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  • The Witcher 3 Remastered: Gratis auf Switch 2 mit geliehenem Modul

    The Witcher 3 Remastered: Gratis auf Switch 2 mit geliehenem Modul

    CD Projekt Red hat versprochen, The Witcher 3 Remastered allen zu schenken, die das Basisspiel besitzen. Auf der Nintendo Switch 2 hat dieses Versprechen jetzt eine überraschende Konsequenz: Berichten zufolge reicht ein geliehenes Modul der alten Switch-Fassung, um die Neuauflage dauerhaft freizuschalten.

    Wie funktioniert die kostenlose Freischaltung auf der Switch 2?

    Nach den Schilderungen von Nintendo Life, GamesRadar+ und Kotaku läuft der Weg so ab:

    • Das Switch-1-Modul von The Witcher 3 (Version von 2019) in die Switch 2 stecken.
    • Das Spiel starten und den eShop-Link zum kostenlosen Remaster-Upgrade im Spiel auswählen.
    • Den Anweisungen folgen und die digitale Fassung herunterladen.
    • Nach dem Download das Modul wieder entfernen – die digitale Version bleibt in der Bibliothek.

    Das Modul wird also nur für den Besitznachweis benötigt. Wer einen Freund mit der alten Version kennt, kommt so ohne Extrakosten an das Remaster. Laut Berichten konnten sogar mehrere Accounts mit demselben Modul freigeschaltet werden.

    Ist das ein Schlupfloch oder ein Geschenk an die Fans?

    CD Projekt Red hatte die Upgrade-Regel ausdrücklich großzügig angelegt: Besitzer des Basisspiels, digital oder physisch, sollten das Remaster bekommen. Dass die Prüfung nur das eingelegte Modul und nicht den Account kontrolliert, ist eine technische Folge dieses Systems. Ob CD Projekt Red das Verhalten so belässt oder nachträglich anpasst, ist bislang nicht bekannt. Wir haben dazu keine offizielle Aussage gesehen.

    Was solltet ihr jetzt beachten?

    Wenn ihr das Remaster auf der Switch 2 spielen wollt, lohnt sich die Frage im Freundeskreis. Plant aber Speicherplatz ein und lest vor dem Download unsere Einordnung zur bestätigten Dateigröße und den Fallen auf der Switch 2. Wie stark das Remaster insgesamt überzeugt, zeigt auch, dass es mit 94 Punkten zum bestbewerteten Spiel 2026 wurde.

    Aus unserer Sicht ist das ein Sympathiepunkt für CD Projekt Red – gerade in einer Branche, in der Upgrades oft extra kosten. Fair bleibt es aber vor allem, wenn ihr das Spiel im Zweifel auch selbst unterstützt, etwa mit den DLCs.

    Hexer Geralt aus The Witcher 3 Remastered auf der Nintendo Switch 2
    Bildquelle: Nintendo Life (https://www.nintendolife.com/news/2026/09/you-can-get-the-witcher-3-remastered-for-free-on-switch-2-if-you-can-borrow-a-switch-1-cart)

    Quelle: Nintendo Life, GamesRadar+

    Habt ihr das Remaster schon auf der Switch 2 freigeschaltet? Erzählt es uns in den Kommentaren!

  • The Witcher 3 Remastered ist mit 94 Punkten das bestbewertete Spiel 2026

    The Witcher 3 Remastered ist mit 94 Punkten das bestbewertete Spiel 2026

    Die Kritiken sind durch, und sie fallen historisch gut aus: The Witcher 3: Wild Hunt Remastered steht laut Videogames Chronicle bei 94 Punkten auf Metacritic und ist damit das bestbewertete Spiel des Jahres 2026. CD Projekt Red hat mit dem umfangreichen Update offenbar einen Nerv getroffen.

    Wie gut ist The Witcher 3 Remastered auf Metacritic bewertet?

    Mit 94 Punkten liegt die Neuauflage an der Spitze der Jahres-Charts der Plattform. Direkt dahinter stehen der Twin-Stick-Shooter Sektori, der ebenfalls 94 Punkte hat, aber nach Metacritics interner Berechnung minimal niedriger einsortiert wird, sowie das Remake Trails in the Sky 2nd Chapter und das Koop-Abenteuer Big Walk mit jeweils 91 Punkten. Die genaue Rangfolge kannst du direkt auf der Metacritic-Seite zum Spiel nachverfolgen.

    Warum ist der Wert mit Vorsicht zu genießen?

    Wichtig für die Einordnung: Es gibt bislang deutlich weniger Kritiken als beim ursprünglichen Witcher 3. Der Score kann sich also noch bewegen, sobald mehr Tests eintrudeln – vor allem von der Switch-2-Fassung, zu der bisher nur wenige Eindrücke vorliegen. Dazu kommt: Das Spiel ist eine Neuauflage eines der beliebtesten Rollenspiele der letzten Jahre. Die Latte lag hoch, aber die Grundlage ist eben auch seit Jahren erprobt. Ein starker Wert überrascht daher weniger als bei einem völlig neuen Titel, ändert aber nichts daran, dass die Wertungen einhellig positiv sind.

    Was heißt das für Spieler?

    Wenn du mit dem Kauf gezögert hast, sind die Reviews ein deutliches Signal. Alles Wichtige zu den Neuerungen haben wir schon in unserer Übersicht der offiziellen Verbesserungsliste zusammengefasst, Preis und PC-Specs findest du in unserem Überblick zu Release-Uhrzeit, Preis und Systemanforderungen. Besitzer der Switch-Fassung können das Update laut Nintendo Life kostenlos mitnehmen. Aus unserer Sicht zeigt die Wertung vor allem eines: Ein gepflegtes Remaster mit echtem Inhalt kommt bei Kritikern viel besser an als eine schnelle Kopie. Mehr zum Spiel und zum Studio gibt es auf thewitcher.com.

    Quelle: Videogames Chronicle

    Teilst du die Begeisterung der Kritiker? Sag uns in den Kommentaren, wie sich Witcher 3 Remastered für dich spielt!

  • The Witcher 3 Remastered: Das ist die komplette offizielle Verbesserungsliste

    The Witcher 3 Remastered: Das ist die komplette offizielle Verbesserungsliste

    Nur einen Tag vor dem Release hat CD Projekt Red reinen Tisch gemacht: Die komplette, offizielle Liste aller Verbesserungen im kostenlosen Remaster-Update zu The Witcher 3: Wild Hunt ist da. Am 29. September wird aus dem elf Jahre alten Rollenspiel-Klassiker technisch quasi ein neues Spiel – und die Patch Notes zeigen, wie ernst es CDPR damit meint.

    Was ändert sich beim Kampfsystem im Witcher-3-Remaster?

    Der größte Brocken betrifft das Gameplay selbst: Geralts Kampfsystem wurde unter dem Namen “Reimagined Skill System” praktisch neu gebaut. Alle fünf Zeichen – Aard, Igni, Yrden, Quen und Axii – haben überarbeitete visuelle Effekte und reagieren spürbar anders auf Gegner. Dazu kommen neue Finisher-Animationen und ein Gegner-KI-Verhalten, das laut CDPR “reaktiver” auf Spielerentscheidungen eingeht. Wer die Originalversion noch aus 2015 kennt, wird Geralt in Zukunft also anders schneiden, blocken und zaubern.

    Visuell hat Studio-intern offenbar niemand Kompromisse gemacht: Ein komplett neues Shading-Modell, HD-überarbeitete Texturen für Charaktere und Umgebungen sowie DX12-Multithreading-Unterstützung sollen für spürbar mehr Bildrate und Detailtreue sorgen. Besonders auffällig dürfte das neue Raytracing für Geralts HairWorks-Haare und -Bart werden – ein Detail, das bei Release 2015 schlicht technisch nicht möglich war.

    Bekommen Besitzer der Originalversion das Remaster wirklich kostenlos?

    Ja – und das ist der eigentliche Clou an der Sache. Wer The Witcher 3: Wild Hunt bereits besitzt, egal ob Basisversion oder Complete Edition, bekommt das Update automatisch und ohne Aufpreis. Dazu kommen praktische Komfortfunktionen: Ein Transmog-System erlaubt es endlich, die Optik von Ausrüstung unabhängig von ihren Werten anzupassen, und über eine Mod.io-Integration lassen sich Community-Mods direkt im Spiel installieren, ganz ohne manuelles Datei-Gefrickel.

    Aus unserer Sicht ist genau das bemerkenswert: Während viele Studios für ein “Remaster” gerne 20 bis 40 Euro verlangen, macht CD Projekt Red damit weiter, wofür die Witcher-Reihe seit Jahren bekannt ist – kostenlose Erweiterungen des Supports weit über den eigentlichen Release hinaus. Das hat schon bei den Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine für viel Goodwill in der Community gesorgt, und mit der kommenden Songs-of-the-Past-Erweiterung zieht das Studio diese Linie konsequent weiter.

    Technisch bedeutet das Update für PC-Spieler ein rund 45 GB großes Downloadpaket ohne Preload-Möglichkeit – alle Details zur finalen Dateigröße und einer möglichen Speicherplatz-Falle auf der Switch 2 haben wir hier für euch zusammengefasst. Wer wissen will, zu welcher Uhrzeit das Update in seiner Zeitzone freigeschaltet wird, findet das in unserem Überblick zu Release-Uhrzeit, Preis und PC-Specs.

    Quelle: IGN

    Welche Änderung freut euch am meisten – das neue Kampfsystem oder die Mod.io-Integration? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • The Witcher 3 Remastered: Finale Dateigröße bestätigt – diese Falle lauert auf Switch 2

    The Witcher 3 Remastered: Finale Dateigröße bestätigt – diese Falle lauert auf Switch 2

    Morgen ist es endlich so weit: The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered erscheint am 29. September 2026 für PC, PS5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und erstmals auch über Battle.net – mehr dazu in der offiziellen Ankündigung von CD Projekt Red. Kurz vor dem Start hat das Studio jetzt die letzten offenen Fragen geklärt: Wie groß wird der Download, und was hat es mit der Switch-2-Version auf sich?

    Wie groß ist der Download von The Witcher 3 Remastered?

    Wer die Remastered-Version auf PC, PS5 oder Xbox Series X|S bereits vorinstalliert hat, kennt die Zahl vielleicht schon: Rund 45 GB braucht das Update auf diesen Plattformen. Auf Nintendo Switch 2 fällt der Download mit etwa 50 GB sogar noch etwas größer aus – vermutlich wegen zusätzlicher Optimierungen für die Hybrid-Konsole. Einen Preload gibt es laut aktuellem Stand nicht, ihr müsst also am Release-Tag selbst herunterladen.

    • PC, PS5, Xbox Series X|S: rund 45 GB als kostenloses Update für Bestandsbesitzer
    • Nintendo Switch 2: rund 50 GB als eigenständige Version im eShop
    • Release weltweit gestaffelt ab dem 29. September 2026
    • Die Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine gibt es für alle Bestandsbesitzer kostenlos dazu
    Übersicht der weltweiten Release-Zeiten von The Witcher 3 Remastered
    Bildquelle: Nintendo Life

    Warum müsst ihr auf Switch 2 unter Umständen nochmal bezahlen?

    Auf PS5 und Xbox Series X|S läuft die Remastered-Version als klassisches kostenloses Upgrade über euren bestehenden Spielstand. Auf Nintendo Switch 2 ist das anders: Dort erscheint Remastered als eigenständiger Eintrag im eShop. Besitzt ihr bereits die originale Switch-Fassung, bekommt ihr die neue Version zwar gratis – wer The Witcher 3 aber noch nie auf einer Nintendo-Konsole gekauft hat, muss für die Switch-2-Fassung separat zahlen, umgerechnet rund 60 US-Dollar. Ein Detail, das im Trubel um die allgemeine Ankündigung schnell untergehen konnte.

    Zur Einordnung: Für CD Projekt Red ist das kein neues Muster. Schon beim Umstieg von The Witcher 3 auf die Next-Gen-Fassung 2022 mussten Spieler teils zwischen kostenlosem Umstieg und Neukauf unterscheiden, je nachdem, auf welcher Plattform sie ursprünglich gekauft hatten. Wer sich schon für die Release-Uhrzeiten und PC-Specs interessiert hat, sollte diesen Switch-2-Sonderfall jetzt also unbedingt auf dem Schirm haben, bevor am Release-Tag eine überraschende Kaufaufforderung wartet.

    Praktisch heißt das für euch: Schafft euch rechtzeitig vor dem 29. September genug Speicherplatz, prüft auf Switch 2 vorher, ob ihr das Original bereits besitzt, und rechnet im Zweifel mit den zusätzlichen Kosten. Wer ohnehin auf CD Projekt Reds nächstes großes Projekt wartet, findet in unserem Artikel zu The Witcher 4 weitere Hintergründe zum Studio.

    Quelle: Nintendo Life, Pure Xbox, Push Square

    Prüft rechtzeitig euren Speicherplatz und checkt auf Switch 2 vorab, ob ihr zahlen müsst – dann steht dem Ritt durch Velen ab dem 29. September nichts mehr im Weg.

  • The Witcher 3 Remastered: Release-Uhrzeit, Preis und PC-Specs im Überblick

    The Witcher 3 Remastered: Release-Uhrzeit, Preis und PC-Specs im Überblick

    Am 29. September 2026 bekommen alle Besitzer von The Witcher 3: Wild Hunt das komplette Remaster-Upgrade kostenlos aufs Haus. GamePro hat jetzt die letzten offenen Fragen geklärt – wir fassen dir zusammen, wann genau es losgeht, was das Update kostet und ob dein PC überhaupt mitspielen darf.

    Schon vor ein paar Wochen hatten wir über den satten Rabatt auf die Wild-Hunt-Complete-Edition und die angekündigte Remaster-Freischaltung berichtet. Jetzt gibt es die konkreten technischen Details dazu.

    Wann genau startet das kostenlose Remaster-Upgrade am 29. September?

    Laut GamePro schaltet CD Projekt Red das Update weltweit gleichzeitig frei: Der globale Unlock ist auf 10:00 Uhr UTC terminiert, also 12:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Das Remaster erscheint zeitgleich für PC über Steam, GOG und den Epic Games Store sowie für PS5 und Xbox Series X|S. Wer die Standard- oder Complete Edition bereits besitzt, muss nichts extra tun: Das Upgrade landet automatisch als Update in der jeweiligen Bibliothek, es fällt keine Zusatzgebühr an. Neukäufer zahlen weiterhin den regulären Preis der Complete Edition, aktuell 49,99 Euro auf Steam, und erhalten das Remaster danach ebenfalls gratis dazu.

    Welche PC-Systemanforderungen und Downloadgröße gelten für das Remaster?

    Wer auf dem PC zockt, sollte vorher einen Blick auf die Hardware-Anforderungen werfen, denn die liegen spürbar höher als beim Original von 2015. GamePro listet folgende Werte:

    • Minimum: Intel Core i5-8400 oder AMD Ryzen 5 2600
    • Minimum-Grafikkarte: GeForce GTX 1660 (6 GB), Radeon RX 5500 XT (8 GB) oder Intel Arc A580
    • Minimum-Arbeitsspeicher: 12 GB RAM
    • Empfohlen: Intel Core i7-8700K oder AMD Ryzen 5 3600X
    • Empfohlene Grafikkarte: GeForce RTX 2060 Super, Radeon RX 6600 XT oder Intel Arc B580
    • Empfohlener Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
    • Speicherplatz: 70 GB frei, verpflichtend auf einer SSD
    • Betriebssystem: zwingend Windows 11 (64-Bit)
    • Downloadgröße des Updates: rund 45 GB, ein Preload ist laut GamePro nicht vorgesehen

    Wichtig für alle mit älterem Rechner: Windows 11 ist Pflicht, unter Windows 10 startet das Remaster laut den offiziellen Angaben nicht. Auch eine SSD ist keine Empfehlung mehr, sondern Voraussetzung.

    Screenshot aus The Witcher 3: Wild Hunt Remastered mit überarbeiteter Grafik
    Bildquelle: GamePro (https://www.gamepro.de/artikel/the-witcher-3-remastered-infos-zum-release,3460047.html)

    Was müssen Besitzer der Standard-Edition tun, um das Upgrade zu bekommen?

    Hier der Teil, den wir aus eigener Recherche ergänzen, weil er in der Quelle so nicht steht: Wer The Witcher 3 auf Steam, GOG, im Epic Games Store, auf PS5 oder Xbox Series X|S besitzt, muss rein gar nichts kaufen oder freischalten. CD Projekt Red hat das Remaster als reines Update auf die vorhandene Kopie angelegt, vergleichbar mit dem kostenlosen Next-Gen-Patch, den es Ende 2022 schon einmal für Konsolen der aktuellen Generation gab. Als zusätzliches Bonbon zur Ankündigung bekommen alle Besitzer der Basisversion außerdem die beiden großen Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine jetzt dauerhaft kostenlos dazu, falls sie diese noch nicht hatten. Kurz gesagt: einfach abwarten, Update laden lassen, fertig.

    Wie ordnet sich das Remaster in die Next-Gen-Geschichte von Wild Hunt ein?

    Zur Einordnung: The Witcher 3 ist ursprünglich 2015 erschienen und hat seitdem schon mehrere technische Auffrischungen bekommen, zuletzt eben das Next-Gen-Update 2022 mit Raytracing-Unterstützung für PS5 und Xbox Series X|S. Das jetzige Remaster geht laut den bisherigen Ankündigungen noch einen Schritt weiter und bringt unter anderem eine überarbeitete Grafik-Engine mit. Dass CD Projekt Red dafür jetzt sogar Windows 11 zur Pflicht macht, zeigt, wie stark der technische Unterbau erneuert wurde – das ist kein simpler Grafik-Patch mehr, sondern näher an einem echten Remaster dran.

    Szene aus der Erweiterung Blood and Wine, die Besitzern der Basisversion jetzt kostenlos zur Verfügung steht
    Bildquelle: GamePro (https://www.gamepro.de/artikel/the-witcher-3-remastered-infos-zum-release,3460047.html)

    Für alle, die sich für die Zukunft der Marke interessieren: Während Wild Hunt gerade sein technisches Update bekommt, arbeitet CD Projekt Red parallel längst am nächsten großen Teil. Wie die Entwickler dabei mit der Story umgehen, haben wir uns in einem eigenen Artikel zu The Witcher 4 genauer angeschaut.

    Quelle: GamePro

    Schon vorbestellt oder wartest du erstmal Reviews zum Remaster ab? Schreib’s uns in die Kommentare!

  • The Witcher 4: Warum CD Projekt Red die Story ständig umschreibt

    The Witcher 4: Warum CD Projekt Red die Story ständig umschreibt

    CD-Projekt-Chef Adam Badowski hat beim International Festival of Comics and Games im polnischen Lodz ein paar spannende Details zu The Witcher 4 nachgeschoben. Sein wichtigstes Statement: Die Story des Rollenspiels wird während der Entwicklung immer wieder umgeschrieben. Klingt erstmal nach Chaos, ist laut Badowski aber genau das Gegenteil.

    Ciri steht mit gezücktem Schwert im Kampf gegen ein Monster in einer düsteren Szene aus The Witcher 4
    Ciri übernimmt in The Witcher 4 die Hauptrolle und soll eine neue Saga anführen.

    Warum wird die Story von The Witcher 4 ständig umgeschrieben?

    Badowski erklärte auf der Bühne in Lodz, dass die lange Entwicklungszeit von The Witcher 4 vor allem daran liegt, dass das Studio extrem viel Wert auf die Erzählung legt. Die Handlung werde deshalb immer wieder überarbeitet und neu geschrieben, damit sie am Ende maximale emotionale Wirkung entfaltet und sich für Spieler nicht hohl anfühlt, sondern wirklich hängen bleibt. CD Projekt Red will offenbar lieber mehrfach nachschärfen, statt einen ersten Entwurf einfach durchzuwinken.

    Teaser-Artwork zur Region Kovir aus The Witcher 4
    Auch das Setting rund um die Region Kovir gehört zu den bisher bekannten Bausteinen von The Witcher 4.

    Im Zentrum der neuen Saga steht erneut Ciri, die als Hexerin die Nachfolge von Geralt antritt und die Reihe in eine neue Richtung führt. Am anvisierten Erscheinungszeitraum ändert sich laut Badowski nichts: CD Projekt Red hält weiterhin an 2028 als Zielmarke für den Release fest. Ein konkretes Datum gibt es bislang nicht, was bei einem Spiel dieser Größenordnung aber wenig überrascht.

    Kommt jetzt auch noch ein Remake von The Witcher 2?

    Auf die Frage nach einem möglichen Remake von The Witcher 2: Assassins of Kings blieb Badowski zwar vage, gab aber einen deutlichen Hinweis: Jakub Rokosz, Mitgründer und Chef von Fool’s Theory, sei ein riesiger Fan des zweiten Teils und halte ihn für sein persönliches Lieblings-Witcher-Spiel. Fool’s Theory arbeitet aktuell bereits am Remake des allerersten The Witcher, und genau dieses Team baut auch das technische Fundament für die neue Saga mit. Ein offizielles Remake von Teil 2 ist damit noch lange nicht bestätigt, aber die Tür steht zumindest einen Spalt offen.

    Artwork zum kostenlosen Remaster-Upgrade von The Witcher 3: Wild Hunt
    Wer die Wartezeit überbrücken will, findet aktuell besonders günstig ins Witcher-Universum.

    Ein Blick zurück lohnt sich hier ebenfalls: Erst vor Kurzem hat CD Projekt Red mit einem großen Rabatt und einem kostenlosen Remaster-Upgrade für Wirbel gesorgt, wie unser Bericht zum Witcher-3-Rabatt und Remaster-Upgrade zeigt. CD Projekt Red pflegt also spürbar beide Enden der Zeitachse: die alten Teile für Neueinsteiger frisch halten und gleichzeitig an der nächsten großen Saga feilen.

    Unsere Einschätzung: Dass eine Story mehrfach umgeschrieben wird, klingt für Fans, die seit Jahren auf The Witcher 4 warten, erstmal nach noch mehr Geduld. Trotzdem ist das aus unserer Sicht ein gutes Zeichen. Gerade nach dem holprigen Start von Cyberpunk 2077 wirkt es beruhigend, dass CD Projekt Red bei der Erzählung lieber gründlich statt schnell arbeitet. Wenn am Ende eine Ciri-Story steht, die wirklich unter die Haut geht, war jede zusätzliche Überarbeitungsrunde die Wartezeit wert.

    Quelle: GameStar

    Was sagt ihr zu den ständigen Story-Überarbeitungen bei The Witcher 4 – lieber warten für bessere Qualität oder hättet ihr euch ein früheres Release-Fenster gewünscht? Und traut ihr Fool’s Theory ein Witcher-2-Remake zu? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

  • The Witcher 3 jetzt 50% günstiger – kostenloses Remaster-Upgrade folgt am 29. September

    The Witcher 3 jetzt 50% günstiger – kostenloses Remaster-Upgrade folgt am 29. September

    Noch kein Geralt-Fan? Jetzt ist ein richtig guter Zeitpunkt zum Einsteigen. The Witcher 3: Wild Hunt ist derzeit mit 50 Prozent Rabatt im Sale, wie IGN berichtet. Der Deal gilt auf PS5, Xbox und PC und drückt den Preis auf rund 24,99 US-Dollar. Auf einzelnen Plattformen wie PC und Xbox sind sogar noch tiefere Rabatte von bis zu 74 beziehungsweise 81 Prozent drin. Und das Beste: Wer jetzt zuschlägt, bekommt in wenigen Tagen automatisch ein kostenloses Upgrade obendrauf.

    Denn am 29. September 2026 erscheint The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered, und zwar als Gratis-Upgrade für alle, die das Spiel bereits auf GOG, Steam, Epic Games Store, PS5 oder Xbox Series X|S besitzen. CD Projekt Red hat gemeinsam mit dem ungarischen Studio Yigsoft die komplette Rendering-Pipeline des inzwischen elf Jahre alten Spiels neu aufgebaut.

    Wann kommt das kostenlose Witcher-3-Remaster-Upgrade?

    Der Termin steht fest: 29. September 2026. Ab dann gibt es das Remaster für Besitzer der Originalversion automatisch und ohne Aufpreis. Gleichzeitig startet die Remastered-Version auch komplett neu auf Nintendo Switch 2 sowie auf Blizzards Battle.net – zwei Plattformen, auf denen The Witcher 3 bisher gar nicht verfügbar war.

    Was bringt das Next-Gen-Upgrade für The Witcher 3?

    Die Liste der Verbesserungen ist ziemlich lang. Auf dem PC gibt es vollständiges Path Tracing sowie Support für DLSS 4.5, dazu wurden Beleuchtung und Grafik-Engine grundlegend überarbeitet. Aber es bleibt nicht bei der Optik: Auch das Kampfsystem, die Bewegungssteuerung, das Fähigkeiten-System, die Rossehaltung sowie das Verhalten von Monstern wurden reworkt. Wer das Spiel kauft oder bereits besitzt, bekommt zudem automatisch beide großen Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine kostenlos in der Complete Edition dazu.

    Auf der offiziellen GOG-Produktseite und im Steam-Store ist der aktuelle Sale bereits gelistet, inklusive Countdown bis zum Remaster-Release.

    Lohnt sich der Kauf jetzt oder sollte man auf das Remaster warten?

    Kurz gesagt: Beides spricht dafür, jetzt zuzuschlagen. Wer The Witcher 3 noch nicht besitzt, kauft aktuell zum reduzierten Preis und bekommt automatisch das komplette Upgrade-Paket samt beider Erweiterungen gratis nachgeliefert, sobald der 29. September da ist. Spielstände aus der Originalversion sollen dabei laut den bisherigen Ankündigungen kompatibel bleiben, ein manuelles Neustarten der Story ist also nicht nötig. Wer schon Besitzer ist, muss ohnehin nichts weiter tun außer abzuwarten – das Remaster landet automatisch im eigenen Spielekonto.

    Cover-Artwork zu The Witcher 3: Wild Hunt mit Geralt von Riva
    Bildquelle: IGN / CD Projekt Red

    Quelle: IGN

    Sichert euch The Witcher 3 jetzt zum Sale-Preis und schwingt euch ab dem 29. September kostenlos ins runderneuerte Remaster – dranbleiben lohnt sich!

  • The Witcher 4: Deshalb wechselt CD Projekt Red zur Unreal Engine 5

    The Witcher 4: Deshalb wechselt CD Projekt Red zur Unreal Engine 5

    CD Projekt Red hat sich für The Witcher 4 von der hauseigenen REDengine verabschiedet und setzt stattdessen auf die Unreal Engine 5. Co-CEO Michal Nowakowski hat jetzt klargestellt, warum das Studio diesen großen Schritt gegangen ist – und räumt dabei mit einer weit verbreiteten Vermutung auf.

    Viele Fans hatten angenommen, der holprige Launch von Cyberpunk 2077 im Jahr 2020 sei der Auslöser für den Engine-Wechsel gewesen. Schließlich kämpfte das Spiel monatelang mit Bugs, Performance-Problemen und einem beschädigten Ruf. Nowakowski widerspricht dem nun deutlich.

    Warum wechselt CD Projekt Red bei The Witcher 4 zur Unreal Engine 5?

    Laut Nowakowski war der eigentliche Auslöser eine technische Demo: Die sogenannte Matrix-Awakens-Demonstration von Epic Games, die die Fähigkeiten der Unreal Engine 5 eindrucksvoll zeigte, habe das Studio überzeugt. Statt weiter Ressourcen in die Weiterentwicklung der selbst gebauten REDengine zu stecken, entschied sich CD Projekt Red für eine mehrjährige Partnerschaft mit Epic Games. Die Entscheidung sei rein technisch und strategisch motiviert gewesen, nicht als Reaktion auf den Cyberpunk-Start.

    Hat der holprige Start von Cyberpunk 2077 den Engine-Wechsel trotzdem beeinflusst?

    Nowakowski bestreitet das explizit. Die REDengine sei bei Cyberpunk 2077 vor allem auf aktueller und vor allem auf Last-Gen-Hardware (PS4, Xbox One) an ihre Grenzen gestoßen – das sei aber ein anderes Problem gewesen als die grundsätzliche Entscheidung für die nächste Engine-Generation.

    Wie ordnet sich der Wechsel in die Geschichte von CD Projekt Red ein?

    Die REDengine hat das Studio über drei Witcher-Spiele und Cyberpunk 2077 hinweg begleitet und war lange ein Aushängeschild für technische Eigenständigkeit. Der Wechsel zu einer Fremd-Engine ist deshalb keine Kleinigkeit, sondern eine der größten strukturellen Entscheidungen in der jüngeren Studiogeschichte. Ähnliche Schritte haben zuletzt auch andere große Studios vollzogen, die eigene Engines zugunsten von Unreal Engine 5 aufgegeben haben, um Entwicklungszeit und Kosten zu sparen und von der breiten Tool-Unterstützung der Engine zu profitieren. Für Fans bedeutet das vor allem: potenziell kürzere Entwicklungszyklen und mehr Fokus auf Inhalte statt auf Engine-Wartung – aber auch das Risiko, dass sich The Witcher 4 optisch und technisch stärker an anderen UE5-Titeln orientiert, statt einen komplett eigenen Look zu haben.

    Quelle: VGC

    Was haltet ihr vom Wechsel zur Unreal Engine 5 – gute Entscheidung oder verliert The Witcher damit ein Stück seiner technischen Eigenständigkeit? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • The Witcher 3 Remastered: CD Projekt Red will kostenloses Update auf Höhe der Zeit bringen

    The Witcher 3 Remastered: CD Projekt Red will kostenloses Update auf Höhe der Zeit bringen

    Am 29. September steht für The Witcher 3: Wild Hunt ein kostenloses Remastered-Update an, das für alle Besitzer des Spiels automatisch kommt. Im Gespräch mit PC Gamer hat sich CD Projekt Red nun dazu geäußert, was der Anspruch hinter dem Projekt ist – und der ist deutlich höher als “nur schärfere Texturen”.

    Warum will CD Projekt Red mehr als nur ein Grafik-Update liefern?

    Laut dem Studio ging es von Anfang an darum, dass sich The Witcher 3 wie ein Spiel anfühlen soll, das genauso gut heute, im Jahr 2026, erscheinen könnte – nicht wie ein elf Jahre alter Titel mit neuer Grafik-Politur obendrauf. Die Entwickler betonen, dass moderne Verbesserungen an Beleuchtung, Kampfgefühl und technischer Basis mittlerweile so selbstverständlich geworden sind, dass ein Rückschritt auf den alten Stand kaum noch vorstellbar wäre.

    Wird das Remaster auch für Neueinsteiger etwas bringen?

    Genau das ist der eigentliche Clou: Wer The Witcher 3 noch nie gespielt hat, soll nach dem Update keinen Unterschied mehr zu einem regulären, frisch veröffentlichten Open-World-RPG bemerken. Für Fans, die das Spiel schon in- und auswendig kennen, bedeutet das vor allem spürbar verbesserte Technik, ohne dass am eigentlichen Spieldesign etwas verändert wird.

    Einordnung: Damit reiht sich CD Projekt Red in einen größeren Trend ein, bei dem Studios ältere Erfolgstitel nicht einfach neu verpacken, sondern technisch grundlegend überholen – vergleichbar mit dem, was zuletzt auch bei anderen großen Remastern zu beobachten war. Der Unterschied: Bei The Witcher 3 bleibt das Update komplett kostenlos für Bestandsbesitzer, was angesichts des Umfangs alles andere als selbstverständlich ist und der ohnehin treuen Community weiter entgegenkommt.

    Szenenbild aus The Witcher 3: Wild Hunt in der kommenden Remastered-Fassung
    Bildquelle: PC Gamer
    Weiteres Szenenbild aus The Witcher 3: Wild Hunt Remastered mit verbesserter Grafik
    Bildquelle: PC Gamer

    Quelle: PC Gamer

    Werdet ihr am 29. September noch einmal nach Rivia und Novigrad zurückkehren? Sagt es uns in den Kommentaren!

  • CD Projekt Red baut geheimes Projekt “Hadar” aus – und bestätigt weitere Mystery-Spiele

    CD Projekt Red baut geheimes Projekt “Hadar” aus – und bestätigt weitere Mystery-Spiele

    Während alle Augen auf The Witcher 4 und Cyberpunk 2077: Phantom Liberty gerichtet sind, arbeitet CD Projekt Red im Hintergrund an mindestens einem weiteren, komplett unangekündigten Projekt. Codename: Hadar. Und laut aktuellen Aussagen des Studios ist das noch längst nicht alles.

    Was ist Project Hadar von CD Projekt Red?

    Laut einem Bericht von IGN stockt CD Projekt Red das Team für das intern “Hadar” genannte Projekt derzeit spürbar auf – aktuell arbeiten bereits mehr als 30 Entwicklerinnen und Entwickler daran, bis Jahresende sollen es laut einem Vice President des Studios rund 50 werden. Was genau hinter Hadar steckt, ist offiziell nicht bestätigt. Klar ist nur: Es handelt sich um ein eigenständiges, neues Projekt und nicht um einen weiteren Ableger von The Witcher oder Cyberpunk.

    Welche weiteren Mystery-Spiele plant CD Projekt Red?

    Passend dazu hat das Studio gegenüber PC Gamer bestätigt, dass es tatsächlich mehrere sogenannte “Mystery-Projekte” parallel in der Pipeline hat. Ein Release steht dabei ausdrücklich nicht kurz bevor – CD Projekt Red betonte, dass die aktuelle Priorität klar bei The Witcher 4 und der Fortführung von Cyberpunk 2077 liegt. Die Mystery-Projekte laufen eher als langfristiger Unterbau für die Zeit danach.

    Warum ist das für Fans trotzdem eine grosse Sache?

    Historisch hat sich CD Projekt Red mit offiziellen Ankündigungen immer viel Zeit gelassen – The Witcher 4 selbst wurde erst enthüllt, nachdem intern schon lange daran gearbeitet wurde. Dass das Studio jetzt aktiv Personal für ein komplett neues, unangekündigtes Projekt aufbaut, deutet darauf hin, dass CD Projekt Red über die aktuell bekannten Marken hinaus wachsen will, statt sich dauerhaft nur auf Witcher und Cyberpunk zu verlassen. Für Spieler heisst das konkret: Kurzfristig ändert sich nichts an der Release-Planung von The Witcher 4, aber langfristig darf man mit mindestens einer komplett neuen IP aus dem Hause CD Projekt Red rechnen.

    CD Projekt Red Studiobild zu kommenden Mystery-Projekten
    Bildquelle: PC Gamer (https://www.pcgamer.com/games/the-witcher/cd-projekt-mystery-games-update-yes-theyre-still-happening-and-no-not-any-time-soon/)

    Quelle: IGN, PC Gamer

    Was glaubt ihr steckt hinter “Hadar”? Diskutiert eure Theorien mit uns in den Kommentaren!