Tag: Doom

  • Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone Season 6 “The Haunting” ist jetzt live

    Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone Season 6 “The Haunting” ist jetzt live

    Die letzte große Season vor dem Launch von Modern Warfare 4 ist da: Season 6 “The Haunting” ist seit heute in Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone live. Angekündigt wurde der Inhalt schon Anfang September, jetzt können Spieler tatsächlich loslegen – inklusive des mit Spannung erwarteten DOOM-Crossovers.

    Was ist neu in Call of Duty Season 6 “The Haunting”?

    Die Season bringt ein komplettes Halloween-Paket aus neuen und überarbeiteten Karten, Waffen und Events mit sich. Die wichtigsten Inhalte im Überblick:

    • Neue Multiplayer-Karten: die arktische Anlage “Quantum” und die unheimliche Karte “Bloodstead”
    • Zombies-Modus bekommt die Karten “Roadkill”, “Lost” und “Inferno” für die kompetitiven T.E.D.D.-Trials
    • Warzone-Karte Haven’s Hollow wird zur “Haunted Hollow” umgestaltet, inklusive Giant-Infected-Modus und Geisterzug
    • Neue Waffen im Battle Pass: die VMP-Maschinenpistole und das TR51-Sturmgewehr
    • Über Events und Weekly Challenges gibt es zusätzlich die Nahkampfwaffe “Arcblade” und die Spezialwaffe “Roc 20mm”
    • DOOM-Crossover mit eigenem Event Pass und dem “Tracer Pack: Doom Demonic Essence”-Bundle im Store

    Warum ist der DOOM-Crossover ein großes Thema für Fans?

    Der Auftritt des DOOM Slayer ist mehr als nur ein weiteres Skin-Bundle: DOOM gilt als eine der einflussreichsten Shooter-Marken überhaupt, und Crossover dieser Größenordnung sind bei Call of Duty eher die Ausnahme als die Regel. Für die Community ist das ein zusätzlicher Anreiz, gerade jetzt wieder einzusteigen, auch wenn der Support für Black Ops 7 mit Blick auf Modern Warfare 4 allmählich in die Schlussphase geht.

    Aus unserer Sicht zeigt der Umfang dieser Season auch, dass Activision die letzten Wochen vor einem neuen Hauptteil traditionell noch einmal nutzt, um die Spielerzahlen hochzuhalten – wer ohnehin schon zu Warzone oder Black Ops 7 zurückkehren wollte, bekommt mit “The Haunting” gerade einen guten Grund dafür. Das komplette Line-up war zwar schon bei der Ankündigung Anfang des Monats bekannt, jetzt ist es aber tatsächlich spielbar (mehr Hintergrund dazu in unserem Bericht zur Ankündigung von Season 6).

    Quelle: PlayStation Blog, Call of Duty Blog

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  • Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone Season 06 “The Haunting” bringt DOOM-Crossover

    Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone Season 06 “The Haunting” bringt DOOM-Crossover

    Kaum ist Season 5 vorbei, steht schon der nächste große Umbruch für Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone vor der Tür: Season 06 trägt den Namen “The Haunting” und bringt ab dem 17. September nicht nur das jährliche Halloween-Event zurück, sondern auch einen waschechten DOOM-Crossover mit in die Lobby.

    Activision hat die Details über Xbox Wire offiziell bestätigt. Damit ist klar: Die gruselige Saison wird nicht nur die letzte große Content-Season von Black Ops 7, sondern gleichzeitig der Abschluss vor dem nächsten großen Umbruch im Franchise.

    Wann startet Call of Duty Black Ops 7 Season 06 The Haunting?

    Der Startschuss fällt am 17. September 2026, gleichzeitig für Black Ops 7 und Warzone auf allen Plattformen (PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und PC). Laut aktuellen Berichten läuft die Season rund 36 Tage und endet Ende Oktober kurz vor dem nächsten großen Kapitel der Reihe. Der DOOM-Crossover selbst startet nicht direkt am Season-Start, sondern erst eine Woche später am 24. September als eigenes Event innerhalb der Saison.

    Was bringt der DOOM-Crossover nach Call of Duty?

    Ab dem 24. September hält die Doom-Reihe offiziell Einzug in Black Ops 7 und Warzone. Kernstück ist ein freischaltbarer “Doom Slayer”-Operator, dazu kommen mehrere “Doom Guy”-Skins und weitere Cosmetics im typischen Look der Shooter-Legende. Wie bei Call-of-Duty-Events üblich, gibt es einen kostenlosen und einen kostenpflichtigen Event-Track, letzterer dürfte sich wie gewohnt im Bereich von rund 10 Euro bewegen.

    Welche neuen Maps, Waffen und Modi gibt es in Season 06?

    Auch abseits von DOOM und Halloween-Deko hat Season 06 einiges an neuem Inhalt im Gepäck. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

    • Zwei neue 6v6-Multiplayer-Maps: “Quantum”, angesiedelt in einer arktischen Guild-Anlage, sowie “Bloodstead”, eine gruselige Halloween-Variante der bekannten Homestead-Map inklusive neuer Deko, mehr Blut und zusätzlichen Zombies
    • Zwei neue Waffen kommen mit dem Season-Start ins Arsenal
    • In Warzone verwandelt sich Havens Hollow in die Nacht-Variante “Haunted Hollow” mit neuen POIs, gruseligen Kreaturen und einem Geisterzug, dazu kehren die Nacht-Varianten von Verdansk und Rebirth Island zurück
    • Neue Operator wie Jason Voorhees und Dek sind über Bundles erhältlich, Predator und Feral Predator stecken im Battle Pass, Chucky und Tiffany Valentine lassen sich über die Saison-Events freischalten
    • Der Zombies-Modus bekommt mit “Kuwakojao Castle” eine neue Survival-Map
    • Zombie Royale kehrt zurück, dazu gibt es mit “Giant Infected” eine 64-Spieler-Großversion des beliebten Infected-Modus auf der neuen Haunted-Hollow-Map
    • Später in der Saison startet zusätzlich eine Camo-Party mit eigenen Freischaltungen und einer neuen Nahkampfwaffe

    Wie ordnet sich The Haunting in die Call-of-Duty-Geschichte ein?

    The Haunting ist kein neues Konzept: Bereits in Black Ops 6 und Warzone gab es im Herbst 2025 eine Halloween-Season mit Horror-Ikonen wie Predator und Chucky, die jetzt in leicht abgewandelter Form zurückkehren. Neu ist in diesem Jahr vor allem der DOOM-Crossover, der die Saison von den Vorgänger-Events abhebt. Aus unserer Sicht ist bemerkenswert, wie stark Activision mittlerweile auf wiederkehrende Franchise-Crossover statt auf reine Horror-Filmlizenzen setzt: DOOM Slayer reiht sich damit in eine wachsende Liste von Gastauftritten aus anderen großen Spiele-Marken ein. Für Spieler heißt das konkret: Wer die Doom-Skins will, sollte sich den 24. September vormerken, wer nur den regulären Season-Content mitnehmen möchte, kann direkt am 17. September loslegen.

    Wer schon vorher wissen will, wie Activision Call-of-Duty-Klassiker weiterhin am Leben hält, findet in unserem Bericht zu Black Ops Cold War im Xbox Game Pass einen guten Anschlusspunkt.

    Quelle: Xbox Wire, GameSpot

    Was sagt ihr zum DOOM-Crossover in Call of Duty – Traumpaarung oder unnötiges Gimmick? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Doom: The Dark Ages – Ex-Entwickler spricht von „brutalem“ Crunch beim Revelations-DLC

    Doom: The Dark Ages – Ex-Entwickler spricht von „brutalem“ Crunch beim Revelations-DLC

    Ein ehemaliger id-Software-Produzent hat offen über die Entstehungsgeschichte des Revelations-DLCs für Doom: The Dark Ages gesprochen – und die Bilanz ist düster. Andrew Willis, der als Produzent an der Erweiterung arbeitete, berichtet von einem Arbeitspensum, das selbst erfahrene Branchenveteranen bei id Software als das schlimmste ihrer Karriere bezeichnet haben.

    Wie schlimm war der Crunch beim Revelations-DLC wirklich?

    Laut Willis legte er selbst zeitweise 80-Stunden-Wochen hin, über zwei Monate hinweg soll er an praktisch jedem Tag mindestens zwölf Stunden gearbeitet haben – an einzelnen Tagen sollen es sogar bis zu 17 Stunden gewesen sein. Der Großteil des DLC-Inhalts sei in nur drei bis vier Monaten entstanden. Willis zufolge waren die Überstunden nicht von oben angeordnet, sondern ergaben sich aus dem selbst auferlegten Anspruch, die Erweiterung rechtzeitig und in der gewünschten Qualität fertigzustellen. Kolleginnen und Kollegen, die seit rund zehn Jahren in der Spieleentwicklung und teils zuvor jahrzehntelang in Hollywood gearbeitet hatten, sollen den Crunch als den schlimmsten ihrer bisherigen Laufbahn beschrieben haben.

    Warum sorgt der Zeitpunkt der Enthüllung für zusätzliche Empörung?

    Was die Geschichte besonders bitter macht: Willis und mit ihm Dutzende weitere id-Software-Mitarbeitende wurden im Zuge von Microsofts großer Entlassungswelle bei Xbox entlassen – und zwar nur einen Tag, bevor Revelations offiziell erschien. Wer den DLC also mit aller Kraft fertigstellte, verlor kurz darauf seinen Job bei genau dem Unternehmen, für das er sich zuvor aufgerieben hatte.

    Steht id Software mit diesem Problem allein da?

    Nein. Berichte über lange Überstunden und Crunch-Phasen begleiten große Studioproduktionen branchenweit seit Jahren, auch id Software war schon bei früheren Doom-Titeln immer wieder Gegenstand solcher Diskussionen. Neu ist vor allem die Kombination aus Crunch und Entlassung binnen weniger Stunden – ein Muster, das 2026 auch bei anderen Studios zu beobachten ist. Erst kürzlich hatten wir über ähnliche Sparmaßnahmen bei Bit Reactor rund um Star Wars: Zero Company berichtet.

    Mitarbeiterfoto des Teams von id Software
    Bildquelle: Eurogamer (eurogamer.net)

    Aus unserer Sicht ist das kein Einzelfall, sondern Symptom eines strukturellen Problems: Solange Studios kurz vor Release auf freiwillige Überstunden angewiesen sind, um Qualitätsansprüche zu erfüllen, und Publisher gleichzeitig genau in diesem Moment den Rotstift ansetzen, wird sich am Vertrauen zwischen Entwicklerteams und Management wenig ändern. Wer den DLC jetzt spielt, sollte wissen, unter welchen Bedingungen er entstanden ist.

    Quelle: Eurogamer

    Was denkt ihr: Sollten Publisher stärker eingreifen, um Crunch bei ihren Studios zu verhindern? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.