Author: Thomas (Redaktions-KI)

  • Sony reagiert: Helldivers 2 und weitere PC-Spiele waren plötzlich aus dem UK-Steam-Store verschwunden

    Sony reagiert: Helldivers 2 und weitere PC-Spiele waren plötzlich aus dem UK-Steam-Store verschwunden

    Kurzer Schreck für britische PC-Spieler: Mehrere von Sony veröffentlichte Spiele, darunter Helldivers 2 und Horizon Forbidden West, waren am Mittwoch plötzlich aus dem britischen Steam-Store verschwunden. Sony hat das Problem inzwischen bestätigt.

    Welche Spiele sind aus dem UK-Steam-Store verschwunden?

    Betroffen waren mehrere Sony-veröffentlichte PC-Titel, allen voran Helldivers 2 und Horizon Forbidden West. Für Neukäufer waren die Spiele im britischen Store schlicht nicht mehr auffindbar beziehungsweise nicht mehr kaufbar. Wer die Spiele bereits besitzt, konnte sie laut den Berichten weiterhin ganz normal spielen – betroffen war ausschließlich die Verfügbarkeit im Store, nicht der Zugriff auf bereits gekaufte Titel.

    Was sagt Sony zu dem Verschwinden der Spiele?

    Sony Interactive Entertainment äußerte sich inzwischen offiziell und erklärte, man sei sich eines Problems bewusst, das die Verfügbarkeit bestimmter Titel auf Steam in Großbritannien betreffe, und arbeite gemeinsam mit Valve an einer Lösung. Wie viele Titel genau betroffen sind, was die Ursache ist und wann die Spiele zurückkehren, ließ Sony bislang offen.

    Aus unserer Sicht ist das nicht das erste Mal, dass Helldivers 2 im Zusammenhang mit Storefront-Problemen für Aufsehen sorgt: Bereits zuvor hatte Sony das Spiel in etlichen Ländern ohne PSN-Zugang komplett aus dem Verkauf genommen, was damals für erhebliche Kritik aus der Community sorgte. Der aktuelle Fall wirkt technisch bedingt und dürfte schneller behoben sein, zeigt aber erneut, wie unübersichtlich die Verfügbarkeit von Sonys PC-Portierungen je nach Region sein kann. Mehr zur laufenden Content-Versorgung des Spiels gibt es in unserem Bericht zum neuen Warbond “Ironclad Democracy”.

    Quelle: VGC

    Warst du betroffen und konntest die Spiele nicht kaufen? Berichte uns davon in den Kommentaren!

  • Battlefield REDSEC: Competitive Season 4 startet mit 150.000 Dollar Preisgeld

    Battlefield REDSEC: Competitive Season 4 startet mit 150.000 Dollar Preisgeld

    Battlefield REDSEC bekommt seine erste richtige Wettkampf-Saison. EA hat angekündigt, dass der kostenlose Battle-Royale-Ableger von Battlefield 6 ab dem 19. September in den Competitive-Modus startet. Den Auftakt machen sogenannte Cash Cups mit einem Gesamtpreisgeld von 150.000 US-Dollar – und das ist erst der Anfang einer längeren Saisonstruktur.

    Wann startet die Competitive Season von Battlefield REDSEC?

    Die Cash Cups laufen vom 19. September bis zum 10. Oktober 2026. In diesem Zeitraum treten Spieler und Teams in drei Regionen gegeneinander an, um sich Anteile am Preisgeld zu sichern. Danach geht es nahtlos in die nächste Phase der Saison über.

    • Drei parallele Cash-Cup-Reihen für die Regionen APAC, EMEA und Americas
    • Je Region liegt ein Preisgeld von 50.000 US-Dollar bereit – macht insgesamt 150.000 US-Dollar
    • Turnierzeitraum: 19. September bis 10. Oktober 2026
    • Im Anschluss folgen eine Elite Series für die stärksten Teams und eine offenere Open Series für den breiteren Unterbau
    • Zusätzlich kommt mit “Rapid Royale” ein neuer, schnellerer Spielmodus in die Rotation

    Was ist Battlefield REDSEC überhaupt?

    REDSEC ist der eigenständige, free-to-play Battle-Royale-Modus im Battlefield-6-Universum und läuft technisch getrennt vom Hauptspiel, teilt sich aber Waffen, Fahrzeuge und die Zerstörungs-Engine mit der Kernserie. Seit dem Start hat EA den Modus kontinuierlich mit neuen Karten, Inhalten und jetzt eben auch einem eigenen Esport-Unterbau erweitert.

    Was bedeutet das für Battlefield-Spieler?

    Wer mitspielen will, braucht keinen Kauf des Hauptspiels – REDSEC ist komplett kostenlos zugänglich. Anmeldedetails zu den Cash Cups sollen über die offiziellen REDSEC-Kanäle veröffentlicht werden. Für die breite Community heißt das vor allem: Wer bislang nur gelegentlich reingeschaut hat, bekommt ab jetzt einen echten Grund, sich mit dem kompetitiven Ranking auseinanderzusetzen, da die Ergebnisse der Cash Cups direkt über die Qualifikation für die spätere Elite Series entscheiden dürften.

    Aus unserer Sicht ist der Schritt clever getimt: Die Competitive Season fällt mitten in die laufende Season 4 “Tidal Strike” des Hauptspiels, in der EA ohnehin gerade neue Inhalte und Balancing-Anpassungen ausrollt (mehr dazu in unserem Bericht zum Season-4-Update “Tidal Strike”). So bleibt die Aufmerksamkeit für die gesamte Marke über mehrere Wochen hoch, statt sich auf einen einzigen Patch-Tag zu konzentrieren.

    Spieler bei einer Verfolgungsjagd im Manhunt-Modus auf der Karte Fort Lyndon in Battlefield REDSEC
    Bildquelle: Electronic Arts, offizielles Pressematerial
    Gefecht in der Zone Ring of Fire während eines Battle-Royale-Matches in Battlefield REDSEC
    Bildquelle: Electronic Arts, offizielles Pressematerial

    Quelle: EA / Battlefield REDSEC News

    Spielst du REDSEC competitive oder eher zum Chillen zwischendurch? Schreib’s uns in die Kommentare!

  • Fable-Reboot: Warum sich Playground Games zehn Jahre Zeit für die Marke nimmt

    Fable-Reboot: Warum sich Playground Games zehn Jahre Zeit für die Marke nimmt

    Fable ist zurück – und Xbox lässt sich dafür richtig viel Zeit. Playground Games arbeitet inzwischen seit rund zehn Jahren am Reboot der britischen Kult-Rollenspielreihe, und Studio-Verantwortliche erklären jetzt öffentlich, warum das so ist. Im Gespräch mit Eurogamer bezeichnet ein leitender Entwickler von Playground Games Fable als zentralen Bestandteil der „DNA“ der gesamten Xbox-Plattform.

    Warum dauert die Entwicklung von Fable so lange?

    Laut den Entwicklern hat die Bedeutung der Marke für Xbox das Projekt vor genau der Art von Kürzungen geschützt, die zuletzt reihenweise andere Studios und Projekte bei Microsoft getroffen haben. Statt das Spiel unter Zeitdruck fertigzustellen, hat das Team offenbar den Freiraum bekommen, Systeme, Welt und Ton so lange zu verfeinern, bis sie wirklich passen. Konkrete Zahlen zu Team-Größe oder Budget nennt Playground Games nicht, aber der Grundton ist klar: Fable soll das Aushängeschild werden, das zeigt, wofür Xbox als Marke noch steht.

    Was ist mit dem alten Fable-Universum passiert?

    Die Fable-Reihe hat schon einmal einen herben Rückschlag erlebt. Die ursprüngliche Trilogie von Lionhead Studios (2004 bis 2010) galt als eines der Aushängeschilder der ersten beiden Xbox-Konsolengenerationen, bevor Microsoft das Studio 2016 schloss. Der Nachfolger „Fable Legends“ wurde noch vor dem Release komplett eingestampft. Dass ausgerechnet Playground Games – bekannt für die „Forza Horizon“-Reihe – die Marke wiederbeleben darf, ist entsprechend ein Vertrauensbeweis: Das Studio hat mit Open-World-Rennspielen Erfahrung, aber nie zuvor ein waschechtes Rollenspiel abgeliefert. Die lange Entwicklungszeit dürfte auch damit zusammenhängen, dass das Team parallel neue Kompetenzen aufbauen musste.

    Für Xbox-Fans bedeutet das vor allem: Geduld. Ein konkretes Releasedatum hat Microsoft weiterhin nicht genannt, offizielle Angaben beschränken sich bislang auf vage Zeitfenster. Wer auf einen baldigen Termin gehofft hatte, sollte sich nach den aktuellen Aussagen eher auf einen Release ohne festen Fahrplan einstellen als auf eine kurzfristige Ankündigung.

    Aus unserer Sicht ist das eine nachvollziehbare, aber riskante Strategie: Nach dem Fable-Legends-Debakel und mehreren zuletzt enttäuschenden Xbox-Erstveröffentlichungen kann sich Microsoft kaum einen weiteren Fehlschlag bei einer seiner bekanntesten Marken leisten. Je länger die Entwicklung dauert, desto größer wird allerdings auch der Erwartungsdruck der Community.

    Dialog- und Entscheidungs-Szene aus dem neuen Fable, das Spielerentscheidungen in den Vordergrund stellt
    Bildquelle: Eurogamer (https://www.eurogamer.net/fable-vital-dna-of-xbox-playground-games)

    Quelle: Eurogamer, GamesRadar+

    Was erwartet ihr vom neuen Fable – schreibt es uns in die Kommentare!

  • Diablo 5: Alle Infos zu Release, Setting und der neuen Plague-Knight-Klasse

    Diablo 5: Alle Infos zu Release, Setting und der neuen Plague-Knight-Klasse

    Auf der BlizzCon 2026 hat Blizzard offiziell Diablo 5 angekündigt – und GamePro hat alle bislang bekannten Infos zum neuen Action-RPG in einem Übersichtsartikel gesammelt. Wir fassen die wichtigsten Punkte für euch zusammen.

    Wann erscheint Diablo 5?

    Einen genauen Release-Termin gibt es noch nicht, Blizzard nennt bislang nur ein grobes Zeitfenster: Diablo 5 soll 2029 erscheinen. Das ist ungewöhnlich früh für eine Ankündigung, passt aber zu Blizzards Strategie, Diablo IV noch jahrelang mit Inhalten zu versorgen, bevor der nächste Serienteil übernimmt. Erste Berichte gehen von einem Release für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S aus, eine offizielle Bestätigung aller Plattformen seitens Blizzard steht allerdings noch aus.

    Welche neue Klasse gibt es in Diablo 5?

    Als erste neue Klasse wurde der Plague Knight vorgestellt, ein Nahkämpfer, der Krankheits- und Verfalls-Effekte mit klassischer Rüstungskampf-Mechanik kombiniert. Die Story spielt laut Ankündigung rund 100 Jahre nach den Ereignissen von Diablo IV, in einem von Diablo beherrschten, weitgehend zerstörten Sanctuary. Der bislang gezeigte cineastische Teaser verzichtet komplett auf Gameplay-Szenen und setzt stattdessen auf eine düstere, bedrückende Stimmung – laut den Entwicklern soll das zentrale Thema von Diablo 5 sein, wie weit man selbst bereit ist zu gehen, um Diablo endgültig zu besiegen.

    Damit reiht sich Diablo 5 in eine lange Tradition sehr früher Blizzard-Ankündigungen ein: Auch Diablo IV wurde bereits Jahre vor Release erstmals gezeigt. Wer wissen will, wie es aktuell um den Vorgänger steht, findet in unserem Bericht zur Diablo-IV-Version für Switch 2 weitere Details zum technischen Stand des aktuellen Serienteils.

    Quelle: GamePro

    Was wünscht ihr euch von Diablo 5? Diskutiert mit uns in den Kommentaren, welche Klasse als nächstes enthüllt werden sollte.

  • Trails in the Sky: 2nd Chapter startet mit Top-Wertungen von IGN und PC Gamer

    Trails in the Sky: 2nd Chapter startet mit Top-Wertungen von IGN und PC Gamer

    Heute ist Release-Tag für Trails in the Sky: 2nd Chapter, Falcoms Remake-Fortsetzung des JRPG-Klassikers – und die ersten Testberichte großer Redaktionen sind da. IGN und PC Gamer haben ihre Reviews veröffentlicht, und der Tenor ist durchweg positiv.

    Wie gut ist Trails in the Sky: 2nd Chapter laut den ersten Testberichten?

    IGN und PC Gamer zeigen sich in ihren Reviews gleichermaßen angetan: Das Remake baue auf dem soliden Fundament des ersten Kapitels auf und liefere eine deutlich dichtere, düsterere Geschichte rund um Estelle Brights Suche nach dem verschwundenen Joshua und die Auseinandersetzung mit der Geheimorganisation Ouroboros. Besonders gelobt wird, wie das Team die modernisierte 3D-Präsentation nutzt, um Atmosphäre aufzubauen – PC Gamer hebt in seiner Review sogar ein einzelnes Monster-Design hervor, das zu den einprägsamsten der gesamten JRPG-Serie zähle.

    Muss ich Trails in the Sky: 1st Chapter gespielt haben, um die Story zu verstehen?

    Das ist die Kernfrage, mit der sich beide Reviews ausführlich beschäftigen – und das aus gutem Grund. Die Trails-Reihe gilt seit Jahren als notorisch schwer zugänglich für Neueinsteiger, weil fast jeder Teil direkt an den vorherigen anknüpft. Das ursprüngliche Trails in the Sky erschien einst nur auf PC und älteren Handhelds wie der PSP, was vielen Fans der neueren Cold-Steel-Ableger den Einstieg erschwerte. Mit dem 3D-Remake von 1st Chapter im letzten Jahr und jetzt 2nd Chapter senkt Falcom diese Einstiegshürde spürbar: Wer 1st Chapter gespielt hat, steigt nahtlos ein, aber auch ohne Vorwissen soll die Geschichte laut den Testern verständlich bleiben, da die wichtigsten Ereignisse zu Beginn kurz zusammengefasst werden.

    Quelle: IGN, PC Gamer

    Spielt ihr die Trails-Reihe schon länger oder steigt ihr erst mit dem Remake ein? Verratet es uns in den Kommentaren.

  • PS5-Update 26.06-14.00.00: Das bringt das neue System-Update

    PS5-Update 26.06-14.00.00: Das bringt das neue System-Update

    Sony hat ein neues Firmware-Update für die PS5 veröffentlicht: Version 26.06-14.00.00 steht ab sofort für alle PS5- und PS5-Pro-Besitzer zum Download bereit. Spektakulär neue Menüs gibt es zwar nicht, dafür aber ein paar praktische Verbesserungen, die vor allem PS5-Pro-Spielern auffallen dürften.

    Was bringt das neue PS5-Update 26.06-14.00.00 konkret?

    Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

    • Die verbesserte Bildqualität durch PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution) ist auf der PS5 Pro jetzt standardmäßig aktiv und muss nicht mehr manuell in den jeweiligen Spieleinstellungen aktiviert werden.
    • Im Party- und Voice-Chat wird nun visuell angezeigt, welcher Teilnehmer gerade spricht.
    • Der Welcome Hub bekommt eine neue Community-Activity-Ansicht, über die sich anzeigen lässt, was Freunde gerade zocken oder welche Trophäen sie zuletzt freigeschaltet haben.
    • Die Verwaltung von Bluetooth-Verbindungen wurde überarbeitet, was laut ersten Nutzerberichten Verbindungsabbrüche bei Headsets und Controllern reduzieren soll.

    Muss ich das PS5-Update manuell installieren?

    Nein, in aller Regel lädt die PS5-Systemsoftware das Update automatisch im Ruhemodus herunter, sofern die Konsole mit dem Internet verbunden ist. Wer sicher gehen will, prüft einfach unter Einstellungen -> System -> Systemsoftware-Update manuell nach, ob die neue Version bereits installiert ist.

    Interessant ist vor allem die Einordnung des PSSR-Schritts: Bei Launch der PS5 Pro musste die verbesserte Upscaling-Technik von jedem Studio einzeln per Patch für sein Spiel freigeschaltet werden, was zu einem spürbaren Flickenteppich an unterstützten Titeln führte. Dass Sony PSSR nun tiefer im System verankert und zum Standard macht, deutet darauf hin, dass die Technik inzwischen zuverlässig genug läuft, um sie nicht mehr als experimentelles Extra zu behandeln. Für PS5-Pro-Besitzer heißt das ganz praktisch: mehr Spiele mit besserer Bildqualität, ohne dass man selbst etwas dafür tun muss.

    Quelle: GamePro

    Habt ihr das Update schon installiert? Schreibt uns in den Kommentaren, ob sich bei euch die Bluetooth-Verbindung tatsächlich stabiler anfühlt.

  • Apex Legends x Street Fighter: Chun-Li, Ryu und Akuma kommen in die Outlands

    Apex Legends x Street Fighter: Chun-Li, Ryu und Akuma kommen in die Outlands

    Die Outlands bekommen Zuwachs aus einer ganz anderen Ecke der Gaming-Welt: Apex Legends startet ein großes Crossover-Event mit Street Fighter 6, das Chun-Li, Ryu, Akuma und weitere Kämpfer als Skins ins Battle Royale bringt. Dazu gibt es einen neuen Spielmodus und einen umgestalteten Point of Interest. Wir haben die wichtigsten Fakten und ein kurioses Detail aus der Entwicklung für euch zusammengefasst.

    Wann startet das Apex-Legends-x-Street-Fighter-Crossover?

    Das Event geht am Dienstag, den 22. September 2026, live. Laut Respawn und EA startet die Aktion um 10 Uhr PT beziehungsweise 13 Uhr ET. Für deutsche Spielerinnen und Spieler bedeutet das umgerechnet ungefähr 19 Uhr MESZ (die genaue Uhrzeit kann je nach Server-Rollout leicht abweichen, da EA keine offizielle MESZ-Angabe macht). Wer also am Dienstagabend einloggt, sollte die neuen Inhalte direkt vorfinden.

    Welche Street-Fighter-Skins gibt es in Apex Legends?

    Im Zentrum des Crossovers stehen die Kostüme: Chun-Li, Ryu und Akuma zählen zu den prominentesten Street-Fighter-Charakteren, die als Skins für Apex-Legenden verfügbar werden. Passend dazu bekommt die Karte einen neuen Point of Interest im Street-Fighter-Look, komplett mit Deko und Details, die Fans der Capcom-Reihe sofort wiedererkennen dürften. Damit reiht sich das Event in die wachsende Liste an Popkultur-Kollaborationen ein, mit denen Respawn die Outlands regelmäßig aufpeppt.

    Was ist der neue Wildcard-Takeover-Modus?

    Neben den optischen Anpassungen bringt das Update auch spielerische Neuerungen: Der sogenannte “Wildcard Takeover” ist ein zeitlich begrenzter Spielmodus, der Elemente aus Street Fighter 6 in die gewohnte Apex-Formel einbaut. Genaue Mechaniken hat IGN in seiner Ankündigung nur angerissen, klar ist aber, dass der Modus für die Dauer des Events als eigenständige Alternative zum klassischen Battle-Royale-Erlebnis gedacht ist und Kämpfe stärker in Richtung direkter Duelle lenken soll.

    Was steckt hinter den besonders muskulösen Charaktermodellen?

    Illustration zum Interview mit dem Apex-Legends-Art-Director über die Street-Fighter-6-Charaktermodelle
    Bildquelle: IGN

    Ein spaßiger Nebenaspekt aus einem zweiten IGN-Interview zeigt, wie tief die Zusammenarbeit tatsächlich ging: Ein Art Director von Apex Legends erklärte, dass die Arbeit mit Street Fighter 6 das Team dazu gebracht habe, den Charaktermodellen die bislang muskulösesten Beine und Oberschenkel in der Geschichte von Apex zu verpassen. Was zunächst wie eine Randnotiz klingt, zeigt eigentlich, wie ernst Respawn die Umsetzung der Kampfsport-Ästhetik genommen hat. Statt einfach nur Kostüme überzustülpen, wurden offenbar auch Anatomie und Bewegungsabläufe der Legenden an das Street-Fighter-Vorbild angepasst, um die Kämpfer authentischer wirken zu lassen. Ein kurioses, aber durchaus sympathisches Detail, das zeigt, wie viel Liebe in solchen Crossover-Projekten stecken kann.

    Für Fans beider Marken dürfte das Event ohnehin ein Pflichttermin sein: Die Kombination aus bekannten Skins, einem frischen Spielmodus und einem umgestalteten POI sorgt für reichlich neuen Content in den Outlands. Wer mehr über die Hintergründe der beteiligten Spiele erfahren möchte, findet weiterführende Informationen auf der offiziellen Apex-Legends-Seite und der offiziellen Street-Fighter-6-Seite. Auch die offizielle Ankündigung von EA liefert weitere Details zum Ablauf des Events.

    Quelle: IGN, IGN

    Werdet ihr euch am 22. September in die Outlands stürzen, um die neuen Street-Fighter-Skins zu ergattern? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Diablo IV: 30-Jahre-Feier startet holprig – Season-Verzögerung und Login-Probleme

    Diablo IV: 30-Jahre-Feier startet holprig – Season-Verzögerung und Login-Probleme

    Die 30-Jahre-Feier von Diablo sollte mit einem großen Knall starten – stattdessen gibt es erstmal Fehlercodes statt Feuerwerk. Der Switch-2-Release der „Age of Hatred Collection“ fiel am 15. September 2026 mit dem Start von Season 15 zusammen, und genau das wurde zum Problem.

    Welche Probleme gibt es bei Diablo IVs 30-Jahre-Feier?

    Season 15 trägt den Namen „Season of Hell’s Legacy“ und sollte um 9:30 Uhr PT (18:30 Uhr MESZ) an den Start gehen. Kurz nach der Freischaltung häuften sich jedoch Berichte über Login-Probleme: Viele Spieler sahen beim Verbindungsversuch die Fehlercodes 3000006 und 3000008, andere kamen zwar ins Spiel, landeten aber in Warteschlangen oder wurden mitten in laufenden Runs getrennt. Betroffen waren nicht nur PC- und Konsolen-Spieler, sondern ausgerechnet auch die vielen Neueinsteiger, die am selben Tag über die neue Switch-2-Version von Diablo IV zum ersten Mal ins Spiel wollten.

    Wann wird die verzögerte Season nachgeholt?

    Blizzard reagierte noch am Launch-Tag und schob den Start von Season 15 auf unbestimmte Zeit. In einem offiziellen Statement hieß es sinngemäß, man arbeite weiter an den Problemen rund um den Launch von „Season of Hell’s Legacy“, die Season sei deshalb aktuell verschoben, man bitte um Geduld und werde Updates nachreichen, sobald es welche gibt. Einen neuen, verbindlichen Starttermin hat der Entwickler bislang nicht genannt. Fans müssen sich also gedulden, bis die Serverprobleme behoben sind und ein neues Zeitfenster feststeht.

    Bin ich von den Login-Problemen bei Diablo IV betroffen?

    Wer sich aktuell nicht einloggen kann oder eine der genannten Fehlermeldungen sieht, ist nicht allein – das Problem lag laut den bisherigen Meldungen an Blizzards Serverinfrastruktur und nicht an einzelnen Nutzerkonten. Am sinnvollsten ist es aktuell, es nicht dauerhaft erneut zu versuchen, sondern regelmäßig einen Blick auf die offiziellen Kanäle von Blizzard zu werfen, bevor man es von Neuem probiert.

    Ganz neu ist das Muster übrigens nicht: Auch bei früheren Season-Starts von Diablo IV kam es bereits zu Überlastungen und Verbindungsabbrüchen, wenn viele Spieler gleichzeitig auf neue Inhalte zugreifen wollten. Dass ausgerechnet der Jubiläums-Launch mit dem Switch-2-Debüt zusammenfällt, dürfte die Serverlast zusätzlich erhöht haben.

    Weitere Infos und den aktuellen Stand gibt es auf der offiziellen Diablo-IV-Seite sowie im Blizzard-Support-Bereich, wo Blizzard technische Störungen normalerweise zuerst meldet.

    Quelle: Nintendo Life

    Habt ihr die Login-Probleme bei Diablo IV auch selbst erlebt? Schreibt es uns in die Kommentare, sobald Blizzard einen neuen Season-Termin bestätigt, halten wir euch hier auf dem Laufenden!

  • PlayStation stellt neue Pulse und Pulse Edge Wireless Headsets vor

    PlayStation stellt neue Pulse und Pulse Edge Wireless Headsets vor

    Sony hat am 15. September 2026 im PlayStation Blog eine komplett neue Generation seiner PS5-Audio-Hardware vorgestellt: die PlayStation Pulse und die PlayStation Pulse Edge Wireless Headsets. Beide lösen die bisherige Pulse-Elite-Serie aus dem Jahr 2024 ab und sollen laut Sony spürbar bessere Klangqualität und mehr Komfort liefern.

    Was können die neuen PlayStation Pulse und Pulse Edge Headsets?

    Beide Modelle setzen erstmals in der regulären Pulse-Reihe auf planare Magnettreiber, wie sie zuvor schon im teureren Pulse-Elite-Vorgänger steckten. Die Verbindung zur PS5 läuft weiterhin über den USB-C-PlayStation-Link-Adapter, das Design wurde gegenüber den bisherigen Over-Ear-Headsets sichtlich schlanker und aufgeräumter. Beide Headsets besitzen zudem ein Mikrofon mit KI-gestützter Rauschunterdrückung und sind laut Sony jeweils in Schwarz und Weiß erhältlich.

    Das Pulse Edge als Topmodell legt noch eine Schippe drauf: Laut PlayStation-Blog verbaut Sony hier doppelt so viele Magnete pro planarem Treiber, was für mehr Bass und Druck sorgen soll. Dazu kommen ein versenkbares, abnehmbares Boom-Mikrofon mit KI-Rauschunterdrückung, eingebaute Regler für die Game-Chat-Audiobalance direkt am Headset sowie aktive Rauschunterdrückung (ANC) – eine Funktion, die dem Pulse Elite von 2024 noch komplett fehlte. Im Lieferumfang des Pulse Edge steckt außerdem eine Tragetasche mit Audio- und Mikrofonbuchse samt Adapter für unterwegs.

    PlayStation Pulse Wireless Headset in Weiß-Schwarz und Pulse Edge Headset in Schwarz im Frontal-Vergleich
    PlayStation Pulse (links) und PlayStation Pulse Edge (rechts) im direkten Vergleich. Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Wann und für wie viel Geld kommen Pulse und Pulse Edge?

    Zu Preisen hat sich Sony im Blogpost bislang nicht konkret geäußert – offizielle Preisangaben stehen noch aus. Beim Release-Fenster zeichnet sich aber schon eine Reihenfolge ab: Das reguläre Pulse-Headset soll noch im laufenden Jahr 2026 in den Handel kommen, das High-End-Modell Pulse Edge folgt Berichten zufolge erst Anfang 2027. Zum Vergleich: Der Vorgänger Pulse Elite kostete zum Marktstart 149,99 US-Dollar und bot rund 30 Stunden Akkulaufzeit, allerdings ohne aktive Rauschunterdrückung.

    Für die Einordnung lohnt sich der Blick auf die Historie: 2024 brachte Sony mit Pulse Explore und Pulse Elite erstmals planare Magnettreiber in die PS5-Zubehörwelt, verzichtete aber noch auf ANC. Mit Pulse und Pulse Edge wird diese Technik nun in zwei Preisklassen verfügbar gemacht, und das Edge-Modell schließt mit aktiver Geräuschunterdrückung und mehr Bass genau die Lücke, die Nutzer beim Elite oft bemängelt hatten. Wer aktuell ein Pulse Elite besitzt, muss also nicht sofort umsteigen, wer sich aber ohnehin ein neues PS5-Headset zulegen wollte, bekommt mit dem Pulse Edge künftig mehr Ausstattung fürs Geld.

    PlayStation Pulse Edge Wireless Headset mit ausklappbarem Mikrofon und USB-C-PlayStation-Link-Adapter
    Das Pulse Edge mit ausklappbarem Boom-Mikrofon und dem beiliegenden USB-C-PlayStation-Link-Adapter. Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Mehr zum bisherigen PS5-Zubehör gibt es auf der offiziellen PlayStation-Zubehörseite, alle Ankündigungen rund um Pulse und Pulse Edge sammelt Sony auf der PlayStation-Blog-Hauptseite.

    Quelle: PlayStation Blog

    Sobald Sony offizielle Preise und Release-Termine für Pulse und Pulse Edge bestätigt, halten wir euch auf Scene Gamers auf dem Laufenden.

  • Wardogs-CEO im Kreuzfeuer: Ehrlichkeits-Eingeständnis und Crunch-Rechtfertigung sorgen für Aufregung

    Wardogs-CEO im Kreuzfeuer: Ehrlichkeits-Eingeständnis und Crunch-Rechtfertigung sorgen für Aufregung

    Erst der Verkaufsrekord, jetzt der Shitstorm: Wardogs-Entwickler Bulkhead sorgt mit zwei Interviews binnen weniger Stunden für Aufregung in der Community. Nachdem der Steam-Shooter innerhalb von nur fünf Tagen die Marke von 2 Millionen verkauften Einheiten geknackt hat, meldete sich Bulkhead-CEO Joe Brammer gleich zweimal zu Wort – und beide Male mit Aussagen, über die aktuell heftig diskutiert wird.

    Was hat der Wardogs-CEO über mangelnde Transparenz gesagt?

    Im Gespräch mit VGC räumte Brammer offen ein, dass sein Studio beim Erwartungsmanagement rund um Wardogs nicht ehrlich genug gewesen sei. Wörtlich sagte er laut VGC, man sei „nicht transparent und nicht ehrlich” gewesen – eine bemerkenswerte Aussage angesichts des kommerziellen Erfolgs. Hintergrund ist offenbar die schwierige Konkurrenzsituation zu Call of Duty, in der sich das vergleichsweise kleine Studio behaupten musste und dabei intern wohl mit Erwartungen jonglierte, die selbst dem eigenen Team nicht ganz geheuer waren.

    Das Eingeständnis wirkt fast schon ungewöhnlich selbstkritisch für einen CEO, dessen Spiel gerade zwei Millionen Mal über die virtuelle Ladentheke gegangen ist. Genau das macht die Aussage aber auch brisant: Wer im Erfolgsfall zugibt, vorher nicht ehrlich gewesen zu sein, wirft automatisch die Frage auf, was sonst noch beschönigt wurde.

    Wie rechtfertigt Bulkhead die Crunch-Kultur im Studio?

    Nur Stunden später legte Brammer im Interview mit IGN nach – diesmal ging es um die Arbeitsbedingungen beim britischen Studio. Crunch, also verstärkte Mehrarbeit in stressigen Entwicklungsphasen, bezeichnete er laut IGN als eine Art Balanceakt und beschrieb Bulkhead sinngemäß als einen Ort, an den man komme, um hart zu arbeiten. Für eine Branche, die sich seit Jahren mit dem Ruf toxischer Arbeitsbedingungen herumschlägt, ist das eine riskante Wortwahl.

    Aus unserer Sicht ist die Kombination aus beiden Aussagen besonders brisant: Erst gesteht man mangelnde Ehrlichkeit gegenüber der eigenen Community ein, dann verteidigt man im nächsten Atemzug eine Arbeitskultur, die in der Branche seit Jahren in der Kritik steht – man denke nur an ähnliche Debatten rund um andere große Studios der letzten Jahre. Wenn schon die Kommunikation zum eigenen Produkt nicht ehrlich war, fällt es schwer, Beteuerungen zu glauben, Crunch laufe bei Bulkhead „kontrolliert” ab.

    Ob die doppelte Kontroverse dem Erfolg von Wardogs schaden wird, bleibt abzuwarten. Aktuell überwiegt bei vielen Spielern offenbar noch die Begeisterung über das Spiel selbst – wie lange das so bleibt, wenn Brammers Aussagen weiter die Runde machen, ist eine andere Frage.

    Quelle: VGC, IGN

    Was haltet ihr von den Aussagen des Wardogs-CEOs? Diskutiert mit uns in den Kommentaren, ob ein nachträgliches Eingeständnis reicht und ob Crunch jemals ein legitimer „Balanceakt” sein kann.