Tag: EA

  • 470 Stunden gespielt und trotzdem Kohle zurück: Steam erstattet Battlefield-6-Spieler Kaufpreis

    470 Stunden gespielt und trotzdem Kohle zurück: Steam erstattet Battlefield-6-Spieler Kaufpreis

    Normalerweise ist die Sache bei Steam klar: Rückgabe gibt’s nur, wenn ihr maximal zwei Stunden gespielt habt und der Kauf höchstens 14 Tage her ist. Ein Battlefield-6-Spieler hat diese Regel jetzt komplett gesprengt – und trotzdem sein Geld zurückbekommen.

    Reddit-User ExplorEverythingOnce postete im Battlefield-Subreddit seinen Erstattungs-Screenshot: 109,24 Dollar für die Phantom Edition, zurückgebucht nach rund 470 Spielstunden. Das ist mehr als das 230-fache der eigentlich erlaubten Spielzeit fürs Rückgaberecht.

    Der Grund laut dem Spieler: Mit einem Patch hat EA die Modi Rush, King of the Hill und Squad Deathmatch klammheimlich aus dem Matchmaking entfernt – versteckt zwischen kleineren Bugfixes, fast ein Jahr nach Release. Besonders bitter: Rush wird laut dem Thread auf der offiziellen Store-Seite bis heute als verfügbarer Modus beworben, obwohl er faktisch weg ist.

    Sein Argument gegenüber dem Steam-Support: Er habe das Spiel explizit wegen Rush gekauft, dem Modus mit seiner mit Abstand meisten Spielzeit. Dazu kommt seine Steam-Historie – 22 Jahre Kunde, über 2500 Spiele in der Bibliothek, nur eine einzige Rückerstattung in dieser ganzen Zeit. Der Support-Mitarbeiter gab ihm recht und zahlte den vollen Betrag zurück.

    Im Thread diskutiert die Community munter mit: Manche feiern das als längst überfälligen Umgang mit gestrichenen Inhalten, andere sind skeptisch, ob sich das wirklich reproduzieren lässt oder Steam hier einfach eine einmalige Kulanzentscheidung getroffen hat. Auch play3.de greift den Fall als möglichen Präzedenzfall auf.

    Wichtig: Steam hat keine offizielle Richtlinienänderung bestätigt. Es handelt sich um einen Einzelfall, der auf einer individuellen Support-Entscheidung beruht – ob andere Spieler mit ähnlicher Begründung ebenfalls Glück haben, ist offen. Wer selbst betroffen ist, kann sich an den offiziellen Steam-Rückerstattungsprozess wenden und explizit auf entfernte Inhalte verweisen.

    Wie ist Eure Meinung dazu? Schreibt es uns in die Kommentare!

    Quelle: Reddit r/Battlefield

  • Battlefield 6: Top-Gun-Update bringt Wake Island und Kampfjets zurück – Start am 18. August

    Battlefield 6: Top-Gun-Update bringt Wake Island und Kampfjets zurück – Start am 18. August

    Fliegen wie in Top Gun: EA und DICE haben das nächste große Community-Update für Battlefield 6 offiziell angekündigt, und Battlefield-Fans dürfen sich freuen. Ab dem 18. August startet Phase 2 der laufenden Season 4 unter dem Titel “Top Gun Incoming” – mit einem waschechten Crossover zum Kult-Actionfilm, neuen Flugmodi und der Rückkehr einer der beliebtesten Karten der Seriengeschichte: Wake Island.

    Das steckt im Top-Gun-Update

    Im Zentrum des Updates steht die überarbeitete Version von Wake Island, die diesmal deutlich stärker auf Marine- und Luftgefechte ausgelegt ist. An beiden Küsten der Insel liegen jetzt Flugzeugträger, die als mobile Hauptquartiere dienen. Dazu kommen zwei neue, luftfokussierte Spielmodi:

    • Carrier Strike: Teams kämpfen direkt um die Kontrolle der Flugzeugträger und ihre Landebahnen.
    • Fighter Sweep: Reine Luftgefechte, bei denen es nur um Jets und Luftherrschaft geht.
    • Zwei neue Top-Gun-Jets: Die F-18 Super Hornet und die klassische F-14 Tomcat halten Einzug ins Battlefield-6-Arsenal.
    • Drei Top-Gun-Charaktere: Rooster, Bob und Warlock erscheinen als spielbare Operator – inklusive Original-Sprechern aus den Filmen.
    • Neuer POI “Fort Lyndon”: Ein zusätzliches Kriegsschiff-Areal wird Teil des Battle-Royale-Modus REDSEC.

    Der neue Content bleibt laut EA bis zum Start von Phase 3 (“Tidal Strike”) am 15. September aktiv und läuft damit parallel zum bereits verfügbaren Season-4-Content rund um die Map Tsuru Reef, die erst kürzlich per Patch nachgeschärft wurde.

    Warum Wake Island für die Community so viel bedeutet

    Wake Island ist keine x-beliebige Karte: Sie war bereits 2002 im Ur-Battlefield 1942 dabei und gilt seither als heimliches Serien-Maskottchen, das in fast jedem großen Teil in irgendeiner Form zurückgekehrt ist. Angeteasert wurde die Rückkehr schon vor einigen Tagen in unserem Bericht zum großen Battlefield-6-Discord-Q&A, in dem die Entwickler erstmals vage vom Top-Gun-Crossover sprachen – jetzt liegen Datum und Details endlich auf dem Tisch. Für die Community ist das ein wichtiges Signal: Nach den holprigen Wochen mit Server-Problemen und Kritik an den Entwicklerprioritäten zeigt DICE mit einem waschechten Fan-Favoriten, dass man die Wünsche der Spielerschaft ernst nimmt. Wer bislang unter den häufigen Verbindungsproblemen gelitten hat, sollte den Patch-Umfang zum Update trotzdem im Auge behalten, da große Content-Drops in der Vergangenheit auch mal neue Server-Lastspitzen mit sich brachten.

    Screenshot der zurückkehrenden Karte Wake Island in Battlefield 6
    Bildquelle: EA / Battlefield, offizielles Pressematerial
    Screenshot des neuen Kriegsschiff-Areals Fort Lyndon Carrier im Battle-Royale-Modus REDSEC
    Bildquelle: EA / Battlefield, offizielles Pressematerial

    Quelle: EA / Battlefield News

    Freut ihr euch auf die Rückkehr von Wake Island oder hättet ihr euch eine andere Kult-Karte gewünscht? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • EA wird heute privat: PIF-Konsortium besiegelt 55-Milliarden-Dollar-Übernahme

    EA wird heute privat: PIF-Konsortium besiegelt 55-Milliarden-Dollar-Übernahme

    Electronic Arts gehört heute offiziell nicht mehr sich selbst: Nach dem Börsenschluss in den USA wird der 55-Milliarden-Dollar-Deal besiegelt, mit dem ein Konsortium um den saudi-arabischen Staatsfonds Public Investment Fund (PIF) den Battlefield– und FIFA-Publisher übernimmt. Damit endet für EA eine 37 Jahre lange Geschichte als börsennotiertes Unternehmen – und beginnt ein neues, nicht unumstrittenes Kapitel.

    Wer hinter dem 55-Milliarden-Dollar-Deal steckt

    Der Deal war bereits im September 2025 verkündet worden, brauchte aber Monate für die regulatorischen Freigaben. Erst Ende Juli 2026 lagen alle nötigen Genehmigungen vor, darunter auch das grüne Licht der EU-Kommission am 23. Juli. Die Aufteilung der neuen, privaten EA sieht so aus:

    • Public Investment Fund (PIF, Saudi-Arabien): rund 93,4 Prozent der Anteile
    • Silver Lake Group: rund 5,5 Prozent der Anteile
    • Affinity Partners (Investmentfirma von Jared Kushner): rund 1,1 Prozent der Anteile
    • EA-Aktionäre erhalten 210 US-Dollar in bar je Aktie
    • Andrew Wilson bleibt CEO, der Hauptsitz bleibt in Redwood City, Kalifornien

    Mit 55 Milliarden Dollar ist es der größte Leveraged Buyout der Geschichte – noch vor der Übernahme von TXU Energy 2007. Der PIF war schon vorher als Investor im Gaming-Sektor aktiv, unter anderem bei Nintendo, Take-Two und Activision Blizzard, hält an EA künftig aber erstmals eine derart dominante Mehrheit.

    Was das für Andrew Wilson und die Community bedeutet

    Brisant wird der Deal vor allem im Zusammenspiel mit einer Zahl, über die wir erst vor wenigen Tagen berichtet haben: CEO Andrew Wilson kassierte im vergangenen Geschäftsjahr 38,6 Millionen Dollar – im selben Jahr, in dem EA Teile der Battlefield- und Skate-Teams entließ. Durch die Übernahme greift nun offenbar eine zusätzliche Klausel: Sollte Wilson im Zuge des Eigentümerwechsels aus dem Unternehmen gedrängt werden, könnte er einem Bericht zufolge zusätzlich bis zu 125 Millionen Dollar erhalten. Für viele Angestellte, die zeitgleich um ihre Jobs bangen mussten, ist das ein bitterer Kontrast.

    In der Community sorgt vor allem die Rolle des PIF für Diskussionen. Kritiker verweisen auf die Menschenrechtslage in Saudi-Arabien und befürchten, dass ein staatlich gelenkter Großinvestor EAs ohnehin schon starken Fokus auf Live-Service-Titel wie EA Sports FC und Battlefield weiter verstärken könnte. Befürworter halten dagegen, dass sich am Tagesgeschäft und an den laufenden Spielen kurzfristig wenig ändert, da Wilson und das bestehende Management-Team im Amt bleiben. Aus unserer Sicht lohnt sich für Spieler ein nüchterner Blick: Governance-Fragen bei einem derart großen Deal sind berechtigt, doch ob sich die Übernahme tatsächlich auf Preise, Monetarisierung oder Studio-Entscheidungen bei Battlefield 6 auswirkt, wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen.

    Quelle: WCCFTech, GamesReviews.com

    Was haltet ihr von der Saudi-Übernahme bei EA – Randnotiz fürs Business oder echtes Warnsignal für die Zukunft von Battlefield und Co.? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Battlefield 6: Update 1.4.1.5 flickt Tsuru Reef und mehr Bugs

    Battlefield 6: Update 1.4.1.5 flickt Tsuru Reef und mehr Bugs

    Battlefield 6 bekommt heute ein neues Update: Game Update 1.4.1.5 geht ab 8 Uhr UTC live und bringt vor allem eines – mehr Stabilität. Nach den turbulenten Wochen rund um Server-Ausfälle und Season-4-Bugs ist das für viele Spieler genau das, was gebraucht wird: kein riesiger Content-Drop, sondern gezielter Feinschliff an Deployment, Zielsystem, Fahrzeugen und der aktuellen Battlefield-6-Karte Tsuru Reef.

    Das steckt im Update 1.4.1.5

    Laut den offiziellen Patch Notes der Battlefield Studios konzentriert sich das Update auf folgende Punkte:

    • Tsuru Reef: Ein Grafikfehler nahe Objective C, der starkes Bildschirmflackern auslösen konnte, wurde behoben.
    • Tsuru Reef: Spieler spawnen jetzt korrekt während der PAX-Einsatzsequenz im Breakthrough-Modus.
    • Cairo Bazaar: Das Zerstören des Gebäudes neben dem Palast legt nicht mehr versehentlich Level-Geometrie im Erdgeschoss frei.
    • Railway to Golmud: Pylonen bleiben jetzt auch aus mittlerer Entfernung sichtbar – ein wichtiger Fix für Piloten.
    • Die Friday-Night-Battlefield-Challenge aus Season 4 verfolgt jetzt korrekt den Fortschritt, wenn man selbst als Host spielt.
    • Der Skin “Frontline Fixer” zeigt jetzt die vorgesehene Texturqualität.
    • Konsolen-Spieler können Portal-Erlebnisse jetzt mit einem Like versehen.
    • Die Kampagnen-Optionen lassen sich direkt vom Schwierigkeitsgrad-Bildschirm aus öffnen.

    Warum das nach den Server-Problemen wichtig ist

    Für Scene-Gamers-Leser kommt das nicht überraschend: Erst am 1. August legte ein erneuter Server-Ausfall Login und Matchmaking lahm, und schon in der Woche davor kämpften Spieler mit Verbindungsproblemen. Im großen Discord-Q&A kündigten die Battlefield Studios bereits an, den Fokus vorerst stärker auf Stabilität statt auf große neue Features zu legen. Update 1.4.1.5 ist damit weniger ein Ausrufezeichen als ein Beleg dafür, dass genau das jetzt umgesetzt wird. Aus unserer Sicht ein richtiger Schritt: Nach Wochen mit Ausfällen bringt ein sauber funktionierendes Spiel der Community aktuell mehr als ein weiterer großer Content-Drop, der wieder neue Bugs mitbringen könnte. Wer auf den nächsten großen Season-Umfang wartet, muss sich also noch gedulden – wer einfach nur ohne Absturz auf Tsuru Reef spielen will, darf sich freuen.

    Quelle: EA / Battlefield Studios

    Habt ihr die Bugs auf Tsuru Reef selbst erlebt? Schreibt uns eure Erfahrungen mit dem neuen Update in die Kommentare!

  • Battlefield 6: Erneuter Server-Ausfall legt Login und Matchmaking lahm

    Battlefield 6: Erneuter Server-Ausfall legt Login und Matchmaking lahm

    Kaum ist der Ärger vom Wochenende verdaut, geht es bei Battlefield 6 schon wieder rund: Am Vormittag des 1. August häufen sich auf Downdetector die Meldungen von Spielerinnen und Spielern, die nicht mehr ins Spiel kommen. Login-Warteschlangen, abgebrochene Verbindungen und Matchmaking, das einfach nicht starten will – der Ärger zieht sich quer über PC, PlayStation und Xbox.

    Was aktuell schiefläuft

    Laut dem offiziellen Downdetector-Account häufen sich die Nutzermeldungen zu Battlefield seit 8:46 Uhr Ortszeit an der US-Ostküste, also seit rund 14:45 Uhr bei uns. Betroffene berichten von “Connection failed”-Fehlermeldungen beim Versuch, einer Runde beizutreten, von minutenlangem Hängen in der Login-Warteschlange und von Spielabbrüchen mitten im Match. Die meisten Reports kommen aus den USA und Kanada, vereinzelt melden sich aber auch Spieler aus Europa zu Wort. Eine offizielle Stellungnahme von EA oder dem Battlefield-Team gibt es bislang nicht – auf den offiziellen Kanälen herrscht Funkstille, während sich die Beschwerden in den sozialen Netzwerken stapeln.

    Kein Einzelfall: Battlefield 6 kämpft schon länger mit der Stabilität

    Wirklich überraschend kommt der erneute Ausfall nicht. Erst wenige Tage zuvor hatten wir über zurückgekehrte Serverprobleme bei Battlefield 6 berichtet – auch damals blieb eine offizielle Erklärung von EA aus. Dass sich das Muster nun innerhalb weniger Tage wiederholt, dürfte den Unmut in der Community weiter anheizen: Nach dem Rekord-Launch mit Millionen verkaufter Einheiten häufen sich die technischen Aussetzer, und das Schweigen der Entwickler sorgt regelmäßig für Frust unter den Fans, die eigentlich nur zocken wollen.

    Für Spielerinnen und Spieler heißt das aktuell vor allem: Geduld mitbringen. Wer gerade nicht reinkommt, ist nicht allein und sollte es nicht ständig neu probieren, das bringt bei einem serverseitigen Problem ohnehin nichts. Ein Blick auf Downdetector oder die Battlefield-Social-Media-Kanäle zeigt in der Regel schneller, ob sich die Lage entspannt, als der zehnte Login-Versuch in Folge.

    Quelle: Sunday Guardian Live, IBTimes Australia

    Habt ihr gerade auch Probleme beim Einloggen? Schreibt uns in die Kommentare, wie es bei euch aussieht – wir halten euch hier auf dem Laufenden.

  • Battlefield 6: Serverprobleme sind zurück – und EA schweigt weiter

    Battlefield 6: Serverprobleme sind zurück – und EA schweigt weiter

    Kaum hat sich der Staub vom ersten großen Ausfall gelegt, geht bei Battlefield 6 schon wieder nichts mehr: Spielerinnen und Spieler in Großbritannien, den USA und Kanada melden erneut Login-Fehler, abgebrochene Matches und den mittlerweile berüchtigten „Unknown Error“ mit dem Code 1:85009S. Besonders hart trifft es offenbar Xbox-Nutzer, aber auch auf dem PC häufen sich die Beschwerden. Betroffen sind sowohl der reguläre Multiplayer als auch der kostenlose Battle-Royale-Modus REDSEC.

    Offizielles Battlefield-6-Artwork: Ein Soldaten-Squad steht vor einer brennenden Skyline, darüber fliegen Kampfjets
    Bildquelle: IBTimes Australia (ibtimes.com.au)

    Was diesmal wieder schiefläuft

    Der Ausfall-Tracker Downdetector zeigt für den 28. Juli einen erneuten deutlichen Ausschlag bei den Beschwerden – nach einem ersten Spike bereits am Sonntagabend und einem weiteren am frühen Montagmorgen. Konkret berichten Betroffene von folgenden Problemen:

    • Login schlägt fehl oder bricht mitten im Ladevorgang ab
    • Matchmaking findet keine Server oder wirft Spieler mitten aus laufenden Runden
    • Der generische Fehlercode 1:85009S taucht bei vielen Meldungen auf, ohne dass er eine klare Ursache benennt
    • Über 430 Meldungen liefen laut Downdetector allein am 28. Juli innerhalb weniger Stunden auf
    • Xbox-Spieler berichten überdurchschnittlich häufig von den Aussetzern, PC- und teils auch Playstation-Nutzer sind aber ebenfalls betroffen

    Kein Einzelfall: Das kennt man schon vom ersten Ausfall

    Ganz neu ist das Problem nicht: Erst am Montag zuvor hatten wir über den großen Server-Ausfall bei Battlefield 6 berichtet, bei dem ebenfalls Login und Multiplayer über Stunden lahmlagen. Dass das Problem nun binnen weniger Tage zurückkehrt, deutet darauf hin, dass die eigentliche Ursache beim ersten Mal offenbar nicht wirklich behoben, sondern höchstens notdürftig gepatcht wurde. Auffällig ist zudem das Muster: Auch dieses Mal äußert sich EA bislang nicht offiziell zur Ursache oder zu einem Zeitplan für eine dauerhafte Lösung – genau wie beim ersten Vorfall. Für ein Spiel, das gerade erst mit Season 4 spürbar an Schwung gewinnt, ist wiederholter Server-Ärger denkbar schlechtes Timing: Wer sich in der Community erst mühsam zurückerobertes Vertrauen aufgebaut hat, verspielt es mit jedem weiteren stillen Ausfall wieder ein Stück.

    Aus unserer Sicht wäre jetzt vor allem Transparenz gefragt: Ein kurzes offizielles Statement, das die Ursache benennt und einen groben Zeitrahmen für eine Lösung nennt, würde der Community mehr helfen als beharrliches Schweigen – gerade weil sich die Probleme bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage wiederholen.

    Quelle: Sunday Guardian Live, Windows Report, IBTimes Australia

    Habt ihr auch gerade Probleme beim Einloggen? Schreibt es uns in die Kommentare, wir aktualisieren den Artikel, sobald EA sich meldet.

  • EA Sports FC 26: Verbindungsprobleme kurz nach dem Spielerrekord

    EA Sports FC 26: Verbindungsprobleme kurz nach dem Spielerrekord

    Kaum hat EA Sports FC 26 einen neuen Meilenstein gefeiert, häufen sich die Beschwerden: Zahlreiche Spielerinnen und Spieler melden heute Login-Fehler, abgebrochene Verbindungen und Probleme beim Matchmaking. Von einem kompletten Server-Blackout ist zwar nicht die Rede, ein Teilausfall ist aber deutlich spürbar.

    Was aktuell nicht funktioniert

    Betroffene berichten vor allem von zwei Fehlerbildern. Nach Auswertung der Meldungen entfällt der Großteil der Probleme auf Verbindungsabbrüche zu den EA-Servern, ein kleinerer Teil auf gescheitertes Matchmaking in Online-Modi wie Ultimate Team.

    • Fehlgeschlagene Logins mit Server-Timeout-Meldungen
    • Abbrüche mitten im Matchmaking, teils mit Verlust des laufenden Spiels
    • Vereinzelte Fehlercodes beim Zugriff auf Online-Modi
    • Betroffen sind Meldungen von PC- und Konsolen-Spielern gleichermaßen

    Eine offizielle Störungsmeldung von EA auf der eigenen Server-Status-Seite gibt es bislang nicht, was die Unsicherheit bei Betroffenen zusätzlich erhöht.

    Der Rekord kurz vor dem Ärger

    Pikant ist das Timing: Erst vor wenigen Tagen erreichte EA Sports FC 26 mit über 160.000 gleichzeitigen Spielerinnen und Spielern auf Steam einen neuen Allzeit-Höchststand für die Serie. Ausgerechnet danach häufen sich nun die technischen Probleme. Ein Zufall ist das nicht zwangsläufig – höhere Serverlast durch mehr gleichzeitige Nutzer ist ein klassischer Auslöser für genau solche Verbindungsprobleme. Bereits am 24. Juli hatte EA zudem eine planmäßige Wartung für FC 26 und FC 25 bestätigt, die Probleme heute stehen damit nicht isoliert da, sondern reihen sich in eine unruhige Woche für den Server-Betrieb ein. Für Spielerinnen und Spieler heißt das konkret: Wer gerade nicht reinkommt, sollte es in ein paar Stunden erneut versuchen, statt das Spiel neu zu installieren oder den Account zu wechseln – meist liegt es schlicht an der Serverlast, nicht am eigenen Zugang. Auch der parallel laufende Wettbewerbsbetrieb ist nicht zum ersten Mal betroffen: Erst kürzlich sorgte ein PSN-Ausfall für eine Verschiebung der EA FC Pro World Championship.

    Quelle: Sportskeeda, KhelNow

    Habt ihr aktuell auch Verbindungsprobleme bei EA Sports FC 26? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren!

  • Battlefield 6: Großer Server-Ausfall legt Login und Multiplayer lahm

    Battlefield 6: Großer Server-Ausfall legt Login und Multiplayer lahm

    Aufgewacht, Spiel gestartet, nichts geht mehr: Für viele Battlefield-6-Fans begann der Montag mit einem dicken Ärgernis. Seit den frühen Morgenstunden häufen sich Meldungen über Login-Fehler, abgebrochene Verbindungen und Probleme beim Start von Multiplayer-Matches. Betroffen sind vor allem Spieler in Großbritannien, den USA und Kanada.

    Der Ausfall-Tracker Downdetector zeigt einen deutlichen Spike an Beschwerden, der bereits kurz vor Mitternacht US-Ostküste losging und sich bis in den Montagmorgen zog. In Foren und auf Social Media überschlagen sich die Fragen: Liegt es am eigenen Account, am Internet-Provider oder doch an den Servern selbst? Die Antwort dürfte für die meisten klar sein, denn die Häufung an Meldungen aus mehreren Ländern gleichzeitig spricht eher für ein serverseitiges Problem als für individuelle Verbindungsfehler.

    Battlefield-6-Gameplay-Screenshot: Ein Squad Soldaten stürmt unter Beschuss durch einen zerstörten Schützengraben
    Bildquelle: Electronic Arts, offizielles Pressematerial zu Battlefield 6

    Bislang gibt es von EA keine offizielle Stellungnahme zur Ursache oder einen Zeitplan für eine Lösung. Das ist besonders ärgerlich, weil Battlefield 6 gerade erst mit Season 4 ordentlich an Fahrt aufgenommen hat und die Spielerzahlen zuletzt spürbar gestiegen sind. Ein längerer Ausfall wäre für die Community denkbar schlechtes Timing.

    Wir bleiben dran und aktualisieren, sobald EA sich zu Wort meldet oder die Server wieder rundlaufen. Bis dahin heißt es für viele: abwarten, neu laden, hoffen.

    Quelle: Sunday Guardian Live, IBTimes Australia

    Seid ihr auch gerade ausgesperrt? Schreibt uns in die Kommentare, ob und wo es bei euch klemmt!

  • Battlefield 6: Spielerzahlen schnellen nach Season-4-Start auf Fünf-Monats-Hoch

    Battlefield 6: Spielerzahlen schnellen nach Season-4-Start auf Fünf-Monats-Hoch

    Battlefield 6 erlebt gerade einen ordentlichen Schub. Seit dem Start von Season 4 “Pacific Front” klettern die Spielerzahlen wieder deutlich nach oben, und zwar auf ein Niveau, das man seit Monaten nicht mehr gesehen hat.

    Auf Steam erreichte Battlefield 6 zuletzt 81.745 gleichzeitige Spieler. Das ist der höchste Wert seit Februar 2026, also seit fünf Monaten. Auch auf Twitch geht es steil nach oben: Der Zuschauer-Peak lag bei rund 51.500 gleichzeitigen Viewern, ebenfalls der höchste Stand seit Monaten. Beide Kurven zeigen recht deutlich, dass das neue Update tatsächlich Spieler zurückholt, die dem Spiel zwischenzeitlich den Rücken gekehrt hatten.

    Der Grund für den Anstieg dürfte klar sein: Season 4 bringt mit Tsuru Reef die bislang größte Karte der Serie mit ins Spiel, ein pazifisches Inselarchipel mit Strandkämpfen und offenem Wasser. Dazu kommt komplett neuer Naval-Content: Mit dem RCB-90 Patrol Boat und dem NSW RHIB gibt es erstmals richtige Wasserfahrzeuge, ergänzt durch ein dynamisches Wellensystem, das das Gefecht auf See spürbar verändert. Aufs Land bezogen gibt es zudem drei neue Waffen, die EF88, die BREN3 und die VSSM, sowie Änderungen am REDSEC-Ranked-Modus.

    Battlefield 6 Spielerzahlen steigen nach release von Season 4.

    Ganz reibungslos läuft der Neustart allerdings nicht: Auf Karten mit großen Wasserflächen wie Tsuru Reef kommt es bei Besitzern von Nvidia-RTX-50-Grafikkarten vermehrt zu Abstürzen. EA hat das Problem inzwischen bestätigt und empfiehlt betroffenen Spielern übergangsweise ein Downgrade auf einen älteren Treiber, bis ein dauerhafter Fix bereitsteht.

    Die Season läuft insgesamt in drei Phasen: Nach “Pacific Front” folgen “Top Gun” am 18. August und “Tidal Strike” am 15. September. Wenn der aktuelle Trend anhält, dürfte Battlefield 6 in den kommenden Wochen also weiter im Aufwind bleiben, Abstürze hin oder her.

    Quelle: Insider Gaming

  • EA Sports FC 26: Nach Wochen voller Matchmaking-Chaos kommt jetzt Patch 1.6.5

    EA Sports FC 26: Nach Wochen voller Matchmaking-Chaos kommt jetzt Patch 1.6.5

    Bei EA Sports FC 26 läuft es seit Wochen alles andere als rund. Seit dem Title Update 1.6.4 vom 15. Juli haben Spieler im Clubs-Modus immer wieder mit “Matchmaking Failed”-Fehlern zu kämpfen – Matches lassen sich schlicht nicht starten. EA hat sich jetzt öffentlich dafür entschuldigt und einen Nachfolge-Patch angekündigt.

    Update 1.30, intern auch als Patch 1.6.5 bzw. Build 1.000.030 bekannt, soll genau dieses Problem beheben. Eigentlich sollte der Fix schon früher kommen, wurde aber kurzfristig verschoben, weil interne Tests einen weiteren möglichen Bug aufgedeckt haben. Lieber später und sauber als schnell und kaputt, dachte man sich wohl bei EA.

    • Behebt die häufigen “Matchmaking Failed”-Fehler im Clubs-Modus
    • Firmiert intern als Build 1.000.030 / Patch 1.6.5
    • Bislang nur für Current-Gen-Konsolen (PS5, Xbox Series X/S) verfügbar
    • Ursprünglicher Release-Termin wurde wegen eines neu entdeckten Bugs verschoben
    • EA verspricht bei erfolgreicher Behebung eine kostenlose Archetype-Progression für alle Spieler als Wiedergutmachung

    Die Community reagiert entsprechend genervt: Es ist nicht das erste Mal in dieser Saison, dass technische Probleme den Clubs-Modus lahmlegen. Ob Patch 1.6.5 diesmal wirklich für Ruhe sorgt, muss sich erst noch zeigen – Spieler auf PC und Last-Gen-Konsolen müssen sich außerdem weiterhin gedulden, da der Fix dort noch nicht verfügbar ist.

    Quelle: MP1st, Operation Sports