Tag: The Last of Us

  • The Last of Us: Naughty Dog bestätigt zwei neue Projekte – Intergalactic erst 2027

    The Last of Us: Naughty Dog bestätigt zwei neue Projekte – Intergalactic erst 2027

    Naughty Dog macht Ernst: Studiochef Neil Druckmann hat bestätigt, dass gleich zwei weitere Projekte im Universum von The Last of Us in Arbeit sind. Beide stecken laut Studio noch in einem „sehr frühen Stadium“. Gleichzeitig dämpft das Team die Erwartungen an das nächste große Spiel: Intergalactic: The Heretic Prophet wird erst 2027 richtig gezeigt.

    Bekannt gemacht hat Druckmann das in einem Brief zum diesjährigen The Last of Us Day. Schon vorher hatten wir berichtet, dass Naughty Dog große Ankündigungen andeutet – siehe unseren Bericht zum Teaser zum The Last of Us Day 2026. Jetzt liegt die Auflösung auf dem Tisch, und sie fällt zweigeteilt aus.

    Was ist zu den zwei neuen The Last of Us-Projekten bekannt?

    Kurz gesagt: sehr wenig. Bestätigt ist nur, dass es zwei neue Vorhaben innerhalb des Franchises gibt und dass beide gerade erst angelaufen sind. Zu Genre, Plattformen, Setting oder Erscheinungsjahr hat Naughty Dog nichts genannt. Ob es sich um Spiele, Erweiterungen oder ganz andere Formate handelt, lässt die Meldung offen. Alles, was darüber hinausgeht, wäre Spekulation – und die sparen wir uns bewusst.

    Wann zeigt Naughty Dog Intergalactic: The Heretic Prophet?

    Für den Rest von 2026 will sich das Studio bedeckt halten. Die große Enthüllung von Intergalactic: The Heretic Prophet folgt erst 2027. Wer auf einen Release-Termin oder Gameplay noch in diesem Herbst gehofft hatte, muss also weiter warten. Naughty Dog arbeitet laut den bisherigen Meldungen an seinem bislang ambitioniertesten Spiel – da ist es nachvollziehbar, dass man sich Zeit lässt, statt mit halbfertigen Eindrücken in den Trubel der Herbst-Präsentationen zu gehen.

    Was bedeutet das für Fans und PlayStation?

    Für Spielerinnen und Spieler heißt das vor allem: Geduld. Weder die neuen Projekte noch Intergalactic sind kurzfristig spielbar. Aus unserer Sicht ist die Nachricht trotzdem klug getimt: Der The Last of Us Day ist der emotionalste Termin im Fan-Kalender, und Naughty Dog zeigt damit, dass die Marke nach Teil 2 und der TV-Serie nicht ausgeruht wird. Gleichzeitig sendet das Studio ein klares Signal, dass es zwei große Baustellen parallel bespielen will. Ob das gut geht, wird sich erst zeigen, sobald es konkrete Inhalte gibt – bis dahin bleibt es eine reine Absichtserklärung. Beim Blick auf die Historie des Studios lohnt Vorsicht: Bis von einer ersten Bestätigung zu einem fertigen Spiel vergehen bei Naughty Dog traditionell mehrere Jahre.

    Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald offizielle Details zu den beiden Projekten oder zu Intergalactic auftauchen. Offizielle Infos zum Studio findet ihr auf der Website von Naughty Dog.

    Quelle: Eurogamer

    Was erwartet ihr von den neuen The Last of Us-Projekten? Schreibt es in die Kommentare!

  • The Last of Us Day 2026: Naughty Dog teasert große Ankündigungen an

    The Last of Us Day 2026: Naughty Dog teasert große Ankündigungen an

    Der “The Last of Us Day” 2026 wirft seine Schatten voraus: Naughty Dog hat einen kostenlosen animierten PS5-Design-Hintergrund veröffentlicht und gleichzeitig weitere Ankündigungen für das Hauptevent am 28. September angeteasert.

    Was ist der “The Last of Us Day”?

    Seit einigen Jahren feiert Naughty Dog jedes Jahr im September mit dem “The Last of Us Day” das eigene Franchise rund um Joel, Ellie und Abby. An diesem Tag gibt es traditionell Community-Aktionen, Merchandise, manchmal auch größere Ankündigungen zu Spielen oder zur HBO-Serie. 2026 findet das Hauptevent am 28. September statt, und Naughty Dog hat bereits vorab einen neuen animierten Hintergrund für die PS5-Oberfläche veröffentlicht, der Motive von Ellie, Joel und Abby zeigt. Ihr findet ihn im PS5-Menü unter “Hintergrund ändern” im Reiter “Spiele”.

    Was hat Naughty Dog bislang konkret bestätigt?

    Über den offiziellen Account teaserte das Studio an, dass es am 28. September “verschiedene Updates” geben soll, darunter Partnerschafts-Ankündigungen, Kollaborationen und “digitale Überraschungen”. Was genau dahintersteckt, ist noch nicht bekannt. Bestätigt ist bislang nur der animierte PS5-Hintergrund selbst sowie der Termin des Hauptevents. Weitere Details findet ihr auf den offiziellen Seiten von PlayStation und Naughty Dog, sobald das Studio mehr verrät.

    Was könnte Naughty Dog am 28. September ankündigen?

    Einordnung/Spekulation: An früheren “The Last of Us Days” gab es teils große Nachrichten, etwa Details zu Remakes, neue Trailer zur HBO-Serie oder Ankündigungen rund um Zusatzinhalte. Ein Muster, auf das sich Fans verlassen könnten, gibt es dabei nicht immer, manche Jahre blieben eher ruhig. Aktuell kursieren in der Community verschiedene Wünsche und Vermutungen, etwa eine Ankündigung zu Staffel 3 der Serie, ein mögliches Comeback von Multiplayer-Plänen nach der Einstellung von “Factions”, oder frühe Lebenszeichen zu einem dritten Teil der Reihe. Das sind bislang jedoch reine Spekulationen der Fanbasis, keine bestätigten Fakten, und sollten auch so eingeordnet werden.

    Quelle: IGN

    Was tippt ihr: Bringt Naughty Dog am 28. September eine große Überraschung, oder bleibt es bei kleinen Kollaborationen? Schreibt uns eure Vermutungen in die Kommentare!

  • The-Last-of-Us-Regisseur Bruce Straley entschuldigt sich beim God-of-War: Laufey-Team

    The-Last-of-Us-Regisseur Bruce Straley entschuldigt sich beim God-of-War: Laufey-Team

    Vor wenigen Tagen sorgte The-Last-of-Us-Regisseur Bruce Straley mit einer Aussage zum Zustand von AAA-Spielen für ordentlich Wirbel im Netz. Jetzt hat er nachgelegt – allerdings nicht mit noch mehr Kritik, sondern mit einer öffentlichen Entschuldigung an das Entwicklerteam von God of War: Laufey.

    Was hat Bruce Straley ursprünglich gesagt?

    In einem Interview mit dem Magazin Edge erklärte Straley, die „Verben und Erfahrungen”, die AAA-Spiele aktuell liefern, würden ihn schlicht langweilen. Als Beispiel nannte er ausgerechnet God of War: Laufey von Santa Monica Studio: Jedes Pixel sei „mindblowing”, doch spielerisch reiße ihn nichts mehr vom Hocker. Wie genau diese Aussage gemeint war und welche Wellen sie in der Community schlug, haben wir bereits in unserem Bericht zur ursprünglichen Aussage eingeordnet.

    Offizielles Key Art zu God of War: Laufey von Santa Monica Studio
    God of War: Laufey – das Spiel, das ungewollt zum Streitpunkt wurde. Bildquelle: PlayStation Blog / Santa Monica Studio

    Wie hat sich Straley beim Laufey-Team entschuldigt?

    Nachdem seine Worte online die Runde machten und vielerorts aus dem Zusammenhang gerissen zitiert wurden, meldete sich Straley auf X zu Wort. Sinngemäß schrieb er, er wolle sich beim Laufey-Team dafür entschuldigen, es ungewollt und unnötig in negative Aufmerksamkeit hineingezogen zu haben. Er habe eigentlich ein grundsätzliches Problem der Branche ansprechen wollen, und ausgerechnet die Namensnennung des Spiels sei nun aus dem Kontext gerissen und für Clickbait genutzt worden. Klar stellte er zudem: Seine Kritik richte sich nicht gegen das Team selbst, sondern gegen den mangelnden Mut zur Innovation im gesamten AAA-Segment – seine Sorge sei, dass Spielerinnen und Spieler nach rund 20 Jahren ähnlicher Spielmechaniken irgendwann die Lust verlieren könnten. Von seiner grundsätzlichen Kritik rückte er also nicht ab, nur von der konkreten Nennung des Spiels.

    Wer ist Bruce Straley und warum wiegt seine Kritik schwer?

    Damit die ursprüngliche Aussage überhaupt so viel Sprengkraft entfalten konnte, muss man wissen, wer da eigentlich spricht: Straley war fast zwei Jahrzehnte lang bei Naughty Dog, hat als Regisseur unter anderem an Uncharted 2, Uncharted 4 und an The Last of Us mitgewirkt und zählt damit zu den einflussreichsten Köpfen der jüngeren AAA-Geschichte. 2017 verließ er das Studio, gründete später sein eigenes kleines Studio und positioniert sich seitdem gern als kritische Stimme gegenüber seinem früheren Umfeld. Wenn ausgerechnet er der Branche mangelnden Mut zur Innovation vorwirft, hat das naturgemäß ein anderes Gewicht, als wenn irgendwer im Forum dasselbe behauptet – entsprechend schnell eskalierte die Debatte auch online.

    Eine offizielle Reaktion des God-of-War: Laufey-Teams oder von Santa Monica Studio selbst steht bislang aus. Ob sich das Studio noch öffentlich äußert oder die Sache einfach abperlen lässt, bleibt abzuwarten. Aus redaktioneller Sicht zeigt der Fall vor allem eins: Die AAA-vs-Indie-Debatte ist längst so aufgeladen, dass schon ein einzelner Halbsatz reicht, um ein ganzes Entwicklerteam ungewollt ins Kreuzfeuer zu ziehen.

    Quelle: VGC

    Wie seht ihr das: Hat Straley mit seiner Kritik an der AAA-Stagnation recht, oder war God of War: Laufey einfach das falsche Beispiel? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

  • The-Last-of-Us-Regisseur Bruce Straley: “AAA-Spiele sind langweilig geworden”

    The-Last-of-Us-Regisseur Bruce Straley: “AAA-Spiele sind langweilig geworden”

    Bruce Straley zählt zu den prägendsten Köpfen hinter The Last of Us und Uncharted 4 bei Naughty Dog – heute entwickelt er sein eigenes Indie-Spiel „Coven of the Chicken Foot“. In einem Interview mit dem Edge Magazine wurde er nun deutlich: Moderne AAA-Produktionen seien in Sachen Spielmechaniken und Erfahrung oft „langweilig“ geworden. Als Beispiel nannte er Gameplay-Material zu God of War: Laufey, bei dessen Anblick ihn wenig begeistert habe.

    Was genau hat Bruce Straley zu God of War: Laufey gesagt?

    Wichtig für die Einordnung: Straley äußerte laut GamesRadar+ ausdrücklich keine Kritik am Team von Santa Monica Studio selbst. Er betonte sogar explizit, dass ihn die grafische Präsentation beeindrucke – „jedes Pixel umwerfend“, so sein Zitat. Seine Kritik zielte stattdessen auf ein größeres Branchenmuster: dass viele AAA-Titel trotz technischer Brillanz spielerisch zu wenig wagen würden. Es handelt sich damit weniger um eine Entschuldigung gegenüber Santa Monica Studio als um eine Klarstellung, dass sich seine Aussage gegen einen Trend und nicht gegen ein konkretes Team richtet.

    Warum sorgt die Aussage für so viel Aufsehen?

    Straleys Kommentar reiht sich in eine wachsende Debatte innerhalb der Branche ein, in der erfahrene Entwickler zunehmend öffentlich hinterfragen, ob große Budgets und aufwendige Grafik automatisch zu besseren Spielerlebnissen führen. Gerade weil Straley selbst mit The Last of Us und Uncharted 4 zwei der einflussreichsten AAA-Titel der letzten Dekade mitgeprägt hat, wiegt seine Kritik schwerer als die eines Außenstehenden. Ähnliche Debatten um Druck, Erwartungen und Arbeitsweisen in der AAA-Produktion gab es zuletzt auch abseits von Kreativfragen, etwa rund um unseren Bericht zum Wardogs-CEO-Aufreger über Crunch in der Branche.

    Für Spieler ändert Straleys Aussage an God of War: Laufey selbst erst einmal nichts – das Spiel bleibt wie geplant in Entwicklung bei Santa Monica Studio. Interessant wird vor allem, ob Straleys eigenes Indie-Projekt zeigen kann, wie sich seine Kritik praktisch in ein fertiges Spiel übersetzen lässt.

    Quelle: GamesRadar+

    Teilt ihr Straleys Einschätzung zu modernen AAA-Spielen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • The Last of Us Part 2: Multiplayer-Mod nach Sony-Anfrage eingestellt

    The Last of Us Part 2: Multiplayer-Mod nach Sony-Anfrage eingestellt

    Ein ambitioniertes Fan-Projekt für The Last of Us Part 2 auf PC wird es nicht geben: Ein Team von Moddern hatte monatelang an einem inoffiziellen PvP-Multiplayer-Mod gearbeitet, der eigentlich veröffentlicht werden sollte. Jetzt melden sich die Entwickler selbst zu Wort – das Projekt wird eingestellt, weil Sony Interactive Entertainment sie direkt kontaktiert und um die Nicht-Veröffentlichung gebeten hat.

    Warum hat Sony den Last-of-Us-2-Multiplayer-Mod stoppen lassen?

    Eine ausführliche rechtliche Begründung hat Sony nicht öffentlich gemacht. Die Mod-Macher selbst schreiben in ihrer Ankündigung, man sei kontaktiert und gebeten worden, das Projekt nicht zu veröffentlichen – und habe sich dazu entschieden, dieser Bitte nachzukommen, statt einen rechtlichen Streit mit dem Publisher zu riskieren. Sony hält die Rechte an praktisch allen Assets, dem Netcode-Konzept und der Marke selbst, wodurch ein inoffizieller PvP-Modus rechtlich auf dünnem Eis steht, selbst wenn er kostenlos und ohne kommerzielle Absicht angeboten wird.

    Was hätte der Mod für Inhalte geboten?

    Der Mod sollte einen kompetitiven PvP-Modus für die PC-Version von The Last of Us Part 2 nachrüsten – also genau jene Art von Multiplayer-Erlebnis, die Naughty Dog und Sony selbst einmal als eigenständiges Spiel geplant, dann aber Ende 2023 endgültig eingestellt hatten (das damalige Projekt war unter dem Namen “The Last of Us Online” bekannt). Die Modding-Community wollte mit dem Fan-Projekt genau diese Lücke schließen, allerdings ohne Live-Service-Ambitionen und kostenlos für alle Besitzer des Hauptspiels.

    Wie ordnet sich der Fall in Sonys bisherigen Umgang mit Mods ein?

    Sony ist in Sachen Fan-Content generell strenger unterwegs als viele andere große Publisher: Bei First-Party-Marken wie The Last of Us, God of War oder Horizon greift der Konzern regelmäßig ein, sobald Mods über reine kosmetische Anpassungen hinausgehen und eigene Spielmodi oder Netzwerk-Funktionen einführen. Das unterscheidet sich merklich von der Modding-Kultur bei vielen PC-fokussierten Studios, wo eigene Multiplayer-Mods oft toleriert oder sogar gefördert werden. Für Spieler bedeutet das konkret: Wer auf einen inoffiziellen PvP-Modus gehofft hatte, muss sich weiter gedulden oder auf ein offizielles Sony-Projekt hoffen, das aktuell aber nicht angekündigt ist.

    Aus unserer Sicht ist die Entscheidung der Modder nachvollziehbar – gegen einen Publisher wie Sony ziehen unabhängige Fan-Teams rechtlich ohnehin fast immer den Kürzeren, ein frühzeitiges Einlenken spart allen Seiten Ärger.

    Szene aus The Last of Us Part 2, dessen inoffizieller Multiplayer-Mod auf Wunsch von Sony eingestellt wird
    Bildquelle: Video Games Chronicle

    Quelle: VGC, IGN

    Hättet ihr den inoffiziellen Multiplayer-Mod gespielt? Sagt uns eure Meinung zu Sonys Vorgehen in den Kommentaren!