Tag: Infinity Ward

  • Modern Warfare 4: DMZ-Trait „Possum“ lässt dich nach dem Tod wieder aufstehen

    Modern Warfare 4: DMZ-Trait „Possum“ lässt dich nach dem Tod wieder aufstehen

    DMZ ist in Call of Duty: Modern Warfare 4 erst seit einem Tag spielbar, und schon sorgt ein Operator-Trait für Diskussionen: „Possum“. Die Community nennt ihn überpowert. Wir erklären, was er kann und wie du dich gegen ihn wappnest.

    Ein maskierter Operator mit Totenkopfhelm kniet über einem gefallenen Soldaten, zwei weitere Soldaten stehen im Regen im Hintergrund
    Bildquelle: PC Gamer (https://www.pcgamer.com/games/call-of-duty/modern-warfare-4-players-declare-broken-on-dmz-perk-that-lets-you-self-revive-after-full-death/)

    Wie funktioniert der Possum-Trait in DMZ?

    Possum gehört zum Warfighter-Skilltree. Er greift erst nach dem vollständigen Tod: Du liegst als ganz normale, lootbare Leiche am Boden und stehst später wieder auf. Das ist etwas anderes als das Selbstrevive im DBNO-Zustand (down but not out), das jeder Spieler schon ab Level 1 nutzen kann.

    Lange freischalten musst du ihn nicht. Wer im Skilltree direkt darauf zusteuert, hat ihn laut PC Gamer in einer Handvoll Matches beisammen. Ein paar Dinge bremsen den Trait aber:

    • Das Selbstrevive läuft nicht schnell ab.
    • Danach brauchst du noch ein Tourniquet, um aus dem DBNO-Zustand wieder hochzukommen.
    • In beiden Phasen bist du angreifbar, wenn jemand aufpasst.

    Gedacht ist der Trait wohl als Versicherung: Du stellst dich tot, wartest, bis deine Leiche gefleddert ist und die Gegner weg sind, und kommst mit deinem Operator davon. Du verlierst dabei Ausrüstung, rettest aber den Operator, der sich nur teuer ersetzen lässt. Call-of-Duty-YouTuber JGOD hat genau das gezeigt: etwa drei Minuten warten, bis die Gegner abgezogen sind, dann Loot einsammeln und extracten. Mehr zu Traits, MIA und Prestige findest du in unserem DMZ-Operator-Guide.

    Warum nennt die Community Possum kaputt?

    Auslöser ist ein Clip des Spielers xFleXy_ auf X vom 20. Oktober. Er tötet einen Gegner, dreht sich zu weiteren Feinden um, und der vermeintlich Tote steht auf und schießt ihm in den Rücken. Der Spieler fragt dazu direkt bei Infinity Ward und Call of Duty nach.

    Genau so war der Trait vermutlich nicht gedacht: nicht als Comeback mitten im Kampf, sondern als stilles Abwarten. Eine Reaktion von Infinity Ward gibt es bislang nicht.

    Wie konterst du Possum in DMZ?

    Aus dem Gesagten ergeben sich ein paar Grundregeln:

    • Dreh einer frisch erledigten Leiche nicht blind den Rücken zu, solange andere Feinde in der Nähe sind.
    • Achte auf deine Umgebung. Das Selbstrevive dauert, und danach braucht der Gegner noch ein Tourniquet. In dieser Zeit kannst du ihn erneut ausschalten.
    • Bleib in der Nähe, wenn du den Verdacht hast, dass der Gegner den Trait nutzt, und beobachte die Leiche.

    Wer selbst Possum spielt, sollte es wie JGOD machen: erst warten, bis die Gegner wirklich weg sind, dann aufstehen.

    Was schlägt PC Gamer zur Entschärfung vor?

    Autor Morgan Park hält Possum grundsätzlich für eine gute Idee in DMZ, weil der Modus weniger strafend sein soll als andere Extraction Shooter. Das Problem sei die Umsetzung. Seine Vorschläge: mehr Geräusch beim Aufstehen, eine lange Wartezeit von fünf bis zehn Minuten oder die Möglichkeit, Leichen zu verbrennen. Letzteres kennt man aus Hunt: Showdown, wo der Necromancer-Trait ähnlich funktioniert und Gegner den Körper anzünden können. Das ist die Meinung des Autors, keine Ankündigung.

    Aus unserer Sicht wäre ein Konter wie in Hunt: Showdown der fairste Weg. Der Killer bekommt ein Werkzeug in die Hand, und der Trait bleibt als Risiko-Absicherung erhalten. Ob Infinity Ward etwas ändert, bleibt abzuwarten. Bis dahin gilt: Augen auf bei jeder Leiche. Wie du in DMZ überhaupt einsteigst, erfährst du in unserem Überblick, was DMZ kostet und wer Zugang hat. Der Launch von Modern Warfare 4 folgt am 23. Oktober 2026, DMZ lässt sich bereits spielen.

    Quelle: PC Gamer

    Hast du Possum schon ausprobiert oder wurdest du von einer Leiche erwischt? Schreib es in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: In DMZ wirst du beim Spawn überfahren

    Modern Warfare 4: In DMZ wirst du beim Spawn überfahren

    Kaum hat der Early Access für Call of Duty: Modern Warfare 4 begonnen, gibt es das erste DMZ-Kuriosum: Einige Spieler sterben, bevor sie überhaupt einen Schritt gemacht haben. Der Grund ist ein Spawnpunkt mitten auf einer Straße.

    Infinity Ward hat den DMZ-Modus in der Nacht für alle freigeschaltet, die das Spiel vorbestellt haben. Wer vorbestellt hat, kann damit schon jetzt die Kampagne und DMZ zocken. Der klassische Multiplayer folgt erst zum vollen Launch am Freitag, den 23. Oktober, auf PC, PS5, Xbox Series X/S und Switch 2.

    Was ist beim DMZ-Spawn schiefgelaufen?

    DMZ läuft auf der Karte Hajin und bietet mehrere zufällige Startpunkte. Anders als im normalen Multiplayer liegen die oft am Kartenrand, weit weg vom Geschehen. Genau das soll dir Zeit geben, einen Plan zu machen und dein erstes Ziel anzusteuern.

    Einer dieser Spawnpunkte liegt aber auf einer Straße. Fährt dort zufällig eine feindliche Patrouille entlang, wirst du nach der Infil-Sequenz direkt überrollt. Auf Reddit zeigen mehrere Clips das Problem: Ein Spieler konnte gerade noch zur Seite springen, ein anderer ging sofort zu Boden und wurde laut Bericht sogar zweimal überfahren. Besonders bitter: Die Ansage „Welcome to the DMZ“ läuft genau dann, wenn du stirbst. Einen Spawn-Schutz scheint es nicht zu geben.

    Was bedeutet das für deine Ausrüstung?

    DMZ ist ein Extraction Shooter mit persistentem Fortschritt. Stirbst du, ist alles weg, was du mit in den Einsatz genommen hast. Wer also sein bestes Equipment eingepackt hatte, ärgert sich doppelt. Es gibt zwar Optionen, um nach einem Niederschlag wieder aufzustehen, die helfen aber nur, wenn du die nötige Ausrüstung dabei hast – und in den gezeigten Fällen hätte selbst das nichts gebracht.

    Die gute Nachricht: Infinity Ward hat reagiert. In den Notizen eines neuen DMZ-Patches steht laut Eurogamer: „Fixed some instances where enemy AI could run over players while infilling.“ Beachtet das Wort „some“ – komplett ausgeschlossen ist der Fall also vermutlich nicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt die wertvollsten Waffen in den ersten Runden eher im Schrank.

    Wie ordnen wir das ein?

    Aus unserer Sicht ist das ein typisches Early-Access-Problem: ärgerlich, aber schnell behoben. Dass der Fix schon am zweiten Tag kam, ist ein gutes Zeichen. Die ersten Eindrücke zu DMZ fallen laut Eurogamer ohnehin ziemlich positiv aus. Wie ihr in den Modus startet, haben wir in unserem Einstiegs-Guide zu Operatoren, Traits und Prestige in DMZ erklärt. Und warum der Modus nicht komplett kostenlos ist, steht in unserem Überblick zu den DMZ-Zugangsbedingungen.

    Quelle: Eurogamer

    Habt ihr das Straßen-Spawn schon selbst erlebt? Schreibt uns eure Geschichten in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4 ehrt Vince Zampella mit einem Tribut in den Credits

    Modern Warfare 4 ehrt Vince Zampella mit einem Tribut in den Credits

    Schöne Geste von Infinity Ward: Call of Duty: Modern Warfare 4 zollt Vince Zampella Tribut. In den Credits des Shooters gibt es einen eigenen Screen, der schlicht „In memoriam – Vince Zampella“ zeigt. Aufgefallen ist das Geoff Keighley, der den Hinweis auf X geteilt hat.

    Zampella starb im Dezember 2025 bei einem Autounfall. Das war nur zwei Monate nach dem Release von Battlefield 6, das er als Chef der Serie zurück an die Spitze geführt hatte.

    Wer war Vince Zampella?

    Zampella war einer der prägendsten Köpfe des modernen Shooter-Genres. Seine Karriere startete er als Grafikdesigner in den 90ern, unter anderem bei Atari und Sega. Der große Durchbruch kam als Lead Designer von Medal of Honor: Allied Assault bei Electronic Arts.

    Danach gründete er gemeinsam mit Grant Collier und Jason West Infinity Ward. Mit Activision als Publisher wollten sie einen Shooter bauen, der Medal of Honor übertrumpft. Das Ergebnis kennst du: Call of Duty. Zampella leitete das Studio durch zahlreiche Teile der Reihe, bis hin zu Modern Warfare 2 im Jahr 2009.

    Danach kam der Bruch. Nach einem heftigen Streit mit Activision wurden Zampella und West gefeuert, 2010 gründeten sie Respawn Entertainment. Dort entstanden Titanfall, Titanfall 2, Apex Legends und Star Wars Jedi: Fallen Order. EA übernahm Respawn 2017.

    Was hat Zampella für Battlefield getan?

    2020 übernahm Zampella die Leitung von DICE LA, ein Jahr später die gesamte Battlefield-Serie. Die brauchte dringend einen Neustart, denn Battlefield 2042 war ein Desaster. Mit Battlefield 6 gelang das Comeback: Der Shooter verkaufte sich in nur drei Tagen über 7 Millionen Mal und war damit der größte Launch der Seriengeschichte. Wie es seither weitergeht, zeigt zum Beispiel die Rücknahme der XP-Kürzung nach Season 5.

    Wann erscheint Modern Warfare 4?

    Der Multiplayer von Modern Warfare 4 startet am 23. Oktober. Wer vorbestellt hat, kann DMZ schon ab dem 20. Oktober zocken. Alle Details zu Zeiten und Early Access findest du in unserem Überblick zu Early Access, DMZ-Start und Release-Zeiten.

    Aus unserer Sicht ist der Tribut mehr als nur Höflichkeit. Zampella hatte mit Call of Duty zuletzt über ein Jahrzehnt nichts mehr zu tun, und sein Abschied von Infinity Ward war alles andere als friedlich. Dass das Studio ihn trotzdem in den Credits würdigt, zeigt, wie groß sein Anteil an Serie und Studio bleibt. Dass ausgerechnet der Mann, der die Konkurrenz-Marke Battlefield wiederbelebt hat, im neuen Call of Duty geehrt wird, ist ein seltenes Zeichen von Respekt über Publisher-Grenzen hinweg.

    Zampellas Einfluss reicht weit über einzelne Marken hinaus. Egal ob du Call of Duty, Battlefield oder Apex Legends spielst: Ohne seine Arbeit sähe das Shooter-Genre heute anders aus.

    Quelle: VGC

    Was bedeutet dir Vince Zampellas Vermächtnis? Schreib uns in die Kommentare, welches seiner Spiele dich am meisten geprägt hat.

  • Modern Warfare 4: Infinity Ward startet DMZ früher – und erteilt PvE-Hoffnungen eine Absage

    Modern Warfare 4: Infinity Ward startet DMZ früher – und erteilt PvE-Hoffnungen eine Absage

    Infinity Ward hat zu Modern Warfare 4 gleich mehrere Dinge auf einmal geklärt: DMZ startet früher, und der erhoffte reine PvE-Modus bleibt aus. Wir ordnen ein, was das für euch bedeutet.

    Wann startet DMZ in Modern Warfare 4 genau?

    Der Extraction-Modus DMZ ist ab dem 20. Oktober spielbar – allerdings nur für alle, die Call of Duty: Modern Warfare 4 digital vorbestellt haben. Damit hat der Shooter faktisch drei Starttermine:

    • 16. Oktober: Die Kampagne wird freigeschaltet.
    • 20. Oktober: DMZ startet für digitale Vorbesteller.
    • 23. Oktober: Offizieller Launch inklusive Multiplayer auf PC, PS5, Xbox Series X/S und Switch 2.

    Wir hatten den DMZ-Vorstart bereits in unserem Bericht zum DMZ-Early-Access aufgegriffen. Neu ist jetzt die Einordnung drumherum.

    Gibt es in DMZ einen reinen PvE-Modus?

    Kurz gesagt: nein. In einem ersten Gameplay-Video war eine Playlist namens „Single Squad Mission“ zu sehen, die viele als Solo-Modus ohne andere Spieler verstanden hatten. In einem späteren Trailer fehlte sie wieder – das sorgte für Verwirrung, über die wir schon berichtet haben.

    In einem Reddit-Q&A hat Infinity Ward jetzt reagiert. Die Playlist sei eine Entwickler-Playlist gewesen, die nie für die Öffentlichkeit gedacht war und dem Team nur erlaubt, allein in ein Match zu laden. Im fertigen Spiel wählt ihr Solo, indem ihr „Squad Fill“ abschaltet – garantiert ist damit aber nicht, dass die Lobby nur aus Solospielern besteht.

    Was bringt der Vorstart den Spielern?

    Das ist neu für die Reihe: Frühen Zugang gab es bei Modern Warfare zwar schon für die Kampagne, aber noch nie für einen Multiplayer-Modus. Dazu kommt, dass DMZ eine eigene Progression hat. Wer ab dem 20. Oktober spielt, kann Items sammeln und lernt die Karte kennen – ein möglicher Vorteil, wenn zum Launch alle anderen einsteigen. Aus unserer Sicht ist das auch ein cleverer Marketing-Zug: Streamer können DMZ eine ganze Woche lang bespielen, statt dass der Hype an einem einzigen Starttag verpufft.

    Die Erklärung zur Single-Squad-Playlist überzeugt uns allerdings nur halb. Dev-Playlists brauchen normalerweise keine eigenen Icons, und Infinity Ward hat die Stelle im Video nicht unkenntlich gemacht. Wer auf einen PvE-Modus hofft, sollte seine Erwartungen also besser dämpfen.

    Weiterer DMZ-Screenshot aus Modern Warfare 4 mit Spielern im Einsatz
    Bildquelle: Eurogamer (https://www.eurogamer.net/call-of-duty-modern-warfare-4-dmz-early-access-no-pve)
    Dritter Screenshot aus dem Extraction-Modus DMZ in Modern Warfare 4
    Bildquelle: Eurogamer (https://www.eurogamer.net/call-of-duty-modern-warfare-4-dmz-early-access-no-pve)

    Quelle: Eurogamer

    Springt ihr schon am 20. Oktober in DMZ oder wartet ihr bis zum Launch? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: DMZ kehrt als Extraction-Shooter zurück – das steckt im Modus

    Modern Warfare 4: DMZ kehrt als Extraction-Shooter zurück – das steckt im Modus

    Der Release von Call of Duty: Modern Warfare 4 rückt näher, und Infinity Ward hat DMZ jetzt ausführlich vorgestellt. Der Extraction-Modus erscheint am 23. Oktober gemeinsam mit Kampagne und Multiplayer. Wir sortieren, was du vor dem Start wissen solltest.

    Anders als in Modern Warfare II ist DMZ diesmal nicht Free-to-Play, wie IGN berichtet. Der Schauplatz ist die Exclusion Zone rund um Hajin City. Infinity Ward bezeichnet den Modus als „action extraction shooter“, Sony nennt ihn in seinem Blogpost die „definitive“ Extraction-Erfahrung von Call of Duty.

    Was ist die Forward Operating Base in DMZ?

    Die FOB ist deine Kommandozentrale und wächst mit jeder abgeschlossenen Operation von einem kleinen Stützpunkt zu einer Basis mit mehr als einem Dutzend Stationen. Von Beginn an stehen dir diese Stationen offen:

    • Operators: Active-Duty-Operator verwalten und auswählen
    • DMZ Orders: Missionen über das Orders-Tablet annehmen
    • Stash und Loadout: Ausrüstung vorbereiten
    • Firing Range: Waffen an verschiedenen Zielen testen
    • Deploy: der Weg zum Schwerlasttransporter und damit ins Einsatzgebiet

    Später schaltest du unter anderem 3D-Drucker, Gunsmith, Vendor, Bounty Leaderboard, Boss Board und Dog Tag Case frei. Der 3D-Drucker craftet Gear aus Ressourcen und dient zum Upgrade der Stationen. Beim Gunsmith kaufst du Aufsätze mit DMZ Cash oder baust neue Waffen über ein Weapon Manual, das du erst aus Hajin extrahieren musst. Der Vendor tauscht Gear gegen DMZ Cash, sein Angebot rotiert täglich.

    Wie läuft ein Einsatz in DMZ ab?

    Du hast drei Deployment-Optionen: Story Missions mit wiederholbaren Zielen, Dynamic Operations für DMZ Cash und XP samt Supply Drop für den Squad sowie Free Roam ohne Auftrag. Dazu kommt ein eigener Fortschrittspfad von Level 1 bis 70, der Stationen und Belohnungen freischaltet.

    Jede Zone hat ein Threat Level. Wer laut spielt, bekommt eine härtere Reaktion der Gegner zu spüren, Schalldämpfer und Nahkampf-Takedowns lohnen sich also. Auf dich warten laut IGN Drohnen, Helikopter- und Fahrzeugpatrouillen, Panzer, Bosse und andere Spieler. Als Tipp nennt Sony die Boss Hunt: Lieutenants und Commanders liefern XP, ihre Waffen und Loot. Im After Action Report solltest du mindestens S-Tier anpeilen, um die besten Belohnungen zu kassieren.

    Warum sind die Einsätze in DMZ diesmal höher?

    Laut Infinity-Ward-Co-Studio-Head Jack O’Hara fanden Fans die Konsequenzen in der ersten DMZ-Version von 2022 zu gering. Diesmal ist dein Operator ein aufgebauter, levelnder Charakter. Stirbst du, kostet es Geld, ihn zurückzuholen, und lootbare Items können dauerhaft verloren gehen. Nach dem Launch verspricht das Studio umfangreichen Support mit Kartenänderungen und saisonal wechselndem Wetter.

    Was heißt das für dich als Spieler?

    Aus unserer Sicht ist der Bezahl-Ansatz die größte Zäsur gegenüber 2022: Wer DMZ ausprobieren will, muss das Spiel kaufen. Dafür bekommt der Modus von Tag eins echte Tiefe und eine eigene Progression. Auch dass die Community sich um den PC-Start kümmert, hatten wir zuletzt bei unserem Bericht zu den fehlenden Neustarts auf dem PC gesehen. Und zum Kampf gegen Cheater lies unseren Beitrag zum Server Culling gegen Wallhacks, denn gerade in einem Extraction-Modus mit Verlustrisiko ist das entscheidend. Zu den Plattformen nennt der Blogpost eine PS5-Vorbestellung; die komplette Liste solltest du auf der offiziellen Seite prüfen.

    Quelle: PlayStation Blog, IGN

    Freust du dich auf DMZ oder bleibst du lieber beim Multiplayer? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Diese Beta-Änderungen solltet ihr kennen

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Diese Beta-Änderungen solltet ihr kennen

    Am zweiten Tag der offenen Beta von Call of Duty: Modern Warfare 4 hat Entwickler Infinity Ward nachgelegt: Ein neuer Patch bringt Waffen-Anpassungen und einen kompletten neuen Spielmodus in die Testphase. Wer aktuell mitspielt, sollte die Änderungen kennen – wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen, damit ihr nicht erst die englischen Original-Patch-Notes wälzen müsst.

    Welche Waffen wurden in der MW4-Beta generft?

    Im Fokus steht die Krait P68: Der Multiplikator für Kopftreffer wurde von 1,6x auf 1,4x gesenkt, auch die Werte für Hals- und Oberkörpertreffer gehen runter, die Multiplikatoren für Treffer an den unteren Extremitäten fallen auf den Basiswert zurück. Die .50 GS Magna Apex wurde ebenfalls angepasst. Insgesamt hat Infinity Ward praktisch jede Beta-Waffe leicht nachjustiert – mit dem erklärten Ziel, die minimale Time-to-Kill anzuheben, damit Spieler mehr Reaktionszeit auf eingehendes Feuer bekommen. Ergänzend gibt es zusätzliche Ersatzmagazine für Waffen mit kleiner Reservemunition.

    • Krait P68: Kopf-Multiplikator 1,6x → 1,4x, Hals-/Oberkörper-Werte gesenkt
    • Krait P68: Multiplikatoren an unteren Extremitäten auf Basiswert zurückgesetzt
    • .50 GS Magna Apex: Schadenswerte angepasst
    • Generelle Anhebung der minimalen Time-to-Kill über das gesamte Waffenroster
    • Zusätzliche Ersatzmagazine für munitionsschwache Waffen
    • Neuer Modus: Ground War – Combat Outpost (siehe unten)

    Was ist neu am Modus Ground War: Combat Outpost?

    Combat Outpost ist ab sofort spielbar und skaliert auf 24 gegen 24 Spieler. Infanterie- und Fahrzeugkämpfe mischen sich auf den zwei Karten Imjin Farmland und Wolves Stadium. Der Clou: Teams errichten Outposts, die Ressourcen generieren, mit denen sich wiederum weitere Ziele freischalten lassen – während gleichzeitig mächtige Luft-Killstreaks die Lage erschweren. Der Modus ergänzt die bereits laufenden Beta-Modi Lithium, Hijack und Resurgence auf der Zodiac-Karte.

    Szene aus der Call of Duty Modern Warfare 4 Beta mit Luftangriff
    Bildquelle: Dexerto (https://www.dexerto.com/wikis/modern-warfare-4/beta-patch-notes/)

    Zur Einordnung: Das ist bereits der dritte Balance-Patch, den Infinity Ward innerhalb weniger Tage seit dem Beta-Start ausrollt – ein deutliches Zeichen dafür, wie stark das Studio auf Community-Feedback aus dem zweiten Beta-Wochenende reagiert. Gerade die Time-to-Kill-Anpassungen greifen eine der größten Kritikpunkte der Community am ersten Beta-Wochenende auf, wo viele Spieler die Gunfights als zu schnell und unfair empfanden.

    Quelle: Call of Duty (offizielle Patch Notes), Dexerto

    Wie kommt ihr mit dem neuen Balancing klar – merkt ihr die Änderungen an der Krait P68 schon im Match? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: Infinity Ward schiebt spontanes Update für die Beta nach

    Modern Warfare 4: Infinity Ward schiebt spontanes Update für die Beta nach

    Kaum ist das erste Beta-Wochenende von Call of Duty: Modern Warfare 4 vorbei, schiebt Infinity Ward schon das nächste Update nach. Und zwar ein ungeplantes: Laut IGN reagiert das Studio damit gezielt auf Feedback aus der Community – im Fokus stehen vor allem die Spawns. Wir haben das gemischte Stimmungsbild bereits in unserem Bericht zum ersten Beta-Wochenende eingeordnet – jetzt reagiert der Entwickler offenbar direkt darauf.

    Was ändert Infinity Ward konkret am Spawn-System?

    Spawns galten während des gesamten Early-Access-Wochenendes als eines der größten Ärgernisse: Immer wieder landeten Spieler direkt im Sichtfeld von Gegnern oder wurden kurz nach dem Respawn erneut erwischt. Infinity Ward räumt selbst ein, dass die Spawn-Logik über alle Karten und Modi hinweg noch nachgebessert werden muss. Das aktuelle Update soll laut IGN genau hier ansetzen – das Studio betont aber, dass es sich dabei nicht um die finale Lösung handelt, sondern um einen weiteren Schritt in einem laufenden Prozess bis zum Launch.

    Welche weiteren Baustellen gab es während des ersten Beta-Wochenendes?

    Die Spawns waren nicht das einzige Thema. Während der Early-Access-Beta hat Infinity Ward das Gunplay gleich mehrfach nachjustiert:

    • Die Trefferpunkte des Angriffshubschraubers wurden um rund 45 Prozent reduziert
    • Der Kopfschuss-Multiplikator der M4 wurde von 1,5 auf 1,2 gesenkt
    • Die ISO Nightshade wurde über ihre gesamte Reichweite hinweg im Schaden abgeschwächt
    • Die Hörbarkeit von gegnerischen Schritten und Ausrüstungsgeräuschen wurde reduziert, damit Audio-Cues als verlässliches Warnsignal taugen, ohne Gegner über zu große Distanz zu verraten
    • Mit Lotus kam eine neue 6v6-Karte hinzu, außerdem wurde der 3v3-Modus Gunfight auf Kill Block eingeführt
    Ein Operator kniet mit Sturmgewehr in Deckung während eines Gefechts in der Modern Warfare 4-Beta
    Bildquelle: PCGamesN

    Wann startet die offene Beta von Modern Warfare 4?

    Die Early-Access-Beta lief bis zum 25. August, die kostenlose offene Beta für alle startet am 28. August. Seit dem offiziellen Startschuss bei Call of Duty: NEXT arbeitet Infinity Ward im Grunde im Dauerbetrieb an Anpassungen, und die Änderungen aus dem laufenden Feinschliff dürften direkt mit in die offene Testphase einfließen. Aus unserer Sicht ist das ein gutes Zeichen: Bei Modern Warfare 3 musste Infinity Ward nach dem ersten Beta-Wochenende ebenfalls kurzfristig an Spawn-Auswahl und Sichtbarkeit der Operator nachbessern – dass das Studio diesmal offenbar schneller reagiert, spricht dafür, dass man aus den frühen Beta-Problemen der Vorgänger gelernt hat.

    Quelle: IGN, PCGamesN

    Habt ihr in der Early-Access-Beta selbst Spawn-Probleme erlebt? Schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentare – wir sind gespannt, ob sich das in der offenen Beta bessert!

  • Modern Warfare 4: Erstes Beta-Wochenende endet mit durchwachsenem Echo

    Modern Warfare 4: Erstes Beta-Wochenende endet mit durchwachsenem Echo

    Die erste Beta-Runde zu Call of Duty: Modern Warfare 4 ist am 25. August um 10 Uhr PT (19 Uhr deutscher Zeit) zu Ende gegangen. Vier Tage lang konnten Vorbesteller auf PS5, Xbox Series X|S und PC ausprobieren, was Infinity Ward für den Multiplayer geplant hat – und die erste Bilanz ist eher durchwachsen als euphorisch.

    Offizielles Bannerbild zu Call of Duty: Modern Warfare 4
    Bildquelle: Notebookcheck (notebookcheck.net)

    Wie ist die Modern-Warfare-4-Beta bei Kritikern angekommen?

    Reviewer und Spieler beschreiben das erste Wochenende als „kleinen Schritt in die richtige Richtung“, aber ohne wirkliche Begeisterung. Konkret bemängelt werden ein zu wuchtiges, „gummiartiges“ Bewegungsgefühl, ungenaue Waffen-Handhabung sowie ein extrem hohes Spieltempo mit sehr kurzer Time-to-Kill, das laut mehreren Testern kaum Raum für taktisches Spiel lässt. Hinzu kommen technische Probleme: Etliche Spieler auf dem PC berichten von Frame-Pacing-Problemen trotz hoher Bildraten und von spürbarem Input-Lag bei der Maussteuerung – selbst mit High-End-Hardware. Positiv fiel dagegen auf, dass die Enttäuschung deutlich geringer ausfällt als beim Beta-Wochenende von Black Ops 7 im Vorjahr.

    Was zeigen die Spielerzahlen auf Steam?

    Wie stark die gemischten Reaktionen tatsächlich durchschlagen, lässt sich an den Steam-Zahlen ablesen: Die Beta erreichte zum Start einen Höchststand von 115.145 gleichzeitigen Spielern, fiel binnen eines Tages aber auf unter 38.000 – ein Rückgang von rund 65 Prozent. Ein Teil davon ist normal für ein reines Wochenende mit begrenztem Content, ein derart steiler Abfall gilt in der Szene aber trotzdem als Warnsignal für die Bindungskraft des aktuellen Builds.

    Grafik zum Absturz der gleichzeitigen Spielerzahlen der Modern-Warfare-4-Beta auf Steam während des ersten Beta-Wochenendes
    Bildquelle: Notebookcheck (notebookcheck.net)

    Was bedeutet das für die kommende Open Beta?

    Für alle, die das erste Wochenende verpasst haben, gibt es eine zweite Chance: Vom 28. August bis 1. September folgt die offene Beta, für die anders als beim Early-Access-Wochenende weder Vorbestellung noch Beta-Code nötig sind. Infinity Ward bleiben damit noch rund zwei Monate bis zum Release am 23. Oktober, um an Movement, Netcode und Performance nachzujustieren. Wie der Beta-Start ursprünglich lief, haben wir hier bereits eingeordnet – ob die Kritikpunkte bis zur offenen Beta behoben werden, dürfte für viele Fans jetzt die entscheidende Frage sein. Aus unserer Sicht ist vor allem das Bewegungsgefühl der Knackpunkt: Reine Balance-Anpassungen an Waffen lassen sich in zwei Monaten noch gut nachschärfen, ein grundlegend anderes Movement-Gefühl aufzubauen ist dagegen deutlich aufwendiger.

    Quelle: Notebookcheck, Gamereactor

    Habt ihr die Early-Access-Beta selbst gezockt? Schreibt uns in den Kommentaren, ob euch das neue Bewegungsgefühl überzeugt hat oder ob ihr eher gemischte Gefühle habt!

  • CoD Modern Warfare 4: Devs versprechen Update für Captain Prices verhunzte Frisur

    CoD Modern Warfare 4: Devs versprechen Update für Captain Prices verhunzte Frisur

    Manchmal sind es die kleinen Dinge, die eine ganze Community zum Lachen bringen: In der aktuellen Beta zu Call of Duty: Modern Warfare 4 sorgt ausgerechnet die neue Frisur von Serien-Ikone Captain Price für reichlich Spott. Publisher Activision und Entwickler Infinity Ward haben inzwischen reagiert und ein Update für den viel diskutierten Look versprochen.

    Captain Price in Call of Duty: Modern Warfare 4 mit der viral gegangenen Beta-Frisur
    Bildquelle: IGN (ign.com)

    Warum regt sich die Community über Captain Prices Frisur auf?

    Seit dem Start der Closed Beta am vergangenen Wochenende kursieren zahlreiche Screenshots und Clips, auf denen Captain Price mit einem ungewohnt kurzen, fast schon militärisch strengen Haarschnitt zu sehen ist – weit entfernt von seinem markanten Look aus den vorherigen Modern-Warfare-Teilen. Fans reagierten postwendend mit Memes und Vergleichsbildern, die den neuen Schnitt mit älteren Modellen des Charakters gegenüberstellen. Die Kritik zielt dabei weniger auf die technische Umsetzung als auf die Charaktertreue: Für viele langjährige Spieler gehört Prices markantes Erscheinungsbild zur DNA der Reihe.

    Was hat Infinity Ward zu der Kritik gesagt?

    Laut Berichten haben Activision und Infinity Ward bestätigt, dass sie an einer Anpassung von Prices Erscheinungsbild arbeiten und diese noch vor dem finalen Release nachreichen wollen. Konkrete Details zum Umfang der Änderung – etwa ob es mehrere auswählbare Frisuren-Varianten geben wird oder schlicht eine Korrektur des aktuellen Modells – wurden bislang nicht genannt. Der Vorfall reiht sich in eine Reihe weiterer Beta-Baustellen ein: Auch die Time-to-Kill-Werte und einzelne Spawn-Punkte standen zuletzt in der Kritik der Spielerschaft.

    Was sagt uns dieser Vorfall über den aktuellen Beta-Prozess?

    Aus unserer Sicht zeigt die schnelle Reaktion von Activision, wie ernst der Publisher das direkte Feedback aus der aktuell laufenden Beta nimmt – vermutlich auch, weil Modern Warfare 4 nach dem eher durchwachsenen Empfang von Black Ops 7 unter besonderer Beobachtung steht. Ob es sich am Ende um ein rein kosmetisches Detail handelt oder Infinity Ward daraus lernt, Community-Feedback zu Charakterdesigns künftig früher einzuholen, wird sich erst mit dem finalen Release am 23. Oktober zeigen.

    Quelle: IGN

    Was haltet ihr von Captain Prices neuem Look – Verbesserung nötig oder überzogene Kritik? Ab in die Kommentare damit!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 auf Switch 2 – Digital Legends hilft Infinity Ward beim Port

    Call of Duty: Modern Warfare 4 auf Switch 2 – Digital Legends hilft Infinity Ward beim Port

    Dass Call of Duty überhaupt wieder auf einer Nintendo-Konsole landet, war schon die große Überraschung des Jahres. Jetzt hat Activision nachgelegt und verraten, wer Infinity Ward bei der technisch anspruchsvollen Switch-2-Umsetzung von Call of Duty: Modern Warfare 4 unter die Arme greift: das spanische Studio Digital Legends.

    Die Meldung kommt nur wenige Tage vor dem Start der Cross-Plattform-Beta und zeigt, wie ernst Activision die neue Nintendo-Hardware offenbar nimmt. Modern Warfare 4 soll am 23. Oktober 2026 zeitgleich mit den Versionen für PS5, Xbox Series X/S und PC erscheinen – für die Reihe die erste Rückkehr auf eine Nintendo-Konsole seit rund 13 Jahren.

    Wer ist Digital Legends und was hat das Studio bisher gemacht?

    Digital Legends ist kein neuer Name im Call-of-Duty-Kosmos, aber bislang eher im Hintergrund aktiv. Das Studio wurde 2021 von Activision Blizzard übernommen, vor allem wegen seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit Mobile-Titeln. Konkret war das Team bereits an folgenden Projekten beteiligt:

    • Mitarbeit am Release von Call of Duty: Warzone Mobile
    • Unterstützung bei der Entwicklung von Black Ops 6
    • Unterstützung bei der Entwicklung von Black Ops 7
    • Aktuell: native Portierung von Modern Warfare 4 auf Nintendo Switch 2, gemeinsam mit Infinity Ward

    Laut Activision handelt es sich um eine “native” Entwicklung für die neue Nintendo-Hardware und nicht um einen nachträglich draufgesetzten Billig-Port. Infinity Ward hatte in früheren Interviews bereits durchblicken lassen, dass das Spiel auf der Switch 2 überraschend gut laufe.

    Szene aus Call of Duty: Modern Warfare 4 auf Nintendo Switch 2
    Bildquelle: GamesRadar+

    Was bedeutet das für Spielerinnen und Spieler auf der Switch 2?

    Für die Community ist vor allem ein Punkt entscheidend: Crossplay zwischen Switch 2 und den anderen Plattformen wird von Anfang an unterstützt. Wer also auf der Switch 2 unterwegs ist, spielt nicht in einer isolierten Nintendo-Bubble, sondern trifft ganz normal auf PS5-, Xbox- und PC-Spieler. Auch bei der bereits laufenden Beta ist die Switch-2-Version mit an Bord, inklusive Multiplayer-Maps, Warzone und der Kampagnenmission “Entrenched”.

    Aus unserer Sicht ist die Partnerschaft mit einem spezialisierten Zweitstudio ein kluger Schachzug: Große Shooter-Portierungen auf neue Hardware sind notorisch riskant, siehe diverse holprige Konsolen-Launches der Vergangenheit. Dass Activision hier explizit ein Studio mit Mobile- und Support-Erfahrung einspannt, statt Infinity Ward die komplette Zusatzarbeit allein aufzubürden, deutet darauf hin, dass man aus vergangenen Fehlern gelernt hat. Ob sich das auch in der Performance niederschlägt, wird sich spätestens mit der offenen Beta ab dem 28. August zeigen, die ebenfalls auf der Switch 2 spielbar sein wird. Mehr Hintergründe zum aktuellen Stand der Entwicklung gibt es auch in unserem Artikel Call of Duty: Modern Warfare 4 – Infinity Ward spricht vor der Beta.

    Bestätigt ist der Deal jedenfalls offiziell durch Activision selbst, was Spekulationen über eine reine Cloud-Streaming-Lösung für die Switch 2 endgültig vom Tisch wischt. Mehr Details zur technischen Umsetzung dürften spätestens zur offenen Beta folgen.

    Quelle: Nintendo Life, GamesRadar+

    Wie steht ihr zur Switch-2-Rückkehr von Call of Duty? Schreibt es uns in die Kommentare!