Tag: Zelda

  • Ocarina of Time Remake: IGN-Preview lobt Waldtempel und neuen Sprung-Button

    Ocarina of Time Remake: IGN-Preview lobt Waldtempel und neuen Sprung-Button

    Noch gut zwei Wochen, dann landet das Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time auf der Switch 2 – Release ist laut Nintendo der 5. November 2026. Die ersten Hands-on-Eindrücke sind da, und IGN liefert eine ungewöhnliche Perspektive: Der Autor hat das Original nie richtig gespielt.

    Was hat IGN im Remake gespielt?

    Rund zwei Stunden Demo: Kokiri-Wald, Schloss-Stadt und der komplette Waldtempel. Das Fazit fällt sehr positiv aus. Der Tester sieht in dem Spiel weit mehr als Nostalgie – eher ein Stück Spielegeschichte, in dem man die Wurzeln vieler späterer Titel erkennt. Der Waldtempel erinnert ihn an Dark Souls (verschachtelte Gänge mit Abkürzungen), und die Kämpfe an das Rhythmus-Prinzip der Batman-Arkham-Reihe.

    Was ändert sich gegenüber dem Original?

    Die auffälligste Neuerung laut IGN: Link hat jetzt einen Sprung-Button. Im Original sprang er nur automatisch über vorgegebene Lücken – eine bewusste Entscheidung, um die Reihe von Super Mario 64 abzugrenzen, wie Nintendo-Veteran Yoshiaki Koizumi einst erklärte. Das Remake steuert sich dadurch näher an Breath of the Wild und Tears of the Kingdom. Das Lock-on-System bleibt dagegen vertraut. Die Rätsel bleiben im Kern erhalten: Im Waldtempel dreht ihr Gänge um, schießt Feuerpfeile durch Flammen und vertreibt Geister aus Gemälden. Auch Boss Phantom-Ganon ist weniger Kraftprobe als Rätsel – ihr müsst den echten Reiter erkennen und parieren.

    Für wen lohnt sich das Remake?

    Aus unserer Sicht ist das ein gutes Zeichen. Remakes stehen und fallen damit, ob sie auch Neulinge abholen, nicht nur Veteranen. Wenn jemand, der das Original nie durchgespielt hat, nach zwei Stunden Lust auf mehr bekommt, spricht das für Pacing und Rätseldesign. Ein Urteil über das Gesamtspiel ist natürlich zu früh – gespielt wurde nur ein kleiner Ausschnitt, und der Tester betont selbst, dass er noch nicht weiß, ob ihn das ganze Spiel so packt. Zelda-Fans können sich aber auf einen modernisierten Klassiker freuen, ohne dass das Grundrezept angetastet wird. Offizielle Infos findet ihr auf zelda.com.

    Quelle: IGN

    Habt ihr das Original gespielt – oder wäre das Remake euer erster Ausflug nach Hyrule? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Zelda: Majora’s Mask kommt als Soundtrack zu Nintendo Music

    Zelda: Majora’s Mask kommt als Soundtrack zu Nintendo Music

    Nintendo feiert 40 Jahre Zelda weiter – und diesmal steht Majora’s Mask im Mittelpunkt. Der Original-Soundtrack des N64-Klassikers kommt zu Nintendo Music, dazu gibt es weitere kleine Aktionen für Fans.

    Nintendo Life berichtet, dass die Musik in Japan am Freitag, den 9. Oktober, hinzugefügt wird. In westlichen Regionen dürfte sie schon am Donnerstag verfügbar sein – das ist allerdings eine Annahme der Redaktion und keine offizielle Angabe.

    Was gibt es zu Majora’s Mask neben dem Soundtrack?

    Nintendo hat gleich mehrere Aktionen für das Spiel angekündigt:

    • Soundtrack: Die Original-Musik wird bei Nintendo Music ergänzt.
    • Digitale Karten: In Nintendo Today! gibt es Majora’s-Mask-Karten mit täglichen Quizfragen. Wer richtig antwortet, bekommt ein Token, das sich später gegen Hintergrundbilder oder verpasste Karten eintauschen lässt.
    • Profilbilder: In Mission & Rewards auf der Switch stehen Icons mit Figuren aus dem Spiel bereit, die bis zum 23. Oktober verfügbar sind.

    Kommt ein Remake von Majora’s Mask?

    Dazu gibt es keine Ankündigung. Nintendos großes Spiel zum Jahresende ist ein vollständiges Switch-2-Remake von Zelda: Ocarina of Time, das am 5. November 2026 erscheint. Ob danach auch Majora’s Mask neu aufgelegt wird, ist offen. Nintendo Life wünscht es sich ausdrücklich – wir uns auch.

    Aus unserer Sicht ergibt die Reihenfolge Sinn: Das Jubiläum wird mit Ocarina of Time als Zugpferd gefahren, Majora’s Mask hält die Aufmerksamkeit mit Soundtrack und Aktionen warm. Das Spiel gilt unter Fans wegen seiner düsteren Stimmung und der Drei-Tage-Zeitschleife als Kultklassiker, und die Musik trägt einen großen Teil dieser Atmosphäre.

    Für Spieler heißt das konkret: Wer Nintendo Music nutzt, kann sich diese Woche auf neue Titel freuen. Für die Profilbilder lohnt sich ein Blick in die Mission-&-Rewards-Seite der Switch, da die Icons nur bis zum 23. Oktober zu haben sind.

    Quelle: Nintendo Life

    Welchen Song aus Majora’s Mask wollt ihr als Erstes hören? Schreibt es in die Kommentare!

  • Gerücht: Nintendo lehnte angeblich ein Ubisoft-Zelda-Spinoff mit Ganondorf als Hauptfigur ab

    Gerücht: Nintendo lehnte angeblich ein Ubisoft-Zelda-Spinoff mit Ganondorf als Hauptfigur ab

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/einen Leak, das/der bislang NICHT offiziell von Nintendo oder Ubisoft bestätigt wurde.

    Ein waschechtes Zelda-Spiel aus der Feder von Ubisoft, mit Fieslingsvater Ganondorf in der Heldenrolle? Genau das soll laut einer aufwendigen Recherche von Insider Gaming einmal kurz vor der Realität gestanden haben. Journalist Tom Henderson berichtet, er habe die Geschichte über mehr als 18 Monate hinweg recherchiert und unabhängig gegengeprüft, ehe sie nun sowohl von IGN als auch von Nintendo Life aufgegriffen wurde.

    Was soll bei dem angeblichen Ubisoft-Zelda-Projekt namens “Goliath” passiert sein?

    Dem Bericht zufolge soll Ubisoft Mailand, bekannt für die Mario + Rabbids-Reihe, Nintendo kurz nach dem Release von Mario + Rabbids Sparks of Hope Ende 2022 ein Zelda-Spinoff mit einem völlig neuen, eigens erfundenen Hauptcharakter gepitcht haben. Nintendo soll das Konzept grundsätzlich gemocht, aber angeblich vorgeschlagen haben, den Protagonisten stattdessen durch Ganondorf zu ersetzen – intern soll das Projekt unter dem Codenamen “Goliath” gelaufen sein. Ubisoft Mailand habe daraufhin bis etwa Ende 2023 Zeit gehabt, einen überzeugenden Prototyp abzuliefern. Laut Insider Gaming lehnte Nintendo diesen Prototyp jedoch im November 2023 ab, die genauen Gründe dafür sollen bislang unklar bleiben. Angeblich habe Ubisoft anschließend noch über andere Nintendo-Projekte nachgedacht, intern sollen sogar ein Star-Fox- und ein weiteres Mario-Spiel im Gespräch gewesen sein, ehe die Gespräche zwischen beiden Unternehmen bis Anfang 2024 komplett versandet sein sollen.

    Wie glaubwürdig ist das Gerücht um ein Ganondorf-Zelda-Spiel angesichts der Quellenlage?

    Tom Henderson gilt in der Branche als einer der zuverlässigsten Insider überhaupt, unter anderem durch treffsichere Leaks rund um Battlefield und Call of Duty. Dass seine Recherche hier laut eigenen Angaben über anderthalb Jahre lief und zusätzlich unabhängig verifiziert wurde, spricht für eine ungewöhnlich solide Faktenbasis. Auch die Tatsache, dass sowohl IGN als auch Nintendo Life die Story eigenständig aufgriffen und offenbar keine Widersprüche fanden, stützt die Glaubwürdigkeit zusätzlich. Trotzdem bleibt es ein Gerücht: Weder Nintendo noch Ubisoft haben sich bislang offiziell dazu geäußert, weshalb Details wie der genaue Ablehnungsgrund oder mögliche spätere Wiederaufnahmen des Projekts vorerst reine Spekulation bleiben.

    Für Zelda-Fans wäre ein spielbarer Ganondorf ein echtes Novum gewesen: Außerhalb der Super-Smash-Bros.-Reihe hätten Spielerinnen und Spieler den ikonischen Widersacher damit erstmals direkt steuern können. Bemerkenswert ist zudem, dass das Kernteam hinter dem Projekt, darunter Mario-+-Rabbids-Regisseur Davide Soliani, Ubisoft inzwischen verlassen und mit Day 4 Night ein eigenes Studio gegründet haben soll. Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, wäre die gescheiterte Kooperation damit auch ein Beispiel dafür, wie eng Publisher-Beziehungen und Personalfluktuation in der Branche zusammenhängen können.

    Quelle: IGN, Nintendo Life

    Was haltet ihr von der Idee eines spielbaren Ganondorf abseits von Smash Bros.? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • The Legend of Zelda: Ocarina of Time (Switch 2): Nintendo zeigt erste offizielle Weltkarte

    The Legend of Zelda: Ocarina of Time (Switch 2): Nintendo zeigt erste offizielle Weltkarte

    Nintendo hat das erste offizielle Artwork der neu gestalteten Weltkarte von The Legend of Zelda: Ocarina of Time für die Switch 2 veröffentlicht – und Hyrule sieht darauf aus wie eine liebevoll gezeichnete Schatzkarte.

    Das neue Bildmaterial zeigt die komplette Spielwelt aus der Vogelperspektive: Hyrule-Feld im Zentrum, umgeben von Kokiri-Wald, Zora-Fluss, dem Kraterberg im Nordosten und der Wüste im Westen. Im Vergleich zum minimalistischen Kartenbildschirm des Originals von 1998 wirkt die neue Version deutlich detaillierter und fast schon wie eine handgezeichnete Fantasy-Landkarte, wie sie aus modernen Open-World-Titeln bekannt ist. Auf der offiziellen Nintendo-Switch-2-Website ist das Remake bereits als kommendes Highlight gelistet.

    Der junge Link läuft über die Wiesen von Hyrule im Switch-2-Remake von Zelda: Ocarina of Time

    Wann erscheint Zelda: Ocarina of Time für die Switch 2?

    Laut Nintendo soll das Remake im November 2026 erscheinen. Ein konkretes Datum steht noch aus, doch mit der Veröffentlichung der Weltkarte liefert Nintendo einen weiteren Baustein im Marketing-Fahrplan zum Launch. Die Karte dürfte dabei nicht nur schmückendes Beiwerk sein, sondern auch als Hinweis darauf gelesen werden, wie stark das Team die Spielwelt technisch und optisch überarbeitet hat, ohne das ursprüngliche Layout von 1998 komplett zu verändern.

    Was verrät die neue Weltkarte über das Remake?

    Wer genau hinschaut, erkennt auf dem Artwork sämtliche bekannten Gebiete aus dem Original wieder – von Kakariko-Dorf über den Todesberg bis zum Seelenpalast am Hylia-See. Das spricht dafür, dass Nintendo die geografische Struktur von Hyrule beibehält und sich vor allem auf Grafik, Beleuchtung und Spielgefühl konzentriert, ähnlich wie es bereits bei anderen Nintendo-Remakes der Fall war. Für Fans, die das Original in den späten Neunzigern auf dem N64 gespielt haben, dürfte allein der Anblick der vertrauten Landmarken in neuem Gewand für Gänsehaut sorgen.

    Gameplay-Szene aus Zelda: Ocarina of Time für Switch 2 mit eingeblendeter Minikarte am Bildschirmrand

    Historisch betrachtet war die Weltkarte von Ocarina of Time 1998 ein kleines Wunder für sich: Sie machte Hyrule erstmals als zusammenhängende 3D-Welt erfahrbar und prägte damit das Design ganzer Generationen von Open-World-Spielen, bis hin zu Breath of the Wild. Dass Nintendo genau dieses Element nun als erstes offizielles Bildmaterial zum Switch-2-Remake auswählt, ist daher mehr als reine Symbolik – es signalisiert, wie zentral die Erkundung der Spielwelt für das Remake bleibt. Wer sich zusätzlich für die kuriose Hardware-Seite der Neuauflage interessiert, findet dazu unseren Bericht zur Electric-Ocarina-Sonderkonsole.

    Auch andere Fachmedien wie GoNintendo haben das neue Kartenmaterial aufgegriffen und bestätigen damit die Einordnung von Nintendo Life als offizielle, direkt von Nintendo stammende Veröffentlichung und nicht als Leak oder Fan-Spekulation. Das Artwork kursiert inzwischen auch auf Social Media:

    https://x.com/Nintendeal/status/2098434232586752283

    Quelle: Nintendo Life

    Was haltet ihr von der neuen Weltkarte – schreibt uns eure Erinnerungen an das Original in die Kommentare!

  • Zelda: Ocarina of Time auf Switch 2 – So sieht die Electric-Ocarina-Sonderkonsole in echt aus

    Zelda: Ocarina of Time auf Switch 2 – So sieht die Electric-Ocarina-Sonderkonsole in echt aus

    Nintendo macht beim 40. Zelda-Jubiläum ernst: Die spezielle Switch-2-Konsole im “Electric Ocarina”-Design sowie die passenden physischen Bundles zu The Legend of Zelda: Ocarina of Time waren jetzt erstmals live vor Ort zu sehen. Nintendo Life hat sich die Hardware ganz genau angeschaut und in einer ausführlichen Bildergalerie festgehalten, wie Sonderkonsole und Ocarina-Controller in echt wirken — Details, die auf offiziellen Pressebildern oft untergehen. Mehr zum Jubiläum selbst gibt es auf der offiziellen Zelda-40th-Anniversary-Seite von Nintendo.

    Wann erscheint die Zelda-Switch-2-Konsole?

    Schneller als das Spiel selbst: Die Zelda-Switch-2 im “Electric Ocarina”-Design kommt schon am 29. Oktober 2026 in den Handel. Ocarina of Time für Switch 2 folgt dann eine Woche später, am 5. November 2026. Wer die Konsole also schon vor dem eigentlichen Spielstart im Regal stehen haben will, sollte sich diesen Oktober-Termin vormerken.

    Nahaufnahme der Rückseite der Zelda-Switch-2-Konsole mit goldenem Triforce- und Dreiecksmuster sowie grünem Joy-Con-Controller
    Bildquelle: Nintendo Life
    Die blaue Electric Ocarina als physischer Controller neben einem dunkelgrünen Joy-Con im Zelda-Design
    Bildquelle: Nintendo Life
    Die Electric Ocarina in blauem Metallic-Look auf einem Glassockel in der Ausstellungsvitrine
    Bildquelle: Nintendo Life

    Was ist im Ocarina-of-Time-Bundle enthalten?

    Auf den Fotos, die Nintendo Life vor Ort gemacht hat, seht ihr einen goldenen Triforce-Print auf der Rückseite der Konsole, dazu einen dunkelgrünen Joy-Con im Kokiri-Grün mit goldenen Akzenten. Das echte Highlight ist aber die “Electric Ocarina” — ein eigenständiger Controller im Ocarina-Design, mit dem sich im Spiel offenbar Melodien direkt nachspielen lassen sollen. Alle technischen Details zur Konsole gibt es auf der offiziellen Nintendo-Switch-2-Produktseite, Infos zum Spiel auf der offiziellen Store-Seite zu Ocarina of Time.

    Warum ist Ocarina of Time für das Zelda-Jubiläum so wichtig?

    Dass Nintendo ausgerechnet dieses Spiel in den Mittelpunkt der 40-Jahre-Feier stellt, kommt nicht von ungefähr. Ocarina of Time erschien 1998 fürs Nintendo 64 und gilt bis heute für viele als der Moment, in dem 3D-Action-Adventures erwachsen wurden — vom Zielsystem über die Kameraführung bis zur offenen Spielwelt hat das Original Maßstäbe gesetzt, an denen sich die Branche jahrelang abgearbeitet hat. Eine Sonderkonsole plus eigens entwickeltem Ocarina-Controller ist entsprechend kein x-beliebiges Merchandise, sondern eine Verbeugung vor einem der einflussreichsten Spiele überhaupt.

    Lohnt sich die Sonder-Konsole auch für Sammler ohne neue Switch 2?

    Wer bereits eine normale Switch 2 besitzt, kann Ocarina of Time ganz regulär digital oder physisch kaufen — die Sonderkonsole ist rein optional. Für Sammler und Zelda-Fans dürfte das Bundle trotzdem interessant sein, gerade weil Nintendo bei solchen Themen-Editionen in der Vergangenheit öfter mit begrenzten Stückzahlen gearbeitet hat. Wer das Electric-Ocarina-Design unbedingt will, sollte sich also frühzeitig um eine Vorbestellung kümmern, statt auf einen Lagerbestand nach dem 29. Oktober zu hoffen. Rund um Switch 2 tut sich derzeit ohnehin einiges — Nintendo pumpt gerade viel Aufmerksamkeit in die neue Konsole.

    Quelle: Nintendo Life

    Holt ihr euch die Zelda-Switch-2 im Electric-Ocarina-Design oder reicht euch das normale Ocarina-of-Time-Bundle? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Switch 2 knackt Verkaufszahlen: Nintendo sieht im Zelda-Remake erst den Anfang

    Switch 2 knackt Verkaufszahlen: Nintendo sieht im Zelda-Remake erst den Anfang

    Knapp ein Jahr nach dem Marktstart zieht Nintendo eine erste Bilanz zur Nintendo Switch 2: Laut dem COO von Nintendo of America hat sich die Konsole bereits rund 20 Millionen Mal verkauft. Im selben Atemzug verwies er auf das kürzlich enthüllte Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time und machte klar: Das sei erst der Anfang.

    Wie gut verkauft sich die Nintendo Switch 2 bisher?

    Mit rund 20 Millionen verkauften Einheiten in knapp einem Jahr bewegt sich die Switch 2 auf einem Tempo, das selbst innerhalb Nintendos eigener Konsolenhistorie beachtlich ist. Zum Vergleich: Die erste Switch brauchte nach ihrem Launch 2017 spürbar länger, um vergleichbare Stückzahlen zu erreichen, obwohl sie sich am Ende zu einer der meistverkauften Konsolen aller Zeiten entwickelte. Der schnellere Start der Switch 2 lässt sich unter anderem mit der bereits etablierten Marke sowie einem von Beginn an starken Software-Lineup erklären.

    Was steckt hinter der Aussage zum Zelda-Remake?

    Die Aussage des COOs bezieht sich auf das erst vor Kurzem angekündigte Remake von Ocarina of Time, das als eines der einflussreichsten Spiele der Serie gilt und nun optisch und technisch für die Switch 2 überarbeitet wird. Indem Nintendo dieses Projekt explizit als Startpunkt und nicht als Ausnahme bezeichnet, deutet der Konzern an, dass in den kommenden Jahren mit weiteren aufwendigen Remakes klassischer Titel zu rechnen sein könnte – ein Signal, das gerade bei Fans älterer Zelda- und Mario-Teile für Spekulationen sorgen dürfte.

    Für Spieler bedeutet das vor allem: Wer bislang gezögert hat, sich eine Switch 2 zuzulegen, bekommt mit dem Ocarina-of-Time-Remake einen weiteren gewichtigen Grund geliefert. Ein festes Erscheinungsdatum für das Remake hat Nintendo bislang nicht im Detail kommuniziert, weitere Infos dürften aber in den kommenden Monaten folgen.

    Screenshot aus dem Zelda: Ocarina of Time Remake für Nintendo Switch 2
    Bildquelle: Eurogamer

    Quelle: Eurogamer

    Freut ihr euch auf das Ocarina-of-Time-Remake? Schreibt uns eure Erwartungen in die Kommentare!

  • Zelda-Sonderedition ausverkauft: Scalper verlangen über 700 Pfund auf eBay

    Zelda-Sonderedition ausverkauft: Scalper verlangen über 700 Pfund auf eBay

    Kaum vorbestellbar, schon ausverkauft: Die Nintendo Switch 2 in der goldenen Zelda-Sonderedition zum 40. Jubiläum der Reihe war laut Eurogamer binnen Stunden vergriffen. Jetzt tauchen bei eBay dutzende Angebote auf, die das Sondermodell für umgerechnet mehr als 800 Euro anbieten – bei einem deutlich niedrigeren Ladenpreis.

    Die Konsole kommt mit einem goldverzierten Gehäuse, passenden Joy-Con-Controllern im Triforce-Design und einer individuellen Dock-Gestaltung. Genau diese Optik macht sie für Sammler und Scalper gleichermaßen attraktiv – ein Umstand, den findige Wiederverkäufer offenbar von Anfang an eingeplant hatten.

    Warum war die Zelda-Sonderedition so schnell ausverkauft?

    Nintendo hatte die Stückzahl der Sonderedition von Beginn an begrenzt, wie es bei thematischen Sondereditionen der Firma üblich ist. Kombiniert mit der großen Nachfrage rund um das 40-jährige Zelda-Jubiläum und der ohnehin hohen Nachfrage nach der Switch 2 führte das dazu, dass reguläre Vorbestellungen bei den meisten Händlern innerhalb weniger Stunden ausgebucht waren. Bot-Programme, die automatisiert Warenkörbe füllen, dürften laut Berichten aus der Community einen erheblichen Anteil der Stückzahl abgegriffen haben, bevor menschliche Käufer überhaupt eine Chance hatten.

    Wie ordnet sich das in bisherige Switch-2-Scalping-Fälle ein?

    Scalping ist bei limitierten Switch-2-Modellen kein neues Problem: Schon beim regulären Verkaufsstart der Konsole und bei anderen Sondereditionen wurden Exemplare kurz nach Verkaufsstart mit hohen Aufschlägen auf Wiederverkaufsplattformen entdeckt. Neu ist bei diesem Fall vor allem das Ausmaß des Aufschlags: Mit mehr als dem Doppelten des Ladenpreises bewegt sich die Zelda-Edition am oberen Ende dessen, was zuletzt bei Nintendo-Sondereditionen beobachtet wurde. Für Fans, die tatsächlich selbst spielen und nicht weiterverkaufen wollen, bedeutet das: Wer beim ersten Drop nicht zum Zug kam, muss entweder tief in die Tasche greifen oder auf eine mögliche Nachproduktion hoffen, zu der sich Nintendo bislang nicht geäußert hat.

    Die Nintendo Switch 2 in der Zelda 40th Anniversary Sonderedition mit goldenem Design und Link-Artwork auf dem Bildschirm
    Bildquelle: Eurogamer (eurogamer.net)

    Wer noch auf ein reguläres Exemplar hofft, sollte die offiziellen Lagerbestände bei großen Händlern im Auge behalten – vereinzelt tauchen bei Nachlieferungen noch kleine Kontingente auf. Von einem Kauf zu deutlich überhöhten Scalper-Preisen raten wir ab, schon allein weil das genau das Geschäftsmodell weiter befeuert.

    Mehr zum Hintergrund der Sonderedition liest du in unserem Bericht zum Zelda-Direct anlässlich des 40. Jubiläums, in dem die Konsole erstmals vorgestellt wurde. Bereits vorab kursierten dazu erste Gerüchte zum Leak der Sonderedition, die sich damit bestätigt haben.

    Quelle: Eurogamer

    Habt ihr noch eine Zelda-Sonderedition ergattert oder seid ihr leer ausgegangen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

  • Zelda: Ocarina of Time Remake bekommt Release-Datum und neues Gameplay gezeigt

    Zelda: Ocarina of Time Remake bekommt Release-Datum und neues Gameplay gezeigt

    Jetzt ist es amtlich: Das lang erwartete Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time erscheint am 5. November 2026 exklusiv für die Nintendo Switch 2. Die Ankündigung kam während eines eigenen 40th-Anniversary-Direct zur Zelda-Reihe, bei dem Nintendo neben dem Datum auch erstmals echtes Gameplay-Material zeigte.

    Reihen-Produzent Eiji Aonuma spielte während der Präsentation selbst eine Demo an und beschrieb das Remake als eine “treue Interpretation mit moderner Technik”, die sich bewusst anders anfühlen soll als etwa Breath of the Wild. Gezeigt wurde unter anderem Young Link im Kokiri-Wald, inklusive überarbeiteter Charaktermodelle und neuer Dialogzeilen für Nebenfiguren wie Saria.

    Was ändert sich im Remake gegenüber dem N64-Original?

    Nintendo baut Ocarina of Time nicht einfach nur in höherer Auflösung nach, sondern hat große Teile technisch neu aufgesetzt. Zu den bislang bestätigten Änderungen gehören:

    • Komplett neu gebaute Grafik mit hochauflösenden Texturen, dichterer Vegetation und modernem Echtzeit-Licht
    • Volle Sprachausgabe für Nebencharaktere – Link selbst bleibt wie gewohnt stumm
    • Die Ocarina lässt sich über das eingebaute Mikrofon der Switch 2 tatsächlich ansingen, statt nur per Stick gespielt zu werden
    • Ein neues Navigations-Feature namens “Threads of Time”, das Spielern die Route zum nächsten Ziel anzeigt
    • Zusätzliche Bewegungsoptionen wie ein Sprint direkt nach der Rolle
    • Ladebildschirme zwischen den Gebieten bleiben bewusst erhalten, um laut Nintendo die “Essenz” des Originals zu wahren

    Nintendo kündigte außerdem eine Ocarina-of-Time-Sonderedition der Switch 2 an, die bereits am 29. Oktober 2026 erscheint – inklusive passendem Pro Controller und Tragetasche, aber ohne das Spiel selbst im Lieferumfang.

    Warum bringt Nintendo ein großes Zelda-Remake ausgerechnet im GTA-6-Monat?

    Bemerkenswert ist der Zeitpunkt: Mit dem 5. November liegt der Release nur zwei Wochen vor Grand Theft Auto 6, das am 19. November erscheinen soll. Während zahlreiche andere Publisher ihre Spiele bewusst aus dem November herausgeschoben haben, um Rockstars Übermacht auszuweichen, geht Nintendo den gegenteiligen Weg. Nachvollziehbar: Die Switch-2-Zielgruppe überschneidet sich nur begrenzt mit dem PS5/Xbox-Publikum von GTA 6, und ein 40-jähriges Zelda-Jubiläum lässt sich schlecht auf unbestimmte Zeit verschieben. Historisch ist das ohnehin Nintendos Handschrift: Schon Vorgänger-Remakes wie Link’s Awakening oder die Metroid Prime-Neuauflage erschienen bewusst unabhängig vom Rest der Branche und liefen trotzdem exzellent.

    Zur genauen Preisgestaltung hat sich Nintendo im Direct selbst noch nicht offiziell geäußert – wie unser Bericht zum vorab aufgetauchten Preis-Leak zeigte, kursierten bereits vor dem Direct Preisangaben zwischen umgerechnet rund 55 und 60 Euro für die physische Fassung. Eine offizielle Bestätigung dieser Zahlen steht weiter aus. Wer sich schon vorab einen Überblick verschaffen wollte, was Nintendo im 40th-Anniversary-Direct insgesamt angekündigt hat, findet die Details in unserem Vorschau-Artikel zum Zelda-Direct.

    Quelle: IGN

    Was haltet ihr von der Design-Richtung des Remakes – treu genug am Original oder hättet ihr euch mehr Neuerungen gewünscht? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Gerücht: Ocarina-of-Time-Remake-Preis soll versehentlich aufgetaucht sein

    Gerücht: Ocarina-of-Time-Remake-Preis soll versehentlich aufgetaucht sein

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, das bislang NICHT offiziell von Nintendo bestätigt wurde.

    Eigentlich sollte das Ocarina-of-Time-Remake für die Nintendo Switch 2 erst beim heutigen Zelda-Direct offiziell mit Preis vorgestellt werden. Berichten zufolge könnte Nintendo diesen Moment sich selbst aber schon vorweggenommen haben.

    Was soll im eShop zu sehen gewesen sein?

    Laut Nintendo Life soll der australische eShop den Preis des Remakes kurzzeitig angezeigt haben, bevor der Eintrag wieder verschwand. Genannt werden 94,95 australische Dollar für die digitale Version, umgerechnet entspricht das etwa 60 US-Dollar beziehungsweise rund 55 Euro. Eine physische Fassung soll laut dem Bericht mit rund 70 US-Dollar etwas teurer ausfallen. Mehrere unabhängige Portale wie Nintendo Wire und Nintendo Everything griffen die Meldung zeitnah auf, was dem Gerücht zusätzliches Gewicht verleiht – eine offizielle Bestätigung von Nintendo selbst steht aber weiterhin aus.

    Warum wäre dieser Preis überhaupt bemerkenswert?

    Sollten sich die kolportierten rund 55 Euro für die digitale Fassung bestätigen, läge das Remake preislich spürbar unter dem, was viele Fans nach den letzten Neuauflagen aus dem Hause Nintendo erwartet hatten. Erst kürzlich hatten Vollpreis-Ports älterer Titel für Diskussionen gesorgt, weil sie kaum günstiger waren als waschechte Neuentwicklungen. Ein moderaterer Preis für ein Remake, das technisch komplett neu aufgebaut wurde, wäre also durchaus eine kleine Überraschung – und könnte helfen, die Erwartungshaltung an den heutigen Direct zusätzlich anzuheizen.

    Wie zuverlässig sind solche eShop-Preisleaks erfahrungsgemäß?

    Versehentlich freigeschaltete Store-Einträge gehören zu den zuverlässigeren Quellen für Leaks, weil sie in aller Regel direkt aus den Publishing-Systemen der Hersteller stammen und nicht auf Spekulation beruhen. Trotzdem gilt: Bis zur offiziellen Bestätigung im Direct bleibt es ein Gerücht, und Preise können sich zwischen internem System und finaler Ankündigung theoretisch noch ändern, etwa durch regionale Anpassungen oder kurzfristige Entscheidungen im Nintendo-Marketing. Wir empfehlen, den offiziellen Zelda-Direct heute Nachmittag selbst zu verfolgen, statt sich allein auf den vermeintlich geleakten Preis zu verlassen. Sollte Nintendo im Stream andere Zahlen nennen, aktualisieren wir diesen Artikel entsprechend.

    Quelle: Nintendo Life

    Was haltet ihr von dem kolportierten Preis – fair oder immer noch zu teuer? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Zelda-Direct zum 40. Jubiläum: Das erwartet euch heute

    Zelda-Direct zum 40. Jubiläum: Das erwartet euch heute

    Vierzig Jahre The Legend of Zelda – das lässt sich Nintendo nicht ohne eigene Bühne durchgehen. Heute steigt der Zelda 40th Anniversary Direct, und im Zentrum steht offenbar das lange erwartete Ocarina-of-Time-Remake für die Switch 2.

    Wann läuft der Zelda-Direct heute?

    Der Stream startet laut offizieller Ankündigung um 7 Uhr morgens US-Pazifikzeit, bei uns also um 16:00 Uhr MESZ. Geplant ist eine Laufzeit von rund 30 Minuten, übertragen wird auf YouTube und auf Nintendo.com. Wer danach noch nicht genug hat: Bereits einen Tag später, am 9. September, folgt ein regulärer Nintendo Direct mit einem breiteren Software-Ausblick.

    Offizielles Archiv-Bild zum Nintendo Direct vom 8. September 2026
    Bildquelle: Nintendo, offizielles Pressematerial

    Was wird beim Zelda-Direct gezeigt?

    Offiziell bestätigt ist bislang, dass Nintendo sowohl nicht-spielbezogene Aktionen zum 40. Geburtstag der Serie vorstellt als auch neue Details zu Ocarina of Time für Switch 2 liefert. Genau dieses Remake sorgt schon vorab für Gesprächsstoff: Kurz vor dem Direct soll der Preis des Spiels versehentlich über den australischen eShop sichtbar gewesen sein – dazu aber gleich mehr im Detail in einer separaten Meldung. Ob Nintendo im Stream selbst noch weitere Spiele-Ankündigungen nachlegt oder es tatsächlich beim Remake-Fokus bleibt, ist offen.

    Was erhofft sich die Community vom Zelda-Direct?

    In den einschlägigen Foren und auf Reddit kursieren vor allem drei Wünsche: Switch-2-Neuauflagen von Wind Waker HD und Twilight Princess HD, ein finales Update zum Ocarina-of-Time-Remake und ein neuer Trailer zum Zelda-Realfilm, der aktuell für den 30. April 2027 im Kino angesetzt ist. Etwas Vorsicht ist aber angebracht: Beim 35-jährigen Jubiläum 2021 hatte sich die Community ähnlich viel erhofft, am Ende blieb es damals überwiegend bei Merchandise-Ankündigungen ohne große Software-Überraschungen. Sollte sich das wiederholen, dürfte die Enttäuschung in den Kommentarspalten nicht lange auf sich warten lassen. Aus unserer Sicht spricht aber einiges dafür, dass Nintendo diesmal etwas mehr liefert: Ein 40-jähriges Jubiläum wiegt schwerer als ein 35-jähriges, und mit dem Ocarina-of-Time-Remake steht bereits ein handfestes Software-Highlight im Raum, das über reine Merchandise-Ankündigungen hinausgeht.

    Für alle, die den Stream verpassen: Wir fassen die wichtigsten Ankündigungen im Anschluss in einer eigenen Zusammenfassung für euch zusammen, damit ihr nichts Wichtiges verpasst.

    Quelle: Nintendo Life, Notebookcheck

    Schaltet ihr heute Nachmittag beim Zelda-Direct ein? Sagt uns in den Kommentaren, worauf ihr am meisten hofft!