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  • Horizon Hunters Gathering: Sony baut das Koop-Spiel nach schlechten Playtests komplett um

    Horizon Hunters Gathering: Sony baut das Koop-Spiel nach schlechten Playtests komplett um

    Sony zieht offenbar erneut die Reißleine bei einem seiner Live-Service-Projekte. Laut einem Bericht von Bloomberg baut Guerrilla Games das im Februar angekündigte Horizon Hunters Gathering seit Juni grundlegend um. Aus dem ursprünglich als Live-Service-Titel geplanten Koop-Actionspiel soll ein deutlich kleineres, klassisches Koop-Erlebnis mit Story-Modus werden.

    Weder Sony noch Guerrilla Games haben sich bislang offiziell zu den Berichten geäußert. Bloomberg beruft sich auf interne Quellen, mehrere weitere Redaktionen wie Engadget, Kotaku und GameInformer bestätigen die Kernaussagen mittlerweile unabhängig voneinander.

    Warum wird Horizon Hunters Gathering jetzt umgebaut?

    Der Grund liegt laut Bericht in gleich drei privaten Playtests, die im Lauf des Jahres schlecht bei den Testern ankamen. Einer der Tests litt zusätzlich darunter, dass er zeitgleich mit dem großen Server-Slam-Wochenende von Marathon stattfand und dadurch kaum Aufmerksamkeit bekam. Das negative Feedback soll intern so schwer gewogen haben, dass sich das Studio für einen kompletten Kurswechsel entschied, statt am ursprünglichen Konzept festzuhalten.

    Was ändert sich konkret am Spiel?

    Aus dem für bis zu drei Spieler ausgelegten taktischen Koop-Titel mit Live-Service-Struktur, Roguelite-Perksystem und persistentem Social Hub soll ein traditionelleres Koop-Spiel mit festem Story-Modus und spürbar kleinerem Umfang werden. Die live-service-typischen Elemente wie dauerhafte Season-Struktur und sozialer Hub stehen laut Bericht zur Disposition. Ein Großteil des bisherigen Teams wurde bereits auf ein anderes, ebenfalls intern evaluiertes Projekt umverteilt.

    Wie viel Zeit bleibt Guerrilla Games noch?

    Dem Bericht zufolge hat das Studio bis Dezember Zeit, dem Management mit einem überarbeiteten Meilenstein zu beweisen, dass sich der neue Ansatz auszahlt. Offiziell gilt das Spiel nicht als gecancelt, doch der Druck auf das Team dürfte entsprechend hoch sein: Ein PlayStation-Titel, der es nach einem holprigen Neustart nicht rechtzeitig zum nächsten internen Review schafft, hat bei Sony zuletzt selten eine zweite Chance bekommen.

    Ist das schon wieder ein Live-Service-Rückzieher bei Sony?

    Ganz neu ist dieses Muster nicht. Seit dem Flop von Concord im Sommer 2024, dessen Server nur zwei Wochen nach Launch wieder abgeschaltet wurden, hat Sony reihenweise Live-Service-Projekte eingestampft oder umgebaut – darunter ein Multiplayer-Titel im Spider-Man-Universum, ein Live-Service-Ableger im God-of-War-Umfeld bei Bend Studio und Bluepoint Games sowie ein unangekündigtes Projekt bei London Studio. Horizon Hunters Gathering wäre damit kein Einzelfall, sondern reiht sich in eine ganze Serie von Rückziehern ein, mit denen Sony seit Concord spürbar vorsichtiger an das Thema Live-Service herangeht. Aus unserer Sicht ist der Umbau trotzdem ein bemerkenswert offener Kurswechsel: Statt ein Projekt still zu beerdigen, versucht Guerrilla es öffentlich sichtbar zu retten – ein Risiko, das nicht jedes Studio eingehen würde.

    Offizielles Artwork zu Horizon Hunters Gathering von Guerrilla Games mit Hunter-Charakteren im Kampf gegen Maschinen
    Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Für die Hauptreihe rund um Horizon Zero Dawn und Horizon Forbidden West hat der Umbau erst einmal keine direkten Auswirkungen – Hunters Gathering war von Anfang an als eigenständiger Ableger und nicht als Teil der Hauptstory geplant.

    Quelle: Engadget, PC Gamer

    Was denkt ihr: Kann der Umbau Horizon Hunters Gathering noch retten, oder folgt das Spiel bald anderen gecancelten Sony-Projekten? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Offizieller Multiplayer-Trailer zeigt Kill Block, Ground War und Apex Attachments

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Offizieller Multiplayer-Trailer zeigt Kill Block, Ground War und Apex Attachments

    Weapons hot. Activision hat den offiziellen Multiplayer-Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare 4 veröffentlicht, und der zeigt zum ersten Mal ausführlich, wie sich der diesjährige Teil im 6v6-Gefecht anfühlen soll. Nur zwei Tage vor dem Start der Early-Access-Beta liefert Infinity Ward damit genau das, worauf die Community seit Wochen gewartet hat: harte Fakten statt nur Ankündigungen.

    Untermalt von Rick Ross’ Track “The Devil Is a Lie” jagen sich im Trailer Gunfights durch komplett neue Umgebungen. Der Clip bestätigt gleich mehrere Systeme und Inhalte auf einen Schlag, die bislang nur in Bruchstücken bekannt waren.

    Was zeigt der Trailer konkret?

    Die wichtigsten Ankündigungen aus dem Trailer im Überblick:

    • 12 brandneue 6v6-Multiplayer-Maps zum Release
    • Kill Block: ein adaptives Multiplayer-Battleground, das sich aus modularen Bauteilen vor jedem Match neu zusammensetzt
    • Ground War: der große, fahrzeuglastige Modus kehrt mit neuen Karten zurück
    • Apex Attachments: eine komplett neue Ebene im Waffen-Customization-System
    • Erste Bestätigung, dass alle gezeigten Inhalte bereits in der Early-Access-Beta ab 21. August spielbar sind

    Was ist neu am Apex-Attachments-System?

    Apex Attachments ist keine einfache Erweiterung der gewohnten Aufsatz-Slots. Jede Waffe bekommt zusätzlich einen eigenen Apex-Slot, der sich mechanisch von normalen Attachments unterscheidet und laut Trailer spürbar stärker in den Spielstil eingreift als klassische Visiere oder Griffe. Activision positioniert das System bewusst als Kern-Neuerung des Jahrgangs, mit der sich Loadouts deutlich individueller gestalten lassen sollen als zuletzt.

    Wie ordnet sich Ground War im Vergleich zu Battlefield ein?

    Dass ausgerechnet Ground War, der fahrzeugfokussierte Großmodus von Call of Duty, im Trailer so prominent auftaucht, ist kein Zufall. Große, offene Gefechte mit Panzern, Helikoptern und riesigen Spielerzahlen sind seit jeher die ureigene Domäne von Battlefield. Dass Activision diesen Bereich in Modern Warfare 4 erneut ausbaut, zeigt, wie sehr sich die beiden großen Shooter-Marken inzwischen gegenseitig unter Druck setzen. Für Spieler ist das erstmal eine gute Nachricht: Der Wettbewerb zwischen beiden Franchises sorgt aktuell dafür, dass beide Seiten bei Umfang und Feature-Tiefe nachlegen müssen, statt sich auf dem Status quo auszuruhen.

    Wann kann ich das selbst ausprobieren?

    Die Early-Access-Beta beginnt am 21. August für alle, die Modern Warfare 4 digital vorbestellt haben, zunächst auf PS5, Xbox Series X/S und PC. Ab dem 28. August öffnet sich die Open Beta dann für alle Plattformen, inklusive Nintendo Switch 2. Wer schon vorher wissen will, was euch beim Beta-Ablauf und beim Vorbesteller-Bonus konkret erwartet, findet die Details in unserem Artikel zum Beta-Zeitplan und der erstmals enthaltenen Kampagne.

    Szene aus dem offiziellen Multiplayer-Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare 4 mit Soldaten im Gefecht
    Bildquelle: Nintendo Life

    Nicht zum ersten Mal sorgt Activision in dieser Woche für Gesprächsstoff rund um Modern Warfare 4: Erst vor Kurzem hatte ein versehentlich gepostetes Platzhalter-Bild Spekulationen über KI-generierte Assets ausgelöst. Der jetzige Trailer wirkt dagegen wie ein bewusster Befreiungsschlag: sauber produziert, vollgepackt mit Fakten, ganz ohne offene Fragen zur Herkunft des Materials.

    Quelle: Nintendo Life, PlayStation LifeStyle

    Was haltet ihr vom neuen Apex-Attachments-System – zockt ihr die Beta ab dem 21. August mit? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Gratis sichern: 4 kostenlose Helldivers-2-Avatare für PS4 und PS5

    Gratis sichern: 4 kostenlose Helldivers-2-Avatare für PS4 und PS5

    Helldivers 2 liefert gerade nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch für die eigene PSN-Identität: PlayStation-Nutzer können sich aktuell vier kostenlose Helldivers-2-Avatare aus dem sogenannten „Patriotic Portraits“-Paket sichern. Die Aktion ist über eine MyDealz-Meldung aufgetaucht und lässt sich einlösen, indem ihr euch auf PlayStation.com, in der PS App oder direkt im PlayStation Store anmeldet und den Gutscheincode einlöst.

    Freigeschaltet wurden die Avatare als Community-Belohnung, nachdem Spielerinnen und Spieler von Helldivers 2 gemeinsam über 500 Millionen Feinde eliminiert haben. Wer also schon immer stolz sein PSN-Profil mit einem Helldiver schmücken wollte, bekommt hier die Gelegenheit dazu – ganz ohne Kauf.

    Lohnt sich die Aktion für PlayStation-Spieler?

    Einen klassischen Rabatt gibt es hier nicht zu berechnen, denn die Avatare werden nicht einzeln verkauft – die Aktion ist zu 100 Prozent gratis. Die einzige Voraussetzung ist eine aktive PlayStation-Plus-Mitgliedschaft; Helldivers 2 selbst müsst ihr laut den vorliegenden Informationen nicht besitzen, um die Portraits zu beanspruchen. Für PS-Plus-Abonnenten ist das damit ein reiner Bonus ohne zusätzliche Kosten.

    Was bietet die Helldivers-2-Avatar-Aktion im Kern?

    Helldivers 2 ist der von Arrowhead Game Studios entwickelte Koop-Third-Person-Shooter, der sich seit seinem Release durch satirischen Humor, brutale Alien-Invasionen und chaotische Gefechte zu viert einen Namen gemacht hat. Das „Patriotic Portraits“-Paket zeigt einen Helldiver in verschiedenen heroischen Posen und eignet sich damit perfekt, um die eigene Verbundenheit zur „Super Erde“ auch außerhalb des Spiels zu zeigen. Wer aktuell ohnehin PS Plus nutzt, sollte sich die Codes sichern, bevor die Aktion wieder verschwindet.

    Quelle: MyDealz

    Sichert euch die Helldivers-2-Avatare jetzt gratis, bevor die Aktion wieder vorbei ist!

  • Bester Preis aller Zeiten: Darkest Dungeon jetzt für nur 3,74 Euro auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: Darkest Dungeon jetzt für nur 3,74 Euro auf Steam

    Steam haut gerade richtig auf den Putz: Der gotische Rogue-like-Dungeon-Crawler Darkest Dungeon ist aktuell um satte 85 % reduziert und kostet statt 24,99 Euro nur noch 3,74 Euro. Wer sich schon länger vor der Finsternis unter dem Herrenhaus fürchten wollte, findet den Deal direkt bei Steam.

    Der Clou an diesem Angebot: Es handelt sich laut den vorliegenden Deal-Daten um den historisch besten Preis für Darkest Dungeon auf Steam. Wer den Titel schon lange auf der Wunschliste hat, sollte jetzt zuschlagen, denn ein Rabatt dieser Höhe ist alles andere als selbstverständlich.

    Lohnt sich Darkest Dungeon zu diesem Preis?

    Normalerweise verlangt Steam für Darkest Dungeon 24,99 Euro. Im aktuellen Angebot zahlt ihr nur 3,74 Euro – das entspricht einer Ersparnis von 21,25 Euro beziehungsweise satten 85 Prozent gegenüber dem regulären Preis. Für ein Spiel mit derart hohem Metacritic-Ansehen ist das ein Schnäppchen, das sich kaum ausrechnen lässt: Ihr bekommt Dutzende Stunden Content für weniger als den Preis eines Kaffees.

    Was bietet Darkest Dungeon im Kern?

    Darkest Dungeon erreicht auf Metacritic einen starken Wert von 84 Punkten und gilt seit seinem Release als einer der prägendsten Vertreter des Rogue-like-RPG-Genres. Entwickler Red Hook Studios schickt euch mit einer wechselnden Heldentruppe in prozedural generierte, von Lovecraft’schem Grauen durchtränkte Verliese. Neben klassischem, rundenbasiertem Kampf steht vor allem das Stress- und Wahnsinnssystem im Mittelpunkt: Eure Helden können nicht nur körperlich, sondern auch psychisch zerbrechen, was für taktische Tiefe und permanente Anspannung sorgt. Für Fans von fordernden taktischen RPGs mit düsterer Atmosphäre gehört Darkest Dungeon zu den Pflichttiteln – zu diesem Preis erst recht.

    Quelle: Steam

    Sichert euch Darkest Dungeon jetzt für 3,74 Euro, bevor der Deal wieder vorbei ist!

  • S.T.A.L.K.E.R. 2: Cost of Hope erscheint morgen – und bringt allen Spielern ein kostenloses Update 2.0

    S.T.A.L.K.E.R. 2: Cost of Hope erscheint morgen – und bringt allen Spielern ein kostenloses Update 2.0

    Für Fans von S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl wird es morgen ernst: GSC Game World veröffentlicht die erste große kostenpflichtige Erweiterung „Cost of Hope“ – und legt gleichzeitig ein kostenloses Update 2.0 für alle Besitzer des Basisspiels obendrauf. Wer sich für die Zone interessiert, bekommt damit an einem einzigen Tag gleich zwei gute Gründe zum Wiedereinstieg.

    Wann genau startet Cost of Hope und was kostet die Erweiterung?

    Der Release ist auf den 20. August 2026 um 15:00 Uhr CEST terminiert, zeitgleich auf allen Plattformen. Cost of Hope kostet als Einzelkauf 29,99 Euro auf Steam und setzt das Basisspiel voraus – eine eigenständig spielbare Erweiterung ist es nicht. Wer bereits die Ultimate Edition oder den Deluxe-Season-Pass besitzt, bekommt die Erweiterung automatisch ohne Aufpreis. Erhältlich ist Cost of Hope für PC (Steam, Epic Games Store, GOG), Xbox Series X|S sowie PlayStation 5.

    Inhaltlich übernehmt ihr erneut die Rolle von Skif. Ein mysteriöses PDA-Signal zieht euch diesmal in eine handfeste Fraktionskrise hinein: Der brüchige Waffenstillstand zwischen den Fraktionen Duty und Freedom bricht zusammen. Duty sieht die Zone als Bedrohung, die eingedämmt gehört, Freedom dagegen als Geschenk, das es zu erforschen gilt – eure Entscheidungen im Konflikt beeinflussen Bündnisse und das Ende der Geschichte. Zeitlich spielt die Handlung parallel zur Hauptkampagne, eingebettet zwischen den Kapiteln „Wishful Thinking“ und „Down Below“. Erkundet werden dabei zwei bislang gesperrte Areale: der Iron Forest und das Gelände rund um das Kernkraftwerk Tschernobyl selbst. Laut GSC Game World bringt die Erweiterung mehr als zwölf Stunden zusätzlichen Inhalt.

    Was bringt das kostenlose Update 2.0 für alle Spieler?

    Auch wer Cost of Hope nicht kauft, bekommt am 20. August spürbare Neuerungen spendiert:

    • Engine-Sprung von Unreal Engine 5.1 direkt auf 5.5.4 – damit werden mehrere Zwischenversionen samt ihrer Nanite- und Lumen-Verbesserungen auf einen Schlag nachgeholt
    • Überarbeitete Beleuchtung mit realistischerem Lichtdurchbruch durch Vegetation und Risse
    • Neue Wettereffekte wie Nebel und leichter Regen, die als aktives Gameplay-Element wirken
    • Nebel beeinflusst jetzt sowohl Sicht als auch Gehör der NPCs – das taktische Verhalten der Zone ändert sich dadurch großflächig, nicht mehr nur in der Nähe der Spielfigur
    • Mehr Orte wie Lagerfeuer, Bushaltestellen und andere Points of Interest bekommen eigenständige Fraktions- und Mutanten-Begegnungen, unabhängig davon, ob Spieler in der Nähe sind
    • NPCs plündern nun eigenständig die Ausrüstung gefallener Gegner
    • Vier neue Waffen kommen dazu
    • Optimiertes Rendering soll die bekannten Traversal-Stotterer aus der Startphase des Spiels reduzieren

    Wie hat sich S.T.A.L.K.E.R. 2 seit dem holprigen Start entwickelt?

    Der Kontext macht das Update 2.0 besonders bemerkenswert: Als S.T.A.L.K.E.R. 2 im November 2024 erschien, hagelte es massive Kritik. Rund 27.000 negative Steam-Reviews bezogen sich vor allem auf Performance-Probleme, nicht abschließbare Quests und Gegner, die schlicht nicht reagierten. Besonders hart traf GSC Game World die A-Life-2.0-Kontroverse: Das groß beworbene KI-System, das eine lebendige, unabhängig vom Spieler agierende Zone simulieren sollte, war zum Release nicht vollständig implementiert – aggressive Last-Minute-Optimierungen hatten seinen Wirkungsradius stark eingeschränkt. Das Studio entschuldigte sich öffentlich und versprach kontinuierliche Nachbesserungen; ein früher großer Patch behob laut Entwicklerangaben über 1.800 Bugs. Mit dem heutigen Stand (Metacritic-Nutzerwertung 7,8 bei einem Kritikerscore von 73) gilt das Spiel als deutlich stabiler als beim Launch, auch wenn Community und Presse das A-Life-System bis heute nicht ganz auf dem Niveau des Originaltitels sehen. Update 2.0 mit seinen KI- und Wetteränderungen wirkt damit wie ein weiterer, konsequenter Schritt genau in diese Richtung.

    Offizielles Pressebild zur S.T.A.L.K.E.R.-2-Erweiterung Cost of Hope
    Bildquelle: GameRant

    Aus unserer Sicht ist genau diese Kombination aus bezahlter Story-Erweiterung und kostenlosem Technik-Update ein kluger Zug: Wer nach dem holprigen Start die Finger von S.T.A.L.K.E.R. 2 gelassen hat, bekommt mit Update 2.0 einen guten, kostenlosen Anlass für einen zweiten Blick – und wer schon investiert war, hat mit Cost of Hope gleich noch eine handfeste Geschichte obendrauf.

    Quelle: S.T.A.L.K.E.R. 2 (offiziell), GameRant

    Steigt ihr mit Cost of Hope wieder in die Zone ein, oder wartet ihr erstmal nur auf das kostenlose Update 2.0? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • CS2 bei der Esports World Cup 2026: Playoffs starten in Paris – 2 Millionen Dollar warten

    CS2 bei der Esports World Cup 2026: Playoffs starten in Paris – 2 Millionen Dollar warten

    Nach der Gruppenphase geht es beim CS2-Wettbewerb der Esports World Cup 2026 in Paris jetzt richtig zur Sache: Am 19. August startet die K.-o.-Phase, in der 32 der besten CS2-Teams der Welt um ein Preisgeld von insgesamt 2 Millionen US-Dollar kämpfen – deutlich mehr als die 1,25 Millionen US-Dollar der Ausgabe 2025. Vier Teams zogen bereits ohne einen einzigen Kartenverlust aus der Gruppenphase in die Playoffs ein: Team Falcons, FaZe Clan, GamerLegion und G2 Esports.

    Wie läuft das Playoff-Format beim Esports World Cup ab?

    Von der Runde der letzten 16 bis zum Halbfinale wird im K.-o.-System gespielt, jede Serie geht über maximal drei Karten (Best of 3). Einzige Ausnahme ist das große Finale am 23. August: Dort entscheiden bis zu fünf Karten (Best of 5) über den Champion. Ausgetragen werden die frühen Playoff-Runden erneut in der Paris Expo Porte de Versailles, für das Finale zieht das Turnier dann in die deutlich größere Accor Arena um.

    • 1. Platz: 600.000 US-Dollar
    • 2. Platz: 340.000 US-Dollar
    • 3. Platz: 190.000 US-Dollar
    • 4. Platz: 110.000 US-Dollar
    • Plätze 5–8: je 60.000 US-Dollar
    • Plätze 9–16: je 35.000 US-Dollar

    Welche Teams stehen sich in der Runde der letzten 16 gegenüber?

    Zum Playoff-Auftakt kommt es unter anderem zu diesen Duellen (Zeiten in CEST):

    • G2 Esports vs. Astralis – 16:00 Uhr
    • FUT Esports vs. Magic – 16:00 Uhr
    • FURIA vs. Aurora Gaming – 18:55 Uhr
    • GamerLegion vs. MOUZ – 18:55 Uhr
    • Team Falcons vs. The MongolZ ist ebenfalls als Achtelfinal-Duell bestätigt

    Redaktionsschluss dieses Artikels war, bevor die ersten Partien beendet waren – wer wirklich weiterzieht, entscheidet sich also erst im Laufe des Abends. Besonders spannend: Mit GamerLegion gegen MOUZ treffen zwei europäische Teams direkt aufeinander, MOUZ ist als ehemals deutsche Organisation (vormals mousesports) für die DACH-Community der naheliegendste Anknüpfungspunkt bei diesem Turnier.

    Wie hat The MongolZ den Titel 2025 überhaupt geholt?

    Die Ausgangslage für die amtierenden Champions ist diesmal deutlich wackeliger als im Vorjahr. 2025 gewannen The MongolZ das Finale gegen Aurora Gaming und sicherten sich damals 500.000 US-Dollar für Platz eins – ein Ergebnis, das dem Team international viel Anerkennung einbrachte. Für 2026 gilt aber ausdrücklich: Der Titel von 2025 bringt keinerlei Bonus oder Freilos, das Team musste sich ganz normal durch die Gruppenphase kämpfen. Genau das wurde eng: Im Upper-Bracket-Match der Gruppe verlor The MongolZ gegen NAVI, den Playoff-Platz sicherte sich das Team erst über den Lower-Bracket-Sieg gegen paiN Gaming. Dazu kommt ein personeller Umbau nach einer schwachen ersten Saisonhälfte 2026: Spieler mzinho wechselte zu BC.Game, cobrazera wurde auf die Bank gesetzt. Mit tikuak (17, der über einen Zwischenstopp bei den Chinggis Warriors den Weg zurück in die MongolZ-Academy fand) und DarkMeister (18) rückten zwei Talente aus dem eigenen Nachwuchsprogramm nach.

    Auch bei Aurora Gaming, dem Finalisten von 2025, hat sich einiges getan: Neben den etablierten Spielern XANTARES und woxic stießen mit Jimpphat (ex-MOUZ) und kyxsan (von Team Falcons) zwei neue Spieler dazu, während IGL MAJ3R und Head Coach Fabre das Team verlassen haben. Ob sich der komplette Umbau schon in dieser einen Turnierwoche auszahlt, ist offen.

    Einen anderen großen CS2-Namen kennt ihr vielleicht schon aus unserer Berichterstattung zur laufenden Esports World Cup: unser Bericht zur Fortnite Reload Elite Series Championship zeigt, dass Paris diese Woche gleich mehrere Turniere gleichzeitig stemmt – ein echtes Multi-Game-Festival für die Esports-Community.

    Aus unserer Sicht macht gerade die knappe Qualifikation von The MongolZ das Turnier so spannend: Ein Titelverteidiger, der schon in der Gruppenphase straucheln musste, ist alles andere als ein sicherer Favorit – und mit Team Falcons wartet direkt in Runde eins ein echter Prüfstein.

    Quelle: Dot Esports, Esports World Cup (offiziell)

    Playoff-Bracket des CS2-Wettbewerbs beim Esports World Cup 2026
    Bildquelle: Dot Esports

    Wer ist euer Favorit auf den Titel – schafft The MongolZ die Titelverteidigung oder holt sich ein anderes Team die 600.000 Dollar? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Modern Warfare 4: Beta-Start nach Call of Duty NEXT – erstmals mit Kampagne und Warzone

    Modern Warfare 4: Beta-Start nach Call of Duty NEXT – erstmals mit Kampagne und Warzone

    Am 21. August ist es so weit: Bei Call of Duty: NEXT zeigt Activision frisches Gameplay zu Modern Warfare 4 – und direkt im Anschluss an die Show geht die Early-Access-Beta live. Fans müssen also nicht lange auf den ersten spielbaren Eindruck warten.

    Im Rahmen des Events gibt es einen ersten Blick auf die neue Warzone-Resurgence-Map „Zodiac“, ein Industrie-Setting mit einem Dach, das stark an die Factory-POI von Rebirth Island erinnert. Dazu kommt die neue Multiplayer-Map „Kill Block“: ein modulares Trainingsgelände aus zusammensetzbaren Bauteilen, das theoretisch hunderte verschiedene Kartenkombinationen erlaubt und bereits auf der Fanatics Fest in New York erstmals angespielt werden konnte.

    Wann genau startet die Modern Warfare 4 Beta?

    Der Zeitplan ist in zwei Wellen aufgeteilt:

    • Early Access (Weekend 1): 21. bis 25. August, Start um 20:00 Uhr CEST – nur für Spieler mit Vorbestellung bzw. Early-Access-Code
    • Open Beta (Weekend 2): 28. August bis 1. September, kostenlos für alle, unabhängig von einer Vorbestellung
    • Preload Early Access: ab 20. August, 9:00 Uhr PT (18:00 Uhr CEST)
    • Preload Open Beta: ab 26. August für alle Spieler
    • Plattformen Weekend 1: PS5, Xbox Series X|S und PC (Battle.net, Steam, Xbox App)
    • Plattformen Weekend 2: zusätzlich Nintendo Switch 2

    Modern Warfare 4 selbst erscheint dann am 23. Oktober 2026 für PS5, Xbox Series X|S, PC und Nintendo Switch 2.

    Was bietet diese Beta zum ersten Mal überhaupt?

    Bisherige CoD-Betas beschränkten sich fast immer auf reinen Multiplayer. Diesmal ist das anders: Erstmals ist eine echte Kampagnenmission Teil einer Beta. Sie trägt den Namen „Entrenched“ und begleitet eine südkoreanische Soldatentruppe mit eingebettetem US-Soldaten bei einer Offensive gegen feindliche Stellungen – vor dem Hintergrund einer nordkoreanischen Invasion Südkoreas, dem zentralen Handlungsstrang der MW4-Kampagne. Grabenkämpfe, gepanzerte Fahrzeuge und Nahkampf auf umkämpftem Terrain sollen dabei bewusst an klassische CoD-Kampagnen erinnern statt an den offeneren Ansatz jüngerer Teile.

    Zusätzlich ist erstmals auch Warzone Teil einer regulären Jahres-Beta: Der neue Resurgence-Modus auf der Map Zodiac lässt sich in Weekend 2 direkt mit anspielen. Multiplayer, ein Stück Kampagne und Warzone in einem Betapaket – das gab es laut Activision so noch nie.

    Wie unterscheidet sich das von früheren CoD-Betas?

    Ein Blick zurück zeigt, wie sehr sich der Ablauf gewandelt hat. Bei Modern Warfare 3 (2023) lief die Early-Access-Phase ab dem 6. Oktober nur für Vorbesteller, eine offene Beta folgte gestaffelt nach Plattform ab dem 8. Oktober – reiner Multiplayer, keine Kampagne, kein Warzone. Bei Black Ops 6 (2024) sah es ähnlich aus: Early Access ab 30. August, offene Beta ab 6. September, dafür gab es als Vorbesteller-Bonus ein Operator-Paket samt Camo-Set. Bei MW4 kombiniert Activision nun erstmals Multiplayer, Kampagnen-Ausschnitt und Warzone in einer einzigen Beta – ein klares Signal, dass der Titel als großes Gesamtpaket verkauft werden soll, nicht nur als Multiplayer-Update.

    Auch beim Vorbesteller-Bonus geht Activision neue Wege: Wer Modern Warfare 4 vorbestellt, schaltet sofort die „Moonlit Pearl“-Waffencamo in Black Ops 7 frei. Wer zusätzlich in Black Ops 7 die Herausforderung erfüllt (5.000 sogenannte „Skulls“ sammeln), erhält die „Gilded Ruin“-Camo. Die ersten 100.000 Spieler bekommen dabei eine individuell nummerierte Serial-Variante ihrer Camo, von #1 bis #100.000. Beide Camos schalten sich automatisch auch in Modern Warfare 4 zum Release frei – statt eines einfachen Item-Pakets wie bei Black Ops 6 gibt es hier also erstmals eine personalisierte Sammler-Komponente.

    Erst vor Kurzem sorgte ein anderes MW4-Thema für Gesprächsstoff: unser Bericht über das versehentlich gepostete Platzhalter-Bild zu Modern Warfare 4 zeigte schon damals, wie genau die Community mittlerweile jedes Detail zum nächsten Activision-Titel unter die Lupe nimmt. Mit dem konkreten Beta-Termin dürfte die Aufmerksamkeit jetzt noch einmal deutlich steigen.

    Szene aus Modern Warfare 4 mit Multiplayer-Gefecht
    Bildquelle: MP1st

    Aus unserer Sicht ist die Kombi aus Kampagnen-Mission und Warzone in der Beta ein cleverer Schachzug: Statt nur Multiplayer-Balancing zu testen, bekommt Activision so frühes Feedback zu praktisch allen drei Säulen des Spiels gleichzeitig – und Spieler, die sich sonst nur für eine Disziplin interessieren, bekommen einen Grund, auch die anderen Modi mal auszuprobieren.

    Quelle: Call of Duty Blog, MP1st

    Sichert ihr euch die Vorbestellung für den Early Access oder wartet ihr lieber auf die offene Beta? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • PlayStation 6: Sony-Chef Totoki nennt keinen Release-Termin – Speicherchip-Krise bremst die Planung

    PlayStation 6: Sony-Chef Totoki nennt keinen Release-Termin – Speicherchip-Krise bremst die Planung

    Sony-CEO Hiroki Totoki hat in einem aktuellen Interview klargestellt: Einen konkreten Release-Termin für die PlayStation 6 gibt es derzeit nicht. Als Grund nennt er die globale Speicherchip-Krise, die der gesamten Tech-Branche gerade ordentlich zu schaffen macht.

    Warum bremst die Speicherchip-Krise die PS6 aus?

    Weltweit sind RAM- und Flash-Speicherbausteine knapp – und die Preise für genau diese Chips sind zuletzt kräftig gestiegen. Für Sony ist das ein echtes Problem: Wer eine neue Konsolen-Generation plant, muss Hardware-Kosten Jahre im Voraus kalkulieren, lange bevor die Konsole überhaupt im Laden steht. Steigen die Preise für Speicherchips dabei unvorhersehbar, wird jede Prognose zur Wackelpartie, und ein zu früh kommuniziertes Datum kann schnell zum PR-Problem werden. Genau das macht laut Totoki die Planung und Kalkulation der PS6 gerade so schwierig. Die Krise betrifft übrigens nicht nur Sony, sondern die komplette Tech-Industrie, von Smartphones über PCs bis hin zu Grafikkarten.

    Wann kommt die PlayStation 6 jetzt wirklich?

    Kurz gesagt: Das weiß aktuell niemand, auch Sony selbst offenbar noch nicht so genau. Solange die Speicherchip-Krise anhält, will sich der Konzern nicht auf ein Datum festlegen. Das ist ungewöhnlich offen kommuniziert, aber ehrlich: Lieber kein Termin als einer, der später wieder kassiert werden muss.

    Zur Einordnung: Die PlayStation 5 kam bereits im November 2020 auf den Markt und ist damit schon länger im Geschäft, als es die PS4 vor dem PS5-Launch war. Der Sprung von PS4 zu PS5 hat gut sieben Jahre gedauert – bis zur PS6 könnte es also durchaus ähnlich lang dauern, zumal jetzt noch die Chip-Krise als Bremsklotz dazukommt. Für alle, die gerade überlegen, ihre PS5 zu verkaufen oder auf eine neue Konsole zu sparen: Es besteht kein Grund zur Eile. Ohne Termin gibt es auch keinen Zeitpunkt, auf den man realistisch hinplanen könnte, und die PS5 bleibt auf absehbare Zeit die aktuelle Plattform von Sony.

    Offizielle Ankündigungen zu neuer Hardware macht Sony traditionell über den PlayStation Blog, aktuelle Geschäftszahlen und Statements des Konzerns finden sich auf der Sony-Unternehmensseite. Bis dort etwas Offizielles zur PS6 steht, bleibt es bei Aussagen wie der von Totoki.

    Quelle: GamePro

    Was denkt ihr: Ist euch ein später, aber sicherer PS6-Termin lieber als eine überstürzte Ankündigung? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight – Trailer zur Mayhem Collection kommt bei der Gamescom

    LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight – Trailer zur Mayhem Collection kommt bei der Gamescom

    Für alle, die schon genug Häme aus den Händen von Batman kassiert haben: Der nächste große Story-Nachschlag für LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight bekommt nächste Woche seinen großen Auftritt. Ein brandneuer Trailer zur Mayhem Collection-DLC wird exklusiv während IGNs Gamescom-Studio-Programm gezeigt, und zwar am Mittwoch, den 26. August. Die DLC selbst lässt noch ein paar Wochen auf sich warten, aber der erste bewegte Blick darauf ist schon nächste Woche da.

    LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight von Entwickler TT Games ist seit dem 22. Mai 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2 erhältlich und schickt euch in ein offenes Gotham City, das spürbar von den Arkham-Spielen inspiriert ist. Die Mayhem Collection ist der nächste große Inhalts-Nachschlag für das Spiel.

    Wann erscheint die Mayhem Collection-DLC für LEGO Batman?

    Die Mayhem Collection erscheint am 18. September 2026 und ist Teil der Deluxe Edition von LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight. Wichtig dabei: Ihr braucht das Hauptspiel, um die DLC spielen zu können, sie funktioniert nicht als eigenständiges Produkt. Laut den bislang veröffentlichten Infos bringt die Erweiterung unter anderem:

    • Eine neue Story-Mission, in der Joker und Harley Quinn aus Arkham Asylum ausbrechen und Chaos durch ganz Gotham City verbreiten
    • Joker und Harley Quinn erstmals als spielbare Charaktere mit eigenen Fähigkeiten, Gadgets und Finishern
    • Den sogenannten Sinister Pack mit sieben neuen Anzügen für die Hauptfiguren
    • Fünf neue Deko-Gegenstände für die Bat-Höhle
    • Ein neues Batmobil für die offene Spielwelt

    Welche Rolle spielen Joker und Harley Quinn in der Mayhem Collection?

    Die beiden sind offenbar keine reinen Gegner-Cameos, sondern bekommen eine komplette eigene Spielperspektive samt neuer Story-Mission spendiert. Das ist für eine LEGO-DLC durchaus ungewöhnlich großzügig und deutet darauf hin, dass Warner Bros. Games und TT Games hier nicht nur ein paar neue Skins verkaufen wollen, sondern einen eigenständigen Mini-Story-Abschnitt.

    Zur Einordnung: LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight wurde erstmals bei der Gamescom Opening Night Live 2025 angekündigt und damals direkt neben Schwergewichten wie einem neuen Call of Duty in der Show platziert – kein Wunder also, dass das Spiel bei automatisierten News-Auswertungen mitunter noch heute in einem Atemzug mit Call of Duty auftaucht, obwohl beide Reihen inhaltlich nichts miteinander zu tun haben. Dass der DLC-Trailer nun nicht erneut in der großen ONL-Show, sondern im kleineren IGN-Studio-Programm läuft, ist ein typisches Muster: Die ganz großen Enthüllungen bekommen die Hauptshow, Nachschlag für bereits veröffentlichte Spiele wird häufig in Nebenformaten wie diesem gezeigt.

    Wer LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight bereits besitzt, kann das Deluxe Edition Upgrade über Steam separat erwerben, sobald die Mayhem Collection verfügbar ist. Ein Preis für das Upgrade wurde bislang nicht offiziell genannt, der dürfte aber spätestens mit dem Trailer am 26. August folgen.

    Quelle: IGN

    Was haltet ihr von Joker und Harley Quinn als spielbaren Charakteren – schreibt es uns in die Kommentare und sagt uns, ob ihr euch die Mayhem Collection holt!

  • GTA 6: Stop Killing Games distanziert sich klar von Cyberleeks Hacker-Manifest

    GTA 6: Stop Killing Games distanziert sich klar von Cyberleeks Hacker-Manifest

    Der aktuelle GTA-6-Leak sorgt weiter für Wirbel – diesmal aber nicht wegen neuer Gameplay-Schnipsel, sondern wegen einer ungewollten Verbindung. Die bekannte Spielekonservierungs-Bewegung Stop Killing Games hat sich jetzt öffentlich von dem Manifest distanziert, das die Hackergruppe rund um den Leak veröffentlicht hat. Die Botschaft ist unmissverständlich: Man teile zwar manche der inhaltlichen Forderungen, nicht aber die Mittel, mit denen sie durchgesetzt werden sollen.

    Was fordert das Manifest der GTA-6-Leaker eigentlich?

    Wie wir in unserem Bericht zu Cyberleeks Drohungen gegen Rockstar bereits eingeordnet haben, verlangt die Gruppe unter anderem den Verzicht auf digitale Vorbestellungen ohne physische Alternative, keine künstlich abgetrennten Singleplayer-Inhalte als DLC und verpflichtende Offline-Lösungen für Singleplayer-Spiele. Diese Punkte klingen für viele Spieler erstmal nachvollziehbar – das Problem liegt für Stop Killing Games woanders.

    Warum grenzt sich Stop Killing Games so deutlich vom Hacker-Manifest ab?

    Die Bewegung hat in einer Stellungnahme klargestellt, dass sie mit den Methoden der Leaker nichts zu tun haben will. Sinngemäß heißt es dort, illegale Mittel seien kein legitimer Weg, um einen Punkt zu machen – und man vermeide bewusst, die Hackergruppe direkt beim Namen zu nennen, um ihr keine zusätzliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Stop Killing Games will erkennbar nicht in einen Topf mit Cyberleek geworfen werden, obwohl beide Seiten ähnliche Kritik an Rockstar Games und der Branche allgemein äußern.

    Wie ordnet sich das in die Geschichte von Stop Killing Games ein?

    Stop Killing Games ist keine spontane Reaktion auf den aktuellen Leak, sondern eine seit April 2024 aktive Bewegung von YouTuber Ross Scott, die durch die Abschaltung von Ubisofts Online-Rennspiel The Crew ins Leben gerufen wurde. Seitdem sammelt die Initiative über offizielle Petitionen und EU-Bürgerinitiativen Unterstützer für eine Gesetzgebung, die Publisher dazu zwingen soll, Spiele auch nach dem Support-Ende spielbar zu halten. Gerade weil sich die Bewegung über Jahre einen Ruf als seriöse, auf legalem Weg agierende Interessenvertretung erarbeitet hat, ist die klare Distanzierung von Cyberleeks Hackerei für sie wichtig – ein Imageschaden durch Assoziation mit illegalen Methoden wäre für die langfristige Glaubwürdigkeit der Kampagne riskant.

    Was bedeutet das für den Netflix-Reveal von GTA 6?

    Je näher der offizielle Reveal von Grand Theft Auto VI am 27. August rückt, desto lauter wird die Debatte um Leaks, Konsumentenrechte und fragwürdige Trittbrettfahrer. Aus unserer Sicht zeigt gerade die Distanzierung von Stop Killing Games, wie wichtig es aktuell ist, zwischen berechtigter Kritik an Branchenpraktiken und illegalen bzw. zweifelhaft motivierten Aktionen wie der von Cyberleek zu unterscheiden. Für Spieler ändert sich dadurch konkret nichts – der Leak selbst und die Netflix-Ankündigung bleiben unabhängig von dieser Distanzierung bestehen.

    Nahaufnahme eines Charakters aus dem geleakten GTA-6-Gameplay in einem Tattoo-Studio
    Bildquelle: GamesRadar+ (gamesradar.com)

    Quelle: IGN, GamesRadar+

    Wie seht ihr die Distanzierung von Stop Killing Games – nachvollziehbar oder unnötig? Schreibt es uns in die Kommentare!