Tag: Steam Frame

  • Steam Frame: Über 35.000 Anmeldungen, aber nur jeder Zweite bekommt ein Gerät

    Steam Frame: Über 35.000 Anmeldungen, aber nur jeder Zweite bekommt ein Gerät

    Valve hat die erste „One-Time-Randomisation“ für sein neues VR-Headset Steam Frame durchgeführt. Laut PC Gamer haben sich über 35.000 Interessenten für die erste Verkaufscharge angemeldet – reserviert bekommen hat davon aber weniger als die Hälfte tatsächlich ein Gerät. Wer teilgenommen hat, sollte jetzt gezielt sein E-Mail-Postfach prüfen, ob eine Zusage vorliegt.

    Wie funktioniert die Verlosung für den Steam Frame?

    Statt die ersten Geräte nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ zu vergeben, hat sich Valve für ein Zufallsverfahren entschieden: Alle Angemeldeten wurden in einen Lostopf geworfen, aus dem nur ein Teil ein Kaufrecht für die erste Charge erhalten hat. Wer eine Zusage bekommen hat, wurde bereits per E-Mail benachrichtigt.

    Warum ist die Nachfrage nach dem Steam Frame so groß?

    Ganz neu ist dieses Muster für Valve nicht: Schon beim Start des Steam Decks und zuvor beim Valve Index kam es zu monatelangen Lieferengpässen, weil die Nachfrage die anfänglich verfügbaren Stückzahlen deutlich überstieg. Offenbar hat Valve aus diesen Erfahrungen gelernt und versucht diesmal von Anfang an, über ein kontrolliertes Zufallsverfahren Frust bei Vielbestellern und Wiederverkäufern zu vermeiden, statt schlicht auf Vorbestellungs-Reihenfolge zu setzen. Für die Community bedeutet das zwar weniger Planungssicherheit im Vorfeld, dafür aber theoretisch faireren Zugang unabhängig davon, wie schnell jemand auf einen Bestellbutton geklickt hat.

    Wer bei dieser Runde leer ausgegangen ist, muss aber nicht zwangsläufig leer ausgehen: Erfahrungsgemäß dürfte Valve die Produktion hochfahren und in den kommenden Monaten weitere Chargen zum Kauf anbieten, sobald sich die Lieferketten stabilisiert haben.

    Quelle: PC Gamer

    Habt ihr bei der Steam-Frame-Verlosung ein Gerät ergattert? Erzählt es uns in den Kommentaren!

  • Valve Steam Frame: Preis, Reservierung und erste Testberichte im Überblick

    Valve Steam Frame: Preis, Reservierung und erste Testberichte im Überblick

    Nach Monaten voller Leaks und Gerüchte ist es offiziell: Valve hat Preis und Verfügbarkeit des eigenständigen VR-Headsets Steam Frame bekanntgegeben. Und ja, günstig ist anders.

    Was kostet der Steam Frame und was ist enthalten?

    Die 256-GB-Version startet bei 1.059 US-Dollar (umgerechnet rund 1.049 Euro, 889 britische Pfund), die 1-TB-Version kostet 1.299 US-Dollar. Im Preis enthalten sind die Controller, ein Wireless-Adapter für PC-Streaming – und, das dürfte viele freuen, eine Kopie von Half-Life: Alyx gleich dazu. Unter der Haube stecken ein Snapdragon 8 Gen 3, 16 GB RAM, SteamOS 3 sowie zwei LCD-Displays mit jeweils 2.160 x 2.160 Pixeln und einer Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz.

    Wie kommt man noch dieses Jahr an ein Gerät?

    Wer 2026 noch eines der Headsets abbekommen will, muss sich an eine Reservierungs-Lotterie halten: Die Anmeldung läuft bereits, wer bis zum 17. September, 10 Uhr Pazifik-Zeit, eintritt, hat die besten Chancen. Bestätigungsmails für erfolgreiche Reservierungen sollen ab dem 18. September verschickt werden. Wer die Deadline verpasst, muss vermutlich mit Wartezeiten bis weit ins Jahr 2027 rechnen – bei stark gefragter VR-Hardware ist das inzwischen fast schon Standard.

    Wie gut ist der Steam Frame laut ersten Tests wirklich?

    Die ersten unabhängigen Testberichte fallen überwiegend positiv aus: Gelobt werden vor allem der Tragekomfort und die Qualität des PC-Streamings, die laut mehreren Redaktionen deutlich über dem liegt, was man von bisherigen eigenständigen VR-Headsets kennt. Kritisiert wird dagegen unisono der hohe Preis – und genau hier wird es interessant.

    Valve selbst begründet die Kosten offen mit der aktuellen “RAM-Krise”: Speicherchips sind wegen der weltweit hohen Nachfrage durch KI-Rechenzentren knapp und teuer geworden, was inzwischen nicht nur VR-Headsets, sondern auch Grafikkarten und komplette PCs verteuert. Für Käufer bedeutet das: Wer auf sinkende Preise durch spätere Hardware-Revisionen hofft, könnte enttäuscht werden, solange sich an der Speicherchip-Lage nichts ändert. Aus unserer Sicht macht das Alyx-Bundle den Einstiegspreis zumindest etwas verdaulicher, an der grundsätzlichen Kritik am Preis ändert es aber nichts.

    Schon vor der offiziellen Ankündigung hatten wir über ein Gerücht zum Half-Life-Alyx-Bundle berichtet – jetzt ist bestätigt, dass daran tatsächlich etwas dran war.

    Quelle: PC Gamer, Eurogamer

    Werdet ihr euch für die Reservierungs-Lotterie anmelden, oder ist euch der Steam Frame zu teuer? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren!

  • Gerücht: Kein Half-Life 3 für den Steam Frame – dafür wohl Half-Life: Alyx gratis dazu

    Gerücht: Kein Half-Life 3 für den Steam Frame – dafür wohl Half-Life: Alyx gratis dazu

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/einen Leak, das/der bislang NICHT offiziell von Valve bestätigt wurde.

    Kurz bevor der Steam Frame in den Handel kommen soll, sorgt ein neuer Datamining-Fund für Gesprächsstoff in der Community. Der als zuverlässig geltende Dataminer Brad Lynch will im Code Hinweise darauf gefunden haben, welches Spiel Käuferinnen und Käufer beim Kauf des VR-Headsets gratis dazubekommen sollen – und Half-Life 3 soll es angeblich nicht sein.

    Was genau will der Leaker im Code gefunden haben?

    Laut Lynch tauchen im Code Zeichenketten wie „AccountHardwarePromotions“, „HLAlyxPromoButtons“ und „Frame Alyx Promo“ auf. Das deutet darauf hin, dass Valve das rund sechs Jahre alte Half-Life: Alyx kostenlos mit dem Steam Frame bündeln könnte – ähnlich wie es Valve bereits beim Kauf des Valve Index gehandhabt hat.

    Bedeutet das endgültig kein Half-Life 3?

    Nicht zwangsläufig, aber die Hoffnungen vieler Fans, dass ein neuer Serienteil zeitgleich mit dem Steam Frame enthüllt werden könnte, bekommen dadurch erstmal einen Dämpfer. In den aktuell bekannten Leak-Funden gibt es schlicht keine Hinweise auf eine Half-Life-3-Entwicklung – das heißt aber nicht automatisch, dass an dem Spiel nicht gearbeitet wird, sondern nur, dass es (Stand jetzt) nichts damit zu tun hat, was gerade im Code des Steam Frame auftaucht.

    Bemerkenswert ist der Fund trotzdem: Erst kürzlich hatten wir über einen weit größeren Datenleak bei Valve mit möglichen Half-Life-2-Episode-3-Inhalten berichtet – das Studio scheint es aktuell besonders schwer zu haben, Interna vor der eigenen Community geheim zu halten. Sollten sich die Angaben zu Alyx als Gratis-Beigabe bestätigen, wäre das für alle, die ohnehin auf ein VR-Headset sparen, immerhin ein netter Trostpreis.

    Illustration zum Steam Frame VR-Headset von Valve
    Bildquelle: PC Gamer (pcgamer.com)

    Quelle: PC Gamer

    Würdet ihr euch auch mit Half-Life: Alyx als Gratis-Beigabe zufriedengeben, oder wartet ihr weiter auf ein echtes Half-Life 3? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren.

  • Leak: Valve verrät sich selbst – Unboxing-Videos zum Steam Frame aufgetaucht

    Leak: Valve verrät sich selbst – Unboxing-Videos zum Steam Frame aufgetaucht

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um einen Leak, der bislang NICHT offiziell von Valve bestätigt wurde. Preis und Release-Termin des Steam Frame sind weiterhin offen.

    Manchmal braucht es gar keinen Whistleblower – manchmal reicht ein unaufmerksamer Build-Prozess. Genau das ist Valve offenbar passiert: In einem ARM-Update des Steam-Clients vom 19. August steckten acht Video-Segmente, die das lang erwartete VR-Headset Steam Frame in aller Ruhe vorführen. Kurz darauf waren sie wieder verschwunden – zu spät.

    Eine Hand haelt das VR-Headset Steam Frame von Valve mit glaenzender schwarzer Frontblende und Stoff-Kopfband
    Bildquelle: PC Gamer (pcgamer.com)

    Was zeigen die geleakten Videos genau?

    Es handelt sich Berichten zufolge nicht um verwackelte Handy-Aufnahmen, sondern um fertig produzierte Onboarding-Clips – also genau das Material, das man nach dem Kauf zu sehen bekommen soll. Enthalten sein sollen unter anderem:

    • Das Unboxing inklusive komplettem Lieferumfang
    • Aufsetzen und Anpassen des Headsets
    • Einstellung des Augenabstands (IPD)
    • Der Steam-Login direkt aus dem Headset heraus
    • Die Einrichtung des Wireless-Adapters

    Beim Zubehör wird es interessant: Zu sehen sein sollen ein Kunststoff-Einsatz für Brillenträger, wechselbare Nasenstege, zusätzliche Kopfbänder sowie Halterungen für die Controller. Gerade der Brillen-Einsatz dürfte viele freuen – bei der Konkurrenz ist das oft teures Extra-Zubehör.

    Was ist über die Technik des Steam Frame bekannt?

    Die kolportierten Eckdaten zeichnen ein autarkes Headset, das nicht zwingend einen PC braucht:

    • Snapdragon-ARM-Chip für den Standalone-Betrieb
    • 2.160 × 2.160 Pixel pro Auge (LCD), bis zu 120 Hz
    • 16 GB DDR5 Arbeitsspeicher
    • Pancake-Linsen, rund 110 Grad Sichtfeld
    • Eye-Tracking und Kamera-Passthrough

    Was weiterhin fehlt: ein Preis und ein Termin. Valve hat lediglich „Sommer 2026“ zugesagt – und der endet kalendarisch am 22. September. Kolportiert werden Preise zwischen 899 und 1.199 US-Dollar, bestätigt ist davon nichts. Angekündigt wurde das Gerät zusammen mit dem Steam Controller 2 und der Steam Machine bereits im November 2025.

    Warum ist so ein Leak ein gutes Zeichen?

    Aus unserer Sicht ist die Herkunft hier fast wichtiger als der Inhalt. Diese Videos stammen nicht aus einer undichten Fabrik in Fernost und auch nicht von einem anonymen Forenaccount – sie kamen aus Valves eigenem Steam-Client. Fertig produzierte Setup-Videos schneidet und lokalisiert niemand Monate im Voraus. Dass sie bereits im Client-Build liegen, ist das mit Abstand deutlichste Signal, dass der Launch unmittelbar bevorsteht.

    Dazu passt: Die FCC-Freigabe, üblicherweise die letzte regulatorische Hürde vor dem Verkaufsstart, ist Ende Juli erfolgt. Für alle, die auf Valve-Hardware schielen, heißt das konkret: Wer sparen will, sollte jetzt anfangen – und nicht erst, wenn die Vorbestellungen online gehen. Solange Valve aber weder Preis noch Datum genannt hat, bleibt all das ein gut begründetes Gerücht.

    Quelle: PC Gamer, Road to VR, Tom’s Guide, Notebookcheck

    Würdet ihr für ein Standalone-Headset von Valve vierstellig werden? Sagt uns eure Schmerzgrenze in den Kommentaren!