Tag: Infinity Ward

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Diese Beta-Änderungen solltet ihr kennen

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Diese Beta-Änderungen solltet ihr kennen

    Am zweiten Tag der offenen Beta von Call of Duty: Modern Warfare 4 hat Entwickler Infinity Ward nachgelegt: Ein neuer Patch bringt Waffen-Anpassungen und einen kompletten neuen Spielmodus in die Testphase. Wer aktuell mitspielt, sollte die Änderungen kennen – wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen, damit ihr nicht erst die englischen Original-Patch-Notes wälzen müsst.

    Welche Waffen wurden in der MW4-Beta generft?

    Im Fokus steht die Krait P68: Der Multiplikator für Kopftreffer wurde von 1,6x auf 1,4x gesenkt, auch die Werte für Hals- und Oberkörpertreffer gehen runter, die Multiplikatoren für Treffer an den unteren Extremitäten fallen auf den Basiswert zurück. Die .50 GS Magna Apex wurde ebenfalls angepasst. Insgesamt hat Infinity Ward praktisch jede Beta-Waffe leicht nachjustiert – mit dem erklärten Ziel, die minimale Time-to-Kill anzuheben, damit Spieler mehr Reaktionszeit auf eingehendes Feuer bekommen. Ergänzend gibt es zusätzliche Ersatzmagazine für Waffen mit kleiner Reservemunition.

    • Krait P68: Kopf-Multiplikator 1,6x → 1,4x, Hals-/Oberkörper-Werte gesenkt
    • Krait P68: Multiplikatoren an unteren Extremitäten auf Basiswert zurückgesetzt
    • .50 GS Magna Apex: Schadenswerte angepasst
    • Generelle Anhebung der minimalen Time-to-Kill über das gesamte Waffenroster
    • Zusätzliche Ersatzmagazine für munitionsschwache Waffen
    • Neuer Modus: Ground War – Combat Outpost (siehe unten)

    Was ist neu am Modus Ground War: Combat Outpost?

    Combat Outpost ist ab sofort spielbar und skaliert auf 24 gegen 24 Spieler. Infanterie- und Fahrzeugkämpfe mischen sich auf den zwei Karten Imjin Farmland und Wolves Stadium. Der Clou: Teams errichten Outposts, die Ressourcen generieren, mit denen sich wiederum weitere Ziele freischalten lassen – während gleichzeitig mächtige Luft-Killstreaks die Lage erschweren. Der Modus ergänzt die bereits laufenden Beta-Modi Lithium, Hijack und Resurgence auf der Zodiac-Karte.

    Szene aus der Call of Duty Modern Warfare 4 Beta mit Luftangriff
    Bildquelle: Dexerto (https://www.dexerto.com/wikis/modern-warfare-4/beta-patch-notes/)

    Zur Einordnung: Das ist bereits der dritte Balance-Patch, den Infinity Ward innerhalb weniger Tage seit dem Beta-Start ausrollt – ein deutliches Zeichen dafür, wie stark das Studio auf Community-Feedback aus dem zweiten Beta-Wochenende reagiert. Gerade die Time-to-Kill-Anpassungen greifen eine der größten Kritikpunkte der Community am ersten Beta-Wochenende auf, wo viele Spieler die Gunfights als zu schnell und unfair empfanden.

    Quelle: Call of Duty (offizielle Patch Notes), Dexerto

    Wie kommt ihr mit dem neuen Balancing klar – merkt ihr die Änderungen an der Krait P68 schon im Match? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: Infinity Ward schiebt spontanes Update für die Beta nach

    Modern Warfare 4: Infinity Ward schiebt spontanes Update für die Beta nach

    Kaum ist das erste Beta-Wochenende von Call of Duty: Modern Warfare 4 vorbei, schiebt Infinity Ward schon das nächste Update nach. Und zwar ein ungeplantes: Laut IGN reagiert das Studio damit gezielt auf Feedback aus der Community – im Fokus stehen vor allem die Spawns. Wir haben das gemischte Stimmungsbild bereits in unserem Bericht zum ersten Beta-Wochenende eingeordnet – jetzt reagiert der Entwickler offenbar direkt darauf.

    Was ändert Infinity Ward konkret am Spawn-System?

    Spawns galten während des gesamten Early-Access-Wochenendes als eines der größten Ärgernisse: Immer wieder landeten Spieler direkt im Sichtfeld von Gegnern oder wurden kurz nach dem Respawn erneut erwischt. Infinity Ward räumt selbst ein, dass die Spawn-Logik über alle Karten und Modi hinweg noch nachgebessert werden muss. Das aktuelle Update soll laut IGN genau hier ansetzen – das Studio betont aber, dass es sich dabei nicht um die finale Lösung handelt, sondern um einen weiteren Schritt in einem laufenden Prozess bis zum Launch.

    Welche weiteren Baustellen gab es während des ersten Beta-Wochenendes?

    Die Spawns waren nicht das einzige Thema. Während der Early-Access-Beta hat Infinity Ward das Gunplay gleich mehrfach nachjustiert:

    • Die Trefferpunkte des Angriffshubschraubers wurden um rund 45 Prozent reduziert
    • Der Kopfschuss-Multiplikator der M4 wurde von 1,5 auf 1,2 gesenkt
    • Die ISO Nightshade wurde über ihre gesamte Reichweite hinweg im Schaden abgeschwächt
    • Die Hörbarkeit von gegnerischen Schritten und Ausrüstungsgeräuschen wurde reduziert, damit Audio-Cues als verlässliches Warnsignal taugen, ohne Gegner über zu große Distanz zu verraten
    • Mit Lotus kam eine neue 6v6-Karte hinzu, außerdem wurde der 3v3-Modus Gunfight auf Kill Block eingeführt
    Ein Operator kniet mit Sturmgewehr in Deckung während eines Gefechts in der Modern Warfare 4-Beta
    Bildquelle: PCGamesN

    Wann startet die offene Beta von Modern Warfare 4?

    Die Early-Access-Beta lief bis zum 25. August, die kostenlose offene Beta für alle startet am 28. August. Seit dem offiziellen Startschuss bei Call of Duty: NEXT arbeitet Infinity Ward im Grunde im Dauerbetrieb an Anpassungen, und die Änderungen aus dem laufenden Feinschliff dürften direkt mit in die offene Testphase einfließen. Aus unserer Sicht ist das ein gutes Zeichen: Bei Modern Warfare 3 musste Infinity Ward nach dem ersten Beta-Wochenende ebenfalls kurzfristig an Spawn-Auswahl und Sichtbarkeit der Operator nachbessern – dass das Studio diesmal offenbar schneller reagiert, spricht dafür, dass man aus den frühen Beta-Problemen der Vorgänger gelernt hat.

    Quelle: IGN, PCGamesN

    Habt ihr in der Early-Access-Beta selbst Spawn-Probleme erlebt? Schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentare – wir sind gespannt, ob sich das in der offenen Beta bessert!

  • Modern Warfare 4: Erstes Beta-Wochenende endet mit durchwachsenem Echo

    Modern Warfare 4: Erstes Beta-Wochenende endet mit durchwachsenem Echo

    Die erste Beta-Runde zu Call of Duty: Modern Warfare 4 ist am 25. August um 10 Uhr PT (19 Uhr deutscher Zeit) zu Ende gegangen. Vier Tage lang konnten Vorbesteller auf PS5, Xbox Series X|S und PC ausprobieren, was Infinity Ward für den Multiplayer geplant hat – und die erste Bilanz ist eher durchwachsen als euphorisch.

    Offizielles Bannerbild zu Call of Duty: Modern Warfare 4
    Bildquelle: Notebookcheck (notebookcheck.net)

    Wie ist die Modern-Warfare-4-Beta bei Kritikern angekommen?

    Reviewer und Spieler beschreiben das erste Wochenende als „kleinen Schritt in die richtige Richtung“, aber ohne wirkliche Begeisterung. Konkret bemängelt werden ein zu wuchtiges, „gummiartiges“ Bewegungsgefühl, ungenaue Waffen-Handhabung sowie ein extrem hohes Spieltempo mit sehr kurzer Time-to-Kill, das laut mehreren Testern kaum Raum für taktisches Spiel lässt. Hinzu kommen technische Probleme: Etliche Spieler auf dem PC berichten von Frame-Pacing-Problemen trotz hoher Bildraten und von spürbarem Input-Lag bei der Maussteuerung – selbst mit High-End-Hardware. Positiv fiel dagegen auf, dass die Enttäuschung deutlich geringer ausfällt als beim Beta-Wochenende von Black Ops 7 im Vorjahr.

    Was zeigen die Spielerzahlen auf Steam?

    Wie stark die gemischten Reaktionen tatsächlich durchschlagen, lässt sich an den Steam-Zahlen ablesen: Die Beta erreichte zum Start einen Höchststand von 115.145 gleichzeitigen Spielern, fiel binnen eines Tages aber auf unter 38.000 – ein Rückgang von rund 65 Prozent. Ein Teil davon ist normal für ein reines Wochenende mit begrenztem Content, ein derart steiler Abfall gilt in der Szene aber trotzdem als Warnsignal für die Bindungskraft des aktuellen Builds.

    Grafik zum Absturz der gleichzeitigen Spielerzahlen der Modern-Warfare-4-Beta auf Steam während des ersten Beta-Wochenendes
    Bildquelle: Notebookcheck (notebookcheck.net)

    Was bedeutet das für die kommende Open Beta?

    Für alle, die das erste Wochenende verpasst haben, gibt es eine zweite Chance: Vom 28. August bis 1. September folgt die offene Beta, für die anders als beim Early-Access-Wochenende weder Vorbestellung noch Beta-Code nötig sind. Infinity Ward bleiben damit noch rund zwei Monate bis zum Release am 23. Oktober, um an Movement, Netcode und Performance nachzujustieren. Wie der Beta-Start ursprünglich lief, haben wir hier bereits eingeordnet – ob die Kritikpunkte bis zur offenen Beta behoben werden, dürfte für viele Fans jetzt die entscheidende Frage sein. Aus unserer Sicht ist vor allem das Bewegungsgefühl der Knackpunkt: Reine Balance-Anpassungen an Waffen lassen sich in zwei Monaten noch gut nachschärfen, ein grundlegend anderes Movement-Gefühl aufzubauen ist dagegen deutlich aufwendiger.

    Quelle: Notebookcheck, Gamereactor

    Habt ihr die Early-Access-Beta selbst gezockt? Schreibt uns in den Kommentaren, ob euch das neue Bewegungsgefühl überzeugt hat oder ob ihr eher gemischte Gefühle habt!

  • CoD Modern Warfare 4: Devs versprechen Update für Captain Prices verhunzte Frisur

    CoD Modern Warfare 4: Devs versprechen Update für Captain Prices verhunzte Frisur

    Manchmal sind es die kleinen Dinge, die eine ganze Community zum Lachen bringen: In der aktuellen Beta zu Call of Duty: Modern Warfare 4 sorgt ausgerechnet die neue Frisur von Serien-Ikone Captain Price für reichlich Spott. Publisher Activision und Entwickler Infinity Ward haben inzwischen reagiert und ein Update für den viel diskutierten Look versprochen.

    Captain Price in Call of Duty: Modern Warfare 4 mit der viral gegangenen Beta-Frisur
    Bildquelle: IGN (ign.com)

    Warum regt sich die Community über Captain Prices Frisur auf?

    Seit dem Start der Closed Beta am vergangenen Wochenende kursieren zahlreiche Screenshots und Clips, auf denen Captain Price mit einem ungewohnt kurzen, fast schon militärisch strengen Haarschnitt zu sehen ist – weit entfernt von seinem markanten Look aus den vorherigen Modern-Warfare-Teilen. Fans reagierten postwendend mit Memes und Vergleichsbildern, die den neuen Schnitt mit älteren Modellen des Charakters gegenüberstellen. Die Kritik zielt dabei weniger auf die technische Umsetzung als auf die Charaktertreue: Für viele langjährige Spieler gehört Prices markantes Erscheinungsbild zur DNA der Reihe.

    Was hat Infinity Ward zu der Kritik gesagt?

    Laut Berichten haben Activision und Infinity Ward bestätigt, dass sie an einer Anpassung von Prices Erscheinungsbild arbeiten und diese noch vor dem finalen Release nachreichen wollen. Konkrete Details zum Umfang der Änderung – etwa ob es mehrere auswählbare Frisuren-Varianten geben wird oder schlicht eine Korrektur des aktuellen Modells – wurden bislang nicht genannt. Der Vorfall reiht sich in eine Reihe weiterer Beta-Baustellen ein: Auch die Time-to-Kill-Werte und einzelne Spawn-Punkte standen zuletzt in der Kritik der Spielerschaft.

    Was sagt uns dieser Vorfall über den aktuellen Beta-Prozess?

    Aus unserer Sicht zeigt die schnelle Reaktion von Activision, wie ernst der Publisher das direkte Feedback aus der aktuell laufenden Beta nimmt – vermutlich auch, weil Modern Warfare 4 nach dem eher durchwachsenen Empfang von Black Ops 7 unter besonderer Beobachtung steht. Ob es sich am Ende um ein rein kosmetisches Detail handelt oder Infinity Ward daraus lernt, Community-Feedback zu Charakterdesigns künftig früher einzuholen, wird sich erst mit dem finalen Release am 23. Oktober zeigen.

    Quelle: IGN

    Was haltet ihr von Captain Prices neuem Look – Verbesserung nötig oder überzogene Kritik? Ab in die Kommentare damit!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 auf Switch 2 – Digital Legends hilft Infinity Ward beim Port

    Call of Duty: Modern Warfare 4 auf Switch 2 – Digital Legends hilft Infinity Ward beim Port

    Dass Call of Duty überhaupt wieder auf einer Nintendo-Konsole landet, war schon die große Überraschung des Jahres. Jetzt hat Activision nachgelegt und verraten, wer Infinity Ward bei der technisch anspruchsvollen Switch-2-Umsetzung von Call of Duty: Modern Warfare 4 unter die Arme greift: das spanische Studio Digital Legends.

    Die Meldung kommt nur wenige Tage vor dem Start der Cross-Plattform-Beta und zeigt, wie ernst Activision die neue Nintendo-Hardware offenbar nimmt. Modern Warfare 4 soll am 23. Oktober 2026 zeitgleich mit den Versionen für PS5, Xbox Series X/S und PC erscheinen – für die Reihe die erste Rückkehr auf eine Nintendo-Konsole seit rund 13 Jahren.

    Wer ist Digital Legends und was hat das Studio bisher gemacht?

    Digital Legends ist kein neuer Name im Call-of-Duty-Kosmos, aber bislang eher im Hintergrund aktiv. Das Studio wurde 2021 von Activision Blizzard übernommen, vor allem wegen seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit Mobile-Titeln. Konkret war das Team bereits an folgenden Projekten beteiligt:

    • Mitarbeit am Release von Call of Duty: Warzone Mobile
    • Unterstützung bei der Entwicklung von Black Ops 6
    • Unterstützung bei der Entwicklung von Black Ops 7
    • Aktuell: native Portierung von Modern Warfare 4 auf Nintendo Switch 2, gemeinsam mit Infinity Ward

    Laut Activision handelt es sich um eine “native” Entwicklung für die neue Nintendo-Hardware und nicht um einen nachträglich draufgesetzten Billig-Port. Infinity Ward hatte in früheren Interviews bereits durchblicken lassen, dass das Spiel auf der Switch 2 überraschend gut laufe.

    Szene aus Call of Duty: Modern Warfare 4 auf Nintendo Switch 2
    Bildquelle: GamesRadar+

    Was bedeutet das für Spielerinnen und Spieler auf der Switch 2?

    Für die Community ist vor allem ein Punkt entscheidend: Crossplay zwischen Switch 2 und den anderen Plattformen wird von Anfang an unterstützt. Wer also auf der Switch 2 unterwegs ist, spielt nicht in einer isolierten Nintendo-Bubble, sondern trifft ganz normal auf PS5-, Xbox- und PC-Spieler. Auch bei der bereits laufenden Beta ist die Switch-2-Version mit an Bord, inklusive Multiplayer-Maps, Warzone und der Kampagnenmission “Entrenched”.

    Aus unserer Sicht ist die Partnerschaft mit einem spezialisierten Zweitstudio ein kluger Schachzug: Große Shooter-Portierungen auf neue Hardware sind notorisch riskant, siehe diverse holprige Konsolen-Launches der Vergangenheit. Dass Activision hier explizit ein Studio mit Mobile- und Support-Erfahrung einspannt, statt Infinity Ward die komplette Zusatzarbeit allein aufzubürden, deutet darauf hin, dass man aus vergangenen Fehlern gelernt hat. Ob sich das auch in der Performance niederschlägt, wird sich spätestens mit der offenen Beta ab dem 28. August zeigen, die ebenfalls auf der Switch 2 spielbar sein wird. Mehr Hintergründe zum aktuellen Stand der Entwicklung gibt es auch in unserem Artikel Call of Duty: Modern Warfare 4 – Infinity Ward spricht vor der Beta.

    Bestätigt ist der Deal jedenfalls offiziell durch Activision selbst, was Spekulationen über eine reine Cloud-Streaming-Lösung für die Switch 2 endgültig vom Tisch wischt. Mehr Details zur technischen Umsetzung dürften spätestens zur offenen Beta folgen.

    Quelle: Nintendo Life, GamesRadar+

    Wie steht ihr zur Switch-2-Rückkehr von Call of Duty? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Call of Duty: NEXT ist da – Modern Warfare 4 startet heute in die Beta

    Call of Duty: NEXT ist da – Modern Warfare 4 startet heute in die Beta

    Die Wartezeit hat ein Ende: Mit der großen Jahres-Show Call of Duty: NEXT ist heute, am 21. August 2026, der zentrale Showcase für Modern Warfare 4 gestartet. Infinity Ward zeigt dort zum ersten Mal echtes Multiplayer-Gameplay, eine neue Warzone-Map und jede Menge Insider-Infos aus der Entwicklung. Und das Beste: Wer nicht nur zuschauen will, kann ab heute selbst ran, denn direkt im Anschluss an die Show startet die Early-Access-Beta.

    Wann startet die Modern Warfare 4 Beta genau?

    Call of Duty: NEXT ging um 9 Uhr morgens Pacific Time an den Start, bei uns also um 18 Uhr deutscher Zeit. Zwei Stunden später, um 11 Uhr PT (20 Uhr bei uns), öffnete Infinity Ward die Türen zur Early-Access-Beta für das erste Beta-Wochenende. Zugang bekommt an diesem Wochenende aber nur, wer das Spiel digital vorbestellt hat – und zwar auf Xbox Series X|S, PlayStation 5 oder PC. Wer noch nicht vorbestellt hat, muss sich noch eine Woche gedulden: Das zweite Beta-Wochenende startet am 28. August und steht dann allen offen, inklusive Nintendo Switch 2. Der volle Release von Modern Warfare 4 folgt am 23. Oktober 2026 für Xbox Series X|S, PS5, PC (Battle.net, Xbox-App, Steam) und Switch 2.

    Was zeigt Infinity Ward bei Call of Duty: NEXT zum ersten Mal?

    Im Zentrum der Show steht der klassische 6v6-Multiplayer, den Spieler:innen erstmals live in Aktion sehen. Neu mit dabei ist der Modus „Kill Block“, außerdem wird mit „Zodiac“ eine frische Warzone-Map angeteasert. Wer sich für die Beta einloggt, kann zusätzlich zum Multiplayer auch die Kampagnenmission „Entrenched“ anspielen – ein kleiner Vorgeschmack auf die Singleplayer-Story, die im Oktober komplett erscheint. Neben dem Gameplay-Reveal laufen bei Call of Duty: NEXT den ganzen Tag über Insider-Talks mit dem Entwicklerteam und Live-Übertragungen bekannter Content Creator, die als Erste in die neue Karte reinschauen dürfen.

    Was bedeutet der Betastart für Modern-Warfare-4-Fans?

    Dass Infinity Ward pünktlich zur Beta noch mal nachgebessert hat, zeigt: Das Studio hört offenbar zu. Erst vor wenigen Tagen hat das Team ein lästiges Shader-Compiling-Problem auf dem PC behoben, über das sich die Community lange beschwert hatte. Auch inhaltlich hatte sich das Studio schon vor der Beta erklärungsfreudig gezeigt – in unserem Bericht zum Interview mit Infinity Ward vor der Beta gibt’s die Hintergründe dazu. Fürs Beta-Wochenende gilt: Nutzt die Zeit, um Feedback zu Balancing und Performance zu sammeln – genau das fließt traditionell noch in Anpassungen vor dem Release im Oktober ein.

    Quelle: Call of Duty Blog (offiziell), Windows Central

    Seid ihr schon in der Beta unterwegs? Schreibt uns in den Kommentaren, wie sich Modern Warfare 4 für euch anfühlt!

  • Modern Warfare 4: Beta startet heute, das bringt die Vorbestellung

    Modern Warfare 4: Beta startet heute, das bringt die Vorbestellung

    Es ist endlich so weit: Die Early-Access-Beta zu Call of Duty: Modern Warfare 4 ist heute gestartet. Direkt im Anschluss an die Präsentation von Call of Duty: NEXT durften alle Spieler, die das Spiel vorbestellt haben, zum ersten Mal selbst ins Gefecht ziehen. Infinity Ward liefert damit den nächsten großen Schritt vor dem Release im Oktober.

    Wann startet die Beta zu Modern Warfare 4 genau?

    Der Fahrplan ist mehrstufig aufgebaut, damit Activision die Server-Last kontrolliert hochfahren kann:

    • Early Access für Vorbesteller: Start heute, 21. August, um 11:00 Uhr PT (20:00 Uhr deutscher Zeit)
    • Early Access endet: Dienstag, 25. August, 10:00 Uhr PT
    • Offenes Beta-Wochenende für alle Spieler: ab 28. August, 10:00 Uhr PT
    • Plattformen im offenen Beta-Wochenende: Xbox Series X|S, PlayStation 5, PC (Battle.net, Steam, Xbox on PC) sowie erstmals auch Nintendo Switch 2
    • Vollversion erscheint am 23. Oktober 2026

    Wer aktuell keinen Zugang hat, muss sich also noch eine Woche gedulden, bis die Beta für wirklich alle offen ist.

    Was bekommen Spieler beim Vorbestellen von Modern Warfare 4?

    Für die Early-Access-Beta reicht laut Activision jede Vorbestellung, egal welche Edition. Die Standard Edition kostet in den USA 69,99 US-Dollar, die Vault Edition 99,99 US-Dollar (mit Loyalty-Rabatt rund 10 Prozent günstiger). Ein offizieller Euro-Preis für den deutschen Store steht bislang noch nicht fest.

    • Alle Editionen: Hunter-Killer-Operator-Skin, sofort nutzbar in Modern Warfare 4, Black Ops 7 und Warzone
    • Alle Editionen: frühzeitiger Zugang zur Beta (das, was gerade läuft)
    • Nur Vault Edition: Hostile-Alliance-Operator-Paket und Special-Forces-Operator-Paket
    • Nur Vault Edition: Signature-Weapon-Collection mit exklusiven Waffen-Blueprints
    • Nur Vault Edition: BlackCell-Battle-Pass-Zugang für Season 1 ab November
    • Nur Vault Edition: zusätzlicher DMZ-Deployment-Bonus

    Wie reiht sich der Beta-Start in Activisions bisherige MW4-Strategie ein?

    Ganz überraschend kommt der Termin nicht: Wir hatten bereits berichtet, wie sich Infinity Ward im Vorfeld der Beta zu den Erwartungen an das neue Modern-Warfare-Kapitel geäußert hat. Auch technisch hat sich beim Studio zuletzt einiges getan: Erst kürzlich hatten wir gezeigt, wie das lästige Compiling-Shaders-Problem auf dem PC behoben wurde. Der gestaffelte Beta-Ablauf selbst ist bei der Reihe mittlerweile Tradition: Erst kommen zahlende Vorbesteller dran, eine Woche später folgt das offene Wochenende für alle. Aus unserer Sicht ist das vor allem ein Mittel, um kurz vor dem großen Konkurrenzherbst (mit unter anderem Battlefield 6) möglichst viele Pre-Orders früh abzuschließen, während die Server-Kapazitäten stufenweise getestet werden.

    Quelle: Xbox Wire, Call of Duty Blog

    Zockt ihr die Early-Access-Beta schon? Schreibt uns in den Kommentaren, wie sich Modern Warfare 4 für euch anfühlt!

  • Modern Warfare 4: Early-Access-Beta ist ab sofort spielbar

    Modern Warfare 4: Early-Access-Beta ist ab sofort spielbar

    Ab sofort könnt ihr euch selbst ein Bild von Call of Duty: Modern Warfare 4 machen: Die Early-Access-Beta ist seit heute Nachmittag live, wie Xbox in einem offiziellen Blogpost bestätigt. Wer den Shooter vorbestellt hat, kann ab sofort loslegen – auf Xbox Series X|S, PlayStation 5 und PC über Battle.net, Steam oder den Microsoft Store.

    Wer kann die Modern Warfare 4 Beta jetzt schon spielen?

    Zugang zum ersten Beta-Wochenende gibt es nur mit Vorbestellung. Digitale Pre-Orders über PlayStation Store, Microsoft Store, Battle.net oder Steam schalten den Zugang automatisch frei. Wer physisch vorbestellt hat, findet den Beta-Code auf dem Kassenbon oder in der Bestellbestätigung und kann ihn über die offizielle Redeem-Seite von Call of Duty einlösen. Ohne Vorbestellung heißt es noch warten: Die komplett offene Beta startet erst am 28. August – dann auch für Nintendo Switch 2 und ohne dass ihr vorher etwas kaufen müsst.

    Wer die Beta auf dem PC spielt, dürfte sich besonders freuen: Erst vor Kurzem hat Infinity Ward mit einem Update das nervige Shader-Compiling behoben, wie unser Bericht zum Shader-Compiling-Fix zeigt. Was das Studio kurz vor dem Beta-Start sonst noch angekündigt hat, lest ihr in unserem Bericht zu den Ankündigungen von Infinity Ward vor der Beta.

    Welche Maps und Modi sind in Weekend One dabei?

    Im ersten Beta-Wochenende gibt es fünf 6v6-Maps: Rooftops, Silkworm, Transit 213, Cachette und Lotus. Dazu kommt der neue Modus Kill Block, gespielt in 3v3 und 10v10 – das Besondere daran: Die Karte baut sich alle zwei Runden aus wechselnden modularen Abschnitten neu zusammen, laut Entwicklern sind über 500 verschiedene Kombinationen möglich. Wer lieber Story spielen will, kommt ebenfalls auf seine Kosten: Mit “Entrenched” ist erstmals eine einzelne Kampagnen-Mission Teil einer Call-of-Duty-Beta. Sie schickt euch als eingebetteten US-Soldaten an der Seite südkoreanischer Marines in einen fiktiven Konflikt mit Nordkorea, mit viel Nahkampf in engen Schützengräben und Unterstützung durch gepanzerte Fahrzeuge.

    Warum startet die Beta ausgerechnet jetzt?

    Der Termin ist kein Zufall: Bis zum 25. August läuft parallel noch die kostenlose Testphase von Electronic Arts’ Battlefield 6, das dank der aktuellen Top-Gun-Season und der neuen Map Wake Island gerade auf über 80.000 gleichzeitige Spieler bei Steam kommt. Vier Tage lang kämpfen beide Shooter-Schwergewichte also direkt um dieselbe Zielgruppe. Für euch heißt das: Ihr könnt aktuell in beide großen Herbst-Shooter reinschnuppern, ohne einen Cent auszugeben – bei Battlefield reicht der Trial, bei Modern Warfare 4 braucht ihr die Vorbestellung. Aus unserer Sicht ist genau das der spannendste Teil dieses Wochenendes: Selten hattet ihr so direkt die Möglichkeit, beide Konkurrenten im direkten Vergleich zu testen, bevor ihr euch für einen der beiden Shooter entscheidet.

    Quelle: Xbox Wire, Call of Duty Blog

    Seid ihr schon in der Beta unterwegs? Schreibt uns in den Kommentaren, wie euch Kill Block und die neue Mission “Entrenched” gefallen!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Infinity Ward spricht vor der Beta

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Infinity Ward spricht vor der Beta

    Kurz vor dem Beta-Start äußert sich Infinity Ward im großen IGN-Interview zu Matchmaking und Balancing. Das gestiegene Skill-Niveau der Spieler zwingt zum Umdenken.

    Noch wenige Tage, dann startet die Call-of-Duty-Community offiziell in die neue Saison: Am 21. August 2026 öffnet sich der Early Access von Modern Warfare 4 für alle, die vorbestellt haben, die offene Beta für alle anderen folgt vom 28. August bis zum 1. September. Statt aber nur Termine zu wiederholen, hat IGN kurz vorher ein ausführliches Interview mit dem Entwicklerteam von Infinity Ward geführt – und dabei einige interessante Einblicke bekommen, die über den reinen Beta-Fahrplan hinausgehen. Wer sich schon mit dem Beta-Start und den Inhalten von Call of Duty NEXT beschäftigt hat, bekommt hier die logische Fortsetzung.

    Was hat Infinity Ward im großen IGN-Interview verraten?

    Im Gespräch mit IGN ging es vor allem um die Matchmaking-Philosophie hinter Modern Warfare 4. Das Team erklärt, wie der Ablauf der Beta-Phasen gedacht ist und was Spielerinnen und Spieler konkret erwarten dürfen, wenn sie zum ersten Mal in die Lobbys starten. Infinity Ward betont dabei, dass man aus den Erfahrungen früherer Titel gelernt habe und das Matchmaking gezielt so gestalten will, dass faire Gefechte entstehen, ohne dass sich erfahrene Spieler unterfordert fühlen. Genau dieser Punkt führt direkt zum zweiten großen Thema der letzten Tage.

    Warum will Infinity Ward das Balancing jetzt anpassen?

    Multiplayer-Design-Lead Jacky Reynolds hat sich in einem separaten Statement explizit zum gestiegenen Skill-Niveau der gesamten Call-of-Duty-Spielerbasis geäußert. Die Kernaussage: Die Community ist über die Jahre spürbar besser geworden, und das stellt das Balancing vor neue Herausforderungen. Waffen, Perks und Killstreaks, die für den Durchschnittsspieler von vor einigen Jahren ausgewogen wirkten, können in einem Umfeld mit deutlich höherem Gesamtniveau ganz anders wahrgenommen werden. Infinity Ward reagiert darauf, indem das Balancing gezielt an dieses gestiegene Niveau angepasst werden soll – ein Prozess, der laut Aussage des Teams kontinuierlich weiterläuft und nicht mit einem einzelnen Patch erledigt ist.

    Aus unserer Sicht ist das ein bemerkenswert offener Umgang mit einem Problem, das viele große Live-Service-Shooter kennen: Je länger ein Spiel oder eine Reihe läuft, desto weiter driftet die Spitze der Community vom Durchschnitt ab. Wer wie Infinity Ward schon vor dem Release öffentlich zugibt, dass genau das eine Herausforderung ist, setzt sich selbst unter Druck – schafft aber auch Vertrauen bei einer Community, die in der Vergangenheit öfter Balancing-Änderungen erst Monate nach Release bekommen hat.

    Multiplayer-Gefecht in Call of Duty: Modern Warfare 4
    Bildquelle: IGN

    Was hat Modern Warfare eigentlich mit Halo Reach zu tun?

    Eine launige Randnotiz aus denselben Tagen: Niles Sankey, ehemaliger Designer an Halo: Reach, hat auf Twitter bestätigt, dass die frühen Modern-Warfare-Teile eine große Inspiration für Bungie waren. Kein Kernthema dieses Artikels, aber ein netter Beleg dafür, wie sehr die ursprüngliche Modern-Warfare-Reihe die gesamte Shooter-Landschaft geprägt hat – weit über die eigene Marke hinaus.

    Halo: Reach Artwork – Randnotiz zur Modern-Warfare-Inspiration bei Bungie
    Bildquelle: IGN

    Der offizielle Multiplayer-Trailer mit Kill Block, Ground War und den Apex Attachments zeigt schon einiges von dem, worüber Infinity Ward jetzt spricht. Wer jetzt schon einen Eindruck von den neuen Mechaniken bekommen will, findet dort die ersten Bilder aus dem Multiplayer.

    Quelle: IGN, IGN, IGN

    Startet ihr in die MW4-Beta? Schreibt uns eure Erwartungen an das Balancing in die Kommentare!