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  • Modern Warfare 4: Beta-Start nach Call of Duty NEXT – erstmals mit Kampagne und Warzone

    Modern Warfare 4: Beta-Start nach Call of Duty NEXT – erstmals mit Kampagne und Warzone

    Am 21. August ist es so weit: Bei Call of Duty: NEXT zeigt Activision frisches Gameplay zu Modern Warfare 4 – und direkt im Anschluss an die Show geht die Early-Access-Beta live. Fans müssen also nicht lange auf den ersten spielbaren Eindruck warten.

    Im Rahmen des Events gibt es einen ersten Blick auf die neue Warzone-Resurgence-Map „Zodiac“, ein Industrie-Setting mit einem Dach, das stark an die Factory-POI von Rebirth Island erinnert. Dazu kommt die neue Multiplayer-Map „Kill Block“: ein modulares Trainingsgelände aus zusammensetzbaren Bauteilen, das theoretisch hunderte verschiedene Kartenkombinationen erlaubt und bereits auf der Fanatics Fest in New York erstmals angespielt werden konnte.

    Wann genau startet die Modern Warfare 4 Beta?

    Der Zeitplan ist in zwei Wellen aufgeteilt:

    • Early Access (Weekend 1): 21. bis 25. August, Start um 20:00 Uhr CEST – nur für Spieler mit Vorbestellung bzw. Early-Access-Code
    • Open Beta (Weekend 2): 28. August bis 1. September, kostenlos für alle, unabhängig von einer Vorbestellung
    • Preload Early Access: ab 20. August, 9:00 Uhr PT (18:00 Uhr CEST)
    • Preload Open Beta: ab 26. August für alle Spieler
    • Plattformen Weekend 1: PS5, Xbox Series X|S und PC (Battle.net, Steam, Xbox App)
    • Plattformen Weekend 2: zusätzlich Nintendo Switch 2

    Modern Warfare 4 selbst erscheint dann am 23. Oktober 2026 für PS5, Xbox Series X|S, PC und Nintendo Switch 2.

    Was bietet diese Beta zum ersten Mal überhaupt?

    Bisherige CoD-Betas beschränkten sich fast immer auf reinen Multiplayer. Diesmal ist das anders: Erstmals ist eine echte Kampagnenmission Teil einer Beta. Sie trägt den Namen „Entrenched“ und begleitet eine südkoreanische Soldatentruppe mit eingebettetem US-Soldaten bei einer Offensive gegen feindliche Stellungen – vor dem Hintergrund einer nordkoreanischen Invasion Südkoreas, dem zentralen Handlungsstrang der MW4-Kampagne. Grabenkämpfe, gepanzerte Fahrzeuge und Nahkampf auf umkämpftem Terrain sollen dabei bewusst an klassische CoD-Kampagnen erinnern statt an den offeneren Ansatz jüngerer Teile.

    Zusätzlich ist erstmals auch Warzone Teil einer regulären Jahres-Beta: Der neue Resurgence-Modus auf der Map Zodiac lässt sich in Weekend 2 direkt mit anspielen. Multiplayer, ein Stück Kampagne und Warzone in einem Betapaket – das gab es laut Activision so noch nie.

    Wie unterscheidet sich das von früheren CoD-Betas?

    Ein Blick zurück zeigt, wie sehr sich der Ablauf gewandelt hat. Bei Modern Warfare 3 (2023) lief die Early-Access-Phase ab dem 6. Oktober nur für Vorbesteller, eine offene Beta folgte gestaffelt nach Plattform ab dem 8. Oktober – reiner Multiplayer, keine Kampagne, kein Warzone. Bei Black Ops 6 (2024) sah es ähnlich aus: Early Access ab 30. August, offene Beta ab 6. September, dafür gab es als Vorbesteller-Bonus ein Operator-Paket samt Camo-Set. Bei MW4 kombiniert Activision nun erstmals Multiplayer, Kampagnen-Ausschnitt und Warzone in einer einzigen Beta – ein klares Signal, dass der Titel als großes Gesamtpaket verkauft werden soll, nicht nur als Multiplayer-Update.

    Auch beim Vorbesteller-Bonus geht Activision neue Wege: Wer Modern Warfare 4 vorbestellt, schaltet sofort die „Moonlit Pearl“-Waffencamo in Black Ops 7 frei. Wer zusätzlich in Black Ops 7 die Herausforderung erfüllt (5.000 sogenannte „Skulls“ sammeln), erhält die „Gilded Ruin“-Camo. Die ersten 100.000 Spieler bekommen dabei eine individuell nummerierte Serial-Variante ihrer Camo, von #1 bis #100.000. Beide Camos schalten sich automatisch auch in Modern Warfare 4 zum Release frei – statt eines einfachen Item-Pakets wie bei Black Ops 6 gibt es hier also erstmals eine personalisierte Sammler-Komponente.

    Erst vor Kurzem sorgte ein anderes MW4-Thema für Gesprächsstoff: unser Bericht über das versehentlich gepostete Platzhalter-Bild zu Modern Warfare 4 zeigte schon damals, wie genau die Community mittlerweile jedes Detail zum nächsten Activision-Titel unter die Lupe nimmt. Mit dem konkreten Beta-Termin dürfte die Aufmerksamkeit jetzt noch einmal deutlich steigen.

    Szene aus Modern Warfare 4 mit Multiplayer-Gefecht
    Bildquelle: MP1st

    Aus unserer Sicht ist die Kombi aus Kampagnen-Mission und Warzone in der Beta ein cleverer Schachzug: Statt nur Multiplayer-Balancing zu testen, bekommt Activision so frühes Feedback zu praktisch allen drei Säulen des Spiels gleichzeitig – und Spieler, die sich sonst nur für eine Disziplin interessieren, bekommen einen Grund, auch die anderen Modi mal auszuprobieren.

    Quelle: Call of Duty Blog, MP1st

    Sichert ihr euch die Vorbestellung für den Early Access oder wartet ihr lieber auf die offene Beta? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • PlayStation 6: Sony-Chef Totoki nennt keinen Release-Termin – Speicherchip-Krise bremst die Planung

    PlayStation 6: Sony-Chef Totoki nennt keinen Release-Termin – Speicherchip-Krise bremst die Planung

    Sony-CEO Hiroki Totoki hat in einem aktuellen Interview klargestellt: Einen konkreten Release-Termin für die PlayStation 6 gibt es derzeit nicht. Als Grund nennt er die globale Speicherchip-Krise, die der gesamten Tech-Branche gerade ordentlich zu schaffen macht.

    Warum bremst die Speicherchip-Krise die PS6 aus?

    Weltweit sind RAM- und Flash-Speicherbausteine knapp – und die Preise für genau diese Chips sind zuletzt kräftig gestiegen. Für Sony ist das ein echtes Problem: Wer eine neue Konsolen-Generation plant, muss Hardware-Kosten Jahre im Voraus kalkulieren, lange bevor die Konsole überhaupt im Laden steht. Steigen die Preise für Speicherchips dabei unvorhersehbar, wird jede Prognose zur Wackelpartie, und ein zu früh kommuniziertes Datum kann schnell zum PR-Problem werden. Genau das macht laut Totoki die Planung und Kalkulation der PS6 gerade so schwierig. Die Krise betrifft übrigens nicht nur Sony, sondern die komplette Tech-Industrie, von Smartphones über PCs bis hin zu Grafikkarten.

    Wann kommt die PlayStation 6 jetzt wirklich?

    Kurz gesagt: Das weiß aktuell niemand, auch Sony selbst offenbar noch nicht so genau. Solange die Speicherchip-Krise anhält, will sich der Konzern nicht auf ein Datum festlegen. Das ist ungewöhnlich offen kommuniziert, aber ehrlich: Lieber kein Termin als einer, der später wieder kassiert werden muss.

    Zur Einordnung: Die PlayStation 5 kam bereits im November 2020 auf den Markt und ist damit schon länger im Geschäft, als es die PS4 vor dem PS5-Launch war. Der Sprung von PS4 zu PS5 hat gut sieben Jahre gedauert – bis zur PS6 könnte es also durchaus ähnlich lang dauern, zumal jetzt noch die Chip-Krise als Bremsklotz dazukommt. Für alle, die gerade überlegen, ihre PS5 zu verkaufen oder auf eine neue Konsole zu sparen: Es besteht kein Grund zur Eile. Ohne Termin gibt es auch keinen Zeitpunkt, auf den man realistisch hinplanen könnte, und die PS5 bleibt auf absehbare Zeit die aktuelle Plattform von Sony.

    Offizielle Ankündigungen zu neuer Hardware macht Sony traditionell über den PlayStation Blog, aktuelle Geschäftszahlen und Statements des Konzerns finden sich auf der Sony-Unternehmensseite. Bis dort etwas Offizielles zur PS6 steht, bleibt es bei Aussagen wie der von Totoki.

    Quelle: GamePro

    Was denkt ihr: Ist euch ein später, aber sicherer PS6-Termin lieber als eine überstürzte Ankündigung? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight – Trailer zur Mayhem Collection kommt bei der Gamescom

    LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight – Trailer zur Mayhem Collection kommt bei der Gamescom

    Für alle, die schon genug Häme aus den Händen von Batman kassiert haben: Der nächste große Story-Nachschlag für LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight bekommt nächste Woche seinen großen Auftritt. Ein brandneuer Trailer zur Mayhem Collection-DLC wird exklusiv während IGNs Gamescom-Studio-Programm gezeigt, und zwar am Mittwoch, den 26. August. Die DLC selbst lässt noch ein paar Wochen auf sich warten, aber der erste bewegte Blick darauf ist schon nächste Woche da.

    LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight von Entwickler TT Games ist seit dem 22. Mai 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2 erhältlich und schickt euch in ein offenes Gotham City, das spürbar von den Arkham-Spielen inspiriert ist. Die Mayhem Collection ist der nächste große Inhalts-Nachschlag für das Spiel.

    Wann erscheint die Mayhem Collection-DLC für LEGO Batman?

    Die Mayhem Collection erscheint am 18. September 2026 und ist Teil der Deluxe Edition von LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight. Wichtig dabei: Ihr braucht das Hauptspiel, um die DLC spielen zu können, sie funktioniert nicht als eigenständiges Produkt. Laut den bislang veröffentlichten Infos bringt die Erweiterung unter anderem:

    • Eine neue Story-Mission, in der Joker und Harley Quinn aus Arkham Asylum ausbrechen und Chaos durch ganz Gotham City verbreiten
    • Joker und Harley Quinn erstmals als spielbare Charaktere mit eigenen Fähigkeiten, Gadgets und Finishern
    • Den sogenannten Sinister Pack mit sieben neuen Anzügen für die Hauptfiguren
    • Fünf neue Deko-Gegenstände für die Bat-Höhle
    • Ein neues Batmobil für die offene Spielwelt

    Welche Rolle spielen Joker und Harley Quinn in der Mayhem Collection?

    Die beiden sind offenbar keine reinen Gegner-Cameos, sondern bekommen eine komplette eigene Spielperspektive samt neuer Story-Mission spendiert. Das ist für eine LEGO-DLC durchaus ungewöhnlich großzügig und deutet darauf hin, dass Warner Bros. Games und TT Games hier nicht nur ein paar neue Skins verkaufen wollen, sondern einen eigenständigen Mini-Story-Abschnitt.

    Zur Einordnung: LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight wurde erstmals bei der Gamescom Opening Night Live 2025 angekündigt und damals direkt neben Schwergewichten wie einem neuen Call of Duty in der Show platziert – kein Wunder also, dass das Spiel bei automatisierten News-Auswertungen mitunter noch heute in einem Atemzug mit Call of Duty auftaucht, obwohl beide Reihen inhaltlich nichts miteinander zu tun haben. Dass der DLC-Trailer nun nicht erneut in der großen ONL-Show, sondern im kleineren IGN-Studio-Programm läuft, ist ein typisches Muster: Die ganz großen Enthüllungen bekommen die Hauptshow, Nachschlag für bereits veröffentlichte Spiele wird häufig in Nebenformaten wie diesem gezeigt.

    Wer LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight bereits besitzt, kann das Deluxe Edition Upgrade über Steam separat erwerben, sobald die Mayhem Collection verfügbar ist. Ein Preis für das Upgrade wurde bislang nicht offiziell genannt, der dürfte aber spätestens mit dem Trailer am 26. August folgen.

    Quelle: IGN

    Was haltet ihr von Joker und Harley Quinn als spielbaren Charakteren – schreibt es uns in die Kommentare und sagt uns, ob ihr euch die Mayhem Collection holt!

  • GTA 6: Stop Killing Games distanziert sich klar von Cyberleeks Hacker-Manifest

    GTA 6: Stop Killing Games distanziert sich klar von Cyberleeks Hacker-Manifest

    Der aktuelle GTA-6-Leak sorgt weiter für Wirbel – diesmal aber nicht wegen neuer Gameplay-Schnipsel, sondern wegen einer ungewollten Verbindung. Die bekannte Spielekonservierungs-Bewegung Stop Killing Games hat sich jetzt öffentlich von dem Manifest distanziert, das die Hackergruppe rund um den Leak veröffentlicht hat. Die Botschaft ist unmissverständlich: Man teile zwar manche der inhaltlichen Forderungen, nicht aber die Mittel, mit denen sie durchgesetzt werden sollen.

    Was fordert das Manifest der GTA-6-Leaker eigentlich?

    Wie wir in unserem Bericht zu Cyberleeks Drohungen gegen Rockstar bereits eingeordnet haben, verlangt die Gruppe unter anderem den Verzicht auf digitale Vorbestellungen ohne physische Alternative, keine künstlich abgetrennten Singleplayer-Inhalte als DLC und verpflichtende Offline-Lösungen für Singleplayer-Spiele. Diese Punkte klingen für viele Spieler erstmal nachvollziehbar – das Problem liegt für Stop Killing Games woanders.

    Warum grenzt sich Stop Killing Games so deutlich vom Hacker-Manifest ab?

    Die Bewegung hat in einer Stellungnahme klargestellt, dass sie mit den Methoden der Leaker nichts zu tun haben will. Sinngemäß heißt es dort, illegale Mittel seien kein legitimer Weg, um einen Punkt zu machen – und man vermeide bewusst, die Hackergruppe direkt beim Namen zu nennen, um ihr keine zusätzliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Stop Killing Games will erkennbar nicht in einen Topf mit Cyberleek geworfen werden, obwohl beide Seiten ähnliche Kritik an Rockstar Games und der Branche allgemein äußern.

    Wie ordnet sich das in die Geschichte von Stop Killing Games ein?

    Stop Killing Games ist keine spontane Reaktion auf den aktuellen Leak, sondern eine seit April 2024 aktive Bewegung von YouTuber Ross Scott, die durch die Abschaltung von Ubisofts Online-Rennspiel The Crew ins Leben gerufen wurde. Seitdem sammelt die Initiative über offizielle Petitionen und EU-Bürgerinitiativen Unterstützer für eine Gesetzgebung, die Publisher dazu zwingen soll, Spiele auch nach dem Support-Ende spielbar zu halten. Gerade weil sich die Bewegung über Jahre einen Ruf als seriöse, auf legalem Weg agierende Interessenvertretung erarbeitet hat, ist die klare Distanzierung von Cyberleeks Hackerei für sie wichtig – ein Imageschaden durch Assoziation mit illegalen Methoden wäre für die langfristige Glaubwürdigkeit der Kampagne riskant.

    Was bedeutet das für den Netflix-Reveal von GTA 6?

    Je näher der offizielle Reveal von Grand Theft Auto VI am 27. August rückt, desto lauter wird die Debatte um Leaks, Konsumentenrechte und fragwürdige Trittbrettfahrer. Aus unserer Sicht zeigt gerade die Distanzierung von Stop Killing Games, wie wichtig es aktuell ist, zwischen berechtigter Kritik an Branchenpraktiken und illegalen bzw. zweifelhaft motivierten Aktionen wie der von Cyberleek zu unterscheiden. Für Spieler ändert sich dadurch konkret nichts – der Leak selbst und die Netflix-Ankündigung bleiben unabhängig von dieser Distanzierung bestehen.

    Nahaufnahme eines Charakters aus dem geleakten GTA-6-Gameplay in einem Tattoo-Studio
    Bildquelle: GamesRadar+ (gamesradar.com)

    Quelle: IGN, GamesRadar+

    Wie seht ihr die Distanzierung von Stop Killing Games – nachvollziehbar oder unnötig? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Leak: Cyberleek droht Rockstar mit weiteren GTA-6-Leaks – Aktion wirkt wie Krypto-Scam

    Leak: Cyberleek droht Rockstar mit weiteren GTA-6-Leaks – Aktion wirkt wie Krypto-Scam

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um einen Leak, der bislang NICHT offiziell von Rockstar Games oder Take-Two bestätigt wurde. Die im Folgenden beschriebenen Forderungen und Hintergründe stammen aus den eigenen Verlautbarungen der Leaker-Gruppe und sollten entsprechend kritisch eingeordnet werden.

    Der gestern gemeldete GTA-6-Leak rund um angebliche Gameplay-Clips und eine komplette Kartenübersicht bekommt eine neue Wendung: Die Gruppe hinter dem Pseudonym „Cyberleek“ hat inzwischen ein ausführliches Manifest samt konkreter Forderungen an Rockstar Games veröffentlicht und droht laut übereinstimmenden Berichten von Eurogamer und weiteren Redaktionen mit weiteren, branchenweiten Leaks, sollte das Studio nicht reagieren.

    Was fordert die Gruppe Cyberleek konkret von Rockstar?

    Im Kern verlangt Cyberleek eine öffentliche Stellungnahme und Entschuldigung von Rockstar und Mutterkonzern Take-Two für aus ihrer Sicht verbraucherfeindliche Praktiken: den Verkauf digitaler Lizenzen statt echtem Spielbesitz, versteckte Inhalte hinter DLC-Bezahlschranken und den geplanten digital-only-Start von Grand Theft Auto VI ohne vollwertige physische Fassung. Im Manifest heißt es sinngemäß, man werde erst aufhören zu stören, wenn ein öffentliches Statement mit einer konkreten Verbesserungszusage vorliegt – private Verhandlungen oder stille Abmachungen würden nicht akzeptiert. Sollten die Forderungen ignoriert werden, kündigt die Gruppe weitere Enthüllungen an, die nach eigenen Angaben auch andere große Publisher treffen könnten.

    Warum wirkt der Leak wie eine Krypto-Falle?

    Parallel zu den moralisch aufgeladenen Forderungen bewirbt Cyberleek bei jeder neuen Veröffentlichung auffällig penetrant einen eigenen Memecoin namens „$CYBERLEEK“. Die Gruppe behauptet zwar, es handle sich nicht um reine Geldmacherei und die Einnahmen sollen ein „geheimes Projekt“ gegen große Publisher finanzieren, doch genau diese Kombination aus Konsumentenschutz-Rhetorik und Coin-Werbung sorgt für erhebliches Misstrauen. Mehrere Beobachter ordnen die Aktion inzwischen eher als geschickt inszeniertes Krypto-Marketing denn als reinen Konsumentenprotest ein.

    Wie reagiert die Gaming-Community auf den Leak?

    In den Kommentaren unter den Berichten zeigt sich ein gespaltenes Bild: Ein Teil der Community begrüßt offen, dass Rockstar und Take-Two für die umstrittene Preis- und Vertriebspolitik von GTA 6 „mal einen Denkzettel“ bekommen, wie es in etlichen Reaktionen sinngemäß heißt. Ein anderer, wachsender Teil reagiert genervt und wirft Cyberleek vor, das Thema für den eigenen Coin zu instrumentalisieren, wodurch am Ende weder die Spieler noch das eigentliche Anliegen wirklich profitieren. Aus unserer Sicht zeigt der Fall vor allem eins: Je näher der offizielle Netflix-Reveal am 27. August rückt, desto größer wird die Bühne für Trittbrettfahrer, die berechtigte Kritik an Branchenpraktiken mit fragwürdigen eigenen Interessen vermischen.

    Community-Reaktionen und Diskussionen rund um den GTA-6-Gameplay-Leak im Netz
    Bildquelle: GameStar (gamestar.de)
    Nutzerreaktionen auf den GTA-6-Leak und die Kryptowährungs-Verbindung von Cyberleek
    Bildquelle: GameStar (gamestar.de)

    Quelle: Eurogamer, GameStar

    Was haltet ihr von Cyberleeks Forderungen – berechtigter Protest oder cleveres Krypto-Marketing? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Battlefield 6 x Top Gun: Season-4-Update lässt REDSEC auf GeForce NOW abstürzen

    Battlefield 6 x Top Gun: Season-4-Update lässt REDSEC auf GeForce NOW abstürzen

    Mit Season 4 haben Electronic Arts und die Battlefield Studios das große Top-Gun-Crossover für Battlefield 6 live geschaltet: neue Modi, das zurückgekehrte Wake Island und Luftkämpfe mit Trägerschiffen. Auf normalen PCs und Konsolen läuft das alles wie vorgesehen. Wer die neuen Inhalte allerdings über NVIDIAs Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW spielen will, hat aktuell ein Problem: Der Start endet im Absturz.

    Das steckt im Top-Gun-Update

    Season 4 bringt mit dem Top-Gun-Crossover mehrere neue Inhalte auf einen Schlag. Nach Beobachtungen von Scene Gamers gehören dazu unter anderem:

    • Der neue Großmodus Carrier Strike, der Infanterie, Fahrzeuge, Flugzeuge und ein Trägerschiff kombiniert
    • Die Rückkehr der Klassiker-Karte Wake Island im neuen Trägerschiff-Setting
    • Neue, zweisitzige Kampfjets für gemeinsames Fliegen
    • Überarbeitete beziehungsweise neu ausgekoppelte Kartenversionen zum bestehenden Kartenpool

    Das Basisspiel sowie die bereits zuvor integrierten REDSEC-Karten und Standardmodi laufen auf GeForce NOW weiterhin ohne Einschränkungen. Betroffen sind ausschließlich die neuen Season-4-Inhalte.

    So äußert sich der Absturz auf GeForce NOW

    Betroffene Spieler berichten übereinstimmend vom gleichen Muster: Sobald sie einen der neuen Top-Gun-Modi oder eine der neu hinzugefügten Kartenauskopplungen starten wollen, bricht der Ladevorgang ab. Die Anwendung schließt sich dabei ohne jede Fehlermeldung und wirft die Spieler direkt zurück auf die GeForce-NOW-Oberfläche. Das betrifft laut unseren Beobachtungen sowohl Nutzer mit aktivem EA-Play-Pro-Abonnement als auch Käufer der regulären Vollversion gleichermaßen. Die üblichen Workarounds greifen dabei nicht: Weder ein manueller Wechsel der GeForce-NOW-Serverregion noch eine Neuverknüpfung des EA-Accounts mit dem GeForce-NOW-Konto beheben das Problem.

    Die vermutete Ursache liegt nicht bei den Spielern, sondern serverseitig bei der Plattform selbst: Die virtualisierten Cloud-Instanzen von NVIDIA scheinen beim Verarbeiten der neuen Asset- und Event-Pakete des Updates abzubrechen, statt sie sauber zu laden.

    Folgen für Spieler: Ein Fix ist in Arbeit

    Für alle, die Battlefield 6 ausschließlich über GeForce NOW zocken, heißt das aktuell: Die neuen Top-Gun-Inhalte bleiben schlicht unerreichbar, bis Electronic Arts und NVIDIA einen Hotfix für die Cloud-Builds bereitstellen. Wer auf einer lokalen Installation spielt, ist vom Problem nicht betroffen und kann Carrier Strike, Wake Island und die neuen Jets ohne Einschränkung nutzen.

    Immerhin gibt es einen Silberstreif am Horizont: Laut Angaben des NVIDIA-Community-Supports arbeitet das Unternehmen bereits an einem neuen Update für GeForce NOW, um das Problem zu beheben.

    Wir wurden darüber informiert, dass ein Update für GeForce Now in Arbeit ist und wir daher bis zum Abschluss des Updates mit Schwierigkeiten beim Spiel rechnen müssen. Die neuen Top Gun-Inhalte und Redsec-Updates werden nicht verfügbar sein.

    Einen konkreten Termin für den Fix nennt NVIDIA bislang allerdings nicht. Bis dahin bleibt betroffenen Spielern nur, regelmäßig die offiziellen GeForce-NOW-Kanäle im Blick zu behalten oder für die neuen Inhalte vorübergehend auf eine lokale Installation auszuweichen, sofern die eigene Hardware das hergibt.

    Aus unserer Sicht ist das ein ärgerlicher Dämpfer für ein eigentlich rundes Update: Gerade Cloud-Gaming lebt davon, dass neue Inhalte am Release-Tag genauso funktionieren wie auf dem heimischen PC. Wenn ausgerechnet das große Season-Highlight auf GeForce NOW außen vor bleibt, trifft das eine Nutzergruppe, die sich bewusst für die Flexibilität der Cloud entschieden hat.

    Wer sich noch unabhängig von diesem Problem in der aktuell laufenden Gratis-Testwoche umsehen will, findet Details dazu in unserem Bericht zur aktuellen Gratis-Testwoche von Battlefield 6.

    Offizielle NVIDIA-Illustration zu Battlefield 6 auf dem Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW
    Bildquelle: NVIDIA, offizielles Pressematerial zu Battlefield 6 auf GeForce NOW

    Quelle: NVIDIA Support, Scene Gamers Community

    Habt ihr das Problem auf GeForce NOW auch schon erlebt? Schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentare, wir halten euch zum Fix auf dem Laufenden.

  • Fortnite Reload Elite Series Championship: 40 Teams kämpfen bei der Esports World Cup 2026 um über 1 Million Dollar

    Fortnite Reload Elite Series Championship: 40 Teams kämpfen bei der Esports World Cup 2026 um über 1 Million Dollar

    Der Esports World Cup 2026 in Paris hat mit der Fortnite Reload Elite Series Championship eines seiner größten Highlights der Woche gestartet: 40 Duo-Teams kämpfen um ein Gesamtpreisgeld von über 1 Million US-Dollar, mit dabei sind bekannte Namen wie Bugha, Peterbot und Sky.

    Wie läuft die Fortnite Reload Elite Series Championship ab?

    Das Turnier läuft vom 19. bis 22. August 2026 im Rahmen des Esports World Cup 2026. Am ersten Tag bestreitet Group A zehn Matches, aus denen sich die besten sieben Teams für das abschließende Match-Points-Finale qualifizieren. Gewertet wird über die gesamte Gruppenphase nach Punkten aus Platzierung und Eliminationen, wie es im Battle-Royale-Format von Fortnite mittlerweile Standard ist.

    Welche Teams sind in Group A am Start?

    Insgesamt treten 40 Duo-Teams an, aufgeteilt auf zwei Gruppen. In Group A mischen unter anderem Bugha, einer der bekanntesten Namen der Fortnite-Wettkampfszene, sowie Peterbot und Sky mit. Wer sich in den zehn Matches nicht unter den Top 7 platziert, verpasst das Finale und ist für dieses Jahr aus dem Rennen um den großen Preispool.

    Wie hoch ist das Preisgeld bei der Fortnite-EWC-Championship?

    Der Gesamtpreispool liegt bei mehr als 1 Million US-Dollar, verteilt auf die besten Teams aus beiden Gruppen. Damit gehört die Fortnite Reload Elite Series Championship zu den lukrativeren Einzelturnieren, die im Rahmen des Esports World Cup 2026 ausgetragen werden. Zum Vergleich: Bei vielen klassischen Fortnite-Turnieren außerhalb des Esports World Cup liegen die Preispools deutlich niedriger, was die Championship zu einem der attraktiveren Termine im diesjährigen Wettkampfkalender macht.

    Aus unserer Sicht zeigt allein die Höhe des Preisgelds, wie ernst der Esports World Cup mittlerweile als Sammelbecken für die großen Namen der Szene genommen wird: Für viele Teams ist ein gutes Abschneiden hier inzwischen fast schon genauso wichtig wie bei klassischen, reinen Fortnite-Turnieren.

    Übersicht der Teams in Group A der Fortnite Reload Elite Series Championship
    Bildquelle: esports.gg
    Übersicht der Teams in Group B der Fortnite Reload Elite Series Championship
    Bildquelle: esports.gg

    Quelle: esports.gg, Esports World Cup

    Wer holt sich eurer Meinung nach den Titel? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Warren Spector: Deus-Ex-Macher kündigt nach 44 Jahren seinen Ruhestand an

    Warren Spector: Deus-Ex-Macher kündigt nach 44 Jahren seinen Ruhestand an

    Nach 44 Jahren in der Spieleentwicklung zieht sich eine der einflussreichsten Figuren der Branche zurück: Warren Spector, bekannt als kreativer Kopf hinter Deus Ex und Epic Mickey, hat am 18. August 2026 seinen Ruhestand bekanntgegeben. Für viele Fans dürfte das ein Moment zum Innehalten sein, schließlich hat kaum ein anderer Designer die Diskussion um Spielerfreiheit und moralische Entscheidungen in Videospielen so nachhaltig geprägt.

    Wer ist Warren Spector?

    Spector zählt seit den 1990er-Jahren zu den prägendsten Designern der PC- und Konsolenwelt. Seine Karriere begann bei Origin Systems, wo er unter anderem an der Ultima-Reihe mitwirkte, bevor er mit System Shock und vor allem mit dem im Jahr 2000 erschienenen Deus Ex Maßstäbe für immersive Sims setzte, also für Spiele, die Spielern echte Entscheidungsfreiheit statt linearer Levelabfolgen bieten. Später gründete er das Studio Junction Point Games, wo mit Disney Epic Mickey ein weiteres, deutlich familienfreundlicheres Kapitel seiner Karriere entstand.

    Wie hat Warren Spector seinen Ruhestand angekündigt?

    Die Nachricht verbreitete Spector persönlich über LinkedIn, ohne große Inszenierung. Mehrere Branchenmedien, darunter Kotaku und GamesRadar+, griffen die Ankündigung noch am selben Tag auf. Details zu konkreten Zukunftsplänen oder einem möglichen letzten Projekt nannte er in seinem Statement nicht.

    Welche Spuren hinterlässt Warren Spector in der Spielebranche?

    Aus unserer Sicht ist Spectors Einfluss kaum zu überschätzen: Ohne Deus Ex und die von ihm mitgeprägte Immersive-Sim-Philosophie sähen Reihen wie Dishonored, Prey oder auch moderne Open-World-RPGs mit echten Entscheidungsfreiheiten heute vermutlich anders aus. Sein Rückzug markiert damit auch das Ende einer Ära von Designern, die die Branche noch aus ihren frühesten PC-Tagen mitgeprägt haben und deren Handschrift bis heute in vielen aktuellen Spielen nachwirkt. Für die Community ist der Abschied vor allem ein Anlass, noch einmal zurückzublicken: Wer Deus Ex oder Epic Mickey bislang nie gespielt hat, findet in Spectors Werk einen guten Ausgangspunkt, um zu verstehen, woher viele Designideen stammen, die heute selbstverständlich wirken.

    Quelle: Nintendo Life

    Welches Warren-Spector-Spiel hat euch am meisten geprägt? Erzählt es uns in den Kommentaren!

  • PS Plus Essential September 2026: Das ist der Ankündigungstermin für die neuen Spiele

    PS Plus Essential September 2026: Das ist der Ankündigungstermin für die neuen Spiele

    Wer im September mit den neuen PS-Plus-Essential-Spielen rechnet, kann sich jetzt schon den Kalender vormerken: Sony hat den Ankündigungstermin für die kostenlosen Monatsspiele bestätigt. Essential ist dabei die günstigste der drei PS-Plus-Stufen und bringt jeden Monat eine kleine Auswahl kostenloser Spiele mit sich, während Extra und Premium zusätzlich auf einen großen Katalog älterer und aktueller Titel zugreifen lassen.

    Wann werden die PS-Plus-Essential-Spiele für September 2026 bekanntgegeben?

    Die Essential-Auswahl für September wird am 26. August 2026 offiziell enthüllt. Bis dahin hält sich PlayStation traditionell bedeckt, welche Titel konkret dabei sind, Leaks tauchen erfahrungsgemäß aber meist schon ein bis zwei Tage vorher auf.

    Ab wann könnt ihr die neuen Spiele spielen?

    Freigeschaltet werden die September-Spiele dann zum Monatswechsel: Ab dem 1. September 2026 stehen sie für alle Essential-Abonnenten zum Download bereit. Wer noch Spiele aus dem August-Lineup offen hat, sollte sie idealerweise vorher durchspielen oder zumindest in der Bibliothek sichern, bevor das neue Angebot die alten Titel ablöst. Wer unseren Bericht zu den zehn neuen Extra- und Premium-Titeln noch nicht gelesen hat, findet dort ebenfalls frischen Nachschub für die Bibliothek.

    Nach welchem Muster kündigt Sony die PS-Plus-Spiele normalerweise an?

    Sony hält sich bei den Essential-Ankündigungen an ein ziemlich festes Schema: In der Regel werden die Spiele am letzten Mittwoch vor dem ersten Dienstag eines Monats präsentiert, freigeschaltet wird dann zum Monatsanfang. Wer den Rhythmus einmal verinnerlicht hat, kann sich die ungefähren Ankündigungstermine für die kommenden Monate im Grunde selbst ausrechnen, auch ohne jedes Mal auf eine offizielle Bestätigung zu warten. Aus unserer Sicht ist das kein Zufall: Sony hat sich diesen festen Takt in den vergangenen Jahren bewusst antrainiert, damit Abonnentinnen und Abonnenten wissen, wann sie regelmäßig vorbeischauen sollten, ganz ähnlich wie es andere Abo-Dienste mit ihren Erscheinungsterminen handhaben.

    Quelle: GamePro

    Welche Spiele wünscht ihr euch für den PS-Plus-Essential-September? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Splatoon 3: Update Ver. 11.3.0 bringt neue Waffe per Speicherdaten-Crossover

    Splatoon 3: Update Ver. 11.3.0 bringt neue Waffe per Speicherdaten-Crossover

    Splatoon 3 bekommt in dieser Woche ein neues Update spendiert: Version 11.3.0 bringt eine frische Waffe ins Spiel und rüttelt gleichzeitig am Balancing für Splatoon 3 auf Switch und Nintendo Switch 2. Nintendo hat die Patch Notes vorab veröffentlicht, das Update selbst soll noch innerhalb der laufenden Woche live gehen.

    Wann erscheint das Splatoon-3-Update Ver. 11.3.0?

    Ein festes Datum hat Nintendo noch nicht offiziell gemacht, klar ist aber: Das Update landet noch in dieser Woche gleichzeitig auf beiden Plattform-Versionen, also sowohl auf der klassischen Switch als auch auf der Switch-2-Fassung von Splatoon 3. Wer aktuell im Rang-Modus oder in Ligakämpfen unterwegs ist, sollte sich also auf ein baldiges Update-Fenster einstellen und Matches vorher abschließen.

    Wie schaltet ihr die neue Waffe frei?

    Besonders spannend am neuen Content: Die frische Waffe, eine Nachbildung einer Plastikflaschen-Spritzpistole, ist keine gewöhnliche Update-Ergänzung, sondern an Speicherdaten aus dem Partyspiel-Ableger Splatoon Raiders gekoppelt. Wer Splatoon Raiders bereits gespielt und einen Spielstand angelegt hat, bekommt die Waffe laut Ankündigung automatisch freigeschaltet, sobald Ver. 11.3.0 installiert ist. Wer Splatoon Raiders noch nicht angerührt hat, sollte das also vor dem Update nachholen, wenn er die Waffe direkt mitnehmen will.

    Was ändert sich sonst noch mit dem Update?

    Neben der neuen Waffe kündigt Nintendo Balance-Anpassungen an, die laut Ankündigung sowohl die Switch- als auch die Switch-2-Version betreffen. Konkrete Einzelwerte zu den Anpassungen hat Nintendo bislang nur in den vollständigen, englischsprachigen Patch Notes veröffentlicht; sobald weitere Details vorliegen, ergänzen wir diesen Artikel.

    Aus unserer Sicht ist der Kniff mit den Speicherdaten aus Splatoon Raiders ein cleverer Marketing-Move: Statt die Waffe einfach freizuschalten, bekommt das kleinere Partyspiel dadurch zusätzliche Aufmerksamkeit, während die Splatoon-3-Community gleichzeitig einen Anreiz bekommt, auch mal im Nebenspiel vorbeizuschauen.

    Quelle: Nintendo Life

    Habt ihr schon einen Spielstand in Splatoon Raiders? Sagt uns in den Kommentaren, welche Waffe ihr als nächstes im Update sehen wollt!