Tag: Multiplayer

  • Modern Warfare 4: Waffen-EP aus DMZ zählen auch im Multiplayer

    Modern Warfare 4: Waffen-EP aus DMZ zählen auch im Multiplayer

    Der Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare 4 startet am 23. Oktober – DMZ ist schon jetzt im Early Access spielbar. Die gute Nachricht: Wer dort Zeit investiert, bekommt einen Vorsprung für den klassischen Multiplayer. Wir erklären, wie die drei Fortschrittssysteme zusammenhängen.

    Kann ich in DMZ meine Multiplayer-Waffen leveln?

    Ja. Die Waffen-EP werden vollständig geteilt. Egal ob ihr eine Waffe in DMZ oder im Multiplayer nutzt, ihr steigert immer dasselbe Waffenlevel. Aufsätze und Tarnungen schaltet ihr also schon vor dem Multiplayer-Start frei.

    Wie hängen Spielerlevel und DMZ-Level zusammen?

    MW4 hat drei Freischalt-Systeme, die teils ineinandergreifen:

    • Waffen-EP: in DMZ und Multiplayer komplett geteilt.
    • Multiplayer-Level (1–55): EP aus DMZ fließen in Rang und Prestige ein. Umgekehrt bringen Multiplayer-Matches keine EP für den DMZ-Rang. Ab Season 1 zählt laut GameStar auch Warzone dazu.
    • DMZ-Level (1–70): eigenes System für exklusive Belohnungen wie Erweiterungen der Operationsbasis (FOB). Es lässt sich nur über DMZ-Aktivitäten steigern.

    Auf Level 55 könnt ihr das Prestige-System nutzen und euren Fortschritt gegen dauerhafte Freischaltungen zurücksetzen.

    Level-Übersicht des Multiplayers in Call of Duty: Modern Warfare 4
    Bildquelle: GameStar (https://www.gamestar.de/artikel/cod-modern-warfare-4-dmz-multiplayer-waffen-leveln,3461545.html)

    Lohnt sich DMZ-Grinden vor dem Multiplayer-Start?

    Aus unserer Sicht ja – mit einer Einschränkung: Der Ansatz belohnt Spieler, die ohnehin Lust auf den Extraction-Modus haben. DMZ ist ein anderes Spielgefühl als Team-Deathmatch, und der Weg zum Level-Vorsprung führt über riskante Runs, bei denen man Ausrüstung verlieren kann. Wer nur schnell Waffen leveln will, sollte seine Erwartungen also nicht zu hoch hängen. Wie der Einstieg funktioniert, haben wir in unserem Guide zu Traits, MIA und Prestige in DMZ zusammengefasst, und wichtig zu wissen ist auch, dass DMZ nicht kostenlos ist.

    Quelle: GameStar

    Welche Waffe levelt ihr zuerst? Verratet es uns in den Kommentaren.

  • Diablo 5: Blizzard bestätigt vollen Multiplayer – Shared-World-Frage bleibt offen

    Diablo 5: Blizzard bestätigt vollen Multiplayer – Shared-World-Frage bleibt offen

    Blizzard hat sich bislang bedeckt gehalten, wie der Mehrspieler-Modus von Diablo 5 tatsächlich aussehen wird. Jetzt gibt es erstmals eine klare Ansage: Im Rahmen eines Gruppeninterviews bestätigte Senior Game Director Joe Shely gegenüber PC Gamer, dass Diablo 5 vollen Multiplayer unterstützen wird. Offen bleibt allerdings, wie nah sich das Ganze am Shared-World-Ansatz von Diablo 4 orientiert.

    Was hat Blizzard zu Diablo 5 und Multiplayer gesagt?

    Shely wurde direkt gefragt, ob Diablo 5 sowohl solo als auch im Mehrspieler funktioniert. Seine Antwort war eindeutig: “Like Diablo 4, it is a game that you can play solo or multiplayer, however you please, and you should be able to play all of the content with your friends.” Übersetzt heißt das: Genau wie in Diablo 4 sollt ihr Diablo 5 komplett solo oder mit Freunden durchspielen können, ohne dass euch dabei Inhalte verwehrt bleiben, egal für welche Spielweise ihr euch entscheidet.

    Was Blizzard bislang nicht verraten hat: ob Diablo 5 wie Diablo 4 eine dauerhaft geteilte offene Welt bekommt, in der euch ständig fremde Spieler über den Weg laufen, etwa bei Helltides, Weltbossen oder Legion-Events. Auf Nachfrage ließ das Studio diese Detailfrage bewusst offen und verwies darauf, dass es dazu erst näher am für Frühjahr 2029 angepeilten Release mehr Informationen geben wird. Auch auf der offiziellen Diablo-Seite von Blizzard findet sich dazu bislang nichts Konkretes.

    Stimmungsvolles Titelbild des PC-Gamer-Artikels über das Interview zum Diablo-5-Multiplayer
    Bildquelle: PC Gamer

    Wie hat sich der Multiplayer in der Diablo-Reihe entwickelt?

    Ein Blick zurück zeigt, warum diese Aussage für viele Fans überhaupt eine große Sache ist. Diablo 2 setzte 2000 auf simplen Multiplayer über Battle.net, jede Gruppe spielte aber in ihrer eigenen abgeschotteten Instanz. Diablo 3 machte das mit offenen Public Games etwas zugänglicher, blieb im Kern jedoch ebenfalls instanziert. Erst Diablo 4 wagte 2023 den großen Schritt zur echten Shared World: In der offenen Welt laufen euch ständig andere Spieler über den Weg, ihr seht sie bei Weltevents, in Städten und einfach beim Erkunden. Für viele fühlte sich das lebendig und MMO-artig an, andere empfanden es als immersionsbrechend, wenn sich plötzlich ein Dutzend fremder Charaktere um denselben Weltboss drängelt. Genau diese Debatte dürfte jetzt auch bei Diablo 5 wieder aufflammen, sobald mehr Details bekannt werden.

    Was bedeutet das für Solo-Spieler?

    Wer Diablo lieber allein durchspielt, kann laut Shelys Aussage erst mal aufatmen: Blizzard verspricht ausdrücklich, dass sich sämtliche Inhalte auch solo abschließen lassen sollen. Ob ihr dabei trotzdem ständig fremde Spieler in der offenen Welt seht wie in Diablo 4, oder ob es Optionen gibt, das zu reduzieren, ist aber noch völlig offen. Für alle, die sich hingegen mehr auf ein MMO-artiges Miteinander freuen, bleibt ebenfalls nur Warten auf weitere Infos von Blizzard, etwa über Blizzards offizielles News-Portal.

    Alle bislang bekannten Infos zu Setting, Release-Fenster und der neuen Plague-Knight-Klasse haben wir in unserem großen Diablo-5-Überblick zusammengefasst. Wie es überhaupt zur Ankündigung kam, lest ihr in unserem Artikel zur offiziellen Diablo-V-Enthüllung.

    Quelle: GameStar, PC Gamer

    Was meint ihr: Sollte Diablo 5 den Shared-World-Ansatz aus Diablo 4 übernehmen, oder wünscht ihr euch lieber wieder eine ruhigere, instanzierte Welt wie in Diablo 2 und 3? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Inzoi: Director kündigt Multiplayer-Modus “Canvastown” im Stil von Ready Player One an

    Inzoi: Director kündigt Multiplayer-Modus “Canvastown” im Stil von Ready Player One an

    Krafton legt bei seinem Life-Sim-Hit Inzoi nach: Studio-Chef Hyungjun “Kjun” Kim hat einen neuen optionalen Modus namens Canvastown angekündigt. Darin sollen bis zu 50 Spielerinnen und Spieler gleichzeitig in einer Instanz unterwegs sein, jeder als sein eigener Zoi, statt wie gewohnt eine ganze Stadt von oben zu steuern. Kim vergleicht die Idee ausdrücklich mit Ready Player One: ein geteilter virtueller Raum, in dem man als eigener Charakter durch die Welt läuft und mit anderen echten Spielern interagiert.

    Was ist Canvastown genau?

    Canvastown ist als eigenständiger Nebenmodus gedacht, nicht als Ersatz für das klassische Inzoi-Kernspiel. Statt der gottgleichen Kontrolle über mehrere Zois und deren Leben lenkt man in diesem Modus einen einzelnen Charakter aus der Ich-Perspektive einer Person, bewegt sich frei durch eine gemeinsam genutzte Stadt und trifft dort auf andere echte Spieler statt auf KI-gesteuerte Nachbarn. Genaue Details zu Release-Termin, Umfang oder ob der Modus kostenlos im bestehenden Early-Access-Paket enthalten sein wird, hat Krafton bisher nicht genannt.

    Warum betont Kim ausgerechnet jetzt den Fokus auf die Kernziele?

    Der zeitliche Kontext ist kein Zufall. Inzoi startete im März 2025 in den Early Access und sorgte direkt für Aufsehen: Am ersten Tag zählte das Spiel rund 72.000 gleichzeitige Spieler und übertraf damit sogar den bisherigen Höchstwert von Marktführer Die Sims 4. Der Hype kühlte allerdings schnell ab, weil vielen Spielern schlicht der Umfang fehlte, um dauerhaft am Ball zu bleiben. Kim entschuldigte sich damals öffentlich für die “zahlreichen Schwachstellen” des Starts und entfernte in der Folge sogar den umstrittenen Denuvo-Kopierschutz, um direktes Feedback der Community einzuholen.

    Vor diesem Hintergrund wirkt die Ankündigung von Canvastown fast schon wie ein Balanceakt: Kim betont im selben Atemzug, das Studio bleibe “sehr fokussiert auf unsere Kernziele” und wolle die Hauptsimulation nicht vernachlässigen, während gleichzeitig ein komplett neues, aufwendiges Multiplayer-Feature entsteht. Aus unserer Sicht ist das nachvollziehbar: Ein zusätzlicher Social-Modus kann frischen Wind bringen, ohne dass Krafton die eigentliche Baustelle – mehr Tiefe im Singleplayer – aus den Augen verlieren darf. Ob Canvastown das schafft, wird sich erst zeigen, wenn handfeste Details und ein Testzeitraum bekannt sind.

    Quelle: PC Gamer

    Würdet ihr einen waschechten Multiplayer-Modus in Inzoi ausprobieren? Schreibt es uns in die Kommentare.

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Offizieller Multiplayer-Trailer zeigt Kill Block, Ground War und Apex Attachments

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Offizieller Multiplayer-Trailer zeigt Kill Block, Ground War und Apex Attachments

    Weapons hot. Activision hat den offiziellen Multiplayer-Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare 4 veröffentlicht, und der zeigt zum ersten Mal ausführlich, wie sich der diesjährige Teil im 6v6-Gefecht anfühlen soll. Nur zwei Tage vor dem Start der Early-Access-Beta liefert Infinity Ward damit genau das, worauf die Community seit Wochen gewartet hat: harte Fakten statt nur Ankündigungen.

    Untermalt von Rick Ross’ Track “The Devil Is a Lie” jagen sich im Trailer Gunfights durch komplett neue Umgebungen. Der Clip bestätigt gleich mehrere Systeme und Inhalte auf einen Schlag, die bislang nur in Bruchstücken bekannt waren.

    Was zeigt der Trailer konkret?

    Die wichtigsten Ankündigungen aus dem Trailer im Überblick:

    • 12 brandneue 6v6-Multiplayer-Maps zum Release
    • Kill Block: ein adaptives Multiplayer-Battleground, das sich aus modularen Bauteilen vor jedem Match neu zusammensetzt
    • Ground War: der große, fahrzeuglastige Modus kehrt mit neuen Karten zurück
    • Apex Attachments: eine komplett neue Ebene im Waffen-Customization-System
    • Erste Bestätigung, dass alle gezeigten Inhalte bereits in der Early-Access-Beta ab 21. August spielbar sind

    Was ist neu am Apex-Attachments-System?

    Apex Attachments ist keine einfache Erweiterung der gewohnten Aufsatz-Slots. Jede Waffe bekommt zusätzlich einen eigenen Apex-Slot, der sich mechanisch von normalen Attachments unterscheidet und laut Trailer spürbar stärker in den Spielstil eingreift als klassische Visiere oder Griffe. Activision positioniert das System bewusst als Kern-Neuerung des Jahrgangs, mit der sich Loadouts deutlich individueller gestalten lassen sollen als zuletzt.

    Wie ordnet sich Ground War im Vergleich zu Battlefield ein?

    Dass ausgerechnet Ground War, der fahrzeugfokussierte Großmodus von Call of Duty, im Trailer so prominent auftaucht, ist kein Zufall. Große, offene Gefechte mit Panzern, Helikoptern und riesigen Spielerzahlen sind seit jeher die ureigene Domäne von Battlefield. Dass Activision diesen Bereich in Modern Warfare 4 erneut ausbaut, zeigt, wie sehr sich die beiden großen Shooter-Marken inzwischen gegenseitig unter Druck setzen. Für Spieler ist das erstmal eine gute Nachricht: Der Wettbewerb zwischen beiden Franchises sorgt aktuell dafür, dass beide Seiten bei Umfang und Feature-Tiefe nachlegen müssen, statt sich auf dem Status quo auszuruhen.

    Wann kann ich das selbst ausprobieren?

    Die Early-Access-Beta beginnt am 21. August für alle, die Modern Warfare 4 digital vorbestellt haben, zunächst auf PS5, Xbox Series X/S und PC. Ab dem 28. August öffnet sich die Open Beta dann für alle Plattformen, inklusive Nintendo Switch 2. Wer schon vorher wissen will, was euch beim Beta-Ablauf und beim Vorbesteller-Bonus konkret erwartet, findet die Details in unserem Artikel zum Beta-Zeitplan und der erstmals enthaltenen Kampagne.

    Szene aus dem offiziellen Multiplayer-Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare 4 mit Soldaten im Gefecht
    Bildquelle: Nintendo Life

    Nicht zum ersten Mal sorgt Activision in dieser Woche für Gesprächsstoff rund um Modern Warfare 4: Erst vor Kurzem hatte ein versehentlich gepostetes Platzhalter-Bild Spekulationen über KI-generierte Assets ausgelöst. Der jetzige Trailer wirkt dagegen wie ein bewusster Befreiungsschlag: sauber produziert, vollgepackt mit Fakten, ganz ohne offene Fragen zur Herkunft des Materials.

    Quelle: Nintendo Life, PlayStation LifeStyle

    Was haltet ihr vom neuen Apex-Attachments-System – zockt ihr die Beta ab dem 21. August mit? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Halo: Campaign Evolved verkauft sich schlecht – fehlender Multiplayer gilt als Hauptgrund

    Halo: Campaign Evolved verkauft sich schlecht – fehlender Multiplayer gilt als Hauptgrund

    Halo: Campaign Evolved, das aufwendige Remake der originalen Halo-1-Kampagne und der erste Serienteil überhaupt auf PlayStation, verkauft sich einem Bericht von Eurogamer zufolge deutlich schlechter als erhofft. Verglichen mit den zuletzt erschienenen Black-Ops-Revivals aus dem Call-of-Duty-Lager fällt der Verkaufsstart spürbar ab.

    Warum die Verkäufe hinter den Erwartungen bleiben

    Als wahrscheinlichster Grund gilt laut Bericht das Fehlen eines Multiplayer-Modus zum Launch. Gerade bei einer Marke, die maßgeblich durch ihren Mehrspieler-Anteil groß geworden ist, wiegt dieses Manko schwer: Wer Halo klassisch mit Freunden online zocken will, findet zum Start schlicht keine entsprechende Option vor und muss sich auf die reine Solo-Kampagne beschränken. Das dürfte gerade Spieler:innen abschrecken, die sich von der Multiplattform-Öffnung auf PlayStation eine neue, große Halo-Community erhofft hatten.

    Ein Muster bei Xbox Game Studios

    Der schwache Verkaufsstart reiht sich in eine ohnehin schon angespannte Phase bei den verantwortlichen Halo Studios ein. Wir berichteten bereits über die Entlassungswelle bei Halo Studios direkt nach dem Release von Campaign Evolved. Enttäuschende Verkaufszahlen könnten diesen Druck auf das Studio jetzt zusätzlich erhöhen, auch wenn ein einzelner Launch-Zeitraum noch keine endgültige Bilanz ist.

    Aus unserer Sicht ist die Entscheidung, ohne Multiplayer zu starten, nachvollziehbar riskant gewesen: Halo lebt seit jeher von seiner Community rund um Ranglisten, Custom Games und LAN-Kultur. Ein Nachreichen des Modus per Update könnte die Zahlen mittelfristig noch drehen, allerdings nur, wenn Microsoft und Halo Studios das Vertrauen der Spielerschaft nicht durch weitere Verzögerungen strapazieren. Wer aktuell überlegt zuzuschlagen, sollte also wissen: Für den Moment bekommt man ausschließlich die überarbeitete Solo-Kampagne, keinen Online-Mehrspielermodus.

    Quelle: Eurogamer

    Sergeant Major Avery Johnson und Marines aus Halo: Campaign Evolved, dem Remake der ursprünglichen Halo-1-Kampagne
    Bildquelle: Eurogamer

    Habt ihr Campaign Evolved schon gespielt und vermisst ihr den Multiplayer? Schreibt es uns in den Kommentaren.

  • Gears of War: E-Day zeigt ersten Multiplayer-Trailer im Deep Dive

    Gears of War: E-Day zeigt ersten Multiplayer-Trailer im Deep Dive

    The Coalition hat es getan: Der erste richtige Multiplayer-Trailer zu Gears of War: E-Day ist da, und zwar direkt mit einem kompletten Deep Dive obendrauf. Statt nur ein paar Sekunden Gameplay zu zeigen, packt Xbox diesmal aus: neue Maps, ein frischer Koop-Modus und ein fester Termin für die Open Beta.

    Das steckt im Multiplayer-Deep-Dive

    Im Zentrum des Reveals steht “Horde Siege”, ein neuer 12-Spieler-Koop-Modus, der drei Dreier-Squads gegen Wellen von Locust antreten lässt und damit den klassischen Horde-Gedanken der Serie nochmal aufbohrt. Daneben bekommt E-Day einen klassischen 4v4-“Versus”-Modus spendiert, der zum Launch mit fünf Karten startet: Battleship, Outpost, Precinct, Market und Skyward. Gespielt wird dort in den vertrauten Spielarten Team Deathmatch, Conquest, Demolition und Crucible – also genau die Mischung, die Gears-Veteranen seit Jahren erwarten.

    Wann ihr selbst ran dürft

    Wer nicht bis zum Release warten will, kann schon früher rein: Die Open-Beta-Phase startet am 6. August, Zugang bekommen alle, die das Spiel vorbestellt haben oder ein Abo von Xbox Game Pass Ultimate beziehungsweise PC Game Pass besitzen. Der volle Release von Gears of War: E-Day ist für den 6. Oktober 2026 angesetzt, das Spiel erscheint für Xbox Series X/S, PC und direkt im Game Pass.

    Einordnung: Warum Horde Siege ein cleverer Schachzug ist

    Aus unserer Sicht zeigt The Coalition mit Horde Siege, dass man aus den Fehlern vergangener Teile gelernt hat. Der klassische Horde-Modus war seit “Gears of War 2” zwar immer ein Fan-Liebling, wurde in den letzten Ablegern aber zunehmend als reine Zusatzbeschäftigung neben dem eigentlichen Versus-Multiplayer wahrgenommen. Indem Horde Siege jetzt als gleichwertiger, eigenständiger 12-Spieler-Modus präsentiert wird und nicht nur als Bonus-Content nachgereicht wird, signalisiert das Studio, dass Koop-Fans diesmal von Anfang an mitgedacht werden – ein Punkt, an dem sich vorherige Teile der Reihe durchaus Kritik gefallen lassen mussten.

    Szene aus dem Multiplayer-Trailer zu Gears of War: E-Day
    Bildquelle: Xbox Wire, offizielles Pressematerial

    Bleibt die Frage, ob fünf Versus-Maps zum Launch reichen. Im Vergleich zu früheren Gears-Teilen, die teils mit deutlich mehr Karten starteten, ist das eher knapp bemessen. Hier wird sich zeigen, wie schnell The Coalition nach dem Release mit Nachschub liefert.

    Quelle: Xbox Wire, TheSixthAxis

    Was sagt ihr zu Horde Siege – probiert ihr die Open Beta im August aus? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Battlefield 6: Großer Server-Ausfall legt Login und Multiplayer lahm

    Battlefield 6: Großer Server-Ausfall legt Login und Multiplayer lahm

    Aufgewacht, Spiel gestartet, nichts geht mehr: Für viele Battlefield-6-Fans begann der Montag mit einem dicken Ärgernis. Seit den frühen Morgenstunden häufen sich Meldungen über Login-Fehler, abgebrochene Verbindungen und Probleme beim Start von Multiplayer-Matches. Betroffen sind vor allem Spieler in Großbritannien, den USA und Kanada.

    Der Ausfall-Tracker Downdetector zeigt einen deutlichen Spike an Beschwerden, der bereits kurz vor Mitternacht US-Ostküste losging und sich bis in den Montagmorgen zog. In Foren und auf Social Media überschlagen sich die Fragen: Liegt es am eigenen Account, am Internet-Provider oder doch an den Servern selbst? Die Antwort dürfte für die meisten klar sein, denn die Häufung an Meldungen aus mehreren Ländern gleichzeitig spricht eher für ein serverseitiges Problem als für individuelle Verbindungsfehler.

    Battlefield-6-Gameplay-Screenshot: Ein Squad Soldaten stürmt unter Beschuss durch einen zerstörten Schützengraben
    Bildquelle: Electronic Arts, offizielles Pressematerial zu Battlefield 6

    Bislang gibt es von EA keine offizielle Stellungnahme zur Ursache oder einen Zeitplan für eine Lösung. Das ist besonders ärgerlich, weil Battlefield 6 gerade erst mit Season 4 ordentlich an Fahrt aufgenommen hat und die Spielerzahlen zuletzt spürbar gestiegen sind. Ein längerer Ausfall wäre für die Community denkbar schlechtes Timing.

    Wir bleiben dran und aktualisieren, sobald EA sich zu Wort meldet oder die Server wieder rundlaufen. Bis dahin heißt es für viele: abwarten, neu laden, hoffen.

    Quelle: Sunday Guardian Live, IBTimes Australia

    Seid ihr auch gerade ausgesperrt? Schreibt uns in die Kommentare, ob und wo es bei euch klemmt!