Tag: DMZ

  • Modern Warfare 4: DMZ-Trait „Possum“ lässt dich nach dem Tod wieder aufstehen

    Modern Warfare 4: DMZ-Trait „Possum“ lässt dich nach dem Tod wieder aufstehen

    DMZ ist in Call of Duty: Modern Warfare 4 erst seit einem Tag spielbar, und schon sorgt ein Operator-Trait für Diskussionen: „Possum“. Die Community nennt ihn überpowert. Wir erklären, was er kann und wie du dich gegen ihn wappnest.

    Ein maskierter Operator mit Totenkopfhelm kniet über einem gefallenen Soldaten, zwei weitere Soldaten stehen im Regen im Hintergrund
    Bildquelle: PC Gamer (https://www.pcgamer.com/games/call-of-duty/modern-warfare-4-players-declare-broken-on-dmz-perk-that-lets-you-self-revive-after-full-death/)

    Wie funktioniert der Possum-Trait in DMZ?

    Possum gehört zum Warfighter-Skilltree. Er greift erst nach dem vollständigen Tod: Du liegst als ganz normale, lootbare Leiche am Boden und stehst später wieder auf. Das ist etwas anderes als das Selbstrevive im DBNO-Zustand (down but not out), das jeder Spieler schon ab Level 1 nutzen kann.

    Lange freischalten musst du ihn nicht. Wer im Skilltree direkt darauf zusteuert, hat ihn laut PC Gamer in einer Handvoll Matches beisammen. Ein paar Dinge bremsen den Trait aber:

    • Das Selbstrevive läuft nicht schnell ab.
    • Danach brauchst du noch ein Tourniquet, um aus dem DBNO-Zustand wieder hochzukommen.
    • In beiden Phasen bist du angreifbar, wenn jemand aufpasst.

    Gedacht ist der Trait wohl als Versicherung: Du stellst dich tot, wartest, bis deine Leiche gefleddert ist und die Gegner weg sind, und kommst mit deinem Operator davon. Du verlierst dabei Ausrüstung, rettest aber den Operator, der sich nur teuer ersetzen lässt. Call-of-Duty-YouTuber JGOD hat genau das gezeigt: etwa drei Minuten warten, bis die Gegner abgezogen sind, dann Loot einsammeln und extracten. Mehr zu Traits, MIA und Prestige findest du in unserem DMZ-Operator-Guide.

    Warum nennt die Community Possum kaputt?

    Auslöser ist ein Clip des Spielers xFleXy_ auf X vom 20. Oktober. Er tötet einen Gegner, dreht sich zu weiteren Feinden um, und der vermeintlich Tote steht auf und schießt ihm in den Rücken. Der Spieler fragt dazu direkt bei Infinity Ward und Call of Duty nach.

    Genau so war der Trait vermutlich nicht gedacht: nicht als Comeback mitten im Kampf, sondern als stilles Abwarten. Eine Reaktion von Infinity Ward gibt es bislang nicht.

    Wie konterst du Possum in DMZ?

    Aus dem Gesagten ergeben sich ein paar Grundregeln:

    • Dreh einer frisch erledigten Leiche nicht blind den Rücken zu, solange andere Feinde in der Nähe sind.
    • Achte auf deine Umgebung. Das Selbstrevive dauert, und danach braucht der Gegner noch ein Tourniquet. In dieser Zeit kannst du ihn erneut ausschalten.
    • Bleib in der Nähe, wenn du den Verdacht hast, dass der Gegner den Trait nutzt, und beobachte die Leiche.

    Wer selbst Possum spielt, sollte es wie JGOD machen: erst warten, bis die Gegner wirklich weg sind, dann aufstehen.

    Was schlägt PC Gamer zur Entschärfung vor?

    Autor Morgan Park hält Possum grundsätzlich für eine gute Idee in DMZ, weil der Modus weniger strafend sein soll als andere Extraction Shooter. Das Problem sei die Umsetzung. Seine Vorschläge: mehr Geräusch beim Aufstehen, eine lange Wartezeit von fünf bis zehn Minuten oder die Möglichkeit, Leichen zu verbrennen. Letzteres kennt man aus Hunt: Showdown, wo der Necromancer-Trait ähnlich funktioniert und Gegner den Körper anzünden können. Das ist die Meinung des Autors, keine Ankündigung.

    Aus unserer Sicht wäre ein Konter wie in Hunt: Showdown der fairste Weg. Der Killer bekommt ein Werkzeug in die Hand, und der Trait bleibt als Risiko-Absicherung erhalten. Ob Infinity Ward etwas ändert, bleibt abzuwarten. Bis dahin gilt: Augen auf bei jeder Leiche. Wie du in DMZ überhaupt einsteigst, erfährst du in unserem Überblick, was DMZ kostet und wer Zugang hat. Der Launch von Modern Warfare 4 folgt am 23. Oktober 2026, DMZ lässt sich bereits spielen.

    Quelle: PC Gamer

    Hast du Possum schon ausprobiert oder wurdest du von einer Leiche erwischt? Schreib es in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: In DMZ wirst du beim Spawn überfahren

    Modern Warfare 4: In DMZ wirst du beim Spawn überfahren

    Kaum hat der Early Access für Call of Duty: Modern Warfare 4 begonnen, gibt es das erste DMZ-Kuriosum: Einige Spieler sterben, bevor sie überhaupt einen Schritt gemacht haben. Der Grund ist ein Spawnpunkt mitten auf einer Straße.

    Infinity Ward hat den DMZ-Modus in der Nacht für alle freigeschaltet, die das Spiel vorbestellt haben. Wer vorbestellt hat, kann damit schon jetzt die Kampagne und DMZ zocken. Der klassische Multiplayer folgt erst zum vollen Launch am Freitag, den 23. Oktober, auf PC, PS5, Xbox Series X/S und Switch 2.

    Was ist beim DMZ-Spawn schiefgelaufen?

    DMZ läuft auf der Karte Hajin und bietet mehrere zufällige Startpunkte. Anders als im normalen Multiplayer liegen die oft am Kartenrand, weit weg vom Geschehen. Genau das soll dir Zeit geben, einen Plan zu machen und dein erstes Ziel anzusteuern.

    Einer dieser Spawnpunkte liegt aber auf einer Straße. Fährt dort zufällig eine feindliche Patrouille entlang, wirst du nach der Infil-Sequenz direkt überrollt. Auf Reddit zeigen mehrere Clips das Problem: Ein Spieler konnte gerade noch zur Seite springen, ein anderer ging sofort zu Boden und wurde laut Bericht sogar zweimal überfahren. Besonders bitter: Die Ansage „Welcome to the DMZ“ läuft genau dann, wenn du stirbst. Einen Spawn-Schutz scheint es nicht zu geben.

    Was bedeutet das für deine Ausrüstung?

    DMZ ist ein Extraction Shooter mit persistentem Fortschritt. Stirbst du, ist alles weg, was du mit in den Einsatz genommen hast. Wer also sein bestes Equipment eingepackt hatte, ärgert sich doppelt. Es gibt zwar Optionen, um nach einem Niederschlag wieder aufzustehen, die helfen aber nur, wenn du die nötige Ausrüstung dabei hast – und in den gezeigten Fällen hätte selbst das nichts gebracht.

    Die gute Nachricht: Infinity Ward hat reagiert. In den Notizen eines neuen DMZ-Patches steht laut Eurogamer: „Fixed some instances where enemy AI could run over players while infilling.“ Beachtet das Wort „some“ – komplett ausgeschlossen ist der Fall also vermutlich nicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt die wertvollsten Waffen in den ersten Runden eher im Schrank.

    Wie ordnen wir das ein?

    Aus unserer Sicht ist das ein typisches Early-Access-Problem: ärgerlich, aber schnell behoben. Dass der Fix schon am zweiten Tag kam, ist ein gutes Zeichen. Die ersten Eindrücke zu DMZ fallen laut Eurogamer ohnehin ziemlich positiv aus. Wie ihr in den Modus startet, haben wir in unserem Einstiegs-Guide zu Operatoren, Traits und Prestige in DMZ erklärt. Und warum der Modus nicht komplett kostenlos ist, steht in unserem Überblick zu den DMZ-Zugangsbedingungen.

    Quelle: Eurogamer

    Habt ihr das Straßen-Spawn schon selbst erlebt? Schreibt uns eure Geschichten in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: Waffen-EP aus DMZ zählen auch im Multiplayer

    Modern Warfare 4: Waffen-EP aus DMZ zählen auch im Multiplayer

    Der Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare 4 startet am 23. Oktober – DMZ ist schon jetzt im Early Access spielbar. Die gute Nachricht: Wer dort Zeit investiert, bekommt einen Vorsprung für den klassischen Multiplayer. Wir erklären, wie die drei Fortschrittssysteme zusammenhängen.

    Kann ich in DMZ meine Multiplayer-Waffen leveln?

    Ja. Die Waffen-EP werden vollständig geteilt. Egal ob ihr eine Waffe in DMZ oder im Multiplayer nutzt, ihr steigert immer dasselbe Waffenlevel. Aufsätze und Tarnungen schaltet ihr also schon vor dem Multiplayer-Start frei.

    Wie hängen Spielerlevel und DMZ-Level zusammen?

    MW4 hat drei Freischalt-Systeme, die teils ineinandergreifen:

    • Waffen-EP: in DMZ und Multiplayer komplett geteilt.
    • Multiplayer-Level (1–55): EP aus DMZ fließen in Rang und Prestige ein. Umgekehrt bringen Multiplayer-Matches keine EP für den DMZ-Rang. Ab Season 1 zählt laut GameStar auch Warzone dazu.
    • DMZ-Level (1–70): eigenes System für exklusive Belohnungen wie Erweiterungen der Operationsbasis (FOB). Es lässt sich nur über DMZ-Aktivitäten steigern.

    Auf Level 55 könnt ihr das Prestige-System nutzen und euren Fortschritt gegen dauerhafte Freischaltungen zurücksetzen.

    Level-Übersicht des Multiplayers in Call of Duty: Modern Warfare 4
    Bildquelle: GameStar (https://www.gamestar.de/artikel/cod-modern-warfare-4-dmz-multiplayer-waffen-leveln,3461545.html)

    Lohnt sich DMZ-Grinden vor dem Multiplayer-Start?

    Aus unserer Sicht ja – mit einer Einschränkung: Der Ansatz belohnt Spieler, die ohnehin Lust auf den Extraction-Modus haben. DMZ ist ein anderes Spielgefühl als Team-Deathmatch, und der Weg zum Level-Vorsprung führt über riskante Runs, bei denen man Ausrüstung verlieren kann. Wer nur schnell Waffen leveln will, sollte seine Erwartungen also nicht zu hoch hängen. Wie der Einstieg funktioniert, haben wir in unserem Guide zu Traits, MIA und Prestige in DMZ zusammengefasst, und wichtig zu wissen ist auch, dass DMZ nicht kostenlos ist.

    Quelle: GameStar

    Welche Waffe levelt ihr zuerst? Verratet es uns in den Kommentaren.

  • Modern Warfare 4: So startet ihr als Operator in DMZ – Traits, MIA und Prestige

    Modern Warfare 4: So startet ihr als Operator in DMZ – Traits, MIA und Prestige

    Der neue DMZ-Modus von Call of Duty: Modern Warfare 4 ist da – und zwar schon vor dem globalen Launch am 23. Oktober. Der Extraktionsmodus schickt euch in die riesige Hajin-Zone, wo ihr Ressourcen sammelt und rechtzeitig extrahieren müsst, bevor euch gegnerische Kräfte erledigen. Wie ihr startet, hat Xbox Wire in einem Einsteiger-Guide zusammengefasst. Hier die wichtigsten Punkte.

    Wie funktionieren Operator und Active-Duty-Slots in DMZ?

    Als Erstes weist ihr einen Operator einem Active-Duty-Slot zu. Er bleibt dort, bis ihr ihn entlasst und durch einen neuen Rekruten ersetzt. Ihr startet mit zwei Slots, ein dritter schaltet sich über die DMZ-Spielerlevel frei. Operator sind dabei mehr als Skins: Jeder wird durch überlebte Einsätze und DMZ-XP stärker, verbessert die Qualität seiner Dog Tag und sammelt Trait-Punkte.

    • Pro erfolgreicher Exfiltration gibt es einen Trait-Punkt.
    • Die Punkte fließen in die drei Trait-Bäume Warfighter, Scout und Survivalist.
    • Insgesamt gibt es 66 Traits, ein einzelner Operator kann aber maximal 18 davon erreichen.
    • Wird euer Operator eliminiert, ist er MIA und muss per DMZ-Cash am FOB geborgen oder entlassen werden. Je mehr Trait-Punkte investiert sind, desto teurer wird die Bergung.
    • Ein geborgener Operator behält seine Traits, verliert aber seine Ausrüstung. Ein kostenloses Free Loadout gibt es bei jedem Einsatz.

    Welche Traits lohnen sich zum Einstieg?

    Laut Guide fördert der Warfighter-Baum Überlebensfähigkeit im Gefecht, etwa mit „Possum“ (einmaliger Selbst-Revive pro Match) oder „Viper Sense“, das nahe Gegner meldet. Der Scout-Baum richtet sich an agile Looter, zum Beispiel mit „Extra Container Loot“ oder dem UAV-Upgrade. Der Survivalist-Baum bietet Allrounder wie „Metabolism“ oder „Die Hard“, das automatisch einen Exfil ruft, wenn ihr nahe am Abholpunkt seid. Viele Traits sind versteckt und zufällig, eine Planung bis ins Detail ist also nur begrenzt möglich.

    Was bringt DMZ-Prestige?

    Habt ihr 18 Trait-Punkte gesammelt, genug DMZ-Cash und die geforderte seltene Ausrüstung, könnt ihr einen Operator prestigen. Alle Punkte werden zurückgesetzt, dafür erhält er einen zufälligen permanenten Prestige-Trait, der nur ihm gehört. Räumt vorher euren Rucksack leer, sein Inhalt wird gelöscht. Jedes weitere Prestige kostet mehr Cash und wertvollere Ausrüstung.

    Zur Einordnung: Wer DMZ ausprobieren will, sollte vorher wissen, was dafür nötig ist – warum DMZ in Modern Warfare 4 nicht kostenlos ist, haben wir bereits erklärt. Aus unserer Sicht ist der Operator-Fokus der spannendste Unterschied: Statt anonymer Loadouts baut ihr langfristig an wenigen Charakteren, was jeden Tod schmerzhafter macht.

    Karte der Hajin-Zone im DMZ-Modus von Modern Warfare 4
    Bildquelle: Xbox Wire, offizielles Pressematerial
    Forward Operating Base als Hub im DMZ-Modus von Modern Warfare 4
    Bildquelle: Xbox Wire, offizielles Pressematerial

    Quelle: Xbox Wire

    Welchen Operator-Build probiert ihr zuerst aus? Verratet es uns in den Kommentaren!

  • Modern Warfare 4: DMZ ist nicht kostenlos – das müsst ihr wissen

    Modern Warfare 4: DMZ ist nicht kostenlos – das müsst ihr wissen

    Wer gehofft hatte, den Extraktionsmodus DMZ in Call of Duty: Modern Warfare 4 gratis zocken zu können, wird enttäuscht: Laut übereinstimmenden Berichten, darunter Destructoid, gehört DMZ zum Kaufspiel und ist nicht über die kostenlose Warzone-App spielbar.

    Ist DMZ in Modern Warfare 4 kostenlos?

    Nein. Die erste DMZ-Version erschien 2022 als kostenloser Download für Besitzer von Modern Warfare 2. Diesmal braucht ihr eine Kopie von Modern Warfare 4. Der Modus ist Teil des Vollpreispakets und startet am 23. Oktober 2026 gemeinsam mit dem Spiel auf PS5, Xbox Series X|S, PC und Nintendo Switch 2. Ein Portal weist darauf hin, dass der Free-to-play-Status auf einer Datenbankseite noch als unangekündigt geführt wird; die Mehrheit der Quellen geht aber von Bezahlpflicht aus.

    Wann kann ich DMZ früher spielen?

    Wer digital vorbestellt hat (Standard oder Vault Edition), bekommt Early Access: Die Kampagne lief ab dem 16. Oktober, DMZ ab dem 20. Oktober. Wer erst zum Launch kauft, startet am 23. Oktober ohne Vorsprung. Alle Zeiten findet ihr in unserer Übersicht zu Early Access und Release-Zeiten.

    Was erwartet Spieler im neuen DMZ?

    DMZ spielt in der Hajin Exclusion Zone mit Hajin City, einem Gefängniskomplex, einer Militärbasis und einem Fallout-Reaktor. Ihr könnt solo oder im Squad antreten, Solospieler bekommen einen Stealth-Meter, der zeigt, wie sichtbar sie sind. Die Story der Kampagne läuft im Modus weiter.

    Aus unserer Sicht ist die Bezahlschranke nachvollziehbar, aber ein Dämpfer für die Community: Das alte DMZ lebte auch davon, dass Freunde einfach mitmachen konnten. Pocket Tactics spekuliert über kostenlose Wochenenden in späteren Saisons – das ist aber nur Spekulation und keine Ankündigung. Wie das Spiel bei Spielern ankommt, zeigt unser Bericht zur Steam-Bewertung.

    Quelle: Destructoid, Pocket Tactics

    Zahlt ihr für DMZ oder hättet ihr es lieber kostenlos gehabt? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: Early Access, DMZ-Start und Release-Zeiten im Überblick

    Modern Warfare 4: Early Access, DMZ-Start und Release-Zeiten im Überblick

    Die Hauptshow steigt erst am 23. Oktober, aber für einen Teil der Spielerschaft beginnt Call of Duty: Modern Warfare 4 schon heute. Wer digital vorbestellt hat, darf früher ran – und es gibt gestaffelte Starttermine. Hier die Übersicht, damit ihr nichts verpasst.

    Wann startet Modern Warfare 4 genau?

    Laut PC Gamer sieht der Fahrplan so aus:

    • 16. Oktober: Early Access auf die Kampagne – nur mit digitaler Vorbestellung. Eine genaue Uhrzeit hat Activision bislang nicht genannt.
    • 20. Oktober: Early Access auf DMZ, ebenfalls nur für digitale Vorbesteller. Offiziell gibt es noch keine Uhrzeit, Branchenstimmen tippen auf 10 Uhr Pacific Time – bei uns wäre das 19 Uhr.
    • 23. Oktober: Vollstart für alle, um Mitternacht Ortszeit. Das gilt weltweit, ihr müsst also nicht auf andere Zeitzonen warten.

    Wichtig: Die Uhrzeit zur DMZ-Freischaltung ist eine Prognose und keine Zusage. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald Activision etwas Offizielles nennt.

    Wie viel Speicherplatz braucht Modern Warfare 4?

    Plant am PC rund 115 GB ein. Der Preload läuft bereits, ihr könnt den Download also schon jetzt anstoßen und müsst am Starttag nicht erst stundenlang warten. Die offiziellen Systemanforderungen findet ihr auf der Steam-Seite des Spiels. Das Spiel erscheint für Xbox Series X|S, PlayStation 5, PC und Nintendo Switch 2 – Last-Gen-Konsolen bleiben außen vor.

    Lohnt sich die Vorbestellung nur wegen des Early Access?

    Aus unserer Sicht kommt es darauf an, was ihr vorhabt. Die Kampagne lässt sich spoilerfrei am besten in Ruhe durchspielen, und ein paar Tage Vorsprung machen sie nicht besser oder schlechter. Spannender ist der DMZ-Vorsprung: Der Extraktionsmodus lebt davon, dass sich Squads erst einspielen und die Karte kennenlernen – wer früh dabei ist, hat gegenüber dem Rest zum Start einen echten Wissensvorsprung. Wer ohnehin vorbestellen wollte, bekommt hier also einen Bonus. Wer unsicher ist, kann gefahrlos bis zum 23. Oktober warten und die ersten Eindrücke der Community abwarten.

    Mehr zum erzählerischen Unterbau der Reihe lest ihr in unserem Bericht dazu, wie Modern Warfare 4 ein Kapitel schließen und ein neues starten soll. Offizielle Infos zur Reihe gibt es auf callofduty.com.

    Quelle: PC Gamer

    Habt ihr Modern Warfare 4 vorbestellt und ladet schon vor? Schreibt uns in die Kommentare, worauf ihr euch am meisten freut!

  • Modern Warfare 4: Infinity Ward startet DMZ früher – und erteilt PvE-Hoffnungen eine Absage

    Modern Warfare 4: Infinity Ward startet DMZ früher – und erteilt PvE-Hoffnungen eine Absage

    Infinity Ward hat zu Modern Warfare 4 gleich mehrere Dinge auf einmal geklärt: DMZ startet früher, und der erhoffte reine PvE-Modus bleibt aus. Wir ordnen ein, was das für euch bedeutet.

    Wann startet DMZ in Modern Warfare 4 genau?

    Der Extraction-Modus DMZ ist ab dem 20. Oktober spielbar – allerdings nur für alle, die Call of Duty: Modern Warfare 4 digital vorbestellt haben. Damit hat der Shooter faktisch drei Starttermine:

    • 16. Oktober: Die Kampagne wird freigeschaltet.
    • 20. Oktober: DMZ startet für digitale Vorbesteller.
    • 23. Oktober: Offizieller Launch inklusive Multiplayer auf PC, PS5, Xbox Series X/S und Switch 2.

    Wir hatten den DMZ-Vorstart bereits in unserem Bericht zum DMZ-Early-Access aufgegriffen. Neu ist jetzt die Einordnung drumherum.

    Gibt es in DMZ einen reinen PvE-Modus?

    Kurz gesagt: nein. In einem ersten Gameplay-Video war eine Playlist namens „Single Squad Mission“ zu sehen, die viele als Solo-Modus ohne andere Spieler verstanden hatten. In einem späteren Trailer fehlte sie wieder – das sorgte für Verwirrung, über die wir schon berichtet haben.

    In einem Reddit-Q&A hat Infinity Ward jetzt reagiert. Die Playlist sei eine Entwickler-Playlist gewesen, die nie für die Öffentlichkeit gedacht war und dem Team nur erlaubt, allein in ein Match zu laden. Im fertigen Spiel wählt ihr Solo, indem ihr „Squad Fill“ abschaltet – garantiert ist damit aber nicht, dass die Lobby nur aus Solospielern besteht.

    Was bringt der Vorstart den Spielern?

    Das ist neu für die Reihe: Frühen Zugang gab es bei Modern Warfare zwar schon für die Kampagne, aber noch nie für einen Multiplayer-Modus. Dazu kommt, dass DMZ eine eigene Progression hat. Wer ab dem 20. Oktober spielt, kann Items sammeln und lernt die Karte kennen – ein möglicher Vorteil, wenn zum Launch alle anderen einsteigen. Aus unserer Sicht ist das auch ein cleverer Marketing-Zug: Streamer können DMZ eine ganze Woche lang bespielen, statt dass der Hype an einem einzigen Starttag verpufft.

    Die Erklärung zur Single-Squad-Playlist überzeugt uns allerdings nur halb. Dev-Playlists brauchen normalerweise keine eigenen Icons, und Infinity Ward hat die Stelle im Video nicht unkenntlich gemacht. Wer auf einen PvE-Modus hofft, sollte seine Erwartungen also besser dämpfen.

    Weiterer DMZ-Screenshot aus Modern Warfare 4 mit Spielern im Einsatz
    Bildquelle: Eurogamer (https://www.eurogamer.net/call-of-duty-modern-warfare-4-dmz-early-access-no-pve)
    Dritter Screenshot aus dem Extraction-Modus DMZ in Modern Warfare 4
    Bildquelle: Eurogamer (https://www.eurogamer.net/call-of-duty-modern-warfare-4-dmz-early-access-no-pve)

    Quelle: Eurogamer

    Springt ihr schon am 20. Oktober in DMZ oder wartet ihr bis zum Launch? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: DMZ-Early-Access startet am 20. Oktober

    Modern Warfare 4: DMZ-Early-Access startet am 20. Oktober

    Gute Nachrichten für alle Vorbesteller: Call of Duty: Modern Warfare 4 bekommt neben der Kampagne auch für den neuen DMZ-Modus einen Early Access. Das hat Activision zusammen mit Infinity Ward in einem Blogpost und einem neuen Gameplay-Trailer verraten.

    Wann startet der Early Access für Modern Warfare 4 und DMZ?

    Der Zeitplan für Vorbesteller sieht so aus:

    • Freitag, 16. Oktober: Early Access für die Kampagne
    • Dienstag, 20. Oktober: Early Access für DMZ
    • Freitag, 23. Oktober: Vollständiger Release inklusive Multiplayer

    Der Zugang gilt für alle, die die Standard- oder die Vault Edition vorbestellt haben, auf PC, Nintendo Switch 2, PlayStation 5 und Xbox Series X/S. Der klassische Multiplayer bleibt bis zum 23. Oktober gesperrt.

    Was ist neu am DMZ-Modus in Modern Warfare 4?

    Infinity Ward nennt die neue Version den „definitiven Extraction-Shooter“ der Reihe. Gespielt wird in der offenen Kampfzone Hajin Exclusion Zone, die von den Ereignissen und Schauplätzen der Kampagne inspiriert ist. Ihr plündert, erfüllt Aufgaben und kämpft gegen Gegner und rivalisierende Squads. Neu ist vor allem die persistente Progression: Fortschritt bleibt erhalten, statt wie bei vielen Prototypen zu verpuffen.

    Warum ist der zweite Anlauf für DMZ so wichtig?

    DMZ erschien erstmals 2022 mit Modern Warfare 2 und wurde in den Monaten danach ausgebaut. Viele sahen es aber am Ende nur als unfertigen Prototyp. Der Support endete Ende 2023. Jetzt versucht es Activision noch einmal, diesmal als vollwertiger Modus. Studio-Kreativdirektor Joe Cecot räumt ein, dass man bei der Beta Dinge nicht umsetzen konnte und „eine Menge liegen gelassen“ habe.

    Aus unserer Sicht ist der Early Access ein cleverer Zug: Der Modus bekommt vor dem Launch ein paar Tage mit echten Spielern, und Activision kann Feedback einsammeln. Gleichzeitig hält das Vorbesteller-Angebot den Druck hoch. Offene Frage bleibt, ob DMZ auch ohne PvE-Fokus überzeugt, mehr dazu in unserem Bericht zur PvE-Debatte.

    Quelle: IGN

    Habt ihr Modern Warfare 4 vorbestellt und wollt DMZ früh testen? Sagt es uns in den Kommentaren!

  • Modern Warfare 4: Gibt es in DMZ einen reinen PvE-Modus? Trailer sorgen für Verwirrung

    Modern Warfare 4: Gibt es in DMZ einen reinen PvE-Modus? Trailer sorgen für Verwirrung

    Infinity Ward hat eine ganze Woche mit News zu DMZ in Call of Duty: Modern Warfare 4 eingeläutet. Gezeigt wurde der „Action-Extraction“-Modus samt Einblicken in die Entwickler-Philosophie. Eine zentrale Frage ist trotzdem offen geblieben: Gibt es eine reine PvE-Playlist für alle, die keine Lust auf Kämpfe gegen andere Spieler haben?

    Offiziell gesagt hat Infinity Ward dazu bislang nichts. Die Community sucht deshalb in den Trailern nach Hinweisen. Ein Blick auf den offiziellen Call-of-Duty-Auftritt liefert dazu aktuell ebenfalls keine Antwort.

    Operator in DMZ aus Call of Duty: Modern Warfare 4 auf dem Weg zur Extraktion
    Bildquelle: Eurogamer

    Was hat die Spieler an den DMZ-Trailern verwirrt?

    Alles beginnt mit Folge sieben von „From the Ward“, dem Behind-the-Scenes-Format aus dem Studio. Die Folge dreht sich komplett um DMZ. Bei Minute 7:34 ist der Einsatzbildschirm mit vier Optionen zu sehen. Drei davon werden erklärt. Nur die „Single Squad Mission“ hat weder Namen noch Beschreibung auf dem Screen.

    Der Name legt nahe, dass die Lobby auf ein einziges Squad begrenzt ist. Man käme also nur per Einladung rein. Spieler fragten auf Reddit und X nach, einige markierten sogar direkt den offiziellen Call-of-Duty-Account.

    Ein Reddit-Nutzer schrieb, es könne ein reiner PvE-Modus sein. Er wolle nicht erst lange Ausrüstung sammeln, nur um von einem übermächtigen Gegner ausradiert zu werden. Andere sehen einen Bezug zu den Lieutenant Hunts. Dort lässt ein besiegter Lieutenant seine Dog Tag fallen, die man sicher extrahieren muss. „Single Squad“ hieße dann: Es fällt nur ein Tag, den nur ein Squad mitnehmen kann. Laut Eurogamer ist das die schwächere Erklärung.

    Warum fehlt „Single Squad“ im Dynamic-Ops-Trailer?

    Einen Tag später erschien ein weiterer Trailer, der Dynamic Ops zeigt. Auf dem dortigen Einsatzbildschirm fehlt „Single Squad“. Dafür gibt es zwei plausible Erklärungen:

    • Die Trailer zeigen unterschiedliche Builds. Die Option könnte entfernt oder auf eine spätere Season verschoben worden sein.
    • Die Option ist nur für Neulinge gedacht. Der Spieler im „From the Ward“-Video ist Level 5, im neuen Trailer Level 28.

    Solche Einsteigermodi sind nicht ungewöhnlich. Battlefield 6 bietet etwas Ähnliches, und viele Battle Royales stecken neue Spieler in den ersten Leveln in Matches mit Bots, etwa Fortnite.

    Was bedeutet das für DMZ-Spieler zum Launch?

    Fest steht: DMZ erscheint zusammen mit Modern Warfare 4 am 23. Oktober für PC, PS5, Xbox Series X/S und Switch 2. Wie das Konzept aufgebaut ist (mehr dazu auch in der Vorschau von Gamereactor), haben wir bereits erklärt: Modern Warfare 4: DMZ kehrt als Extraction-Shooter zurück.

    Aus unserer Sicht zeigt die Debatte, wie groß der Wunsch nach PvE in Extraction-Shootern ist. Das Thema kam zuletzt bei Arc Raiders, Marathon und schon früher bei Escape from Tarkov auf. Infinity Ward hat zudem zuletzt Dinge geändert, die lange unwahrscheinlich wirkten, etwa einen Skin-Off-Schalter in Warzone. Ein PvE-DMZ, vielleicht erst nach Release, wäre also kein Wunder. Bestätigt ist aber nichts. Schon vorab hatte Insider Gaming die große DMZ-Woche angekündigt. Bis Infinity Ward sich äußert, bleibt „Single Squad“ reine Spekulation.

    Passend dazu: Gegen Cheater will das Studio mit Technik vorgehen, wie unser Bericht zum Server-Culling gegen Wallhacks zeigt.

    Screenshot aus dem DMZ-Modus von Modern Warfare 4 mit Squad im Einsatzgebiet
    Bildquelle: Eurogamer
    Spielszene aus Modern Warfare 4 DMZ mit Gefechten in einer Karte
    Bildquelle: Eurogamer

    Quelle: Eurogamer

    Wie wichtig wäre dir ein reiner PvE-Modus in DMZ? Schreib es in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: DMZ kehrt als Extraction-Shooter zurück – das steckt im Modus

    Modern Warfare 4: DMZ kehrt als Extraction-Shooter zurück – das steckt im Modus

    Der Release von Call of Duty: Modern Warfare 4 rückt näher, und Infinity Ward hat DMZ jetzt ausführlich vorgestellt. Der Extraction-Modus erscheint am 23. Oktober gemeinsam mit Kampagne und Multiplayer. Wir sortieren, was du vor dem Start wissen solltest.

    Anders als in Modern Warfare II ist DMZ diesmal nicht Free-to-Play, wie IGN berichtet. Der Schauplatz ist die Exclusion Zone rund um Hajin City. Infinity Ward bezeichnet den Modus als „action extraction shooter“, Sony nennt ihn in seinem Blogpost die „definitive“ Extraction-Erfahrung von Call of Duty.

    Was ist die Forward Operating Base in DMZ?

    Die FOB ist deine Kommandozentrale und wächst mit jeder abgeschlossenen Operation von einem kleinen Stützpunkt zu einer Basis mit mehr als einem Dutzend Stationen. Von Beginn an stehen dir diese Stationen offen:

    • Operators: Active-Duty-Operator verwalten und auswählen
    • DMZ Orders: Missionen über das Orders-Tablet annehmen
    • Stash und Loadout: Ausrüstung vorbereiten
    • Firing Range: Waffen an verschiedenen Zielen testen
    • Deploy: der Weg zum Schwerlasttransporter und damit ins Einsatzgebiet

    Später schaltest du unter anderem 3D-Drucker, Gunsmith, Vendor, Bounty Leaderboard, Boss Board und Dog Tag Case frei. Der 3D-Drucker craftet Gear aus Ressourcen und dient zum Upgrade der Stationen. Beim Gunsmith kaufst du Aufsätze mit DMZ Cash oder baust neue Waffen über ein Weapon Manual, das du erst aus Hajin extrahieren musst. Der Vendor tauscht Gear gegen DMZ Cash, sein Angebot rotiert täglich.

    Wie läuft ein Einsatz in DMZ ab?

    Du hast drei Deployment-Optionen: Story Missions mit wiederholbaren Zielen, Dynamic Operations für DMZ Cash und XP samt Supply Drop für den Squad sowie Free Roam ohne Auftrag. Dazu kommt ein eigener Fortschrittspfad von Level 1 bis 70, der Stationen und Belohnungen freischaltet.

    Jede Zone hat ein Threat Level. Wer laut spielt, bekommt eine härtere Reaktion der Gegner zu spüren, Schalldämpfer und Nahkampf-Takedowns lohnen sich also. Auf dich warten laut IGN Drohnen, Helikopter- und Fahrzeugpatrouillen, Panzer, Bosse und andere Spieler. Als Tipp nennt Sony die Boss Hunt: Lieutenants und Commanders liefern XP, ihre Waffen und Loot. Im After Action Report solltest du mindestens S-Tier anpeilen, um die besten Belohnungen zu kassieren.

    Warum sind die Einsätze in DMZ diesmal höher?

    Laut Infinity-Ward-Co-Studio-Head Jack O’Hara fanden Fans die Konsequenzen in der ersten DMZ-Version von 2022 zu gering. Diesmal ist dein Operator ein aufgebauter, levelnder Charakter. Stirbst du, kostet es Geld, ihn zurückzuholen, und lootbare Items können dauerhaft verloren gehen. Nach dem Launch verspricht das Studio umfangreichen Support mit Kartenänderungen und saisonal wechselndem Wetter.

    Was heißt das für dich als Spieler?

    Aus unserer Sicht ist der Bezahl-Ansatz die größte Zäsur gegenüber 2022: Wer DMZ ausprobieren will, muss das Spiel kaufen. Dafür bekommt der Modus von Tag eins echte Tiefe und eine eigene Progression. Auch dass die Community sich um den PC-Start kümmert, hatten wir zuletzt bei unserem Bericht zu den fehlenden Neustarts auf dem PC gesehen. Und zum Kampf gegen Cheater lies unseren Beitrag zum Server Culling gegen Wallhacks, denn gerade in einem Extraction-Modus mit Verlustrisiko ist das entscheidend. Zu den Plattformen nennt der Blogpost eine PS5-Vorbestellung; die komplette Liste solltest du auf der offiziellen Seite prüfen.

    Quelle: PlayStation Blog, IGN

    Freust du dich auf DMZ oder bleibst du lieber beim Multiplayer? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!