Tag: Valorant

  • Valorant Champions 2026: Vitality wirft Top-Seed Global Esports raus, LOUD fegt EDward Gaming weg

    Valorant Champions 2026: Vitality wirft Top-Seed Global Esports raus, LOUD fegt EDward Gaming weg

    Team Vitality wirft Top-Seed Global Esports mit 2:1 aus dem Weg, LOUD fegt Lokalmatador EDward Gaming 2:0 vom Server. Bei den Valorant Champions 2026 in Shanghai ist am zweiten Tag der Gruppenphase mächtig was los.

    Seit dem 24. September kämpfen 16 Teams im Jing’an Sports Center um den wichtigsten Titel der Valorant-Saison. Am heutigen 26. September standen in Gruppe B gleich zwei waschechte Kracher an: Erst musste sich Pacific-Topseed Global Esports Team Vitality geschlagen geben, danach fegte Americas-Vertreter LOUD den chinesischen Lokalmatador EDward Gaming vom eigenen Heimboden.

    Wie hat Team Vitality Top-Seed Global Esports aus der Gruppenphase geworfen?

    Global Esports ging als Nummer eins der Pacific-Region ins Turnier und galt gegen die Europäer von Team Vitality eigentlich als Favorit. Draus wurde nichts: Vitality schnappte sich die erste Karte Abyss mit 13:10, musste Ascent mit 9:13 an Global Esports abgeben und entschied die Serie auf der Decider-Map Summit hauchdünn mit 13:11 für sich. Macher Ergebnis: ein waschechter Upset zum Auftakt, der zeigt, wie eng es in der Gruppenphase von Shanghai zugeht.

    Logo von Global Esports, Top-Seed der Pacific-Region bei Valorant Champions 2026
    Bildquelle: VLR.gg (https://www.vlr.gg/753449/global-esports-vs-team-vitality-valorant-champions-2026-opening-b)
    Logo von Team Vitality nach dem 2:1-Sieg über Global Esports bei Valorant Champions 2026
    Bildquelle: VLR.gg (https://www.vlr.gg/753449/global-esports-vs-team-vitality-valorant-champions-2026-opening-b)

    Wie souverän hat LOUD gegen den Lokalmatador EDward Gaming gewonnen?

    Für LOUD lief es dagegen nach Plan. Die Brasilianer fegten EDward Gaming vor heimischem Publikum in Shanghai glatt mit 2:0 vom Server: 13:8 auf Lotus, 13:5 auf Summit. Besonders hängen blieb der Auftritt von Neuzugang tkzin: Der Duelist feierte sein internationales Debüt mit gleich drei Aces (zwei davon allein auf Lotus) und ging mit einer Halbzeitbilanz von 22 Kills, 5 Toden und 1 Assist in die Pause. EDward Gaming hatte dem nichts entgegenzusetzen und muss jetzt über die Lower Bracket zittern.

    Was bedeuten die Ergebnisse für die Gruppe B in Shanghai?

    Die Gruppenphase bei Valorant Champions 2026 läuft im GSL-Format: Jede der vier Gruppen ist ein Doppel-K.-o.-Bracket, nur die besten zwei Teams pro Gruppe ziehen ins Playoff-Bracket ein. Durch die heutigen Ergebnisse treffen in Gruppe B als Nächstes Team Vitality und LOUD im Winners-Match aufeinander – der Gewinner braucht danach nur noch einen weiteren Sieg für den direkten Aufstieg. Global Esports und EDward Gaming müssen dagegen in einem direkten Duell um den Verbleib im Turnier ran, für den Verlierer ist die Reise bei Champions 2026 dann sofort beendet. Wer die gestrige Auftaktbegegnung des Turniers verpasst hat: Bereits am Vortag hatte Paper Rex Team Liquid im Auftaktmatch mit 2:1 bezwungen – Shanghai liefert also von Tag eins an spannenden Stoff.

    Aus unserer Sicht ist besonders der Vitality-Sieg gegen Global Esports die größere Überraschung des Tages: Als Pacific-Topseed hatte GES eigentlich mit einer ruhigeren Auftakt-Serie gerechnet – stattdessen zittern sie sich jetzt schon durchs Lower Bracket, während Vitality mit breiter Brust ins Winners-Match geht.

    Quelle: VLR.gg (Global Esports vs. Team Vitality), VLR.gg (LOUD vs. EDward Gaming)

    Wie schätzt ihr die Chancen von Vitality und LOUD im weiteren Turnierverlauf ein? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Valorant Champions 2026 Shanghai: Paper Rex schlägt Team Liquid im Auftaktmatch (2:1)

    Valorant Champions 2026 Shanghai: Paper Rex schlägt Team Liquid im Auftaktmatch (2:1)

    Der erste ernsthafte Prüfstein der Gruppenphase bei den VALORANT Champions 2026 in Shanghai ist geschlagen: Paper Rex hat sich im Auftaktmatch gegen Team Liquid mit 2:1 durchgesetzt und damit den ersten wichtigen Sieg beim mit 2,25 Millionen US-Dollar dotierten Saisonfinale eingefahren. Wie in unserem Bericht zum Turnierstart bereits angekündigt, ist es das letzte Champions-Turnier im bisherigen Format – und die Auftaktbegegnung lieferte gleich den passenden Spannungsbogen dazu.

    Wie kam es zum 2:1-Sieg von Paper Rex gegen Team Liquid?

    Paper Rex startete dominant und sicherte sich die erste Map Ascent klar mit 13:4. Team Liquid fand danach besser in die Partie und glich auf Haven mit einem deutlichen 13:7 aus, sodass die Entscheidung auf der dritten Map fallen musste. Auf Lotus entwickelte sich ein enges Rennen bis zum Matchpoint, ehe Paper Rex den entscheidenden Punkt mit einem Ace von d4v41 holte und die Karte mit 13:10 für sich entschied. Damit zieht das Team als eines der ersten in die nächste Runde der Gruppenphase ein, während Team Liquid direkt in die untere Bracket-Runde ihrer Gruppe muss. Den aktuellen Spielplan und alle Ergebnisse kann man live auf VLR.gg verfolgen.

    Welche weiteren Gruppenspiele gab es am 25. September?

    Auch abseits des Auftaktmatches lief die Gruppenphase in Shanghai am Freitag auf Hochtouren. In Gruppe D setzte sich Karmine Corp klar mit 2:0 gegen Xi Lai Gaming durch, während Nongshim RedForce – aktueller Masters-Santiago-Champion – die Titelverteidiger von NRG ebenfalls deutlich mit 2:0 bezwang. Weitere Begegnungen der Gruppenphase folgen in den kommenden Tagen, offizielle Termine und Übertragungen listet die offizielle VALORANT-Esports-Seite von Riot Games.

    Für die Einordnung lohnt ein Blick auf die Form beider Teams: Paper Rex zählte in den vergangenen Splits immer wieder zu den konstantesten internationalen Top-Teams und geht als einer der Mitfavoriten in dieses letzte Champions-Turnier im alten Format ins Rennen. Team Liquid dagegen befindet sich seit dem Umbruch im europäischen Kader in einer Findungsphase – der knappe Fightback auf Haven zeigt aber, dass die Mannschaft trotz der Auftaktniederlage konkurrenzfähig ist. Da Champions 2026 zugleich das letzte Turnier vor der angekündigten Formatreform der VCT ist, dürfte jedes einzelne Match zusätzlich mit Symbolkraft aufgeladen sein – ein früher Fehltritt kann in der GSL-Gruppenphase schnell den direkten Weg in die untere Bracket-Runde bedeuten.

    Paper Rex hat sich mit dem Auftaktsieg jedenfalls die komfortablere Ausgangslage in Gruppe C verschafft, während Team Liquid im nächsten Match bereits unter Druck steht. Wie es für beide Teams weitergeht und ob Nongshim RedForce ihre starke Santiago-Form bestätigen können, zeigt sich in den kommenden Tagen der Gruppenphase.

    Quelle: Insider Gaming, VLR.gg

    Verfolgt ihr die VALORANT Champions 2026 live mit – und traut ihr Paper Rex den Titel im letzten Turnier des alten Formats zu? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • VALORANT Champions 2026 startet in Shanghai – das letzte Champions-Turnier im alten Format

    VALORANT Champions 2026 startet in Shanghai – das letzte Champions-Turnier im alten Format

    Der Countdown ist vorbei: Ab morgen, dem 24. September 2026, rollt in Shanghai der Ball – oder besser gesagt die Spike – für VALORANT Champions 2026. 16 Teams aus allen vier VCT-Regionen kämpfen bis zum 18. Oktober um den Weltmeistertitel und ein Preisgeld von insgesamt 2,25 Millionen US-Dollar, von denen allein 1 Million US-Dollar an das Siegerteam geht. Besonders pikant: Es ist das letzte Champions-Turnier im aktuellen Franchise-Format, bevor die VALORANT Champions Tour 2027 zu offenen Qualifikationen zurückkehrt.

    Welche Teams nehmen an VALORANT Champions 2026 teil?

    Aus jeder der vier internationalen Ligen haben sich vier Teams qualifiziert – macht in Summe 16 Mannschaften, die in Shanghai um den Titel spielen. Aus VCT Americas sind 100 Thieves, LOUD, NRG und G2 Esports dabei, aus VCT EMEA schicken Karmine Corp, Team Liquid, FUT Esports und Team Vitality ihre Rosters ins Rennen. Die Region China ist mit TYLOO, JD Gaming, EDward Gaming und Xi Lai Gaming (XLG) vertreten, während aus VCT Pacific Global Esports, Nongshim RedForce, Paper Rex und T1 anreisen. Zu den größten Favoriten zählen aktuell vor allem Paper Rex, G2 Esports, Team Vitality und die beiden chinesischen Top-Teams TYLOO und EDward Gaming, die im eigenen Land unter besonderer Beobachtung stehen.

    Übersichtsgrafik der 16 für VALORANT Champions 2026 qualifizierten Teams aus den Regionen China, EMEA, Americas und Pacific
    Bildquelle: Riot Games / VALORANT Esports (valorantesports.com)

    In der Gruppenphase wurden die 16 Teams bewusst so verteilt, dass in jeder Gruppe ein Team pro Region steht – regionale Duelle gibt es also frühestens in den Playoffs. Konkret sieht das so aus: Gruppe A besteht aus 100 Thieves, T1, JD Gaming und FUT Esports, Gruppe B aus Global Esports, Team Vitality, LOUD und EDward Gaming, Gruppe C aus TYLOO, G2 Esports, Team Liquid und Paper Rex, und Gruppe D aus Karmine Corp, XLG, Nongshim RedForce und NRG.

    Wie sieht der Zeitplan für das Turnier in Shanghai aus?

    Die Gruppenphase läuft vom 24. September bis zum 4. Oktober und wird im Jing’an Sports Center in Shanghai ausgetragen, das rund 5.600 Zuschauer fasst. Gespielt wird dort im GSL-Format mit doppelter Ausscheidung, alle Matches gehen im Best-of-3-Modus über die Bühne. Die jeweils besten zwei Teams jeder Gruppe ziehen anschließend in die Playoffs ein, die vom 7. bis zum 18. Oktober stattfinden. Für das Halbfinale und Finale wechselt der Austragungsort in die deutlich größere Mercedes-Benz Arena im Stadtteil Pudong mit knapp 18.000 Plätzen. In den Playoffs spielen die verbliebenen acht Teams ein einfaches K.-o.-Turnier mit doppelter Ausscheidung, wobei nur der Lower-Bracket-Final und das große Finale im Best-of-5-Modus ausgetragen werden.

    Bracket-Grafik der Gruppenphase von VALORANT Champions 2026 mit den vier Gruppen A bis D und ihren Teams
    Bildquelle: Riot Games / VALORANT Esports (valorantesports.com)

    Wer live dabei sein will, findet Streams, Zeitplan und alle Ergebnisse auf der offiziellen VALORANT-Esports-Seite. Grundlegende Infos zum Spiel selbst gibt es wie gewohnt auf der offiziellen VALORANT-Webseite von Riot Games.

    Was ändert sich 2027 mit dem neuen Turnierformat?

    Dass ausgerechnet Shanghai die Bühne für das letzte Champions-Turnier der alten Ära bekommt, ist kein Zufall, sondern bewusst gewähltes Ausrufezeichen. Seit der Einführung der VCT-Franchise 2023 hatten feste Partnerteams garantierte Startplätze in ihren Regionalligen – ein Modell, das für finanzielle Stabilität sorgte, aber kaum Raum für Aufsteiger ließ. Riot Games hat im April 2026 angekündigt, dieses System ab der Saison 2027 grundlegend umzukrempeln: Anstelle garantierter Ligaplätze rücken offene Qualifikationen in den Mittelpunkt, über die sich grundsätzlich jedes Team für VCT Cups, Masters und Champions bewerben kann. Partnerteams bleiben zwar Teil des Ökosystems, müssen sich künftig aber über einen neuen Zwei-Jahres-Zyklus erneut qualifizieren, statt sich auf einen Dauerplatz verlassen zu können. Für Fans bedeutet das mehr Durchlässigkeit und potenziell frische Gesichter aus bislang unterrepräsentierten Regionen, für etablierte Organisationen dagegen mehr Druck, sportlich zu liefern. Champions Shanghai ist damit auch ein Abschiedsfest für ein Format, das die VALORANT-Esport-Szene über mehrere Jahre geprägt hat.

    Während sich die 16 besten Teams der Welt in Shanghai auf die große Bühne vorbereiten, feilt Riot Games parallel weiter am eigentlichen Spiel. Erst vor Kurzem hatten wir uns in unserem Überblick zu Patch 13.06 genauer angeschaut, welche Änderungen an Agenten und Balancing kurz vor dem großen Turnier noch eingeflossen sind.

    Quelle: The Spike, VLR.gg, VALORANT Esports

    Wer wird Weltmeister? Verratet uns in den Kommentaren euren Favoriten für VALORANT Champions 2026 in Shanghai!

  • Valorant Patch 13.06: Warden, Gauntlet: Glitched und Agent Mastery im Überblick

    Valorant Patch 13.06: Warden, Gauntlet: Glitched und Agent Mastery im Überblick

    Riot Games hat Valorant Patch 13.06 veröffentlicht. Seit dem 22.09.2026 ist das Update live, und es ist kein gewöhnlicher Zwischenpatch: Es ist laut offiziellen Patch Notes der letzte große Patch vor Valorant Champions Shanghai. Riot packt gleich drei große Neuerungen in ein Update – eine neue Waffe, einen komplett neuen Spielmodus und einen Umbau der Progression und Bewertung im Ranked. Wir fassen dir die wichtigsten Änderungen direkt zusammen.

    • Neue Waffe Warden: vollautomatisches Scoped Rifle für 2900 Credits, 18 Schuss im Magazin, festes 2-fach-Zielfernrohr und konstant 50 Körperschaden auf jede Distanz – ohne den Damage-Dropoff von Vandal oder Phantom.
    • Neuer Modus Gauntlet: Glitched: ein experimentales 2v2-Turnierformat mit 16 Spielern in acht Duos, gespielt in eigens gebauten Arenen mit Matches von rund 8 bis 15 Minuten Länge.
    • Draft-Mechanik in Gauntlet: Spieler bauen sich ihren eigenen “Robo-Agenten” aus gezogenen Fähigkeiten anderer Agents zusammen und können diese zwischen den Runden aufwerten – Kombinationen, die im normalen 5v5 nie möglich wären.
    • Agent Mastery ersetzt das bisherige Agent-Gear-System: eine individuelle Progression je Agent mit Act-Leveln, Lifetime-Leveln, Mastery-Punkten fürs Spielen und starke Runden sowie anpassbaren Agent-IDs.
    • Performance Score ersetzt ACS als zentrale Bewertungsmetrik: eine neue Skala, die laut Riot mehr als nur Kills und Schaden einbezieht und die eigene Rundenleistung realistischer abbilden soll.
    • Patch 13.06 ist der letzte große Client-Patch vor Valorant Champions Shanghai – das Turnier selbst läuft weiterhin auf dem eingefrorenen Patch 13.05.

    Was kann die neue Waffe Warden in Valorant?

    Der Warden ist die dritte Option in der teuren 2900-Credit-Klasse neben Vandal und Phantom – und die erste mit fest eingebautem Zielfernrohr. Du zoomst direkt zweifach rein, statt zwischen Hip-Fire und freiem Aim zu wechseln. 18 Schuss im Magazin, 36 Reserve-Patronen. Der große Unterschied zu den etablierten Rifles: Der Warden verliert auf Distanz keinen Schaden. 50 Punkte Körpertreffer, 200 auf den Kopf, egal wie weit der Gegner weg steht. Damit ist die Waffe die logische Wahl für alle, die lange Gassen halten wollen, ohne gleich zum Operator zu greifen.

    Wie funktioniert der neue Modus Gauntlet: Glitched?

    Gauntlet: Glitched ist Riots bislang ungewöhnlichstes Experiment abseits des klassischen 5v5. Acht Zweier-Teams treten in kurzen, intensiven Runden an, bis nur noch ein Duo übrig ist. Der Clou: Vor jedem Match draftest du dir Fähigkeiten aus dem kompletten Agenten-Pool zusammen und baust so deinen eigenen Hybrid-Charakter, den du zwischen den Runden weiter aufwerten kannst. So entstehen mit der Zeit Kombos, die im normalen Spiel nie erlaubt wären. Gespielt wird auf vier eigens dafür gebauten Arenen – ideal für alle, die zwischendurch mal was komplett anderes als Ranked wollen.

    Was ändern Agent Mastery und Performance Score im Ranked-Alltag?

    Für den täglichen Ranked-Grind sind diese beiden Systemänderungen mindestens genauso relevant wie die neue Waffe. Agent Mastery löst das alte Agent-Gear-System ab und gibt jedem Agenten eine eigene, sichtbare Fortschrittsleiste: Wer viel mit einem Charakter spielt und gut performt, sammelt Mastery-Punkte, steigt in Act- und Lifetime-Leveln auf und schaltet eine individuelle Agent-ID frei. Parallel verschwindet ACS aus den Matchdetails – an seine Stelle tritt der Performance Score, der laut Riot mehr Kontext zu deiner Runde liefert als reine Kill- und Schadenszahlen. Wer bisher nur auf den ACS-Wert geschaut hat, muss sich an eine neue Zahl gewöhnen. Alle Details findest du wie gewohnt auf der offiziellen Valorant-Website.

    Warum trifft dieser Patch Valorant Champions Shanghai nicht direkt?

    Der Zeitpunkt ist kein Zufall: Patch 13.06 kommt bewusst kurz vor dem Start von Valorant Champions Shanghai, das laut offizieller Valorant-Esports-Seite ab dem 24. September läuft. Riot friert die Competitive-Build für internationale Turniere traditionell vorher ein, damit Teams nicht mitten in der Vorbereitung auf neue Waffen oder Systeme reagieren müssen. Champions Shanghai wird deshalb komplett auf Patch 13.05 gespielt – Warden, Gauntlet: Glitched, Agent Mastery und Performance Score sieht man auf der großen Bühne erst beim nächsten internationalen Event. Wie hart der Weg zum Champions-Ticket zuletzt war, zeigte sich schon im Americas-Finale, in dem sich LOUD gegen 100 Thieves durchsetzte. Für deinen eigenen Client und dein Ranked-Spiel gilt der neue Patch aber schon jetzt.

    Quelle: Riot Games (offizielle Patch Notes), Dexerto

    Schon den Warden ausprobiert oder direkt eine Runde Gauntlet: Glitched gezockt? Schreib uns in die Kommentare, wie dir die neue Waffe und der Modus gefallen!

  • Riot Games sperrt fast 300.000 Accounts – Vanguard-Bannwelle sorgt für Kontroverse

    Riot Games sperrt fast 300.000 Accounts – Vanguard-Bannwelle sorgt für Kontroverse

    Riot Games hat am 17. September 2026 eine der größten Bannwellen seiner Geschichte bestätigt: Insgesamt 296.416 Accounts wurden seit Ende 2025 in League of Legends und Valorant wegen Rangmanipulation gesperrt. Betroffen sind Spielerinnen und Spieler, die sich beim Boosting, Smurfing oder “Hitchhiking” erwischen lassen haben – und mit ihnen auch prominente Namen aus der Streaming-Szene.

    Verantwortlich ist Vanguard, Riots kernel-basiertes Anti-Cheat-System. Ursprünglich für League of Legends entwickelt, wurde die Boosting-Erkennung im Sommer 2026 auf Valorant ausgeweitet, seitdem rollen die Sperren in beiden Titeln kontinuierlich aus. Riot kommentierte die Zahlen pointiert auf X: Boosting, Smurfing und Hitchhiking seien schlicht alle Formen von Cheating.

    https://x.com/riotgames/status/2100631138939421135

    Wie viele Accounts hat Riot Games gesperrt?

    Die 296.416 Sperren verteilen sich auf den gesamten Zeitraum seit Ende 2025 in beiden Spielen. Riot bezeichnete die Betroffenen sarkastisch als “Rent-a-Rank-Kunden” – ein Seitenhieb auf das Geschäft mit gekauften Rangaufstiegen, bei dem sich Spieler von stärkeren Accounts hochziehen lassen, statt den Rang selbst zu erspielen.

    Was zählt bei Riot als Boosting oder Hitchhiking?

    Boosting meint, dass eine deutlich stärkere Person einen fremden oder eigenen Account hochspielt. Hitchhiking bezeichnet das Mitspielen im Team eines gezielt geboosteten Accounts, wovon man indirekt profitiert. Smurfing – Spielen auf einem Zweitaccount unterhalb des eigenen Niveaus – zählt für Riot ebenfalls als Rangmanipulation, da es das Matchmaking verzerrt.

    Genau hier wurde die Bannwelle zum PR-Problem: Streamer wie Tyler “Trainwreckstv” Faraz und Timothy “Trick2g” Ackerman gerieten in die Schlagzeilen, nachdem ihr Rang zurückgesetzt wurde. Trainwrecks vermutete einen Zusammenhang mit gemeinsamen Partien mit Tyler1, Trick2g und Yassuo. Trick2g veröffentlichte ein Video, in dem er seine Sperre anfocht und Riot-Mitarbeiter Drew Levin öffentlich um eine genauere Prüfung bat.

    Wie reagierte Riot auf die Streamer-Kontroverse?

    Drew Levin, bei Riot als Head of Business und Director of Product Management für League of Legends zuständig, antwortete zunächst schroff: Wenn mehrere Master-Spieler mit Zweitaccounts einen Freund von Gold bis Emerald zögen, sei das schlicht Boosting. Die knappe, öffentliche Replik sorgte für Diskussionen über den Umgangston gegenüber betroffenen Streamern.

    Am 18. September 2026 entschuldigte sich Levin öffentlich bei Trick2g für seine, wie er es nannte, “off-the-cuff and incurious” formulierte Antwort – also eine unüberlegte, wenig neugierige Reaktion. Gleichzeitig bekräftigte er, dass Riots harte Linie gegen Smurfing und Boosting unverändert bleibe, man stehe mit den betroffenen Streamern aber in direktem Kontakt.

    Nahaufnahme einer Valorant-Agentin, Szene aus offiziellem Riot-Games-Artwork
    Bildquelle: Riot Games / Dexerto (offizielles Valorant-Artwork)

    Wie fällt die Einordnung zwischen Fairplay-Anspruch und Community-Ärger aus?

    Seit der Einführung von Vanguard in League of Legends 2024 fährt Riot einen aggressiven Kurs gegen Cheating und Rangmanipulation und nimmt dabei laut eigener Aussage bewusst sinkende Spielerzahlen in Kauf. Die Bannwelle zeigt, dass das kein Lippenbekenntnis ist – wird aber gerade dadurch zur Belastungsprobe für die Kommunikation mit der Community. Dass bekannte Streamer zu Symbolfiguren der Debatte wurden, zeigt vor allem, dass Vanguard unabhängig vom Bekanntheitsgrad durchgreift.

    Weiterführende Informationen gibt es auf den offiziellen Seiten von League of Legends und Valorant.

    Quellen: Dot Esports, Dexerto, Sportskeeda, x.com/riotgames

    Spielt ihr League of Legends oder Valorant und hattet schon einmal mit geboosteten Gegnern oder Mitspielern zu tun? Schreibt uns eure Erfahrungen mit Vanguard und Rangmanipulation in die Kommentare.

    Was hältst du davon? Schreib es uns in die Kommentare und bleib für weitere Updates bei Scene Gamers am Ball!

  • Valorant: 100 Thieves gewinnt Americas-Finale, LOUD sichert sich Champions-Ticket

    Valorant: 100 Thieves gewinnt Americas-Finale, LOUD sichert sich Champions-Ticket

    Der Konfetti-Regen in São Paulo gehörte am Ende 100 Thieves: Das nordamerikanische Team hat sich im Grand Final der VCT Americas Stage 2 mit 3:2 gegen den Lokalmatador LOUD durchgesetzt und den Stage-Pokal geholt. Vor heimischem Publikum musste sich LOUD damit im entscheidenden Match knapp geschlagen geben – und trotzdem war das Wochenende für die Brasilianer ein voller Erfolg.

    Denn während 100 Thieves sich schon einen Tag zuvor mit einem klaren 2:0 gegen NRG direkt für die Valorant Champions 2026 in Shanghai qualifiziert hatte, musste sich LOUD den letzten offenen Startplatz noch hart erkämpfen. Erst warf das Team den bereits qualifizierten Rivalen G2 Esports aus dem Turnier, tags darauf folgte der Sieg gegen NRG im Lower Final – erst danach ging es für LOUD überhaupt ins Finale gegen 100 Thieves, in dem es wegen der bereits gesicherten Plätze beider Teams nur noch um Pokal und Stage-Prestige ging.

    Wie lief das Finale zwischen 100 Thieves und LOUD ab?

    Das Grand Final war ein echter Krimi: Über die volle Distanz von fünf Maps kämpften beide Teams um den Titel, ehe sich 100 Thieves knapp mit 3:2 durchsetzte. Für die Organisation aus Los Angeles ist es der zweite große Erfolg des Jahres, nachdem das Team bereits beim Esports World Cup 2026 triumphiert hatte. LOUD ging trotz Heimvorteil und tosender Fankulisse in der entscheidenden Map leer aus – die Enttäuschung über die knappe Finalniederlage hielt sich beim Team aber sichtlich in Grenzen, schließlich stand der Champions-Slot zu diesem Zeitpunkt schon fest.

    Warum ist LOUDs Champions-Qualifikation eine echte Comeback-Story?

    Für LOUD ist die Rückkehr zur Valorant Champions eine große Sache: Die Organisation aus São Paulo, einst mit dem Champions-Titel 2022 einer der größten Namen der Szene, hatte sich für Champions 2024 und 2025 nicht qualifizieren können. Erst der Weg durch die Lower Bracket der Stage 2 – mit Siegen gegen zwei bereits für Shanghai qualifizierte Top-Teams – brachte das Team zurück auf die internationale Bühne. Für die Fans in Brasilien, die traditionell zu den lautesten der gesamten Liga zählen, ist das nach zwei mageren Jahren ein echter Grund zum Feiern.

    Aus unserer Sicht ist genau das der spannendere Teil der Geschichte: Ein Stage-Titel ist schön, aber die Rückkehr eines Traditionsteams zum wichtigsten Turnier der Saison wiegt für die Community meist schwerer als ein einzelnes Finalergebnis.

    Spieler von LOUD klatschen sich auf der Bühne in São Paulo nach ihrem Sieg gegen NRG in grünem Bühnenlicht ab
    Bildquelle: VLR.gg

    Bei der Valorant Champions 2026 vom 24. September bis 18. Oktober in Shanghai treffen 16 Teams um ein Preisgeld von 2.250.000 US-Dollar aufeinander. Mit 100 Thieves und LOUD sind nun zwei der stärksten Teams aus Nord- beziehungsweise Südamerika gesetzt – wer die übrigen offenen Plätze noch holt, entscheidet sich in den kommenden Wochen in den anderen Regionen.

    Quelle: VLR.gg, VLR.gg

    Was sagt ihr: Hat 100 Thieves in Shanghai das Zeug zum Titel, oder wird LOUD als Underdog zur echten Gefahr? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • VCT Americas Stage 2: MIBR scheidet gegen Evil Geniuses im Lower Bracket aus

    VCT Americas Stage 2: MIBR scheidet gegen Evil Geniuses im Lower Bracket aus

    Bei den VCT 2026: Americas Stage 2 Playoffs ist für MIBR in der Nacht auf Sonntag endgültig Schluss: Im Lower-Bracket-Match gegen Evil Geniuses zog das brasilianische Team den Kürzeren und scheidet damit aus dem Turnier aus.

    Wie ist MIBR bei den VCT-Americas-Playoffs ausgeschieden?

    Der Weg ins Aus verlief für MIBR bitter: Zunächst verlor das Team im Upper Bracket gegen LEVIATÁN und rutschte dadurch in die Lower-Bracket-Runde. Dort traf man am 29. August (20:00 Uhr Ortszeit US-Ostküste) auf Evil Geniuses – und musste sich auch hier geschlagen geben. Für Evil Geniuses ist der Sieg ein wichtiger Schritt, um im Lower Bracket weiter Richtung Playoffs-Finale vorzustoßen; für MIBR endet die Stage-2-Saison damit vorzeitig.

    Spieler bei einem Match der VCT Americas Stage 2 im VALORANT-Esports
    Bildquelle: dotesports.com (https://dotesports.com/valorant/guides/vct-americas-stage-2-2026-schedule-results)

    Was bedeutet das Ausscheiden für MIBR?

    Für die Organisation ist es der nächste Rückschlag in einer ohnehin schwierigen VCT-Americas-Saison. Das Lower-Bracket-Format der VCT-Playoffs ist gnadenlos: Wer dort verliert, ist sofort raus – anders als in der regulären Gruppenphase gibt es keine zweite Chance mehr. MIBR muss sich damit frühzeitig aus dem Rennen um einen der begehrten Startplätze bei den Champions-Shanghai-Playoffs verabschieden, während Evil Geniuses seine Chancen wahrt. Wie knapp und intensiv Lower-Bracket-Duelle in dieser VCT-Saison generell ausfallen, zeigte zuletzt auch die Pacific-Region: Dort warf erst kürzlich Nongshim RedForce den Favoriten Gen.G aus den Playoffs.

    Quelle: VLR.gg

    Verfolgt ihr die VCT Americas Playoffs? Sagt uns in den Kommentaren, wer aus eurer Sicht bis nach Shanghai kommt!

  • VCT 2026: Nongshim RedForce wirft Gen.G aus den Pacific-Playoffs

    VCT 2026: Nongshim RedForce wirft Gen.G aus den Pacific-Playoffs

    Der Spieltag bei den Valorant Champions Tour 2026 hatte es in sich: Sowohl in der Americas- als auch in der Pacific-Region liefen am 27. August die Stage-2-Playoffs, und in Pacific gab es einen echten Aufreger. Nongshim RedForce, in den vergangenen Wochen eher als Außenseiter gehandelt, hat sich gegen den haushohen Favoriten Gen.G durchgesetzt.

    Wie liefen die VCT Americas Stage 2 Playoffs?

    In der Americas-Region setzten sich in der ersten Runde des Upper Brackets LOUD gegen FURIA glatt mit 2:0 durch, ebenso wie LEVIATÁN gegen MIBR. Beide Sieger treffen als Nächstes auf die Top-Seeds NRG beziehungsweise 100 Thieves — das Feld für die direkten Qualifikationsplätze zu den Valorant Champions 2026 in Shanghai lichtet sich damit weiter.

    Warum ist der Sieg von Nongshim RedForce so überraschend?

    In der Pacific-Region bezwang Nongshim RedForce im Upper-Halbfinale Titelfavorit Gen.G mit 2:1 — nur wenige Tage, nachdem das Team bereits Paper Rex mit einem klaren 2:0 aus dem Turnier geworfen hatte. Zwei Siege gegen zwei der stärksten Teams der Region in Folge sind kein Zufall mehr, sondern ein echter Formanstieg zum wichtigsten Zeitpunkt der Saison. Im zweiten Pacific-Match setzte sich zudem Global Esports gegen VARREL 2:0 durch. Für beide Sieger geht es jetzt um die begehrten Plätze bei Champions 2026 in Shanghai, dem inoffiziellen Weltmeisterschafts-Turnier der Valorant-Szene — Nongshim RedForce hat sich mit dem Aufreger gegen Gen.G realistische Chancen darauf erspielt, die vor der Stage kaum jemand dem Team zugetraut hätte.

    Übersichtsgrafik zu den VCT Pacific Stage 2 Playoffs 2026
    Bildquelle: esports.gg
    Team-Grafik von Nongshim RedForce beim VCT Pacific Upper-Semifinale 2026
    Bildquelle: esports.gg

    Quelle: dotesports.com, esports.gg

    Traut ihr Nongshim RedForce jetzt sogar den Sprung nach Shanghai zu? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • VALORANT VCT 2026: Die ersten Play-In-Ergebnisse aus Stage 2 im Überblick

    VALORANT VCT 2026: Die ersten Play-In-Ergebnisse aus Stage 2 im Überblick

    Der Weg zu den VALORANT Champions 2026 in Shanghai nimmt Fahrt auf: In allen drei großen Regionen der VALORANT Champions Tour (VCT) sind am 13. August die Play-Ins zur Stage 2 gestartet. Hier treffen die Teams aus der regulären Gruppenphase auf Herausforderer aus den Regional Challengers – und für einige der ambitionierten Underdog-Teams geht es um nichts weniger als den Sprung in die Playoffs.

    Welche Ergebnisse gab es bei den VCT Stage 2 Play-Ins?

    Die ersten Matches brachten bereits klare Ergebnisse:

    • Americas: KRÜ Esports schlägt BESTIA mit 2:1, ENVY gewinnt gegen M80 glatt mit 2:0
    • Pacific: KIWOOM DRX fegt ONSIDE Gaming mit 2:0 vom Feld, Sharper Esports setzt sich gegen Rex Regum Qeon mit 2:1 durch
    • EMEA: Joblife gewinnt gegen PCIFIC Esports mit 2:1

    Wie funktioniert der Play-In-Modus bei der VCT?

    Gespielt wird in jeder Region ein zwölf Teams starkes Doppel-K.-o.-Bracket im Best-of-3-Format: acht Teams kommen aus der Gruppenphase, vier weitere aus den jeweiligen Regional Challengers. Wer im Upper Bracket unter die ersten beiden Plätze kommt, zieht direkt in die nächste Runde ein, die Plätze drei und vier starten im Lower Bracket und haben damit noch eine zweite Chance. Am Ende überstehen pro Region nur vier Teams die Play-Ins und erreichen die Playoffs – die übrigen acht sind für die Stage-2-Saison raus. Für Challenger-Teams sind diese Play-Ins besonders wichtig: Es ist häufig die einzige Gelegenheit im Jahr, sich gegen etablierte Franchise-Teams zu beweisen und sich für internationale Erfolge und potenzielle Aufstiegs-Slots zu empfehlen. Aus unserer Sicht macht genau das die Play-In-Phase zu einem der spannendsten Abschnitte der gesamten VCT-Saison – hier entscheidet sich, welche neuen Namen in Richtung Champions in Shanghai mitmischen dürfen.

    Turnier-Artwork zu den VCT 2026 Stage 2 Play-Ins von VALORANT
    Bildquelle: dotesports.com

    Quelle: VLR.gg, dotesports.com

    Welches Team drückt ihr in den Play-Ins die Daumen? Diskutiert mit in den Kommentaren!

  • VALORANT: Team Liquid bankt MiniBoo vor Stage 2 – Fire Flux übernimmt REBORN-Roster

    VALORANT: Team Liquid bankt MiniBoo vor Stage 2 – Fire Flux übernimmt REBORN-Roster

    Kurz vor dem Start der VALORANT Champions Tour EMEA Stage 2 gibt es gleich zwei Roster-News, die die Community beschäftigen: Team Liquid verabschiedet sich vorerst von einem Stammspieler, während die Organisation Fire Flux Esports einem kompletten Team eine neue Heimat gibt.

    Team Liquids Umbruch: MiniBoo geht, Kicks kommt

    Dominykas „MiniBoo“ Lukaševičius wird für die kommende Stage 2 nicht Teil von Team Liquids aktivem Kader sein. Besonders bemerkenswert dabei: Der Wechsel auf die Bank kam auf eigenen Wunsch des Spielers, der sich laut Team-Statement Zeit nehmen möchte, um über seine Zukunft als Profispieler nachzudenken. Ersetzt wird er durch Kimmie „Kicks“ Laasner, die bisher im Akademie-Team der Organisation spielte.

    Fire Flux schnappt sich das komplette REBORN-Team

    Das türkische Challengers-Team REBORN tritt für die Play-Ins der VCT EMEA Stage 2 künftig unter der Flagge von Fire Flux Esports an. Damit bekommt der bisher organisationslose Kader endlich professionellen Unterbau. Zum Roster gehören Mehmet Batu „batujnax“ Özaslan, Berkay „hezacoil“ Doğar, Samet „Kachoww“ Arıcı, Utku Onur „DeadInk“ Aydın und Kaan „reazy“ Ürpek, als Ersatzspieler steht zusätzlich Mehmet „b1squw1“ Aydın bereit.

    Für Team Liquid ist der Umbruch Teil einer ohnehin turbulenten Saison, in der die Organisation seit Monaten mit wechselnder Form kämpft – ein freiwilliger Bankwechsel eines etablierten Spielers wie MiniBoo ist da ein ungewöhnlich offener Umgang mit der eigenen Krise. Für REBORN wiederum ist der Fire-Flux-Deal ein handfester Vertrauensbeweis kurz vor einem wichtigen Turnierabschnitt: Play-In-Teams ohne Organisation im Rücken haben es bei Sponsoring und Planungssicherheit traditionell deutlich schwerer.

    Quelle: THESPIKE.GG, Sheep Esports

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