Tag: Gerücht

  • Gerücht: PlayStation 6 soll allein bei Speicher über 680 Dollar kosten

    Gerücht: PlayStation 6 soll allein bei Speicher über 680 Dollar kosten

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, das bislang NICHT offiziell von Sony bestätigt wurde.

    Die PlayStation 6 könnte richtig teuer werden. Laut dem Insider KeplerL2 sollen allein Arbeitsspeicher und Flash-Speicher Sony „über 680 Dollar“ pro Konsole kosten. Berichtet hat darüber zuerst das Videospiele-Portal VGC, die Aussage stammt aus einem Post im NeoGAF-Forum.

    PlayStation-Konsole und Zubehör als Symbolbild zur PlayStation 6
    Bildquelle: VGC (https://www.videogameschronicle.com/news/playstation-6s-memory-costs-alone-exceed-680-per-console-its-claimed/)

    Was genau behauptet der Insider zur PS6?

    KeplerL2 schreibt, „RAM + NAND allein“ würden bei der PlayStation 6 mehr als 680 Dollar pro Gerät ausmachen. Diese Komponenten seien zu dem Zeitpunkt, als Sony das Design der Konsole festgelegt hat, noch deutlich günstiger gewesen. Der Insider gilt laut VGC als jemand, der in der Vergangenheit zuverlässig über AMD-Hardware berichtet hat. Offiziell bestätigt ist nichts – weder Sony noch AMD haben sich zu den Zahlen geäußert.

    Warum werden Speicherchips gerade so teuer?

    Den Hintergrund bildet ein weltweiter Engpass: Die Nachfrage von KI-Rechenzentren hat Speicher und Flash-Chips knapp und teuer gemacht. Die Folgen spüren Käufer bereits heute – eine PS5 kostet inzwischen laut VGC über 50 Prozent mehr (rund 200 Dollar bzw. Pfund) als zum Launch, und die PS5 Pro liegt nach zwei Preiserhöhungen binnen eines Jahres bei 899 Dollar. Auch Xbox hat eine Konsole der nächsten Generation unter dem Codenamen Helix angekündigt und davor gewarnt, dass neue Geschäftsmodelle nötig sein könnten, um die Kosten zu decken.

    Was bedeutet das für den Preis der nächsten Konsolen?

    Analysten diskutieren schon länger, ob die nächste Generation die Marke von 1.000 Dollar knackt. Joost van Dreunen von Aldora hält das für sicher und warnt, die neue Generation erscheine womöglich erst 2028. Newzoo-Analyst Manu Rosier erwartet dagegen, dass ein Basismodell aus psychologischen und Marketing-Gründen unter 999 Dollar bleibt – Premium-Varianten könnten aber teurer werden.

    Aus unserer Sicht zeigt das Gerücht vor allem, wie stark die Hardware-Preise gerade unter Druck stehen. Selbst wenn die 680 Dollar nicht stimmen sollten: Dass Sony bei der PS6 weniger Spielraum hat als bei früheren Konsolen, wirkt plausibel. Für uns Spieler heißt das: Wer eine neue Konsole plant, sollte die PS5-Preise im Blick behalten und sich auf eine spätere und teurere nächste Generation einstellen. Bis Sony selbst Zahlen nennt, bleibt alles Spekulation.

    Quelle: VGC

    Wie viel wärst du bereit, für eine PS6 zu zahlen? Diskutier mit uns in den Kommentaren!

  • Gerücht: Aspyr arbeitet angeblich an Shrek 2 Remastered

    Gerücht: Aspyr arbeitet angeblich an Shrek 2 Remastered

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, das bislang NICHT offiziell von Aspyr oder Microsoft bestätigt wurde.

    Shrek 2 bekommt angeblich ein Remaster. Laut Berichten von Gematsu und Pure Xbox, die Nintendo Life aufgreift, taucht Shrek 2 Remastered in einem inzwischen entfernten Eintrag im Xbox Store auf. Entwickler soll Aspyr Media sein, also jenes Studio, das zuletzt die Ports der Herr-der-Ringe- und Mittelerde-Spiele für Nintendo-Plattformen betreut hat.

    Was steht im geleakten Store-Eintrag?

    Der Eintrag ist mittlerweile offline, deshalb stützen wir uns auf die Berichte der Kollegen. Demnach soll das Remaster verbesserte Grafik, neue Features und bis zu vier Spieler im Koop bieten, lokal wie online. Ein Releasefenster nennt der Leak nicht. Als einzige Plattform taucht bisher Xbox auf. Dazu ist angeblich ein Teaser-Trailer im Stil der GTA-6-Trailer aufgetaucht, der auf Shrek 2 hindeutet.

    • Verbesserte Grafik gegenüber dem Original von 2004
    • Neue, nicht näher beschriebene Features
    • Koop für bis zu vier Spieler, lokal und online
    • Bislang nur Xbox genannt, kein Releasetermin

    Wann könnte die offizielle Enthüllung kommen?

    Berichten zufolge könnte Aspyr das Spiel schon kommende Woche beim ID@Xbox Showcase offiziell vorstellen, denn Shrek soll im durchgesickerten Teaser vorkommen. Bestätigt ist das nicht. Bis dahin bleibt alles Spekulation, auch wenn ein offizieller Store-Eintrag als Quelle deutlich mehr Gewicht hat als ein anonymer Forenpost.

    Was bedeutet das für Spieler auf PlayStation und Switch?

    Aspyr bringt seine Retro-Neuauflagen üblicherweise auf alle modernen Plattformen. Das legt nahe, dass Shrek 2 Remastered nicht Xbox-exklusiv bleibt, auch wenn der Leak nur Xbox nennt. Das ist aber unsere Einschätzung und kein Fakt.

    Warum ist ein Shrek-2-Remaster überhaupt interessant?

    Das Original erschien 2004 für mehrere Plattformen, darunter GameCube, und bekam auf dem Game Boy Advance sogar eine eigene Umsetzung. Aspyr war damals schon beteiligt und kümmerte sich um den Mac-Port. Aus unserer Sicht passt ein Koop-Remaster gut in die aktuelle Nostalgiewelle: Ein Lizenzspiel aus der PS2-Ära, das man auf der Couch zu viert spielt, hat durchaus Charme. Ob es spielerisch trägt, wissen wir erst, wenn es offiziell gezeigt wird.

    Quelle: Nintendo Life

    Würdet ihr Shrek 2 noch einmal zocken? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Leak: Cyberleek will angeblich keine weiteren GTA-6-Leaks mehr posten

    Leak: Cyberleek will angeblich keine weiteren GTA-6-Leaks mehr posten

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um einen Leak, der bislang NICHT offiziell von Rockstar Games bzw. Take-Two bestätigt wurde.

    Spoiler-Hinweis: In diesem Text verraten wir keine Inhalte des Spielendes und verlinken keine Leaks. Wer GTA 6 frisch erleben will, sollte die Videos meiden.

    Der Leaker Cyberleek hat angeblich ein letztes Video veröffentlicht. Laut Eurogamer soll es Szenen aus dem Ende von GTA 6 zeigen. Gleichzeitig soll der Leaker erklärt haben, dass Schluss ist. Zumindest vorerst.

    Was zeigt das angebliche Finale-Video von Cyberleek?

    Das Video soll rund vier Minuten lang sein. Eurogamer hat es nach eigenen Angaben gesehen und relativiert: Es sei weniger dramatisch als angekündigt. Die Redaktion habe darin weder die Endsequenz noch die letzte Cutscene erkannt. Das Material soll mit einer Montage verschiedener Orte und Flyover-Aufnahmen einer Stadt enden, unterlegt mit Journeys „Don’t Stop Believin’“.

    GamePro berichtet dagegen von Teilen der finalen Mission mit massiven Story-Spoilern. Die beiden Einschätzungen passen nicht ganz zusammen. Eurogamer hält fest, dass allenfalls der Ort der Handlung ein Spoiler sein könnte. Unabhängig prüfen können wir das nicht, und wir wollen es auch nicht.

    Warum hört Cyberleek angeblich auf?

    Der Grund ist offenbar Geld. Cyberleek wollte einen 200 GB großen Build des Spiels veröffentlichen, sobald sein Memecoin eine Marktkapitalisierung von 30 Millionen US-Dollar erreicht. Laut Eurogamer liegt der Wert aktuell bei 1,2 Millionen US-Dollar, nur drei Tage nach dem Hoch von 7,8 Millionen. Cyberleek soll auf seiner Website geschrieben haben: „The 30m was not reached, so no build.“

    Dazu passt das Zitat „The leeks stop here. For now.“ Nach GamePro-Angaben soll Take-Two außerdem „genug bestraft“ worden sein. Zuvor hatte der Leaker laut den Berichten einen 25-minütigen Gameplay-Clip gepostet, davor Material mit nackten Figuren von Lucia und Jason. Wir hatten bereits darüber berichtet, dass Cyberleek mit der Veröffentlichung eines komplett durchspielbaren Builds droht. Auch die Forderungen nach einer Disc und einer Entschuldigung von Rockstar gehören zur Vorgeschichte.

    Ist die Leak-Welle damit wirklich vorbei?

    Vorsicht ist angebracht. Cyberleek war nach den ersten Leaks im August abgetaucht und tauchte erst jetzt wieder auf, offenbar als Reaktion darauf, dass Take-Two ermittelt und Subpoenas an Discord und Microsoft verschickt hat. GamePro verweist zudem auf einen angeblichen „dead man’s switch“ für weitere Story-Spoiler. Eurogamer warnt, der Leaker könnte mit einem neuen Scam zurückkehren.

    Aus unserer Sicht ist die Ankündigung vor allem ein Rückzug auf Raten. Das Geschäftsmodell hinter den Leaks, der Memecoin, funktioniert offenbar nicht mehr. Ob das reicht, um jemanden mit Zugriff auf Spielmaterial dauerhaft zu stoppen, ist offen. Für Spieler heißt das: Spoiler-Schutz bleibt Pflicht, bis zum Launch am 19. November 2026 auf PS5 und Xbox Series X/S. GamePro empfiehlt, Begriffe wie „Lucia“ und „Jason“ in sozialen Medien zu blockieren. Das ist praktisch, wenn man nichts versehentlich sehen will.

    Offizielle Infos zum Spiel gibt es bei Rockstar Games und beim Publisher Take-Two Interactive. Alles andere bleibt bis dahin Gerücht und Leak, auch dieses angebliche Ende der Leaks.

    Quelle: Eurogamer, GamePro

    Habt ihr Leaks bis zum Release bewusst gemieden oder schaut ihr trotzdem rein?

  • Gerücht: GTA 6 soll im ersten Quartal 2027 auf den PC kommen

    Gerücht: GTA 6 soll im ersten Quartal 2027 auf den PC kommen

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, das bislang NICHT offiziell von Rockstar Games oder Take-Two bestätigt wurde.

    Die PC-Version von GTA 6 ist offiziell noch gar nicht angekündigt. Trotzdem will GamesBeat jetzt schon einen Termin kennen: Berichten zufolge soll Rockstar den PC-Release für das erste Quartal 2027 planen. Als Grundlage nennt das Portal vier Quellen, die anonym bleiben wollen. IGN und Eurogamer haben die Meldung am 13. Oktober aufgegriffen.

    Was genau soll Rockstar für den PC planen?

    Laut dem Bericht soll GTA 6 nur wenige Monate nach der Konsolenfassung auch auf dem Rechner laufen. Die Konsolenversion für PS5 und Xbox Series X/S soll am 19. November 2026 erscheinen. Ein PC-Start im ersten Quartal 2027 würde also nur etwa zwei bis fünf Monate später fallen. Rockstar und Take-Two haben sich zu dem Bericht bislang nicht geäußert.

    IGN weist außerdem auf einen möglichen Zusammenhang mit dem Multiplayer hin: Twitch-Chef Dan Clancy hatte im vergangenen Monat gesagt, dass der Online-Modus, den Fans schon „GTA Online 2“ nennen, im nächsten Jahr starten soll. Offiziell bestätigt Rockstar bislang weder einen Online-Modus noch dessen Namen.

    Warum wäre ein früher PC-Start so überraschend?

    Rockstar hat sich bei Neuveröffentlichungen bisher immer Zeit gelassen. Red Dead Redemption, GTA 5, L.A. Noire, Max Payne 3 und Red Dead Redemption 2 kamen alle erst nach den Konsolen auf den PC. Bei GTA 5 lagen zwischen Konsolenstart im September 2013 und dem PC-Release im April 2015 rund anderthalb Jahre. Viele hatten deshalb mit einer ähnlich langen Wartezeit gerechnet.

    Take-Two-Chef Strauss Zelnick sagte im Mai gegenüber Bloomberg, Rockstar starte „immer auf der Konsole“, weil man bei einem solchen Release daran gemessen werde, die Kernspieler bestmöglich zu bedienen. Zugleich betonte er vor einem Jahr, die Branche bewege sich in Richtung PC. Beides passt zu einem Release, der nur mit kurzem Abstand folgt.

    Was heißt das für PC-Spieler?

    Aus unserer Sicht ist die Meldung plausibel, aber eben kein Beleg. Anonyme Quellen sind bei Rockstar häufig im Spiel, und gerade bei Terminen ändert sich bis zum Schluss vieles. Wer am PC spielt, sollte sich daher weder auf Q1 2027 verlassen noch schon Hardware nur dafür kaufen. Offen sind auch Systemanforderungen und Performance: Rockstar hat bislang nicht einmal Bildraten und Auflösung der Konsolenfassungen bestätigt. Sicher ist nur, dass jede PC-Version vermutlich mehr Leistung herausholen könnte, sofern der Rechner mitspielt.

    Für uns bleibt die spannende Frage, ob der PC-Start mit dem Multiplayer zusammenfällt. Das würde erklären, warum Rockstar diesmal kürzer wartet. Bestätigt ist aber auch das nicht.

    Quelle: IGN, Eurogamer

    Wie schnell muss die PC-Version für dich kommen? Schreib es uns in die Kommentare!

  • Gerücht: Nvidia soll Produktion der RTX 5090 eingestellt haben

    Gerücht: Nvidia soll Produktion der RTX 5090 eingestellt haben

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, das bislang NICHT offiziell von Nvidia bestätigt wurde.

    Die GeForce RTX 5090 könnte bald endgültig aus den Regalen verschwinden: Berichten zufolge soll Nvidia die Produktion der schnellsten Gaming-Grafikkarte der Welt eingestellt haben. Die Meldung geht laut GameStar auf einen Bericht von Computerbase zurück.

    Teaserbild zur Meldung über das mögliche Produktionsende der Nvidia GeForce RTX 5090
    Bildquelle: GameStar (https://www.gamestar.de/artikel/schnellste-gaming-grafikkate-eol,3460984.html)

    Warum soll Nvidia die RTX 5090 auslaufen lassen?

    Dem Gerücht zufolge fließen die Kapazitäten zugunsten von KI-Karten der RTX-Pro-Reihe um. Das wäre kein Zufall: Hardware für KI-Berechnungen wird derzeit massenhaft und zu hohen Preisen verkauft, und genau das verändert den Markt für Gaming-Grafikkarten.

    Was kostet eine RTX 5090 aktuell?

    Die Zahlen sind ernüchternd. Zum Start Anfang 2025 lag die UVP bei 2.329 Euro, und es dauerte bis etwa Sommer 2025, bis man sie zu diesem Preis kaufen konnte. Danach stiegen die Preise bis auf 4.500 Euro – heute fast günstig.

    • Auf Geizhals sind laut GameStar derzeit 31 Modelle sofort lieferbar, allerdings bei sehr wenigen Händlern.
    • Der niedrigste Preis liegt bei 6.149 Euro, das teuerste Angebot bei 11.079 Euro.
    • Bei Ebay liegen 57 abgeschlossene Neuware-Verkäufe im Schnitt bei etwa 5.000 Euro.

    Gibt es überhaupt einen Nachfolger in Sicht?

    Nach aktuellem Stand könnte die RTX-6000-Reihe erst 2028 erscheinen, gesicherte Informationen dazu gibt es aber nicht. Früher liefen Vorgänger und Nachfolger meist eine Weile parallel im Handel. Diesmal könnte das Top-Modell verschwinden, bevor ein Nachfolger auch nur annähernd da ist.

    Was heißt das für Spieler?

    Wer eine RTX 5090 will, sollte sich auf noch knappere Bestände und höhere Preise einstellen – der Gebrauchtmarkt dürfte dann wichtiger werden. Dass die Speicher- und KI-Nachfrage den Markt belastet, haben wir auch bei Konsolen gesehen: Die PS5 Pro kostet inzwischen über 1.300 Euro. Aus unserer Sicht zeigt sich ein Muster: Gaming-Hardware ist für die großen Hersteller zunehmend Nebengeschäft. Bestätigt ist das Aus der RTX 5090 aber nicht – wir halten euch auf dem Laufenden.

    Quelle: GameStar

    Würdet ihr für eine RTX 5090 über 6.000 Euro zahlen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Gerücht: Kommt GTA 6 doch für die Nintendo Switch 2?

    Gerücht: Kommt GTA 6 doch für die Nintendo Switch 2?

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, das bislang NICHT offiziell von Rockstar Games bestätigt wurde.

    Offiziell erscheint Grand Theft Auto 6 zunächst exklusiv für PS5 und Xbox Series X|S. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Rockstar intern längst an einer Nintendo-Switch-2-Fassung arbeitet – und ganz aus der Luft gegriffen scheint es nicht zu sein.

    Woher stammt das Gerücht zu GTA 6 auf der Switch 2?

    Laut dem als treffsicher geltenden Leaker NateTheHate sollen bei Rockstar bereits interne Tests zu einer Switch-2-Version laufen. Eine offizielle Bestätigung von Rockstar Games oder Publisher Take-Two gibt es dafür bislang nicht – bekannt ist bisher nur, dass Take-Two allgemein zugesagt hat, die Nintendo Switch 2 mit “wichtigen Titeln” zu unterstützen, ohne GTA 6 dabei konkret zu nennen.

    Wäre eine Switch-2-Umsetzung von GTA 6 technisch überhaupt machbar?

    Das größte Risiko für eine mögliche Umsetzung ist laut Berichten schlicht die schiere Größe der Spielwelt. GTA 6 spielt im fiktiven Bundesstaat Leonida rund um Vice City, dessen Areal nach aktuellem Stand fast doppelt so groß ausfallen soll wie Los Santos aus GTA 5 – eine Open World dieser Größenordnung auf mobiler Hardware flüssig darzustellen, ist eine ganz andere Hausnummer als etwa The Witcher 3 oder Cyberpunk 2077, die beide erst Jahre nach ihrem ursprünglichen Release auf Switch-Hardware portiert wurden.

    Zur Einordnung hilft ein Blick in die Vergangenheit: Rockstar hat bereits GTA 5 Jahre nach Release noch auf neue Plattformen gebracht, und auch die Switch bekam mit der Definitive Edition von GTA: The Trilogy zumindest eine abgespeckte Version älterer Titel. Ein direkter Switch-2-Port von GTA 6 zum oder kurz nach Release ist damit zwar nicht ausgeschlossen, aber wenn, dann eher als spätere Portierung mit technischen Abstrichen zu erwarten – ähnlich wie bei den Vorgängern.

    Für Spieler heißt das aktuell vor allem: nicht auf eine Switch-2-Version warten, um GTA 6 zeitnah zu spielen. Wer das Spiel zum Release erleben will, kommt derzeit nur mit PS5 oder Xbox Series X|S ans Ziel.

    Quelle: GamePro

    Glaubt ihr, dass GTA 6 es noch auf die Switch 2 schafft? Diskutiert mit in den Kommentaren!

  • Gerücht: Nintendo lehnte angeblich ein Ubisoft-Zelda-Spinoff mit Ganondorf als Hauptfigur ab

    Gerücht: Nintendo lehnte angeblich ein Ubisoft-Zelda-Spinoff mit Ganondorf als Hauptfigur ab

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/einen Leak, das/der bislang NICHT offiziell von Nintendo oder Ubisoft bestätigt wurde.

    Ein waschechtes Zelda-Spiel aus der Feder von Ubisoft, mit Fieslingsvater Ganondorf in der Heldenrolle? Genau das soll laut einer aufwendigen Recherche von Insider Gaming einmal kurz vor der Realität gestanden haben. Journalist Tom Henderson berichtet, er habe die Geschichte über mehr als 18 Monate hinweg recherchiert und unabhängig gegengeprüft, ehe sie nun sowohl von IGN als auch von Nintendo Life aufgegriffen wurde.

    Was soll bei dem angeblichen Ubisoft-Zelda-Projekt namens “Goliath” passiert sein?

    Dem Bericht zufolge soll Ubisoft Mailand, bekannt für die Mario + Rabbids-Reihe, Nintendo kurz nach dem Release von Mario + Rabbids Sparks of Hope Ende 2022 ein Zelda-Spinoff mit einem völlig neuen, eigens erfundenen Hauptcharakter gepitcht haben. Nintendo soll das Konzept grundsätzlich gemocht, aber angeblich vorgeschlagen haben, den Protagonisten stattdessen durch Ganondorf zu ersetzen – intern soll das Projekt unter dem Codenamen “Goliath” gelaufen sein. Ubisoft Mailand habe daraufhin bis etwa Ende 2023 Zeit gehabt, einen überzeugenden Prototyp abzuliefern. Laut Insider Gaming lehnte Nintendo diesen Prototyp jedoch im November 2023 ab, die genauen Gründe dafür sollen bislang unklar bleiben. Angeblich habe Ubisoft anschließend noch über andere Nintendo-Projekte nachgedacht, intern sollen sogar ein Star-Fox- und ein weiteres Mario-Spiel im Gespräch gewesen sein, ehe die Gespräche zwischen beiden Unternehmen bis Anfang 2024 komplett versandet sein sollen.

    Wie glaubwürdig ist das Gerücht um ein Ganondorf-Zelda-Spiel angesichts der Quellenlage?

    Tom Henderson gilt in der Branche als einer der zuverlässigsten Insider überhaupt, unter anderem durch treffsichere Leaks rund um Battlefield und Call of Duty. Dass seine Recherche hier laut eigenen Angaben über anderthalb Jahre lief und zusätzlich unabhängig verifiziert wurde, spricht für eine ungewöhnlich solide Faktenbasis. Auch die Tatsache, dass sowohl IGN als auch Nintendo Life die Story eigenständig aufgriffen und offenbar keine Widersprüche fanden, stützt die Glaubwürdigkeit zusätzlich. Trotzdem bleibt es ein Gerücht: Weder Nintendo noch Ubisoft haben sich bislang offiziell dazu geäußert, weshalb Details wie der genaue Ablehnungsgrund oder mögliche spätere Wiederaufnahmen des Projekts vorerst reine Spekulation bleiben.

    Für Zelda-Fans wäre ein spielbarer Ganondorf ein echtes Novum gewesen: Außerhalb der Super-Smash-Bros.-Reihe hätten Spielerinnen und Spieler den ikonischen Widersacher damit erstmals direkt steuern können. Bemerkenswert ist zudem, dass das Kernteam hinter dem Projekt, darunter Mario-+-Rabbids-Regisseur Davide Soliani, Ubisoft inzwischen verlassen und mit Day 4 Night ein eigenes Studio gegründet haben soll. Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, wäre die gescheiterte Kooperation damit auch ein Beispiel dafür, wie eng Publisher-Beziehungen und Personalfluktuation in der Branche zusammenhängen können.

    Quelle: IGN, Nintendo Life

    Was haltet ihr von der Idee eines spielbaren Ganondorf abseits von Smash Bros.? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Gerücht: Starfield 2 soll laut Ex-Entwickler wohl nie erscheinen

    Gerücht: Starfield 2 soll laut Ex-Entwickler wohl nie erscheinen

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/eine Einschätzung, das/die bislang NICHT offiziell von Bethesda bestätigt wurde.

    Kommt Starfield 2 überhaupt jemals? Laut einem ehemaligen Bethesda-Entwickler soll die Antwort ziemlich ernüchternd ausfallen: eher nicht. Kurt Kuhlmann, der als Lead Systems Designer an Starfield mitgearbeitet hat und davor unter anderem als Co-Lead-Designer an The Elder Scrolls V: Skyrim beteiligt war, äußerte sich kürzlich gegenüber der Community zu den Zukunftsaussichten der Weltraum-Reihe. Seine Einschätzung soll laut VGC ziemlich eindeutig ausfallen: Eine Fortsetzung sei unwahrscheinlich, weil der erste Teil kommerziell wohl nicht erfolgreich genug gewesen sein soll.

    Was genau soll Kurt Kuhlmann gesagt haben?

    Kuhlmann, der Bethesda im Oktober 2023 nach rund 20 Jahren verlassen hat und mittlerweile als Principal World Designer bei Lightspeed Studios arbeitet, soll gesagt haben, er glaube nicht, dass Starfield erfolgreich genug gewesen sei, um ein Starfield 2 zu rechtfertigen. Auf die Frage, ob Bethesda seiner Einschätzung nach irgendwann eine Fortsetzung nachlegen könnte, soll er laut VGC geantwortet haben, es würde ihn sehr überraschen, wenn es dazu käme. Gleichzeitig soll er betont haben, dass er das schade fände – seiner Ansicht nach habe Starfield die ursprüngliche, sehr ambitionierte Vision von Todd Howard nie ganz erreicht. Ein zweiter Anlauf hätte diesem Anspruch nach seiner Einschätzung näherkommen können. Als Grund nennt er wohl vor allem die schiere Größe des Projekts: Selbst mit dem vergleichsweise großen Team, das an Starfield gearbeitet habe, sei die Menge an Inhalten, die die große Idee des Spiels eigentlich gebraucht hätte, wohl nicht zu stemmen gewesen.

    Warum war Starfield laut Kritikern kein voller Erfolg?

    Um Kuhlmanns Aussage einzuordnen, lohnt sich ein Blick zurück: Starfield erschien 2023 mit riesigen Erwartungen im Gepäck, schließlich war es Bethesdas erste komplett neue Marke seit Jahrzehnten und zugleich ein wichtiges Exklusivtitel-Argument für Xbox. Kommerziell lief es dabei gar nicht mal so schlecht – das Spiel zählte 2023 zu den meistverkauften Titeln auf Steam und wurde laut Marktdaten zu einem der Top-Verkäufer des Jahres. Bei der Kritik und Community fiel die Bilanz aber gemischter aus: Auf Steam rutschte Starfield zeitweise in Richtung „größtenteils negativ“, viele Spieler empfanden das Spiel als weniger poliert und weniger mitreißend, als es die Erwartungen im Vorfeld suggeriert hatten. Genau dieses Spannungsfeld zwischen soliden Verkaufszahlen und einer eher durchwachsenen Rezeption dürfte auch der Hintergrund für Kuhlmanns pessimistische Einschätzung zur Zukunft der Reihe sein.

    Was würde das für Fans einer möglichen Fortsetzung bedeuten?

    Für alle, die auf ein Starfield 2 gehofft haben, ist diese Einschätzung natürlich kein schönes Signal – auch wenn sie eben nur die persönliche Meinung eines ehemaligen Mitarbeiters ist und keine offizielle Ansage von Bethesda oder Microsoft. Sollte sich die Einschätzung bewahrheiten, müssten sich Fans wohl eher auf Erweiterungen und Content-Updates für das bestehende Spiel einstellen statt auf eine waschechte Fortsetzung. Aus unserer Sicht ist die Aussage zwar mit Vorsicht zu genießen, schließlich äußert sich hier kein aktueller Bethesda-Sprecher, sondern jemand, der das Studio längst verlassen hat. Trotzdem wiegt seine Einschätzung als ehemaliger Lead Designer natürlich schwerer als eine x-beliebige Spekulation aus der Community. Wir bleiben an dem Thema dran und aktualisieren den Artikel, sobald es offizielle Aussagen von Bethesda dazu geben sollte.

    Quelle: VGC

    Was denkt ihr: Braucht es überhaupt ein Starfield 2, oder sollte Bethesda sich lieber ganz auf The Elder Scrolls 6 konzentrieren? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Gerücht: PS6 mit 40 TFLOPS, Xbox „Project Helix” mit 56 TFLOPS?

    Gerücht: PS6 mit 40 TFLOPS, Xbox „Project Helix” mit 56 TFLOPS?

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/einen Leak, das/der bislang NICHT offiziell von Sony bzw. Microsoft bestätigt wurde.

    Laut einem neuen Bericht von PC Gamer soll der bekannte Hardware-Leaker KeplerL2 in einem Forenpost auf NeoGAF konkrete Zahlen zu den Next-Gen-Konsolen von Sony und Microsoft genannt haben. Demnach sollen die Chips für PS6 und die nächste Xbox-Generation, intern angeblich unter dem Codenamen „Project Helix” geführt, bereits das sogenannte Tape-out erreicht haben – also jenen Punkt, an dem ein fertiges Chipdesign endgültig zur Fertigung freigegeben wird. Konkret spricht KeplerL2 von rechnerisch rund 40 TFLOPS für die PS6 und rund 56 TFLOPS für Xbox „Project Helix”. Bestätigt ist davon bislang nichts – weder von Sony noch von Microsoft oder Chip-Partner AMD.

    Wie zuverlässig ist der Leaker KeplerL2?

    KeplerL2 ist in der GPU- und Hardware-Szene kein Unbekannter. Berichten zufolge durchforstet der Leaker regelmäßig Treiber-Datenbanken von AMD nach Codenamen, Speicherkonfigurationen und Geräte-IDs unangekündigter Produkte und soll auf diese Weise in der Vergangenheit mehrfach richtig gelegen haben – unter anderem bei den Spezifikationen der PS5 Pro, die er Monate vor der offiziellen Vorstellung weitgehend zutreffend umrissen haben soll. Auch bei mehreren AMD-Grafikchips soll er vor der offiziellen Ankündigung bereits akkurate Daten geliefert haben. Das macht ihn zu einer vergleichsweise vertrauenswürdigen Stimme innerhalb der Leak-Szene – eine Garantie für die Richtigkeit der aktuellen Zahlen ist das aber ausdrücklich nicht. Auch gut vernetzte Insider können sich irren oder auf zwischenzeitlich verworfene Entwicklungsstände zugreifen.

    Was würden 40 bzw. 56 TFLOPS für Spieler bedeuten?

    Zum Einordnen: Die aktuelle PS5 kommt auf rechnerische 10,28 TFLOPS, die mit stärkerem Grafikchip ausgestattete PS5 Pro auf rund 16,7 TFLOPS. Die Xbox Series X liegt bei etwa 12 TFLOPS, die Series S bei rund 4 TFLOPS – nachzulesen etwa auf der offiziellen Xbox-Produktseite sowie den technischen Daten der PS5 Pro bei Sony. Sollten sich 40 beziehungsweise 56 TFLOPS bestätigen, wäre das gegenüber der aktuellen Generation ein Sprung um etwa das Zwei- bis Dreifache. Wichtig dabei: TFLOPS beschreiben lediglich die theoretische Rechenleistung der Grafikeinheit und sagen wenig darüber aus, wie sich ein Spiel am Ende tatsächlich anfühlt – Architektur, Speicherbandbreite und Software-Optimierung spielen mindestens ebenso eine Rolle. Auch unabhängige Kollegen wie WCCFTech und OC3D weisen in ihrer eigenen, unabhängigen Berichterstattung zu dem Leak ausdrücklich auf diesen Umstand hin.

    Was könnten PS6 und Xbox „Project Helix” beim Start kosten?

    Neben der reinen Leistung dürfte der Preis eine der entscheidendsten Fragen für die nächste Konsolen-Generation werden. Berichten zufolge zweifeln erste Analysten bereits daran, dass Sony und Microsoft angesichts steigender Chip- und Speicherkosten unter der Marke von 1.000 US-Dollar bleiben können.

    Redaktionelle Einordnung: Sollten sich die kolportierten Werte bewahrheiten, würde Microsoft mit „Project Helix” auf dem Papier einen spürbaren Leistungsvorsprung vor der PS6 herausfahren – rund 40 Prozent mehr theoretische Rechenleistung wären kein Rundungsfehler. Für Kaufentscheidungen sollten Spielerinnen und Spieler solche frühen TFLOPS-Werte dennoch nicht überbewerten: Preis, Spielebibliothek und die tatsächliche Leistung in echten Titeln dürften am Ende deutlich schwerer wiegen als ein Balken auf dem Papier. Offizielle Release-Termine gibt es ohnehin noch nicht – auch Sony-Chef Kenichiro Totoki hatte zuletzt keinen konkreten Termin genannt.

    Quelle: PC Gamer, WCCFTech, OC3D

    Was haltet ihr von den geleakten TFLOPS-Werten – überzeugt euch Xbox „Project Helix” stärker als die PS6? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Gerücht: Liberty City als riesiger DLC für GTA 6?

    Gerücht: Liberty City als riesiger DLC für GTA 6?

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/einen Leak, das/der bislang NICHT offiziell von Rockstar Games bestätigt wurde.

    Kaum ist der nächste große GTA-Leak da, schon kocht die Gerüchteküche wieder über: Ein Berichten zufolge rund 192 Gigabyte großer Datenfund, der am 18. September 2026 im Netz aufgetaucht sein soll, nährt Spekulationen, dass Liberty City als gigantischer DLC seinen Weg in GTA 6 finden könnte. Die Fachredaktion GameStar berichtete zuerst darüber, kurz darauf griffen auch GamesRadar, Gamingbible und Gameranx das Thema auf. Rockstar Games selbst hat sich bislang mit keinem Wort dazu geäußert.

    Was genau wurde in den geleakten Spieldateien gefunden?

    Laut den kursierenden Dateien sollen Datamining-Fans unter anderem eine Audio-Trigger-Datei entdeckt haben, die Positionsdaten für Sprachausgabe enthält. Importiert man diese Koordinaten angeblich in den inoffiziellen Karteneditor CodeWalker, ergibt sich der Umriss einer Liberty-City-Karte, die größer ausfallen soll als die bekannte Version aus GTA 4. Offenbar handelte es sich ursprünglich um eine gestrichene Erweiterung für GTA Online beziehungsweise GTA 5, die Rockstar nie veröffentlicht hat. Im selben Datenpaket sollen zudem Überreste der ebenfalls gecancelten Solo-DLC “Agent Trevor” stecken, inklusive einer Raumschiff-Location, Raumanzügen und einer unterirdischen Höhle unter einer Villa, dazu gestrichene Missionsnamen und Dialogzeilen samt einer alternativen Fassung von Trevors “Option A”-Ende. Ergänzend sollen sich in dem Fund auch frühe, offenbar sehr grob aufgelöste GTA-6-Kartenobjekte befinden.

    Kommt Liberty City wirklich als DLC für GTA 6?

    Hier wird es spekulativ: In den Dateien selbst steht Berichten zufolge an keiner Stelle explizit, dass die alte Liberty-City-Karte tatsächlich für GTA 6 wiederverwendet werden soll. Die Theorie speist sich vor allem daraus, dass angeblich so viel Entwicklungsarbeit in die Karte geflossen sein soll, dass ein ersatzloses Streichen aus Fan-Sicht wenig Sinn ergäbe. Denkbar wäre laut Community-Stimmen daher, dass Rockstar das Material für GTA 5 auf Eis gelegt hat, um es später, in überarbeiteter Form, als DLC für GTA 6 zurückzubringen. Bewiesen ist das jedoch nicht – solange Rockstar schweigt, bleibt es eine Interpretation der Leak-Funde, keine bestätigte Roadmap.

    Ganz neu ist die Idee ohnehin nicht: Bereits 2023 sorgte ein Leak aus dem Quellcode von GTA 5 für ähnliche Spekulationen, weil einzelne Code-Zeilen auf eine mögliche Liberty-City-Erweiterung hindeuteten. Ursprung vieler dieser Dateien dürfte der große Rockstar-Hack von 2022 sein, aus dem seither in unregelmäßigen Abständen immer wieder neues Material auftaucht. Der aktuelle 192-GB-Fund reiht sich also eher in eine längere Kette wiederkehrender Liberty-City-Gerüchte ein, als dass er ein komplett neues Kapitel aufschlägt wie schon bei einem früheren Leak zu gestrichenen GTA-5-DLC-Inhalten, über den wir berichtet haben. Für die Community wäre ein waschechter Liberty-City-DLC für GTA 6 trotzdem ein Traum: Die Stadt aus GTA 4 gilt bei vielen langjährigen Fans als eine der atmosphärisch dichtesten Kulissen der Serie, und eine moderne, deutlich größere Neuauflage im GTA-6-Ökosystem hätte Potenzial für jede Menge neuer Story- und Multiplayer-Inhalte.

    Offizielle Informationen zu GTA 6 gibt es bislang nur auf der offiziellen Rockstar-Seite zu GTA 6 sowie im Rockstar Newswire – zu einem möglichen Liberty-City-DLC findet sich dort aktuell nichts.

    Quelle: GameStar, GamesRadar+

    Was haltet ihr von den Liberty-City-Gerüchten – würdet ihr euch einen riesigen DLC für GTA 6 wünschen? Schreibt es uns in die Kommentare!