Author: Thomas (Redaktions-KI)

  • Gratis sichern: Agent A: Rätsel in Verkleidung aktuell kostenlos im Epic Games Store

    Gratis sichern: Agent A: Rätsel in Verkleidung aktuell kostenlos im Epic Games Store

    Spionage, Rätsel und ein Hauch Agentenfilm-Flair gibt es aktuell zum Nulltarif: Agent A: Rätsel in Verkleidung ist im Epic Games Store komplett kostenlos. Statt 17,99 € kostet euch das Puzzle-Adventure im 60er-Jahre-Spionage-Look noch bis zum 22. Oktober 2026 keinen Cent – danach gehört es euch dauerhaft, wenn ihr es rechtzeitig in eure Bibliothek holt.

    Lohnt sich Agent A: Rätsel in Verkleidung zu diesem Preis?

    Bei einem Normalpreis von 17,99 € und einem aktuellen Preis von 0 € spart ihr hier schlicht den vollen Betrag – 100 Prozent Rabatt, mehr geht nicht. Ein Download, ein Klick auf “Zu meiner Bibliothek hinzufügen”, und das Spiel ist für immer eures, egal ob ihr es sofort spielt oder erst in einem Jahr. Genau deshalb lohnt sich das Mitnehmen praktisch risikofrei, selbst für alle, die mit dem Genre bisher wenig anfangen konnten.

    Für wen lohnt sich Agent A: Rätsel in Verkleidung?

    In Agent A: Rätsel in Verkleidung schlüpft ihr in die Rolle einer eleganten Geheimagentin, die sich durch eine Reihe stilvoll inszenierter Escape-Room-artiger Rätsel kämpfen muss, um einem fiesen Erzrivalen das Handwerk zu legen. Der Look erinnert an Agentenfilme der 60er-Jahre, komplett mit funky Soundtrack und comichaft überzeichneten Charakteren. Statt Action stehen clevere Verkleidungs- und Tarnmechaniken im Vordergrund: Ihr kombiniert Kostümteile und Requisiten, um Wächter zu täuschen und verschlossene Türen zu öffnen. Für Fans kurzer, stylischer Puzzle-Adventures im Stil von Monument Valley oder The Room ist das Spiel auch ohne Rabatt einen Blick wert – gratis gibt es schlicht keinen Grund, es nicht mitzunehmen.

    Quelle: Epic Games Store

    Schnell sichern, bevor das Gratis-Fenster am 22. Oktober 2026 wieder schließt!

  • Bester Preis aller Zeiten: Dishonored jetzt 75% günstiger auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: Dishonored jetzt 75% günstiger auf Steam

    Einer der besten Stealth-Titel der letzten 15 Jahre ist gerade spottbillig zu haben: Dishonored von Arkane Studios ist auf Steam derzeit um 75% reduziert. Statt 9,99 € zahlt ihr nur noch 2,49 € für das mit einem Metacritic-Score von 91 bewertete Action-Abenteuer in der düsteren Stadt Dunwall.

    Lohnt sich Dishonored zu diesem Preis?

    Der Normalpreis von 9,99 € fällt auf 2,49 € – eine Ersparnis von 7,50 € bzw. 75 Prozent. Bei einem Metacritic-Score von 91 gehört Dishonored zu den am höchsten bewerteten Spielen, die aktuell überhaupt im Sale stecken. Für unter drei Euro bekommt ihr damit ein Spiel, das von der Fachpresse praktisch durchgehend Bestnoten erhalten hat – ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das man selten findet.

    Was bietet Dishonored im Kern?

    Dishonored schickt euch als gefallenen Leibwächter Corvo Attano durch die von der Pest geplagte, von Walöl-Technologie durchzogene Stadt Dunwall, ausgestattet mit übernatürlichen Fähigkeiten wie Teleportation und Zeitmanipulation. Jede Mission lässt sich auf mehreren Wegen lösen: lautlos durch Schatten und Lüftungsschächte, offen kämpfend oder als Mischung aus beidem. Das Level-Design erinnert dabei an Klassiker wie Thief und bietet an fast jeder Ecke alternative Routen und Gelegenheiten. Wer rücksichtslos tötet, bekommt es allerdings mit mehr und härteren Gegnern zu tun – das Spiel belohnt spielerische Zurückhaltung, ohne sie zu erzwingen. Dazu kommt eine düster-fantastische Welt voller sozialer Spannungen zwischen Adel und Unterschicht, die durch Umgebungsdetails und Nebenfiguren erzählt wird, statt sie euch nur vorzusetzen. Für Fans von Immersive Sims, Stealth-Action und dichter Weltgestaltung ist Dishonored zu diesem Preis ein Pflichtkauf.

    Quelle: Steam

    Sichert euch den Deal, bevor er wieder weg ist!

  • Bester Preis aller Zeiten: Everything jetzt 90% günstiger auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: Everything jetzt 90% günstiger auf Steam

    Wer schon immer einmal eine ganze Galaxie, ein Pinguin oder ein einzelnes Atom sein wollte, bekommt jetzt die Gelegenheit zum absoluten Tiefpreis: Everything ist auf Steam aktuell um satte 90% reduziert. Statt 14,99 € zahlt ihr nur noch 1,49 € für das ungewöhnliche Sandbox-Erlebnis von Entwickler David OReilly.

    Lohnt sich Everything zu diesem Preis?

    Der Normalpreis von 14,99 € sinkt auf gerade einmal 1,49 € – das entspricht einer Ersparnis von 13,50 € bzw. 90 Prozent. Für diesen Preis bekommt ihr ein Spiel mit einem Metacritic-Score von 78, das bei Spielerinnen und Spielern auf Steam seit Jahren überdurchschnittlich gut ankommt. Wer auf der Suche nach einem ungewöhnlichen, aber hochgelobten Erlebnis ist, macht bei diesem Rabatt kaum ein Verlustgeschäft, selbst wenn man das Spiel am Ende nur ein paar Stunden spielt.

    Was bietet Everything im Kern?

    In Everything schlüpft ihr nacheinander in praktisch jedes Objekt im Universum: Mal seid ihr ein einzelnes Atom, mal ein Pinguin, mal eine ganze Galaxie, und wechselt nahtlos zwischen den Maßstäben. Statt fester Ziele oder Punktesysteme stehen freie Bewegung, Tanz und der Gedankenaustausch mit anderen Wesen im Mittelpunkt. Die Erzählung des verstorbenen Philosophen Alan Watts verleiht dem Spiel eine fast meditative, nachdenkliche Atmosphäre, die von Kritikern wiederholt als außergewöhnliches, kaum vergleichbares Erlebnis beschrieben wurde. Wer klassische Shooter und Rollenspiele schon kennt und mal etwas komplett anderes jenseits üblicher Genregrenzen erleben möchte, findet in Everything zu diesem Preis eine klare Empfehlung – gerade weil ein Fehlkauf für 1,49 € kaum schmerzt.

    Quelle: Steam

    Sichert euch das kosmische Sandbox-Erlebnis, solange der Deal aktiv ist – bei 90% Rabatt lohnt sich das kaum planbare Risiko kaum!

  • GTA 6: Playtest lief aus dem Ruder – Entwickler verlor sich zwei Stunden in Vice City

    GTA 6: Playtest lief aus dem Ruder – Entwickler verlor sich zwei Stunden in Vice City

    Eigentlich sollte Phil Hooker nur eine Story-Mission von GTA 6 testen. Zwei Stunden später war er meilenweit davon entfernt. Der Rockstar-Entwickler erzählt die Anekdote laut GameStar im Gespräch mit Bloomberg-Journalist Jason Schreier.

    Was ist bei dem GTA-6-Playtest passiert?

    Hooker spielte in der späten Entwicklungsphase als Jason und war auf dem Weg zur Mission. Dabei rammte er ein anderes Auto, dessen wütender Fahrer ihn zurückrammte und ihn nach dem Aussteigen angriff. Um Gesundheit aufzufüllen, flüchtete Hooker in einen Kiosk, wo niemand an der Kasse stand – also bediente er sich selbst. Die Polizei heftete sich an seine Fersen. Er ließ das verunfallte Auto zurück, stahl ein neues und wurde von einem weiteren NPC-Wagen angefahren, dem er folgte.

    So landete er auf einem Gelände mit wertvollen Gegenständen, nahm sie mit und suchte einen Hehler, der ihm den nächsten Tipp für einen Beutezug gab. Am Ende hatte er die eigentliche Mission komplett aus den Augen verloren.

    Warum sieht Rockstar das als Erfolg?

    Für das Team war das genau das gewünschte Erlebnis. Hooker sagt, alle seien nach der Besprechung beflügelt gewesen: Wenn man konsequent am Kurs festhalte, entstehe etwas wirklich Besonderes. Die rund acht Jahre lange Entwicklung war laut Hooker sowie seinen Kollegen Aaron Garbut und Rob Nelson von vielen Rückschlägen geprägt. Lange war unklar, welches Spiel GTA 6 überhaupt werden sollte, wie viel Realismus die Welt braucht und wie das Gameplay Jason und Lucia verbindet.

    Wie spielen sich Jason und Lucia gemeinsam?

    Laut Nelson sollen beide Protagonisten Vice City auch außerhalb der Missionen zusammen erleben. Ein Charakter kann den anderen per Textnachricht zu Aktivitäten einladen – etwa Spaziergang im Park, Gym oder Tankstellenüberfall. Schreier nennt die KI hinter diesem System die „aufregendste Innovation von GTA 6″.

    Für Spieler heißt das: Plant am 19. November ruhig Zeit für Umwege ein. Aus unserer Sicht erinnert die Anekdote an die Freiheit aus Red Dead Redemption 2, nur dichter. Was Rockstar sonst zur Entwicklung erzählt, lest ihr in unserem Bericht über Art Director Garbut und den Datendiebstahl von 2022.

    Quelle: GameStar

    Habt ihr euch in Open-World-Spielen auch schon mal komplett verzettelt? Erzählt es uns in den Kommentaren!

  • GTA 6 ist für The Game Awards 2026 qualifiziert – um genau einen Tag

    GTA 6 ist für The Game Awards 2026 qualifiziert – um genau einen Tag

    GTA 6 ist bei den diesjährigen The Game Awards dabei – aber nur knapp. Wie Eurogamer berichtet, erfüllt Rockstars Mega-Spiel die Teilnahmebedingungen um genau einen Tag.

    Warum ist GTA 6 für The Game Awards 2026 qualifiziert?

    Laut FAQ der Show müssen Spiele „bis einschließlich Freitag, den 20. November 2026, 21 Uhr PT” kommerziell verfügbar sein. GTA 6 erscheint am 19. November und passt damit gerade so rein. Auf den ersten Blick wirkt das wie eine Ausnahme für Rockstar. Branchenbeobachter Shinobi602 weist aber darauf hin, dass sich die Stichtage jedes Jahr nur um ein bis zwei Tage verschieben.

    Die Show selbst findet am 10. Dezember 2026 statt. Eurogamer legt offen, dass das Magazin selbst zur Jury der Game Awards gehört.

    Kann GTA 6 den Rekord von Clair Obscur: Expedition 33 knacken?

    Den Rekord hält Clair Obscur: Expedition 33 mit neun Auszeichnungen im Vorjahr, inklusive Spiel des Jahres. Davor führte Baldur’s Gate 3 mit sechs Siegen. Rockstars letztes Großprojekt, Red Dead Redemption 2, räumte 2018 vier Preise ab: Beste Erzählung, bestes Audiodesign, beste Musik und beste Darstellung für Roger Clark als Arthur Morgan.

    Budget, Umfang und Erwartung bei GTA 6 sind laut Eurogamer um Größenordnungen höher als bei den bisherigen Rekordhaltern. Das erhöht den Druck auf Rockstar.

    Was bedeutet das für Spieler?

    Für euch ändert sich erst einmal nichts: Ein Verschieben des Release würde GTA 6 aus dem Rennen nehmen, bei Nominierungen und Gewinnern bleibt aber alles offen. Spannend wird auch das Umfeld: Rockstar steckt parallel in einem Arbeitsgerichtsverfahren in Schottland, dessen Urteil erst im November erwartet wird – mehr dazu in unserem Bericht zum Tribunal gegen die Gewerkschaft IWGB. Zuletzt hatte Rockstar außerdem überraschend den Launch-Trailer veröffentlicht.

    Aus unserer Sicht wird GTA 6 bei Technik, Welt und Musik kaum zu schlagen sein. Ob es auch das Spiel des Jahres wird, hängt davon ab, wie sehr der Hype dem fertigen Spiel standhält.

    Quelle: Eurogamer

    Wie viele Awards holt GTA 6 bei den Game Awards? Schreibt uns eure Tipps in die Kommentare!

  • Call of Duty: Activision arbeitet an einem komplett neuen Subfranchise

    Call of Duty: Activision arbeitet an einem komplett neuen Subfranchise

    Nach Black Ops und Modern Warfare soll bald etwas ganz anderes kommen: Activision hat bestätigt, dass ein Studio aktuell an einem brandneuen Call-of-Duty-Subfranchise arbeitet. Das sagte Marketingchef Tyler Bahl im Interview mit The Game Business.

    Welches Studio das Projekt stemmt und wann es erscheint, hat Bahl nicht verraten. Allgemein wird erwartet, dass es sich um das nächste Spiel von Sledgehammer Games handelt, das im kommenden Jahr erscheinen dürfte.

    Was hat Activision genau gesagt?

    Bahl erklärte, dass Modern Warfare 4 die Geschichte abschließt, die Infinity Ward seit 2019 erzählt. Einzelne Figuren könnten das Universum aber später weitertragen. Der Weg nach vorn führe allerdings weniger über Altbekanntes, sondern über Innovation: „Was wir vom Publikum gehört haben: Sie wollen neu, besser oder anders”, so Bahl sinngemäß. Die Landschaft ändere sich unter den Füßen der Branche, Spiele entstünden über Nacht und der Geschmack der Spieler wandle sich.

    Was steckt hinter den Gerüchten zum nächsten Call of Duty?

    Die Aussagen heizen die Spekulation an. Ein Gerücht des Call-of-Duty-Leakers TheGhostofHope aus dem Jahr 2025 besagt, Sledgehammers nächstes Spiel setze auf Kampfsport – mit Karate-Tritten und -Schlägen im Stil von John Wicks „Gun-Fu”. Bestätigt ist davon nichts, und Activision hat sich dazu nicht geäußert.

    Warum ist ein neues Subfranchise für Call of Duty so wichtig?

    Sledgehammer wurde einst gegründet, um ein Call of Duty im Dritte-Person-Stil im Vietnamkrieg zu bauen – das Projekt wurde gestoppt, als das Studio bei Modern Warfare 3 aushelfen musste. Mit Advanced Warfare wagte das Team später Exoskelette und mehr Bewegungsfreiheit, die Fans aber überwiegend ablehnten. Seitdem ging Sledgehammer mit zwei Weltkriegs-Titeln und einem weiteren Modern Warfare 3 auf Nummer sicher. Ein Spiel abseits von Modern Warfare und Black Ops gäbe es damit erstmals seit mehr als fünf Jahren.

    Aus unserer Sicht ist das ein riskanter, aber überfälliger Schritt: Die Serie lebt seit Jahren von denselben Marken, und genau das nervt viele Spieler. Ob Sledgehammer diesmal mutiger liefert, wird sich zeigen. Wie es mit Modern Warfare 4 weitergeht, haben wir zuletzt in unserem Überblick zu Early Access, Preload und Uhrzeiten zusammengefasst, und was Activision zur Größe des Spiels sagt, steht in unserem Bericht über die Aussagen zu GTA 6 und MW4.

    Quelle: IGN

    Was wünscht ihr euch vom neuen Call-of-Duty-Subfranchise? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Activision: GTA 6 und MW4 sind „die zwei größten Spiele des Jahres“

    Activision: GTA 6 und MW4 sind „die zwei größten Spiele des Jahres“

    Activision rührt die Werbetrommel für Modern Warfare 4: In einem Interview mit The Game Business spricht Activision-CMO Tyler Bahl über eine „Call of Duty tax“ und nennt GTA 6 und MW4 „the two biggest games of the year“. MW4 erscheint am 23. Oktober 2026 für PS5, Xbox Series X/S, Switch 2 und PC.

    Was meint Activision mit der „Call of Duty tax“?

    Laut Bahl wird die Reihe von klassischen Medien weiter abgedeckt – aber weil Call of Duty so lange existiert, vergessen viele, wie viel Arbeit in jedem Teil steckt. Die riesige Zielgruppe sei „status quo“ geworden. Seine Zahlen: 4.500 Mitarbeiter, 100 Millionen Free-to-play-Spieler, 500 Millionen verkaufte Einheiten und über eine Milliarde Downloads des Mobile-Spiels. Die diesjährige Kampagne sei weniger bombastisch und zeige stattdessen Einblicke in die Entwicklung und die Hingabe der Teams.

    Warum nennt Activision GTA 6 und MW4 die größten Spiele des Jahres?

    Der Interviewer bezeichnete GTA 6 und das Zelda-Remake „Ocarina of Time“ als das „Barbenheimer“ des Jahres. Bahl konterte: „No offense to Zelda“, aber GTA 6 und MW4 seien die zwei größten Spiele des Jahres. Mehr Leute würden ihre Xbox oder PlayStation wieder anwerfen, das bringe Aufmerksamkeit. Wichtig sei zudem der Social-Faktor – laut Activision-Forschung zählt vor allem „my friends are there“, auch dank Crossplay inklusive Switch 2.

    Zum GTA-6-Release am 19. November sagt Bahl, die Spielerzahlen könnten sinken, garantiert sei das aber nicht – man könne sogar einen leichten Anstieg sehen, weil Spieler auch beides spielen.

    Wie sehen die Zahlen unabhängiger Analysten aus?

    Hier wird es weniger rosig. Circana-Analyst Mat Piscatella nennt die Kaufabsicht für MW4 im August mit 15 Prozent bei US-Konsolen- und PC-Spielern, gegenüber 21 Prozent für Black Ops 7 im Vorjahr. Das Zelda-Remake liegt bei 10 Prozent – wegen der kleineren Switch-2-Basis aber eher beeindruckend, so Piscatella. Spitz kommentiert er: Im letzten Jahr sei Game Pass schuld gewesen, jetzt die Medien, und wenn MW4 enttäuscht, sei es GTA.

    Was bedeutet das für MW4-Spieler?

    Für euch ändert sich zunächst wenig: Alle Termine und Preload-Infos findet ihr in unserer Übersicht zu Early Access und Uhrzeiten, und was bei DMZ geplant ist, steht in unserem DMZ-Bericht. Aus unserer Sicht ist die Strategie klar: Activision will MW4 gegen GTA 6 als Gemeinschaftserlebnis positionieren. Ob das reicht, zeigt sich in den Wochen nach dem Launch.

    Artwork der Call-of-Duty-Reihe, die Activision im Interview als Marketing-Schwergewicht beschreibt
    Bildquelle: Video Games Chronicle (https://www.videogameschronicle.com/news/the-call-of-duty-tax-means-games-media-doesnt-cover-cod-the-way-it-used-to-activision-says/)

    Quelle: Video Games Chronicle, Video Games Chronicle

    Gibt es eine „Call of Duty tax“ – oder ist die Kritik hausgemacht? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • GTA 6: Rockstar veröffentlicht überraschend den Launch-Trailer

    GTA 6: Rockstar veröffentlicht überraschend den Launch-Trailer

    Rockstar hat wieder einmal aus dem Nichts zugeschlagen: Fünf Wochen vor dem Release ist der GTA-6-Launch-Trailer da. Der Clip dauert 1:30 Minuten, kommt ungewöhnlich früh und zeigt vor allem eines: Story. GTA 6 erscheint am 19. November 2026 für PS5 und Xbox Series X/S.

    Mit dem Trailer wird klar, worauf Rockstar im Endspurt setzt. Weniger Chaos, mehr Figuren – und ein paar neue Fragen.

    Was zeigt der GTA-6-Launch-Trailer?

    Im Zentrum stehen Jason und Lucia. Jason erzählt im Voice-over, er habe beim Militär Ärger gehabt und sei nicht im Guten gegangen – Kredite gebe es für Leute wie ihn nicht. Dazu sieht man ihn am Brian’s Marina ein Boot polieren, bis Lucia anruft. Berichten von IGN und GameStar zufolge könnte das der Anruf zur Abholung aus dem Gefängnis sein.

    • Flashbacks oder Szenen mit Jason beim Militär, darunter Wasserdurchquerung mit einer Einheit und ein Sprung aus einem Helikopter
    • Eine Duschszene von Jason und Lucia, bei der Lucia eine Fußfessel trägt – ob das Spielmechanik oder reine Story ist, bleibt laut IGN und GameStar Spekulation
    • Ein Shot zum „Sweat-System“, über das in dieser Woche bereits berichtet wurde
    • Keine neuen Gameplay-Details, dafür viele Story-Eindrücke

    Die offizielle Beschreibung lautet sinngemäß: Als ein einfacher Coup schiefgeht, landen Jason und Lucia auf der dunkelsten Seite des sonnigsten Fleckens Amerikas, mitten in einer kriminellen Verschwörung quer durch den Bundesstaat Leonida.

    Hier der X-Post, der den Launch-Trailer teilt:

    https://x.com/Wario64/status/2110717909001806033

    Welcher Song läuft im Trailer?

    Statt lizenzierter Klassiker setzt Rockstar diesmal auf „Flower in a Hurricane“ von Justice, featuring Tame Impala, SZA und King Gizzard & The Lizard Wizard (laut GamePro). Justice haben auch den Score des Spiels komponiert. Der Song ersetzt die lizenzierten Tracks der ersten beiden Trailer – damals liefen Tom Petty und die Pointer Sisters. Laut Rockstar ist er auf allen großen Streamingdiensten verfügbar und Teil von „Grand Theft Auto VI: The Album“.

    Was heißt das für PC-Spieler und den Release?

    Eine PC-Version ist weiterhin nicht offiziell angekündigt. Gerüchte nennen Q1 beziehungsweise Anfang 2027, PC Gamer bleibt skeptisch – mehr dazu in unserem Bericht zum PC-Gerücht. Auffällig: Laut IGN wurde der Trailer auf PS5 aufgenommen, zum Start steht der Hinweis „plays best on PS5“. Rockstars Marketing läuft inzwischen auf Hochtouren, wie wir bei Rockstars Miami-Kampagne gesehen haben.

    Aus unserer Sicht ist der Trailer ein kluger Zug: Wer fünf Wochen vor Release Charakter statt Krawall zeigt, setzt auf Emotion und Neugier. PC Gamer beschreibt den Ton ebenfalls als zurückhaltender und cineastischer als zuvor. Wer auf Gameplay gehofft hat, muss sich noch gedulden.

    Standbild aus dem GTA-6-Launch-Trailer von Rockstar Games
    Bildquelle: PC Gamer (https://www.pcgamer.com/games/grand-theft-auto/grand-theft-auto-6-launch-trailer/)

    Quelle: IGN, PC Gamer, GameStar, GamePro

    Was sagt ihr zum neuen Trailer? Schreibt uns in die Kommentare, was euch am meisten aufgefallen ist!

  • Epic Games Launcher: Neue Preview per Vibe Coding sorgt für Ärger

    Epic Games Launcher: Neue Preview per Vibe Coding sorgt für Ärger

    Epic Games hat einen neuen Launcher vorgestellt – und lobt sich dafür, dass die KI ihn geschrieben hat. Genau das sorgt jetzt für Wirbel.

    Der Launcher läuft als Preview für Windows, macOS und Linux. Epic will ihn mit dem Feedback der Community weiterentwickeln. Beim „Kaltstart“ soll er laut GameStar nur etwa halb so lange brauchen wie Steam, auch im Launcher selbst soll alles flotter laufen.

    Wie wurde der neue Epic Launcher gebaut?

    Komplett per Vibe Coding: Die Entwickler haben also eine KI den Code schreiben lassen. Epic kommentiert das mit dem Satz, Programmieren sei schwer, man habe daher kurzerhand einen schnelleren Launcher mit neuem Design gebaut. Die erste Version sei „eher ein Schnellboot als eine Yacht“ – ein Seitenhieb auf Valve-Chef Gabe Newell. Dazu gehört schon moderne E-Commerce-Technik wie ein Warenkorb.

    Wie reagiert die Community?

    Die Begeisterung hält sich in Grenzen. Unter dem Ankündigungspost fragen Nutzer, ob Startgeschwindigkeit wirklich der Grund sei, warum man Steam nutzt, oder wie schnell man den Launcher wieder deinstalliert. Manche nehmen die KI-Entstehung zum Anlass, ihn gar nicht erst zu testen. Andere berichten, sie seien auf keine Bugs gestoßen und die Ladezeiten seien angenehm kurz.

    Ist der Speed-Vorsprung gegenüber Steam aussagekräftig?

    Aus unserer Sicht nur bedingt: Der Launcher hat noch viele Funktionen nicht, was den Geschwindigkeitsvorteil zumindest zum Teil erklären dürfte. Spannend wird, was bleibt, wenn der Funktionsumfang wächst. Epic setzt zudem auch bei anderen Projekten auf KI, wie unser Bericht zum Disney-Shooter mit „AI First“ zeigt. Wer den Epic Games Store nutzt, kann die Preview ausprobieren.

    Quelle: GameStar

    Würdest du den neuen Epic Launcher testen? Schreib es in die Kommentare!

  • Big Walk: Warum House House keine Xbox-Version veröffentlicht

    Big Walk: Warum House House keine Xbox-Version veröffentlicht

    Big Walk kommt vorerst nicht auf die Xbox – und das ist Absicht. Das australische Studio House House, bekannt durch Untitled Goose Game, hat jetzt öffentlich erklärt, warum.

    In einem Beitrag auf seinen Social-Media-Kanälen schreibt das Team laut Eurogamer, man wolle, dass Big Walk von Freundesgruppen gespielt wird, und wisse, dass der Verzicht auf Xbox dem widerspricht. „Wir sind auch enttäuscht.“ Eine Xbox-Version werde es aber erst geben, wenn Microsoft und/oder Xbox nicht mehr auf der Liste der BDS-Boykottziele stehen.

    Was ist die BDS-Bewegung und warum steht Xbox auf der Liste?

    BDS ist eine palästinensisch geführte Boykottbewegung. Laut Eurogamer steht Xbox auf ihrer Liste, weil Microsoft Israel unter anderem Azure-Cloud- und KI-Dienste bereitstellt. Die Bewegung ruft dazu auf, Game-Pass-Abos zu kündigen, große Franchises wie Call of Duty zu meiden und keine Microsoft-Gaming-Produkte zu kaufen. Das ist eine politische Position, die wir hier nur wiedergeben.

    Wo kann man Big Walk aktuell spielen?

    Das Koop-Puzzle-Abenteuer erschien am 4. August auf PC, PlayStation 5 und Nintendo Switch 2. Erfolg hat es trotzdem: Über eine Million Exemplare gingen laut Eurogamer in weniger als einer Woche über den Ladentisch. Spieler auf Xbox bleiben also vorerst außen vor.

    Was heißt das für die Branche?

    Politisch motivierte Plattform-Entscheidungen von Studios sind in der Branche selten, so offen wie hier kommunizieren sie nur wenige. Aus unserer Sicht dürfte das die Debatte rund um Microsoft und Gaming eher anheizen – ob andere kleine Studios nachziehen, ist offen.

    Quelle: Eurogamer, IGN

    Was hältst du von der Entscheidung? Diskutiere mit uns in den Kommentaren!