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  • Battlefield 6: Top-Gun-Update bringt Wake Island und Kampfjets zurück – Start am 18. August

    Battlefield 6: Top-Gun-Update bringt Wake Island und Kampfjets zurück – Start am 18. August

    Fliegen wie in Top Gun: EA und DICE haben das nächste große Community-Update für Battlefield 6 offiziell angekündigt, und Battlefield-Fans dürfen sich freuen. Ab dem 18. August startet Phase 2 der laufenden Season 4 unter dem Titel “Top Gun Incoming” – mit einem waschechten Crossover zum Kult-Actionfilm, neuen Flugmodi und der Rückkehr einer der beliebtesten Karten der Seriengeschichte: Wake Island.

    Das steckt im Top-Gun-Update

    Im Zentrum des Updates steht die überarbeitete Version von Wake Island, die diesmal deutlich stärker auf Marine- und Luftgefechte ausgelegt ist. An beiden Küsten der Insel liegen jetzt Flugzeugträger, die als mobile Hauptquartiere dienen. Dazu kommen zwei neue, luftfokussierte Spielmodi:

    • Carrier Strike: Teams kämpfen direkt um die Kontrolle der Flugzeugträger und ihre Landebahnen.
    • Fighter Sweep: Reine Luftgefechte, bei denen es nur um Jets und Luftherrschaft geht.
    • Zwei neue Top-Gun-Jets: Die F-18 Super Hornet und die klassische F-14 Tomcat halten Einzug ins Battlefield-6-Arsenal.
    • Drei Top-Gun-Charaktere: Rooster, Bob und Warlock erscheinen als spielbare Operator – inklusive Original-Sprechern aus den Filmen.
    • Neuer POI “Fort Lyndon”: Ein zusätzliches Kriegsschiff-Areal wird Teil des Battle-Royale-Modus REDSEC.

    Der neue Content bleibt laut EA bis zum Start von Phase 3 (“Tidal Strike”) am 15. September aktiv und läuft damit parallel zum bereits verfügbaren Season-4-Content rund um die Map Tsuru Reef, die erst kürzlich per Patch nachgeschärft wurde.

    Warum Wake Island für die Community so viel bedeutet

    Wake Island ist keine x-beliebige Karte: Sie war bereits 2002 im Ur-Battlefield 1942 dabei und gilt seither als heimliches Serien-Maskottchen, das in fast jedem großen Teil in irgendeiner Form zurückgekehrt ist. Angeteasert wurde die Rückkehr schon vor einigen Tagen in unserem Bericht zum großen Battlefield-6-Discord-Q&A, in dem die Entwickler erstmals vage vom Top-Gun-Crossover sprachen – jetzt liegen Datum und Details endlich auf dem Tisch. Für die Community ist das ein wichtiges Signal: Nach den holprigen Wochen mit Server-Problemen und Kritik an den Entwicklerprioritäten zeigt DICE mit einem waschechten Fan-Favoriten, dass man die Wünsche der Spielerschaft ernst nimmt. Wer bislang unter den häufigen Verbindungsproblemen gelitten hat, sollte den Patch-Umfang zum Update trotzdem im Auge behalten, da große Content-Drops in der Vergangenheit auch mal neue Server-Lastspitzen mit sich brachten.

    Screenshot der zurückkehrenden Karte Wake Island in Battlefield 6
    Bildquelle: EA / Battlefield, offizielles Pressematerial
    Screenshot des neuen Kriegsschiff-Areals Fort Lyndon Carrier im Battle-Royale-Modus REDSEC
    Bildquelle: EA / Battlefield, offizielles Pressematerial

    Quelle: EA / Battlefield News

    Freut ihr euch auf die Rückkehr von Wake Island oder hättet ihr euch eine andere Kult-Karte gewünscht? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • ReStory: Chill Electronics Repairs ist da – Reparatur-Sim im Y2K-Tokio-Look startet auf Steam

    ReStory: Chill Electronics Repairs ist da – Reparatur-Sim im Y2K-Tokio-Look startet auf Steam

    Wer nach dem ganzen Beta-Trubel und den Esports-Gruppenphasen heute mal was Ruhigeres sucht, wird bei ReStory: Chill Electronics Repairs fündig. Der neue Titel von Publisher tinyBuild ist ab sofort auf Steam erhältlich und schickt euch in ein liebevoll gestaltetes Tokio der Jahrtausendwende, wo ihr eine kleine Elektronik-Reparaturwerkstatt betreibt.

    Worum es in ReStory geht

    Statt Zeitdruck und Stress setzt ReStory ganz bewusst auf entspanntes Gameplay. Ihr nehmt kaputte Konsolen, Radios, Kameras und andere Y2K-Elektronik entgegen, öffnet sie, findet den Defekt und repariert ihn Schritt für Schritt. Zwischendurch lernt ihr die Nachbarschaft und ihre Stammkundschaft kennen – das Spiel setzt also nicht nur auf Handwerk, sondern auch auf kleine Geschichten rund um eure Werkstatt.

    • Reparatur-Gameplay mit echten Y2K-Geräten wie Röhrenfernsehern, Discmans und alten Handys
    • Handgezeichneter Grafikstil im Tokio-Setting der späten 90er und frühen 2000er
    • Entspanntes Tempo ohne Zeitdruck oder Fail-States
    • Wiederkehrende Kundschaft mit eigenen kleinen Geschichten
    • Release direkt zum vollen Preis, kein Early-Access-Status

    Warum das Spiel schon vor Release Aufmerksamkeit bekam

    Noch vor dem eigentlichen Release hatte ReStory bereits über 700.000 Wishlist-Einträge auf Steam gesammelt – eine beachtliche Zahl für einen vergleichsweise kleinen Cozy-Titel ohne großes Marketingbudget. Das zeigt, wie stark die Nachfrage nach entspannten Simulationsspielen mit Y2K-Ästhetik aktuell ist, ein Trend, der sich seit einigen Jahren durch das gesamte Cozy-Games-Genre zieht.

    Szene aus ReStory: Chill Electronics Repairs im Y2K-Tokio-Setting
    Bildquelle: Steam / tinyBuild

    Einordnung: Cozy Games als verlässlicher Nischen-Erfolg

    tinyBuild hat sich in den letzten Jahren zunehmend als Publisher für genau solche Nischenspiele positioniert, die abseits der großen Blockbuster ihr Publikum finden. Reparatur- und Handwerks-Sims wie ReStory profitieren dabei von einem Publikum, das nach ruhigeren Gegenentwürfen zu kompetitiven Shootern oder Open-World-Grindern sucht. Aus unserer Sicht ist das genau der richtige Move für den heutigen Tag: Zwischen Beta-Starts, Trailer-Ankündigungen und Esports-Gruppenphasen bietet ReStory eine willkommene Verschnaufpause – klein, sympathisch und ohne den Druck, irgendetwas gewinnen zu müssen.

    Quelle: Steam News, Saving Content

    Lust auf eine entspannte Runde Feierabend-Gaming? Schaut auf der Steam-Seite von ReStory vorbei und öffnet eure erste Werkstatt-Tür.

  • Esports World Cup 2026: Rainbow Six Siege – Gruppenphase läuft, 2 Millionen Dollar und ein SI-2027-Slot stehen auf dem Spiel

    Esports World Cup 2026: Rainbow Six Siege – Gruppenphase läuft, 2 Millionen Dollar und ein SI-2027-Slot stehen auf dem Spiel

    Während in Paris beim Esports World Cup 2026 längst mehrere Titel parallel laufen, steht auch Rainbow Six Siege im Fokus. 22 Teams treten in der Gruppenphase gegeneinander an, unter ihnen bekannte Namen wie Team Secret, FaZe Clan und Fnatic. Gespielt wird um ein Preisgeld von satten 2 Millionen US-Dollar – eines der höchsten Preisgelder, die die Siege-Szene außerhalb der Six Invitational überhaupt zu bieten hat.

    Format und was auf dem Spiel steht

    Die Gruppenphase läuft aktuell und entscheidet, welche Teams sich für die K.-o.-Runde qualifizieren. Neben dem Preisgeld gibt es noch einen zweiten, sportlich mindestens genauso wichtigen Anreiz: Ein Startplatz für die Six Invitational 2027, das prestigeträchtigste Turnier der gesamten Rainbow-Six-Szene. Für viele der 22 Teams dürfte dieser Slot sogar schwerer wiegen als das Preisgeld selbst, weil eine SI-Teilnahme direkten Einfluss auf Sponsoring und Kaderplanung fürs kommende Jahr hat.

    Wer mitspielt

    Das Teilnehmerfeld ist international breit aufgestellt. Neben den bereits erwähnten Organisationen Team Secret, FaZe Clan und Fnatic sind zahlreiche weitere Top-Teams aus Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Asien am Start – ein Format, das dem Esports World Cup als Cross-Region-Turnier eigen ist und Siege-Fans sonst nur bei der Six Invitational selbst in dieser Dichte zu sehen bekommen.

    Einordnung: Warum der EWC für Siege-Teams so wichtig geworden ist

    Der Esports World Cup hat sich seit seiner Einführung als eine Art inoffizielle Zwischensaison-Weltmeisterschaft über mehrere Spiele hinweg etabliert – und für Rainbow Six Siege ist er inzwischen der zweitwichtigste Termin im Kalender direkt hinter der Six Invitational. Das liegt vor allem am Preisgeld, das viele reguläre Liga-Events der Saison übertrifft, und am direkten Draht zur SI-Qualifikation. Aus unserer Sicht macht genau diese Kombination den EWC für Organisationen und Spieler so attraktiv: Wer hier stark performt, sichert sich nicht nur ein dickes Preisgeld, sondern verschafft sich auch einen echten sportlichen Vorteil für die wichtigste Veranstaltung des Jahres. Parallel dazu läuft in Paris auch die Gruppenphase von Call of Duty: Black Ops 7 – mehr dazu in unserem Artikel zur Black-Ops-7-Gruppenphase.

    Quelle: Dot Esports, esports.gg

    Verfolgt die Gruppenphase live und drückt eurem Favoriten die Daumen – der Weg zur Six Invitational 2027 führt für 22 Teams gerade durch Paris.

  • Ghost Recon Wildlands bekommt kostenloses PS5-Upgrade: 4K, 60fps und neue Gratis-Mission

    Ghost Recon Wildlands bekommt kostenloses PS5-Upgrade: 4K, 60fps und neue Gratis-Mission

    Fast zehn Jahre nach dem Release bekommt Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands noch mal einen richtigen Technik-Schub. Ab heute steht das kostenlose native PS5-Upgrade für alle Spielerinnen und Spieler bereit, die den Open-World-Shooter bereits besitzen. Im Gepäck: natives 4K, stabile 60 Bilder pro Sekunde und feineres haptisches Feedback über den DualSense-Controller.

    Das Upgrade ist ein reines Technik-Update, keine Neuauflage. Ihr müsst nichts zusätzlich kaufen – wer die PS4-Version besitzt, bekommt automatisch Zugriff auf die PS5-Fassung, sobald ihr das Spiel über eure PS5 startet und die entsprechende Version herunterladet.

    Das ändert sich mit dem PS5-Upgrade

    Neben der reinen Optik gibt es auch frischen Content für alle, die zurückkehren wollen:

    • Native 4K-Auflösung statt der alten upgescalten PS4-Pro-Darstellung
    • Durchgehend 60 Bilder pro Sekunde statt der ursprünglichen 30fps
    • DualSense-Haptik und adaptive Trigger für Waffen und Fahrzeuge
    • Kürzere Ladezeiten dank SSD-Optimierung
    • Die neue kostenlose Mission „Last Rites“ als zusätzlicher Story-Happen
    • Eine Free-Play-Periode vom 6. bis 10. August, in der auch Nicht-Besitzer das komplette Spiel unverbindlich antesten können

    Free-Play-Periode: So testet ihr Wildlands kostenlos

    Parallel zum Upgrade öffnet Ubisoft die Bolivien-Karte für alle: Vom 6. bis 10. August könnt ihr Ghost Recon Wildlands komplett kostenlos spielen, egal ob solo oder im Vier-Spieler-Koop mit Freunden. Wer danach Lust auf mehr hat, kann direkt zur Vollversion greifen und muss nicht neu anfangen, sofern ihr während der Testphase bereits Fortschritt gesammelt habt.

    Einordnung: Ein später, aber cleverer Support-Move

    Ghost Recon Wildlands erschien ursprünglich 2017 als erster offen begehbarer Teil der Ghost-Recon-Reihe und markierte damals den Umstieg von linearen Missionen hin zu einer riesigen, frei erkundbaren Spielwelt. Dass Ubisoft dem inzwischen neun Jahre alten Spiel jetzt noch ein natives PS5-Upgrade spendiert, ist ungewöhnlich großzügig – viele Publisher lassen ältere Open-World-Titel einfach in ihrer letzten-Gen-Fassung stehen. Für Ubisoft ergibt der Schritt trotzdem Sinn: Die Free-Play-Periode funktioniert als Marketing-Trichter für den Nachfolger-Ableger der Reihe und hält gleichzeitig die aktive Spielerbasis am Leben, kurz bevor neue Ghost-Recon-Projekte anstehen. Aus unserer Sicht lohnt sich der Umstieg vor allem für Koop-Fans, die Wildlands damals verpasst haben – gerade jetzt, wo der Einstieg nichts kostet.

    Quelle: Push Square, Console Monster

    Lust auf Bolivien bekommen? Schnappt euch Freunde für den Vier-Spieler-Koop und nutzt die Free-Play-Periode, um Wildlands unverbindlich auszuprobieren.

  • Gears of War: E-Day: Die Open-Beta ist startklar – das müsst ihr wissen

    Gears of War: E-Day: Die Open-Beta ist startklar – das müsst ihr wissen

    Es ist endlich so weit: The Coalition öffnet heute die Pforten zu Gears of War: E-Day. Ab 12:00 Uhr Pacific Time, also 19:00 Uhr UTC beziehungsweise 21 Uhr bei uns, startet die Early-Access-Betaphase – allerdings zunächst nur für einen ausgewählten Kreis. Wer das Spiel vorbestellt hat oder ein aktives Abo von Xbox Game Pass Ultimate beziehungsweise PC Game Pass besitzt, darf schon jetzt ran.

    Getestet werden zwei Modi: Der kooperative Horde-Siege-Modus, bei dem ihr euch gemeinsam gegen Horden der Locust verteidigt, sowie der klassische 4v4-Versus-Modus. Die Early-Access-Phase läuft bis einschließlich 10. August, danach folgt eine Pause, bevor vom 13. bis 17. August ein offenes Beta-Wochenende für alle Interessierten ansteht – dann auch ohne Vorbestellung oder Game-Pass-Abo.

    Was in der Beta getestet wird

    Die Beta soll vor allem das Kerngefühl der Coversystem-Action und die neuen Horde-Mechaniken auf Herz und Nieren prüfen, bevor die Vollversion an den Start geht. Konkret erwartet euch:

    • Der Koop-Modus Horde Siege mit anpassbaren Verteidigungsstrukturen und Wellen-Gegnern
    • 4v4 Versus mit mindestens einer bekannten Gears-Map im Setting der 90er-Jahre-Rückblende
    • Server-Stresstests, die direkten Einfluss auf die Netzwerk-Performance zum Release haben sollen
    • Erste spielbare Fassungen der überarbeiteten Deckungs- und Ausweichmechaniken
    • Cross-Play zwischen Xbox-Konsolen und PC innerhalb der Beta-Lobbys

    Zugang bekommt ihr über die Xbox-App, den PC Game Pass oder Steam, sofern ihr vorbestellt habt. Ladet den Client am besten schon vorab herunter, damit ihr pünktlich zum Startschuss dabei seid – die Downloadgröße kann je nach Plattform mehrere Gigabyte betragen, plant also entsprechend Speicherplatz ein.

    Artwork zu Gears of War: E-Day
    Bildquelle: Xbox Wire

    Zeitplan bis zum Release im Oktober

    Die Beta ist nur eine Zwischenstation. Gears of War: E-Day erscheint als Vollversion am 6. Oktober für Xbox Series X|S, PC und direkt in den Game-Pass-Katalog. Wer die Early-Access-Phase verpasst, bekommt beim offenen Wochenende Mitte August also noch eine zweite Chance, bevor es im Herbst ernst wird.

    Einordnung: Ein Prequel mit viel Nostalgie-Potenzial

    E-Day setzt zeitlich vor dem allerersten Gears of War aus dem Jahr 2006 an und erzählt die Ereignisse rund um den titelgebenden „Emergence Day“ – den Tag, an dem die Locust erstmals aus der Tiefe auftauchten. Für Serien-Veteranen ist das ein spannender Winkel, weil bekannte Figuren wie Marcus Fenix und Dominic Santiago hier noch jung und unerfahren sind. Aus unserer Sicht ist besonders die Kombination aus Horde-Modus und Origin-Story reizvoll: Statt nur nostalgisch zu bedienen, testet The Coalition mit der Beta auch, ob sich die überarbeiteten Systeme tatsächlich frisch anfühlen – und nicht nur wie ein Facelift der Vorgänger. Wie gut das gelingt, werden die kommenden Tage zeigen, wenn die ersten Community-Eindrücke von Horde Siege eintrudeln. Mehr zum ersten Multiplayer-Trailer und was uns dort schon aufgefallen ist, lest ihr in unserem Deep-Dive zum E-Day-Multiplayer.

    Quelle: Xbox Wire, gearsofwar.com, Pure Xbox

    Habt ihr Zugang zur Beta? Sichert euch rechtzeitig einen Platz in der Lobby und teilt uns eure ersten Eindrücke zu Horde Siege in den Kommentaren mit.

  • GTA 6: An Extended Look feiert am 27. August Premiere – zuerst exklusiv auf Netflix

    GTA 6: An Extended Look feiert am 27. August Premiere – zuerst exklusiv auf Netflix

    Es tut sich endlich wieder was in Sachen GTA 6. Rockstar Games hat offiziell bestätigt, dass am 27. August ein „Extended Look“ auf Grand Theft Auto 6 Premiere feiert – und zwar zuerst exklusiv bei Netflix.

    Konkret läuft das Ganze so: Um 21 Uhr deutscher Zeit (15 Uhr Ostküstenzeit in den USA) zeigt Netflix den erweiterten Blick zuerst exklusiv. Erst sechs Stunden später, um 3 Uhr nachts deutscher Zeit, folgt das Video dann auch auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Rockstar Games. Wer also nicht bis mitten in der Nacht warten will, braucht am 27. August einen Netflix-Zugang.

    Was genau uns bei dem „Extended Look“ erwartet, hat weder Rockstar noch Netflix bislang verraten. Der Name lässt aber vermuten, dass es diesmal ausführlicher wird als bei den bisherigen Trailern. Zur Erinnerung: Bislang gab es zwei Trailer zu GTA 6, einen im Dezember 2023 und einen im Mai 2025 – waschechtes Gameplay hat Rockstar der Community aber bis heute vorenthalten. Vielleicht ändert sich das ja jetzt endlich.

    Die Kooperation mit Netflix ist zumindest ein ungewöhnlicher Move für Rockstar, das seine Enthüllungen bisher fast ausschließlich über eigene Kanäle gefahren hat. Ob das ein einmaliges Experiment bleibt oder Teil einer größeren Marketing-Strategie vor dem Release ist, bleibt abzuwarten. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es neue Infos gibt.

    Quelle: IGN

  • Call of Duty: Mobile Season 7 „Terminated“ ist gestartet: Terminator 2 mischt jetzt mit

    Call of Duty: Mobile Season 7 „Terminated“ ist gestartet: Terminator 2 mischt jetzt mit

    Skynet lebt – zumindest auf dem Handy-Bildschirm. Activision hat Season 7 von Call of Duty: Mobile offiziell live geschaltet, und der Name ist Programm: „Terminated“ krempelt den Battle Royale und die Multiplayer-Playlists mit einem waschechten Terminator-2-Crossover um. Bestätigt wurde der Start über den offiziellen Call of Duty: Mobile Blog, der die Season auf den 5. August, 17 Uhr PT, terminiert hat – bei uns in Deutschland also in den frühen Morgenstunden des 6. August.

    Statt neuer Operator aus dem hauseigenen CoD-Universum bekommen Spielerinnen und Spieler diesmal Kino-Legenden vor die Flinte: Arnold Schwarzeneggers T-800 und der formwandelnde T-1000 laufen ab sofort als Operator-Skins durchs Kampfgebiet, inklusive der bekannten Sci-Fi-Optik aus Terminator 2: Judgment Day.

    Das steckt in Season 7

    Die Redaktion hat sich durch die verfügbaren Infos zum Update gewühlt – wichtig: Activision hatte zum Season-Start noch nicht alle Patch-Notes im Detail veröffentlicht, einige Werte können sich also noch anpassen. Das sind die zentralen Neuerungen:

    • Neues Sturmgewehr Cronen Squall mit wenig Rückstoß, erhältlich über die kostenlose Battle-Pass-Schiene
    • T-800 und T-1000 als Operator-Skins im „It Goes Two“-Bundle, inklusive Formwechsel zwischen beiden Modellen mitten im Match
    • Waffen-Blueprints im Terminator-Look: die Pump-Gun „Final Judgement“ (T-800) und die BP50 „Mimetic Execution“ (T-1000)
    • Neuer Battle-Royale-Modus Lockdown auf Rebirth Island mit Respawns, rotierenden Scoring-Zonen und doppelt zählenden High-Value-Zonen
    • Zwei frische Multiplayer-Modi: Operator Skill Overdrive, bei dem sich Skills zu mächtigen Fusion-Skills kombinieren lassen, sowie Hardpoint: Mayhem mit festen Spielerrollen
    • Optisches Update für die Kult-Karte Nuketown im Look von Black Ops 6
    • Das Event Skynet Protocol: Reboot mit über 15 freischaltbaren Belohnungen, darunter der Blackjack-Endoskeleton-Operator-Skin
    • Die Undead-Legion-Armory bringt zusätzliche Waffen-Blueprints, dazu ein neuer Cronen-Squall-Lucky-Draw und ein Sommer-Sale im Shop
    Der T-800-Operator-Skin mit Schrotflinte in Call of Duty Mobile Season 7
    Bildquelle: Activision / Call of Duty Mobile Season 7 „Terminated“
    Das neue Sturmgewehr Cronen Squall aus Call of Duty Mobile Season 7
    Bildquelle: Activision / Call of Duty Mobile Season 7 „Terminated“
    Das Skynet-Protocol-Reboot-Event mit Blackjack-Endoskeleton-Operator-Skin in Call of Duty Mobile
    Bildquelle: Activision / Call of Duty Mobile Season 7 „Terminated“

    Was Free-to-Play- und Battle-Pass-Spieler jetzt wissen sollten

    Film-Crossover sind bei Call of Duty: Mobile längst kein Novum mehr – schon in früheren Seasons hat Activision immer wieder große Popkultur-Marken ins Spiel geholt, meist verpackt in zeitlich limitierte Event-Ketten und Store-Bundles. Das Muster wiederholt sich auch bei „Terminated“: Wer nichts bezahlt, kommt trotzdem an brauchbare Inhalte. Das neue Sturmgewehr Cronen Squall liegt in der kostenlosen Battle-Pass-Spur, und über die Event-Challenges lassen sich zusätzliche Belohnungen aus dem Skynet-Protocol-Event freischalten, ohne einen Cent auszugeben.

    Wer tiefer einsteigen will, kommt am Battle Pass beziehungsweise am „It Goes Two“-Bundle kaum vorbei. Nur wer beide Terminator-Operator-Skins besitzt, schaltet das Legendary-Upgrade samt Formwechsel frei – ein klarer Kaufanreiz für Sammler. Die Premium-Schiene des Battle Pass bringt zusätzlich Skins wie Ether – Cyborg Rebel oder Demir – The Mech Hunter mit. Unser Tipp: Erst die kostenlosen Stufen und Event-Challenges mitnehmen, dann entscheiden, ob sich der Griff zum Bundle wirklich lohnt.

    Alle Termine, den vollständigen Battle-Pass-Inhalt und weitere Event-Details gibt es gesammelt auf der offiziellen Call of Duty: Mobile-Seite.

    Quelle: Call of Duty Blog

    Schon reingezockt? Schreibt uns in den Kommentaren, ob euch der Terminator-Skin oder eher die neue Cronen Squall überzeugt!

  • Nintendo bestätigt sein Gamescom-2026-Lineup: Diese 9 Switch-2-Titel könnt ihr anspielen

    Nintendo bestätigt sein Gamescom-2026-Lineup: Diese 9 Switch-2-Titel könnt ihr anspielen

    Die Gamescom 2026 rückt näher und Nintendo hat jetzt offiziell sein Lineup für die Messe bestätigt. Vom 26. bis 30. August steht die Koelnmesse wieder ganz im Zeichen der Videospiele und Nintendo mischt mit einem eigenen Stand in Halle 9 kräftig mit. Neun spielbare Switch-2-Titel hat der Konzern angekündigt, quer durch die Genres von Sport über RPG bis Shooter.

    Diese Spiele könnt ihr in Köln anspielen

    Die Liste mischt hauseigene Nintendo-Titel mit prominenten Third-Party-Vertretern. Konkret bestätigt sind bislang folgende neun Spiele:

    • Nintendo Switch Sports Resort
    • Splatoon Raiders
    • Pokémon Pokopia (Expansion Pass)
    • Call of Duty: Modern Warfare 4
    • 007 First Light
    • Minecraft Dungeons II
    • EA Sports FC 27
    • Metaphor: ReFantazio
    • Orbitals

    Besonders spannend für alle Call-of-Duty-Fans: Modern Warfare 4 läuft auf der Switch 2 als nativer Port, nicht als Cloud-Streaming-Lösung wie frühere Versuche auf Nintendo-Konsolen. Entwickelt wird der Port gemeinsam von Infinity Ward und Digital Legends. Damit betritt die Reihe zum ersten Mal seit rund 13 Jahren wieder Nintendo-Hardware in spielbarer Form. Auch 007 First Light steht prominent auf der Liste und dürfte am Stand für lange Schlangen sorgen. Wer es lieber ruhiger mag, kann bei Pokémon Pokopia in die frisch erschienene Erweiterung reinschnuppern. Nintendo selbst betont zudem, dass die Liste noch nicht final sein muss – in der Ankündigung ist explizit von “und mehr” die Rede, es könnten also bis zur Messe noch weitere Titel dazukommen.

    Warum dieses Lineup bemerkenswert ist

    Köln ist für Nintendo traditionell ein wichtiger Termin im Jahreskalender. Die Gamescom gilt als größte Publikumsmesse für Videospiele in Europa und zieht jedes Jahr hunderttausende Besucher an, die genau hier oft zum ersten Mal Hands-on-Erfahrungen mit kommenden Releases sammeln. Dass Nintendo dieses Jahr wieder mit eigenem Stand vertreten ist, unterstreicht, wie wichtig der europäische Markt für die Switch 2 im zweiten Jahr nach dem Launch bleibt. Bemerkenswert ist vor allem der Anteil an waschechten Third-Party-Schwergewichten: Ein nativer Modern-Warfare-Port und ein waschechtes 007-Spiel auf einer Nintendo-Konsole wären noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen. Das zeigt, dass die Switch 2 leistungstechnisch inzwischen auch für Blockbuster-Third-Party-Produktionen ernst genommen wird, die früher exklusiv PlayStation und Xbox vorbehalten waren. Für Besucher lohnt sich frühzeitiges Planen: Wer die heiß begehrten Stationen zu Call of Duty oder 007 First Light ausprobieren will, sollte sich auf Wartezeiten einstellen und am besten gleich am ersten Messetag früh am Stand sein. Alle Infos zu Tickets und Öffnungszeiten gibt es auf der offiziellen Gamescom-Website, weitere Details zu den einzelnen Spielen findet ihr auf der offiziellen Nintendo-Seite.

    Quelle: Nintendo Everything, Final Weapon, Nintendo Life

    Seid ihr auf der Gamescom 2026 dabei und schaut am Nintendo-Stand vorbei? Schreibt uns in die Kommentare, welchen Titel ihr zuerst anspielen wollt!

  • Assassin’s Creed: Eric Baptizat kehrt als Game Director für die ganze Marke zu Ubisoft zurück

    Assassin’s Creed: Eric Baptizat kehrt als Game Director für die ganze Marke zu Ubisoft zurück

    Überraschung aus Paris: Eric Baptizat, der als Game Director von Assassin’s Creed Valhalla Millionen von Spielerinnen und Spielern durch Norwegen und England geschickt hat, ist zurück bei Ubisoft. Und er kommt nicht als einfacher Entwickler zurück, sondern gleich als Game Director für die komplette Assassin’s-Creed-Marke. Die Nachricht wurde am 5. August 2026 von Ubisofts Jean Guesdon bestätigt und ging kurz darauf durch die halbe Gaming-Presse.

    Zuerst berichtete Insider Gaming über die Rückkehr, kurz danach zog Video Games Chronicle (VGC) mit einer eigenen Bestätigung nach. Auch Infobae, PSU, GamesRadar, PC Gamer und Shacknews griffen die Meldung auf. Fünf Jahre nach seinem Wechsel zu Electronic Arts ist Baptizat also wieder da, wo er einen Großteil seiner Karriere verbracht hat.

    Was Baptizats neue Rolle bei Ubisoft bedeutet

    Als Game Director für die gesamte Marke ist Baptizat künftig nicht mehr nur für ein einzelnes Spiel verantwortlich, sondern für die kreative Ausrichtung von Assassin’s Creed als Ganzes. Das ist eine deutlich größere Aufgabe als sein früherer Posten bei Valhalla und zeigt, wie viel Vertrauen Ubisoft in ihn setzt. Details zu konkreten Projekten, an denen er direkt mitarbeiten wird, gibt es bislang nicht, aber die Personalie fällt in eine Phase, in der Ubisoft die Marke ohnehin neu justiert.

    Baptizats Werdegang: Von Black Flag bis zum Dead-Space-Remake

    Wer die Geschichte von Assassin’s Creed der letzten anderthalb Jahrzehnte verfolgt hat, kennt Baptizats Namen längst. Er war Lead Designer bei Assassin’s Creed IV: Black Flag, einem der bis heute beliebtesten Teile der Reihe, und arbeitete anschließend in ähnlicher Rolle an Assassin’s Creed Unity und Assassin’s Creed Origins mit, bevor er mit Valhalla selbst zum Game Director aufstieg. Vor fünf Jahren verließ er Ubisoft dann Richtung EA. Dort war er als Design Director maßgeblich an Battlefield 6 beteiligt und übernahm bei EA Motive die Regie für das gefeierte Remake von Dead Space. Diese Stationen zeigen: Baptizat kennt sowohl große Open-World-Action als auch straffe, atmosphärische Horror-Erfahrungen – ein Skillset, das Ubisoft für die nächste Phase von Assassin’s Creed offenbar für wertvoll hält.

    Die Rückkehr passiert außerdem nicht im luftleeren Raum. Ubisoft steckt gerade in einem größeren Umbau, bei dem mehrere Projekte gecancelt wurden und die Studiostruktur neu geordnet wird. Dass ausgerechnet jetzt ein erfahrener Ex-Ubisoft-Mann mit frischer EA-Erfahrung als Marken-Chef für Assassin’s Creed installiert wird, lässt sich durchaus als Signal lesen: Die Serie soll wieder eine klarere kreative Linie bekommen. Besonders spannend wird das mit Blick auf den nächsten großen Serienteil, denn Assassin’s Creed Hexe soll erst in der zweiten Jahreshälfte 2027 erscheinen. Genug Zeit also, damit Baptizat seinen Stempel auf das Projekt drücken kann, sollte er dort involviert sein.

    Offiziell äußert sich Ubisoft bislang nur zur Personalie selbst, nicht zu konkreten Auswirkungen auf einzelne Projekte. Wir bleiben an der Sache dran und melden uns, sobald es handfeste Infos zu Baptizats ersten Aufgaben in seiner neuen Rolle gibt.

    Quelle: Insider Gaming, VGC

    Was erhoffst du dir von Baptizats Rückkehr für die Zukunft von Assassin’s Creed? Schreib’s uns in die Kommentare!

  • Fortnite Chapter 7 Season 4 „Override“: Epic bestätigt Start am 20. August

    Fortnite Chapter 7 Season 4 „Override“: Epic bestätigt Start am 20. August

    Am 5. August ging kurz alles drunter und drüber im Fortnite-News-Feed – der Bildschirm flackerte, Texte glitchten durcheinander. Kein Bug, sondern der erste Teaser für die neue Season. Jetzt ist es offiziell: Epic Games hat Fortnite Chapter 7 Season 4 unter dem Namen „Override” bestätigt.

    Das Motto der neuen Season lautet „Break the Rules, Change the Game” – und schon das Logo mit seinem pixeligen Glitch-Look deutet an, wohin die Reise geht. Seit Wochen kursieren zudem Leaks zu einem Gaming-Legends-Thema mit Anspielungen auf bekannte Videospiel-Ikonen. Offiziell bestätigt hat Epic diesen Teil bislang nicht, die Symbolik in Logo und Marketing passt aber ins Bild.

    Artwork zur neuen Fortnite-Season Override mit Glitch-Optik
    Bildquelle: Vice (vice.com)

    Diese Fakten sind offiziell bestätigt

    Der Startschuss für Override fällt am 20. August 2026. Vorher ist aber noch mal richtig was los: Am 15. August steigt das Live-Event „Unstable”, mit dem sich die aktuelle Season 3 verabschiedet. Season 3 selbst endet offiziell am 19. August, ehe am Folgetag direkt die neue Season startet. Weitere Details zum Ablauf findet ihr auf der offiziellen Fortnite-News-Seite, generelle Infos zum Spiel auch direkt bei Epic Games.

    Zu konkreten Skins, Battle-Pass-Inhalten oder einem Trailer hat sich Epic bislang nicht offiziell geäußert. Die kursierenden Leaks zu Crossover-Charakteren aus der Gaming-Welt bleiben also erstmal Spekulation, bis Epic selbst Bilder oder einen Trailer zeigt.

    Geleakte Poster zum Fortnite Unstable Live-Event vor dem Season-Start
    Bildquelle: Vice (vice.com)

    Was das für euren aktuellen Battle Pass bedeutet

    Für alle, die noch grinden: Bis zum 19. August läuft der aktuelle Battle Pass von Season 3 weiter. Wer da noch Stufen offen hat, sollte also die nächsten zwei Wochen nutzen, denn wie bei jedem Season-Wechsel ist danach erstmal Schluss mit Nachholen. Das kennt man von früheren Übergängen bei Fortnite: Sobald die neue Season startet, verschwinden alte Herausforderungen und der alte Pass aus dem Spiel, ungenutzte Fortschritte sind dann futsch.

    Erst kürzlich hatte Epic mit dem Update v41.30 nochmal ordentlich nachgelegt, bevor es jetzt schon Richtung nächste Season geht – das Tempo bei Fortnite bleibt also unverändert hoch. Bis zum 20. August dürfte Epic scheibchenweise mehr zeigen, klassischerweise kommen kurz vor Season-Start noch offizielle Trailer und Item-Shop-Vorschauen. Wir halten euch hier auf dem Laufenden, sobald es handfeste Infos zu Skins und Collabs gibt.

    Quelle: Vice

    Habt ihr euren Battle Pass schon durchgespielt oder müsst ihr jetzt nochmal ran? Schreibt’s uns in die Kommentare und schaut in den nächsten Tagen bei uns vorbei – wir halten euch zu Override auf dem Laufenden!