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  • Marvel Tōkon: DLC-Fahrplan bringt Jane-Foster-Thor, Venom und Jubilee

    Marvel Tōkon: DLC-Fahrplan bringt Jane-Foster-Thor, Venom und Jubilee

    Arc System Works legt nach: Zum Evo France 2026 hat das Studio den Fahrplan für das erste DLC-Jahr von Marvel Tōkon: Fighting Souls erweitert. Mit Thor (Jane Foster), Venom und Jubilee stehen drei neue Kämpfer fest – und das Spiel bekommt damit eine klare Perspektive bis in den Sommer 2027.

    Welche Charaktere kommen als Nächstes zu Marvel Tōkon?

    Den Anfang macht weiterhin Phoenix Cyclops, der am 2. November 2026 erscheint. Danach geht es laut Ankündigung so weiter:

    • Thor (Jane Foster): Release im „Winter 2027“, also vermutlich noch vor März. Ein kurzer Clip zeigt ihr Modell in Odins Vault auf Asgard und deutet einen Kampf gegen Loki mit Mjolnir an. Ein richtiger Gameplay-Trailer folgt später.
    • Venom: Frühjahr 2027. Der Symbiont bringt eine eigene Stage auf Klyntar, der Heimatwelt der Symbionten, mit.
    • Jubilee: Sommer 2027.

    Alle drei gehören zum Year-1-Character-and-Stage-Pass, der 34,99 US-Dollar kostet. Cyclops und Thor treten dabei in eher weniger bekannten Varianten an, Venom und Jubilee wirken dagegen wie die klassischen Comic-Versionen. Zum Roster zählen bislang unter anderem Doctor Doom, Iron Man, Carnage und Magneto.

    Warum ist der Fahrplan gerade jetzt so wichtig?

    Marvel Tōkon ist im August mit starken Wertungen gestartet – IGN vergab eine 9 von 10. Auf dem PC lief der Start allerdings holprig: Technische Probleme und der Zwang zum PlayStation-Network-Konto sorgten auf Steam für gemischte Nutzerbewertungen. Arc System Works schob zwar schnell einen Fix nach, doch die Steam-Spielerzahlen kommen laut SteamDB kaum über 1.000 gleichzeitige Spieler hinaus. Regisseur Kazuto Sekine entschuldigte sich für den PC-Start und räumte ein, das Vertrauen zurückzugewinnen werde „extrem herausfordernd“.

    Genau deshalb ist der Fahrplan mehr als ein Content-Update: Er zeigt, dass das Studio das Spiel bis mindestens Sommer 2027 weiter unterstützen will. Bei Tag-Team-Fightern hängt die Community-Bindung stark an regelmäßigen neuen Charakteren, und die Ankündigung auf einem Fighting-Game-Event wie dem Evo France spricht genau die Kernszene an.

    Lohnt sich der Einstieg jetzt für Fighting-Game-Fans?

    Aus unserer Sicht: Wer Marvel und Arc-System-Works-Optik mag, bekommt ein spielerisch gelobtes Spiel mit sichtbarem Zukunftsplan. Auf dem PC bleibt die kleine Spielerbasis aber ein Risiko für Matchmaking, sofern ihr nicht auf PS5 spielt. Bis zum Release von Cyclops am 2. November lohnt es sich, die Entwicklung der Spielerzahlen im Blick zu behalten.

    Quelle: IGN

    Welchen der neuen Kämpfer wollt ihr zuerst spielen? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Sonic Racing CrossWorlds: Year 2 mit Godzilla, Hello Kitty und Final Fantasy 7 – Preis dauerhaft gesenkt

    Sonic Racing CrossWorlds: Year 2 mit Godzilla, Hello Kitty und Final Fantasy 7 – Preis dauerhaft gesenkt

    Sega hat die Pläne für Year 2 von Sonic Racing CrossWorlds enthüllt – mit Godzilla, Hello Kitty, Final Fantasy 7 und Persona. Dazu sinkt der Preis des Hauptspiels dauerhaft.

    Wie schon in Year 1 besteht das Programm aus sechs kostenpflichtigen Crossover-Paketen und regelmäßigem kostenlosem Content jeden Monat. Die zweite Saison startet offiziell am 3. November. Mehr zum Hersteller findet ihr auf der offiziellen Sega-Seite.

    Welche Crossover-Pakete kommen in Year 2?

    • Godzilla (ab 3. November): neue Strecke, auf der Godzilla das City-Escape-Level aus Sonic Adventure 2 angreift, plus drei Fahrzeuge zu Godzilla, Mothra und King Ghidorah
    • Evangelion: bereits zuvor bestätigt
    • Virtual Sanrio Puroland Pack: Strecke nach dem Vorbild des Themenparks in Japan, Hello Kitty und Kuromi als Rennfahrer
    • Segaland Pack: Strecke mit klassischen Sega-Spielen und drei Fahrzeugen nach den Arcade-Automaten Out Run, After Burner und Super Megalo
    • Midgar Pack (Arbeitstitel): Inhalte aus der Final-Fantasy-7-Remake-Reihe, Details stehen noch aus
    • Reload Revival Royal Pack: Inhalte aus den Persona-Spielen, ebenfalls noch ohne Details

    Was gibt es kostenlos dazu?

    Zum Start am 3. November kommt Bayonetta als kostenloser Charakter, freischaltbar in einem neuen Rival-Duel-Modus. Später im November folgt das McLaren-Racing-DLC mit einem McLaren-F1-Auto und einem Sonic im McLaren-Anzug. Anfang 2027 stößt Aigis aus Persona 3 Reload dazu, samt Fahrzeug Palladion Dressy.

    Tails sitzt in einem blauen Fahrzeug im Look des Sega-Arcade-Klassikers After Burner in Sonic Racing CrossWorlds
    Bildquelle: VGC (https://www.videogameschronicle.com/news/sonic-racing-crossworlds-year-2-crossovers-revealed-including-final-fantasy-7-hello-kitty-and-retro-sega/)

    Lohnt sich der Einstieg jetzt?

    Das Preis-Update ist für Neueinsteiger der spannendste Teil: Die Standard Edition fällt ab sofort von 70 auf 40 US-Dollar, die Digital Deluxe Edition inklusive aller Year-1-Inhalte von 90 auf 60 US-Dollar. Das Season Pass von Year 2 kostet 29,99 US-Dollar; wer ihn kauft, bekommt Controller-Decals für Genesis, Saturn und Dreamcast sowie passende Konsolen-Fahrzeuge zum Start. Besitzer beider Season Passes erhalten zusätzlich Super Shadow samt Super Dark Flare.

    Aus unserer Sicht ist das ein klares Signal: Sega setzt langfristig auf Fans der Marke und Crossover-Nostalgie – und senkt die Einstiegshürde, bevor die zweite Saison startet. Rechnerisch landet ihr mit Deluxe Edition plus Year-2-Pass bei etwa 90 US-Dollar für nahezu alles. Ob die Pakete mit teils noch unklaren Inhalten wie Midgar und Persona den Preis wert sind, zeigt sich erst mit den Details.

    Quelle: VGC

    Welches Crossover wünscht ihr euch am meisten? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Total War: WARHAMMER III: “Lords of the End Times” gelauncht – vier neue Legendary Lords im Anmarsch

    Total War: WARHAMMER III: “Lords of the End Times” gelauncht – vier neue Legendary Lords im Anmarsch

    Zehn Jahre nach dem ersten Teil bekommt die Total-War-Warhammer-Reihe ihre bisher größte Erweiterung: Creative Assembly und Games Workshop haben am 24. September 2026 “Lords of the End Times” für Total War: WARHAMMER III veröffentlicht. Der DLC bringt gleich vier neue spielbare Legendary Lords und erzählt das finale Kapitel der Warhammer-Fantasy-Geschichte – die titelgebenden “End Times”, in denen die Welt buchstäblich unterzugehen droht.

    Welche neuen Legendary Lords bringt Lords of the End Times?

    Im Zentrum der Erweiterung stehen vier kostenpflichtige Legendary Lords, die jeweils eigene Mechaniken, Einheiten und Kampagnenziele mitbringen. Dazu kommt ein weiterer Lord als Gratis-Update für alle Besitzer von Immortal Empires.

    • Nagash – der Lord of Undeath kehrt als Anführer der komplett neuen, eigenständigen Fraktion “Undead Legions” zurück und will nichts Geringeres als seine eigene Vergöttlichung erreichen.
    • Thanquol – der größenwahnsinnige Skaven-Grey-Seer steht im Zentrum eines abstrusen Plans, der laut Ankündigungstrailer sogar den Mond in die Luft jagen soll.
    • The Glottkin – die von Nurgle gesegneten Zwillingsbrüder verbreiten für die Warriors of Chaos verrottete Gärten und Seuchen über die Kampagnenkarte.
    • Boris Todbringer – der Graf von Middenland kämpft für das Empire und will den Großen Tempel von Ulric wiederherstellen, der starke Boni für Wirtschaft und Militär bringt.
    • Neferata (kostenloses Update) – die Vampire-Counts-Herrin wird parallel als Free-LC nachgereicht und ist damit für alle Spieler ohne Zusatzkosten verfügbar.

    Was ändert sich durch den DLC sonst noch im Spiel?

    Neben den neuen Lords führt “Lords of the End Times” ein sogenanntes Devastation-System ein: Besonders zerstörerische Fraktionen wie Chaos, Skaven und Nagashs Undead Legions können damit ganze Provinzen auf der Kampagnenkarte optisch und spielmechanisch verwüsten, bis Landstriche regelrecht apokalyptisch aussehen. Der DLC lässt sich zudem als eigenständiges Produkt kaufen – Käufer erhalten damit direkten Zugriff auf den Sandbox-Modus Immortal Empires, ohne zwingend das Hauptspiel oder frühere Teile besitzen zu müssen. Wer nicht das komplette Paket will, kann die vier Lords laut Store-Angaben auch einzeln pro Fraktion erwerben, das Gesamtpaket kostet regulär rund 30 Euro.

    Wie ordnet sich der DLC in die Total-War-Warhammer-Story ein?

    Die “End Times” sind in der Warhammer-Fantasy-Lore das offizielle Ende der “alten Welt” – jene Ereigniskette, die Games Workshop einst nutzte, um das Tabletop-Setting komplett umzukrempeln und später in “Age of Sigmar” zu überführen. Dass Creative Assembly dieses Finale nun als größten DLC der zehnjährigen Total-War-Warhammer-Historie umsetzt, ist damit auch eine Art Schlusspunkt unter die komplette Trilogie: Nagash, Thanquol, die Glottkin und Boris Todbringer zählen zu den zentralen Figuren, die den Untergang der alten Welt einleiten – ein deutlich größerer erzählerischer Bogen als bei den meisten vorherigen Lord-Packs.

    Header-Artwork des DLC Total War: WARHAMMER III – Lords of the End Times mit den vier neuen Legendary Lords
    Bildquelle: Steam-Store-Seite von Total War: WARHAMMER III – Lords of the End Times (Creative Assembly / SEGA)

    Wie reagiert die Community auf den Launch?

    Auf Steam sorgt der Umfang der Erweiterung für überwiegend positive, aber nicht ungeteilte Reaktionen: Aktuell stehen die “kürzlichen” Bewertungen bei rund 85 Prozent positiv. In den Foren wird vor allem gelobt, wie viel Inhalt für einen einzelnen DLC geboten wird, gleichzeitig klingt in Diskussionen weiterhin Frust über frühere, aus Community-Sicht vernachlässigte Entwicklungsphasen und über das Moderationsverhalten von Creative Assembly in den Steam-Foren nach. Unterm Strich überwiegt der Zuspruch aber deutlich, gerade wegen des kostenlosen Neferata-Updates, das den Paid-DLC etwas abfedert.

    Wer selbst reinschauen will: Der offizielle Warhammer-Community-Artikel und die Steam-Store-Seite von “Lords of the End Times” liefern weitere Details zu Inhalten und Preisen der einzelnen Fraktionspakete.

    Quelle: IGN

    Habt ihr “Lords of the End Times” schon angespielt – welcher der vier neuen Legendary Lords hat es euch am meisten angetan? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Elden Ring: Patch 1.17 bringt neue Kampfklassen und den Tarnished-Pack-DLC

    Elden Ring: Patch 1.17 bringt neue Kampfklassen und den Tarnished-Pack-DLC

    Elden Ring bekommt Nachschub: Bandai Namco und FromSoftware haben Patch 1.17 veröffentlicht, und passend dazu startet heute der kostenlose “Tarnished Pack”-DLC. Der Patch ist Teil des Updates, das ohnehin standardmäßig in der neuen Elden Ring: Tarnished Edition für die Nintendo Switch 2 steckt, gilt aber für alle Plattformen gleichermaßen.

    Welche Änderungen bringt Patch 1.17 für Elden Ring?

    FromSoftware schraubt mit dem Update wieder an der Balance. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

    • Parieren wurde spürbar gebufft und lohnt sich in mehr Situationen als bisher
    • Der Zauber Sturmwall verbraucht ab sofort keine FP mehr
    • Smithscript-Waffen wurden im Schaden angepasst und sind nun konkurrenzfähiger
    • Parfümflaschen (Perfume Bottles) erhalten spürbare Buffs bei Reichweite und Effekt
    • Diverse Bugfixes an Kollisionsabfragen und vereinzelten Skill-Interaktionen

    Insgesamt ein klassisches Balance-Update, wie es FromSoftware seit Jahren im Rhythmus mehrerer Monate nachliefert.

    Was steckt im neuen Tarnished-Pack-DLC?

    Der “Tarnished Pack” ist kostenlos und bringt vor allem kosmetischen und klassenbezogenen Umfang: zwei neue Startklassen namens Heavy Knight und Idus Knight, drei neue Skins für Reittier Torrent sowie vier zusätzliche Rüstungssets, die sich Bestandsspieler freischalten können. Wer bereits durchgespielt hat, bekommt damit einen Grund für einen weiteren Rundgang durch das Zwischenland.

    Key Art zur Elden Ring Tarnished Edition für Nintendo Switch 2
    Bildquelle: Bandai Namco, offizielles Pressematerial

    Warum unterstützt FromSoftware Elden Ring immer noch mit neuen Inhalten?

    Aus unserer Sicht zeigt der Patch vor allem eins: Elden Ring ist für FromSoftware längst kein abgeschlossenes Projekt mehr. Seit dem Release 2022 und dem großen “Shadow of the Erdtree”-DLC hält das Studio den Titel mit regelmäßigen Balance-Patches am Laufen, ähnlich wie es zuvor schon bei Dark Souls 3 über Jahre praktiziert wurde. Das hat handfeste Gründe: Elden Ring bleibt eines der meistverkauften Spiele des Studios und treibt mit jeder neuen Plattform-Version, wie jetzt der Switch-2-Fassung, neue Verkaufswellen. Unsere erste Einschätzung zu den Testnoten der Tarnished Edition zeigte bereits, dass die Switch-2-Fassung technisch überzeugt — mit dem neuen DLC bekommt sie jetzt zusätzlich frischen Umfang für Neu- und Bestandsspieler.

    Artikelgrafik zum neuen Tarnished-Pack-DLC für Elden Ring
    Bildquelle: Bandai Namco, offizielles Pressematerial

    Quelle: Bandai Namco, RPG Site

    Habt ihr die neuen Startklassen schon ausprobiert? Schreibt uns eure ersten Eindrücke zum Tarnished-Pack-DLC in die Kommentare!

  • S.T.A.L.K.E.R. 2: Cost of Hope ist da – und Update 2.0 repariert endlich A-Life

    S.T.A.L.K.E.R. 2: Cost of Hope ist da – und Update 2.0 repariert endlich A-Life

    Die Zone hat heute Nachmittag ihre Tore weiter aufgestoßen: GSC Game World hat Cost of Hope veröffentlicht, die erste große Story-Erweiterung für S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl. Und weil das noch nicht genug ist, kommt zeitgleich das kostenlose Update 2.0 für alle Besitzer – ein Brocken, der das Spiel technisch komplett umkrempelt.

    Wer die Ultimate Edition besitzt, bekommt den DLC geschenkt. Alle anderen zahlen rund 29,99 Euro. Verfügbar ist die Erweiterung auf PC (Steam, Epic Games Store, GOG), PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

    Was steckt in der Erweiterung Cost of Hope?

    Ihr spielt erneut Skif, die Handlung läuft aber parallel zur Hauptkampagne. Ein mysteriöses PDA-Signal zieht euch in einen Konflikt, der die Zone seit Jahren zusammengehalten hat – und jetzt zerbricht: Der Waffenstillstand zwischen Duty und Freedom, den beiden ältesten Fraktionen, kollabiert. Begleitet werdet ihr dabei von den Figuren Zulu und Mavka.

    Der eigentliche Knaller sind aber die beiden neuen Regionen. Erstmals überhaupt betretet ihr das Kernkraftwerk Tschernobyl selbst, dazu kommt das Gebiet Iron Forest. Jede Region hat einen eigenen Hub und Dutzende Nebenschauplätze. GSC nennt 10 bis 15 Stunden Spielzeit, einzelne Tester berichten von über 20 Stunden. Laut Studio beantwortet die Erweiterung offene Fragen der gesamten Trilogie.

    Bemerkenswert: In den ersten Reviews schneidet der DLC besser ab als das Hauptspiel. Von einer „Wiedergutmachung“ ist die Rede – was angesichts des holprigen Launches im November 2024 durchaus eine Ansage ist.

    Screenshot aus S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl zeigt die verstrahlte Zone rund um Tschernobyl
    Bildquelle: GSC Game World, offizielles Pressematerial (Steam)

    Warum ist Update 2.0 wichtiger als der DLC?

    Für alle, die keinen Cent ausgeben wollen, ist das hier die eigentliche Nachricht. Update 2.0 ist kostenlos, landet auf allen Plattformen und packt das Spiel an der Wurzel an. Das Wichtigste im Überblick:

    • Engine-Sprung von Unreal Engine 5.1 auf 5.5.4 – die größte technische Überarbeitung seit Release, mit natürlicherem Licht, realistischeren Schatten und deutlich besseren Reflexionen, auch in Innenräumen und unter Tage.
    • A-Life kehrt zurück: Fraktionen und Mutanten treffen jetzt spontan an Lagerfeuern, Bushaltestellen und markanten Orten aufeinander, statt einfach hinter euch zu verschwinden. NPCs plündern gefallene Körper.
    • Nebel beeinflusst die KI – und zwar Sicht und Hörweite. Schleichen wird dadurch endlich zu einer echten Option.
    • KI-Bugfixes: Gegner schießen nicht mehr durch Wände, Objekte clippen nicht mehr durch Barrieren.
    • Vier neue Waffen im Basisspiel: Arev (Sturmgewehr), GP3A und SKP (beides DMRs) sowie die Maschinenpistole Fora-230. Eine einzigartige Variante einer dieser Waffen ist irgendwo in der Zone versteckt.
    • Drei neue Ferngläser plus zusätzliche Optiken.
    • Custom Rules: ein frei konfigurierbarer Schwierigkeitsmodus, bei dem ihr einzelne Gameplay-Parameter selbst einstellt.
    • Neue PDA-Statistikseite und zusätzliche Mutanten-Varianten.

    Was bedeutet die A-Life-Reparatur für Zonen-Veteranen?

    Aus unserer Sicht ist das der eigentliche Wendepunkt. A-Life war seit den Originalspielen von 2007 das Alleinstellungsmerkmal der Reihe: eine Simulation, in der die Zone auch dann weiterlebt, wenn ihr gerade nicht hinschaut. Zum Launch von S.T.A.L.K.E.R. 2 funktionierte genau das nicht – Gegner spawnten hinter dem Rücken der Spieler und lösten sich wieder auf, sobald man sich umdrehte. GSC musste die Fehlfunktion damals öffentlich einräumen, es war der mit Abstand größte Kritikpunkt an einem ansonsten stimmungsvollen Shooter.

    Dass die Studio-Entwickler jetzt fast zwei Jahre später nachlegen, statt nur den DLC zu verkaufen, ist ungewöhnlich – und für alle, die das Spiel nach dem Launch frustriert weggelegt haben, der beste Grund für einen zweiten Anlauf. Wer bereits mit dem holprigen Start gehadert hat, findet in unserer Vorschau auf Cost of Hope und Update 2.0 die Ausgangslage von gestern.

    Ein Tipp noch: Ladet euch nicht direkt in den DLC, wenn ihr die Hauptkampagne noch nicht durchhabt. Die Erweiterung spielt parallel zur Haupthandlung, aber die Fraktionspolitik rund um Duty und Freedom entfaltet ihre Wirkung deutlich besser, wenn ihr die Zone schon kennt.

    Quelle: Games Press (GSC Game World), STALKER2.com, Wccftech, gagadget

    Habt ihr die Zone nach dem Launch abgeschrieben – oder holt euch Update 2.0 zurück? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Pokémon Pokopia: Expansion Pass bekommt in Korea eine physische Code-in-a-Box-Version

    Pokémon Pokopia: Expansion Pass bekommt in Korea eine physische Code-in-a-Box-Version

    Nintendo Korea hat für den Expansion Pass zu Pokémon Pokopia eine ungewöhnliche Verkaufsform angekündigt: Der bislang rein digital erhältliche DLC bekommt eine physische Verpackung – allerdings ohne echtes Spielmodul. Stattdessen liegt der Hülle lediglich ein Downloadcode bei, den Käufer erst noch im Nintendo eShop einlösen müssen.

    Was steckt genau in der Code-in-a-Box-Version des Expansion Pass?

    In der offiziellen Ankündigung stellt Nintendo klar: “Diese Verpackung enthält kein Spielmodul, sondern einen Software-Downloadcode. Bitte registriert den beiliegenden Downloadcode im Nintendo eShop auf eurer Nintendo Switch 2.” Wer die Box also im Regal stehen haben möchte, bekommt zwar eine physische Switch-2-Hülle samt Cover-Artwork, muss den eigentlichen Inhalt aber trotzdem erst online herunterladen. Vorbestellungen sind bereits über den lokalen Nintendo Store in Korea möglich, der Release ist für den 10. September 2026 angesetzt.

    Key Visual zu Pokémon Pokopia mit Spielwelt und Pokémon
    Bildquelle: Nintendo Life

    Kommt die physische Expansion-Pass-Version auch nach Europa oder Nordamerika?

    Bislang hat ausschließlich Nintendo Korea diese Verpackungsvariante bestätigt, eine Ankündigung für andere Regionen wie Europa oder Nordamerika gibt es aktuell nicht. Solche Code-in-a-Box-Veröffentlichungen sind in Südkorea und Japan deutlich verbreiteter als im Westen, wo DLC-Erweiterungen fast ausschließlich rein digital verkauft werden – Sammler in Europa müssen sich also vorerst weiter mit dem digitalen Kauf begnügen, sofern Nintendo hier nicht nachzieht.

    Der Expansion Pass selbst erweitert Pokémon Pokopia, das laut Nintendo binnen etwas mehr als vier Monaten bereits über fünf Millionen Mal verkauft wurde, um neue Inhalte rund um das Gebiet “Bubbly Basin” und weitere Pokémon. Für Sammler ist eine physische Verpackung selbst ohne echtes Modul durchaus attraktiv, da sie sich ins Regal neben andere Switch-2-Spiele stellen lässt und beim Wiederverkauf oft einen höheren Wert behält als ein reiner digitaler Code – ein Trend, den Publisher zunehmend für sich entdecken, um Sammlerherzen trotz Digitalvertrieb zufriedenzustellen.

    Quelle: Nintendo Life

    Wärt ihr auch hierzulande an einer physischen Expansion-Pass-Version interessiert? Schreibt es uns in die Kommentare.

  • LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight – Trailer zur Mayhem Collection kommt bei der Gamescom

    LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight – Trailer zur Mayhem Collection kommt bei der Gamescom

    Für alle, die schon genug Häme aus den Händen von Batman kassiert haben: Der nächste große Story-Nachschlag für LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight bekommt nächste Woche seinen großen Auftritt. Ein brandneuer Trailer zur Mayhem Collection-DLC wird exklusiv während IGNs Gamescom-Studio-Programm gezeigt, und zwar am Mittwoch, den 26. August. Die DLC selbst lässt noch ein paar Wochen auf sich warten, aber der erste bewegte Blick darauf ist schon nächste Woche da.

    LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight von Entwickler TT Games ist seit dem 22. Mai 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2 erhältlich und schickt euch in ein offenes Gotham City, das spürbar von den Arkham-Spielen inspiriert ist. Die Mayhem Collection ist der nächste große Inhalts-Nachschlag für das Spiel.

    Wann erscheint die Mayhem Collection-DLC für LEGO Batman?

    Die Mayhem Collection erscheint am 18. September 2026 und ist Teil der Deluxe Edition von LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight. Wichtig dabei: Ihr braucht das Hauptspiel, um die DLC spielen zu können, sie funktioniert nicht als eigenständiges Produkt. Laut den bislang veröffentlichten Infos bringt die Erweiterung unter anderem:

    • Eine neue Story-Mission, in der Joker und Harley Quinn aus Arkham Asylum ausbrechen und Chaos durch ganz Gotham City verbreiten
    • Joker und Harley Quinn erstmals als spielbare Charaktere mit eigenen Fähigkeiten, Gadgets und Finishern
    • Den sogenannten Sinister Pack mit sieben neuen Anzügen für die Hauptfiguren
    • Fünf neue Deko-Gegenstände für die Bat-Höhle
    • Ein neues Batmobil für die offene Spielwelt

    Welche Rolle spielen Joker und Harley Quinn in der Mayhem Collection?

    Die beiden sind offenbar keine reinen Gegner-Cameos, sondern bekommen eine komplette eigene Spielperspektive samt neuer Story-Mission spendiert. Das ist für eine LEGO-DLC durchaus ungewöhnlich großzügig und deutet darauf hin, dass Warner Bros. Games und TT Games hier nicht nur ein paar neue Skins verkaufen wollen, sondern einen eigenständigen Mini-Story-Abschnitt.

    Zur Einordnung: LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight wurde erstmals bei der Gamescom Opening Night Live 2025 angekündigt und damals direkt neben Schwergewichten wie einem neuen Call of Duty in der Show platziert – kein Wunder also, dass das Spiel bei automatisierten News-Auswertungen mitunter noch heute in einem Atemzug mit Call of Duty auftaucht, obwohl beide Reihen inhaltlich nichts miteinander zu tun haben. Dass der DLC-Trailer nun nicht erneut in der großen ONL-Show, sondern im kleineren IGN-Studio-Programm läuft, ist ein typisches Muster: Die ganz großen Enthüllungen bekommen die Hauptshow, Nachschlag für bereits veröffentlichte Spiele wird häufig in Nebenformaten wie diesem gezeigt.

    Wer LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight bereits besitzt, kann das Deluxe Edition Upgrade über Steam separat erwerben, sobald die Mayhem Collection verfügbar ist. Ein Preis für das Upgrade wurde bislang nicht offiziell genannt, der dürfte aber spätestens mit dem Trailer am 26. August folgen.

    Quelle: IGN

    Was haltet ihr von Joker und Harley Quinn als spielbaren Charakteren – schreibt es uns in die Kommentare und sagt uns, ob ihr euch die Mayhem Collection holt!

  • Total War: Warhammer 3 – “Lords of the End Times” ist das größte DLC der Serie

    Total War: Warhammer 3 – “Lords of the End Times” ist das größte DLC der Serie

    Zehn Jahre nach dem ersten Teil legt Creative Assembly noch einmal richtig nach: Das DLC “Lords of the End Times” für Total War: Warhammer 3 erscheint am 24. September 2026 und ist laut Studio das umfangreichste Erweiterungspaket, das die Serie in ihrer zehnjährigen Geschichte je bekommen hat.

    Was bringt das DLC Lords of the End Times konkret mit?

    Im Zentrum stehen vier neue spielbare Legendary Lords für die Immortal-Empires-Kampagne, die sich thematisch am apokalyptischen “End Times”-Finale des klassischen Warhammer-Fantasy-Universums orientieren:

    • Nagash – der mächtigste Nekromant der Warhammer-Welt, Anführer einer komplett neuen spielbaren Fraktion namens Undead Legions
    • Boris Todbringer – neuer Legendary Lord für das Empire
    • The Glottkin – neuer Legendary Lord für die Warriors of Chaos
    • Thanquol – neuer Legendary Lord für die Skaven

    Dazu kommen zahlreiche neue Einheiten wie Khemric-Titanen, Verminlords, Putrid Blight Kings und ein Celestial Hurricanum sowie neue Held:innen und Mechaniken, die sich an der Endzeit-Handlung orientieren. Besonders praktisch für Neueinsteiger: Wer “Lords of the End Times” kauft, erhält damit automatisch Zugang zur riesigen Immortal-Empires-Kampagne, ganz ohne das Hauptspiel Total War: Warhammer 3 besitzen zu müssen.

    Warum ist das ausgerechnet jetzt ein großer Moment für die Serie?

    Die “End Times” waren im Tabletop-Spiel einst ein hochumstrittenes Kapitel: Games Workshop beendete damit 2015 die klassische Warhammer-Fantasy-Welt komplett, um Platz für das Nachfolge-Setting Age of Sigmar zu schaffen – viele Fans empfanden das als abruptes und unbefriedigendes Ende ihrer jahrzehntelang liebgewonnenen Welt. Dass Creative Assembly dieses Kapitel nun im Videospiel aufgreift und ausbaut statt es zu ignorieren, kommt bei der Community bislang sehr gut an, wie zahlreiche positive Reaktionen in einschlägigen Foren zeigen. Aus unserer Sicht ist das ein kluger Schachzug: Statt die Kontroverse um die End Times zu meiden, macht Creative Assembly daraus einen der größten Content-Drops der Serie und gibt Fans die Möglichkeit, dieses Kapitel selbst spielbar zu erleben.

    Artwork zum DLC Lords of the End Times für Total War: Warhammer 3 mit Nagash und weiteren Legendary Lords
    Bildquelle: Warhammer Community / Creative Assembly

    Quelle: Warhammer Community, PC Gamer

    Welcher der vier neuen Legendary Lords reizt euch am meisten? Verratet es uns in den Kommentaren!

  • Pokémon Pokopia: Erweiterung „Bubbly Basin“ ist da – plus kostenloses Update 2.0

    Pokémon Pokopia: Erweiterung „Bubbly Basin“ ist da – plus kostenloses Update 2.0

    Fünf Monate nach dem Release von Pokémon Pokopia spendiert Nintendo dem Aufbau-Spiel für die Switch 2 seine erste große Erweiterung: Seit dem 5. August ist „Bubbly Basin”, Teil 1 des dreiteiligen Expansion Pass, spielbar. Parallel dazu ist das kostenlose Update auf Version 2.0.0 erschienen, das allen Spielerinnen und Spielern – auch ohne Kauf der Erweiterung – eine komplett neue Fähigkeit für Ditto bringt.

    Das steckt in der Erweiterung Bubbly Basin

    Im Zentrum von „Bubbly Basin” steht eine komplett neue Unterwasser-Stadt, die Ditto von Grund auf wiederaufbauen und erkunden kann. Dort warten Pokémon, die eigentlich am Meeresgrund leben, neue Bodendekorationen im maritimen Stil sowie frische Outfits für den eigenen Charakter. Wer den kompletten Expansion Pass für 34,99 US-Dollar kauft, bekommt zusätzlich ein Rezept für ein dynamisches Ditto-Druckmuster samt passender Tapete sowie per E-Mail einen Freischaltcode für 30 seltene Pokémetall-Barren zum Craften. „Bubbly Basin” ist dabei nur der erste von insgesamt drei geplanten Teilen des Passes.

    Kostenloses Update 2.0 bringt die Attacke Tauchgang

    Parallel zur Erweiterung hat Pokémon Pokopia kostenlos das Update auf Version 2.0.0 erhalten. Größter Neuzugang ist die Attacke Tauchgang: Ditto kann damit erstmals frei unter Wasser schwimmen, muss sich die Fähigkeit aber zunächst von Manaphy beibringen lassen, sobald bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Neu ist außerdem, dass die Baufunktion jetzt auch unter Wasser genutzt werden kann. Dazu kommen neue Gegenstände wie Portal-Kapsel und Tresor, fünf zusätzliche Haarfarben sowie neue Emotes. Auch spürbare Komfort-Verbesserungen sind dabei: Zerstörte Habitate ziehen Pokémon automatisch wieder ein, sobald sie am gleichen Ort neu gebaut werden, und über die Funktion „Nach Hause reisen” erreicht man jetzt auch Pokémon, die man gerade in einer anderen Stadt sucht.

    Wer sich vorab einen Eindruck vom neuen Gebiet verschaffen will, findet im offiziellen Overview-Trailer bereits ausführliche Spielszenen aus Bubbly Basin.

    Warum das für Pokopia-Fans ein wichtiger Testfall ist

    Für Pokémon Pokopia ist „Bubbly Basin” mehr als nur neuer Content: Das Aufbau-Spinoff ist erst seit März 2026 auf dem Markt und zählt zu den ersten größeren First-Party-Titeln, die Nintendo exklusiv für die Switch 2 veröffentlicht hat – wir berichteten bereits über das eigene Switch-2-Bundle zum Spiel. Wie gut die erste bezahlte Erweiterung bei der Community ankommt, dürfte mit darüber entscheiden, wie ambitioniert Nintendo die für 2027 angekündigte dritte Stadt angeht. Aus unserer Sicht ist besonders der Umfang des kostenlosen Updates bemerkenswert: Statt die neue Tauch-Mechanik hinter die Bezahlschranke zu packen, bekommt sie jede und jeder gratis – nur der Zugang zur neuen Stadt selbst bleibt zahlenden Spielerinnen und Spielern vorbehalten. Teil 2 des Expansion Pass ist für „spätes 2026″ angekündigt, Teil 3 mit einer weiteren neuen Stadt soll 2027 folgen.

    Ditto steht umgeben von Wasser-Pokémon vor dem beleuchteten Turm von Bubbly Basin in Pokémon Pokopia
    Bildquelle: Nintendo Life (nintendolife.com)
    Ditto schwimmt mit der neuen Tauchgang-Attacke durch einen Unterwasser-Korridor in Bubbly Basin
    Bildquelle: GoNintendo (gonintendo.com)

    Quelle: Nintendo Life, GoNintendo

    Wart ihr schon in Bubbly Basin unterwegs? Schreibt uns in den Kommentaren, wie euch die neue Unterwasser-Stadt und das kostenlose Update gefallen!