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  • The Witcher 3 Remastered: CD Projekt Red will kostenloses Update auf Höhe der Zeit bringen

    The Witcher 3 Remastered: CD Projekt Red will kostenloses Update auf Höhe der Zeit bringen

    Am 29. September steht für The Witcher 3: Wild Hunt ein kostenloses Remastered-Update an, das für alle Besitzer des Spiels automatisch kommt. Im Gespräch mit PC Gamer hat sich CD Projekt Red nun dazu geäußert, was der Anspruch hinter dem Projekt ist – und der ist deutlich höher als “nur schärfere Texturen”.

    Warum will CD Projekt Red mehr als nur ein Grafik-Update liefern?

    Laut dem Studio ging es von Anfang an darum, dass sich The Witcher 3 wie ein Spiel anfühlen soll, das genauso gut heute, im Jahr 2026, erscheinen könnte – nicht wie ein elf Jahre alter Titel mit neuer Grafik-Politur obendrauf. Die Entwickler betonen, dass moderne Verbesserungen an Beleuchtung, Kampfgefühl und technischer Basis mittlerweile so selbstverständlich geworden sind, dass ein Rückschritt auf den alten Stand kaum noch vorstellbar wäre.

    Wird das Remaster auch für Neueinsteiger etwas bringen?

    Genau das ist der eigentliche Clou: Wer The Witcher 3 noch nie gespielt hat, soll nach dem Update keinen Unterschied mehr zu einem regulären, frisch veröffentlichten Open-World-RPG bemerken. Für Fans, die das Spiel schon in- und auswendig kennen, bedeutet das vor allem spürbar verbesserte Technik, ohne dass am eigentlichen Spieldesign etwas verändert wird.

    Einordnung: Damit reiht sich CD Projekt Red in einen größeren Trend ein, bei dem Studios ältere Erfolgstitel nicht einfach neu verpacken, sondern technisch grundlegend überholen – vergleichbar mit dem, was zuletzt auch bei anderen großen Remastern zu beobachten war. Der Unterschied: Bei The Witcher 3 bleibt das Update komplett kostenlos für Bestandsbesitzer, was angesichts des Umfangs alles andere als selbstverständlich ist und der ohnehin treuen Community weiter entgegenkommt.

    Szenenbild aus The Witcher 3: Wild Hunt in der kommenden Remastered-Fassung
    Bildquelle: PC Gamer
    Weiteres Szenenbild aus The Witcher 3: Wild Hunt Remastered mit verbesserter Grafik
    Bildquelle: PC Gamer

    Quelle: PC Gamer

    Werdet ihr am 29. September noch einmal nach Rivia und Novigrad zurückkehren? Sagt es uns in den Kommentaren!

  • Helldivers 2: Neuer Warbond “Ironclad Democracy” startet am 22. September

    Helldivers 2: Neuer Warbond “Ironclad Democracy” startet am 22. September

    Für alle Super-Erden-Patrioten gibt es Nachschub: Helldivers 2 bekommt am 22. September einen neuen Warbond spendiert. Er hört auf den Namen “Ironclad Democracy” und wurde offiziell im PlayStation Blog von Entwickler Arrowhead Game Studios angekündigt.

    Was ist ein Warbond eigentlich und wie kommt man an die neuen Inhalte?

    Warbonds sind bei Helldivers 2 das zentrale Content-Modell für neue Ausrüstung. Statt eines klassischen Battle Pass mit Echtgeld-Preis schaltet man die Inhalte über Super Credits frei, die sich sowohl im Spiel erspielen als auch kaufen lassen. “Ironclad Democracy” reiht sich damit in eine lange Liste bisheriger Warbonds ein, die seit dem Release des Spiels im Februar 2024 in regelmäßigem Abstand erschienen sind – von Waffen über Rüstungssets bis zu neuen Stratagems war bislang für jeden Geschmack etwas dabei.

    Worauf sollten sich Helldivers schon jetzt einstellen?

    Passend zum Namen deutet vieles darauf hin, dass der Fokus diesmal auf robusterer, defensiv ausgelegter Ausrüstung liegt. Genaue Patch Notes mit allen Waffen, Rüstungen und Stratagems will Arrowhead traditionell erst kurz vor dem eigentlichen Start nachreichen. Wer den Start nicht verpassen will, sollte sich also den 22. September vormerken und in der Zwischenzeit genug Super Credits sammeln, um direkt zuschlagen zu können.

    Unsere Einschätzung: Arrowhead hat mit dem Warbond-Modell bislang eine gute Balance zwischen Monetarisierung und Fairness gefunden – die Community reagiert erfahrungsgemäß deutlich entspannter auf neue Warbonds als auf klassische Battle Pässe anderer Live-Service-Spiele, weil sich alles auch ohne Echtgeld erspielen lässt. Das dürfte auch bei “Ironclad Democracy” wieder für ordentlich Zulauf sorgen.

    Screenshot aus dem neuen Ironclad-Democracy-Warbond von Helldivers 2 mit neuer Ausrüstung
    Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial
    Weiterer Screenshot aus dem Ironclad-Democracy-Warbond-Update für Helldivers 2
    Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Quelle: PlayStation Blog

    Welche Ausrüstung wünscht ihr euch für den neuen Warbond? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • GTA 6: Rockstars extreme Sicherheitsvorkehrungen werden vor Gericht sichtbar

    GTA 6: Rockstars extreme Sicherheitsvorkehrungen werden vor Gericht sichtbar

    Vor einem Arbeitsgericht im schottischen Glasgow rollt gerade ein Fall auf, der einen seltenen Blick hinter die Kulissen von Rockstar Games erlaubt. Im Zentrum steht die Kündigung von 31 Mitarbeitern, die sich inzwischen juristisch dagegen wehren. Im Rahmen des Verfahrens werden Details zu den Sicherheitsmaßnahmen bekannt, mit denen das Studio sein Mega-Projekt GTA 6 vor vorzeitigen Einblicken und Leaks schützt.

    Für die Community ist das ein spannender Einblick, denn Rockstar gilt als extrem verschwiegen, wenn es um sein größtes Spiel aller Zeiten geht. Der Prozess zeigt: Diese Verschwiegenheit hat System und wird offenbar mit harter Hand durchgesetzt.

    Warum ist Rockstar bei GTA 6 so paranoid, was Leaks angeht?

    Die Antwort liegt in der jüngeren Firmengeschichte. 2022 gelang es einem Hacker, sich Zugriff auf interne Systeme von Rockstar zu verschaffen und über 90 Videoclips mit frühem GTA-6-Gameplay-Material zu veröffentlichen. Der Leak schlug weltweit ein und war einer der größten Datenlecks in der Geschichte der Gaming-Branche. Seitdem hat Rockstar seine internen Sicherheitsrichtlinien nach eigenen Angaben massiv verschärft. Das aktuelle Gerichtsverfahren deutet darauf hin, dass diese neue Kultur der Kontrolle auch handfeste personelle Konsequenzen für Mitarbeitende hatte, die aus Sicht des Studios gegen interne Regeln verstießen.

    Was bedeutet das Verfahren für die betroffenen Mitarbeiter?

    Die 31 gekündigten Beschäftigten sehen ihre Entlassung offenbar als ungerechtfertigt an und suchen nun den Rechtsweg. Ein britisches Arbeitsgericht muss klären, ob die Kündigungen rechtmäßig waren oder ob Rockstar bei der Durchsetzung seiner Sicherheitskultur über das Ziel hinausgeschossen ist. Ein Urteil könnte auch für andere große Studios interessant werden, die vor ähnlichen Abwägungen zwischen Geheimhaltung und Mitarbeiterrechten stehen.

    Unsere Einschätzung: Der Fall zeigt exemplarisch, welchen Preis ein einziger großer Leak für eine ganze Unternehmenskultur haben kann. Rockstar hat verständliche Gründe, GTA 6 vor dem Release im November so gut wie möglich abzuschirmen, schließlich steht wirtschaftlich enorm viel auf dem Spiel. Ob dabei jede einzelne Kündigung angemessen war, muss nun aber ein Gericht und nicht die PR-Abteilung des Studios entscheiden.

    Der Hype um GTA 6 sorgt ohnehin laufend für Schlagzeilen abseits der eigentlichen Spielinhalte: Erst kürzlich haben GTA-6-Fans einen echten Nudisten-Ferienort mit gefälschten Bewertungen überzogen, weil er als Vorbild für einen Ort im Spiel gilt. Und erst vor Kurzem hat der erste Schauspieler seine Rolle im Spiel offiziell bestätigt – auch das ein Beleg dafür, wie genau die Community jedes Detail rund um den Release verfolgt.

    Quelle: GameStar

    Was haltet ihr von Rockstars hartem Kurs beim Leak-Schutz – nachvollziehbar oder übertrieben? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Diablo IV auf Switch 2: Blizzard verrät Auflösung und Framerate zum Release

    Diablo IV auf Switch 2: Blizzard verrät Auflösung und Framerate zum Release

    Pünktlich zum heutigen Release auf der Nintendo Switch 2 hat Blizzard die technischen Eckdaten zu Diablo IV veröffentlicht. Die „Age of Hatred Collection“ bündelt das Hauptspiel sowie die beiden Erweiterungen Vessel of Hatred und Lord of Hatred und ist ab sofort für 69,99 Euro im Nintendo eShop erhältlich.

    Mit welcher Auflösung und Framerate läuft Diablo IV auf der Switch 2?

    Blizzard bietet zwei Grafikmodi zur Wahl. Im Qualitätsmodus läuft das Spiel im TV-Betrieb mit 1440p bei 30 fps, im Handheld-Modus mit 1080p bei 30 fps. Wer lieber flüssiger spielt, kann in den Performance-Modus wechseln: Dort sind 1080p bei 40 fps möglich – im Docked-Betrieb allerdings nur, wenn der angeschlossene Bildschirm mindestens 120 Hz unterstützt. Im Handheld-Modus läuft der Performance-Modus ebenfalls mit 1080p und 40 fps. Zusätzlich unterstützt die Switch-2-Version Touchscreen-Steuerung für Menüs, Karte und Inventar sowie per USB angeschlossene Maus und Tastatur.

    Was bringt die Age of Hatred Collection für Switch-2-Spieler?

    Neben den reinen Leistungsdaten hat Blizzard auch geklärt, was beim Plattformwechsel mitgenommen werden kann: Kosmetik-Items und Käufe des Reliquary Battle Pass wandern zwischen verknüpften Plattformen mit. Auch das durch Spielen verdiente Platin wird übertragen – nur Platin, das direkt auf der Switch 2 gekauft wurde, bleibt exklusiv auf der Konsole. Unterstützt werden außerdem Controller-Vibration, diverse Barrierefreiheits-Optionen sowie die systemweite GameChat-Funktion der Switch 2.

    Für alle, die Diablo IV bereits auf dem PC oder einer anderen Konsole durchgespielt haben, ändert sich inhaltlich nichts – wer aber unterwegs weiterzocken will, bekommt hier eine vollwertige Portierung mit echter Cross-Progression statt eines abgespeckten Handheld-Ablegers. Das ist keine Selbstverständlichkeit: Frühere Diablo-Konsolenumsetzungen mussten teils deutliche Abstriche bei Grafik oder Steuerung hinnehmen, bevor sich das Franchise auf Konsolen überhaupt etablieren konnte.

    Während sich Diablo IV auf der Switch 2 einrichtet, arbeitet Blizzard bereits am nächsten großen Kapitel der Reihe – mehr dazu in unserem Bericht zur Ankündigung von Diablo V. Wie eng Blizzard seine Marken inzwischen verzahnt, zeigt außerdem unsere Meldung darüber, dass Geralt aus The Witcher mittlerweile sogar in Diablo 4 auftaucht.

    Werbegrafik zur Diablo IV Age of Hatred Collection auf der Nintendo Switch 2 mit dem Schriftzug Hell Is Coming
    Bildquelle: Nintendo Life

    Quelle: Nintendo Life

    Werdet ihr euch die Switch-2-Version von Diablo IV holen, oder bleibt ihr eurer PC- oder Konsolenversion treu? Verratet es uns in den Kommentaren!

  • GTA 6: Neues Video zeigt den riesigen Sprung bei der Fahrphysik

    GTA 6: Neues Video zeigt den riesigen Sprung bei der Fahrphysik

    Ein neues Vergleichsvideo sorgt gerade in der Community für Gesprächsstoff: Es zeigt Seite an Seite, wie stark sich die Fahrphysik in GTA 6 gegenüber dem Vorgänger GTA 5 verändert hat. Bei einer identischen 180-Grad-Drehung wirkt das Fahrzeug in GTA 6 spürbar schwerer, das Heck bricht anders aus, und die Reifen scheinen tatsächlich nach Grip auf dem Untergrund zu suchen, statt einfach nur zu rutschen.

    Wie unterscheidet sich die Fahrphysik in GTA 6 von GTA 5?

    Rockstar-North-Co-Studio-Chef Rob Nelson hat die Hintergründe kürzlich im Gespräch mit dem YouTuber TGG erläutert: Das Fahrmodell wurde für GTA 6 komplett neu auf der aktuellen Hardware aufgebaut. Laut Nelson hat das Team deutlich mehr Kontrolle über einzelne Parameter wie Antriebsstrang, Reifen, Federung und Lenkung – all das fließt jetzt viel granularer in das Physikmodell ein als noch bei GTA 5. Das Ergebnis: Autos fühlen sich unterschiedlicher an, je nachdem ob man einen schweren Pick-up oder einen leichten Sportwagen steuert.

    Warum orientiert sich Rockstar bei GTA 6 an GTA 4?

    Das ist kein Zufall, sondern bewusste Rückbesinnung: GTA 4 war 2008 berühmt-berüchtigt für sein „schwammiges“, extrem gewichtiges Fahrverhalten – Fans waren damals gespalten zwischen „endlich realistisch“ und „unspielbar frustrierend“. GTA 5 drehte danach komplett auf Zugänglichkeit und Arcade-Gefühl, was zwar massenkompatibler war, der Community aber auch etwas von der Bodenhaftung und dem Nervenkitzel nahm. Mit GTA 6 versucht Rockstar laut Nelson explizit den Spagat: die Gewichtigkeit und das taktile Gefühl von GTA 4 beibehalten, ohne die Zugänglichkeit von GTA 5 zu opfern.

    Für Spielerinnen und Spieler heißt das konkret: Wer sich noch an die GTA-5-Steuerung gewöhnt hat, wird sich beim Release am 19. November 2026 wahrscheinlich kurz neu einfinden müssen. Wer dagegen GTA 4 vermisst hat, dürfte sich freuen – vorausgesetzt, Rockstar hält das Versprechen der Zugänglichkeit tatsächlich ein. Das lässt sich erst im fertigen Spiel wirklich beurteilen, aber die bisherigen Reaktionen aus der Community auf das Vergleichsvideo sind überwiegend positiv.

    Mehr rund um GTA 6 gibt es auch in unserem Bericht zur ersten offiziell bestätigten Besetzung und in unserer Geschichte darüber, wie Fans zuletzt einen echten Nudisten-Ferienort mit gefälschten Bewertungen überschwemmt haben.

    Die GTA-6-Protagonisten Lucia und Jason sitzen bewaffnet in einem offenen Cabrio
    Bildquelle: GamePro
    Lucia und Jason auf einem Motorrad während einer Verfolgungsjagd mit der Polizei in GTA 6
    Bildquelle: GamePro

    Quelle: GamePro

    Was sagt ihr: Wird euch die neue Fahrphysik in GTA 6 mehr Spaß machen oder erstmal Kopfschmerzen bereiten? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Twitch-Warnung: Browser-Erweiterung leakt OAuth-Tokens von Zehntausenden Nutzern

    Twitch-Warnung: Browser-Erweiterung leakt OAuth-Tokens von Zehntausenden Nutzern

    Wer eine bestimmte Twitch-Browser-Erweiterung installiert hat, sollte jetzt handeln. Sicherheitsforscher haben eine Erweiterung entdeckt, die Zugangsdaten im Klartext an einen kommerziellen Bot-Dienst weiterleitet.

    Welche Twitch-Erweiterung ist betroffen und was macht sie?

    Betroffen ist die Erweiterung “Twitch Enhanced Viewer”, auch als “JeetBot” bekannt, die ganz normal über den offiziellen Chrome- und Firefox-Store installiert werden konnte – mit rund 30.000 Chrome-Nutzern und weiteren 552 Firefox-Nutzern. Die Erweiterung leitete Video-Anfragen über einen Proxy-Server eines russischsprachigen kommerziellen Bot-Dienstes um. Das eigentliche Problem: Die OAuth-Session-Tokens der Nutzer landeten dabei im Klartext in den Proxy-Logs. Wer Zugriff auf diese Logs hat, könnte theoretisch auf Chat, Whispers und Account-Einstellungen zugreifen – ganz ohne Passwort oder Zwei-Faktor-Code.

    Wie schützt man seinen Twitch-Account jetzt konkret?

    Ein einfaches Deinstallieren der Erweiterung reicht laut den Entwicklern der Sicherheitsanalyse nicht aus, da bereits ausgeleitete Tokens weiter gültig bleiben können. Betroffene sollten daher:

    • Die Erweiterung “Twitch Enhanced Viewer”/JeetBot sofort aus dem Browser entfernen
    • In den Twitch-Kontoeinstellungen unter “Sicherheit und Datenschutz” alle aktiven Sitzungen manuell widerrufen
    • Zur Sicherheit das Passwort ändern und, falls noch nicht aktiv, Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten
    • Grundsätzlich prüfen, welche Drittanbieter-Apps und Erweiterungen Zugriff auf den eigenen Account haben

    Warum sind Browser-Erweiterungen für Streaming-Konten überhaupt so riskant?

    Der Fall zeigt ein grundsätzliches Problem: Ein offizieller Store-Eintrag bei Chrome oder Firefox ist kein Sicherheits-Siegel. Erweiterungen mit OAuth-Zugriff auf Streaming- oder Social-Media-Konten sind seit Jahren ein beliebtes Angriffsziel, weil sie oft weitreichende Berechtigungen erhalten, aber kaum jemand ihren Code tatsächlich prüft. Für die Twitch-Community bedeutet der aktuelle Fall vor allem: Bei jeder Erweiterung, die “mehr Funktionen” für Chat oder Zuschauerzahlen verspricht, lohnt sich ein kritischer Blick auf Entwickler und Berechtigungen, bevor man sie installiert.

    Quelle: BleepingComputer, The Hacker News

    Nutzt ihr Twitch-Erweiterungen von Drittanbietern? Prüft am besten direkt eure installierten Erweiterungen und schreibt uns, ob ihr betroffen wart!

  • Rayman Legends Retold: Ubisoft verschiebt das fertige Spiel kurz vor Release

    Rayman Legends Retold: Ubisoft verschiebt das fertige Spiel kurz vor Release

    Eigentlich sollte Rayman Legends Retold in wenigen Wochen im Laden stehen. Jetzt hat Ubisoft das Spiel kurzfristig verschoben – und das, obwohl es laut eigener Aussage bereits fertig war.

    Wann erscheint Rayman Legends Retold jetzt wirklich?

    Statt am 1. Oktober kommt die überarbeitete Neuauflage des Switch-2-exklusiven Plattformers erst am 3. Dezember in den Handel. Trotz der Verschiebung hält Ubisoft am Zeitplan für den ersten öffentlichen Gameplay-Trailer und erste Presse-Eindrücke fest: Beides soll wie ursprünglich geplant am 22. September folgen – nur der eigentliche Release rutscht nach hinten.

    Warum verschiebt Ubisoft ein eigentlich fertiges Spiel?

    Besonders bemerkenswert: Rayman Legends Retold hatte laut Ubisoft Montpellier bereits den “Gold”-Status erreicht, war also technisch fertig zur Massenproduktion freigegeben. Als Grund für die Verschiebung nennt das Studio zusätzlichen Polier-Bedarf – man wolle die verbleibende Zeit nutzen, um letzte Feinheiten zu verbessern, statt ein Spiel auszuliefern, das noch nicht ganz die eigenen Ansprüche erfüllt.

    Ist das bei Ubisoft inzwischen ein Muster?

    Kurzfristige Verschiebungen wenige Wochen vor dem Release-Termin sind bei Ubisoft in letzter Zeit kein Einzelfall. Erst vor wenigen Wochen hatten wir über einen weiteren Patzer bei Heroes of Might and Magic III: Complete Edition berichtet. Für sich genommen ist eine Verschiebung zugunsten von mehr Politur erst mal eine gute Nachricht für die Spielqualität – wenn sie aber so kurzfristig kommt, dass sie eigentlich schon fertige, goldene Builds betrifft, wirft das eher Fragen zum internen Zeitplan- und Qualitätsmanagement auf als zur tatsächlichen Spielqualität selbst. Für Vorbesteller bedeutet das konkret: Wer sich auf den 1. Oktober gefreut hat, muss seine Pläne für den Release-Tag über den Haufen werfen und sich bis Dezember gedulden.

    Quelle: IGN, Nintendo Life

    Nervt euch die kurzfristige Verschiebung, oder ist euch ein poliertes Spiel wichtiger als der ursprüngliche Termin? Sagt es uns in den Kommentaren!

  • Marathon: Bungie verschiebt nächstes großes Update auf Dezember

    Marathon: Bungie verschiebt nächstes großes Update auf Dezember

    Marathon bekommt sein nächstes großes Update deutlich später als geplant. Bungie hat bestätigt, dass der für den 22. September angesetzte Season-3-Content erst im Dezember live geht – und nutzt die Gelegenheit gleich für eine grundsätzliche Kurskorrektur.

    Wann kommt das nächste große Marathon-Update jetzt?

    Das “Symbiosis”-Update mit dem permanenten PvE-Modus, einer neuen Runner-Shell und der neuen Perimeter-Zone verschiebt sich vom 22. September auf den 8. Dezember. Damit müssen sich Fans des angekündigten PvE-Inhalts fast drei Monate länger gedulden als ursprünglich versprochen. Als Zwischenschritt plant Bungie für den 6. Oktober immerhin ein kleineres Update mit einem Progressions- und Economy-Reset, damit bis Dezember nicht komplett Stillstand herrscht.

    Was ändert sich am Season-Rhythmus von Marathon?

    Bungie kündigte gleichzeitig an, vom bisherigen strikten Season-Schema abzurücken. Statt fester Update-Zyklen im Destiny-Stil soll der Inhalt künftig flexibler und stärker an den tatsächlichen Fertigstellungsstand gekoppelt ausgeliefert werden – ein Modell, das laut Bungie besser zu einem Extraction-Shooter passt, der noch vergleichsweise früh in seiner Live-Phase steckt.

    Warum verschiebt Bungie ausgerechnet jetzt schon wieder?

    Die Verzögerung reiht sich in eine längere Serie von Problemen bei Bungie ein: Layoffs, interne Umstrukturierungen und ein holpriger Marathon-Start hatten das Studio schon vor dieser Ankündigung begleitet. Erst kürzlich hatten wir über den PvE-Modus “Vault Breaker” berichtet, der nun offenbar Teil des jetzt verschobenen Symbiosis-Updates ist. Für die Spielerbasis bedeutet das vor allem: Wer wegen des PvE-Modus eingestiegen ist oder zurückkehren wollte, sollte seine Erwartungen auf Dezember statt September einstellen. Ob die neue, flexiblere Update-Kadenz tatsächlich zu stabileren Zeitplänen führt oder nur ein Euphemismus für weitere Verzögerungen ist, wird sich erst mit dem nächsten angekündigten Termin zeigen.

    Quelle: IGN, PC Gamer

    Habt ihr nach der Verschiebung noch Lust, Marathon eine Chance zu geben, oder ist für euch der Punkt erreicht? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Valve Steam Frame: Preis, Reservierung und erste Testberichte im Überblick

    Valve Steam Frame: Preis, Reservierung und erste Testberichte im Überblick

    Nach Monaten voller Leaks und Gerüchte ist es offiziell: Valve hat Preis und Verfügbarkeit des eigenständigen VR-Headsets Steam Frame bekanntgegeben. Und ja, günstig ist anders.

    Was kostet der Steam Frame und was ist enthalten?

    Die 256-GB-Version startet bei 1.059 US-Dollar (umgerechnet rund 1.049 Euro, 889 britische Pfund), die 1-TB-Version kostet 1.299 US-Dollar. Im Preis enthalten sind die Controller, ein Wireless-Adapter für PC-Streaming – und, das dürfte viele freuen, eine Kopie von Half-Life: Alyx gleich dazu. Unter der Haube stecken ein Snapdragon 8 Gen 3, 16 GB RAM, SteamOS 3 sowie zwei LCD-Displays mit jeweils 2.160 x 2.160 Pixeln und einer Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz.

    Wie kommt man noch dieses Jahr an ein Gerät?

    Wer 2026 noch eines der Headsets abbekommen will, muss sich an eine Reservierungs-Lotterie halten: Die Anmeldung läuft bereits, wer bis zum 17. September, 10 Uhr Pazifik-Zeit, eintritt, hat die besten Chancen. Bestätigungsmails für erfolgreiche Reservierungen sollen ab dem 18. September verschickt werden. Wer die Deadline verpasst, muss vermutlich mit Wartezeiten bis weit ins Jahr 2027 rechnen – bei stark gefragter VR-Hardware ist das inzwischen fast schon Standard.

    Wie gut ist der Steam Frame laut ersten Tests wirklich?

    Die ersten unabhängigen Testberichte fallen überwiegend positiv aus: Gelobt werden vor allem der Tragekomfort und die Qualität des PC-Streamings, die laut mehreren Redaktionen deutlich über dem liegt, was man von bisherigen eigenständigen VR-Headsets kennt. Kritisiert wird dagegen unisono der hohe Preis – und genau hier wird es interessant.

    Valve selbst begründet die Kosten offen mit der aktuellen “RAM-Krise”: Speicherchips sind wegen der weltweit hohen Nachfrage durch KI-Rechenzentren knapp und teuer geworden, was inzwischen nicht nur VR-Headsets, sondern auch Grafikkarten und komplette PCs verteuert. Für Käufer bedeutet das: Wer auf sinkende Preise durch spätere Hardware-Revisionen hofft, könnte enttäuscht werden, solange sich an der Speicherchip-Lage nichts ändert. Aus unserer Sicht macht das Alyx-Bundle den Einstiegspreis zumindest etwas verdaulicher, an der grundsätzlichen Kritik am Preis ändert es aber nichts.

    Schon vor der offiziellen Ankündigung hatten wir über ein Gerücht zum Half-Life-Alyx-Bundle berichtet – jetzt ist bestätigt, dass daran tatsächlich etwas dran war.

    Quelle: PC Gamer, Eurogamer

    Werdet ihr euch für die Reservierungs-Lotterie anmelden, oder ist euch der Steam Frame zu teuer? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren!

  • GTA 6: Fans belagern echten Nudisten-Ferienort mit gefälschten Bewertungen

    GTA 6: Fans belagern echten Nudisten-Ferienort mit gefälschten Bewertungen

    Manche GTA 6-Fans nehmen ihre Detektivarbeit etwas zu ernst: Ein Teil der Community glaubt, das reale Vorbild für einen im Spiel gezeigten Nudisten-Strand gefunden zu haben – und macht seitdem dem echten Betreiber das Leben schwer.

    Welcher echte Ort soll die GTA-6-Vorlage sein?

    Im Visier steht das Cypress Cove Nudist Resort in Kissimmee, Florida. Fans verglichen Screenshots und Trailer-Szenen aus GTA 6 mit Luftaufnahmen realer FKK-Anlagen in Florida und stießen dabei auf verblüffende Ähnlichkeiten zu einer Location im Spielstaat Leonida. Statt es bei der Theorie zu belassen, zogen einige direkt weiter: Auf Google hagelte es plötzlich Dutzende Fake-Bewertungen mit Anspielungen auf GTA-6-Figuren wie Lucia und Jason Duval, dazu Referenzen zu Ferngläsern, Pools und Schusswaffen aus dem Spiel.

    Wie reagiert der Betreiber auf die Bewertungs-Flut?

    Der Ferienort blieb nicht stumm. In einer öffentlichen Antwort auf eine der Fake-Bewertungen stellte das Management klar, dass es sich um koordinierte, erfundene Beiträge handle – inklusive Versuchen, Geld für die Änderung oder Löschung der Reviews zu erpressen. Die Betreiber erklärten unmissverständlich: Es werde weder gezahlt noch verhandelt, die Vorfälle seien dokumentiert und bereits gemeldet worden. Mit einem Augenzwinkern merkten sie zudem an, dass Cypress Cove in Florida liegt – nicht in Leonida, dem fiktiven GTA-6-Bundesstaat.

    Antwort des Resort-Betreibers auf eine gefälschte Google-Bewertung mit Bezug zu GTA 6
    Bildquelle: GameStar (Screenshot einer Google-Bewertungsantwort des Resort-Betreibers)

    So kurios der Fall wirkt: Für das eigentliche Geschäft ist er kein Spaß. Echte Google-Bewertungen entscheiden bei einem Ferienresort direkt darüber, ob potenzielle Gäste buchen oder abspringen. Eine Welle erkennbar erfundener Reviews mag für Auskenner offensichtlich sein, schreckt aber trotzdem Menschen ab, die den Kontext nicht kennen und einfach nur ein ruhiges Wochenende planen wollen.

    Gab es sowas bei GTA schon einmal?

    Ganz neu ist das Phänomen nicht: Schon bei früheren GTA-Teilen versuchten Fans, reale Vorbilder für fiktive Locations zu identifizieren – meist blieb es aber bei Theorien in Foren, nicht bei Belästigungskampagnen gegen echte Unternehmen. Dass ein Teil der Community diesmal von der Spekulation direkt zur Erpressung eines realen Betriebs übergeht, zeigt, wie sehr der Hype um GTA 6 inzwischen Grenzen überschreitet, die bei früheren Rockstar-Spielen so nicht überschritten wurden.

    Erst vor wenigen Tagen hatte Rockstar mit einer umstrittenen Werbekampagne in Miami Beach für Aufsehen gesorgt – der Hype rund um den Release am 19. November treibt inzwischen offenbar auch handfeste Auswüchse in der Community.

    Quelle: GameStar

    Sowas geht zu weit, oder findet ihr die Aktion einfach nur lustig? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!