Tag: Early Access

  • Modern Warfare 4: Early Access, DMZ-Start und Release-Zeiten im Überblick

    Modern Warfare 4: Early Access, DMZ-Start und Release-Zeiten im Überblick

    Die Hauptshow steigt erst am 23. Oktober, aber für einen Teil der Spielerschaft beginnt Call of Duty: Modern Warfare 4 schon heute. Wer digital vorbestellt hat, darf früher ran – und es gibt gestaffelte Starttermine. Hier die Übersicht, damit ihr nichts verpasst.

    Wann startet Modern Warfare 4 genau?

    Laut PC Gamer sieht der Fahrplan so aus:

    • 16. Oktober: Early Access auf die Kampagne – nur mit digitaler Vorbestellung. Eine genaue Uhrzeit hat Activision bislang nicht genannt.
    • 20. Oktober: Early Access auf DMZ, ebenfalls nur für digitale Vorbesteller. Offiziell gibt es noch keine Uhrzeit, Branchenstimmen tippen auf 10 Uhr Pacific Time – bei uns wäre das 19 Uhr.
    • 23. Oktober: Vollstart für alle, um Mitternacht Ortszeit. Das gilt weltweit, ihr müsst also nicht auf andere Zeitzonen warten.

    Wichtig: Die Uhrzeit zur DMZ-Freischaltung ist eine Prognose und keine Zusage. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald Activision etwas Offizielles nennt.

    Wie viel Speicherplatz braucht Modern Warfare 4?

    Plant am PC rund 115 GB ein. Der Preload läuft bereits, ihr könnt den Download also schon jetzt anstoßen und müsst am Starttag nicht erst stundenlang warten. Die offiziellen Systemanforderungen findet ihr auf der Steam-Seite des Spiels. Das Spiel erscheint für Xbox Series X|S, PlayStation 5, PC und Nintendo Switch 2 – Last-Gen-Konsolen bleiben außen vor.

    Lohnt sich die Vorbestellung nur wegen des Early Access?

    Aus unserer Sicht kommt es darauf an, was ihr vorhabt. Die Kampagne lässt sich spoilerfrei am besten in Ruhe durchspielen, und ein paar Tage Vorsprung machen sie nicht besser oder schlechter. Spannender ist der DMZ-Vorsprung: Der Extraktionsmodus lebt davon, dass sich Squads erst einspielen und die Karte kennenlernen – wer früh dabei ist, hat gegenüber dem Rest zum Start einen echten Wissensvorsprung. Wer ohnehin vorbestellen wollte, bekommt hier also einen Bonus. Wer unsicher ist, kann gefahrlos bis zum 23. Oktober warten und die ersten Eindrücke der Community abwarten.

    Mehr zum erzählerischen Unterbau der Reihe lest ihr in unserem Bericht dazu, wie Modern Warfare 4 ein Kapitel schließen und ein neues starten soll. Offizielle Infos zur Reihe gibt es auf callofduty.com.

    Quelle: PC Gamer

    Habt ihr Modern Warfare 4 vorbestellt und ladet schon vor? Schreibt uns in die Kommentare, worauf ihr euch am meisten freut!

  • Modern Warfare 4: Early Access, Preload und Uhrzeiten – alle Termine im Überblick

    Modern Warfare 4: Early Access, Preload und Uhrzeiten – alle Termine im Überblick

    Call of Duty: Modern Warfare 4 erscheint offiziell am 23. Oktober 2026 – doch Vorbesteller dürfen schon früher ran. Hier sind alle Termine, die ihr jetzt kennen müsst.

    Wann startet der Early Access von Modern Warfare 4?

    • 15. Oktober 2026, 18:00 Uhr: Preload auf dem PC startet.
    • 16. Oktober 2026: Early Access für die Kampagne.
    • 20. Oktober 2026: Early Access für den DMZ-Modus.
    • 23. Oktober 2026 (ab Mitternacht): Vollständiger Release mit allen Modi.

    Der Vorabzugang gilt nur für digitale Vorbestellungen, egal ob Standard- oder Vault-Edition. Wer eine Disc im Handel vorbestellt hat, geht leer aus. Unterstützt werden PC (Steam und Battle.net), PS5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2. Die offiziellen Eckdaten findet ihr im Call-of-Duty-Blog.

    Wann startet der Preload und wie groß ist der Download?

    Der PC-Preload beginnt am 15. Oktober um 18 Uhr deutscher Zeit, also einen Tag vor der Kampagne. Für PS5 und Xbox hat Activision noch keine separaten Zeiten genannt – üblicherweise laufen die Konsolen-Preloads aber im selben oder einem nahen Zeitfenster. Als Installationsgröße werden 115 GB SSD-Speicher genannt, der Preload selbst dürfte laut GameStar bei etwa 80 bis 100 GB liegen. Plant am besten 130 bis 140 GB Puffer ein, weil der Installer beim Entpacken zusätzlichen temporären Platz braucht.

    Wichtig: MW4 läuft über die zentrale Call-of-Duty-HQ-Installation. Habt ihr bereits aktuelle CoD-Inhalte auf der Platte, kann der Download dank geteilter Texturen kleiner ausfallen. Prüft nach dem Start im Ingame-Menü, ob die Pakete für Kampagne und DMZ zum Download ausgewählt sind.

    Was bedeutet das für die DMZ-Fans?

    Für DMZ gilt ein eigener Fahrplan: Der Modus startet früher als der klassische Multiplayer, wie wir bereits berichtet haben – mehr dazu in unserem Beitrag zum DMZ-Early-Access und in unserem Bericht zu den PvE-Hoffnungen. Aus unserer Sicht ist der Preload der wichtigste Hebel: Wer ihn früh anwirft, vermeidet Serverstau am Starttag, an dem erfahrungsgemäß viele gleichzeitig laden.

    Quelle: GameStar

    Habt ihr MW4 digital vorbestellt und startet direkt in die Kampagne? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Modern Warfare 4: DMZ-Early-Access startet am 20. Oktober

    Modern Warfare 4: DMZ-Early-Access startet am 20. Oktober

    Gute Nachrichten für alle Vorbesteller: Call of Duty: Modern Warfare 4 bekommt neben der Kampagne auch für den neuen DMZ-Modus einen Early Access. Das hat Activision zusammen mit Infinity Ward in einem Blogpost und einem neuen Gameplay-Trailer verraten.

    Wann startet der Early Access für Modern Warfare 4 und DMZ?

    Der Zeitplan für Vorbesteller sieht so aus:

    • Freitag, 16. Oktober: Early Access für die Kampagne
    • Dienstag, 20. Oktober: Early Access für DMZ
    • Freitag, 23. Oktober: Vollständiger Release inklusive Multiplayer

    Der Zugang gilt für alle, die die Standard- oder die Vault Edition vorbestellt haben, auf PC, Nintendo Switch 2, PlayStation 5 und Xbox Series X/S. Der klassische Multiplayer bleibt bis zum 23. Oktober gesperrt.

    Was ist neu am DMZ-Modus in Modern Warfare 4?

    Infinity Ward nennt die neue Version den „definitiven Extraction-Shooter“ der Reihe. Gespielt wird in der offenen Kampfzone Hajin Exclusion Zone, die von den Ereignissen und Schauplätzen der Kampagne inspiriert ist. Ihr plündert, erfüllt Aufgaben und kämpft gegen Gegner und rivalisierende Squads. Neu ist vor allem die persistente Progression: Fortschritt bleibt erhalten, statt wie bei vielen Prototypen zu verpuffen.

    Warum ist der zweite Anlauf für DMZ so wichtig?

    DMZ erschien erstmals 2022 mit Modern Warfare 2 und wurde in den Monaten danach ausgebaut. Viele sahen es aber am Ende nur als unfertigen Prototyp. Der Support endete Ende 2023. Jetzt versucht es Activision noch einmal, diesmal als vollwertiger Modus. Studio-Kreativdirektor Joe Cecot räumt ein, dass man bei der Beta Dinge nicht umsetzen konnte und „eine Menge liegen gelassen“ habe.

    Aus unserer Sicht ist der Early Access ein cleverer Zug: Der Modus bekommt vor dem Launch ein paar Tage mit echten Spielern, und Activision kann Feedback einsammeln. Gleichzeitig hält das Vorbesteller-Angebot den Druck hoch. Offene Frage bleibt, ob DMZ auch ohne PvE-Fokus überzeugt, mehr dazu in unserem Bericht zur PvE-Debatte.

    Quelle: IGN

    Habt ihr Modern Warfare 4 vorbestellt und wollt DMZ früh testen? Sagt es uns in den Kommentaren!

  • „Escape from Playtime“: Poppy-Playtime-Spin-off bekommt Early-Access-Releasedatum

    „Escape from Playtime“: Poppy-Playtime-Spin-off bekommt Early-Access-Releasedatum

    Die Poppy-Playtime-Reihe bekommt Zuwachs: Mit „Escape from Playtime“ bringt Entwickler Mob Entertainment ein eigenständiges Koop-Survival-Horror-Spin-off an den Start, das auf Extraction-Mechaniken setzt. Jetzt steht fest, wann Spielerinnen und Spieler erstmals selbst durch die Gänge der Playtime Co. schleichen können – und zwar früher, als viele Fans erwartet hatten.

    Wann startet Escape from Playtime in den Early Access?

    Der Early-Access-Start auf Steam ist für den 21. Oktober 2026 bestätigt. Angekündigt wurde das Spiel auf der Gamescom, seitdem hat Mob Entertainment immer wieder neue Details nachgereicht. Zum Start sollen laut aktuellem Stand das komplette Acht-Charaktere-Roster, eine erste spielbare Zone sowie eine Kernauswahl an Gegnertypen bereitstehen – der Umfang soll während der Early-Access-Phase dann schrittweise wachsen.

    Worum geht es in Escape from Playtime?

    Anders als die Hauptreihe schickt das Spin-off seine Spielerinnen und Spieler nicht in der Rolle eines Menschen durch die verlassene Spielzeugfabrik, sondern als winzige „Smiling Critters“ – die knuffigen, aber längst nicht mehr ganz harmlosen Plüschtier-Charaktere aus dem Poppy-Playtime-Universum. Allein oder im Koop-Team kämpfen sich bis zu vier Spieler durch prozedural generierte Abschnitte der Playtime-Co.-Fabrik, sammeln Ressourcen ein und versuchen, den monströsen Kreationen des Unternehmens zu entkommen, bevor die Zeit abläuft. Genau dieses Wechselspiel aus Ressourcenjagd, Flucht und wachsendem Risiko ist das Kernprinzip des Extraction-Genres, das „Escape from Playtime“ nun mit dem bekannten Horror-Setting verknüpft.

    Warum wagt Mob Entertainment den Sprung ins Koop-Extraction-Genre?

    Poppy Playtime zählt seit dem Ersterscheinen 2021 zu den größten Indie-Horror-Erfolgen der letzten Jahre und hat sich längst zu einer eigenen Marke mit mehreren Hauptkapiteln, Merchandise und einer riesigen Community entwickelt. Mit „Escape from Playtime“ testet Mob Entertainment nun aus, ob sich das Franchise auch abseits der linearen Story-Kapitel tragen lässt – nämlich als wiederspielbares Koop-Erlebnis im Stil moderner Extraction-Shooter, nur eben mit Plüschtieren statt Soldaten. Für Fans bedeutet das gleichzeitig: Wer bislang nur die Hauptspiele der Poppy-Playtime-Reihe kennt, bekommt mit dem Spin-off einen komplett neuen Blickwinkel auf die Fabrik von innen – aus der Perspektive der Gejagten, nicht der Jäger.

    Wichtig für alle, die direkt am 21. Oktober einsteigen wollen: Es handelt sich um einen Early-Access-Titel, das Spiel befindet sich also noch in der aktiven Entwicklung. Inhalte, Balancing und Umfang können sich bis zum vollständigen Release noch spürbar verändern, und nicht alle geplanten Features sind von Tag eins an enthalten. Wer lieber wartet, bis mehr Inhalte und ein stabilerer Zustand vorliegen, sollte die weitere Entwicklung im Auge behalten.

    Steam-Store-Header von Escape from Playtime
    Bildquelle: Steam / Mob Entertainment

    Quelle: IGN

    Traut ihr euch als Smiling Critters durch die Playtime-Co.-Fabrik? Schreibt uns in den Kommentaren, ob ihr am 21. Oktober zum Early-Access-Start dabei seid!

  • EA Sports FC 27: Early-Access-Trial gestartet – erste Reviews sind durchwachsen-positiv

    EA Sports FC 27: Early-Access-Trial gestartet – erste Reviews sind durchwachsen-positiv

    EA hat den Startschuss für die nächste Testphase gegeben: Seit dem 18. September 2026 steht der Early-Access-Trial von EA Sports FC 27 für alle EA-Play-Mitglieder auf Xbox und PC bereit. Das meldet Xbox Wire in einem offiziellen Beitrag. Wer die Vollversion anschließend kauft, nimmt seinen kompletten Spielfortschritt aus der Testphase mit in das fertige Spiel – ein Punkt, der besonders für Karrieremodus- und Ultimate-Team-Fans relevant ist, da angefangene Kader nicht verloren gehen.

    Wie lange läuft der EA Sports FC 27 Trial?

    Der Trial ist auf zehn Stunden Spielzeit begrenzt und richtet sich an Abonnenten von EA Play beziehungsweise EA Play Pro. In diesem Zeitfenster lassen sich praktisch alle zentralen Modi anspielen, darunter der Karrieremodus, Ultimate Team und der neue Sozial-Modus The Grounds. EA-Play-Mitglieder erhalten zusätzlich bis zu zehn Prozent Rabatt auf den Kauf der Vollversion sowie auf FC Points und andere digitale EA-Käufe. Wer sich für den Kauf entscheidet, spielt exakt an dem Punkt weiter, an dem der Trial endete.

    Was ist neu am Modus The Grounds?

    Im Zentrum der diesjährigen Neuerungen steht The Grounds, ein sozialer Hub, in dem Spielerinnen und Spieler neue Vereinsmitglieder treffen, rekrutieren und in verschiedenen Fußball-Formaten gegeneinander antreten können – von schnellen Kickabouts über 2v2-Duelle bis zu reinen Clubs-Turnieren im 11v11-Format. Das britische Fachmagazin Video Games Chronicle (VGC) bezeichnet The Grounds als den ersten wirklich großen neuen Modus der Serie seit Jahren und lobt das Potenzial für mehr soziale Interaktion abseits der ausgetretenen Pfade. Die Kritik fällt an anderer Stelle deutlicher aus: Der Ultimate-Team-Modus habe laut VGC eines der am wenigsten einschneidenden Updates der vergangenen Jahre erhalten – frischer Content bleibt hier weitgehend aus.

    Auch IGN zeichnet in seiner Review ein gemischtes Bild. Positiv hervorgehoben wird das überarbeitete Taktiksystem, das reale Fußball-Formationen nachvollziehbar erklärt. Der große Kritikpunkt bleibt die KI der computergesteuerten Gegner: Pathing und Verteidigungslogik brechen laut IGN gerade auf höheren Schwierigkeitsgraden weiterhin ein, etwa wenn CPU-Verteidiger ein 50:50-Zweikampf verweigern oder sich unerklärlich bewegen – ein Problem, das die Serie bereits seit über einem Jahrzehnt begleitet.

    Einordnung: Die zehnstündige Trial-Struktur ist inzwischen ein etabliertes Modell für die jährliche FC-Reihe – neu ist vor allem, dass der Fortschritt beim Kauf lückenlos übernommen wird, was das Risiko für Unentschlossene senkt. Redaktionell zeigt sich: EA Sports FC 27 macht bei der sozialen und strategischen Tiefe Fortschritte, lässt wesentliche Alltagsprobleme wie die CPU-KI aber unangetastet. Wer wegen Ultimate Team umsteigen wollte, sollte keinen großen Sprung erwarten; wer sich für soziale Modi und Taktiktiefe interessiert, findet echte Argumente für den Umstieg.

    Wer bereits die Begleit-App im Blick hatte, kann sich zudem noch einmal unseren Artikel zum Start der EA Sports FC 27 Companion-App ansehen, die parallel zum Launch alle wichtigen Infos rund um Release-Uhrzeiten und Funktionen liefert.

    Einen ersten visuellen Eindruck von The Grounds liefert der offizielle Trailer von EA, weitere Details finden sich auf der offiziellen EA Sports FC 27 Seite:

    Quellen: Xbox Wire, Video Games Chronicle, IGN

    Habt ihr den Early-Access-Trial von EA Sports FC 27 bereits ausprobiert? Wie schlagen sich The Grounds und das neue Taktiksystem in euren Augen, und stört euch die CPU-KI noch genauso wie in den Vorjahren? Schreibt uns eure Eindrücke in die Kommentare.

    Was hältst du davon? Schreib es uns in die Kommentare und bleib für weitere Updates bei Scene Gamers am Ball!

  • Die Gilde 1 Remake: Europa 1410 startet heute in den Early Access

    Die Gilde 1 Remake: Europa 1410 startet heute in den Early Access

    Nostalgie-Fans aufgepasst: Die Gilde 1 Remake: Europa 1410 ist ab heute im Early Access auf Steam spielbar. Entwickler Ashborne Games und Publisher THQ Nordic bringen damit die legendäre deutsche Wirtschaftssimulation zurück – für 29,99 Euro könnt ihr ab sofort selbst eine Dynastie im spätmittelalterlichen Europa aufbauen.

    Der Early-Access-Start bei Steam war eigentlich schon für Juli angesetzt, wurde nach dem Steam Next Fest aber verschoben. Grund: Das Team wollte auf das Feedback der Demo reagieren, die unter mehr als 4.000 Next-Fest-Titeln auf Platz 25 landete.

    Was bietet der Early-Access-Start von Die Gilde 1 Remake?

    Zum Launch ist der Umfang noch bewusst überschaubar – typisch für Early Access. Das steckt drin:

    • Eine spielbare Karte: die Tutorial-Stadt Herle
    • Sechs Berufe zum Einstieg: Handel, Handwerk (Schmied, Steinmetz, Schneider), Bauer, Alchemist und Kleinkrimineller
    • Überarbeitete Benutzeroberfläche mit Automatisierung wiederkehrender Betriebsabläufe
    • Verbesserte Animationen für Arbeiter und Stadtbewohner
    • Deutsche und englische Sprachausgabe/Texte zum Start

    Der für bis zu zwölf Spieler ausgelegte Mehrspielermodus sowie weitere Karten und Berufe sollen erst im Laufe der Early-Access-Phase folgen – wer auf Multiplayer wartet, muss sich also noch gedulden.

    Warum heißt das Spiel jetzt Die Gilde 1 Remake statt einfach Die Gilde – Europa 1410?

    Ursprünglich hieß das Projekt schlicht “Die Gilde – Europa 1410”. Nach der Next-Fest-Demo entschied sich THQ Nordic für die Umbenennung, um klarzumachen, wie eng sich das Spiel am allerersten Teil der Reihe orientiert: Im Mittelpunkt stehen wieder Handel, Handwerk, Dynastie-Aufbau und Politik aus der Vogelperspektive – nicht die stärker beziehungsorientierten Mechaniken der späteren Ableger.

    Wie hängt das Remake mit dem Original von 2002 zusammen?

    (Einordnung, Redaktion) Das Original “Die Gilde” erschien 2002 von 4Head Studios und gilt bis heute als einer der prägendsten deutschen Beiträge zum Wirtschaftssimulations-Genre. Gespielt wurde in echten deutschen Städten wie Augsburg, Köln oder Dresden, das Ziel: über Generationen hinweg zur mächtigsten Dynastie der Stadt aufsteigen. Nachfolger Die Gilde 2 (2006) verschob den Fokus stärker auf Beziehungen und Charakterinteraktionen, Die Gilde 3 kam Jahre später mit gemischter Resonanz bei Fans der ersten Stunde. Dass sich Ashborne Games nun explizit am 2002er-Original orientiert, ist also eine bewusste Rückbesinnung auf die Wurzeln der Serie – und dürfte gerade bei langjährigen Fans der ersten beiden Teile gut ankommen.

    Gruppenbild verschiedener Bürger und Handwerker-Charaktere aus Die Gilde 1 Remake: Europa 1410 vor einer mittelalterlichen Stadtkulisse
    Bildquelle: PC Games Hardware, offizielles Pressematerial

    Aus unserer Sicht ist der Early-Access-Start ein cleverer Zug: Statt ein halbfertiges Vollpreisspiel zu launchen, holt sich Ashborne Games jetzt schon während der Entwicklung Feedback von genau der Zielgruppe, die dem Original einst zum Kultstatus verholfen hat. Wer unbedingt Multiplayer oder mehrere Städte braucht, sollte aber noch etwas warten.

    Quelle: PC Games Hardware

    Schon reingespielt? Schreibt uns in den Kommentaren, wie euch der Einstieg in die neue Gilde gefällt!

  • Wardogs: Neuer Steam-Shooter knackt 2 Millionen Verkäufe in 5 Tagen

    Wardogs: Neuer Steam-Shooter knackt 2 Millionen Verkäufe in 5 Tagen

    Manchmal kommt der größte Hit des Jahres völlig ohne großes Marketing-Budget. Genau das passiert gerade mit Wardogs von Entwicklerstudio Bulkhead: Der taktische Shooter startete am 10. September in den Early Access und hat innerhalb von nur fünf Tagen bereits 2 Millionen verkaufte Kopien eingespielt.

    Wie erfolgreich ist Wardogs im Vergleich zu anderen Steam-Hits?

    Neben den reinen Verkaufszahlen beeindrucken vor allem die Spielerzahlen: Wardogs erreichte einen Höchststand von 428.666 gleichzeitig aktiven Spielern auf Steam – eine Marke, die viele deutlich bekanntere und teurer produzierte Titel in ihrem gesamten Lebenszyklus nicht erreichen. Damit reiht sich das Spiel in die seltene Kategorie der echten Überraschungshits ein, die praktisch aus dem Nichts kommen und die Community im Sturm erobern.

    Was macht den Erfolg von Wardogs gerade so besonders?

    Wardogs setzt auf taktisches, teambasiertes Gameplay mit unterschiedlichen Fraktionen – ein Genre, das zuletzt von großen Studios eher vernachlässigt wurde, obwohl die Nachfrage in der Community spürbar da ist. Der Erfolg zeigt exemplarisch, dass ein cleveres Spielkonzept mit gutem Gunplay auch ohne AAA-Budget explosionsartig wachsen kann, sobald Streamer und Content-Creator ein Spiel für sich entdecken.

    Einordnung: Solche Überraschungshits sind auf Steam keine Seltenheit, aber selten in dieser Größenordnung. Vergleichbare Erfolgsgeschichten gab es zuletzt etwa bei kooperativen Extraction-Shootern, die ebenfalls binnen weniger Tage riesige Spielerzahlen anzogen. Für Wardogs wird die eigentliche Herausforderung nun sein, die Spieler auch nach dem ersten Hype-Ansturm bei Laune zu halten – Early-Access-Titel leben davon, wie schnell und konsequent Entwickler auf Community-Feedback reagieren.

    Weiterer Ingame-Screenshot aus Wardogs mit Soldaten im Gefecht
    Bildquelle: VGC / Steam (Screenshot)

    Quelle: IGN, VGC

    Habt ihr Wardogs schon ausprobiert? Erzählt uns in den Kommentaren, wie euch der Shooter gefällt!

  • Wardogs: Nach Rekord-Start folgt der Shitstorm – Bulkhead reagiert mit Hotfix

    Wardogs: Nach Rekord-Start folgt der Shitstorm – Bulkhead reagiert mit Hotfix

    Der Early-Access-Start von Wardogs hätte für Entwicklerstudio Bulkhead und Publisher Team17 ein reiner Erfolg werden sollen. Über eine Million verkaufte Exemplare allein am ersten Tag und ein Spieler-Peak von mehr als 340.000 gleichzeitigen Nutzern sind für einen 100-Spieler-Taktik-Shooter beeindruckende Zahlen. Wie hoch der Ansturm wirklich war, hatten wir bereits in unserem Bericht zum Launch-Tag eingeordnet. Jetzt zeigt sich: Der Erfolg hatte seinen Preis.

    Warum bildeten sich bei Wardogs so lange Warteschlangen?

    Der Ansturm überstieg offenbar jede Erwartung des Studios. Warteschlangen-Positionen von über 300.000 wurden gemeldet, viele Matches luden erst gar nicht. Bulkhead-CEO Joe Brammer erklärte später selbstkritisch: “I gotta take the L on this one guys, we’ve got it but it’s on me here. This is why we release on a Thursday.” Als einen der Gründe nannte er unter anderem ein Rate-Limit seitens Valve, das die Server-Kapazität zusätzlich eingeschränkt habe.

    Wie reagiert Entwickler Bulkhead auf die Kritik?

    Auf Steam veröffentlichte das Team ein offizielles Statement: “We will be actively monitoring the ongoing situation post hotfix and will be working through the night to see this resolved. We apologize for the inconvenience this has caused.” Der nachgeschobene Hotfix lässt Spieler seitdem in kontrollierten Gruppen (“controlled batches”) ins Spiel – laut dem offiziellen X-Account von Wardogs waren kurz danach alle Spieler in der Warteschlange tatsächlich im Match und niemand musste mehr warten.

    Die Verärgerung vieler Käufer blieb trotzdem nicht ohne Folgen: Wegen der Server-Probleme wurde Wardogs auf Steam regelrecht review-bombed, die Wertung rutschte auf “Ausgeglichen” (rund 66 Prozent positive Bewertungen) ab – für einen derart gehypten Launch ein empfindlicher Dämpfer. Wer aktuell noch mit dem Einstieg wartet, sollte laut Bulkhead also nicht zu sehr an den ersten 24 bis 48 Stunden nach Launch festhalten – unserer Einschätzung nach dürften sich die Server-Probleme mit dem Hotfix und sinkendem Ansturm in den nächsten Tagen weiter entspannen.

    Screenshot aus dem Taktik-Shooter Wardogs während eines Gefechts
    Bildquelle: Dexerto (dexerto.com)

    Quelle: Dexerto, MMORPG.com

    Ward ihr auch vom Server-Ansturm betroffen? Erzählt uns in den Kommentaren, wie euer Einstieg in Wardogs gelaufen ist!

  • Wardogs startet morgen in den Early Access: Alle Release-Zeiten im Überblick

    Wardogs startet morgen in den Early Access: Alle Release-Zeiten im Überblick

    Wer nach der geschlossenen Beta schon auf Nadeln sitzt, kann bald loslegen: Wardogs geht am 10. September 2026 offiziell in den Early Access. Der Titel des britischen Studios Bulkhead, veröffentlicht von Team17, wird als 100-Spieler-Milsim beschrieben, das sich an Arma orientiert, sich im Gefecht aber deutlich näher an Battlefield anfühlt. Große Fahrzeugschlachten, offene Karten und taktisches Squad-Play stehen im Mittelpunkt.

    Wann startet Wardogs in den Early Access?

    Der Early-Access-Start ist weltweit auf einen einzigen Zeitpunkt gelegt: 16:00 Uhr UTC. Für die deutschsprachige Community heißt das konkret 18:00 Uhr MESZ. Wer lieber in anderen Zeitzonen mitrechnet, hier die wichtigsten Startzeiten im Überblick:

    • 16:00 Uhr UTC
    • 18:00 Uhr MESZ (Deutschland, Österreich, Schweiz)
    • 17:00 Uhr BST (Großbritannien)
    • 12:00 Uhr ET (US-Ostküste)
    • 09:00 Uhr PT (US-Westküste)

    Weil der Start an einem einzigen globalen Zeitpunkt hängt, geht es für Spieler in weiter westlich gelegenen Zeitzonen faktisch erst in den frühen Morgenstunden des 11. September los.

    Wie hat sich Wardogs seit der geschlossenen Beta entwickelt?

    Die geschlossene Beta lief vom 21.–23. August 2026 und vom 3.–6. September 2026, für alle, die das Spiel vorbestellt hatten, und sie dürfte Bulkhead und Team17 sehr zuversichtlich gestimmt haben: Auf Steam erreichte Wardogs in der Spitze der zweiten Beta-Phase rund 245.000 gleichzeitige Spieler. Das ist für einen taktischen Nischen-Shooter, der bewusst näher an der Milsim-Ecke von Arma als am schnellen Arcade-Gameplay großer Shooter-Marken siedelt, eine bemerkenswerte Zahl. Zum Vergleich: Genau in diese Kerbe versuchen sich seit Jahren immer wieder Spiele zu schlagen, die zwischen realistischer Simulation und zugänglichem Mainstream-Shooter vermitteln wollen, die meisten verschwinden aber schnell wieder in der Bedeutungslosigkeit. Dass Wardogs schon in der Beta-Phase eine derart große Spielerzahl mobilisieren konnte, zeigt, wie groß der Appetit auf einen zugänglicheren Ableger der Milsim-Formel gerade ist. Genau in dieses Umfeld fällt der Titel auch deshalb, weil aktuell ohnehin viel in der Battlefield-Ecke passiert, etwa mit dem neuen Rapid-Royale-Modus in Battlefield 6 Redsec, den wir kürzlich vorgestellt haben.

    Was müssen Spieler zum Start wissen?

    Wardogs erscheint zum Early-Access-Start zunächst nur für Windows-PC über Steam. Es gibt zwei Kaufversionen: die Standard Edition für 39,99 US-Dollar sowie eine Supporter Edition für 49,99 US-Dollar mit zusätzlichen Kosmetik-Inhalten. Bulkhead rechnet damit, dass sich die Early-Access-Phase über 12 bis 24 Monate erstreckt, ehe die Vollversion 1.0 erscheint. Wer jetzt einsteigt, sollte also einkalkulieren, dass es sich um ein Spiel im aktiven Aufbau handelt: Inhalte, Balancing und Server-Stabilität werden sich in den kommenden Monaten noch spürbar verändern. Bestehender Spielfortschritt aus der Beta soll laut bisherigen Ankündigungen erhalten bleiben.

    Wardogs-Gameplay-Screenshot: Soldaten decken sich hinter einem umgekippten Humvee
    Bildquelle: PC Gamer (pcgamer.com)
    Cockpit-Ansicht aus einem Helikopter in Wardogs bei Sonnenuntergang über bewaldetem Gelände
    Bildquelle: Steam-Store-Seite von WARDOGS (Team17 / Bulkhead)

    Quelle: PC Gamer

    Steigt ihr am Donnerstag in den Wardogs-Early-Access ein oder wartet ihr erstmal ab? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Scavland: Postapokalyptisches Survival-RPG startet in den Early Access

    Scavland: Postapokalyptisches Survival-RPG startet in den Early Access

    Das Studio NoShadow hat sein Survival-RPG Scavland nach sechs Jahren Entwicklungszeit heute in den Early Access entlassen. Das Setting: eine postapokalyptische, sowjetisch geprägte Welt, durch die sich Spielerinnen und Spieler in Top-Down-Pixel-Art-Optik kämpfen müssen.

    Steam-Header-Artwork zum Early-Access-Titel Scavland
    Bildquelle: Steam-Store-Seite von Scavland

    Worum geht es in Scavland?

    Scavland wird als hartes Survival-RPG beschrieben, bei dem Ressourcenknappheit, Ausrüstungspflege und ständige Bedrohung im Vordergrund stehen. Presseberichte ziehen Vergleiche zu Klassikern wie S.T.A.L.K.E.R., Escape from Tarkov und Metro – Spiele, die für ihre unversöhnliche, atmosphärische Endzeitstimmung bekannt sind. Wer schon in einem dieser Titel unterwegs war, dürfte sich in Scavland schnell zurechtfinden, auch wenn die Top-Down-Perspektive einen deutlich anderen Blickwinkel auf das Geschehen bietet als die Egoperspektive der genannten Vorbilder.

    Wie groß ist das Interesse an Scavland vor dem Early-Access-Start?

    Über 100.000 Wunschlisten-Einträge auf Steam sprechen für ein ungewöhnlich großes Interesse an einem noch relativ unbekannten Indie-Titel. Das zeigt: Der Hunger nach neuen, harten Survival-Erfahrungen im Stil der genannten Klassiker ist in der Community weiterhin groß, gerade weil einige der großen Vorbilder zuletzt eher selten mit frischen Inhalten aufwarten konnten.

    Was sollten Interessierte vor dem Kauf im Early Access wissen?

    Wie bei jedem Early-Access-Titel gilt: Scavland befindet sich noch in aktiver Entwicklung, Bugs, unfertige Systeme und größere Balance-Änderungen im Laufe der kommenden Monate sind nicht ausgeschlossen. Wer sich an rauen Kanten stört, sollte eventuell noch abwarten. Für alle anderen, die gerne früh dabei sind und Feedback in die Entwicklung einbringen wollen, ist der Early-Access-Start ab sofort über Steam möglich.

    Quelle: Insider Gaming, Steam

    Habt ihr Lust auf ein neues hartes Survival-RPG – wird Scavland bei euch installiert? Schreibt es uns in die Kommentare!