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  • Diablo V angekündigt: Sanctuary ist gefallen, Release im Frühjahr 2029

    Diablo V angekündigt: Sanctuary ist gefallen, Release im Frühjahr 2029

    Blizzard hat auf der BlizzCon 2026 in Anaheim den nächsten Hauptteil der Reihe enthüllt: Diablo V. Die Ankündigung während der Opening Ceremony überrascht mit einer düsteren Prämisse wie nie zuvor – zum ersten Mal in der Geschichte der Serie hat das Böse bereits gewonnen.

    Titelbild BlizzCon 2026 The Next Chapter mit Diablo-, Warcraft- und StarCraft-Figuren in Blautönen
    Bildquelle: GamesRadar+ (https://www.gamesradar.com/news/live/blizzcon-2026-everything-announced/)

    Wann erscheint Diablo V?

    Blizzard peilt einen Release im Frühjahr 2029 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S an. Präsentiert wurde die Ankündigung von Blizzard-Präsidentin Johanna Faries im Rahmen der Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Diablo-Reihe. Die Prämisse laut offizieller Beschreibung: Ein Jahrhundert nach den Ereignissen von Diablo IV ist Sanctuary gefallen, Diablo hat triumphiert, seine Helden sind besiegt. Spielerinnen und Spieler betreten damit erstmals ein Sanctuary, in dem der Dämonenfürst bereits gewonnen hat – die zentrale Frage laut Blizzard: Was muss man werden, wenn die Welt schon untergegangen ist? Als erste Klassen wurden Demon Hunter, Mönch und die komplett neue Klasse Plague Knight bestätigt, beschrieben als personifizierter wandelnder Tod. Mehr zu den Ankündigungen der Messe findet ihr auch in unserer BlizzCon-2026-Vorschau und auf der offiziellen BlizzCon-Seite.

    Was passiert mit Diablo 4 nach der Ankündigung von Diablo V?

    Keine Sorge, Diablo IV verschwindet nicht: Das Spiel läuft als Live-Service weiter, aktuell mit Season 15. Zusätzlich kündigte Blizzard für 2027 eine neue Amazon-Klasse für Diablo 4 an, und zum Jubiläum der Reihe kehrt mit Deckard Cain eine der ikonischsten Figuren der Serie zurück, begleitet von Anniversary-Inhalten und Ausrüstung aus allen Ären der Reihe. Obendrauf bestätigte Faries eine animierte Netflix-Serie im Diablo-Universum, die laut ihren Worten erst der Anfang sei. Alle Infos rund um Blizzard und die Diablo-Marke gibt es auch im offiziellen Blizzard-Hub sowie auf der offiziellen Diablo-Seite.

    Einordnung: Seit dem ersten Diablo von 1997 hat die Serie nie zuvor mit einer bereits verlorenen Welt begonnen – selbst in den düstersten Momenten von Diablo II und III blieb die Hoffnung ein zentrales Motiv. Dass Diablo V nun explizit mit der Niederlage der Menschheit beginnt, ist erzählerisch ein Bruch mit fast drei Jahrzehnten Franchise-Tradition und zeigt, wie sehr Blizzard beim nächsten Teil neue narrative Wege einschlagen will. Für Diablo-4-Spieler ändert sich vorerst nichts: Das Spiel bleibt bis mindestens zum Release von Diablo V die aktive Plattform der Serie, wie die laufende Season 15 zeigt.

    Quelle: GamesRadar+, Kotaku, GameSpot, Xbox Wire

    Was haltet ihr von der düsteren neuen Richtung für Diablo V? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • BlizzCon 2026 startet: Das erwartet euch bei WoW, Diablo und Overwatch

    BlizzCon 2026 startet: Das erwartet euch bei WoW, Diablo und Overwatch

    Die BlizzCon 2026 startet heute im Anaheim Convention Center – zwei Tage lang dreht sich dort wieder alles um World of Warcraft, Diablo und Overwatch. Die Opening Ceremony beginnt um 10:30 Uhr Ortszeit (19:30 Uhr deutscher Zeit), wer nicht vor Ort ist, kann kostenlos über Twitch, YouTube und Battle.net mitschauen.

    Wann und wo findet die BlizzCon 2026 statt?

    Austragungsort ist wie gewohnt das Anaheim Convention Center in Kalifornien, das Event läuft am 12. und 13. September. Neben den Panels auf der Hauptbühne gibt es ein prall gefülltes Esports-Programm: Bereits am ersten Tag laufen von 12 bis 18 Uhr Ortszeit die Viertelfinals des Overwatch World Cup, dazu kommen die World of Warcraft Mythic Dungeon International, die Arena World Championship, die Hearthstone World Championship und der Blizzard Classic Cup.

    Welche Panels und Reveals erwarten Fans bei WoW, Diablo und Overwatch?

    Für World of Warcraft gibt es am ersten Tag gleich zwei separate “What’s Next”-Panels auf der Hauptbühne, tags darauf folgen ein WoW Deep Dive sowie ein eigenes Panel namens “World of Warcraft: Archives”. Bei Overwatch enthüllen die Entwickler einen neuen Helden und geben einen Ausblick auf kommende Gameplay-Änderungen. Diablo feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Franchise-Jubiläum, passend dazu läuft das Panel “Diablo IV: What’s Next” mit einer Vorschau auf kommende Inhalte und Features. Wer die aktuelle Season von Diablo IV noch nicht kennt: Wir haben unseren Bericht zum Start von Season 15 mit allen Infos zu den neuen Seelensplittern.

    Wie kann man die BlizzCon 2026 kostenlos verfolgen?

    Alle großen Panels und Esports-Wettbewerbe werden laut offizieller Ankündigung von Blizzard kostenlos live auf Twitch, YouTube und im Battle.net-Client übertragen. Ein Ticket vor Ort ist also für Zuschauer zu Hause nicht nötig, wer aber Twitch-Drops mitnehmen will, sollte während der Panels eingeloggt bleiben.

    Spannend wird die BlizzCon 2026 auch deshalb, weil sie in eine Phase fällt, in der Blizzard intern mit ganz anderen Themen zu kämpfen hat: Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass der Publisher KI-Einsatz künftig mit der eigenen Gewerkschaft verhandeln muss. Ob und wie stark das Thema KI in den Panels selbst zur Sprache kommt, dürfte für viele Fans mindestens genauso interessant sein wie die eigentlichen Spiele-Reveals.

    Teaser-Grafik zur BlizzCon 2026 mit Logos von World of Warcraft, Diablo und Overwatch
    Bildquelle: GameStar (images.cgames.de)

    Quelle: GameStar, Blizzard

    Welches Panel interessiert euch am meisten – der neue Overwatch-Held, die Diablo-Jubiläumsshow oder die WoW-Ankündigungen? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Diablo 4: Season 15 startet mit neuen Seelensplittern

    Diablo 4: Season 15 startet mit neuen Seelensplittern

    Blizzard hat weitere Details zu Diablo 4 Season 15 bestätigt, die am 15. September 2026 startet. Im Zentrum steht ein neues Item-System namens Seelensplitter, dazu kehren mehrere legendäre Uniques aus früheren Diablo-Teilen zurück.

    Was sind die neuen Seelensplitter in Diablo 4 Season 15?

    Die Seelensplitter lassen sich in Ringe und Amulette mit passenden Sockeln einsetzen und verleihen Charakteren teils enorme Bonuseffekte. Das Prinzip dahinter: Jeder Splitter kombiniert einen starken offensiven oder defensiven Vorteil fest mit einem spürbaren Nachteil. Ein Beispiel aus den bislang bekannten Splittern ist der Splinter of Lies, der 60 Prozent mehr Gold-, Material- und Erfahrungsdrop bringt, Spielercharaktere dafür aber dauerhaft mit den Debuffs Geschwächt und Verwundbar belegt. Inhaltlich knüpfen die Splitter an den Schwarzen Seelenstein an, der seit den Ereignissen von Diablo 3: Reaper of Souls als zerstört galt und nun auf neue Weise zurückkehrt.

    Welche weiteren Neuerungen bringt die neue Season?

    Neben den Seelensplittern kehren mehrere legendäre Uniques aus Diablo, Diablo 2 und Diablo 3 dauerhaft ins Spiel zurück und bleiben laut Blizzard auch nach dem Ende von Season 15 permanent verfügbar. Dazu kommen neue herausfordernde Dungeons, seltene Überfälle in der offenen Spielwelt sowie ein überarbeitetes Mythic-System. Zusätzlich testete Blizzard im Public-Test-Realm bereits die Features Rebirth und Horadric Post. Wie schon in früheren Seasons hält sich Blizzard mit dem offiziellen Season-Namen und einem Teil der Inhalte noch zurück – vollständig enthüllt werden dürfte alles rund um die BlizzCon am 12. und 13. September 2026, also nur wenige Tage vor dem eigentlichen Season-Start.

    Einordnung: Das Splitter-System wirkt wie eine direkte Weiterentwicklung des Charm-Systems aus Season 14 und dürfte gerade Build-Bastler ansprechen, die gerne mit riskanten Trade-off-Mechaniken experimentieren. Für Spieler, die eine neue Season entspannt angehen wollen, lohnt sich angesichts des harten Vor-und-Nachteil-Prinzips der Seelensplitter aber ein genauer Blick auf die jeweiligen Debuffs, bevor sie fest in den eigenen Build eingeplant werden.

    Vorschau der neuen Seelensplitter-Items in Diablo 4 Season 15
    Bildquelle: GameStar

    Quelle: GameStar

    Welchen Build wollt ihr mit den neuen Seelensplittern in Season 15 ausprobieren? Schreibt es uns in den Kommentaren.

  • Blizzard muss KI-Einsatz künftig mit Gewerkschaft verhandeln

    Blizzard muss KI-Einsatz künftig mit Gewerkschaft verhandeln

    Bei Blizzard Entertainment ist nach rund zwei Jahren Verhandlung ein erster Tarifvertrag mit der Gewerkschaft Communications Workers of America (CWA) ratifiziert worden. Rund 1.900 Beschäftigte aus Teams wie World of Warcraft, Hearthstone, Overwatch, Diablo und der Qualitätssicherung sind von den neuen Regeln betroffen. Besonders bemerkenswert: Der Vertrag enthält erstmals feste Spielregeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Studio.

    Was regelt der Vertrag beim Einsatz von KI im Studio?

    Laut den neuen Bestimmungen muss Blizzard jede KI-Einführung, die sich spürbar auf die Aufgaben der Gewerkschaftsmitglieder auswirkt, vorab mit der CWA besprechen, bewerten und darüber verhandeln – bevor die Technologie tatsächlich zum Einsatz kommt. Damit bekommen die Beschäftigten erstmals ein verbindliches Mitspracherecht, wenn Automatisierung oder KI-Werkzeuge ihre Arbeitsplätze verändern könnten, statt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.

    Welche weiteren Verbesserungen bringt der Tarifvertrag den Beschäftigten?

    Neben den KI-Regeln sichert der Vertrag den Angestellten ein Rückkehrrecht: Wer entlassen wird, hat für 14 Monate ab der Kündigungsankündigung Vorrang, wenn eine passende offene Stelle irgendwo im Unternehmen frei wird. Hinzu kommen vier zusätzliche Wochen Abfindung unabhängig von der Betriebszugehörigkeit, Lohnerhöhungen sowie feste Schutzregeln für Remote- und Hybrid-Arbeit. Die Gewerkschaft feiert den Abschluss als historischen ersten Vertrag für die Videospielbranche.

    Einordnung: Blizzard ist damit nicht das erste, aber eines der bislang größten Studios unter dem Activision-Blizzard-Microsoft-Dach, das derart konkrete KI-Mitspracherechte vertraglich fixiert. Seit der Übernahme durch Microsoft 2023 haben sich mehrere Studioteile gewerkschaftlich organisiert, KI-Regeln waren bislang aber meist vage gehalten. Der neue Vertrag setzt hier einen greifbaren Präzedenzfall, an dem sich andere Studios und Gewerkschaften in kommenden Verhandlungen orientieren dürften.

    Quelle: PC Gamer, CWA

    Was haltet ihr von den neuen KI-Mitspracherechten für Spieleentwickler? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

  • Overwatch 2: Season 4 startet mit neuer Heldin D.Mon und drei überarbeiteten Karten

    Overwatch 2: Season 4 startet mit neuer Heldin D.Mon und drei überarbeiteten Karten

    Overwatch 2 bekommt frischen Wind: Season 4 ist da, und mit ihr betritt die 53. Heldin des Spiels die Bühne. D.Mon heißt die neue Tankerin, und wer schon länger dabei ist, kennt ihren Namen vielleicht sogar – sie war nämlich schon immer Teil der Overwatch-Lore, nur eben nie spielbar. Dazu gibt es drei überarbeitete Karten und einen neuen Battle-Pass-Ablauf. Genug Stoff für einen ordentlichen Seasonstart also.

    Die neue Overwatch-2-Season ist am 11. August um 14 Uhr Ostküstenzeit (also am späten Nachmittag deutscher Zeit) live gegangen. Zeitgleich hat Blizzard das komplette Patch-Notes-Paket veröffentlicht.

    Das steckt in Season 4

    Die wichtigsten Änderungen im Überblick, kuratiert und in eigenen Worten zusammengefasst:

    • Neue Heldin D.Mon (bürgerlich Yuna Lee) betritt als 15. Tank-Charakter das Roster. Sie kämpft im Kampfanzug “Beast” mit Schwert, Schild und einem Maschinengewehr – also mit Nah- und Fernkampf-Optionen in einem Kit.
    • Die Karte Eichenwalde wurde überarbeitet: Neues erhöhtes Gelände nahe des Angreifer-Spawns sowie eine zusätzliche Flankenroute für fliegende Heldinnen wie Pharah sollen den lange bemängelten Verteidiger-Vorteil am ersten Choke-Point ausgleichen.
    • Auch Busan und Paraiso wurden angepasst. Auf Paraiso steht ab sofort eine Domina-Statue direkt am ersten Zielpunkt, die zusätzliche Deckung im bislang sehr offenen Teamfight-Bereich bietet.
    • Ein begleitendes Hero-Balance-Update passt Werte, Fähigkeiten und Perks mehrerer Helden an.
    • Der Battle Pass wurde umgebaut: Statt sofort alle Belohnungsspuren freizuschalten, startet ihr erst mit einem Einführungs-Track, bevor ihr euch aus fünf weiteren Spuren die passenden aussucht.

    Warum D.Mon für Overwatch mehr ist als nur ein neuer Tank

    Wer die Lore von Overwatch verfolgt, kennt Yuna Lee eigentlich schon lange: Sie war Teil der MEKA-Einheit aus Busan, also derselben Truppe, aus der auch D.Va stammt. Jahrelang verteidigte sie im Hintergrund die Stadt in ihrem eigenen Mech, ohne dass Spieler sie je selbst steuern konnten. Mit D.Mon bekommt Overwatch jetzt seine zweite MEKA-Pilotin als spielbare Heldin – und das erste Mal einen Tank, der Nah- und Fernkampf so direkt kombiniert wie sie. Aus unserer Sicht ist genau das der spannendste Teil an diesem Seasonstart: Neue Tanks verändern in Overwatch erfahrungsgemäß die Meta stärker als neue DPS- oder Support-Helden, weil sie das Tempo ganzer Teamfights vorgeben. Wie stark D.Mon das Tank-Duo-System kippt, wird sich erst in den ersten Ranglisten-Wochen zeigen.

    Szene aus Overwatch 2 Season 4 mit überarbeiteter Karte
    Bildquelle: esports.gg (via Blizzard Entertainment)
    Die neue Overwatch-2-Heldin D.Mon alias Yuna Lee im Kampfanzug Beast
    Bildquelle: esports.gg (via Blizzard Entertainment)

    Quelle: esports.gg, Dexerto

    Was sagt ihr zu D.Mon und den Kartenänderungen? Schreibt uns eure ersten Eindrücke aus den Ranglisten-Matches in die Kommentare!

  • Geleakte interne Mail: Blizzard soll aktuell Xboxs bestes Studio sein

    Geleakte interne Mail: Blizzard soll aktuell Xboxs bestes Studio sein

    Während bei Xbox insgesamt seit Monaten eher schlechte Nachrichten die Runde machen, kommt aus einer geleakten internen E-Mail ein ganz anderer Ton. Laut einem Bericht von Windows Central soll Blizzard Entertainment das mit Abstand bestperformende Studio im gesamten Xbox-Portfolio sein – und das in einem Geschäftsjahr, in dem andere Bereiche des Konzerns massiv unter Druck stehen.

    Beleuchtetes Blizzard-Entertainment-Logo an der Wand des Firmensitzes
    Bildquelle: PC Gamer (pcgamer.com)

    Das steckt in der geleakten E-Mail

    Verfasst wurde die interne Mitteilung von Blizzard-Präsidentin Johanna Faries. Darin bezeichnet sie das gerade abgeschlossene Geschäftsjahr (Juli 2025 bis Juni 2026) als das drittbeste Umsatzjahr in der Geschichte des Studios. Haupttreiber sollen zwei Titel sein: Overwatch erzielte demnach sein bestes Quartal seit 2022, während das Diablo-4-Addon „Lord of Hatred“ ebenfalls kräftig zum Wachstum beigetragen haben soll. Laut dem Leak habe Blizzard die internen Umsatzprognosen von Microsoft sogar deutlich übertroffen – und sei damit derzeit profitabler als das eigentlich als Vorzeige-Marke gehandelte Call of Duty.

    Warum das gerade jetzt für Xbox eine große Sache ist

    Der Kontext macht den Leak besonders brisant: Die Xbox-Sparte insgesamt soll laut denselben Berichten im vergangenen Jahr rund 11 Prozent Umsatz eingebüßt haben, mehrere Studios im Microsoft-Portfolio mussten zuletzt Stellen streichen – erst kürzlich hatten wir berichtet, wie bei Halo Studios nach dem Start von Campaign Evolved mehrere Entwicklerinnen und Entwickler ihren Job verloren haben. Vor diesem Hintergrund wirkt Blizzards Erfolgsmeldung fast wie ein Kontrastprogramm. Aus unserer Sicht zeigt der Leak vor allem, wie unterschiedlich die einzelnen Studios innerhalb des riesigen Microsoft-Gaming-Konzerns aktuell dastehen – und wie sehr sich Live-Service-Erfolge wie Overwatch und Diablo 4 mittlerweile auszahlen, während klassische Einzelspieler-Flaggschiffe wie Halo mit Umbrüchen kämpfen. Offiziell bestätigt hat weder Microsoft noch Blizzard die Zahlen aus der E-Mail bislang.

    Quelle: Windows Central, PC Gamer

    Was haltet ihr davon, dass ausgerechnet Blizzard gerade Xboxs Zugpferd ist? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!