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  • Modern Warfare 4: Erstes Beta-Wochenende endet mit durchwachsenem Echo

    Modern Warfare 4: Erstes Beta-Wochenende endet mit durchwachsenem Echo

    Die erste Beta-Runde zu Call of Duty: Modern Warfare 4 ist am 25. August um 10 Uhr PT (19 Uhr deutscher Zeit) zu Ende gegangen. Vier Tage lang konnten Vorbesteller auf PS5, Xbox Series X|S und PC ausprobieren, was Infinity Ward für den Multiplayer geplant hat – und die erste Bilanz ist eher durchwachsen als euphorisch.

    Offizielles Bannerbild zu Call of Duty: Modern Warfare 4
    Bildquelle: Notebookcheck (notebookcheck.net)

    Wie ist die Modern-Warfare-4-Beta bei Kritikern angekommen?

    Reviewer und Spieler beschreiben das erste Wochenende als „kleinen Schritt in die richtige Richtung“, aber ohne wirkliche Begeisterung. Konkret bemängelt werden ein zu wuchtiges, „gummiartiges“ Bewegungsgefühl, ungenaue Waffen-Handhabung sowie ein extrem hohes Spieltempo mit sehr kurzer Time-to-Kill, das laut mehreren Testern kaum Raum für taktisches Spiel lässt. Hinzu kommen technische Probleme: Etliche Spieler auf dem PC berichten von Frame-Pacing-Problemen trotz hoher Bildraten und von spürbarem Input-Lag bei der Maussteuerung – selbst mit High-End-Hardware. Positiv fiel dagegen auf, dass die Enttäuschung deutlich geringer ausfällt als beim Beta-Wochenende von Black Ops 7 im Vorjahr.

    Was zeigen die Spielerzahlen auf Steam?

    Wie stark die gemischten Reaktionen tatsächlich durchschlagen, lässt sich an den Steam-Zahlen ablesen: Die Beta erreichte zum Start einen Höchststand von 115.145 gleichzeitigen Spielern, fiel binnen eines Tages aber auf unter 38.000 – ein Rückgang von rund 65 Prozent. Ein Teil davon ist normal für ein reines Wochenende mit begrenztem Content, ein derart steiler Abfall gilt in der Szene aber trotzdem als Warnsignal für die Bindungskraft des aktuellen Builds.

    Grafik zum Absturz der gleichzeitigen Spielerzahlen der Modern-Warfare-4-Beta auf Steam während des ersten Beta-Wochenendes
    Bildquelle: Notebookcheck (notebookcheck.net)

    Was bedeutet das für die kommende Open Beta?

    Für alle, die das erste Wochenende verpasst haben, gibt es eine zweite Chance: Vom 28. August bis 1. September folgt die offene Beta, für die anders als beim Early-Access-Wochenende weder Vorbestellung noch Beta-Code nötig sind. Infinity Ward bleiben damit noch rund zwei Monate bis zum Release am 23. Oktober, um an Movement, Netcode und Performance nachzujustieren. Wie der Beta-Start ursprünglich lief, haben wir hier bereits eingeordnet – ob die Kritikpunkte bis zur offenen Beta behoben werden, dürfte für viele Fans jetzt die entscheidende Frage sein. Aus unserer Sicht ist vor allem das Bewegungsgefühl der Knackpunkt: Reine Balance-Anpassungen an Waffen lassen sich in zwei Monaten noch gut nachschärfen, ein grundlegend anderes Movement-Gefühl aufzubauen ist dagegen deutlich aufwendiger.

    Quelle: Notebookcheck, Gamereactor

    Habt ihr die Early-Access-Beta selbst gezockt? Schreibt uns in den Kommentaren, ob euch das neue Bewegungsgefühl überzeugt hat oder ob ihr eher gemischte Gefühle habt!

  • The Duskbloods: Netzwerktest von FromSoftware startet mit massiven Server-Problemen

    The Duskbloods: Netzwerktest von FromSoftware startet mit massiven Server-Problemen

    Der erste öffentliche Praxistest für FromSoftwares neues Switch-2-exklusives Projekt ist gründlich danebengegangen. Der Netzwerktest zu The Duskbloods ist am 21. August 2026 gestartet – und die erste Session musste das Studio nach massiven Server-Problemen vorzeitig abbrechen.

    Was ist beim ersten Netzwerktest von The Duskbloods schiefgelaufen?

    Kurz nachdem die erste von insgesamt fünf geplanten Testphasen begonnen hatte, häuften sich bei ausgewählten Switch-2-Besitzerinnen und -Besitzern die Meldungen: Statt ins Hauptmenü zu gelangen, hingen viele Spielerinnen und Spieler in einer Login-Schleife mit der Fehlermeldung “Failed to log in” fest. Rund zwei Stunden lang kämpfte FromSoftware mit den serverseitigen Problemen, bevor die Entwicklerinnen und Entwickler die Reißleine zogen und die Session komplett beendeten. Betroffen waren demnach vor allem folgende Punkte:

    • Login-Fehler blockierten den Zugang zum Hauptmenü für einen Großteil der Testerinnen und Tester
    • Die erste Session wurde nach rund zwei Stunden vorzeitig beendet
    • Der Test war ursprünglich als Serverlast-Stresstest über mehrere Zeitfenster bis in den 23./24. August hinein angelegt
    Charakter aus The Duskbloods im Kampf
    Bildquelle: Kotaku

    Wie reagiert FromSoftware auf die Server-Probleme und geht es trotzdem weiter?

    Über den offiziellen X-Account von The Duskbloods entschuldigte sich FromSoftware bei allen Wartenden und kündigte an, an der Serverstabilität zu arbeiten, bevor weitere Sessions folgen. Kurz darauf die gute Nachricht für die Community: Die zweite Session sollte wie geplant am selben Abend um 22 Uhr Ortszeit stattfinden. Der Test läuft parallel zu einem inhaltlichen Leck – kurz vor dem offiziellen Start waren rund zweieinhalb Minuten Gameplay-Material aufgetaucht, das einen 3-gegen-3-Kampf im Modus “Grail Battle” mit den spielbaren Bloodsworn-Charakteren Walter, Gillian und Rust-Gospel Baldur zeigte, inklusive schneller Luftkombos und Sprung-Manöver.

    Einordnen muss man das Ganze im Kontext eines ungewöhnlichen Projekts für FromSoftware: Nach Jahren, die vom Einzelspieler-fokussierten Soulslike-Erfolg geprägt waren, wagt sich das Studio mit The Duskbloods erstmals in Richtung PvPvE-Mehrspieler für bis zu acht Personen gleichzeitig, angesiedelt in einer an Bloodborne erinnernden Welt. Ein solcher Genrewechsel bringt naturgemäß ganz neue technische Herausforderungen mit sich, die sich bei reinen Singleplayer-Titeln so nie gestellt hätten – Server-Stresstests wie dieser sind dafür da, genau solche Probleme vor dem Release aufzudecken. Aus unserer Sicht ist ein holpriger erster Netzwerktest deshalb ärgerlich, aber kein Grund zur Panik: Wichtiger ist, wie schnell FromSoftware nachbessert, bevor The Duskbloods tatsächlich erscheint. Erste Hands-on-Eindrücke zum Spiel hatten wir bereits in unserem Artikel The Duskbloods: Erste Hands-ons sind da – und Nintendo dementiert den Release-Termin eingeordnet.

    Ein offizieller Release-Termin für The Duskbloods steht weiterhin nicht fest. Bis dahin dürften weitere Netzwerktests folgen, bei denen FromSoftware zeigen muss, dass die Server-Infrastruktur dem Ansturm auf der neuen Nintendo-Konsole gewachsen ist.

    Quelle: Nintendo Life, Kotaku, VGC

    Wart ihr beim Netzwerktest dabei und ebenfalls von den Server-Problemen betroffen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

  • Gratis sichern: Call of Duty Modern Warfare 4 Closed-Beta-Code ohne Vorbestellung

    Gratis sichern: Call of Duty Modern Warfare 4 Closed-Beta-Code ohne Vorbestellung

    Ab sofort müsst ihr für den Modern-Warfare-4-Betazugang nicht mehr vorbestellen: Über den Studentenrabatt-Anbieter UNiDAYS gibt es aktuell einen kostenlosen Code für die Early-Access-Phase der Closed Beta von Call of Duty: Modern Warfare 4. Die Early-Access-Phase läuft vom 21. bis zum 25. August 2026, die anschließende Open Beta vom 28. August bis zum 1. September 2026 – dann allerdings ohnehin für alle Spielerinnen und Spieler kostenlos zugänglich. Der Code wird über callofduty.com/betaredeem eingelöst und funktioniert plattformübergreifend auf Battle.net, PlayStation, Steam und Xbox.

    Lohnt sich der Modern-Warfare-4-Betazugang schon jetzt?

    Normalerweise ist der Early-Access-Zugang zur Beta an eine Vorbestellung des Spiels gekoppelt. Der UNiDAYS-Code hebelt diese Hürde vollständig aus – ihr zahlt nichts und bindet euch auch zu nichts, könnt aber vier Tage früher als der große Rest in die Server von Modern Warfare 4 reinschnuppern. Gerade weil die Early-Access-Phase bereits heute beginnt, ist Schnelligkeit gefragt: Der Code ist an das UNiDAYS-Angebot gebunden und damit nur solange verfügbar, wie die Aktion aktiv ist.

    Was bietet Modern Warfare 4 im Kern?

    Modern Warfare 4 ist der nächste Teil von Activisions Reboot-Reihe und setzt auf die bekannte Mischung aus Multiplayer-Gefechten, überarbeiteten Maps und einer neuen Season-Struktur, die laut den Ankündigungen zur Call of Duty: NEXT-Präsentation direkt in die Beta einfließt. Wer die Vorgänger Modern Warfare (2019), Modern Warfare II und Modern Warfare III gespielt hat, weiß, was ihn erwartet: schnelles Gunplay, große Waffenauswahl und ein Fokus auf kompetitive Multiplayer-Modi. Die Beta gilt traditionell als bester Gradmesser dafür, wie sich Balancing und Netcode zum Release anfühlen werden.

    Quelle: mydealz.de

    Sichert euch den Code, bevor die Early-Access-Phase am 25. August endet!

  • Call of Duty: NEXT ist da – Modern Warfare 4 startet heute in die Beta

    Call of Duty: NEXT ist da – Modern Warfare 4 startet heute in die Beta

    Die Wartezeit hat ein Ende: Mit der großen Jahres-Show Call of Duty: NEXT ist heute, am 21. August 2026, der zentrale Showcase für Modern Warfare 4 gestartet. Infinity Ward zeigt dort zum ersten Mal echtes Multiplayer-Gameplay, eine neue Warzone-Map und jede Menge Insider-Infos aus der Entwicklung. Und das Beste: Wer nicht nur zuschauen will, kann ab heute selbst ran, denn direkt im Anschluss an die Show startet die Early-Access-Beta.

    Wann startet die Modern Warfare 4 Beta genau?

    Call of Duty: NEXT ging um 9 Uhr morgens Pacific Time an den Start, bei uns also um 18 Uhr deutscher Zeit. Zwei Stunden später, um 11 Uhr PT (20 Uhr bei uns), öffnete Infinity Ward die Türen zur Early-Access-Beta für das erste Beta-Wochenende. Zugang bekommt an diesem Wochenende aber nur, wer das Spiel digital vorbestellt hat – und zwar auf Xbox Series X|S, PlayStation 5 oder PC. Wer noch nicht vorbestellt hat, muss sich noch eine Woche gedulden: Das zweite Beta-Wochenende startet am 28. August und steht dann allen offen, inklusive Nintendo Switch 2. Der volle Release von Modern Warfare 4 folgt am 23. Oktober 2026 für Xbox Series X|S, PS5, PC (Battle.net, Xbox-App, Steam) und Switch 2.

    Was zeigt Infinity Ward bei Call of Duty: NEXT zum ersten Mal?

    Im Zentrum der Show steht der klassische 6v6-Multiplayer, den Spieler:innen erstmals live in Aktion sehen. Neu mit dabei ist der Modus „Kill Block“, außerdem wird mit „Zodiac“ eine frische Warzone-Map angeteasert. Wer sich für die Beta einloggt, kann zusätzlich zum Multiplayer auch die Kampagnenmission „Entrenched“ anspielen – ein kleiner Vorgeschmack auf die Singleplayer-Story, die im Oktober komplett erscheint. Neben dem Gameplay-Reveal laufen bei Call of Duty: NEXT den ganzen Tag über Insider-Talks mit dem Entwicklerteam und Live-Übertragungen bekannter Content Creator, die als Erste in die neue Karte reinschauen dürfen.

    Was bedeutet der Betastart für Modern-Warfare-4-Fans?

    Dass Infinity Ward pünktlich zur Beta noch mal nachgebessert hat, zeigt: Das Studio hört offenbar zu. Erst vor wenigen Tagen hat das Team ein lästiges Shader-Compiling-Problem auf dem PC behoben, über das sich die Community lange beschwert hatte. Auch inhaltlich hatte sich das Studio schon vor der Beta erklärungsfreudig gezeigt – in unserem Bericht zum Interview mit Infinity Ward vor der Beta gibt’s die Hintergründe dazu. Fürs Beta-Wochenende gilt: Nutzt die Zeit, um Feedback zu Balancing und Performance zu sammeln – genau das fließt traditionell noch in Anpassungen vor dem Release im Oktober ein.

    Quelle: Call of Duty Blog (offiziell), Windows Central

    Seid ihr schon in der Beta unterwegs? Schreibt uns in den Kommentaren, wie sich Modern Warfare 4 für euch anfühlt!

  • Modern Warfare 4: Beta startet heute, das bringt die Vorbestellung

    Modern Warfare 4: Beta startet heute, das bringt die Vorbestellung

    Es ist endlich so weit: Die Early-Access-Beta zu Call of Duty: Modern Warfare 4 ist heute gestartet. Direkt im Anschluss an die Präsentation von Call of Duty: NEXT durften alle Spieler, die das Spiel vorbestellt haben, zum ersten Mal selbst ins Gefecht ziehen. Infinity Ward liefert damit den nächsten großen Schritt vor dem Release im Oktober.

    Wann startet die Beta zu Modern Warfare 4 genau?

    Der Fahrplan ist mehrstufig aufgebaut, damit Activision die Server-Last kontrolliert hochfahren kann:

    • Early Access für Vorbesteller: Start heute, 21. August, um 11:00 Uhr PT (20:00 Uhr deutscher Zeit)
    • Early Access endet: Dienstag, 25. August, 10:00 Uhr PT
    • Offenes Beta-Wochenende für alle Spieler: ab 28. August, 10:00 Uhr PT
    • Plattformen im offenen Beta-Wochenende: Xbox Series X|S, PlayStation 5, PC (Battle.net, Steam, Xbox on PC) sowie erstmals auch Nintendo Switch 2
    • Vollversion erscheint am 23. Oktober 2026

    Wer aktuell keinen Zugang hat, muss sich also noch eine Woche gedulden, bis die Beta für wirklich alle offen ist.

    Was bekommen Spieler beim Vorbestellen von Modern Warfare 4?

    Für die Early-Access-Beta reicht laut Activision jede Vorbestellung, egal welche Edition. Die Standard Edition kostet in den USA 69,99 US-Dollar, die Vault Edition 99,99 US-Dollar (mit Loyalty-Rabatt rund 10 Prozent günstiger). Ein offizieller Euro-Preis für den deutschen Store steht bislang noch nicht fest.

    • Alle Editionen: Hunter-Killer-Operator-Skin, sofort nutzbar in Modern Warfare 4, Black Ops 7 und Warzone
    • Alle Editionen: frühzeitiger Zugang zur Beta (das, was gerade läuft)
    • Nur Vault Edition: Hostile-Alliance-Operator-Paket und Special-Forces-Operator-Paket
    • Nur Vault Edition: Signature-Weapon-Collection mit exklusiven Waffen-Blueprints
    • Nur Vault Edition: BlackCell-Battle-Pass-Zugang für Season 1 ab November
    • Nur Vault Edition: zusätzlicher DMZ-Deployment-Bonus

    Wie reiht sich der Beta-Start in Activisions bisherige MW4-Strategie ein?

    Ganz überraschend kommt der Termin nicht: Wir hatten bereits berichtet, wie sich Infinity Ward im Vorfeld der Beta zu den Erwartungen an das neue Modern-Warfare-Kapitel geäußert hat. Auch technisch hat sich beim Studio zuletzt einiges getan: Erst kürzlich hatten wir gezeigt, wie das lästige Compiling-Shaders-Problem auf dem PC behoben wurde. Der gestaffelte Beta-Ablauf selbst ist bei der Reihe mittlerweile Tradition: Erst kommen zahlende Vorbesteller dran, eine Woche später folgt das offene Wochenende für alle. Aus unserer Sicht ist das vor allem ein Mittel, um kurz vor dem großen Konkurrenzherbst (mit unter anderem Battlefield 6) möglichst viele Pre-Orders früh abzuschließen, während die Server-Kapazitäten stufenweise getestet werden.

    Quelle: Xbox Wire, Call of Duty Blog

    Zockt ihr die Early-Access-Beta schon? Schreibt uns in den Kommentaren, wie sich Modern Warfare 4 für euch anfühlt!

  • Modern Warfare 4: Early-Access-Beta ist ab sofort spielbar

    Modern Warfare 4: Early-Access-Beta ist ab sofort spielbar

    Ab sofort könnt ihr euch selbst ein Bild von Call of Duty: Modern Warfare 4 machen: Die Early-Access-Beta ist seit heute Nachmittag live, wie Xbox in einem offiziellen Blogpost bestätigt. Wer den Shooter vorbestellt hat, kann ab sofort loslegen – auf Xbox Series X|S, PlayStation 5 und PC über Battle.net, Steam oder den Microsoft Store.

    Wer kann die Modern Warfare 4 Beta jetzt schon spielen?

    Zugang zum ersten Beta-Wochenende gibt es nur mit Vorbestellung. Digitale Pre-Orders über PlayStation Store, Microsoft Store, Battle.net oder Steam schalten den Zugang automatisch frei. Wer physisch vorbestellt hat, findet den Beta-Code auf dem Kassenbon oder in der Bestellbestätigung und kann ihn über die offizielle Redeem-Seite von Call of Duty einlösen. Ohne Vorbestellung heißt es noch warten: Die komplett offene Beta startet erst am 28. August – dann auch für Nintendo Switch 2 und ohne dass ihr vorher etwas kaufen müsst.

    Wer die Beta auf dem PC spielt, dürfte sich besonders freuen: Erst vor Kurzem hat Infinity Ward mit einem Update das nervige Shader-Compiling behoben, wie unser Bericht zum Shader-Compiling-Fix zeigt. Was das Studio kurz vor dem Beta-Start sonst noch angekündigt hat, lest ihr in unserem Bericht zu den Ankündigungen von Infinity Ward vor der Beta.

    Welche Maps und Modi sind in Weekend One dabei?

    Im ersten Beta-Wochenende gibt es fünf 6v6-Maps: Rooftops, Silkworm, Transit 213, Cachette und Lotus. Dazu kommt der neue Modus Kill Block, gespielt in 3v3 und 10v10 – das Besondere daran: Die Karte baut sich alle zwei Runden aus wechselnden modularen Abschnitten neu zusammen, laut Entwicklern sind über 500 verschiedene Kombinationen möglich. Wer lieber Story spielen will, kommt ebenfalls auf seine Kosten: Mit “Entrenched” ist erstmals eine einzelne Kampagnen-Mission Teil einer Call-of-Duty-Beta. Sie schickt euch als eingebetteten US-Soldaten an der Seite südkoreanischer Marines in einen fiktiven Konflikt mit Nordkorea, mit viel Nahkampf in engen Schützengräben und Unterstützung durch gepanzerte Fahrzeuge.

    Warum startet die Beta ausgerechnet jetzt?

    Der Termin ist kein Zufall: Bis zum 25. August läuft parallel noch die kostenlose Testphase von Electronic Arts’ Battlefield 6, das dank der aktuellen Top-Gun-Season und der neuen Map Wake Island gerade auf über 80.000 gleichzeitige Spieler bei Steam kommt. Vier Tage lang kämpfen beide Shooter-Schwergewichte also direkt um dieselbe Zielgruppe. Für euch heißt das: Ihr könnt aktuell in beide großen Herbst-Shooter reinschnuppern, ohne einen Cent auszugeben – bei Battlefield reicht der Trial, bei Modern Warfare 4 braucht ihr die Vorbestellung. Aus unserer Sicht ist genau das der spannendste Teil dieses Wochenendes: Selten hattet ihr so direkt die Möglichkeit, beide Konkurrenten im direkten Vergleich zu testen, bevor ihr euch für einen der beiden Shooter entscheidet.

    Quelle: Xbox Wire, Call of Duty Blog

    Seid ihr schon in der Beta unterwegs? Schreibt uns in den Kommentaren, wie euch Kill Block und die neue Mission “Entrenched” gefallen!

  • Modern Warfare 4: Das nervige „Compiling Shaders“ auf dem PC ist Geschichte

    Modern Warfare 4: Das nervige „Compiling Shaders“ auf dem PC ist Geschichte

    Jeder PC-Spieler kennt diesen Bildschirm: Spiel installiert, Vorfreude riesig – und dann steht da „Compiling Shaders 14%“ und ihr dürft erstmal Kaffee kochen. Bei Call of Duty: Modern Warfare 4 soll damit Schluss sein. Infinity Ward und Co-Entwickler Beenox haben zusammen mit den restlichen Beta-Details eine Lösung ausgepackt, auf die die PC-Community seit Jahren wartet.

    Wie funktioniert das neue Shader-Preloading?

    Kein Cloud-Zauber, kein neues DirectX-Feature – die Lösung ist erfreulich bodenständig. Das Spiel erledigt die Shader-Kompilierung jetzt im Hintergrund über den Launcher, während ihr noch ganz andere Dinge tut. Statt beim ersten Start in einem Ladebildschirm festzuhängen, ist die Arbeit schon getan, bevor ihr überhaupt auf „Spielen“ klickt.

    Wichtig sind dabei die Unterschiede zwischen den Plattformen:

    • Battle.net: Das Preloading greift direkt ab der ersten Beta-Installation – also schon während des Preloads.
    • Steam: Hier braucht ihr weiterhin eine einmalige Shader-Kompilierung beim ersten Start. Schöner wäre anders, aber immerhin nur einmal.
    • Xbox-App auf dem PC: wird ebenfalls unterstützt.
    • Das Feature lässt sich in den Spieleinstellungen abschalten, falls ihr eure CPU lieber selbst verplant.

    Activision empfiehlt ausdrücklich, das Preloading abschließen zu lassen, bevor ihr ins erste Match springt. Gleich mit erledigt wurde übrigens die berüchtigte „Update Restart“-Schleife auf dem PC, die in früheren Teilen ganze Abende gefressen hat.

    Welche Hardware braucht ihr für die MW4-Beta?

    Der Preload für die Early-Access-Beta ist heute um 18:00 Uhr deutscher Zeit gestartet, die Beta selbst legt morgen los. Rechnet mit rund 40 GB Download. Die offiziellen PC-Anforderungen sehen so aus:

    • Minimum: Windows 10 64-Bit, AMD Ryzen 5 1600 oder Intel Core i5-8400, 12 GB RAM, GeForce GTX 1060 / Radeon RX 470 / Intel Arc A580 mit 3 GB VRAM
    • Empfohlen: 16 GB RAM, GeForce RTX 3060 Ti / Radeon RX 6700 XT / Intel Arc B580
    • Pflicht: eine SSD, DirectX 12 sowie aktiviertes TPM 2.0 und Secure Boot – letzteres verlangt das RICOCHET-Anti-Cheat-System

    Besonders der letzte Punkt sorgt erfahrungsgemäß für Frust. Wer TPM 2.0 und Secure Boot im BIOS nicht aktiviert hat, kommt gar nicht erst ins Spiel. Das prüft ihr also besser jetzt als morgen Abend um 20 Uhr.

    Warum ist das mehr als nur eine Fußnote?

    Aus unserer Sicht ist das eine der sinnvollsten PC-Verbesserungen, die Call of Duty seit Jahren gemacht hat – gerade weil sie so unspektakulär klingt. Shader-Kompilierung ist auf dem PC seit dem Wechsel zu DirectX 12 ein Dauerärgernis: Weil die Engine nicht weiß, welche Grafikkarte in eurem Rechner steckt, muss sie die Shader lokal übersetzen. Bei schwächeren CPUs zieht sich das schnell über zehn Minuten und mehr, und wer es überspringt, kassiert später Ruckler mitten im Gefecht.

    Dass Activision das Problem nicht kaschiert, sondern schlicht aus dem Weg räumt, ist ein gutes Signal – zumal die Beta ohnehin schon ungewöhnlich viel bietet. Mehr zum Ablauf und den Inhalten findet ihr in unserem Überblick zum Beta-Start nach Call of Duty NEXT, und wie sich der Multiplayer spielt, zeigte zuletzt der offizielle Multiplayer-Trailer.

    Das Vollspiel erscheint am 23. Oktober 2026. Alle Beta-Infos stehen auf der offiziellen Beta-Seite von Call of Duty.

    Quelle: Eurogamer, Xbox Wire, Neowin, VideoCardz

    Wie lange musstet ihr bisher auf „Compiling Shaders“ starren? Erzählt uns in den Kommentaren von euren schlimmsten Wartezeiten!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Offizieller Multiplayer-Trailer zeigt Kill Block, Ground War und Apex Attachments

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Offizieller Multiplayer-Trailer zeigt Kill Block, Ground War und Apex Attachments

    Weapons hot. Activision hat den offiziellen Multiplayer-Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare 4 veröffentlicht, und der zeigt zum ersten Mal ausführlich, wie sich der diesjährige Teil im 6v6-Gefecht anfühlen soll. Nur zwei Tage vor dem Start der Early-Access-Beta liefert Infinity Ward damit genau das, worauf die Community seit Wochen gewartet hat: harte Fakten statt nur Ankündigungen.

    Untermalt von Rick Ross’ Track “The Devil Is a Lie” jagen sich im Trailer Gunfights durch komplett neue Umgebungen. Der Clip bestätigt gleich mehrere Systeme und Inhalte auf einen Schlag, die bislang nur in Bruchstücken bekannt waren.

    Was zeigt der Trailer konkret?

    Die wichtigsten Ankündigungen aus dem Trailer im Überblick:

    • 12 brandneue 6v6-Multiplayer-Maps zum Release
    • Kill Block: ein adaptives Multiplayer-Battleground, das sich aus modularen Bauteilen vor jedem Match neu zusammensetzt
    • Ground War: der große, fahrzeuglastige Modus kehrt mit neuen Karten zurück
    • Apex Attachments: eine komplett neue Ebene im Waffen-Customization-System
    • Erste Bestätigung, dass alle gezeigten Inhalte bereits in der Early-Access-Beta ab 21. August spielbar sind

    Was ist neu am Apex-Attachments-System?

    Apex Attachments ist keine einfache Erweiterung der gewohnten Aufsatz-Slots. Jede Waffe bekommt zusätzlich einen eigenen Apex-Slot, der sich mechanisch von normalen Attachments unterscheidet und laut Trailer spürbar stärker in den Spielstil eingreift als klassische Visiere oder Griffe. Activision positioniert das System bewusst als Kern-Neuerung des Jahrgangs, mit der sich Loadouts deutlich individueller gestalten lassen sollen als zuletzt.

    Wie ordnet sich Ground War im Vergleich zu Battlefield ein?

    Dass ausgerechnet Ground War, der fahrzeugfokussierte Großmodus von Call of Duty, im Trailer so prominent auftaucht, ist kein Zufall. Große, offene Gefechte mit Panzern, Helikoptern und riesigen Spielerzahlen sind seit jeher die ureigene Domäne von Battlefield. Dass Activision diesen Bereich in Modern Warfare 4 erneut ausbaut, zeigt, wie sehr sich die beiden großen Shooter-Marken inzwischen gegenseitig unter Druck setzen. Für Spieler ist das erstmal eine gute Nachricht: Der Wettbewerb zwischen beiden Franchises sorgt aktuell dafür, dass beide Seiten bei Umfang und Feature-Tiefe nachlegen müssen, statt sich auf dem Status quo auszuruhen.

    Wann kann ich das selbst ausprobieren?

    Die Early-Access-Beta beginnt am 21. August für alle, die Modern Warfare 4 digital vorbestellt haben, zunächst auf PS5, Xbox Series X/S und PC. Ab dem 28. August öffnet sich die Open Beta dann für alle Plattformen, inklusive Nintendo Switch 2. Wer schon vorher wissen will, was euch beim Beta-Ablauf und beim Vorbesteller-Bonus konkret erwartet, findet die Details in unserem Artikel zum Beta-Zeitplan und der erstmals enthaltenen Kampagne.

    Szene aus dem offiziellen Multiplayer-Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare 4 mit Soldaten im Gefecht
    Bildquelle: Nintendo Life

    Nicht zum ersten Mal sorgt Activision in dieser Woche für Gesprächsstoff rund um Modern Warfare 4: Erst vor Kurzem hatte ein versehentlich gepostetes Platzhalter-Bild Spekulationen über KI-generierte Assets ausgelöst. Der jetzige Trailer wirkt dagegen wie ein bewusster Befreiungsschlag: sauber produziert, vollgepackt mit Fakten, ganz ohne offene Fragen zur Herkunft des Materials.

    Quelle: Nintendo Life, PlayStation LifeStyle

    Was haltet ihr vom neuen Apex-Attachments-System – zockt ihr die Beta ab dem 21. August mit? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: Beta-Start nach Call of Duty NEXT – erstmals mit Kampagne und Warzone

    Modern Warfare 4: Beta-Start nach Call of Duty NEXT – erstmals mit Kampagne und Warzone

    Am 21. August ist es so weit: Bei Call of Duty: NEXT zeigt Activision frisches Gameplay zu Modern Warfare 4 – und direkt im Anschluss an die Show geht die Early-Access-Beta live. Fans müssen also nicht lange auf den ersten spielbaren Eindruck warten.

    Im Rahmen des Events gibt es einen ersten Blick auf die neue Warzone-Resurgence-Map „Zodiac“, ein Industrie-Setting mit einem Dach, das stark an die Factory-POI von Rebirth Island erinnert. Dazu kommt die neue Multiplayer-Map „Kill Block“: ein modulares Trainingsgelände aus zusammensetzbaren Bauteilen, das theoretisch hunderte verschiedene Kartenkombinationen erlaubt und bereits auf der Fanatics Fest in New York erstmals angespielt werden konnte.

    Wann genau startet die Modern Warfare 4 Beta?

    Der Zeitplan ist in zwei Wellen aufgeteilt:

    • Early Access (Weekend 1): 21. bis 25. August, Start um 20:00 Uhr CEST – nur für Spieler mit Vorbestellung bzw. Early-Access-Code
    • Open Beta (Weekend 2): 28. August bis 1. September, kostenlos für alle, unabhängig von einer Vorbestellung
    • Preload Early Access: ab 20. August, 9:00 Uhr PT (18:00 Uhr CEST)
    • Preload Open Beta: ab 26. August für alle Spieler
    • Plattformen Weekend 1: PS5, Xbox Series X|S und PC (Battle.net, Steam, Xbox App)
    • Plattformen Weekend 2: zusätzlich Nintendo Switch 2

    Modern Warfare 4 selbst erscheint dann am 23. Oktober 2026 für PS5, Xbox Series X|S, PC und Nintendo Switch 2.

    Was bietet diese Beta zum ersten Mal überhaupt?

    Bisherige CoD-Betas beschränkten sich fast immer auf reinen Multiplayer. Diesmal ist das anders: Erstmals ist eine echte Kampagnenmission Teil einer Beta. Sie trägt den Namen „Entrenched“ und begleitet eine südkoreanische Soldatentruppe mit eingebettetem US-Soldaten bei einer Offensive gegen feindliche Stellungen – vor dem Hintergrund einer nordkoreanischen Invasion Südkoreas, dem zentralen Handlungsstrang der MW4-Kampagne. Grabenkämpfe, gepanzerte Fahrzeuge und Nahkampf auf umkämpftem Terrain sollen dabei bewusst an klassische CoD-Kampagnen erinnern statt an den offeneren Ansatz jüngerer Teile.

    Zusätzlich ist erstmals auch Warzone Teil einer regulären Jahres-Beta: Der neue Resurgence-Modus auf der Map Zodiac lässt sich in Weekend 2 direkt mit anspielen. Multiplayer, ein Stück Kampagne und Warzone in einem Betapaket – das gab es laut Activision so noch nie.

    Wie unterscheidet sich das von früheren CoD-Betas?

    Ein Blick zurück zeigt, wie sehr sich der Ablauf gewandelt hat. Bei Modern Warfare 3 (2023) lief die Early-Access-Phase ab dem 6. Oktober nur für Vorbesteller, eine offene Beta folgte gestaffelt nach Plattform ab dem 8. Oktober – reiner Multiplayer, keine Kampagne, kein Warzone. Bei Black Ops 6 (2024) sah es ähnlich aus: Early Access ab 30. August, offene Beta ab 6. September, dafür gab es als Vorbesteller-Bonus ein Operator-Paket samt Camo-Set. Bei MW4 kombiniert Activision nun erstmals Multiplayer, Kampagnen-Ausschnitt und Warzone in einer einzigen Beta – ein klares Signal, dass der Titel als großes Gesamtpaket verkauft werden soll, nicht nur als Multiplayer-Update.

    Auch beim Vorbesteller-Bonus geht Activision neue Wege: Wer Modern Warfare 4 vorbestellt, schaltet sofort die „Moonlit Pearl“-Waffencamo in Black Ops 7 frei. Wer zusätzlich in Black Ops 7 die Herausforderung erfüllt (5.000 sogenannte „Skulls“ sammeln), erhält die „Gilded Ruin“-Camo. Die ersten 100.000 Spieler bekommen dabei eine individuell nummerierte Serial-Variante ihrer Camo, von #1 bis #100.000. Beide Camos schalten sich automatisch auch in Modern Warfare 4 zum Release frei – statt eines einfachen Item-Pakets wie bei Black Ops 6 gibt es hier also erstmals eine personalisierte Sammler-Komponente.

    Erst vor Kurzem sorgte ein anderes MW4-Thema für Gesprächsstoff: unser Bericht über das versehentlich gepostete Platzhalter-Bild zu Modern Warfare 4 zeigte schon damals, wie genau die Community mittlerweile jedes Detail zum nächsten Activision-Titel unter die Lupe nimmt. Mit dem konkreten Beta-Termin dürfte die Aufmerksamkeit jetzt noch einmal deutlich steigen.

    Szene aus Modern Warfare 4 mit Multiplayer-Gefecht
    Bildquelle: MP1st

    Aus unserer Sicht ist die Kombi aus Kampagnen-Mission und Warzone in der Beta ein cleverer Schachzug: Statt nur Multiplayer-Balancing zu testen, bekommt Activision so frühes Feedback zu praktisch allen drei Säulen des Spiels gleichzeitig – und Spieler, die sich sonst nur für eine Disziplin interessieren, bekommen einen Grund, auch die anderen Modi mal auszuprobieren.

    Quelle: Call of Duty Blog, MP1st

    Sichert ihr euch die Vorbestellung für den Early Access oder wartet ihr lieber auf die offene Beta? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Beta bringt erstmals eine Kampagnen-Mission mit

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Beta bringt erstmals eine Kampagnen-Mission mit

    Call of Duty geht bei der Beta zu Modern Warfare 4 einen Schritt, den es in der Geschichte der Reihe so noch nicht gab: Ab dem 21. August dürfen Vorbesteller nicht nur Multiplayer und Warzone anspielen, sondern zum ersten Mal überhaupt auch eine waschechte Solo-Mission aus der Kampagne. Activision bestätigt damit offiziell, was zuvor bereits durchgesickert war, rund um den großen Release von Call of Duty: Modern Warfare 4 am 23. Oktober.

    Was ist ab dem 21. August in der Early-Access-Beta enthalten?

    Die Early-Access-Phase läuft vom 21. bis 25. August 2026 und ist ausschließlich Spielern mit Vorbestellung vorbehalten. Enthalten sind:

    • Fünf neue Multiplayer-Karten
    • Neun spielbare Modi zum Antesten
    • Die Solo-Kampagnen-Mission “Entrenched” – zum ersten Mal überhaupt in einer CoD-Beta

    COD MW 4 Beta Inhalte

    Was bringt die offene Beta ab dem 28. August zusätzlich?

    Vom 28. August bis 1. September öffnet sich die Beta für alle Spieler, auch ohne Vorbestellung – und legt noch eine Schippe drauf. Neben den Inhalten aus der Early-Access-Phase kommen weitere Multiplayer-Karten und -Modi hinzu, dazu erstmals ein Ausflug in Warzone: die neue Resurgence-Map “Zodiac”.

    Warum bricht Call of Duty hier mit einer jahrelangen Tradition?

    Bislang galten CoD-Betas als reine Multiplayer- und, seit einigen Jahren, Warzone-Angelegenheit. Kampagnen-Inhalte blieben bis zum Release stets unter Verschluss, Activision wollte offenbar keine Story-Spoiler vor dem großen Launch riskieren. Dass mit Modern Warfare 4 nun erstmals eine echte Solo-Mission Teil der Beta wird, zeigt, wie sehr sich Activision inzwischen auf die Marketing-Kraft von Vorfreude und Social-Media-Content aus der Kampagne verlässt – ein Umdenken, das sich in den letzten Jahren auch bei Konkurrenten wie Battlefield oder Halo beobachten lässt, die ebenfalls zunehmend frühe Story-Häppchen als Hype-Treiber nutzen.

    Erst vor wenigen Stunden hatten wir über die große Enthüllungsshow Call of Duty NEXT am 21. August berichtet, bei der Modern Warfare 4 erstmals mit Gameplay gezeigt wird. Die neuen Beta-Details ergänzen nun, was Spieler direkt im Anschluss selbst in die Hand nehmen können. Wer sich noch an unseren Bericht zu den ursprünglichen Beta-Terminen erinnert: Die Termine selbst bleiben gleich, nur der Umfang wurde jetzt bestätigt.

    Quelle: IGN, PC Gamer

    Seid ihr am 21. August mit Vorbestellung dabei, oder wartet ihr lieber auf die offene Beta? Schreibt es uns in die Kommentare!