Category: Tipps & Guides

  • Blood of Dawnwalker: Alle Romance-Optionen und wie ihr sie daten könnt

    Blood of Dawnwalker: Alle Romance-Optionen und wie ihr sie daten könnt

    Seit dem 3. September ist The Blood of Dawnwalker von Entwicklerstudio Rebel Wolves für PC, PS5 und Xbox Series X/S verfügbar – und wie es sich für ein waschechtes Rollenspiel gehört, dürft ihr als Hauptfigur Coen auch ins Liebesleben eintauchen. Wir zeigen euch, welche Romance-Optionen es gibt und wie ihr sie überhaupt erst freischaltet.

    Welche Romance-Optionen gibt es in Blood of Dawnwalker?

    Insgesamt stehen euch drei romanzierbare Figuren zur Verfügung:

    • Anca – gilt als die am ausführlichsten geschriebene Begleiterin im Spiel. Ihre Romanze ist bewusst als “Slow Burn” angelegt, entwickelt sich also über viele Stunden hinweg.
    • Lacra – eine weitere feste Begleiterin mit eigener Questlinie, über die sich eine Beziehung zu Coen aufbauen lässt.
    • Crake – die dritte Option, ebenfalls über eigene Dialoge und Missionen erreichbar.

    Wie startet ihr eine Romanze mit Anca, Lacra oder Crake?

    Anders als in vielen anderen RPGs legt euch Coen dabei nicht auf eine einzige Partnerin fest – mehrere Romanzen parallel sind grundsätzlich möglich. Der Ablauf ist bei allen drei Figuren ähnlich: Verfolgt ihre jeweilige Questlinie, verhaltet euch in den Dialogen freundlich und unterstützend und wählt an entsprechenden Punkten die romantischen Gesprächsoptionen. Das Spiel markiert Dialogzeilen dabei klar erkennbar, sodass ihr immer wisst, ob ihr gerade eine Bindung vertieft oder eher ablehnt.

    Worauf müsst ihr bei den Romanzen besonders achten?

    Ein Punkt, den viele Neueinsteiger unterschätzen: The Blood of Dawnwalker arbeitet mit einem eingebauten Zeitlimit für die Haupthandlung. Das wirkt sich auch auf eure Beziehungen aus – wer eine Romanze wirklich vertiefen will, sollte die zugehörigen Nebenquests nicht zu lange aufschieben, da sonst Gelegenheiten verpasst werden können. Aus unserer Sicht lohnt es sich besonders, früh in die Anca-Questlinie einzusteigen, da ihre Geschichte laut übereinstimmenden Testberichten den emotional dichtesten Handlungsbogen unter den drei Optionen bietet.

    Wer nach dem Durchspielen noch mehr aus Coens Abenteuer herausholen will, findet in unserer großen Guide- und Tipps-Übersicht zu The Blood of Dawnwalker weitere hilfreiche Artikel rund um das Spiel.

    Quelle: VGC

    Habt ihr schon eine Romanze in The Blood of Dawnwalker gestartet? Verratet uns in den Kommentaren, für wen ihr euch entschieden habt!

  • The Blood of Dawnwalker: Alle wichtigen Guides und Tipps im Überblick

    The Blood of Dawnwalker: Alle wichtigen Guides und Tipps im Überblick

    Mit The Blood of Dawnwalker ist ein neues grosses Vampir-RPG erschienen, und wie bei jedem umfangreichen Rollenspiel gibt es einiges zu klären: Welche Entscheidungen haben Konsequenzen? Wo findet ihr wichtige Fähigkeiten-Handbücher? Und was bringt euch am schnellsten voran? Wir haben die wichtigsten Guides für euch gebündelt und in eigenen Worten zusammengefasst, damit ihr nicht selbst durch ein Dutzend Einzelartikel klicken müsst.

    Wie kommt ihr am besten durch den Prolog von The Blood of Dawnwalker?

    Der Prolog des Spiels führt euch durch mehrere ineinandergreifende Quests, unter anderem müsst ihr einen inhaftierten Widerstandskämpfer befreien und wichtige erste Entscheidungen treffen. Die grösste Stolperfalle für Einsteiger: Manche Prolog-Entscheidungen wirken nebensächlich, beeinflussen aber spätere Beziehungen zu Schlüsselfiguren wie Xanthe, Anca und Ambrus. Nehmt euch für die ersten ein bis zwei Stunden also ruhig Zeit und lest Dialogoptionen genau, statt sie wegzuklicken.

    • Reihenfolge der Prolog-Quests inklusive der wichtigsten Verzweigungen
    • Entscheidungs-Guides zu zentralen Charakteren wie Xanthe, Anca, Vlad, Esme und Ambrus
    • Fundorte der Fähigkeiten-Handbücher für die Skillbäume Schwertkunst und Hexerei
    • Mechanik-Erklärung zum Verkauf von Silber sowie zum Trinken von Vrakhir-Blut für Spezialfähigkeiten
    • Empfohlene Grafik- und Gameplay-Einstellungen für einen möglichst reibungslosen Start

    Welche Entscheidungen sind in The Blood of Dawnwalker besonders wichtig?

    Neben dem Prolog dreht sich ein grosser Teil der verfügbaren Guides um Entscheidungen mit Langzeitfolgen. Wer beispielsweise entscheidet, ob Anca oder Font eine bestimmte Aufgabe übernehmen, beeinflusst laut den Guides den weiteren Verlauf mehrerer Nebenquests. Auch die Frage, ob ihr Vlad rettet oder nicht, sowie euer Umgang mit den Soldaten an der Mühle, wirkt sich auf spätere Reaktionen der Spielwelt aus. Grundsätzlich gilt: Es gibt selten eine eindeutig “richtige” Wahl – die Guides empfehlen, Entscheidungen an der eigenen Spielweise (mitfühlend vs. pragmatisch) auszurichten, statt nach einem vermeintlich optimalen Ausgang zu suchen.

    Was bringen euch die Fähigkeiten-Handbücher in The Blood of Dawnwalker?

    Wie in vielen modernen RPGs schaltet ihr auch hier nicht jede Fähigkeit automatisch per Levelaufstieg frei. Handbücher für die beiden grossen Skillbäume Schwertkunst (Swordmastery) und Hexerei (Witchcraft) liegen verteilt in der Spielwelt und müssen aktiv gefunden werden. Wer gezielt eine Kampfrichtung ausbauen will – etwa reine Nahkampf-Power oder eher magische Vampirfähigkeiten – sollte frühzeitig gezielt danach suchen, statt sich rein auf zufällige Fundstücke zu verlassen.

    Ein Punkt, den viele Neueinsteiger unterschätzen: Auch die Mechanik rund um das Trinken von Vrakhir-Blut lohnt sich genauer zu verstehen, da sie zusätzliche Spezialfähigkeiten freischaltet, die über die regulären Skillbäume hinausgehen. Wer diese Mechanik ignoriert, verschenkt spürbar Spielstärke im späteren Verlauf.

    Nahaufnahme des Protagonisten in The Blood of Dawnwalker
    Bildquelle: PC Gamer (https://www.pcgamer.com/games/rpg/blood-of-dawnwalker-prologue-quests-order/)

    Quelle: PC Gamer (Tipps), PC Gamer (Prolog-Quests), PC Gamer (Romanzen), PC Gamer (Silber-Mechanik)

    Steckt ihr auch gerade in The Blood of Dawnwalker fest? Schreibt uns eure Fragen in die Kommentare, wir schauen, ob wir einen eigenen Detail-Guide nachlegen!

  • EA Sports FC 27 WebApp: Das ist der wahrscheinliche Release-Termin

    EA Sports FC 27 WebApp: Das ist der wahrscheinliche Release-Termin

    Noch bevor EA Sports FC 27 selbst in den Läden steht, wollen viele Ultimate-Team-Fans schon loslegen: Über die WebApp und später die Companion-App lassen sich Kader planen, Karten handeln und Belohnungen abholen, ohne die Konsole einzuschalten. GamePro hat auf Basis der bisherigen EA-Jahrgänge eine erste Zeitplan-Prognose veröffentlicht.

    Wann startet die EA Sports FC 27 WebApp voraussichtlich?

    Nach aktuellen Hochrechnungen, die sich an den Release-Mustern der Vorjahre orientieren, soll die WebApp am 16. September 2026 gegen 20 Uhr deutscher Zeit live gehen. Die Companion-App für Smartphones und Tablets würde dann traditionsgemäss einen Tag später folgen, am 17. September, ebenfalls gegen 20 Uhr. Offiziell bestätigt hat EA diese Termine bislang nicht – üblicherweise kommuniziert der Publisher die exakte Uhrzeit erst wenige Tage vor dem Launch, oft im Rahmen des ersten Gameplay-Deep-Dives.

    Was müsst ihr für den Early-Access-Zugang beachten?

    Wichtig für alle, die von Anfang an dabei sein wollen: In den Vorjahren war der frühe Zugriff auf die WebApp an Bedingungen geknüpft, etwa ein bereits existierender Ultimate-Team-Klub aus dem Vorgängertitel und ein EA-Account ohne Sperren oder negative Historie. Es ist davon auszugehen, dass EA ähnliche Voraussetzungen auch für FC 27 ansetzt, offizielle Details dazu stehen aber noch aus.

    Aus unserer Sicht lohnt sich der Blick auf die WebApp besonders für Sparfüchse: Wer schon vor dem eigentlichen Spielrelease sein Ultimate-Team-Startkapital durch Handel auf dem Transfermarkt aufbaut, hat zum Release meist einen spürbaren Vorteil gegenüber Spielerinnen und Spielern, die erst mit der Konsolen-Version einsteigen. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die tatsächlichen Termine selten stark von solchen Vorab-Prognosen abweichen, kleinere Verschiebungen um ein, zwei Tage sind aber immer möglich.

    Quelle: GamePro

    Plant ihr, direkt zum WebApp-Start einzusteigen? Sagt uns in den Kommentaren, worauf ihr euch bei FC 27 am meisten freut!

  • Manor Lords: Update #8 bringt Kühe, Käse und eine neue Karte – und einen Verkaufsrekord

    Manor Lords: Update #8 bringt Kühe, Käse und eine neue Karte – und einen Verkaufsrekord

    Manor Lords bekommt sein bislang größtes Update seit dem Early-Access-Start – und das ausgerechnet in der Woche, in der das Aufbauspiel eine neue Verkaufsmarke geknackt hat. Update #8 bringt eine komplett neue Karte, Vieh, Käse und jede Menge Feinschliff an der Bauwirtschaft mit.

    Was ändert sich mit Update #8 in Manor Lords?

    Entwickler Slavic Magic hat den achten großen Patch nach wochenlanger Beta-Phase auf den Hauptzweig von Manor Lords bei Steam gebracht. Die kompletten offiziellen Patch Notes sind lang, wir haben die wichtigsten Neuerungen für euch in eigenen Worten zusammengefasst:

    • Mit “Wide Valley” gibt es eine frische Flusskarte, die euren Siedlungen ein komplett neues Layout mit mehreren Wasserläufen verpasst.

    Manor-Lords-Siedlung an einem Fluss mit Kirche, passend zur neuen Wide-Valley-Karte

    Die neue Wide-Valley-Karte bringt Flüsse mitten durchs Siedlungsgebiet.

    • Kühe ziehen ins Dorf ein: Über den Viehhändler importiert, liefern sie dauerhaft Milch und nach dem Schlachten Rindfleisch sowie Häute.
    • Beim Käsehändler, ab Burgage-Stufe drei freischaltbar, wird aus Milch und Salz erstmals Käse hergestellt.
    • Äpfel lassen sich jetzt zu Apfelwein verarbeiten, aus Honig entsteht Met – beides erweitert die Getränkeproduktion in den Brauereien.
    • Fortgeschrittene Gebäude sind an einen neuen Bauhof gekoppelt: Mit ausgebildeten Handwerkern dort steigt das Bautempo spürbar, zusätzlich lassen sich Ochsen fürs Holz-Transportieren in großen Mengen einspannen.
    • Jahreszeiten spielen jetzt eine echte Rolle für die Tierhaltung: Kühe und Schafe pflanzen sich saisonal fort, und Hafer wird als Tierfutter benötigt, damit die Herden den Winter überstehen.
    • Das bisherige Produktionsfokus-System der Werkstätten wurde durch “Aktive Rezepte” ersetzt – eine Prioritäten-Warteschlange, mit der ihr die Reihenfolge der Fertigungsaufträge selbst festlegt.
    • Erträge bei Obst und Gemüse wurden nach unten korrigiert, dafür wurden Weizen, Roggen sowie Schweine-, Schaf- und Hühnerhaltung angepasst, damit Produktionsentscheidungen im späteren Spielverlauf mehr Gewicht bekommen.
    • Auch die KI-Siedlungen wurden schlauer: Sie wählen jetzt eigene Ursprungs-Perks, bauen Bauhöfe und Försterhütten und passen ihre Strategie bei Handel, Steuern und früher Expansion an.

    Wie erfolgreich verkauft sich Manor Lords wirklich?

    Parallel zum Update vermeldeten Slavic Magic und Publisher Hooded Horse einen neuen Meilenstein: Manor Lords hat inzwischen die Marke von vier Millionen verkauften Exemplaren überschritten. Zur Feier des Erfolgs ist das Spiel aktuell bis zum 10. September 2026 mit 35 Prozent Rabatt im Sale.

    Der Erfolg kommt nicht über Nacht: Schon in der ersten Woche nach dem Early-Access-Start im April 2024 knackte Manor Lords die Million verkaufter Kopien, im Februar 2025 waren es bereits drei Millionen. Dass das mittelalterliche Aufbauspiel eines einzelnen polnischen Entwicklers mittlerweile bei vier Millionen steht, zeigt, wie groß der Hunger nach durchdachten City-Buildern nach wie vor ist – und wie sehr sich regelmäßige, substanzielle Updates wie dieses für die langfristige Bindung der Community auszahlen. Für Spieler bedeutet das vor allem: Der Early-Access-Support wirkt stabil und langfristig angelegt, ein voller Release-Termin ist trotzdem weiterhin nicht offiziell bekannt.

    Quelle: GameStar

    Habt ihr Update #8 schon angetestet? Schreibt uns in den Kommentaren, welche Neuerung euch am meisten begeistert – oder was euch bei Manor Lords noch fehlt!

  • Battlefield 6 Update 1.4.2.5: Diese Fixes bringt der neue Patch

    Battlefield 6 Update 1.4.2.5: Diese Fixes bringt der neue Patch

    Kaum ist der große Patch 1.4.2.0 mit dem Top-Gun-Event und der neuen Wake-Island-Karte durch, legt EA schon nach: Battlefield 6 bekommt am 1. September 2026 das Update 1.4.2.5. Auf den ersten Blick wirkt das nach einem kleinen Wartungs-Patch, doch für alle, die täglich auf den Servern unterwegs sind, sind genau solche Updates Gold wert. Wir haben uns die offiziellen Patch Notes von EA angeschaut und fassen euch zusammen, was sich ändert.

    Was bringt Update 1.4.2.5 für Battlefield 6?

    Im Kern räumt EA mit diesem Update einige Baustellen auf, die nach dem letzten großen Content-Drop aufgefallen sind. Es geht nicht um neue Waffen oder Maps, sondern um handfeste Fehlerbehebungen bei Fahrzeugen, Modi und der allgemeinen Stabilität. Konkret bessert das Studio bei folgenden Punkten nach:

    • Die Laserzielerfassung gegen Kampfjets im Modus Carrier Strike funktioniert jetzt wieder zuverlässig.
    • Helikopter-Miniguns richten wieder Schaden an Soldaten im Wasser an, die sich bislang einfach abtauchen konnten.
    • Custom Lobbys in Portal starten stabiler: Der Bug, bei dem der Start-Button während des Countdowns einfach nicht reagierte, ist behoben.
    • Fixes für Battle Royale Quads sowie für den Gauntlet-Modus Fighter Sweep.
    • Support-Spieler können heruntergespielte Teammitglieder wieder korrekt anpingen.
    • Probleme rund um das Match-Trigger-Attachment wurden ausgebügelt.
    • Spieler können eine Party-Einladung jetzt auch direkt vom Splash-Screen aus annehmen.
    • Allgemeine Verbesserungen bei KI-Verhalten, Stabilität und Präsentation.

    Klingt nach Kleinkram, macht im Spielalltag aber einen Unterschied. Wer schon mal in einer Custom-Lobby festhing, weil der Start-Button einfach tot war, weiß genau, wie nervig das sein kann.

    Wann ist das Update für Battlefield 6 verfügbar?

    Laut EA rollt Update 1.4.2.5 ab dem 1. September 2026 aus, also ab sofort. Ein Preload war im Vorfeld bereits über die Versionsnummer 1.000.029 verfügbar, sodass der eigentliche Patch beim Serverwechsel entsprechend schnell durchgereicht werden sollte. Wie üblich bei Battlefield-Updates kann es je nach Plattform ein paar Stunden dauern, bis alle Server synchron auf der neuen Version laufen.

    Aus unserer Sicht zeigt dieser Patch ganz gut, wie es aktuell um Battlefield 6 steht: Nach dem Launch und dem ersten großen Content-Update mit Top Gun und Wake Island folgt jetzt die klassische Aufräumrunde. Genau solche Nachbesserungen waren bei früheren Battlefield-Teilen oft ein Kritikpunkt, weil sie zu lange auf sich warten ließen oder Bugs erst Monate später gefixt wurden. Dass EA und die Battlefield Studios hier innerhalb weniger Wochen nachlegen, ist ein gutes Zeichen für den laufenden Support des Spiels. Wer die komplette Update-Historie im Blick behalten will, findet auf bf6balancelog.com eine praktische Übersicht aller bisherigen Patches, und auch der offizielle News-Bereich von Battlefield 6 lohnt sich für alle, die keinen Patch verpassen wollen.

    Für euch im Match ändert sich also vor allem eines: weniger Frust an den Stellen, die zuletzt für Ärger gesorgt haben. Wer Carrier Strike zockt, sollte den Kampfjets jetzt wieder mit Laser beikommen können, und Heli-Piloten müssen sich keine Sorgen mehr machen, dass Gegner im Wasser einfach unverwundbar sind.

    Quelle: EA.com

    Habt ihr das Update 1.4.2.5 schon installiert? Schreibt uns in den Kommentaren, ob die Fixes bei euch spürbar sind und welche Baustelle bei Battlefield 6 als nächstes drankommen sollte.

  • Star Wars Zero Company: Diese Menü-Option solltet ihr sofort umstellen

    Star Wars Zero Company: Diese Menü-Option solltet ihr sofort umstellen

    Seit dem Release am 27. August sorgt Star Wars Zero Company für gute Laune bei Rundentaktik-Fans. Ein Detail sorgt bei vielen Neueinsteigern aber für Verwirrung: die Steuerung des Fähigkeitenmenüs. Wer aus der XCOM-Reihe kommt, sollte unbedingt einen Blick in die Optionen werfen.

    Wie wechsle ich das Fähigkeitenmenü in Star Wars Zero Company?

    Standardmäßig setzt Zero Company auf ein radiales Menü: Ihr haltet eine Taste gedrückt und wählt eure Fähigkeit aus einem Kreis von Symbolen aus, der sich um die Spielfigur herum öffnet. Das sieht schick aus, kostet in hektischen Gefechten mit vielen Optionen aber unnötig Zeit. Wer stattdessen eine klassische, listenbasierte Ansicht bevorzugt, findet in den Gameplay-Einstellungen eine Option, mit der sich das radiale Menü gegen ein traditionelles Listenmenü im XCOM-Stil austauschen lässt – Fähigkeiten werden dann untereinander mit Beschreibung angezeigt statt als Icon-Kranz.

    Warum sollte ich auf das klassische Menü umstellen?

    Für Genre-Veteranen ist die Listenansicht in der Regel schneller: Ihr seht Tastenkürzel, Abklingzeiten und Beschreibungen auf einen Blick, statt euch die Bedeutung einzelner Symbole merken zu müssen. Gerade in späteren Missionen, wenn Charaktere mehr Fähigkeiten freigeschaltet haben, macht sich der Unterschied deutlich bemerkbar.

    Rundentaktik-Szene aus Star Wars Zero Company mit Fähigkeitenmenü
    Bildquelle: PC Gamer (https://www.pcgamer.com/games/strategy/psa-swap-the-radial-ability-menu-in-star-wars-zero-company-for-more-of-a-trad-xcom-style-experience/)

    Zur Einordnung: Radiale Menüs sind bei Taktik-Titeln seit Jahren ein Streitpunkt – sie wirken auf dem Papier eleganter und controller-freundlicher, viele PC-Spieler mit Maus und Tastatur empfinden sie aber als Umweg gegenüber einer direkten Liste. Entwickler Bit Reactor, gegründet von ehemaligen Firaxis-Mitarbeitern hinter der modernen XCOM-Reihe, hat mit der Optionsmöglichkeit offenbar bewusst beide Lager bedienen wollen, statt sich auf eine Bedienweise festzulegen. Das ist löblich, hätte aber ruhig etwas prominenter im Spiel selbst kommuniziert werden können – aktuell finden viele Spieler die Option erst durch Tipps wie diesen.

    Quelle: PC Gamer

    Nutzt ihr lieber das radiale Menü oder die klassische Liste? Verratet uns eure Einstellung in den Kommentaren!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Diese Beta-Änderungen solltet ihr kennen

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Diese Beta-Änderungen solltet ihr kennen

    Am zweiten Tag der offenen Beta von Call of Duty: Modern Warfare 4 hat Entwickler Infinity Ward nachgelegt: Ein neuer Patch bringt Waffen-Anpassungen und einen kompletten neuen Spielmodus in die Testphase. Wer aktuell mitspielt, sollte die Änderungen kennen – wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen, damit ihr nicht erst die englischen Original-Patch-Notes wälzen müsst.

    Welche Waffen wurden in der MW4-Beta generft?

    Im Fokus steht die Krait P68: Der Multiplikator für Kopftreffer wurde von 1,6x auf 1,4x gesenkt, auch die Werte für Hals- und Oberkörpertreffer gehen runter, die Multiplikatoren für Treffer an den unteren Extremitäten fallen auf den Basiswert zurück. Die .50 GS Magna Apex wurde ebenfalls angepasst. Insgesamt hat Infinity Ward praktisch jede Beta-Waffe leicht nachjustiert – mit dem erklärten Ziel, die minimale Time-to-Kill anzuheben, damit Spieler mehr Reaktionszeit auf eingehendes Feuer bekommen. Ergänzend gibt es zusätzliche Ersatzmagazine für Waffen mit kleiner Reservemunition.

    • Krait P68: Kopf-Multiplikator 1,6x → 1,4x, Hals-/Oberkörper-Werte gesenkt
    • Krait P68: Multiplikatoren an unteren Extremitäten auf Basiswert zurückgesetzt
    • .50 GS Magna Apex: Schadenswerte angepasst
    • Generelle Anhebung der minimalen Time-to-Kill über das gesamte Waffenroster
    • Zusätzliche Ersatzmagazine für munitionsschwache Waffen
    • Neuer Modus: Ground War – Combat Outpost (siehe unten)

    Was ist neu am Modus Ground War: Combat Outpost?

    Combat Outpost ist ab sofort spielbar und skaliert auf 24 gegen 24 Spieler. Infanterie- und Fahrzeugkämpfe mischen sich auf den zwei Karten Imjin Farmland und Wolves Stadium. Der Clou: Teams errichten Outposts, die Ressourcen generieren, mit denen sich wiederum weitere Ziele freischalten lassen – während gleichzeitig mächtige Luft-Killstreaks die Lage erschweren. Der Modus ergänzt die bereits laufenden Beta-Modi Lithium, Hijack und Resurgence auf der Zodiac-Karte.

    Szene aus der Call of Duty Modern Warfare 4 Beta mit Luftangriff
    Bildquelle: Dexerto (https://www.dexerto.com/wikis/modern-warfare-4/beta-patch-notes/)

    Zur Einordnung: Das ist bereits der dritte Balance-Patch, den Infinity Ward innerhalb weniger Tage seit dem Beta-Start ausrollt – ein deutliches Zeichen dafür, wie stark das Studio auf Community-Feedback aus dem zweiten Beta-Wochenende reagiert. Gerade die Time-to-Kill-Anpassungen greifen eine der größten Kritikpunkte der Community am ersten Beta-Wochenende auf, wo viele Spieler die Gunfights als zu schnell und unfair empfanden.

    Quelle: Call of Duty (offizielle Patch Notes), Dexerto

    Wie kommt ihr mit dem neuen Balancing klar – merkt ihr die Änderungen an der Krait P68 schon im Match? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • How to Fish: So besiegt ihr Kugelfisch und Riesenkrabbe

    How to Fish: So besiegt ihr Kugelfisch und Riesenkrabbe

    Kaum ein Spiel hat in dieser Woche für so viel Gesprächsstoff gesorgt wie How to Fish: Über eine Million verkaufte Exemplare in nur drei Tagen, 94 Prozent positive Bewertungen auf Steam – und mittendrin zwei Bosskämpfe, an denen viele Spieler erstmal verzweifeln. Wir zeigen euch, wie ihr den Kugelfisch und die Riesenkrabbe in den Griff bekommt.

    Angeln in How to Fish, hier im Kampf gegen den Kugelfisch-Boss
    Bildquelle: PC Gamer (pcgamer.com)

    Wie besiegt man den Kugelfisch-Boss in How to Fish?

    Bereitet euch vor dem Kampf gut vor: Esst genug Fisch, um Gesundheit und Hunger komplett aufzufüllen, und kauft euch die SMG sowie so viele Munitions-Upgrades, wie ihr euch leisten könnt. Investiert außerdem in zusätzliche Inventar- und Hotbar-Plätze – mehr Platz bedeutet mehr gekochten Fisch dabei, und der ist der wichtigste Faktor, um die lange zweite Phase zu überstehen.

    • Stellt euch hinter eine Palme – der Hauptangriff des Kugelfischs ist ein geradliniger Rollangriff, den der Baum unterbricht
    • Umkreist den Baum, haltet dabei aber genug Abstand, um nicht selbst zwischen Baum und Boss eingeklemmt zu werden
    • Feuert, während der Kugelfisch sich neu ausrichtet, und zieht euch danach wieder hinter den Baum zurück
    • Bewegt euch bei einem Ladeangriff seitwärts aus der Laufrichtung, statt rückwärts wegzulaufen
    • In Phase 2 wird der Boss größer und hinterlässt lila Giftspuren – nutzt weiter Bäume als Deckung, meidet aber die vergifteten Bereiche

    Wie besiegt man die Riesenkrabbe in How to Fish?

    Die Riesenkrabbe wird nicht direkt angetroffen, sondern muss erst herbeigerufen werden: Kauft eine Bierdose beim Leuchtturmwärter, gebt sie ihm zurück und er trinkt sie leer. Mit der leeren Dose als Köder an der Angel lockt ihr die Krabbe aus dem Wasser. Solo empfiehlt sich vorher der Kauf einer Nahkampfwaffe, idealerweise ein Messer – im Koop lässt sich der Boss dagegen auch mit bloßen Fäusten erledigen.

    Kampf gegen den Riesenkrabben-Boss in How to Fish
    Bildquelle: PC Gamer (pcgamer.com)
    • Bleibt nah genug dran, damit die Krabbe einen Ladeangriff startet
    • Weicht im letzten Moment seitwärts aus – nach einem verfehlten Angriff ist die Krabbe kurz benommen und bewegungsunfähig
    • Nutzt dieses Zeitfenster für Treffer, wiederholt den Ablauf bis zum Sieg
    • Haltet nicht zu viel Abstand, sonst beginnt die Krabbe zu springen und der Kampf wird unübersichtlicher
    • Achtet auf den weißen Balken unter der Lebensanzeige – läuft dieser Fluchttimer ab, verschwindet die Krabbe und der Kampf muss neu gestartet werden

    Warum sind gerade diese beiden Bosse für Neulinge so knifflig?

    Aus unserer Sicht liegt die Schwierigkeit vor allem daran, dass How to Fish auf den ersten Blick wie ein entspanntes Koop-Angelspiel wirkt – die Bosskämpfe verlangen dann aber plötzlich präzises Ausweich-Timing, wie man es eher aus Action-Titeln kennt. Genau dieser Kontrast dürfte ein Grund für den viralen Erfolg des Spiels sein: Die Community tauscht sich in Foren und auf Reddit intensiv über Strategien aus, weil der Umstieg vom gemütlichen Angeln zum hektischen Bosskampf viele überrascht.

    Quelle: PC Gamer, PC Gamer

    Steckt ihr auch gerade bei einem der beiden Bosse fest? Schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentare!

  • Battlefield 6 gratis testen: REDSEC-Trial endet heute

    Battlefield 6 gratis testen: REDSEC-Trial endet heute

    Ihr wolltet Battlefield 6 schon länger mal ausprobieren, ohne gleich Geld auszugeben? Dann müsst ihr euch heute beeilen: Die aktuelle Gratis-Trial über den Battle-Royale-Ableger REDSEC endet am 25. August 2026. Seit dem 18. August konnten Interessierte kostenlos in den Multiplayer von Battlefield 6 reinschnuppern, inklusive des aktuellen Top-Gun-Crossovers der vierten Season.

    Szene aus dem Top-Gun-Crossover-Content von Battlefield 6 Season 4
    Bildquelle: Electronic Arts, offizielles Pressematerial

    Wie lange läuft die Battlefield-6-Gratis-Trial noch?

    Die Trial startete am 18. August 2026 und schließt mit dem heutigen Tag. Wer also noch keinen Blick riskiert hat, sollte jetzt handeln – nach Ablauf der Aktion ist der volle Zugriff auf die Trial-Playlists wieder an den Kauf des Spiels gebunden. Während der Gratiswoche standen sechs Multiplayer-Modi auf vier Karten zur Verfügung, dazu kam der Top-Gun-Carrier-Strike-Event der Season 4 mit Fokus auf Flugzeugträger-Gefechte und Jets.

    • Vier spielbare Karten: Tsuru Reef, Wake Island, Cairo Bazaar, Hagental Base
    • Sechs Multiplayer-Modi im freien Testzugang
    • Top-Gun-Carrier-Strike-Event mit Jet-Fokus als Season-4-Highlight
    • Fortschritt (Rang, Freischaltungen) bleibt bei späterem Kauf erhalten
    • Der Battle-Royale-Modus REDSEC selbst bleibt auch nach der Trial dauerhaft kostenlos spielbar

    Was passiert mit meinem Fortschritt nach der Trial?

    Die gute Nachricht für alle, die jetzt Feuer gefangen haben: Der komplette Fortschritt aus der Testphase – Level, Freischaltungen, Statistiken – wandert nahtlos in die Vollversion, falls ihr euch später zum Kauf entscheidet. Ihr verliert also nichts, wenn ihr erst nach der Trial zuschlagt. Einzig der freie Zugriff auf die kompletten Multiplayer-Modi und den Top-Gun-Event endet mit dem heutigen Abend – danach braucht ihr wieder die Vollversion, um weiterzuspielen. REDSEC als eigenständiger Battle-Royale-Modus bleibt dagegen auch langfristig gratis nutzbar, das hatte EA schon beim Launch angekündigt.

    Gefecht auf der Karte Cairo Bazaar in Battlefield 6
    Bildquelle: Electronic Arts, offizielles Pressematerial

    Warum setzt EA überhaupt auf solche Gratis-Trials?

    Aus unserer Sicht ist das ein kluger Schachzug: EA ist in den vergangenen Jahren dazu übergegangen, große Multiplayer-Shooter regelmäßig für befristete Zeiträume komplett gratis zugänglich zu machen – Call of Duty und Apex Legends machen es mit ähnlichen Aktionen vor. Der Hintergrund ist simpel: EA will mit Battlefield 6 möglichst viele Spieler ohne Kaufhürde von der spielerischen Qualität überzeugen, bevor die nächste große Konkurrenz-Season anderer Shooter anrollt. Gerade weil REDSEC als eigener Battle-Royale-Ableger dauerhaft kostenlos bleibt, zieht die Aktion laufend neue Spieler in das größere Battlefield-6-Ökosystem – ein Modell, von dem am Ende auch die bestehende Community profitiert, weil die Lobbys voller werden.

    Quelle: Electronic Arts

    Habt ihr die Trial genutzt? Schreibt uns in den Kommentaren, wie euch Battlefield 6 gefallen hat!

  • Splatoon 3: Update Ver. 11.3.0 bringt neue Waffe per Speicherdaten-Crossover

    Splatoon 3: Update Ver. 11.3.0 bringt neue Waffe per Speicherdaten-Crossover

    Splatoon 3 bekommt in dieser Woche ein neues Update spendiert: Version 11.3.0 bringt eine frische Waffe ins Spiel und rüttelt gleichzeitig am Balancing für Splatoon 3 auf Switch und Nintendo Switch 2. Nintendo hat die Patch Notes vorab veröffentlicht, das Update selbst soll noch innerhalb der laufenden Woche live gehen.

    Wann erscheint das Splatoon-3-Update Ver. 11.3.0?

    Ein festes Datum hat Nintendo noch nicht offiziell gemacht, klar ist aber: Das Update landet noch in dieser Woche gleichzeitig auf beiden Plattform-Versionen, also sowohl auf der klassischen Switch als auch auf der Switch-2-Fassung von Splatoon 3. Wer aktuell im Rang-Modus oder in Ligakämpfen unterwegs ist, sollte sich also auf ein baldiges Update-Fenster einstellen und Matches vorher abschließen.

    Wie schaltet ihr die neue Waffe frei?

    Besonders spannend am neuen Content: Die frische Waffe, eine Nachbildung einer Plastikflaschen-Spritzpistole, ist keine gewöhnliche Update-Ergänzung, sondern an Speicherdaten aus dem Partyspiel-Ableger Splatoon Raiders gekoppelt. Wer Splatoon Raiders bereits gespielt und einen Spielstand angelegt hat, bekommt die Waffe laut Ankündigung automatisch freigeschaltet, sobald Ver. 11.3.0 installiert ist. Wer Splatoon Raiders noch nicht angerührt hat, sollte das also vor dem Update nachholen, wenn er die Waffe direkt mitnehmen will.

    Was ändert sich sonst noch mit dem Update?

    Neben der neuen Waffe kündigt Nintendo Balance-Anpassungen an, die laut Ankündigung sowohl die Switch- als auch die Switch-2-Version betreffen. Konkrete Einzelwerte zu den Anpassungen hat Nintendo bislang nur in den vollständigen, englischsprachigen Patch Notes veröffentlicht; sobald weitere Details vorliegen, ergänzen wir diesen Artikel.

    Aus unserer Sicht ist der Kniff mit den Speicherdaten aus Splatoon Raiders ein cleverer Marketing-Move: Statt die Waffe einfach freizuschalten, bekommt das kleinere Partyspiel dadurch zusätzliche Aufmerksamkeit, während die Splatoon-3-Community gleichzeitig einen Anreiz bekommt, auch mal im Nebenspiel vorbeizuschauen.

    Quelle: Nintendo Life

    Habt ihr schon einen Spielstand in Splatoon Raiders? Sagt uns in den Kommentaren, welche Waffe ihr als nächstes im Update sehen wollt!