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  • Gerücht: Fortnite Chapter 7 Season 4 soll Sonic, Mega Man und Persona 5 bringen

    Gerücht: Fortnite Chapter 7 Season 4 soll Sonic, Mega Man und Persona 5 bringen

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/einen Leak, das/der bislang NICHT offiziell von Epic Games bestätigt wurde.

    Dass Fortnite Chapter 7 Season 4 unter dem Namen „Override“ am 20. August startet, hat Epic Games bereits offiziell bestätigt – das haben wir euch in unserem Bericht zum offiziellen Season-Start berichtet. Was inhaltlich in der neuen Season steckt, soll jetzt aber laut Datenminern schon durchgesickert sein – und es klingt nach einer der größten Crossover-Saisons aller Zeiten.

    Diese Gaming-Ikonen sollen angeblich mitmischen

    Aus Dateien des jüngsten Spiel-Updates wollen die bekannten Dataminer SpushFNBR und Wensoing Hinweise auf ein Riesen-Crossover unter dem Motto „Gaming Legends“ gefunden haben. Konkret sollen unter anderem diese Figuren als Skins kommen:

    • Sonic the Hedgehog und sein Widersacher Dr. Eggman
    • Mega Man
    • Joker aus Persona 5
    • Pac-Man
    • Charaktere aus Kingdom Hearts
    • Ein Tetris-Themen-Auftritt

    Der bekannte Leaker HypeX bestätigte in eigenen Beiträgen, dass die kommende Season fast komplett um Crossover-Inhalte mit anderen Videospiel-Marken aufgebaut sein soll – daher auch der inoffizielle Spitzname „Gaming Legends“-Season.

    Wie verlässlich ist der Leak wirklich?

    SpushFNBR, Wensoing und HypeX gehören seit Jahren zu den zuverlässigsten Stimmen der Fortnite-Leak-Szene und lagen bei früheren Season-Ankündigungen regelmäßig richtig. Das macht diesen Leak deutlich glaubwürdiger als anonyme Forenposts. Trotzdem bleibt es dabei: Offiziell hat Epic Games keine dieser Kooperationen bestätigt, und gerade bei so großen Marken wie Sonic oder Persona 5 können Lizenzverhandlungen bis kurz vor Season-Start noch platzen. Wer wirklich sicher gehen will, sollte die Infos also weiterhin mit der gebotenen Vorsicht genießen.

    Quelle: Vice, Tech Times

    Welche Crossover-Charaktere wünscht ihr euch für Fortnite? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Black Ops 7 und Warzone: PC-Spieler kämpfen nach Update mit Abstürzen

    Black Ops 7 und Warzone: PC-Spieler kämpfen nach Update mit Abstürzen

    Wer Call of Duty: Black Ops 7 oder Warzone aktuell auf dem PC zockt, kennt das Problem vielleicht schon: Seit dem Update vom 1. August 2026, dem sogenannten Season-5-Reloaded-Hotfix, häufen sich Berichte über harte Abstürze und massive Leistungseinbrüche.

    Diese Probleme treten konkret auf

    Betroffene Spieler berichten von zwei unterschiedlichen Symptomen:

    • Komplette Neustarts des gesamten PCs mitten im Match, nicht nur Spielabstürze
    • Massive FPS-Einbrüche: Wer normalerweise stabil zwischen 160 und 190 FPS unterwegs ist, rutscht teils unter 100 FPS
    • Die Probleme treten laut Community-Berichten vor allem im Multiplayer und in Warzone auf, weniger in der Kampagne

    Activisions offizielle Known-Issues-Seite führt die PC-Abstürze mittlerweile als bekanntes Problem, ein finaler Fix steht laut den bisherigen Mustern der letzten Patches meist wenige Tage nach so einem Hotfix an.

    Das könnt ihr selbst tun, bis der Fix kommt

    Bis Activision offiziell nachbessert, helfen laut übereinstimmenden Community- und Presseberichten vor allem folgende Schritte, in dieser Reihenfolge probiert:

    • Spieldateien scannen und reparieren (Scan & Repair im jeweiligen Launcher)
    • Shader-Cache der Grafikkarte leeren
    • Grafiktreiber zurücksetzen oder komplett neu installieren
    • Framerate begrenzen und ein paar besonders belastende Grafikoptionen reduzieren
    • Bei kompletten PC-Neustarts: Übertaktung oder Undervolting der Grafikkarte deaktivieren und Temperaturen/Stromversorgung prüfen

    Nebenbei bereitet sich Activision schon auf die nächste große Ankündigung vor: Am 21. August steht das CODNext-Event an, bei dem mehr zu Call of Duty insgesamt erwartet wird, während Modern Warfare 4 für den 23. Oktober 2026 angesetzt ist. Bleibt zu hoffen, dass die aktuellen PC-Probleme bis dahin längst Geschichte sind – ähnliche Stabilitätsprobleme gab es zuletzt schon bei anderen CoD-Updates, sie wurden dort aber meist zügig gefixt.

    Falls euch aktuell auch andere Ärgernisse im Spiel nerven: Wir haben kürzlich schon über den Zoff um die umstrittenen Audio-Tunes im Wettkampf-Modus berichtet.

    Quelle: Activision Support, Windows Central

    Habt ihr die Abstürze auch bei euch? Verratet uns in den Kommentaren, welcher Fix bei euch funktioniert hat!

  • GTA 6: Take-Two-Chef weist Kritik an Digital-only-Start und 80-Dollar-Preis zurück

    GTA 6: Take-Two-Chef weist Kritik an Digital-only-Start und 80-Dollar-Preis zurück

    Kaum ein Spiel wird 2026 so heiß diskutiert wie Grand Theft Auto VI – und diesmal geht es nicht um Gameplay, sondern ums Geld. Beim jüngsten Earnings Call von Take-Two Interactive hat sich CEO Strauss Zelnick persönlich zu zwei der größten Aufreger rund um den Release geäußert: dem rein digitalen Verkaufsstart ohne physische Disc im Standardpaket und dem Preis von 80 US-Dollar.

    Warum GTA 6 nur digital an den Start geht

    Die Kritik an der fehlenden Disc-Version begleitet GTA 6 schon seit der Ankündigung der Standard Edition. Zelnick macht daraus auf dem Call kein großes Geheimnis: Über 90 Prozent des Umsatzes von Take-Two liefen laut ihm bereits digital, eine physische Version für die breite Masse ergebe wirtschaftlich schlicht immer weniger Sinn. Wer unbedingt eine Disc will, geht laut Zelnick trotzdem nicht komplett leer aus – eine physische Variante schließt er für die Zukunft nicht kategorisch aus, machte dazu aber keine konkreten Zusagen.

    Was der 80-Dollar-Preis wirklich bedeutet

    Der zweite Streitpunkt: der Preis. Mit 80 US-Dollar liegt die Standard Edition von GTA 6 über dem bisherigen AAA-Standard von 70 Dollar, den zuletzt Titel wie Mario Kart World gesetzt haben. Zelnick weist den Vorwurf der Abzocke zurück und nennt den Preis angesichts von Umfang und Produktionskosten sogar ein „unglaubliches Schnäppchen“. Take-Two versuche nicht, den Preis zu maximieren, sondern einen fairen Gegenwert zu bieten. Als Beleg dafür, dass die Rechnung für viele Fans trotzdem aufgeht, nennt er die Vorbestellungszahlen: Die seien „beispiellos, erstaunlich, astronomisch“.

    Aus unserer Sicht zeigt der Fall vor allem eins: Die Debatte um GTA 6 ist längst so aufgeheizt, dass selbst ein Konzernchef bei einem Investoren-Call gezielt zu Community-Kritik Stellung bezieht – ein Novum in dieser Deutlichkeit. Gleichzeitig reiht sich der 80-Dollar-Preis in einen branchenweiten Trend ein, den wir schon bei anderen Großtiteln beobachtet haben: Steigende Entwicklungskosten werden zunehmend an die Spieler weitergegeben, während Publisher gleichzeitig versuchen, das mit besonders großem Umfang zu rechtfertigen. Ob GTA 6 diesen Spagat schafft, wird sich erst nach dem Release zeigen.

    Wer die Hintergründe zum Umfeld des Release verfolgen will: Wir haben bereits über die Kritik an der Netflix-Exklusivität des kommenden Extended Look berichtet, sowie über die geplante Premiere des Extended Look am 27. August.

    Weitere Impression aus Grand Theft Auto VI zur aktuellen Debatte um Preis und digitale Verfügbarkeit
    Bildquelle: GamesRadar+

    Quelle: Forbes, GamesRadar+, Consequence

    Was haltet ihr von 80 Dollar für GTA 6 – fairer Deal oder zu teuer? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Esports World Cup 2026: FaZe, G2 und Co. sichern sich die ersten Black-Ops-7-Playoff-Tickets

    Esports World Cup 2026: FaZe, G2 und Co. sichern sich die ersten Black-Ops-7-Playoff-Tickets

    Beim Esports World Cup 2026 in Paris nimmt der Black-Ops-7-Wettbewerb Fahrt auf. Nach den Upper-Bracket-Spielen am gestrigen Donnerstag stehen bereits vier von acht Playoff-Teams fest – am heutigen Freitag entscheidet sich im Lower Bracket, wer den Teams noch folgt.

    Diese vier Teams haben die Playoffs schon sicher

    FaZe Clan setzte sich mit 3:1 gegen Movistar KOI durch, G2 Esports gewann klar mit 3:0 gegen Gentle Mates. Auch 100 Thieves und Team Falcons zogen bereits in die Playoffs ein – 100 Thieves setzte sich dabei in einem engen 3:2-Krimi gegen Titelverteidiger OpTic Gaming durch, der damit den direkten Weg in die Playoffs verpasst hat und nun über das Lower Bracket zurückkämpfen muss.

    Wer sich heute noch für die restlichen Playoff-Plätze qualifiziert

    Im Lower Bracket geht es heute Schlag auf Schlag: Ab 15 Uhr deutscher Zeit treffen Movistar KOI und Cloud9 aufeinander, im weiteren Tagesverlauf folgen mehrere Decider-Matches, darunter am späten Nachmittag OpTic Gaming gegen Project Notorious ab 18:45 Uhr. Für die unterlegenen Teams aus dem Upper Bracket heißt es damit “Do or die” – wer heute verliert, ist beim diesjährigen Event raus. Die vier verbleibenden Playoff-Tickets werden im Laufe des Nachmittags und Abends vergeben, die Playoffs selbst starten dann am 8. und 9. August.

    Warum das Turnier für die Szene so viel bedeutet

    Wie wir bereits beim Auftakt der Gruppenphase berichtet haben, geht es bei der Black-Ops-7-Competition um satte 1,8 Millionen Dollar Preisgeld – entsprechend hoch ist der Druck auf alle 16 gestarteten Teams. Dass ein Titelverteidiger wie OpTic Gaming den direkten Weg verpasst, zeigt, wie eng es in diesem Jahr zugeht. Für die Community ist das Turnier zugleich ein wichtiger Formcheck vor der laufenden Black Ops 7-Saison.

    Der begehrte Black-Ops-7-Championship-Pokal beim Esports World Cup 2026
    Bildquelle: Dot Esports (https://dotesports.com/call-of-duty/news/bo7-ewc-2026-schedule-results-bracket)
    Turnierbaum der Black-Ops-7-Gruppe A beim Esports World Cup 2026
    Bildquelle: Dot Esports (https://dotesports.com/call-of-duty/news/bo7-ewc-2026-schedule-results-bracket)

    Quelle: Dot Esports

    Wer schnappt sich eurer Meinung nach die letzten Playoff-Tickets? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • GTA 6: Netflix-Exklusivität sorgt für Kritik – Laufzeit des Extended Look angeblich geleakt

    GTA 6: Netflix-Exklusivität sorgt für Kritik – Laufzeit des Extended Look angeblich geleakt

    Rockstar Games und Netflix sorgen mit ihrer ungewöhnlichen Zusammenarbeit weiter für Gesprächsstoff. Der für den 27. August angekündigte “GTA 6: An Extended Look” läuft zunächst sechs Stunden lang exklusiv beim Streaming-Dienst, bevor er auch auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Rockstar Games zu sehen ist. Was für viele Fans erst wie eine nette Randnotiz klang, entwickelt sich jetzt zur handfesten Kontroverse.

    Warum die Community von einer Paywall spricht

    Der Knackpunkt: Wer den erweiterten Blick auf GTA 6 nicht bis mitten in der Nacht deutscher Zeit abwarten will, braucht am 27. August zwingend einen Netflix-Zugang. In Foren und sozialen Netzwerken hagelt es seitdem Kritik – Stichworte wie “greedy” und “scummy” fallen häufig. Viele Fans stören sich daran, dass Rockstar erstmals ein zentrales Community-Event exklusiv an einen Drittanbieter bindet, statt wie gewohnt alles über die eigenen Kanäle zu fahren.

    Was der angebliche Leak über die Laufzeit verrät

    Frisches Öl ins Feuer goss am heutigen Freitag ein Detail, das laut mehreren Portalen aus einem Netflix-Support-Chat stammen soll: Der Extended Look soll rund 20 Minuten lang sein, vereinzelt kursiert wegen eines angeblichen Anzeigefehlers sogar der Wert 30 Minuten. Wichtig dabei: Weder Rockstar noch Netflix haben diese Zahl offiziell bestätigt. Solltet ihr also mit einer festen Laufzeit planen, gilt vorerst: mit Vorsicht genießen, es handelt sich um eine unbestätigte Angabe aus zweiter Hand.

    Ungewöhnlicher Move für ein sonst verschlossenes Studio

    Wir haben die ursprüngliche Netflix-Ankündigung bereits hier eingeordnet – und die aktuelle Debatte bestätigt, was sich schon damals andeutete: Rockstar betritt mit dieser Kooperation echtes Neuland. Seit dem ersten Trailer im Dezember 2023 lief jede GTA-6-Enthüllung ausschließlich über Rockstars eigene Kanäle. Dass ausgerechnet der bislang größte Community-Moment vor dem Release jetzt an eine Streaming-Plattform gekoppelt ist, zeigt, wie sehr sich Marketing-Strategien für AAA-Titel gerade verändern.

    Artwork zu Grand Theft Auto 6, dem nächsten Teil der Rockstar-Reihe
    Bildquelle: GAMINGbible (https://www.gamingbible.com/news/gta-6-extended-look-netflix-runtime-770764-20260807)

    Für Spieler ohne Netflix-Abo bleibt es dabei: Wer nicht zahlen will, muss bis 3 Uhr nachts deutscher Zeit warten, dann gibt’s den Clip kostenlos auf YouTube. Ob sich das nächtliche Aufbleiben für 20 Minuten Bewegtbild lohnt, muss am Ende jeder selbst entscheiden.

    Quelle: GAMINGbible

    Was denkt ihr: fairer Deal oder unnötige Hürde? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Battlefield 6 enthüllt große Gameplay- und Portal-Updates für den 18. August

    Battlefield 6 enthüllt große Gameplay- und Portal-Updates für den 18. August

    Am 18. August startet nicht nur das große “Top Gun”-Update in Battlefield 6 – Battlefield Studios packt zum Start von Season 4 Phase 2 auch einen ganzen Schwung an Gameplay-, Matchmaking- und Portal-Verbesserungen obendrauf. Ein Teil davon ist schon zum Stichtag startklar, an anderen Features wird noch bis in die laufende Phase hinein geschraubt. Hier der Überblick.

    • ADS-Streuungsfadenkreuz: Ein optionaler Indikator zeigt euch live, wie stark sich eure Waffenstreuung unter Dauerfeuer und Bewegung aufweitet. Standardmäßig nur auf dem Schießstand aktiv, im Multiplayer zuschaltbar, komplett deaktivierbar und in Farbe sowie Deckkraft frei anpassbar.
    • Einfachere Jet-Steuerung: Ein neues, einsteigerfreundliches Schema soll Flug-Neulingen den Umstieg erleichtern. Erfahrene Piloten können es vor den kommenden “Top Gun”-Luftschlachten als Alternative ausprobieren.
    • TTK/TTD weiter im Visier: Die Waffenbalance wird laufend analysiert, Ausreißer identifiziert und mögliche Buffs für unterdurchschnittliche Waffen geprüft – final ist dabei noch nichts. Laut Battlefield Studios ist die durchschnittliche Time-to-Kill seit den Gunplay-Änderungen in Season 3 spürbar gestiegen.
    • Playlist-Rotation beim Matchmaking: Rush, Squad-Deathmatch und King of the Hill verschwinden aus den Standard-Playlists, um Warteschlangen zu stabilisieren, die Match-Qualität zu erhöhen und Wartezeiten zu verkürzen. Über Portal und die eigene Suche bleiben die Modi aber weiterhin spielbar.
    • Mehr Editor-Power für Creators: Ausgewählte Portal-Creators bekommen über Zeit experimentelle Tools an die Hand, darunter Baked Lighting, Heightmap-Bearbeitung und Terrain-Painting mit Gras, Erde und Fels.
    • Neue Karten für Custom Experiences: Tsuru Reef unterstützt ab sofort eigene Portal-Experiences, Wake Island vorerst nur verifizierte Experiences – vollen Custom-Support soll es später in der Season geben.
    • Custom Lobbies und Zuschauermodus: Über Battlefield Labs könnt ihr im Live-Spiel eigene Matches hosten, Teams zuweisen und ausgewählte Einstellungen anpassen. Zum Start dabei sind Eroberung und REDSEC-Battle-Royale im Vierer-Modus, weitere Spielmodi sollen folgen.

    Besonders die Custom Lobbies dürften für die Community-Szene ein großer Schritt sein: Wer bisher auf Umwege für private Matches oder kleine Turniere angewiesen war, bekommt jetzt offizielle Tools an die Hand – inklusive Zuschauermodus mit vier Spectator-Slots für Ego-, Third-Person- und Free-Cam-Perspektiven. Alle Infos und den vollständigen Fahrplan zu Season 4 findet ihr auf der offiziellen Battlefield-6-Seite.

    Server-Browser in Battlefield 6 mit Reitern für offizielle, verifizierte und Custom-Experiences sowie einer Portal-Karte im Vorschaubild
    Bildquelle: EA / Battlefield Studios, offizielles Pressematerial

    Quelle: EA / Battlefield Studios

    Welches der neuen Features juckt euch am meisten – Custom Lobbies, das neue Streuungsfadenkreuz oder die Playlist-Änderungen? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Warzone: Audio-Tunes sorgen für Zoff im Wettkampf-Modus

    Warzone: Audio-Tunes sorgen für Zoff im Wettkampf-Modus

    Kaum ist die Warzone Resurgence Series (WRS) vorbei, tobt in der Community schon die nächste Grundsatzdebatte: Es geht um sogenannte “Audio-Tunes” – EQ- und Kompressions-Tools, mit denen sich Schritte und andere Sound-Cues von Gegnern deutlich lauter und klarer heraushören lassen. Content-Creator Isaac hat die bekannte Warzone-Persönlichkeit Repullze öffentlich aufgefordert, sich für ein Verbot solcher Tools im Competitive Play sowie eine Blacklist für erwischte Spielerinnen und Spieler starkzumachen.

    Was Audio-Tunes eigentlich sind und warum sie umstritten sind

    Audio-Tunes greifen meist über externe Software oder spezielle Headset-Einstellungen in den Sound-Mix ein, verstärken leise Frequenzen wie Schritte und dämpfen dafür lautere Geräusche wie Explosionen oder Schüsse. Wer sie nutzt, hört Gegner theoretisch früher und präziser als jemand mit Standard-Audio. Kritiker sehen darin einen unfairen Vorteil, der eigentlich durch Skill und Spielsinn entschieden werden sollte – ähnlich wie bei Aim-Assist-Debatten oder Sichtbarkeits-Mods in anderen Shootern. Befürworter halten dagegen, dass reine Audio-Anpassung, anders als Cheats oder Wallhacks, keine Spielinformationen erzeugt, die eigentlich verborgen sein sollten, sondern nur vorhandene Signale hörbarer macht.

    Wie es jetzt weitergehen könnte

    Repullze verweist in der Diskussion darauf, dass die Entscheidungsgewalt letztlich bei Activision liege, da das Herunterladen von externer Zusatzsoftware bei LAN-Events ohnehin bereits verboten sei – das eigentliche Problem liege also eher in der Durchsetzung als im fehlenden Regelwerk. Ähnliche Debatten kennt die Szene bereits aus anderen Titeln: Sowohl Fortnite als auch Apex Legends und Call of Duty selbst im Rahmen von Black Ops 7 bei aktuellen Esports-Turnieren haben in der Vergangenheit ähnliche Audio-Manipulationen eingeschränkt oder ganz verboten. Für die Warzone-Wettkampfszene dürfte die Frage jetzt vor allem sein, ob Activision klare technische Kontrollen bei LAN-Events einführt oder die Sache weiter der Selbstregulierung der Community überlässt. Bis dahin bleibt der Vorwurf im Raum stehen, dass Online-Turniere mit Audio-Tunes ein ungleiches Spielfeld schaffen könnten.

    Bühne der World Series of Warzone bei einem Live-Turnier
    Bildquelle: Esports Insider (esportsinsider.com)
    Illustration zur Debatte um Audio-Tunes im Warzone-Wettkampfmodus
    Bildquelle: Esports Insider (esportsinsider.com)

    Quelle: Esports Insider

    Sollten Audio-Tunes im Competitive Play verboten werden? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren!

  • Kai Cenat: Firma nach Streamer-University-Casting mit 330.000-Dollar-Klage konfrontiert

    Kai Cenat: Firma nach Streamer-University-Casting mit 330.000-Dollar-Klage konfrontiert

    Der Twitch-Star Kai Cenat sieht sich über seine Firma mit einer handfesten Klage konfrontiert. Der unabhängige Musiker Caleb Gottfried, bekannt unter dem Künstlernamen SNVRK, hat vor dem US-Bundesgericht im Südbezirk von New York (SDNY) Klage gegen Kai Cenat LLC und die Talentagentur Night Media eingereicht. Gefordert werden mehr als 330.000 US-Dollar Schadensersatz.

    Das wirft der Kläger Kai Cenats Firma vor

    Laut Klageschrift nahm Gottfried am 12. Juni am Casting für die diesjährige Streamer University an der John Jay College of Criminal Justice in Manhattan teil. Dabei soll er zweimal einer Hitzschlag-nahen Situation ausgesetzt gewesen sein, weil die Teilnehmenden laut Klage in einem geschlossenen, schlecht belüfteten Bereich zusammengedrängt wurden. Zusätzlich wirft er der Produktion vor, sein Abbild ohne jede Einverständniserklärung oder Freigabe als unbezahltes Statisten-Material in offiziellem Promo-Content verwendet zu haben. Die Klage beruft sich dabei sowohl auf allgemeine Gefährdungshaftung als auch auf Verstöße gegen das New Yorker Bürgerrechtsgesetz (§§ 50–51), das die kommerzielle Nutzung des eigenen Abbilds ohne Zustimmung regelt. Gottfried fordert vor Gericht zusätzlich, dass Kai Cenats Firma sämtliches Rohmaterial vom Casting-Tag, auf dem er zu sehen ist, herausgibt und dauerhaft löscht.

    Streamer University wächst – und damit auch der Druck bei der Organisation

    Streamer University hat sich seit dem ersten Durchlauf zu einem der größten Content-Creator-Events der USA entwickelt, 2026 fand die zweite Ausgabe bereits mit einem deutlich gewachsenen Line-up an prominenten Streamerinnen und Streamern statt. Mit der wachsenden Größe solcher Formate wächst aber offenbar auch das Risiko organisatorischer Pannen: Erst kürzlich sorgte ein anderer Vorfall bei den Red Bull Streamer Games, bei dem ein Streamer während eines Bogenschieß-Wettbewerbs unerlaubt die Wettkampffläche betrat und dabei fast von einem Pfeil getroffen wurde, für Schlagzeilen. Beide Fälle sind rechtlich und inhaltlich unabhängig voneinander, zeigen aber denselben Trend: Je größer und kommerzieller Live-Events rund um Streamer werden, desto genauer schaut die Öffentlichkeit auf Sicherheitskonzepte und Persönlichkeitsrechte der Teilnehmenden. Für Kai Cenats Firma dürfte der Ausgang dieses Verfahrens auch mit Blick auf künftige Ausgaben von Streamer University relevant werden.

    Quelle: Yahoo Entertainment

    Was haltet ihr von den Vorwürfen gegen Kai Cenats Firma? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Marvel Tōkon: Fighting Souls ist da – das kann der neue Marvel-Prügler

    Marvel Tōkon: Fighting Souls ist da – das kann der neue Marvel-Prügler

    Neuer Tag, neuer Marvel-Prügler: Marvel Tōkon: Fighting Souls ist seit dem 6. August 2026 für PS5 und PC erhältlich. Entwickelt wird das Spiel von Arc System Works, den Machern von Guilty Gear und Dragon Ball FighterZ, veröffentlicht wird es über PlayStation und Marvel Games. Statt der bekannten 1v1-Duelle setzt Tōkon auf waschechte 4v4-Tag-Team-Kämpfe – ein deutlicher Bruch mit dem klassischen Marvel-Vs.-Format.

    Das bietet Marvel Tōkon: Fighting Souls zum Start

    • 20 Charaktere stehen zum Launch zur Auswahl, von Klassikern bis zu weniger offensichtlichen Marvel-Namen.
    • 4v4-Tag-Team-Kämpfe: Teams wechseln aktiv zwischen ihren Kämpfern, was taktisch deutlich mehr Tiefe verspricht als klassische 1v1-Prügler.
    • Crossplay zwischen PS5 und PC ist von Anfang an mit dabei.
    • Die Standard Edition kostet 59,99 US-Dollar, in Europa und Asien startete der Release zeitversetzt am 7. August.

    Warum das Fighting-Game-Genre gespannt sein darf

    Arc System Works hat mit Guilty Gear Strive und vor allem Dragon Ball FighterZ bewiesen, dass sie Team-basierte Prügelspiele mit hohem Production-Value und zugänglichem, aber tiefem Kampfsystem bauen können – die geschlossene Beta zu Tōkon wurde in der Community entsprechend mit “FighterZ-Energie” beschrieben. Auffällig ist allerdings, dass Sony den Testern erst zum Launch-Tag selbst Zugriff auf Reviewcode gegeben hat, weil die Multiplayer-Server erst dann live geschaltet wurden. Klassische Testberichte lagen zum Erscheinen also noch nicht vor. Das ist bei stark multiplayer-lastigen Fighting Games kein unübliches Vorgehen, bedeutet für Interessierte aber: Wer unsicher ist, sollte die ersten Reaktionen der Community und Netcode-Erfahrungsberichte der nächsten Tage abwarten, bevor er zum Vollpreis zugreift – gerade Online-Stabilität entscheidet bei Fighting Games oft über Erfolg oder Flop.

    Kampfszene aus Marvel Tōkon: Fighting Souls im 4v4-Tag-Team-Modus
    Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial
    Screenshot des Charakter-Rosters von Marvel Tōkon: Fighting Souls
    Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Quelle: Marvel.com, PlayStation Blog

    Habt ihr euch Marvel Tōkon: Fighting Souls schon geholt? Erzählt uns in den Kommentaren, wie eure ersten Kämpfe liefen!

  • Nintendo-Bilanz: Switch 2 knackt 23,68 Millionen verkaufte Konsolen

    Nintendo-Bilanz: Switch 2 knackt 23,68 Millionen verkaufte Konsolen

    Nintendo hat seinen Finanzbericht für das erste Geschäftsquartal des laufenden Geschäftsjahres (bis 30. Juni 2026) veröffentlicht, und die Zahlen lesen sich für den Konzern durchweg positiv. Die Switch 2 bleibt das mit Abstand am schnellsten verkaufte System der Firmengeschichte, während die ursprüngliche Nintendo Switch nun sogar einen echten Klassiker überholt hat.

    Die wichtigsten Zahlen im Überblick

    • Switch 2: 23,68 Millionen verkaufte Konsolen seit Marktstart, dazu 58,17 Millionen verkaufte Softwareeinheiten.
    • Nintendo Switch (Original): 156,59 Millionen verkaufte Einheiten insgesamt – damit hat die Konsole den GameCube (21,74 Millionen) längst hinter sich gelassen und zählt zu den erfolgreichsten Systemen überhaupt.
    • Nettoumsatz: 517,8 Milliarden Yen im Berichtsquartal.
    • Operativer Gewinn: ein Plus von 150,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
    • Auch bei der Software läuft es rund: Der Nachfolger von “Tomodachi Life” hat auf der Switch 2 bereits die Verkaufszahlen seines 3DS-Vorgängers übertroffen.

    Was die Zahlen für die Zukunft der Plattform bedeuten

    Der Vergleich mit dem GameCube mag auf den ersten Blick wie eine Randnotiz wirken, zeigt aber, wie weit sich Nintendo seit den frühen 2000er-Jahren entwickelt hat: Damals verkaufte sich die Konsole über ihre gesamte Lebensdauer rund 21,74 Millionen Mal, ein Wert, den die normale Switch nebenbei mit ihrem laufenden Verkaufstempo pulverisiert. Für die Switch 2 ist das ein gutes Omen, denn sie folgt bislang einem noch steileren Verkaufstempo als ihre Vorgängerin zum gleichen Zeitpunkt nach Release. Für Spielerinnen und Spieler heißt das vor allem: Nintendo wird auch in den kommenden Jahren kaum Anlass haben, von seiner aktuellen Doppelstrategie aus Hybridkonsole und Nachfrage-getriebenem Third-Party-Support abzurücken. Wer sich für das aktuelle Software-Lineup interessiert, findet in unserem Bericht zum Nintendo-Gamescom-2026-Lineup einen guten Überblick, welche großen Switch-2-Titel als Nächstes anstehen.

    Quelle: Nintendo Everything

    Wie schätzt ihr die Zukunft der Switch 2 ein – kann sie das Verkaufstempo halten? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!