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  • Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 ist da – MGS4 verlässt endlich die PS3

    Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 ist da – MGS4 verlässt endlich die PS3

    Konami hat geliefert: Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 ist ab heute für PS5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch, Switch 2 und PC über Steam erhältlich – zum Preis von 49,99 Dollar. Damit bekommt die 2023 gestartete Neuauflage der Reihe endlich ihre zweite Runde, und die hat es in sich.

    Was ist in der Master Collection Vol. 2 enthalten?

    Das Herzstück der Sammlung ist zweifellos Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots. Der 2008 exklusiv für die PlayStation 3 erschienene Abschluss von Solid Snakes Geschichte verlässt damit zum ersten Mal überhaupt die alte Sony-Konsole. Dazu kommt Metal Gear Solid: Peace Walker in der bekannten HD-Fassung aus der PS3/Vita-Collection, sowie als digitaler Bonus das seltene Game-Boy-Color-Spiel Metal Gear: Ghost Babel aus dem Jahr 2000, das bislang nur wenige westliche Fans überhaupt gespielt haben.

    Welche Vorbesteller-Boni gibt es?

    Wer bereits vorbestellt hat, bekommt zwei kosmetische Extras: das Karton-Tarnmuster für Solid Snake in MGS4 sowie den “Love Box”-Karton-Skin in Peace Walker – beides liebevolle Insider-Gags für alle, die sich an die legendären Pappkarton-Verstecke der Reihe erinnern.

    Warum ist der MGS4-Port so ein großer Deal für Fans?

    MGS4 galt lange als der am schwersten zugängliche Teil der Hauptreihe, weil er technisch eng an die PS3-Hardware gebunden war und nie offiziell auf modernen Plattformen erschien. Emulation und Grauimporte waren für viele Fans jahrelang die einzige Möglichkeit, den Abschluss von Solid Snakes Geschichte überhaupt nachzuholen. Dass Konami diesen Port jetzt liefert, schließt eine der letzten großen Lücken in der offiziellen Verfügbarkeit der Serie – nach Vol. 1 mit den ersten drei Teilen ist die MGS-Neuauflage damit inhaltlich fast komplett, es fehlt nun eigentlich nur noch Metal Gear Solid V.

    Screenshot aus Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots in der Master Collection Vol. 2
    Bildquelle: Konami / PlayStation Blog, offizielles Pressematerial
    Screenshot aus Metal Gear Solid: Peace Walker in der Master Collection Vol. 2
    Bildquelle: Konami / PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Quelle: Konami, PlayStation Blog

    Werdet ihr euch MGS4 auf einer modernen Konsole gönnen, oder holt ihr euch die Sammlung nur wegen Ghost Babel? Erzählt es uns in den Kommentaren!

  • Metal Gear Solid 4 kehrt zurück: Erste Testberichte zur Master Collection Vol. 2 sind da

    Metal Gear Solid 4 kehrt zurück: Erste Testberichte zur Master Collection Vol. 2 sind da

    Noch vor dem eigentlichen Release am 27. August 2026 haben die ersten Testberichte zur “Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2” die Runde gemacht. PC Gamer widmet sich in seiner Kritik gezielt dem Herzstück des Pakets, dem lange erwarteten Remaster von “Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots”, während Video Games Chronicle (VGC) das gesamte Bundle unter die Lupe nimmt. Beide Redaktionen zeichnen ein weitgehend positives, aber nicht unkritisches Bild.

    Welche Spiele sind in der Metal Gear Solid Master Collection Vol. 2 enthalten?

    Konami und Kojima Productions bündeln in der Master Collection Vol. 2 drei Titel: das PS3-Exklusivspiel “Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots”, das bereits aus der HD-Collection bekannte “Metal Gear Solid: Peace Walker” sowie den früheren Game-Boy-Color-Ableger “Metal Gear: Ghost Babel”, der hierzulande bislang kaum verbreitet war. Das Paket erscheint am 27. August 2026 für PS5, Xbox Series X/S, Nintendo Switch, Nintendo Switch 2 sowie für PC über Steam und kostet in den USA regulär 49,99 US-Dollar. Ergänzt wird die Sammlung durch umfangreiches Archivmaterial wie die MGS4-Datenbank, Drehbücher und Master-Bücher zu MGS4 und Peace Walker sowie einen digitalen Soundtrack.

    • Technische Überarbeitung: MGS4 läuft laut den Tests erstmals mit stabilen 60 Bildern pro Sekunde in 4K – ein deutlicher Sprung gegenüber dem ruckelnden PS3-Original
    • Erstmals plattformübergreifend: MGS4 verlässt nach fast 20 Jahren seine PS3-Exklusivität und ist erstmals auf Konsolen und PC spielbar
    • Zwei Handheld-Klassiker als Bonus: Peace Walker und vor allem das selten gespielte Ghost Babel werten das Bundle laut VGC deutlich auf
    • Steuerung und Bedienung wurden für moderne Controller und Bildschirme spürbar angepasst
    • Umfangreiches Bonusmaterial in Text- und Bildform, allerdings mit spürbarem Mangel an Making-of-Videos oder dokumentarischem Filmmaterial
    • Die eigentlichen Spiele selbst wurden inhaltlich kaum verändert, reine Neuauflagen ohne Gameplay-Anpassungen

    Lohnt sich die Master Collection Vol. 2 laut den ersten Testberichten?

    PC Gamer beschreibt “Metal Gear Solid 4” als eines der stärksten Stealth-Action-Erlebnisse der Reihe, das dank der Überarbeitung endlich wieder zeitgemäß spielbar ist. VGC bewertet das Gesamtpaket sogar als eine der hochwertigsten Sammlungen überhaupt: Allein MGS4 rechtfertige den Kaufpreis, Peace Walker und das unterschätzte Ghost Babel seien spürbarer Mehrwert obendrauf. Beide Tests loben die saubere technische Basis, kritisieren aber unisono das textlastige Bonusmaterial ohne nennenswerte Videodokumentation.

    Aus unserer Sicht ist vor allem das Timing bemerkenswert: Reviews erscheinen hier bewusst vor dem Release, um Vorbestellern früh Orientierung zu geben. Für Sammler ist die Collection zudem bedeutsam, weil MGS4 seit dem Ende der PS3-Ära faktisch unspielbar war. Mit Ghost Babel bekommt zudem ein Titel eine zweite Chance, der außerhalb Japans nie die Aufmerksamkeit bekam, die ihm die Serienhistorie eigentlich zuschreibt.

    Metal Gear Solid Master Collection Vol. 2 Artwork
    Bildquelle: Video Games Chronicle
    Metal Gear Solid 4 Remaster Gameplay-Szene aus der Master Collection Vol. 2
    Bildquelle: PC Gamer

    Weitere Informationen zum Paket bietet die offizielle Seite zur Master Collection Vol. 2, einen Überblick über die gesamte Reihe liefert das Metal-Gear-Portal von Konami. Details zum Verkaufsstart hat Konami zudem in einer offiziellen Pressemitteilung veröffentlicht.

    Quelle: PC Gamer, VGC

    Habt ihr die Master Collection Vol. 2 schon vorbestellt oder wartet ihr auf weitere Reviews? Schreibt es uns in den Kommentaren!

  • Silent Hill: Townfall – Neues 19-Minuten-Gameplay zeigt Ego-Horror vor dem Release

    Silent Hill: Townfall – Neues 19-Minuten-Gameplay zeigt Ego-Horror vor dem Release

    Nebel, Ego-Perspektive und eine schottische Küstenstadt, die niemand freiwillig betreten würde: Konami hat fast 20 Minuten neues Gameplay aus Silent Hill: Townfall gezeigt – und macht damit klar, worauf sich Horror-Fans im Herbst einstellen müssen.

    Was zeigt das neue Gameplay aus Silent Hill: Townfall?

    Das rund 19-minütige Video führt durch die Stadt St. Amelia und zeigt Protagonist Simon Ordell aus der Ich-Perspektive beim Erkunden neblig-verlassener Straßen, verlassener Innenräume und angespannter Schleich-Passagen. Damit bestätigt sich, was zuvor bereits angekündigt wurde: Townfall ist der erste vollwertige Silent-Hill-Teil, der komplett aus der Ego-Perspektive erzählt wird – ein deutlicher Bruch mit der Third-Person-Kameraführung, die die Serie seit dem ersten Teil geprägt hat.

    Wann erscheint Silent Hill: Townfall und wer entwickelt es?

    Der Release-Termin steht fest: Silent Hill: Townfall erscheint am 24. September 2026 für PC, PlayStation 5 und im Epic Games Store. Entwickelt wird das Spiel vom schottischen Studio Screen Burn Interactive (vormals bekannt als No Code, unter anderem verantwortlich für Observation und Stories Untold), Konami und Annapurna Interactive teilen sich den Publisher-Part. Weitere Details gibt es auf der offiziellen Silent-Hill-Townfall-Seite von Konami. Die Handlung siedelt die Serie erstmals in einer kalten, abgeschiedenen schottischen Küstenstadt im Jahr 1996 an, weit weg von der US-amerikanischen Kleinstadt, die der Serie ihren Namen gibt.

    Zur Einordnung: Konami hat nach dem gefeierten Silent Hill 2-Remake und dem eigenständigen Silent Hill f in den letzten Jahren spürbar Tempo aufgenommen und arbeitet offenbar an einem jährlichen Rhythmus neuer Silent-Hill-Veröffentlichungen. Dass ausgerechnet ein kleineres Studio wie Screen Burn mit Erfahrung in narrativem Erkundungs-Horror den kompletten Perspektivwechsel übernehmen darf, ist ein mutiger Schritt – und einer, der zeigt, dass Konami bei der Marke nicht nur auf Nostalgie, sondern auch auf frische Ideen setzt. Aus unserer Sicht macht gerade die Ego-Perspektive im gezeigten Material Sinn: Die Bedrohung wirkt unmittelbarer und lässt weniger Fluchtdistanz zum Grauen, was dem psychologischen Anspruch der Serie entgegenkommt.

    Offizielles Packshot-Artwork von Silent Hill: Townfall mit Protagonist Simon Ordell im Nebel
    Bildquelle: Konami, offizielles Pressematerial

    Quelle: GameStar

    Traut ihr euch im September in den Nebel von St. Amelia? Wir halten euch bis zum Release von Silent Hill: Townfall mit allen News auf dem Laufenden.