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  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Infinity Ward reagiert auf TTK-Kritik und tweakt Waffen im Beta-Update

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Infinity Ward reagiert auf TTK-Kritik und tweakt Waffen im Beta-Update

    Die Beta-Kritik an Call of Duty: Modern Warfare 4 hat gewirkt: Infinity Ward hat auf die häufigsten Beschwerden zur Time-to-Kill (TTK) reagiert und mit einem weiteren Beta-Update mehrere Waffen erneut angepasst. Fast zeitgleich endet heute, am 1. September, das offene Beta-Wochenende – und der globale Release-Termin für den 23. Oktober 2026 steht damit umso stärker im Fokus.

    Seit dem Beta-Start Ende August hatten viele Spielerinnen und Spieler bemängelt, dass Gefechte viel zu schnell entschieden werden und kaum Raum für Gegenwehr lassen. Infinity Ward reagierte darauf öffentlich und erklärte laut IGN, man behalte die Time-to-Kill “weiterhin im Fokus” und identifiziere gezielt jene Waffen, die im Vergleich zu Feedback und internen Daten zu schnell töten.

    Welche Waffen wurden im neuen Beta-Update geändert?

    Statt an der grundsätzlichen Spieler-Gesundheit zu schrauben, hat das Team erneut an einzelnen Waffenwerten gedreht. Im Kern ging es darum, Feuergefechte etwas zu strecken, ohne Waffen auf Distanz komplett zu entschärfen. Zu den wichtigsten Änderungen zählen laut den verfügbaren Patch-Infos unter anderem:

    • Deutliche Reduzierung des Maximalschadens bei der LMG FiNN, die zuvor als eine der schnellsten Waffen der Beta galt
    • Gekürzte Kopfschuss-Multiplikatoren bei mehreren Waffen, darunter die M4 und die Pistole KRAIT P68
    • Weitere Schadens- und Recoil-Anpassungen bei der SMG ISO Nightshade über mehrere Update-Runden hinweg
    • TTK-Feintuning zusätzlich bei Waffen wie HAN 86, AXION, Kastov 762, PPSh-41 und MAR-9
    • Leichte Reduzierung der Aim-Assist-Stärke sowie Anpassungen bei Killstreak-Kosten und dem Perk-Setup rund um den Tactical Sprint

    In Summe brauchen Gegner dadurch spürbar öfter einen Treffer mehr, um einen Kill zu bestätigen – genau das, was ein Großteil der Beta-Community gefordert hatte.

    Wann erscheint Call of Duty: Modern Warfare 4?

    Der globale Release ist offiziell für den 23. Oktober 2026 bestätigt, spielbar auf PlayStation 5, Xbox Series X|S, PC und Nintendo Switch 2. Details dazu hat Activision im offiziellen Call of Duty-Blog zusammengefasst. Das aktuelle offene Beta-Wochenende endet heute, am 1. September 2026. Die kompletten technischen Patch-Notes stehen gesammelt in der Patch-Notes-Übersicht von Call of Duty.

    Die TTK-Debatte ist im CoD-Franchise kein neues Phänomen: Fast jeder neue Teil startet mit einer Beta, in der Spieler entweder “zu schnelles Sterben” oder “zu träges Gunplay” beklagen, woraufhin die Studios bis zum Release nachjustieren. Dass Infinity Ward diesmal binnen weniger Tage mehrfach nachgebessert hat, zeigt, wie ernst man das Feedback nimmt – zumal die Beta ohnehin schon mit gemischten Rückmeldungen und, wie unser Bericht zu den zuletzt sinkenden Spielerzahlen trotz großem Patch zeigt, unter Druck stand. Die komplette Chronologie der bisherigen Balance-Änderungen gibt es in unserer Übersicht der bisherigen Beta-Änderungen.

    Für Beta-Spieler bedeutet das: Die letzten Eindrücke vor Testende dürften sich spürbar anders anfühlen als am ersten Wochenende. Ob die Balance so auch zum Release im Oktober bestehen bleibt oder Infinity Ward nochmal nachschärft, bleibt abzuwarten.

    Quelle: IGN

    Wie fandet ihr die Time-to-Kill im aktuellen Beta-Wochenende – schreibt es uns in die Kommentare!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Trotz Warzone-Beta und grossem Patch sacken die Spielerzahlen ab

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Trotz Warzone-Beta und grossem Patch sacken die Spielerzahlen ab

    Die offene Beta zu Call of Duty: Modern Warfare 4 geht ins zweite und letzte Wochenende – und bekommt dafür ordentlich neues Futter. Infinity Ward hat einen umfangreichen Patch nachgeschoben und erstmals einen Warzone-Modus in die Beta integriert. Trotzdem wollen die Spielerzahlen auf Steam nicht wirklich anziehen.

    Das offene Testfenster ist inzwischen auch ohne Vorbestellung zugänglich und läuft erstmals auch auf der Switch 2. Neu mit an Bord: ein Ausschnitt der kommenden Resurgence-Karte für Warzone sowie zwei zusätzliche Ground-War-Karten – der erste Warzone-Content, den eine Call-of-Duty-Beta überhaupt zeigt.

    Was hat der neue Patch an der Modern-Warfare-4-Beta geändert?

    Nach dem holprigen Start am ersten Wochenende hat Infinity Ward an mehreren Stellschrauben gedreht. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

    • Anpassungen an der Time-to-Kill, nachdem viele Spielerinnen und Spieler das Sterbetempo als zu hoch empfunden hatten
    • Balance-Änderungen an mehreren Waffen aus dem Beta-Waffenpool
    • Fixes für Frame-Pacing-Probleme, die selbst auf potenter Hardware für Ruckler sorgten
    • Erste Abschwächung des von der Community kritisierten, sehr aggressiven Aim-Assists
    • Erstmalige Einbindung eines Warzone-Modus samt Resurgence-Ausschnitt in die Beta

    Die vollständigen technischen Details listet Infinity Ward in den offiziellen Patch Notes auf.

    Warum steigen die Spielerzahlen trotz Warzone-Modus nicht?

    Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Am ersten Wochenende erreichte die Beta auf Steam einen Höchststand von 115.145 gleichzeitigen Spielerinnen und Spielern – knapp 24 Stunden später waren es nur noch rund 28.730, also weniger als ein Viertel des Peaks. Trotz Patch und neuem Warzone-Inhalt bewegt sich die Kurve im zweiten Wochenende laut Eurogamer kaum von der Stelle.

    Aus unserer Sicht überrascht das wenig: Der Patch behebt vor allem technische Probleme wie Frame-Pacing und einzelne Balance-Ausreisser. Die grundsätzliche Kritik am Gunplay – zu kleine Maps, zu schnelle Time-to-Kill, ein Aim-Assist, der sich für viele PC-Spieler unfair anfühlt – bleibt aber im Kern bestehen. Die frühen Early-Access-Reviews auf Steam liegen entsprechend bei rund 45 Prozent negativer Wertungen. Wer einmal abgesprungen ist, kommt offenbar nicht allein wegen eines neuen Warzone-Häppchens zurück.

    Wie lange läuft die offene Beta noch und was bedeutet das für den Release?

    Das offene Testfenster ist noch bis zum 1. September verfügbar, danach ist erstmal Schluss mit der Vorschau. Wer die aktuellen Änderungen selbst ausprobieren will, hat also nur noch wenige Tage Zeit. Für Infinity Ward dürfte das enge Zeitfenster bis zum Release der eigentliche Stresstest sein: Bleibt das Feedback zu TTK und Aim-Assist so kritisch wie bisher, bleibt kaum noch Luft für grössere Anpassungen vor dem Launch. In unserem Bericht zu den ersten Beta-Änderungen hatten wir bereits festgehalten, an welchen Stellen die Community von Anfang an nachgebessert sehen wollte – ein Grossteil dieser Kritikpunkte ist offenbar noch nicht vollständig ausgeräumt.

    Wer die Beta selbst testen will, findet sie über die Steam-Seite der Beta, alle Plattformen und Details fasst Activision in der offiziellen Beta-Übersicht zusammen.

    Drei Soldaten stürmen in Deckung durch ein zerstörtes Gebäude im Multiplayer der Modern-Warfare-4-Beta
    Bildquelle: Eurogamer
    Offizielles Key-Art-Motiv zu Call of Duty: Modern Warfare 4 mit drei bewaffneten Operators in einer dunklen Gasse
    Bildquelle: Eurogamer

    Quelle: Eurogamer, TweakTown

    Habt ihr die Modern-Warfare-4-Beta selbst gezockt? Schreibt uns in die Kommentare, ob der Patch für euch spürbar war oder ob die alten Probleme weiter nerven.

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Zweites Beta-Wochenende startet mit Warzone auf der neuen Zodiac-Karte

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Zweites Beta-Wochenende startet mit Warzone auf der neuen Zodiac-Karte

    Call of Duty: Modern Warfare 4 hat sein zweites Beta-Wochenende gestartet. Seit Freitag, den 28. August, um 17:00 Uhr UTC (10:00 Uhr PT) können alle Interessierten ohne Vorbestellung und ohne Zugangscode auf allen unterstützten Plattformen reinschauen – auf PC über Steam und Battle.net, auf Xbox Series X|S, PlayStation 5 und erstmals seit 13 Jahren auch wieder auf einer Nintendo-Handheld-Konsole: der Nintendo Switch 2. Die offene Beta läuft bis zum 1. September.

    Im Gepäck hat das zweite Wochenende deutlich mehr Inhalt als der erste, geschlossene Testlauf. Neben den klassischen 6v6-Kernmodi gibt es die großflächigen Modi Ground War: Combat Outpost und den neuen Modus Kill Block zu spielen, dazu ist erstmals die Kampagnenmission “Entrenched” anspielbar. Der Release des Vollspiels ist für den 23. Oktober 2026 angesetzt.

    Welche Inhalte bietet das zweite Modern-Warfare-4-Beta-Wochenende?

    • 6v6-Kernmodi auf mehreren neuen Maps
    • Ground War: Combat Outpost (großformatiger Modus mit Fahrzeugen)
    • Neuer Modus Kill Block
    • Anspielbare Kampagnenmission “Entrenched”
    • Erstmals Warzone: Resurgence auf der neuen Karte Zodiac Resurgence
    • Zugang auf PC, Xbox Series X|S, PS5 und erstmals seit 13 Jahren wieder Nintendo Switch 2

    Absolutes Highlight für Battle-Royale-Fans: Erstmals überhaupt ist Call of Duty: Warzone Teil einer offenen Beta und nicht wie sonst üblich nur auf der Präsentationsshow Call of Duty: NEXT zu sehen. Gespielt wird der Modus Resurgence auf der brandneuen Karte Zodiac.

    Was zeigt die neue Warzone-Karte Zodiac in der Beta?

    Zodiac spielt in Südkorea rund um eine gigantische Waffenfabrik und bringt zehn eigenständige Points of Interest mit. Besonders auffällig: dynamische Umgebungselemente wie bewegliche Solarpaneele und zwei parallel verkehrende Züge mitten auf der Karte. Gefeuert wird sich vom zentralen Verwaltungsgebäude über und unter der doppelten Zuglinie hindurch, weiter Richtung Forschungsanlage und Verladedocks – Gefechte verteilen sich also auf Büros, Fabrikhallen, Dächer, Tunnel und die angrenzende Küste.

    Wer sich schon zur ersten Beta-Phase mit den Grundlagen beschäftigt hat, findet in unserem Bericht zum Beta-Start der Kampagne auf der Switch 2 weitere Hintergründe zur plattformübergreifenden Beta-Strategie von Activision.

    Warum ist die offene Warzone-Beta eine strategische Kehrtwende?

    Aus unserer Sicht ist das kein Zufall: Activision und Infinity Ward setzen mit Modern Warfare 4 spürbar stärker auf Breite statt auf exklusive Show-Momente. Bislang bekamen nur Zuschauer der CoD-NEXT-Präsentation einen Warzone-Vorgeschmack, jetzt kann buchstäblich jeder mit Internetzugang und unterstützter Plattform live mitspielen und Feedback geben, bevor am 23. Oktober das fertige Spiel erscheint. Für die Community bedeutet das vor allem: mehr Zeit, um Waffenbalance, Map-Flow und Performance auf der eigenen Plattform zu testen – gerade auf der Nintendo Switch 2 dürfte das technisch spannend werden, da Shooter dieser Größenordnung dort bislang selten liefen.

    Operator im Kontrollraum auf der neuen Zodiac-Karte in der Modern-Warfare-4-Beta
    Bildquelle: Dot Esports (media.dotesports.com)
    Hardpoint-Gefecht in der offenen Beta von Call of Duty Modern Warfare 4
    Bildquelle: Dot Esports (media.dotesports.com)

    Quelle: Call of Duty Blog, Dot Esports

    Wart ihr schon in der Beta unterwegs? Schreibt uns in den Kommentaren, wie sich Zodiac für euch anfühlt!

  • Wardogs vs. Modern Warfare 4: Indie-Shooter liefert sich Kopf-an-Kopf-Rennen auf Steam

    Wardogs vs. Modern Warfare 4: Indie-Shooter liefert sich Kopf-an-Kopf-Rennen auf Steam

    Was für ein Wochenende für Bulkhead: Die Beta von Wardogs hat sich auf Steam mit niemand Geringerem als Call of Duty: Modern Warfare 4 ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert – und dabei fast eine halbe Million Leute angelockt. Für die neue IP eines vergleichsweise kleinen Studios ist das eine echte Ansage.

    Wie nah kam Wardogs wirklich an Call of Duty heran?

    Die geschlossene Beta lief vom 21. bis 23. August und zog laut GameStar und PC Gamer nahezu 500.000 Spieler über die drei Tage an – Zugang gab es nur für alle, die die 39,99-Dollar-Early-Access-Version vorbestellt hatten. Am Peak, dem 23. August, standen 105.774 gleichzeitige Spieler auf dem eigenen Steam-Playtest-Eintrag zu Buche. Modern Warfare 4 kam im selben Zeitraum auf einen Peak von 115.145 gleichzeitigen Spielern – ein Abstand von gerade einmal rund 10.000 Spielern zwischen einer komplett neuen Marke und Activisions Flaggschiff-Franchise. Kurzzeitig standen beide Spiele sogar gemeinsam an der Spitze der Steam-Bestsellercharts.

    Was ist Wardogs eigentlich für ein Spiel?

    Wardogs ist ein taktischer Multiplayer-Shooter für 100 Spieler, aufgeteilt in drei rivalisierende Teams, die auf einem zerstörbaren Schlachtfeld in den Industrieruinen Osteuropas um Kontrollzonen kämpfen. Entwickelt wird der Titel vom britischen Studio BULKHEAD, veröffentlicht von Team17. Wer sich selbst ein Bild machen will, findet auf der offiziellen Steam-Seite von Wardogs alle Details zum Spiel.

    Szene aus dem Steam-Beta-Wochenende von Wardogs, das fast eine halbe Million Spieler anzog
    Bildquelle: GameStar (https://www.gamestar.de/artikel/wardogs-beta-steam-spielerzahlen,3458618.html)

    Warum ist das mehr als nur eine Randnotiz?

    Ganz neu ist der Höhenflug von Wardogs für uns übrigens nicht: Schon Anfang August hatten wir über den ersten Sturm von Wardogs an die Steam-Spitze berichtet – damals warnten die Entwickler selbst vor überzogenen Erwartungen. Dass das Spiel jetzt im direkten Duell mit einem der größten Shooter-Franchises überhaupt mithalten kann, zeigt, dass der Hype kein Strohfeuer war. Auch bei Modern Warfare 4 lief nicht alles rund: Wir hatten berichtet, dass das Echo auf das erste Beta-Wochenende durchwachsen ausfiel. Genau diese Gemengelage dürfte Wardogs zusätzlich in die Karten gespielt haben.

    Für Spieler heißt das konkret: Wer bei Wardogs dabei sein will, muss sich noch bis zum 10. September gedulden, dann startet der Early Access offiziell. Aus unserer Sicht ist die reine Zahl schon bemerkenswert, aber die Botschaft dahinter ist noch interessanter: Große Marken sind auf dem hart umkämpften Shooter-Markt nicht mehr automatisch safe – wenn ein kleines Studio das richtige Gameplay-Gefühl trifft, kann es selbst gegen Multi-Millionen-Dollar-Marketingbudgets bestehen.

    Quelle: GameStar, PC Gamer

    Was haltet ihr von Wardogs – heißer Konkurrent für Call of Duty oder nur ein kurzes Beta-Strohfeuer? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: Infinity Ward schiebt spontanes Update für die Beta nach

    Modern Warfare 4: Infinity Ward schiebt spontanes Update für die Beta nach

    Kaum ist das erste Beta-Wochenende von Call of Duty: Modern Warfare 4 vorbei, schiebt Infinity Ward schon das nächste Update nach. Und zwar ein ungeplantes: Laut IGN reagiert das Studio damit gezielt auf Feedback aus der Community – im Fokus stehen vor allem die Spawns. Wir haben das gemischte Stimmungsbild bereits in unserem Bericht zum ersten Beta-Wochenende eingeordnet – jetzt reagiert der Entwickler offenbar direkt darauf.

    Was ändert Infinity Ward konkret am Spawn-System?

    Spawns galten während des gesamten Early-Access-Wochenendes als eines der größten Ärgernisse: Immer wieder landeten Spieler direkt im Sichtfeld von Gegnern oder wurden kurz nach dem Respawn erneut erwischt. Infinity Ward räumt selbst ein, dass die Spawn-Logik über alle Karten und Modi hinweg noch nachgebessert werden muss. Das aktuelle Update soll laut IGN genau hier ansetzen – das Studio betont aber, dass es sich dabei nicht um die finale Lösung handelt, sondern um einen weiteren Schritt in einem laufenden Prozess bis zum Launch.

    Welche weiteren Baustellen gab es während des ersten Beta-Wochenendes?

    Die Spawns waren nicht das einzige Thema. Während der Early-Access-Beta hat Infinity Ward das Gunplay gleich mehrfach nachjustiert:

    • Die Trefferpunkte des Angriffshubschraubers wurden um rund 45 Prozent reduziert
    • Der Kopfschuss-Multiplikator der M4 wurde von 1,5 auf 1,2 gesenkt
    • Die ISO Nightshade wurde über ihre gesamte Reichweite hinweg im Schaden abgeschwächt
    • Die Hörbarkeit von gegnerischen Schritten und Ausrüstungsgeräuschen wurde reduziert, damit Audio-Cues als verlässliches Warnsignal taugen, ohne Gegner über zu große Distanz zu verraten
    • Mit Lotus kam eine neue 6v6-Karte hinzu, außerdem wurde der 3v3-Modus Gunfight auf Kill Block eingeführt
    Ein Operator kniet mit Sturmgewehr in Deckung während eines Gefechts in der Modern Warfare 4-Beta
    Bildquelle: PCGamesN

    Wann startet die offene Beta von Modern Warfare 4?

    Die Early-Access-Beta lief bis zum 25. August, die kostenlose offene Beta für alle startet am 28. August. Seit dem offiziellen Startschuss bei Call of Duty: NEXT arbeitet Infinity Ward im Grunde im Dauerbetrieb an Anpassungen, und die Änderungen aus dem laufenden Feinschliff dürften direkt mit in die offene Testphase einfließen. Aus unserer Sicht ist das ein gutes Zeichen: Bei Modern Warfare 3 musste Infinity Ward nach dem ersten Beta-Wochenende ebenfalls kurzfristig an Spawn-Auswahl und Sichtbarkeit der Operator nachbessern – dass das Studio diesmal offenbar schneller reagiert, spricht dafür, dass man aus den frühen Beta-Problemen der Vorgänger gelernt hat.

    Quelle: IGN, PCGamesN

    Habt ihr in der Early-Access-Beta selbst Spawn-Probleme erlebt? Schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentare – wir sind gespannt, ob sich das in der offenen Beta bessert!

  • Modern Warfare 4: Erstes Beta-Wochenende endet mit durchwachsenem Echo

    Modern Warfare 4: Erstes Beta-Wochenende endet mit durchwachsenem Echo

    Die erste Beta-Runde zu Call of Duty: Modern Warfare 4 ist am 25. August um 10 Uhr PT (19 Uhr deutscher Zeit) zu Ende gegangen. Vier Tage lang konnten Vorbesteller auf PS5, Xbox Series X|S und PC ausprobieren, was Infinity Ward für den Multiplayer geplant hat – und die erste Bilanz ist eher durchwachsen als euphorisch.

    Offizielles Bannerbild zu Call of Duty: Modern Warfare 4
    Bildquelle: Notebookcheck (notebookcheck.net)

    Wie ist die Modern-Warfare-4-Beta bei Kritikern angekommen?

    Reviewer und Spieler beschreiben das erste Wochenende als „kleinen Schritt in die richtige Richtung“, aber ohne wirkliche Begeisterung. Konkret bemängelt werden ein zu wuchtiges, „gummiartiges“ Bewegungsgefühl, ungenaue Waffen-Handhabung sowie ein extrem hohes Spieltempo mit sehr kurzer Time-to-Kill, das laut mehreren Testern kaum Raum für taktisches Spiel lässt. Hinzu kommen technische Probleme: Etliche Spieler auf dem PC berichten von Frame-Pacing-Problemen trotz hoher Bildraten und von spürbarem Input-Lag bei der Maussteuerung – selbst mit High-End-Hardware. Positiv fiel dagegen auf, dass die Enttäuschung deutlich geringer ausfällt als beim Beta-Wochenende von Black Ops 7 im Vorjahr.

    Was zeigen die Spielerzahlen auf Steam?

    Wie stark die gemischten Reaktionen tatsächlich durchschlagen, lässt sich an den Steam-Zahlen ablesen: Die Beta erreichte zum Start einen Höchststand von 115.145 gleichzeitigen Spielern, fiel binnen eines Tages aber auf unter 38.000 – ein Rückgang von rund 65 Prozent. Ein Teil davon ist normal für ein reines Wochenende mit begrenztem Content, ein derart steiler Abfall gilt in der Szene aber trotzdem als Warnsignal für die Bindungskraft des aktuellen Builds.

    Grafik zum Absturz der gleichzeitigen Spielerzahlen der Modern-Warfare-4-Beta auf Steam während des ersten Beta-Wochenendes
    Bildquelle: Notebookcheck (notebookcheck.net)

    Was bedeutet das für die kommende Open Beta?

    Für alle, die das erste Wochenende verpasst haben, gibt es eine zweite Chance: Vom 28. August bis 1. September folgt die offene Beta, für die anders als beim Early-Access-Wochenende weder Vorbestellung noch Beta-Code nötig sind. Infinity Ward bleiben damit noch rund zwei Monate bis zum Release am 23. Oktober, um an Movement, Netcode und Performance nachzujustieren. Wie der Beta-Start ursprünglich lief, haben wir hier bereits eingeordnet – ob die Kritikpunkte bis zur offenen Beta behoben werden, dürfte für viele Fans jetzt die entscheidende Frage sein. Aus unserer Sicht ist vor allem das Bewegungsgefühl der Knackpunkt: Reine Balance-Anpassungen an Waffen lassen sich in zwei Monaten noch gut nachschärfen, ein grundlegend anderes Movement-Gefühl aufzubauen ist dagegen deutlich aufwendiger.

    Quelle: Notebookcheck, Gamereactor

    Habt ihr die Early-Access-Beta selbst gezockt? Schreibt uns in den Kommentaren, ob euch das neue Bewegungsgefühl überzeugt hat oder ob ihr eher gemischte Gefühle habt!

  • The Duskbloods: Netzwerktest von FromSoftware startet mit massiven Server-Problemen

    The Duskbloods: Netzwerktest von FromSoftware startet mit massiven Server-Problemen

    Der erste öffentliche Praxistest für FromSoftwares neues Switch-2-exklusives Projekt ist gründlich danebengegangen. Der Netzwerktest zu The Duskbloods ist am 21. August 2026 gestartet – und die erste Session musste das Studio nach massiven Server-Problemen vorzeitig abbrechen.

    Was ist beim ersten Netzwerktest von The Duskbloods schiefgelaufen?

    Kurz nachdem die erste von insgesamt fünf geplanten Testphasen begonnen hatte, häuften sich bei ausgewählten Switch-2-Besitzerinnen und -Besitzern die Meldungen: Statt ins Hauptmenü zu gelangen, hingen viele Spielerinnen und Spieler in einer Login-Schleife mit der Fehlermeldung “Failed to log in” fest. Rund zwei Stunden lang kämpfte FromSoftware mit den serverseitigen Problemen, bevor die Entwicklerinnen und Entwickler die Reißleine zogen und die Session komplett beendeten. Betroffen waren demnach vor allem folgende Punkte:

    • Login-Fehler blockierten den Zugang zum Hauptmenü für einen Großteil der Testerinnen und Tester
    • Die erste Session wurde nach rund zwei Stunden vorzeitig beendet
    • Der Test war ursprünglich als Serverlast-Stresstest über mehrere Zeitfenster bis in den 23./24. August hinein angelegt
    Charakter aus The Duskbloods im Kampf
    Bildquelle: Kotaku

    Wie reagiert FromSoftware auf die Server-Probleme und geht es trotzdem weiter?

    Über den offiziellen X-Account von The Duskbloods entschuldigte sich FromSoftware bei allen Wartenden und kündigte an, an der Serverstabilität zu arbeiten, bevor weitere Sessions folgen. Kurz darauf die gute Nachricht für die Community: Die zweite Session sollte wie geplant am selben Abend um 22 Uhr Ortszeit stattfinden. Der Test läuft parallel zu einem inhaltlichen Leck – kurz vor dem offiziellen Start waren rund zweieinhalb Minuten Gameplay-Material aufgetaucht, das einen 3-gegen-3-Kampf im Modus “Grail Battle” mit den spielbaren Bloodsworn-Charakteren Walter, Gillian und Rust-Gospel Baldur zeigte, inklusive schneller Luftkombos und Sprung-Manöver.

    Einordnen muss man das Ganze im Kontext eines ungewöhnlichen Projekts für FromSoftware: Nach Jahren, die vom Einzelspieler-fokussierten Soulslike-Erfolg geprägt waren, wagt sich das Studio mit The Duskbloods erstmals in Richtung PvPvE-Mehrspieler für bis zu acht Personen gleichzeitig, angesiedelt in einer an Bloodborne erinnernden Welt. Ein solcher Genrewechsel bringt naturgemäß ganz neue technische Herausforderungen mit sich, die sich bei reinen Singleplayer-Titeln so nie gestellt hätten – Server-Stresstests wie dieser sind dafür da, genau solche Probleme vor dem Release aufzudecken. Aus unserer Sicht ist ein holpriger erster Netzwerktest deshalb ärgerlich, aber kein Grund zur Panik: Wichtiger ist, wie schnell FromSoftware nachbessert, bevor The Duskbloods tatsächlich erscheint. Erste Hands-on-Eindrücke zum Spiel hatten wir bereits in unserem Artikel The Duskbloods: Erste Hands-ons sind da – und Nintendo dementiert den Release-Termin eingeordnet.

    Ein offizieller Release-Termin für The Duskbloods steht weiterhin nicht fest. Bis dahin dürften weitere Netzwerktests folgen, bei denen FromSoftware zeigen muss, dass die Server-Infrastruktur dem Ansturm auf der neuen Nintendo-Konsole gewachsen ist.

    Quelle: Nintendo Life, Kotaku, VGC

    Wart ihr beim Netzwerktest dabei und ebenfalls von den Server-Problemen betroffen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

  • Gratis sichern: Call of Duty Modern Warfare 4 Closed-Beta-Code ohne Vorbestellung

    Gratis sichern: Call of Duty Modern Warfare 4 Closed-Beta-Code ohne Vorbestellung

    Ab sofort müsst ihr für den Modern-Warfare-4-Betazugang nicht mehr vorbestellen: Über den Studentenrabatt-Anbieter UNiDAYS gibt es aktuell einen kostenlosen Code für die Early-Access-Phase der Closed Beta von Call of Duty: Modern Warfare 4. Die Early-Access-Phase läuft vom 21. bis zum 25. August 2026, die anschließende Open Beta vom 28. August bis zum 1. September 2026 – dann allerdings ohnehin für alle Spielerinnen und Spieler kostenlos zugänglich. Der Code wird über callofduty.com/betaredeem eingelöst und funktioniert plattformübergreifend auf Battle.net, PlayStation, Steam und Xbox.

    Lohnt sich der Modern-Warfare-4-Betazugang schon jetzt?

    Normalerweise ist der Early-Access-Zugang zur Beta an eine Vorbestellung des Spiels gekoppelt. Der UNiDAYS-Code hebelt diese Hürde vollständig aus – ihr zahlt nichts und bindet euch auch zu nichts, könnt aber vier Tage früher als der große Rest in die Server von Modern Warfare 4 reinschnuppern. Gerade weil die Early-Access-Phase bereits heute beginnt, ist Schnelligkeit gefragt: Der Code ist an das UNiDAYS-Angebot gebunden und damit nur solange verfügbar, wie die Aktion aktiv ist.

    Was bietet Modern Warfare 4 im Kern?

    Modern Warfare 4 ist der nächste Teil von Activisions Reboot-Reihe und setzt auf die bekannte Mischung aus Multiplayer-Gefechten, überarbeiteten Maps und einer neuen Season-Struktur, die laut den Ankündigungen zur Call of Duty: NEXT-Präsentation direkt in die Beta einfließt. Wer die Vorgänger Modern Warfare (2019), Modern Warfare II und Modern Warfare III gespielt hat, weiß, was ihn erwartet: schnelles Gunplay, große Waffenauswahl und ein Fokus auf kompetitive Multiplayer-Modi. Die Beta gilt traditionell als bester Gradmesser dafür, wie sich Balancing und Netcode zum Release anfühlen werden.

    Quelle: mydealz.de

    Sichert euch den Code, bevor die Early-Access-Phase am 25. August endet!

  • Call of Duty: NEXT ist da – Modern Warfare 4 startet heute in die Beta

    Call of Duty: NEXT ist da – Modern Warfare 4 startet heute in die Beta

    Die Wartezeit hat ein Ende: Mit der großen Jahres-Show Call of Duty: NEXT ist heute, am 21. August 2026, der zentrale Showcase für Modern Warfare 4 gestartet. Infinity Ward zeigt dort zum ersten Mal echtes Multiplayer-Gameplay, eine neue Warzone-Map und jede Menge Insider-Infos aus der Entwicklung. Und das Beste: Wer nicht nur zuschauen will, kann ab heute selbst ran, denn direkt im Anschluss an die Show startet die Early-Access-Beta.

    Wann startet die Modern Warfare 4 Beta genau?

    Call of Duty: NEXT ging um 9 Uhr morgens Pacific Time an den Start, bei uns also um 18 Uhr deutscher Zeit. Zwei Stunden später, um 11 Uhr PT (20 Uhr bei uns), öffnete Infinity Ward die Türen zur Early-Access-Beta für das erste Beta-Wochenende. Zugang bekommt an diesem Wochenende aber nur, wer das Spiel digital vorbestellt hat – und zwar auf Xbox Series X|S, PlayStation 5 oder PC. Wer noch nicht vorbestellt hat, muss sich noch eine Woche gedulden: Das zweite Beta-Wochenende startet am 28. August und steht dann allen offen, inklusive Nintendo Switch 2. Der volle Release von Modern Warfare 4 folgt am 23. Oktober 2026 für Xbox Series X|S, PS5, PC (Battle.net, Xbox-App, Steam) und Switch 2.

    Was zeigt Infinity Ward bei Call of Duty: NEXT zum ersten Mal?

    Im Zentrum der Show steht der klassische 6v6-Multiplayer, den Spieler:innen erstmals live in Aktion sehen. Neu mit dabei ist der Modus „Kill Block“, außerdem wird mit „Zodiac“ eine frische Warzone-Map angeteasert. Wer sich für die Beta einloggt, kann zusätzlich zum Multiplayer auch die Kampagnenmission „Entrenched“ anspielen – ein kleiner Vorgeschmack auf die Singleplayer-Story, die im Oktober komplett erscheint. Neben dem Gameplay-Reveal laufen bei Call of Duty: NEXT den ganzen Tag über Insider-Talks mit dem Entwicklerteam und Live-Übertragungen bekannter Content Creator, die als Erste in die neue Karte reinschauen dürfen.

    Was bedeutet der Betastart für Modern-Warfare-4-Fans?

    Dass Infinity Ward pünktlich zur Beta noch mal nachgebessert hat, zeigt: Das Studio hört offenbar zu. Erst vor wenigen Tagen hat das Team ein lästiges Shader-Compiling-Problem auf dem PC behoben, über das sich die Community lange beschwert hatte. Auch inhaltlich hatte sich das Studio schon vor der Beta erklärungsfreudig gezeigt – in unserem Bericht zum Interview mit Infinity Ward vor der Beta gibt’s die Hintergründe dazu. Fürs Beta-Wochenende gilt: Nutzt die Zeit, um Feedback zu Balancing und Performance zu sammeln – genau das fließt traditionell noch in Anpassungen vor dem Release im Oktober ein.

    Quelle: Call of Duty Blog (offiziell), Windows Central

    Seid ihr schon in der Beta unterwegs? Schreibt uns in den Kommentaren, wie sich Modern Warfare 4 für euch anfühlt!

  • Modern Warfare 4: Beta startet heute, das bringt die Vorbestellung

    Modern Warfare 4: Beta startet heute, das bringt die Vorbestellung

    Es ist endlich so weit: Die Early-Access-Beta zu Call of Duty: Modern Warfare 4 ist heute gestartet. Direkt im Anschluss an die Präsentation von Call of Duty: NEXT durften alle Spieler, die das Spiel vorbestellt haben, zum ersten Mal selbst ins Gefecht ziehen. Infinity Ward liefert damit den nächsten großen Schritt vor dem Release im Oktober.

    Wann startet die Beta zu Modern Warfare 4 genau?

    Der Fahrplan ist mehrstufig aufgebaut, damit Activision die Server-Last kontrolliert hochfahren kann:

    • Early Access für Vorbesteller: Start heute, 21. August, um 11:00 Uhr PT (20:00 Uhr deutscher Zeit)
    • Early Access endet: Dienstag, 25. August, 10:00 Uhr PT
    • Offenes Beta-Wochenende für alle Spieler: ab 28. August, 10:00 Uhr PT
    • Plattformen im offenen Beta-Wochenende: Xbox Series X|S, PlayStation 5, PC (Battle.net, Steam, Xbox on PC) sowie erstmals auch Nintendo Switch 2
    • Vollversion erscheint am 23. Oktober 2026

    Wer aktuell keinen Zugang hat, muss sich also noch eine Woche gedulden, bis die Beta für wirklich alle offen ist.

    Was bekommen Spieler beim Vorbestellen von Modern Warfare 4?

    Für die Early-Access-Beta reicht laut Activision jede Vorbestellung, egal welche Edition. Die Standard Edition kostet in den USA 69,99 US-Dollar, die Vault Edition 99,99 US-Dollar (mit Loyalty-Rabatt rund 10 Prozent günstiger). Ein offizieller Euro-Preis für den deutschen Store steht bislang noch nicht fest.

    • Alle Editionen: Hunter-Killer-Operator-Skin, sofort nutzbar in Modern Warfare 4, Black Ops 7 und Warzone
    • Alle Editionen: frühzeitiger Zugang zur Beta (das, was gerade läuft)
    • Nur Vault Edition: Hostile-Alliance-Operator-Paket und Special-Forces-Operator-Paket
    • Nur Vault Edition: Signature-Weapon-Collection mit exklusiven Waffen-Blueprints
    • Nur Vault Edition: BlackCell-Battle-Pass-Zugang für Season 1 ab November
    • Nur Vault Edition: zusätzlicher DMZ-Deployment-Bonus

    Wie reiht sich der Beta-Start in Activisions bisherige MW4-Strategie ein?

    Ganz überraschend kommt der Termin nicht: Wir hatten bereits berichtet, wie sich Infinity Ward im Vorfeld der Beta zu den Erwartungen an das neue Modern-Warfare-Kapitel geäußert hat. Auch technisch hat sich beim Studio zuletzt einiges getan: Erst kürzlich hatten wir gezeigt, wie das lästige Compiling-Shaders-Problem auf dem PC behoben wurde. Der gestaffelte Beta-Ablauf selbst ist bei der Reihe mittlerweile Tradition: Erst kommen zahlende Vorbesteller dran, eine Woche später folgt das offene Wochenende für alle. Aus unserer Sicht ist das vor allem ein Mittel, um kurz vor dem großen Konkurrenzherbst (mit unter anderem Battlefield 6) möglichst viele Pre-Orders früh abzuschließen, während die Server-Kapazitäten stufenweise getestet werden.

    Quelle: Xbox Wire, Call of Duty Blog

    Zockt ihr die Early-Access-Beta schon? Schreibt uns in den Kommentaren, wie sich Modern Warfare 4 für euch anfühlt!