Tag: Cloud Gaming

  • Xbox Cloud Gaming: 50 Stunden Streaming kosten 11,99 Dollar

    Xbox Cloud Gaming: 50 Stunden Streaming kosten 11,99 Dollar

    Cloud-Gaming bei Xbox wird zur Stundenrechnung. Microsoft hat die Preise für die neuen „Cloud Playtime“-Pakete verraten, und sie lassen sich auch ohne Game Pass buchen. Vorerst testen aber nur Xbox Insider das System.

    Was kosten die neuen Cloud-Pakete?

    Die Prepaid-Pakete gibt es zunächst nur in US-Dollar. Die Einführungspreise im Überblick:

    • 10 Stunden für 3,99 US-Dollar (rund 40 Cent pro Stunde)
    • 25 Stunden für 7,99 US-Dollar (rund 32 Cent pro Stunde)
    • 50 Stunden für 11,99 US-Dollar (rund 24 Cent pro Stunde)

    Je größer das Paket, desto günstiger die Stunde. Ein Vorteil: Nicht genutzte Stunden aus den Prepaid-Paketen verfallen nicht. Die Freistunden, die im Abo enthalten sind, verfallen dagegen am Monatsende.

    Was ändert sich für Game-Pass-Abonnenten?

    Die Flatrate ist Geschichte. Schon im September hatte Microsoft angekündigt, Cloud-Gaming in ein festes Stundenkontingent umzuwandeln. Game Pass Ultimate bringt 15 Stunden pro Monat mit. Wer mehr streamt, muss nachkaufen. Laut Microsoft streamen 96 Prozent der bisherigen Nutzer ohnehin weniger als 15 Stunden im Monat. Nach Informationen von VGC sind bestehende Ultimate-Abos in einigen Ländern, darunter Deutschland, von den Änderungen zunächst nicht betroffen, solange sich das Abo automatisch verlängert.

    Spieler ohne Abo können über die Pakete geeignete Spiele streamen, die sie besitzen. Für ausgewählte Free-to-Play-Titel soll es außerdem einen kostenlosen, werbefinanzierten Zugang geben. Auch zahlende Nutzer müssen laut Microsoft in Stoßzeiten mit Wartezeiten rechnen, die aber kürzer ausfallen sollen.

    Wann kommt das Angebot für alle Spieler?

    Ab sofort testen Xbox Insider die Pakete. Der Rollout für alle Xbox-Spieler ist für November geplant. Ob und zu welchen Preisen das Angebot in Deutschland startet, ist offen: Microsoft nennt bislang nur Dollar-Beträge.

    Lohnt sich das für dich?

    Aus unserer Sicht: Für Gelegenheitsspieler, die nur ab und zu streamen, sind die Pakete fair, weil die Stunden nicht verfallen. Wer dagegen täglich in der Cloud zockt, landet mit 15 Stunden schnell im Minus und zahlt drauf. Warum Microsoft das System umbaut, erklärt ein Bericht so: Er nennt die Grenze von 15 Stunden als den Punkt, ab dem Xbox bei Server-, Rechen- und Bandbreitenkosten draufzahlt. Das ist eine Berichtslage und nicht von Microsoft bestätigt. Dazu kommt der Konzernumbau mit angekündigten Entlassungen von über 3.000 Mitarbeitern.

    Quelle: Eurogamer, GameStar

    Streamst du Spiele aus der Cloud, und würdest du dafür pro Stunde zahlen? Schreib es uns in die Kommentare!

  • GTA 6: Xbox dementiert exklusives Cloud-Streaming und PC-Zugang

    GTA 6: Xbox dementiert exklusives Cloud-Streaming und PC-Zugang

    Zum Release sollte GTA 6 angeblich exklusiv bei Xbox über die Cloud streambar sein – auch auf dem PC. Diese Meldung ging gestern um die Welt. Wenige Stunden später ruderte Xbox öffentlich zurück.

    Was hat The Verge über GTA 6 und Xbox berichtet?

    Laut The Verge sollte Xbox der exklusive Ort sein, um GTA 6 beim Release per Cloud zu streamen. Dafür bräuchte man keine Konsole, denn Xbox Cloud Gaming läuft auch auf PC, Smart-TVs und Mobilgeräten. Xbox-CEO Asha Sharma soll bei einem Town Hall angekündigt haben, man plane etwas rund um GTA 6, das „keine andere Plattform macht“. Außerdem sollen im November Pay-as-you-go-Pläne für das Streaming kommen. Damit hätten PC-Spieler GTA 6 ohne native PC-Version spielen können, allerdings ohne Mods und PC-Optionen.

    Was sagt Xbox zu den Berichten?

    Xbox-Chief-Strategy-Officer Matthew Ball widersprach auf seinen persönlichen Social-Media-Kanälen. Er schrieb, die Begeisterung für GTA 6 und Xbox sei schön, habe aber zu Fehlmeldungen geführt. Man freue sich auf den Start von GTA 6 auf Xbox am 19. November, „allerdings wird das Spiel weder exklusiv noch auf dem PC gestreamt“. Damit ist die PC-Hoffnung per Cloud vorerst vom Tisch. Eine native PC-Version hat Rockstar bislang nicht angekündigt.

    Was bedeutet das für PC-Spieler und Konsolen-Fans?

    Wer auf dem PC spielen will, muss weiter auf eine mögliche Portierung warten. Beim Konsolenstart bleibt es bei der bekannten Aufteilung: PlayStation hat die Marketingrechte und bewirbt GTA 6 mit eigenen DualSense-Controllern und dem Slogan „plays best on PS5“. Xbox versucht mit Aktionen gegenzuhalten, etwa dem erwähnten Streaming-Plan. Der wurde nun zumindest in der berichteten Form dementiert.

    Aus unserer Sicht zeigt der Fall, wie nervös der Markt vor dem Release ist. Jede Meldung zu GTA 6 verbreitet sich in Minuten, und Dementis kommen oft erst Stunden später. Wie viel Vorbestell-Druck Xbox tatsächlich spürt, ist offen. Ball selbst sagte, das Spiel breche auf der Plattform Rekorde. Mehr zum Marketing rund um den Release lest ihr in unserem Artikel zur Vice-City-Aktion der Miami Heat.

    Quelle: IGN

    Hättet ihr GTA 6 per Cloud-Stream gespielt? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Xbox Game Pass: Cloud-Gaming bekommt ab November feste Stunden-Limits

    Xbox Game Pass: Cloud-Gaming bekommt ab November feste Stunden-Limits

    Bislang konnten Abonnenten von Xbox Game Pass so viel über die Cloud streamen, wie sie wollten. Damit ist ab November Schluss: Microsoft führt feste monatliche Stundenkontingente für Xbox Cloud Gaming ein, wie das Unternehmen über den offiziellen Xbox-Wire-Blog bekannt gegeben hat.

    Wie viele Cloud-Gaming-Stunden bekommen Game-Pass-Abonnenten künftig?

    Die neuen Kontingente richten sich nach der jeweiligen Abo-Stufe: Ultimate-Abonnenten erhalten 15 Stunden pro Monat, Premium-Kunden 10 Stunden und Essential-Abonnenten 5 Stunden. Laut Microsoft sind davon rund 4 Prozent aller Abonnenten überhaupt betroffen, da die meisten Spielerinnen und Spieler deutlich weniger Zeit über die Cloud streamen. Wer über die monatliche Grenze kommt, kann laut den bisher bekannten Informationen zusätzliche Stunden hinzukaufen, die dann auch nicht verfallen.

    Warum sorgt die Änderung jetzt schon für Kritik?

    Cloud Gaming war bislang eines der großen Verkaufsargumente für Xbox Game Pass Ultimate, gerade für Spielerinnen und Spieler ohne eigene Konsole oder starken PC. Ein festes Stundenlimit fühlt sich für viele wie ein Rückschritt an, selbst wenn nur ein kleiner Teil der Nutzerbasis wirklich betroffen ist. Genau solche Einschnitte bei Preisen oder Leistungen haben in der Vergangenheit für reichlich Community-Ärger gesorgt.

    Gab es bei Xbox schon einmal ähnlichen Gegenwind?

    Ja – erst vor wenigen Monaten musste Microsoft nach heftiger Kritik einen geplanten Preissprung auf teils 80 US-Dollar für einzelne Spiele zurücknehmen. Auch damals ging der Ärger von der Community aus, die sich über schleichend schlechtere Konditionen beim eigentlich als planbar beworbenen Abo-Modell beschwerte. Ob Microsoft die neuen Cloud-Limits angesichts des überschaubaren Anteils betroffener Nutzer einfach durchzieht oder wie beim Preis-Vorstoß nochmal nachbessert, dürfte sich in den kommenden Wochen zeigen. Wer ohnehin regelmäßig im Xbox Game Pass unterwegs ist und wissen will, was diesen Monat neu dazukommt, findet dazu unseren separaten Überblick.

    Quelle: Xbox Wire

    Nutzt ihr Xbox Cloud Gaming regelmäßig – trifft euch das neue Stundenlimit? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Battlefield 6 x Top Gun: Season-4-Update lässt REDSEC auf GeForce NOW abstürzen

    Battlefield 6 x Top Gun: Season-4-Update lässt REDSEC auf GeForce NOW abstürzen

    Mit Season 4 haben Electronic Arts und die Battlefield Studios das große Top-Gun-Crossover für Battlefield 6 live geschaltet: neue Modi, das zurückgekehrte Wake Island und Luftkämpfe mit Trägerschiffen. Auf normalen PCs und Konsolen läuft das alles wie vorgesehen. Wer die neuen Inhalte allerdings über NVIDIAs Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW spielen will, hat aktuell ein Problem: Der Start endet im Absturz.

    Das steckt im Top-Gun-Update

    Season 4 bringt mit dem Top-Gun-Crossover mehrere neue Inhalte auf einen Schlag. Nach Beobachtungen von Scene Gamers gehören dazu unter anderem:

    • Der neue Großmodus Carrier Strike, der Infanterie, Fahrzeuge, Flugzeuge und ein Trägerschiff kombiniert
    • Die Rückkehr der Klassiker-Karte Wake Island im neuen Trägerschiff-Setting
    • Neue, zweisitzige Kampfjets für gemeinsames Fliegen
    • Überarbeitete beziehungsweise neu ausgekoppelte Kartenversionen zum bestehenden Kartenpool

    Das Basisspiel sowie die bereits zuvor integrierten REDSEC-Karten und Standardmodi laufen auf GeForce NOW weiterhin ohne Einschränkungen. Betroffen sind ausschließlich die neuen Season-4-Inhalte.

    So äußert sich der Absturz auf GeForce NOW

    Betroffene Spieler berichten übereinstimmend vom gleichen Muster: Sobald sie einen der neuen Top-Gun-Modi oder eine der neu hinzugefügten Kartenauskopplungen starten wollen, bricht der Ladevorgang ab. Die Anwendung schließt sich dabei ohne jede Fehlermeldung und wirft die Spieler direkt zurück auf die GeForce-NOW-Oberfläche. Das betrifft laut unseren Beobachtungen sowohl Nutzer mit aktivem EA-Play-Pro-Abonnement als auch Käufer der regulären Vollversion gleichermaßen. Die üblichen Workarounds greifen dabei nicht: Weder ein manueller Wechsel der GeForce-NOW-Serverregion noch eine Neuverknüpfung des EA-Accounts mit dem GeForce-NOW-Konto beheben das Problem.

    Die vermutete Ursache liegt nicht bei den Spielern, sondern serverseitig bei der Plattform selbst: Die virtualisierten Cloud-Instanzen von NVIDIA scheinen beim Verarbeiten der neuen Asset- und Event-Pakete des Updates abzubrechen, statt sie sauber zu laden.

    Folgen für Spieler: Ein Fix ist in Arbeit

    Für alle, die Battlefield 6 ausschließlich über GeForce NOW zocken, heißt das aktuell: Die neuen Top-Gun-Inhalte bleiben schlicht unerreichbar, bis Electronic Arts und NVIDIA einen Hotfix für die Cloud-Builds bereitstellen. Wer auf einer lokalen Installation spielt, ist vom Problem nicht betroffen und kann Carrier Strike, Wake Island und die neuen Jets ohne Einschränkung nutzen.

    Immerhin gibt es einen Silberstreif am Horizont: Laut Angaben des NVIDIA-Community-Supports arbeitet das Unternehmen bereits an einem neuen Update für GeForce NOW, um das Problem zu beheben.

    Wir wurden darüber informiert, dass ein Update für GeForce Now in Arbeit ist und wir daher bis zum Abschluss des Updates mit Schwierigkeiten beim Spiel rechnen müssen. Die neuen Top Gun-Inhalte und Redsec-Updates werden nicht verfügbar sein.

    Einen konkreten Termin für den Fix nennt NVIDIA bislang allerdings nicht. Bis dahin bleibt betroffenen Spielern nur, regelmäßig die offiziellen GeForce-NOW-Kanäle im Blick zu behalten oder für die neuen Inhalte vorübergehend auf eine lokale Installation auszuweichen, sofern die eigene Hardware das hergibt.

    Aus unserer Sicht ist das ein ärgerlicher Dämpfer für ein eigentlich rundes Update: Gerade Cloud-Gaming lebt davon, dass neue Inhalte am Release-Tag genauso funktionieren wie auf dem heimischen PC. Wenn ausgerechnet das große Season-Highlight auf GeForce NOW außen vor bleibt, trifft das eine Nutzergruppe, die sich bewusst für die Flexibilität der Cloud entschieden hat.

    Wer sich noch unabhängig von diesem Problem in der aktuell laufenden Gratis-Testwoche umsehen will, findet Details dazu in unserem Bericht zur aktuellen Gratis-Testwoche von Battlefield 6.

    Offizielle NVIDIA-Illustration zu Battlefield 6 auf dem Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW
    Bildquelle: NVIDIA, offizielles Pressematerial zu Battlefield 6 auf GeForce NOW

    Quelle: NVIDIA Support, Scene Gamers Community

    Habt ihr das Problem auf GeForce NOW auch schon erlebt? Schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentare, wir halten euch zum Fix auf dem Laufenden.

  • Asobi: Remote Play bringt PS5-Cloud-Streaming jetzt aufs Steam Deck

    Asobi: Remote Play bringt PS5-Cloud-Streaming jetzt aufs Steam Deck

    Bislang brauchte man für Cloud-Streaming von PlayStation-Spielen entweder eine eigene PS5 oder Sonys PlayStation Portal. Mit der neuen Drittanbieter-App Asobi: Remote Play geht das jetzt auch auf dem Steam Deck und anderen SteamOS- beziehungsweise Linux-Geräten – und zwar völlig ohne eigene Konsole im Haushalt.

    Wie funktioniert PS5-Streaming ohne eigene Konsole über Asobi?

    Voraussetzung ist ein aktives PS-Plus-Premium-Abo: Darüber lassen sich ausgewählte PS4- und PS5-Spiele direkt aus der Cloud auf das Steam Deck streamen, ganz ohne lokale Konsole. Die kostenlose Basisversion liefert Full HD mit 30 Bildern pro Sekunde und automatischer Bitraten-Anpassung. Wer auf die Premium-Stufe der App upgradet, bekommt zusätzlich 1080p mit 60 fps, HDR, manuelle Bitraten-Kontrolle, einen Low-Latency-Modus, Controller-Vibration und eine Hochskalierung bis auf 4K.

    Ist Asobi ein offizielles Sony-Produkt?

    Nein – und das ist der wichtigste Punkt für alle, die die App ausprobieren wollen. Asobi: Remote Play ist eine unabhängig entwickelte Drittanbieter-Anwendung und weder von Sony Interactive Entertainment lizenziert noch offiziell unterstützt. Aktuell läuft sie als Steam-Playtest, ist also noch nicht der finale Release-Build. Wer sie nutzt, verlässt sich auf ein Projekt, das jederzeit durch eine Änderung an Sonys Servern oder Nutzungsbedingungen eingeschränkt werden könnte – ein Risiko, das bei inoffiziellen Zugriffen auf geschlossene Cloud-Dienste grundsätzlich immer mitschwingt.

    Warum ist das für PS-Plus-Premium-Abonnenten interessant?

    Sonys eigene Antwort auf mobiles PS5-Streaming, das PlayStation Portal, kostet als dediziertes Zusatzgerät rund 200 US-Dollar und funktioniert nur mit Sonys eigener Hard- und Software. Wer ohnehin schon ein Steam Deck oder ein anderes SteamOS-Gerät besitzt, spart sich mit Asobi diese zusätzliche Anschaffung komplett und braucht nur das laufende PS-Plus-Premium-Abo. Für alle, die es ausprobieren wollen: Es braucht neben dem PS-Plus-Premium-Abo lediglich einen gültigen PSN-Account und die Installation der App über die Steam-Playtest-Funktion – zusätzliche Hardware wie eine PS5 oder das PlayStation Portal ist nicht mehr nötig, um in der Cloud gespeicherte oder digital gekaufte PS5-Titel unterwegs weiterzuspielen.

    Quelle: Eurogamer.de, Tom’s Hardware

    Habt ihr Asobi: Remote Play schon getestet? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren!

  • Xbox testet werbefinanziertes Cloud-Gaming – kostenlos, aber mit Haken

    Xbox testet werbefinanziertes Cloud-Gaming – kostenlos, aber mit Haken

    Microsoft testet gerade ein neues Modell für Cloud-Gaming: Ausgewählte Teilnehmer des Xbox-Insider-Programms können ab sofort kostenlos streamen – finanziert wird das Ganze über Werbung.

    Wichtig zu wissen, bevor ihr euch Hoffnungen macht: Das Angebot gilt nur für Spiele, die ihr bereits besitzt, sowie für ausgewählte Free-to-Play-Titel wie Warzone, Genshin Impact oder War Thunder. Neue Vollpreisspiele bekommt ihr darüber nicht gratis.

    • Jede Streaming-Session ist auf maximal eine Stunde begrenzt.
    • Vor dem Start jeder Session läuft ein rund zweiminütiger Werbeblock.
    • Während des eigentlichen Spielens wird keine Werbung eingeblendet – die Unterbrechung passiert ausschließlich vorher.
    • Zahlende Cloud-Gaming-Abonnenten sehen grundsätzlich keine Werbung.
    • Die Teilnahme ist aktuell auf das Xbox-Insider-Programm beschränkt, ein breiterer Rollout ist bislang nicht offiziell angekündigt.

    Der Test reiht sich in Microsofts breitere Strategie ein, Cloud-Gaming stärker in kostenlose und kostenpflichtige Stufen aufzuteilen und so auch Spieler ohne Xbox Game Pass-Abo an Bord zu holen. Ob und wann das Modell den Weg zu allen Nutzern findet, ist noch offen – wir halten euch auf dem Laufenden.

    Quelle: Xbox Wire, Variety, Engadget