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  • GTA 6: Leaker behauptet „vollen Zugriff“ auf das Spiel – Rockstar kämpft gegen immer neue Leak-Videos

    GTA 6: Leaker behauptet „vollen Zugriff“ auf das Spiel – Rockstar kämpft gegen immer neue Leak-Videos

    Der GTA-6-Leak-Skandal geht in die nächste Runde: Wie Eurogamer berichtet, behauptet der Leaker, der unter dem Namen CyberLeek auftritt, mittlerweile „vollen Zugriff“ auf eine Spielversion von GTA 6 zu haben. Seit dem 18. August tauchen in unregelmäßigen Abständen neue Clips auf, und Rockstar beziehungsweise Mutterkonzern Take-Two Interactive kommt mit dem Wegklagen kaum hinterher.

    Wichtig vorab: Dass Leak-Videos kursieren und Rockstar dagegen vorgeht, ist eine von Eurogamer bestätigte Tatsache. Was in den Clips selbst zu sehen ist, stammt jedoch offenbar aus einer alten, unfertigen Build und ist unbestätigt sowie keinesfalls repräsentativ für den fertigen Release.

    Was genau behauptet der Leaker über seinen Zugriff auf GTA 6?

    CyberLeek hat bislang unter anderem Gameplay-Ausschnitte mit den Protagonisten Jason und Lucia, Teile der Weltkarte, das Fahndungssystem sowie mehrere Fahrzeuge veröffentlicht. Nach Einschätzung mehrerer Branchenbeobachter, darunter Bloomberg-Reporter Jason Schreier, stammt das Material aus einer Build von etwa 2022 bis 2023 – optisch deutlich hinter dem zweiten offiziellen Trailer zurück. Als Motiv nennt der Leaker Protest gegen Rockstars Entscheidung, der physischen Fassung von GTA 6 nur einen Code statt einer Disc beizulegen, und droht mit weiteren Veröffentlichungen, sollte der Publisher nicht auf seine Forderungen eingehen.

    GTA-6-Protagonist Jason zielt mit einer goldenen Pistole, offizielles Rockstar-Artwork
    Bildquelle: Rockstar Games (offizielles Pressematerial, via Eurogamer)
    Zwei GTA-6-Charaktere in Vice-City-Merchandise vor einem Wandgemälde, offizielles Rockstar-Artwork
    Bildquelle: Rockstar Games (offizielles Pressematerial, via Eurogamer)
    Jason und Lucia stehen bei Sonnenuntergang unter Palmen, offizielles GTA-6-Artwork
    Bildquelle: Rockstar Games (offizielles Pressematerial, via Eurogamer)

    Wie reagiert Rockstar auf die neuen Leak-Videos?

    Take-Two lässt laut mehreren Quellen konsequent DMCA-Takedowns gegen Accounts verschicken, die die Clips weiterverbreiten. Wer die Videos auf YouTube, X oder Instagram hochlädt, riskiert einen Strike oder die sofortige Löschung. Trotzdem tauchen ständig neue Spiegelungen auf – ein Katz-und-Maus-Spiel, das Rockstar schon beim großen Leak im September 2022 nicht wirklich gewinnen konnte, als ein mit der Hackergruppe Lapsus$ verbundener Teenager über 90 frühe Clips ins Netz stellte. Der aktuelle Fall ist kleiner im Umfang, zeigt aber ein ähnliches Muster: Je größer der Hype vor einem Release, desto attraktiver das Ziel für Leaker.

    Parallel dazu haben sich in dieser Woche auch ehemalige, im Zuge einer Gewerkschaftsinitiative entlassene Rockstar-Mitarbeitende zu Wort gemeldet und Fans ausdrücklich gebeten, GTA 6 nicht zu boykottieren, sondern stattdessen ihren laufenden Rechtsstreit zu unterstützen – ein Vorgang, der mit dem CyberLeek-Leak nichts zu tun hat, aber zeigt, wie angespannt das Umfeld um den Release aktuell ist.

    Was bedeutet das für den offiziellen GTA-6-Release?

    Aus unserer Sicht ändert der Leak am eigentlichen Fahrplan wenig: GTA 6 soll weiterhin am 19. November 2026 für PS5 und Xbox Series X|S erscheinen, offizielle Infos gibt es ausschließlich über rockstargames.com/VI. Wer wirklich spoilerfrei bleiben will, sollte Fanseiten und Kurzvideo-Plattformen in den nächsten Wochen eher meiden – laut CyberLeeks eigenen Ankündigungen ist das Material bei Weitem noch nicht vollständig veröffentlicht. Mehr Hintergrund zu den vorherigen Wellen findet ihr in unseren Artikeln zu Cyberleeks Drohungen gegen Rockstar und zum ersten großen Leak vor dem Netflix-Reveal.

    Quelle: Eurogamer

    Was haltet ihr von der endlosen Leak-Serie – nervt euch das oder guckt ihr heimlich doch rein? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • GTA 6: Stop Killing Games distanziert sich klar von Cyberleeks Hacker-Manifest

    GTA 6: Stop Killing Games distanziert sich klar von Cyberleeks Hacker-Manifest

    Der aktuelle GTA-6-Leak sorgt weiter für Wirbel – diesmal aber nicht wegen neuer Gameplay-Schnipsel, sondern wegen einer ungewollten Verbindung. Die bekannte Spielekonservierungs-Bewegung Stop Killing Games hat sich jetzt öffentlich von dem Manifest distanziert, das die Hackergruppe rund um den Leak veröffentlicht hat. Die Botschaft ist unmissverständlich: Man teile zwar manche der inhaltlichen Forderungen, nicht aber die Mittel, mit denen sie durchgesetzt werden sollen.

    Was fordert das Manifest der GTA-6-Leaker eigentlich?

    Wie wir in unserem Bericht zu Cyberleeks Drohungen gegen Rockstar bereits eingeordnet haben, verlangt die Gruppe unter anderem den Verzicht auf digitale Vorbestellungen ohne physische Alternative, keine künstlich abgetrennten Singleplayer-Inhalte als DLC und verpflichtende Offline-Lösungen für Singleplayer-Spiele. Diese Punkte klingen für viele Spieler erstmal nachvollziehbar – das Problem liegt für Stop Killing Games woanders.

    Warum grenzt sich Stop Killing Games so deutlich vom Hacker-Manifest ab?

    Die Bewegung hat in einer Stellungnahme klargestellt, dass sie mit den Methoden der Leaker nichts zu tun haben will. Sinngemäß heißt es dort, illegale Mittel seien kein legitimer Weg, um einen Punkt zu machen – und man vermeide bewusst, die Hackergruppe direkt beim Namen zu nennen, um ihr keine zusätzliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Stop Killing Games will erkennbar nicht in einen Topf mit Cyberleek geworfen werden, obwohl beide Seiten ähnliche Kritik an Rockstar Games und der Branche allgemein äußern.

    Wie ordnet sich das in die Geschichte von Stop Killing Games ein?

    Stop Killing Games ist keine spontane Reaktion auf den aktuellen Leak, sondern eine seit April 2024 aktive Bewegung von YouTuber Ross Scott, die durch die Abschaltung von Ubisofts Online-Rennspiel The Crew ins Leben gerufen wurde. Seitdem sammelt die Initiative über offizielle Petitionen und EU-Bürgerinitiativen Unterstützer für eine Gesetzgebung, die Publisher dazu zwingen soll, Spiele auch nach dem Support-Ende spielbar zu halten. Gerade weil sich die Bewegung über Jahre einen Ruf als seriöse, auf legalem Weg agierende Interessenvertretung erarbeitet hat, ist die klare Distanzierung von Cyberleeks Hackerei für sie wichtig – ein Imageschaden durch Assoziation mit illegalen Methoden wäre für die langfristige Glaubwürdigkeit der Kampagne riskant.

    Was bedeutet das für den Netflix-Reveal von GTA 6?

    Je näher der offizielle Reveal von Grand Theft Auto VI am 27. August rückt, desto lauter wird die Debatte um Leaks, Konsumentenrechte und fragwürdige Trittbrettfahrer. Aus unserer Sicht zeigt gerade die Distanzierung von Stop Killing Games, wie wichtig es aktuell ist, zwischen berechtigter Kritik an Branchenpraktiken und illegalen bzw. zweifelhaft motivierten Aktionen wie der von Cyberleek zu unterscheiden. Für Spieler ändert sich dadurch konkret nichts – der Leak selbst und die Netflix-Ankündigung bleiben unabhängig von dieser Distanzierung bestehen.

    Nahaufnahme eines Charakters aus dem geleakten GTA-6-Gameplay in einem Tattoo-Studio
    Bildquelle: GamesRadar+ (gamesradar.com)

    Quelle: IGN, GamesRadar+

    Wie seht ihr die Distanzierung von Stop Killing Games – nachvollziehbar oder unnötig? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Leak: Cyberleek droht Rockstar mit weiteren GTA-6-Leaks – Aktion wirkt wie Krypto-Scam

    Leak: Cyberleek droht Rockstar mit weiteren GTA-6-Leaks – Aktion wirkt wie Krypto-Scam

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um einen Leak, der bislang NICHT offiziell von Rockstar Games oder Take-Two bestätigt wurde. Die im Folgenden beschriebenen Forderungen und Hintergründe stammen aus den eigenen Verlautbarungen der Leaker-Gruppe und sollten entsprechend kritisch eingeordnet werden.

    Der gestern gemeldete GTA-6-Leak rund um angebliche Gameplay-Clips und eine komplette Kartenübersicht bekommt eine neue Wendung: Die Gruppe hinter dem Pseudonym „Cyberleek“ hat inzwischen ein ausführliches Manifest samt konkreter Forderungen an Rockstar Games veröffentlicht und droht laut übereinstimmenden Berichten von Eurogamer und weiteren Redaktionen mit weiteren, branchenweiten Leaks, sollte das Studio nicht reagieren.

    Was fordert die Gruppe Cyberleek konkret von Rockstar?

    Im Kern verlangt Cyberleek eine öffentliche Stellungnahme und Entschuldigung von Rockstar und Mutterkonzern Take-Two für aus ihrer Sicht verbraucherfeindliche Praktiken: den Verkauf digitaler Lizenzen statt echtem Spielbesitz, versteckte Inhalte hinter DLC-Bezahlschranken und den geplanten digital-only-Start von Grand Theft Auto VI ohne vollwertige physische Fassung. Im Manifest heißt es sinngemäß, man werde erst aufhören zu stören, wenn ein öffentliches Statement mit einer konkreten Verbesserungszusage vorliegt – private Verhandlungen oder stille Abmachungen würden nicht akzeptiert. Sollten die Forderungen ignoriert werden, kündigt die Gruppe weitere Enthüllungen an, die nach eigenen Angaben auch andere große Publisher treffen könnten.

    Warum wirkt der Leak wie eine Krypto-Falle?

    Parallel zu den moralisch aufgeladenen Forderungen bewirbt Cyberleek bei jeder neuen Veröffentlichung auffällig penetrant einen eigenen Memecoin namens „$CYBERLEEK“. Die Gruppe behauptet zwar, es handle sich nicht um reine Geldmacherei und die Einnahmen sollen ein „geheimes Projekt“ gegen große Publisher finanzieren, doch genau diese Kombination aus Konsumentenschutz-Rhetorik und Coin-Werbung sorgt für erhebliches Misstrauen. Mehrere Beobachter ordnen die Aktion inzwischen eher als geschickt inszeniertes Krypto-Marketing denn als reinen Konsumentenprotest ein.

    Wie reagiert die Gaming-Community auf den Leak?

    In den Kommentaren unter den Berichten zeigt sich ein gespaltenes Bild: Ein Teil der Community begrüßt offen, dass Rockstar und Take-Two für die umstrittene Preis- und Vertriebspolitik von GTA 6 „mal einen Denkzettel“ bekommen, wie es in etlichen Reaktionen sinngemäß heißt. Ein anderer, wachsender Teil reagiert genervt und wirft Cyberleek vor, das Thema für den eigenen Coin zu instrumentalisieren, wodurch am Ende weder die Spieler noch das eigentliche Anliegen wirklich profitieren. Aus unserer Sicht zeigt der Fall vor allem eins: Je näher der offizielle Netflix-Reveal am 27. August rückt, desto größer wird die Bühne für Trittbrettfahrer, die berechtigte Kritik an Branchenpraktiken mit fragwürdigen eigenen Interessen vermischen.

    Community-Reaktionen und Diskussionen rund um den GTA-6-Gameplay-Leak im Netz
    Bildquelle: GameStar (gamestar.de)
    Nutzerreaktionen auf den GTA-6-Leak und die Kryptowährungs-Verbindung von Cyberleek
    Bildquelle: GameStar (gamestar.de)

    Quelle: Eurogamer, GameStar

    Was haltet ihr von Cyberleeks Forderungen – berechtigter Protest oder cleveres Krypto-Marketing? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Gerücht: Xbox Elite Controller Series 3 – Leak zeigt Prototyp mit eingebautem Display

    Gerücht: Xbox Elite Controller Series 3 – Leak zeigt Prototyp mit eingebautem Display

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/einen Leak, das/der bislang NICHT offiziell von Microsoft bestätigt wurde.

    Ein ziemlich schräger Fund sorgt gerade für Gesprächsstoff in der Xbox-Community: Ein Reddit-Nutzer soll auf dem Gebraucht-Marktplatz OfferUp für gerade einmal 200 Dollar einen Prototyp des noch gar nicht offiziell angekündigten Xbox Elite Controller Series 3 erstanden haben. Berichten zufolge stammte das Angebot aus der Gegend um Seattle – also praktisch vor der Haustür von Microsoft. Wirklich benutzen lässt sich das Ding aber offenbar nicht: Weder per Kabel noch kabellos soll sich der Controller mit einer Konsole oder einem PC verbinden lassen, stattdessen blinkt angeblich nur eine rote LED.

    Ist der Xbox Elite Controller Series 3 schon offiziell angekündigt?

    Nein. Bislang gibt es von Microsoft keinerlei offizielle Bestätigung für ein drittes Elite-Modell. Der aktuell aktuelle offizielle Xbox-Auftritt führt weiterhin nur den Elite Wireless Controller Series 2 im Sortiment. Alles, was aktuell kursiert, stammt aus einem mittlerweile gelöschten Reddit-Post samt gelöschtem Account – Microsoft selbst äußert sich dazu offiziell nicht.

    Was zeigt der geleakte Prototyp des Xbox Elite Controller Series 3?

    Laut Fund auf Reddit soll der Prototyp direkt neben dem Pair-Button ein kleines, bislang unbekanntes Display verbaut haben – ein Feature, das es beim aktuellen Elite Series 2 schlicht nicht gibt. Weiteren Berichten zufolge, unter anderem von PC Gamer und Windows Central, sollen zudem ein überarbeitetes D-Pad, zwei neue Scroll-Räder sowie ein austauschbarer, offenbar kleinerer Akku zu erkennen sein. Auf Controller und Akku sollen außerdem “Not For Sale”-Aufdrucke sowie Platzhalter statt echter Zulassungsnummern zu sehen gewesen sein – typische Merkmale eines echten Vorserien-Prototyps. Der ursprüngliche Reddit-Thread ging kurz nach dem Auftauchen offline, die Bilder sollen aber vorher gesichert worden sein.

    Einordnung: Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, wäre ein eigenes Display am Elite-Controller tatsächlich ein spürbarer Sprung. Aktuell zeigt der Elite Series 2 Status-Infos wie Akkustand oder Profilwechsel nur über kleine LEDs an der Oberseite – ein Mini-Display könnte hier deutlich mehr Komfort bringen, etwa beim schnellen Wechsel zwischen lokaler Konsolen-Verbindung und Cloud-Gaming-Servern. Zur Erinnerung: Der erste Elite Controller kam 2015, die zweite Generation folgte im Sommer 2019 zur Ankündigung und im Herbst desselben Jahres regulär im Handel – Microsoft lässt sich für neue Elite-Generationen also traditionell viel Zeit. Besondere Xbox-Controller sorgen ohnehin regelmäßig für Aufsehen, wie zuletzt beim limitierten Storm-King-Controller zu Gears of War: E-Day zu sehen war – nur dass es sich diesmal eben um ein ungeprüftes Leak statt um ein bestätigtes Produkt handelt.

    Bis Microsoft sich offiziell äußert, bleibt also erstmal alles Spekulation. Beobachter gehen aber davon aus, dass ein solcher Prototyp nicht ohne Grund den Weg auf einen Gebraucht-Marktplatz gefunden hat – meist ein Zeichen dafür, dass ein Produkt intern schon deutlich weiter fortgeschritten ist, als man von außen vermuten würde.

    Quelle: PC Gamer, Windows Central, Beebom

    Bleibt dran auf Scene Gamers – wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es handfeste Neuigkeiten zum Xbox Elite Controller Series 3 gibt!

  • Gerücht: Zelda-40th-Anniversary-Switch-2 und Pro-Controller sollen geleakt sein

    Gerücht: Zelda-40th-Anniversary-Switch-2 und Pro-Controller sollen geleakt sein

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, das bislang NICHT offiziell von Nintendo bestätigt wurde.

    Zum 40-jährigen Jubiläum von The Legend of Zelda im kommenden Jahr soll angeblich eine besondere Hardware-Edition erscheinen. Geleakte Fotos, die seit heute kursieren, zeigen Berichten zufolge eine schwarz-türkis-goldene Sondervariante der Nintendo Switch 2 mit Triforce-Motiv auf Dock und Joy-Con 2 sowie einen passenden Pro Controller.

    Was die geleakten Bilder angeblich zeigen

    Laut den kursierenden Aufnahmen soll der Pro Controller goldene Akzente tragen und ein Pixel-Sprite von Link im Stil des allerersten NES-Zelda von 1986 abbilden – eine Anspielung auf den Ursprung der Reihe. Die Konsole selbst soll das Triforce-Symbol prominent auf dem Dock zeigen, während die Joy-Con 2 in einem dunklen Türkis mit goldenen Details gehalten sein sollen. Bestätigt ist davon bislang nichts, Nintendo hat sich zu den Bildern nicht geäußert.

    Wie glaubwürdig die Quelle ist

    Ursprung der Bilder soll der brasilianische Nintendo-Insider “Necro” Felipe Lima sein, Betreiber des Portals Universo Nintendo, der in der Vergangenheit wiederholt mit Leaks zu Nintendo-Hardware richtig lag. Mehrere internationale Redaktionen haben die Bilder inzwischen aufgegriffen, ohne sie selbst unabhängig verifizieren zu können. Das spricht zwar für eine gewisse Seriosität der Quelle, ersetzt aber keine offizielle Bestätigung. Aus unserer Sicht macht der Zeitpunkt durchaus Sinn: Ein Jubiläums-Reveal würde sich gut für einen Nintendo Direct im Herbst eignen, wenn Nintendo traditionell große Ankündigungen bündelt.

    Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, wäre es nicht das erste Mal, dass Nintendo ein Jubiläum mit limitierter Hardware feiert – schon zum 35. Mario-Jubiläum und zum 35. Zelda-Jubiläum gab es entsprechende Sondereditionen. Bis zu einer offiziellen Ankündigung bleibt aber alles Spekulation.

    Geleakte Fotos zeigen eine mögliche Zelda-40th-Anniversary-Switch-2-Sondervariante mit Triforce-Design
    Bildquelle: Press-Start.com.au (press-start.com.au)

    Quelle: Press-Start.com.au

    Würdet ihr euch diese Sonderedition kaufen, wenn Nintendo sie offiziell ankündigt? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren!

  • Gerücht: Platzt GTA-6-Trailer 3 heute, einen Tag vor dem Take-Two-Call?

    Gerücht: Platzt GTA-6-Trailer 3 heute, einen Tag vor dem Take-Two-Call?

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht bzw. eine persönliche Einschätzung, die bislang NICHT offiziell von Rockstar Games oder Take-Two bestätigt wurde.

    Heute ist der 6. August 2026 – und ausgerechnet an diesem Datum könnte laut Einschätzung des bekannten Insiders Tom Henderson der dritte große Trailer zu GTA 6 fallen. Wichtig dabei: Henderson beruft sich nicht auf einen konkreten Insider-Leak oder eine Quelle bei Rockstar selbst, sondern leitet seine Vermutung rein aus dem Marketing-Timing ab. Morgen, am 7. August, steht nämlich der Earnings-Call von Take-Two Interactive an – und ein neuer Trailer wäre ein klassischer Move, um kurz vor der Zahlenpräsentation nochmal ordentlich Aufmerksamkeit zu erzeugen.

    Warum das Timing für Insider so vielsagend wirkt

    Rockstar hat in der Vergangenheit öfter gezeigt, dass Marketing-Beats gerne mit wichtigen Unternehmensterminen zusammenfallen. Genau darauf stützt sich Hendersons Ableitung: Ein Trailer-Drop am Vorabend des Earnings-Calls würde Take-Two erlauben, den Investoren frischen Hype als Argument mitzugeben. Bestätigt ist davon allerdings nichts – weder Rockstar noch Take-Two haben irgendeine Ankündigung gemacht, geschweige denn ein Datum genannt. Es bleibt also bei einer Einschätzung, die plausibel klingt, aber genauso gut ins Leere laufen könnte.

    Die lange Geschichte der GTA-6-Verzögerungen

    Wer die GTA-6-Marketing-Kampagne seit dem ersten Trailer verfolgt, kennt das Spiel schon: Ankündigungen, Vorfreude, dann wieder Stille – und mehrfach musste Rockstar den Release-Termin selbst nach hinten schieben. Genau deshalb kursierten schon vor diesem aktuellen Gerücht ähnliche Spekulationen rund um Trailer 3 und den Earnings-Call. Aus unserer Sicht lohnt sich deshalb eine gesunde Portion Skepsis: Marketing-Timing-Theorien wie die von Henderson sind nachvollziehbar, aber eben genau das – Theorien, keine Fakten. Fans sollten sich also lieber nicht auf einen fixen Termin einschießen, sondern eher mit der Ungewissheit rechnen, die die gesamte Kampagne bislang begleitet hat.

    Für die Community bedeutet das erstmal: abwarten und Kanäle im Auge behalten, aber keine festen Pläne um den heutigen Tag herum schmieden. Sollte tatsächlich etwas kommen, dürfte es ohnehin über die offiziellen Rockstar-Kanäle laufen und nicht über Umwege durchsickern. Und sollte heute nichts passieren, wäre das angesichts der bisherigen GTA-6-Geschichte auch keine Überraschung.

    Quelle: ScreenRant

    Was denkt ihr – kommt der Trailer heute wirklich, oder ist das nur Wunschdenken? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Gerücht: Assassin’s Creed Hexe soll erst in der zweiten Jahreshälfte 2027 erscheinen

    Gerücht: Assassin’s Creed Hexe soll erst in der zweiten Jahreshälfte 2027 erscheinen

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, das bislang NICHT offiziell von Ubisoft bestätigt wurde.

    Auf Assassin’s Creed Hexe müssen Fans laut einem neuen Insider-Bericht offenbar deutlich länger warten als gedacht. Der in der Szene als zuverlässig geltende Insider NateTheHate behauptet, das im mittelalterlichen Frankreich angesiedelte Hexenjagd-Abenteuer solle frühestens in der zweiten Hälfte des Jahres 2027 erscheinen – und nicht, wie zuvor kolportiert, bereits im Juni 2027.

    Was der Insider konkret behauptet

    Laut NateTheHate soll der Grund für die mutmaßliche Verzögerung ein größerer Umbruch im Entwicklerteam sein: Berichten zufolge sollen rund 50 Personen aus dem Projekt abgezogen worden sein oder es verlassen haben, darunter angeblich auch der Game Director. Offiziell hat Ubisoft dazu bislang nichts gesagt, weder zur Personalie noch zu einem neuen Zeitplan. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Insider-Szene selbst nicht ganz einig ist: Ein weiterer bekannter Leaker mit dem Kürzel „Rogue“ hält weiterhin an einem Termin im Juni 2027 fest. Wie belastbar welche Quelle am Ende ist, lässt sich von außen nicht abschließend beurteilen – beide Insider haben in der Vergangenheit aber bereits richtig gelegen.

    Warum Verzögerungen bei Assassin’s Creed keine Seltenheit sind

    Ganz aus der Luft gegriffen wäre ein weiterer Rückschlag nicht: Schon der letzte große Serienteil verschob sich mehrfach, bevor er tatsächlich im Handel landete, und auch sonst ist die Reihe in den letzten Jahren nicht gerade für eingehaltene Ankündigungstermine bekannt. Sollte sich das aktuelle Gerücht bewahrheiten, würde sich dieses Muster also einmal mehr fortsetzen. Für Spielerinnen und Spieler heißt das ganz praktisch: Wer schon auf einen Release-Termin im ersten Halbjahr 2027 gehofft hatte, sollte diese Erwartung vorerst herunterschrauben und lieber auf eine offizielle Ubisoft-Ankündigung warten, bevor er sich auf ein konkretes Datum festlegt.

    Aus unserer Sicht ist ein späterer, dafür aber solider Release-Termin dem x-ten überstürzten Launch klar vorzuziehen – gerade nach den Problemen, die andere große Ubisoft-Titel zuletzt beim Start hatten. Bis zur offiziellen Bestätigung bleibt aber erstmal alles Spekulation.

    Quelle: GamesHub, MP1st

    Was denkt ihr: Lieber länger warten für ein poliertes Hexe, oder wäre euch ein früherer Termin lieber? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

  • Gerücht: Leak zu Pokémon Winds and Waves verrät möglichen Dark-Arenaleiter und neue Top-Vier-Typen

    Gerücht: Leak zu Pokémon Winds and Waves verrät möglichen Dark-Arenaleiter und neue Top-Vier-Typen

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/einen Leak, das/der bislang NICHT offiziell von Nintendo oder Game Freak bestätigt wurde.

    Kaum ist Pokémon mit dem nächsten großen Abenteuer unterwegs, kursieren schon die ersten handfesten Leaks. Aus geleakten Kartenbildern zu Pokémon Winds and Waves sollen sich nämlich einige waschechte Novitäten für die Serie ablesen lassen.

    Am meisten Wirbel macht ein angeblicher Dark-Type-Arenaleiter, der schon im Frühspiel auftauchen soll. Das wäre ein Novum: In über 30 Jahren Pokémon-Geschichte gab es noch nie eine Unlicht-Arena so früh im Spiel. Per Ausschlussverfahren sollen sich aus den geleakten Bildern außerdem die Typen der Top Vier ableiten lassen: Electric, Water, Bug und Dragon werden als Spezialisierungen gehandelt. Auch hier wäre Electric als dedizierter Top-Vier-Typ ein Novum für die Reihe.

    Woher stammt der Leak? Eine einzelne, nicht näher genannte Datamining-Quelle hat die Kartenbilder offenbar zuerst gestreut. Bemerkenswert: Mehrere unabhängige, etablierte Gaming-Redaktionen haben die Bilder inzwischen unabhängig voneinander aufgegriffen und eingeordnet, was dem Ganzen zumindest etwas mehr Gewicht verleiht als einem gewöhnlichen Forenpost. Trotzdem bleibt es bis auf Weiteres eine unbestätigte Spekulation.

    Nintendo und Game Freak haben sich zu den Berichten bislang nicht geäußert, wie es bei Leaks dieser Art üblich ist. Ob der Dark-Arenaleiter und die neue Top-Vier-Aufstellung tatsächlich so ins fertige Spiel wandern, soll sich erst mit weiteren offiziellen Infos zeigen. Bis dahin gilt: Alles unter Vorbehalt genießen.

    Quelle: GamingHQ, GameRant