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  • Elden Ring: Tarnished Edition auf Switch 2 – die ersten Testnoten sind da

    Elden Ring: Tarnished Edition auf Switch 2 – die ersten Testnoten sind da

    Am 28. August 2026 kommt Elden Ring: Tarnished Edition für die Nintendo Switch 2 in die Läden – und die ersten Testnoten trudeln bereits ein. Das Fazit fast aller Reviews: FromSofts Open-World-Epos läuft auf Nintendos neuer Konsole überraschend gut.

    Wie gut ist Elden Ring: Tarnished Edition auf der Switch 2 bewertet worden?

    Nintendo Life vergibt satte 9 von 10 Punkten und nennt die Portierung eines der besten Spiele, die aktuell in der Switch-2-Bibliothek zu finden sind. Auch Nintendo Insider landet bei 9 von 10, Universo Nintendo geht mit 9,5 von 10 sogar noch einen Schritt weiter. Einhellige Meinung: Das riesige Open-World-Abenteuer aus dem Hause FromSoftware funktioniert auf der neuen Konsole erstaunlich rund – trotz der gewaltigen technischen Anforderungen, die das Spiel schon auf PC und PS5 stellt.

    Wie läuft das Spiel technisch – gibt es Abstriche im Handheld-Modus?

    Im TV-Betrieb zielt die Switch-2-Fassung auf stabile 30 Bilder pro Sekunde. Im Handheld-Modus reduziert das Spiel automatisch Schatten-Distanz, Nebeldichte, den Detailgrad von Objekten, die Beleuchtung und die Auflösung, um die Framerate zu halten – bei besonders actionreichen Bosskämpfen kann die Bildrate laut mehreren Testberichten dennoch kurzzeitig unter 30 fps fallen. Enthalten sind neben dem Hauptspiel von 2022 auch die Erweiterung Shadow of the Erdtree sowie neue Anpassungsoptionen für Reittier Torrent. Preislich ruft Bandai Namco in den USA 79,99 US-Dollar auf, dazu kommt ein separates Tarnished Pack mit zwei neuen Startklassen sowie zusätzlicher Ausrüstung für 4,99 US-Dollar.

    Warum galt die Switch-2-Version von Elden Ring lange als Risiko?

    Das ist der eigentlich spannende Teil der Geschichte: Nach der ersten öffentlichen Präsentation haderten viele Beobachter mit der Performance, es war von spürbaren Rucklern und einer insgesamt unfertig wirkenden Umsetzung die Rede. FromSoftware und Bandai Namco reagierten damals mit einer Verschiebung des Release-Termins, um mehr Zeit für die Optimierung zu bekommen. Die aktuellen Testnoten zeigen: Die zusätzliche Entwicklungszeit hat sich ausgezahlt. Aus unserer Sicht ist das ein gutes Zeichen dafür, dass sich Verschiebungen bei technisch anspruchsvollen Umsetzungen für Nintendos neue Konsole auszahlen können, auch wenn Fans dafür länger warten müssen.

    Quelle: Nintendo Life

    Werdet ihr euch Elden Ring: Tarnished Edition für die Switch 2 holen, oder bleibt ihr bei eurer PC- oder PS5-Version? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Razer Naga V3 Pro im Test: Bringt der 23-Tasten-Koloss die MMO-Maus zurück?

    Razer Naga V3 Pro im Test: Bringt der 23-Tasten-Koloss die MMO-Maus zurück?

    Die Razer Naga V3 Pro ist da, und sie bringt gleich mehrere alte Bekannte zurück: das modulare Seitenteil-System für unterschiedliche Genres und den ikonischen Ringfinger-Button, den viele Fans der Reihe seit Jahren vermisst haben. PC Gamer hat sich die neue MMO-Maus genauer angeschaut, wir fassen die wichtigsten Erkenntnisse für euch zusammen.

    Welche Ausstattung bietet die Razer Naga V3 Pro?

    Kernstück des Konzepts sind drei magnetische, werkzeuglos wechselbare Seitenplatten, mit denen sich die Maus an unterschiedliche Spielgenres anpassen lässt:

    • 12-Tasten-Platte im T9-Tastenfeld-Stil, klassisch für MMORPGs
    • 6-Tasten-Hex-Platte, ausgelegt auf MOBA- und Battle-Royale-Titel
    • 2-Tasten-Platte für FPS-Spiele und den Alltagsgebrauch
    • Insgesamt bis zu 23 programmierbare Tasten je nach gewählter Platte
    • Razer Focus Pro 50K Optical Sensor Gen-3 mit bis zu 50.000 DPI, 930 IPS und 90G Beschleunigung
    • Optische Maustasten-Switches der 4. Generation, ausgelegt auf über 100 Millionen Klicks
    • Neues HyperScroll-Tilt-Scrollrad Gen-2 mit umschaltbaren Rastungs- und Freilauf-Modi
    • Gewicht von rund 117 Gramm mit montierter 12-Tasten-Platte
    • Akkulaufzeit von bis zu 155 Stunden per HyperSpeed-Funk bzw. bis zu 280 Stunden per Bluetooth
    Die Razer Naga V3 Pro wird in der Hand gehalten, das beleuchtete Razer-Logo ist sichtbar
    Bildquelle: PC Gamer

    Für wen lohnt sich die Anschaffung der Naga V3 Pro?

    Mit einem Preis von 179,99 Euro/US-Dollar positioniert Razer die Naga V3 Pro klar im Premium-Segment, spürbar über vielen reinen FPS-Mäusen. Das Konzept richtet sich in erster Linie an MMO- und MOBA-Spieler, die wirklich viele Fähigkeiten, Items oder Makros griffbereit auf der Maus haben wollen, statt ständig zur Tastatur zu greifen. Für reine Shooter-Spieler dürfte die kleinste 2-Tasten-Platte zwar nutzbar sein, den Aufpreis gegenüber schlankeren, leichteren FPS-Mäusen rechtfertigt das Gesamtpaket in dem Fall aber kaum. Wer dagegen schon die Vorgänger-Modelle der Naga-Reihe kennt, bekommt mit dem zurückgekehrten Ringfinger-Button und dem deutlich schnelleren Sensor spürbar mehr Präzision und Komfort als bei der letzten Generation.

    Aus unserer Sicht ist die Naga V3 Pro damit weniger eine Maus für alle, sondern ein sehr gezieltes Werkzeug für eine bestimmte Zielgruppe – aber innerhalb dieser Nische wirkt sie durch die Kombination aus Sensor-Leistung, Tasten-Vielfalt und langer Akkulaufzeit aktuell wie eine der konsequentesten Lösungen auf dem Markt.

    Quelle: PC Gamer

    Spielt ihr MMOs oder MOBAs mit einer speziellen Tasten-Maus, oder reicht euch eine normale Gaming-Maus? Schreibt es uns in die Kommentare!