Tag: Ubisoft

  • Heroes of Might and Magic 3 Remake angespielt: Klassiker in neuem Gewand

    Heroes of Might and Magic 3 Remake angespielt: Klassiker in neuem Gewand

    Zwei Stunden lang durfte IGN auf der Gamescom das Remake von Heroes of Might and Magic 3 anspielen – und das Urteil fällt gemischt, aber grundsätzlich zuversichtlich aus. Ubisoft traut sich an einen der heiligsten Strategie-Klassiker heran, ohne das Kernrezept zu verraten.

    Das Remake, entwickelt mit der Snowdrop-Engine (bekannt aus Avatar: Frontiers of Pandora und The Division), bringt die komplette Kampagne inklusive beider großer Erweiterungen “Armageddon’s Blade” und “Shadow of Death” mit. Das rundenbasierte Kampfsystem und die Grundstruktur mit Helden, Kreaturen und Ressourcenmanagement bleiben laut Hands-on unangetastet – nur eben komplett in 3D statt der klassischen 2D-Optik von 1999.

    Was ändert sich beim Gameplay im Vergleich zum Original?

    Kaum etwas, und genau das dürfte für viele Fans der entscheidende Punkt sein: Rundenbasierte Kämpfe, das Sammeln von Wochenressourcen, das Erkunden der Oberwelt mit Helden – all das bleibt laut IGN spielmechanisch nah am Original. Die größte Veränderung ist rein visuell: Die neue 3D-Präsentation ersetzt die Pixel-Optik, was bei den ersten Reaktionen aus der Community für geteilte Meinungen sorgt.

    Wie fallen die ersten Reaktionen der Community aus?

    Genau da liegt der wunde Punkt: Die ersten Eindrücke sind gemischt. Manche Fans feiern die zeitgemäße Präsentation, andere befürchten, dass der schrullige Charme der alten Pixelgrafik im Prozess verloren geht – eine Debatte, die bei Remakes von Kult-Strategiespielen fast unvermeidlich ist. Ubisoft steht hier vor einer klassischen Gratwanderung zwischen Modernisierung und Bewahrung des Originalcharmes, wie sie zuletzt auch andere Studios bei Remakes alter Klassiker erlebt haben.

    Ironischerweise sorgte ausgerechnet die Neuauflage des ORIGINALS zuletzt für mehr Aufsehen als das Remake selbst: Wie wir bereits berichtet haben, veröffentlichte Ubisoft die “Complete Edition” des Originalspiels auf Steam zunächst ohne das eigentliche Spiel – nur zur Einstimmung aufs Remake gedacht, wurde daraus prompt ein Download-Fiasko. Für die Marke insgesamt ist das kein guter Auftakt, auch wenn das Remake selbst davon inhaltlich unberührt bleibt.

    Spielszene aus dem Hands-on zu Heroes of Might and Magic 3 Remake auf der Gamescom
    Bildquelle: IGN (https://www.ign.com/articles/heroes-of-might-and-magic-3-remake-preview-hands-on-with-ubisofts-reborn-strategy-classic-gamescom-2026)
    Offizielles Key Art zum Remake von Heroes of Might and Magic 3
    Bildquelle: Ubisoft, offizielles Pressematerial

    Quelle: IGN

    3D-Neuauflage oder lieber Pixel-Charme pur? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren!

  • Rainbow Six: Tactics angekündigt – erstes Singleplayer-Six seit 19 Jahren

    Rainbow Six: Tactics angekündigt – erstes Singleplayer-Six seit 19 Jahren

    Ubisoft hat auf der Gamescom Opening Night Live eine echte Überraschung aus dem Hut gezaubert: Rainbow Six: Tactics, ein komplett rundenbasiertes Taktikspiel für einen Spieler, entwickelt von Ubisoft Paris. Für die Marke ist das ein großer Schritt – seit fast 19 Jahren gab es keinen reinen Singleplayer-Teil der Reihe mehr, seit die Serie sich mit Siege voll auf den Live-Service-Multiplayer konzentriert hat.

    Was ist Rainbow Six: Tactics?

    Statt Echtzeit-Shooter-Action setzt Tactics auf eine isometrische, rundenbasierte Kampagne, die spürbar von XCOM inspiriert ist: Deckung, Sichtlinien, zerstörbare Umgebungen und taktische Positionierung stehen im Mittelpunkt statt schneller Reflexe. Besonders bemerkenswert: Ubisoft betont ausdrücklich, dass es keinerlei zusätzliche Monetarisierung geben soll – kein Ingame-Shop, kein Live-Service-Unterbau, einfach ein abgeschlossenes Singleplayer-Erlebnis.

    Welche Operators sind zum Start dabei?

    Zum Launch sollen 15 aus Siege bekannte Operator mit ihren jeweiligen Gadgets und eigenen Fähigkeitsbäumen spielbar sein, darunter:

    • Sledge mit seinem Vorschlaghammer für spontane Wanddurchbrüche
    • Ash mit ihren Breach-Munition-Fähigkeiten
    • Doc mit Heilfähigkeiten für das Team
    • Montagne mit seinem taktischen Schutzschild
    • Glaz mit seinem Scharfschützen-Profil

    Wie ordnet sich Tactics in die Rainbow-Six-Geschichte ein?

    Zur Einordnung: Rainbow Six startete ursprünglich als taktische Singleplayer-Reihe, bevor spätere Teile wie Vegas den Fokus zunehmend Richtung Third-Person-Action und schließlich Siege komplett Richtung kompetitiven Multiplayer verschoben. Mit Tactics kehrt die Marke damit tatsächlich zu ihren taktischen Wurzeln zurück – nur eben im rundenbasierten Strategie-Gewand statt als Echtzeit-Shooter. Für Fans, die Siege wegen seines reinen Multiplayer-Fokus nie richtig warm geworden ist, könnte das eine völlig neue Zugangsmöglichkeit zur Marke sein.

    Rundenbasierte Kampfszene aus Rainbow Six: Tactics auf dem PC
    Bildquelle: Ubisoft, offizielles Pressematerial
    Taktische Kartenansicht aus Rainbow Six: Tactics mit Missionsübersicht
    Bildquelle: Ubisoft, offizielles Pressematerial

    Rainbow Six: Tactics erscheint 2027 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S.

    Quelle: PC Gamer, Game Informer

    Ein XCOM-artiges Rainbow Six – geniale Idee oder totaler Bruch mit der Marke? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Ubisoft-Patzer: Heroes of Might and Magic III Complete Edition ohne das eigentliche Spiel

    Ubisoft-Patzer: Heroes of Might and Magic III Complete Edition ohne das eigentliche Spiel

    Manchmal schreibt das echte Leben die besten Gaming-Fails: Ubisoft hat am 25. August die neue Complete Edition von Heroes of Might and Magic III auf Steam veröffentlicht – inklusive Hauptspiel und zwei Add-ons für knapp 10 US-Dollar. Das Problem: In der ausgelieferten Version fehlte das eigentliche Spiel komplett.

    Was ist bei der Heroes-of-Might-and-Magic-III-Neuauflage schiefgelaufen?

    Wie PC Gamer und unabhängig davon Notebookcheck berichten, enthielt die Installation anstelle des Spiels lediglich eine rund 23 Kilobyte kleine Platzhalter-Datei. Statt der Strategie-Legende bekamen Käufer also im wahrsten Sinne des Wortes: nichts. Betroffene Spieler mussten feststellen, dass sich nach dem Download schlicht kein spielbares Programm öffnen ließ.

    Wie reagiert die Community auf den Fehlstart?

    Entsprechend deutlich fiel das Community-Feedback aus: In den Steam-Nutzerbewertungen zur Complete Edition häuften sich innerhalb kürzester Zeit negative Stimmen, viele davon mit süffisanten Kommentaren zur fehlenden Spieldatei. Ohnehin ist die Fanbasis bei Heroes of Might and Magic III traditionell skeptisch gegenüber offiziellen Neuauflagen, da ein Großteil der Community seit Jahren lieber auf die originale GOG-Version oder Community-Patches setzt statt auf Ubisofts eigene HD-Editionen.

    Wie reiht sich das in Ubisofts jüngere Heroes-Historie ein?

    Zur Einordnung lohnt ein Blick auf die parallele Produktlinie: Erst kürzlich brachte Ubisoft mit Patch 13 neuen Content für Heroes of Might and Magic: Olden Era. Dass ausgerechnet die Neuauflage des ursprünglichen dritten Teils – für viele Fans der eigentliche Goldstandard der Reihe – mit einem derart plumpen Auslieferungsfehler startet, passt schlecht ins Bild eines Publishers, der die Marke gerade wiederzubeleben versucht. Ein offizielles Statement oder ein Fix-Zeitplan von Ubisoft steht bislang aus.

    Negative Steam-Nutzerbewertungen zur fehlerhaften Heroes-of-Might-and-Magic-III-Complete-Edition
    Bildquelle: Notebookcheck / Steam-Nutzerbewertungen

    Quelle: PC Gamer, Notebookcheck

    Habt ihr euch die Complete Edition schon geholt und seid auch auf den Platzhalter reingefallen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

  • Ghost Recon Wildlands bekommt kostenloses PS5-Upgrade: 4K, 60fps und neue Gratis-Mission

    Ghost Recon Wildlands bekommt kostenloses PS5-Upgrade: 4K, 60fps und neue Gratis-Mission

    Fast zehn Jahre nach dem Release bekommt Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands noch mal einen richtigen Technik-Schub. Ab heute steht das kostenlose native PS5-Upgrade für alle Spielerinnen und Spieler bereit, die den Open-World-Shooter bereits besitzen. Im Gepäck: natives 4K, stabile 60 Bilder pro Sekunde und feineres haptisches Feedback über den DualSense-Controller.

    Das Upgrade ist ein reines Technik-Update, keine Neuauflage. Ihr müsst nichts zusätzlich kaufen – wer die PS4-Version besitzt, bekommt automatisch Zugriff auf die PS5-Fassung, sobald ihr das Spiel über eure PS5 startet und die entsprechende Version herunterladet.

    Das ändert sich mit dem PS5-Upgrade

    Neben der reinen Optik gibt es auch frischen Content für alle, die zurückkehren wollen:

    • Native 4K-Auflösung statt der alten upgescalten PS4-Pro-Darstellung
    • Durchgehend 60 Bilder pro Sekunde statt der ursprünglichen 30fps
    • DualSense-Haptik und adaptive Trigger für Waffen und Fahrzeuge
    • Kürzere Ladezeiten dank SSD-Optimierung
    • Die neue kostenlose Mission „Last Rites“ als zusätzlicher Story-Happen
    • Eine Free-Play-Periode vom 6. bis 10. August, in der auch Nicht-Besitzer das komplette Spiel unverbindlich antesten können

    Free-Play-Periode: So testet ihr Wildlands kostenlos

    Parallel zum Upgrade öffnet Ubisoft die Bolivien-Karte für alle: Vom 6. bis 10. August könnt ihr Ghost Recon Wildlands komplett kostenlos spielen, egal ob solo oder im Vier-Spieler-Koop mit Freunden. Wer danach Lust auf mehr hat, kann direkt zur Vollversion greifen und muss nicht neu anfangen, sofern ihr während der Testphase bereits Fortschritt gesammelt habt.

    Einordnung: Ein später, aber cleverer Support-Move

    Ghost Recon Wildlands erschien ursprünglich 2017 als erster offen begehbarer Teil der Ghost-Recon-Reihe und markierte damals den Umstieg von linearen Missionen hin zu einer riesigen, frei erkundbaren Spielwelt. Dass Ubisoft dem inzwischen neun Jahre alten Spiel jetzt noch ein natives PS5-Upgrade spendiert, ist ungewöhnlich großzügig – viele Publisher lassen ältere Open-World-Titel einfach in ihrer letzten-Gen-Fassung stehen. Für Ubisoft ergibt der Schritt trotzdem Sinn: Die Free-Play-Periode funktioniert als Marketing-Trichter für den Nachfolger-Ableger der Reihe und hält gleichzeitig die aktive Spielerbasis am Leben, kurz bevor neue Ghost-Recon-Projekte anstehen. Aus unserer Sicht lohnt sich der Umstieg vor allem für Koop-Fans, die Wildlands damals verpasst haben – gerade jetzt, wo der Einstieg nichts kostet.

    Quelle: Push Square, Console Monster

    Lust auf Bolivien bekommen? Schnappt euch Freunde für den Vier-Spieler-Koop und nutzt die Free-Play-Periode, um Wildlands unverbindlich auszuprobieren.

  • Assassin’s Creed: Eric Baptizat kehrt als Game Director für die ganze Marke zu Ubisoft zurück

    Assassin’s Creed: Eric Baptizat kehrt als Game Director für die ganze Marke zu Ubisoft zurück

    Überraschung aus Paris: Eric Baptizat, der als Game Director von Assassin’s Creed Valhalla Millionen von Spielerinnen und Spielern durch Norwegen und England geschickt hat, ist zurück bei Ubisoft. Und er kommt nicht als einfacher Entwickler zurück, sondern gleich als Game Director für die komplette Assassin’s-Creed-Marke. Die Nachricht wurde am 5. August 2026 von Ubisofts Jean Guesdon bestätigt und ging kurz darauf durch die halbe Gaming-Presse.

    Zuerst berichtete Insider Gaming über die Rückkehr, kurz danach zog Video Games Chronicle (VGC) mit einer eigenen Bestätigung nach. Auch Infobae, PSU, GamesRadar, PC Gamer und Shacknews griffen die Meldung auf. Fünf Jahre nach seinem Wechsel zu Electronic Arts ist Baptizat also wieder da, wo er einen Großteil seiner Karriere verbracht hat.

    Was Baptizats neue Rolle bei Ubisoft bedeutet

    Als Game Director für die gesamte Marke ist Baptizat künftig nicht mehr nur für ein einzelnes Spiel verantwortlich, sondern für die kreative Ausrichtung von Assassin’s Creed als Ganzes. Das ist eine deutlich größere Aufgabe als sein früherer Posten bei Valhalla und zeigt, wie viel Vertrauen Ubisoft in ihn setzt. Details zu konkreten Projekten, an denen er direkt mitarbeiten wird, gibt es bislang nicht, aber die Personalie fällt in eine Phase, in der Ubisoft die Marke ohnehin neu justiert.

    Baptizats Werdegang: Von Black Flag bis zum Dead-Space-Remake

    Wer die Geschichte von Assassin’s Creed der letzten anderthalb Jahrzehnte verfolgt hat, kennt Baptizats Namen längst. Er war Lead Designer bei Assassin’s Creed IV: Black Flag, einem der bis heute beliebtesten Teile der Reihe, und arbeitete anschließend in ähnlicher Rolle an Assassin’s Creed Unity und Assassin’s Creed Origins mit, bevor er mit Valhalla selbst zum Game Director aufstieg. Vor fünf Jahren verließ er Ubisoft dann Richtung EA. Dort war er als Design Director maßgeblich an Battlefield 6 beteiligt und übernahm bei EA Motive die Regie für das gefeierte Remake von Dead Space. Diese Stationen zeigen: Baptizat kennt sowohl große Open-World-Action als auch straffe, atmosphärische Horror-Erfahrungen – ein Skillset, das Ubisoft für die nächste Phase von Assassin’s Creed offenbar für wertvoll hält.

    Die Rückkehr passiert außerdem nicht im luftleeren Raum. Ubisoft steckt gerade in einem größeren Umbau, bei dem mehrere Projekte gecancelt wurden und die Studiostruktur neu geordnet wird. Dass ausgerechnet jetzt ein erfahrener Ex-Ubisoft-Mann mit frischer EA-Erfahrung als Marken-Chef für Assassin’s Creed installiert wird, lässt sich durchaus als Signal lesen: Die Serie soll wieder eine klarere kreative Linie bekommen. Besonders spannend wird das mit Blick auf den nächsten großen Serienteil, denn Assassin’s Creed Hexe soll erst in der zweiten Jahreshälfte 2027 erscheinen. Genug Zeit also, damit Baptizat seinen Stempel auf das Projekt drücken kann, sollte er dort involviert sein.

    Offiziell äußert sich Ubisoft bislang nur zur Personalie selbst, nicht zu konkreten Auswirkungen auf einzelne Projekte. Wir bleiben an der Sache dran und melden uns, sobald es handfeste Infos zu Baptizats ersten Aufgaben in seiner neuen Rolle gibt.

    Quelle: Insider Gaming, VGC

    Was erhoffst du dir von Baptizats Rückkehr für die Zukunft von Assassin’s Creed? Schreib’s uns in die Kommentare!

  • Gerücht: Assassin’s Creed Hexe soll erst in der zweiten Jahreshälfte 2027 erscheinen

    Gerücht: Assassin’s Creed Hexe soll erst in der zweiten Jahreshälfte 2027 erscheinen

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, das bislang NICHT offiziell von Ubisoft bestätigt wurde.

    Auf Assassin’s Creed Hexe müssen Fans laut einem neuen Insider-Bericht offenbar deutlich länger warten als gedacht. Der in der Szene als zuverlässig geltende Insider NateTheHate behauptet, das im mittelalterlichen Frankreich angesiedelte Hexenjagd-Abenteuer solle frühestens in der zweiten Hälfte des Jahres 2027 erscheinen – und nicht, wie zuvor kolportiert, bereits im Juni 2027.

    Was der Insider konkret behauptet

    Laut NateTheHate soll der Grund für die mutmaßliche Verzögerung ein größerer Umbruch im Entwicklerteam sein: Berichten zufolge sollen rund 50 Personen aus dem Projekt abgezogen worden sein oder es verlassen haben, darunter angeblich auch der Game Director. Offiziell hat Ubisoft dazu bislang nichts gesagt, weder zur Personalie noch zu einem neuen Zeitplan. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Insider-Szene selbst nicht ganz einig ist: Ein weiterer bekannter Leaker mit dem Kürzel „Rogue“ hält weiterhin an einem Termin im Juni 2027 fest. Wie belastbar welche Quelle am Ende ist, lässt sich von außen nicht abschließend beurteilen – beide Insider haben in der Vergangenheit aber bereits richtig gelegen.

    Warum Verzögerungen bei Assassin’s Creed keine Seltenheit sind

    Ganz aus der Luft gegriffen wäre ein weiterer Rückschlag nicht: Schon der letzte große Serienteil verschob sich mehrfach, bevor er tatsächlich im Handel landete, und auch sonst ist die Reihe in den letzten Jahren nicht gerade für eingehaltene Ankündigungstermine bekannt. Sollte sich das aktuelle Gerücht bewahrheiten, würde sich dieses Muster also einmal mehr fortsetzen. Für Spielerinnen und Spieler heißt das ganz praktisch: Wer schon auf einen Release-Termin im ersten Halbjahr 2027 gehofft hatte, sollte diese Erwartung vorerst herunterschrauben und lieber auf eine offizielle Ubisoft-Ankündigung warten, bevor er sich auf ein konkretes Datum festlegt.

    Aus unserer Sicht ist ein späterer, dafür aber solider Release-Termin dem x-ten überstürzten Launch klar vorzuziehen – gerade nach den Problemen, die andere große Ubisoft-Titel zuletzt beim Start hatten. Bis zur offiziellen Bestätigung bleibt aber erstmal alles Spekulation.

    Quelle: GamesHub, MP1st

    Was denkt ihr: Lieber länger warten für ein poliertes Hexe, oder wäre euch ein früherer Termin lieber? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.