Tag: Ocarina of Time

  • Zelda: Ocarina of Time Remake läuft per Emulator stellenweise mit 60 Fps auf dem PC

    Zelda: Ocarina of Time Remake läuft per Emulator stellenweise mit 60 Fps auf dem PC

    Das Nintendo-Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time ist erst seit dem 5. November für die Switch 2 erhältlich, und schon laufen die ersten Szenen auf dem PC. Mit dem experimentellen Emulator Lichii hat die Community das Spiel binnen Stunden zum Starten gebracht. Inzwischen sind laut Berichten stellenweise sogar 60 Fps drin.

    Wir fassen zusammen, was bislang bekannt ist, und ordnen ein, warum das Thema mehr als nur eine Spielerei ist.

    Wie schnell läuft das Zelda-Remake im Emulator wirklich?

    Die Entwicklung ging rasant. Build 75 des Emulators Lichii, der auf dem Projekt Eglantine basiert, startete das Spiel am Launch-Tag erstmals, damals noch mit rund 12 bis 22 Fps. Ein YouTuber zeigte zunächst etwa 20 bis 30 Fps, gut zwölf Stunden später bereits 30 bis 60 Fps. Sein Testsystem: Ryzen 7 9800X3D, 64 GiB RAM und eine RTX 4080.

    • Bis zum 6. November kamen zwei Eglantine-Branches dazu, die einen Black-Screen-Fehler beheben und das Spiel optimieren.
    • Laut DSOGaming laufen das Startgebiet und der Deku-Baum inzwischen mit 60 Fps.
    • Ein Nutzer auf X berichtet von 2.160p mit kleineren Hängern.
    • Auf schwächerer Hardware sieht es anders aus: Mit einem Ryzen 7 5700X und einer RTX 5070 melden Nutzer deutliche Einbrüche.

    Wichtig: „Stellenweise 60 Fps“ heißt nicht „flüssig spielbar“. Grafikfehler und Ruckler bleiben, und die Anforderungen an den Rechner sind hoch. Auf der Switch 2 selbst läuft das Remake dagegen stabil mit 60 Fps.

    Ist die Emulation des Zelda-Remakes überhaupt legal?

    Hier wird es heikel. Nintendo hat sich zu den Emulatoren bislang nicht geäußert. Der Konzern ist aber für sein hartes Vorgehen bekannt: Der Yuzu-Vergleich 2024 lag bei über 2,4 Millionen US-Dollar, der Ryujinx-Entwickler stellte sein Projekt im Oktober 2024 ein. In Deutschland ist Emulation nicht grundsätzlich verboten. Das Auslesen kopiergeschützter Spieldaten kann aber gegen § 95a UrhG verstoßen. Wir geben hier bewusst keine Anleitung.

    Bleibt das Remake auf der Switch 2 von den Emulatoren unberührt?

    Für alle, die das Spiel regulär spielen, ändert sich nichts. Einordnen lässt sich der Vorgang trotzdem: Schon der Launch zeigt, wie schnell die Emulator-Szene bei Nintendo-Hardware inzwischen ist. Wer nur auf den Look des Remakes mit höherer Auflösung hofft, sollte die Berichte nüchtern lesen. Die Fehlerliste ist lang, und ein offizieller PC-Port ist nicht in Sicht. Ob Nintendo reagiert, bleibt abzuwarten. Wie das Remake zum Release aufgenommen wurde, lest ihr in unserem Bericht zum Release samt Sprecherbesetzung.

    Quelle: PC Games Hardware, Wccftech

    Würdet ihr das Remake lieber auf der Switch 2 genießen oder reizt euch ein 60-Fps-PC-Port, falls Nintendo je einen anbietet?

  • The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake ist erschienen – volle englische Sprecherbesetzung bestätigt

    The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake ist erschienen – volle englische Sprecherbesetzung bestätigt

    Es ist soweit: Das Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time ist seit dem 5. November 2026 erhältlich, exklusiv für die Nintendo Switch 2. Passend zum Release steht nun auch erstmals die volle englische Sprecherbesetzung fest. IGN hat sie anhand der Credits verifiziert.

    Wer spricht Zelda, Ganondorf und Navi?

    Die prominenteste Rolle geht an einen alten Bekannten: Matthew Mercer, bekannt aus der Dungeons-&-Dragons-Webserie Critical Role, übernimmt erneut Ganondorf. Schon in The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom lieh er dem Bösewicht seine Stimme. Das hatten Fans nach den offiziellen Trailern bereits vermutet, jetzt ist es bestätigt.

    • Ganondorf: Matthew Mercer
    • Zelda: Erica Mendez
    • Navi: Lisa Reimold
    • Weitere Stimmen (Voice Support): Daniel Bushey, Rachel Seeley, Danny Hunt und Haley Hanna Hunt

    Link bleibt wie in allen Zelda-Spielen stumm. Die vollständige Liste mit allen Rollenzuordnungen findet ihr in den Credits des Spiels.

    Die junge Prinzessin Zelda im Ocarina-of-Time-Remake in einer neu gestalteten Szene am Fenster
    Bildquelle: IGN (https://www.ign.com/articles/the-legend-of-zelda-ocarina-of-time-remake-full-english-voice-cast-revealed)

    Warum ist die Vertonung ein so großer Schritt?

    Das Original erschien 1998 für den Nintendo 64 und kam komplett ohne gesprochene Dialoge aus. Texte, Gesten und Musik trugen die Geschichte. Im Remake sind die Zwischensequenzen nun vertont. Für ein Spiel, das viele als eines der prägendsten der Seriengeschichte sehen, ist das eine echte Zäsur.

    Gezeigt wurde das Remake unter anderem in der Nintendo Direct zum 40-jährigen Zelda-Jubiläum am 8. September 2026.

    Einordnung: Gewinnt oder verliert die Geschichte durch Stimmen?

    Das ist unsere Einschätzung, keine Tatsachenbehauptung: Vertonung ist bei Zelda immer ein Balanceakt. Spieler haben sich über Jahrzehnte ihr eigenes Bild von Zelda und Ganondorf gemacht, dazu ein stummer Link als Projektionsfläche. Mit Mercer sitzt zumindest bei Ganondorf eine Stimme am Mikrofon, die dem Charakter schon aus Tears of the Kingdom ein Gesicht gegeben hat. Das sorgt für Wiedererkennung und passt zur Idee, dass das Remake die Figuren stimmig mit dem jüngeren Kanon verbindet.

    Für euch heißt das praktisch: Wer in englischer Sprachausgabe spielen will, kann sich auf die jetzt bestätigte Besetzung freuen. Welche Sprachen das Spiel sonst anbietet, haben wir in den Quellen nicht gefunden und lassen es deshalb offen.

    Quelle: IGN, Nintendo (offizielle Spieleseite)

    Hört ihr Ganondorf lieber mit der Stimme von Matthew Mercer oder wäre euch ein stummer Bösewicht wie im N64-Original lieber gewesen?

  • Ocarina of Time Remake: IGN-Preview lobt Waldtempel und neuen Sprung-Button

    Ocarina of Time Remake: IGN-Preview lobt Waldtempel und neuen Sprung-Button

    Noch gut zwei Wochen, dann landet das Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time auf der Switch 2 – Release ist laut Nintendo der 5. November 2026. Die ersten Hands-on-Eindrücke sind da, und IGN liefert eine ungewöhnliche Perspektive: Der Autor hat das Original nie richtig gespielt.

    Was hat IGN im Remake gespielt?

    Rund zwei Stunden Demo: Kokiri-Wald, Schloss-Stadt und der komplette Waldtempel. Das Fazit fällt sehr positiv aus. Der Tester sieht in dem Spiel weit mehr als Nostalgie – eher ein Stück Spielegeschichte, in dem man die Wurzeln vieler späterer Titel erkennt. Der Waldtempel erinnert ihn an Dark Souls (verschachtelte Gänge mit Abkürzungen), und die Kämpfe an das Rhythmus-Prinzip der Batman-Arkham-Reihe.

    Was ändert sich gegenüber dem Original?

    Die auffälligste Neuerung laut IGN: Link hat jetzt einen Sprung-Button. Im Original sprang er nur automatisch über vorgegebene Lücken – eine bewusste Entscheidung, um die Reihe von Super Mario 64 abzugrenzen, wie Nintendo-Veteran Yoshiaki Koizumi einst erklärte. Das Remake steuert sich dadurch näher an Breath of the Wild und Tears of the Kingdom. Das Lock-on-System bleibt dagegen vertraut. Die Rätsel bleiben im Kern erhalten: Im Waldtempel dreht ihr Gänge um, schießt Feuerpfeile durch Flammen und vertreibt Geister aus Gemälden. Auch Boss Phantom-Ganon ist weniger Kraftprobe als Rätsel – ihr müsst den echten Reiter erkennen und parieren.

    Für wen lohnt sich das Remake?

    Aus unserer Sicht ist das ein gutes Zeichen. Remakes stehen und fallen damit, ob sie auch Neulinge abholen, nicht nur Veteranen. Wenn jemand, der das Original nie durchgespielt hat, nach zwei Stunden Lust auf mehr bekommt, spricht das für Pacing und Rätseldesign. Ein Urteil über das Gesamtspiel ist natürlich zu früh – gespielt wurde nur ein kleiner Ausschnitt, und der Tester betont selbst, dass er noch nicht weiß, ob ihn das ganze Spiel so packt. Zelda-Fans können sich aber auf einen modernisierten Klassiker freuen, ohne dass das Grundrezept angetastet wird. Offizielle Infos findet ihr auf zelda.com.

    Quelle: IGN

    Habt ihr das Original gespielt – oder wäre das Remake euer erster Ausflug nach Hyrule? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • The Legend of Zelda: Ocarina of Time (Switch 2): Nintendo zeigt erste offizielle Weltkarte

    The Legend of Zelda: Ocarina of Time (Switch 2): Nintendo zeigt erste offizielle Weltkarte

    Nintendo hat das erste offizielle Artwork der neu gestalteten Weltkarte von The Legend of Zelda: Ocarina of Time für die Switch 2 veröffentlicht – und Hyrule sieht darauf aus wie eine liebevoll gezeichnete Schatzkarte.

    Das neue Bildmaterial zeigt die komplette Spielwelt aus der Vogelperspektive: Hyrule-Feld im Zentrum, umgeben von Kokiri-Wald, Zora-Fluss, dem Kraterberg im Nordosten und der Wüste im Westen. Im Vergleich zum minimalistischen Kartenbildschirm des Originals von 1998 wirkt die neue Version deutlich detaillierter und fast schon wie eine handgezeichnete Fantasy-Landkarte, wie sie aus modernen Open-World-Titeln bekannt ist. Auf der offiziellen Nintendo-Switch-2-Website ist das Remake bereits als kommendes Highlight gelistet.

    Der junge Link läuft über die Wiesen von Hyrule im Switch-2-Remake von Zelda: Ocarina of Time

    Wann erscheint Zelda: Ocarina of Time für die Switch 2?

    Laut Nintendo soll das Remake im November 2026 erscheinen. Ein konkretes Datum steht noch aus, doch mit der Veröffentlichung der Weltkarte liefert Nintendo einen weiteren Baustein im Marketing-Fahrplan zum Launch. Die Karte dürfte dabei nicht nur schmückendes Beiwerk sein, sondern auch als Hinweis darauf gelesen werden, wie stark das Team die Spielwelt technisch und optisch überarbeitet hat, ohne das ursprüngliche Layout von 1998 komplett zu verändern.

    Was verrät die neue Weltkarte über das Remake?

    Wer genau hinschaut, erkennt auf dem Artwork sämtliche bekannten Gebiete aus dem Original wieder – von Kakariko-Dorf über den Todesberg bis zum Seelenpalast am Hylia-See. Das spricht dafür, dass Nintendo die geografische Struktur von Hyrule beibehält und sich vor allem auf Grafik, Beleuchtung und Spielgefühl konzentriert, ähnlich wie es bereits bei anderen Nintendo-Remakes der Fall war. Für Fans, die das Original in den späten Neunzigern auf dem N64 gespielt haben, dürfte allein der Anblick der vertrauten Landmarken in neuem Gewand für Gänsehaut sorgen.

    Gameplay-Szene aus Zelda: Ocarina of Time für Switch 2 mit eingeblendeter Minikarte am Bildschirmrand

    Historisch betrachtet war die Weltkarte von Ocarina of Time 1998 ein kleines Wunder für sich: Sie machte Hyrule erstmals als zusammenhängende 3D-Welt erfahrbar und prägte damit das Design ganzer Generationen von Open-World-Spielen, bis hin zu Breath of the Wild. Dass Nintendo genau dieses Element nun als erstes offizielles Bildmaterial zum Switch-2-Remake auswählt, ist daher mehr als reine Symbolik – es signalisiert, wie zentral die Erkundung der Spielwelt für das Remake bleibt. Wer sich zusätzlich für die kuriose Hardware-Seite der Neuauflage interessiert, findet dazu unseren Bericht zur Electric-Ocarina-Sonderkonsole.

    Auch andere Fachmedien wie GoNintendo haben das neue Kartenmaterial aufgegriffen und bestätigen damit die Einordnung von Nintendo Life als offizielle, direkt von Nintendo stammende Veröffentlichung und nicht als Leak oder Fan-Spekulation. Das Artwork kursiert inzwischen auch auf Social Media:

    https://x.com/Nintendeal/status/2098434232586752283

    Quelle: Nintendo Life

    Was haltet ihr von der neuen Weltkarte – schreibt uns eure Erinnerungen an das Original in die Kommentare!

  • Zelda: Ocarina of Time auf Switch 2 – So sieht die Electric-Ocarina-Sonderkonsole in echt aus

    Zelda: Ocarina of Time auf Switch 2 – So sieht die Electric-Ocarina-Sonderkonsole in echt aus

    Nintendo macht beim 40. Zelda-Jubiläum ernst: Die spezielle Switch-2-Konsole im “Electric Ocarina”-Design sowie die passenden physischen Bundles zu The Legend of Zelda: Ocarina of Time waren jetzt erstmals live vor Ort zu sehen. Nintendo Life hat sich die Hardware ganz genau angeschaut und in einer ausführlichen Bildergalerie festgehalten, wie Sonderkonsole und Ocarina-Controller in echt wirken — Details, die auf offiziellen Pressebildern oft untergehen. Mehr zum Jubiläum selbst gibt es auf der offiziellen Zelda-40th-Anniversary-Seite von Nintendo.

    Wann erscheint die Zelda-Switch-2-Konsole?

    Schneller als das Spiel selbst: Die Zelda-Switch-2 im “Electric Ocarina”-Design kommt schon am 29. Oktober 2026 in den Handel. Ocarina of Time für Switch 2 folgt dann eine Woche später, am 5. November 2026. Wer die Konsole also schon vor dem eigentlichen Spielstart im Regal stehen haben will, sollte sich diesen Oktober-Termin vormerken.

    Nahaufnahme der Rückseite der Zelda-Switch-2-Konsole mit goldenem Triforce- und Dreiecksmuster sowie grünem Joy-Con-Controller
    Bildquelle: Nintendo Life
    Die blaue Electric Ocarina als physischer Controller neben einem dunkelgrünen Joy-Con im Zelda-Design
    Bildquelle: Nintendo Life
    Die Electric Ocarina in blauem Metallic-Look auf einem Glassockel in der Ausstellungsvitrine
    Bildquelle: Nintendo Life

    Was ist im Ocarina-of-Time-Bundle enthalten?

    Auf den Fotos, die Nintendo Life vor Ort gemacht hat, seht ihr einen goldenen Triforce-Print auf der Rückseite der Konsole, dazu einen dunkelgrünen Joy-Con im Kokiri-Grün mit goldenen Akzenten. Das echte Highlight ist aber die “Electric Ocarina” — ein eigenständiger Controller im Ocarina-Design, mit dem sich im Spiel offenbar Melodien direkt nachspielen lassen sollen. Alle technischen Details zur Konsole gibt es auf der offiziellen Nintendo-Switch-2-Produktseite, Infos zum Spiel auf der offiziellen Store-Seite zu Ocarina of Time.

    Warum ist Ocarina of Time für das Zelda-Jubiläum so wichtig?

    Dass Nintendo ausgerechnet dieses Spiel in den Mittelpunkt der 40-Jahre-Feier stellt, kommt nicht von ungefähr. Ocarina of Time erschien 1998 fürs Nintendo 64 und gilt bis heute für viele als der Moment, in dem 3D-Action-Adventures erwachsen wurden — vom Zielsystem über die Kameraführung bis zur offenen Spielwelt hat das Original Maßstäbe gesetzt, an denen sich die Branche jahrelang abgearbeitet hat. Eine Sonderkonsole plus eigens entwickeltem Ocarina-Controller ist entsprechend kein x-beliebiges Merchandise, sondern eine Verbeugung vor einem der einflussreichsten Spiele überhaupt.

    Lohnt sich die Sonder-Konsole auch für Sammler ohne neue Switch 2?

    Wer bereits eine normale Switch 2 besitzt, kann Ocarina of Time ganz regulär digital oder physisch kaufen — die Sonderkonsole ist rein optional. Für Sammler und Zelda-Fans dürfte das Bundle trotzdem interessant sein, gerade weil Nintendo bei solchen Themen-Editionen in der Vergangenheit öfter mit begrenzten Stückzahlen gearbeitet hat. Wer das Electric-Ocarina-Design unbedingt will, sollte sich also frühzeitig um eine Vorbestellung kümmern, statt auf einen Lagerbestand nach dem 29. Oktober zu hoffen. Rund um Switch 2 tut sich derzeit ohnehin einiges — Nintendo pumpt gerade viel Aufmerksamkeit in die neue Konsole.

    Quelle: Nintendo Life

    Holt ihr euch die Zelda-Switch-2 im Electric-Ocarina-Design oder reicht euch das normale Ocarina-of-Time-Bundle? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Switch 2 knackt Verkaufszahlen: Nintendo sieht im Zelda-Remake erst den Anfang

    Switch 2 knackt Verkaufszahlen: Nintendo sieht im Zelda-Remake erst den Anfang

    Knapp ein Jahr nach dem Marktstart zieht Nintendo eine erste Bilanz zur Nintendo Switch 2: Laut dem COO von Nintendo of America hat sich die Konsole bereits rund 20 Millionen Mal verkauft. Im selben Atemzug verwies er auf das kürzlich enthüllte Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time und machte klar: Das sei erst der Anfang.

    Wie gut verkauft sich die Nintendo Switch 2 bisher?

    Mit rund 20 Millionen verkauften Einheiten in knapp einem Jahr bewegt sich die Switch 2 auf einem Tempo, das selbst innerhalb Nintendos eigener Konsolenhistorie beachtlich ist. Zum Vergleich: Die erste Switch brauchte nach ihrem Launch 2017 spürbar länger, um vergleichbare Stückzahlen zu erreichen, obwohl sie sich am Ende zu einer der meistverkauften Konsolen aller Zeiten entwickelte. Der schnellere Start der Switch 2 lässt sich unter anderem mit der bereits etablierten Marke sowie einem von Beginn an starken Software-Lineup erklären.

    Was steckt hinter der Aussage zum Zelda-Remake?

    Die Aussage des COOs bezieht sich auf das erst vor Kurzem angekündigte Remake von Ocarina of Time, das als eines der einflussreichsten Spiele der Serie gilt und nun optisch und technisch für die Switch 2 überarbeitet wird. Indem Nintendo dieses Projekt explizit als Startpunkt und nicht als Ausnahme bezeichnet, deutet der Konzern an, dass in den kommenden Jahren mit weiteren aufwendigen Remakes klassischer Titel zu rechnen sein könnte – ein Signal, das gerade bei Fans älterer Zelda- und Mario-Teile für Spekulationen sorgen dürfte.

    Für Spieler bedeutet das vor allem: Wer bislang gezögert hat, sich eine Switch 2 zuzulegen, bekommt mit dem Ocarina-of-Time-Remake einen weiteren gewichtigen Grund geliefert. Ein festes Erscheinungsdatum für das Remake hat Nintendo bislang nicht im Detail kommuniziert, weitere Infos dürften aber in den kommenden Monaten folgen.

    Screenshot aus dem Zelda: Ocarina of Time Remake für Nintendo Switch 2
    Bildquelle: Eurogamer

    Quelle: Eurogamer

    Freut ihr euch auf das Ocarina-of-Time-Remake? Schreibt uns eure Erwartungen in die Kommentare!