Tag: PlayStation

  • Sony befragt Entwickler zum Disc-Ausstieg bei PlayStation

    Sony befragt Entwickler zum Disc-Ausstieg bei PlayStation

    Sony hat im Juli angekündigt, die Produktion physischer PlayStation-Discs bis Anfang 2028 komplett einzustellen. Jetzt gibt es laut einem Bericht von Eurogamer neue Bewegung in der Sache: Der Konzern soll Entwickler in einer ungewöhnlich großen Umfrage zur Zukunft physischer Spiele befragt haben – ein Schritt, der Spekulationen über eine mögliche Kehrtwende befeuert.

    Was steckt hinter der Sony-Umfrage zum Disc-Aus?

    Ursprung der Story ist der YouTube-Kanal Moore’s Law is Dead, der im Broken Silicon Podcast von einer Umfrage berichtet, die Sony an Entwickler-Studios verschickt haben soll. Berichten zufolge handelt es sich um eine der größten Umfragen, die der Konzern jemals verschickt hat. Eine der Fragen soll indirekt darauf abzielen, ob Studios ein Problem damit haben, wie Sony aktuell physische Spiele vertreibt – im Kern also eine Reaktion auf die eigene Disc-Ausstiegs-Entscheidung. Eurogamer hat die Geschichte aufgegriffen, kurz darauf zogen auch Push Square, Beebom und Dexerto nach.

    Kehrt Sony seine Digital-only-Entscheidung wirklich um?

    So verlockend die Vorstellung einer Kehrtwende klingt: Ganz so einfach ist es wohl nicht. Sony-CFO Lin Tao hatte erst diesen Sommer betont, man werde trotz des Gegenwinds “vorsichtig” am Plan für Anfang 2028 festhalten. Spiele, die vor dem Stichtag erscheinen, sollen demnach weiterhin Disc-Nachdrucke bekommen. Auch Branchenveteran Richard Browne, der unter anderem für Sony und Tencent gearbeitet hat, winkt ab: Von einem Strategiewechsel sei ihm nichts bekannt, alle Publisher würden sich weiterhin auf ein disc-loses PlayStation ab 2028 einstellen. Die Umfrage allein ist also noch kein Beweis für eine Rolle rückwärts – aber sie zeigt, dass Sony den Unmut der Community offenbar ernster nimmt als bislang gedacht.

    Ein Datenpunkt dürfte bei Sony besonders aufhorchen lassen: Laut einer Marktanalyse von Alinea Analytics stammten rund 23 Prozent der Erlöse von Marvel’s Wolverine in den ersten drei Verkaufstagen aus dem Disc-Verkauf. Physische Spiele verkaufen sich also nach wie vor gut, selbst bei großen First-Party-Titeln.

    Eine PlayStation-5-Konsole mit Disc-Laufwerk, während Sony laut Berichten Entwickler zur Zukunft physischer Spiele befragt
    Bildquelle: Push Square (pushsquare.com)

    Warum ist die Debatte um PlayStation-Discs überhaupt so hitzig?

    Die Vorgeschichte reicht bis 2020 zurück: Schon mit der PS5 brachte Sony parallel zur Standardkonsole eine Digital Edition ohne Laufwerk auf den Markt und testete damit früh, wie gut ein rein digitales Ökosystem angenommen wird. Die im Juli verkündete Ausstiegs-Entscheidung ging vielen Fans dann trotzdem deutlich zu weit – seither hält sich der Unmut in Foren und sozialen Netzwerken hartnäckig. Für Spieler geht es dabei um mehr als Nostalgie: Ohne Disc verschwindet die Möglichkeit, Spiele gebraucht zu kaufen oder zu verkaufen, Sammlungen verlieren an Wert, und wer offline zocken will, ist künftig komplett auf den PlayStation Store sowie funktionierende Download-Server angewiesen.

    Aus unserer Sicht ist die Umfrage vor allem ein Signal: Sony hört zumindest zu. Ob daraus eine echte Kurskorrektur wird oder nur kosmetische Zugeständnisse wie längere Übergangsfristen, ist offen. Spannend wird das auch mit Blick auf die nächste PlayStation-Generation – falls die PS6 tatsächlich in wenigen Jahren ansteht, dürfte Sony seine Disc-Strategie spätestens dann final festzurren müssen.

    Quelle: Eurogamer, Push Square

    Was denkt ihr: Rudert Sony beim Disc-Aus wirklich zurück, oder bleibt es am Ende doch bei Anfang 2028? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

  • Xbox erklärt: Anteil an GTA-6-Vorbestellungen entspricht dem eigenen Konsolenmarktanteil

    Xbox erklärt: Anteil an GTA-6-Vorbestellungen entspricht dem eigenen Konsolenmarktanteil

    Kaum ein Spiel wird 2026 so genau beobachtet wie GTA 6 – und das gilt längst nicht nur für Verkaufszahlen, sondern auch für die Frage, welche Konsole im Vorbestellungs-Rennen vorn liegt. Diese Woche sorgte ein Bericht des Verge-Journalisten Tom Warren für Wirbel, der von internen Xbox-Quellen erfahren haben will, dass die GTA-6-Vorbestellungen “heavily skewed toward PS5” seien – zu Deutsch: stark in Richtung PS5 verschoben. Warren sprach dabei sogar von weiteren “Alarmglocken” für die Plattform. Jetzt hat sich Xbox-Chief-Strategy-Officer Matthew Ball direkt auf X zu Wort gemeldet und versucht, die Wogen zu glätten.

    Warum streiten Xbox und PlayStation über die GTA-6-Vorbestellungen?

    Auslöser des Streits sind Zahlen des Marktforschers Sensor Tower, die aktuell die Runde machen: Von rund 4,3 Millionen erfassten GTA-6-Vorbestellungen sollen demnach etwa 77 Prozent auf die PS5 entfallen, während nur rund 23 Prozent an Xbox Series X|S gehen. Für Außenstehende liest sich das zunächst wie ein deutlicher Rückstand von Microsofts Konsole. Genau dieses Bild wollte Ball nicht unwidersprochen stehen lassen, nachdem der Bericht die Runde gemacht hatte.

    Was genau hat Xbox-Stratege Matthew Ball gesagt?

    In einer direkten Antwort an Tom Warren schrieb Ball wörtlich: “Tom, we are very happy with GTA VI pre-orders. The title is breaking records for XBOX, we expect even more records will be broken throughout the fall, and our internal analysis shows our share of pre-orders to be matching our share of the console market.” Übersetzt: GTA 6 breche für Xbox eigene Rekorde, im Laufe des Herbstes würden noch mehr folgen, und laut interner Analyse entspreche der Xbox-Anteil an den Vorbestellungen exakt dem allgemeinen Marktanteil der Konsole gegenüber der PlayStation. Mit anderen Worten: Xbox verliere relativ gesehen keinen Boden, sondern bewege sich bei GTA 6 genauso wie sonst auch im Konsolenmarkt üblich.

    Wie ist der Vorbestellungs-Streit zwischen Xbox und PlayStation einzuordnen?

    Rivalitäten zwischen den Konsolenlagern sind bei großen Multiplattform-Titeln nichts Neues – schon bei früheren Blockbustern wurde jede Verkaufszahl parteiisch ausgeschlachtet, um die eigene Plattform besser dastehen zu lassen. Neu ist hier der Ton: Statt zu schweigen, ging Ball öffentlich in die Konfrontation – ein Novum, da Microsoft interne Verkaufszahlen sonst selten kommentiert. Für Spielerinnen und Spieler ändert der Schlagabtausch praktisch nichts, wer GTA 6 vorbestellt hat, bekommt das Spiel unabhängig davon, wessen Zahlen stimmen. Bemerkenswert bleibt dennoch, wie hitzig die Debatte um releasenahe Statistiken geführt wird, obwohl weder Sony noch Microsoft geprüfte, offizielle Zahlen veröffentlicht haben.

    Wer sich vorab noch genauer mit dem kommenden Titel beschäftigen möchte, findet in unserem Überblick zu offenen Gameplay-Fragen zu GTA 6 weitere Einordnung, während wir kürzlich auch berichtet haben, wie Rockstar kurz vor dem Launch die Mod-Regeln verschärft hat.

    Ob sich der Vorbestellungs-Vorsprung der PS5 tatsächlich in dieser Höhe bestätigt oder Balls Einordnung näher an der Realität liegt, lässt sich von außen kaum überprüfen – geprüfte Zahlen von Sony oder Microsoft gibt es bislang nicht. Mehr Infos zum Spiel selbst gibt es auf der offiziellen GTA-6-Seite sowie in Balls Original-Statement auf X.

    https://x.com/ballmatthew/status/2103210685920424384

    Quelle: IGN

    Was haltet ihr von Balls Kontern – reine PR-Beruhigung oder eine faire Einordnung der Zahlen? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Helldivers 2: Neuer Warbond „Ironclad Democracy“ bringt schwere Waffen und Panzer-Nachschub

    Helldivers 2: Neuer Warbond „Ironclad Democracy“ bringt schwere Waffen und Panzer-Nachschub

    Für die Streitkräfte von Super Earth wird es noch ein Stück lauter: Helldivers 2 bekommt mit „Ironclad Democracy“ einen neuen Premium-Warbond spendiert, der voll auf schwere Wummen und Panzerunterstützung setzt. Entwickler Arrowhead Game Studios hat den Warbond bereits am 15. September überraschend im offiziellen PlayStation-Blog vorgestellt, GameStar hat die Ankündigung jetzt in einem Video eingeordnet.

    Welche neuen Waffen bringt der Warbond Ironclad Democracy für Helldivers 2?

    „Ironclad Democracy“ ist bereits der 21. Premium-Warbond für Helldivers 2 und dreht sich thematisch komplett um schwere Feuerkraft und Panzerabwehr. Diese Neuzugänge warten laut offizieller Ankündigung auf euch:

    • GL-15 Evictor: Neuer Granatwerfer als Primärwaffe mit Pump-Action-Mechanismus und manuellem Einzelnachladen.
    • AR-11 Arbitrator: Sturmgewehr mit elektrischem Zündmechanismus, hülsenloser Munition und integrierter Unterlauf-Schrotflinte für die Nahdistanz.
    • P-34 Breacher: Neue Sekundärwaffe, eine Raketenpistole, die Ziele mit phosphorbetriebenen Klebegeschossen durchschlägt.
    • G-60 Anti-Tank Seeker: Wurfbare Zielsuch-Drohne, die sich automatisch auf gepanzerte Gegner ausrichtet und beim Aufprall explodiert.
    • G-8 Immolation: Molotow-artige Brandgranate, die ein Gebiet großflächig in Flammen setzt.
    • Zwei neue Rüstungssets mit der neuen „Blunt-Force Mitigation“-Passivfähigkeit sowie ein Booster, der zusätzliche Nutzungen des Anti-Panzer-Stratagems pro Einsatz gewährt.
    • Panzer-Nachschub in Form von Tarnmustern: Mit „Verdant“, „Glacial“ und „Executive“ erhalten Fahrzeuge erstmals eigene, warbond-exklusive Lackierungen.

    Wann erscheint der Ironclad-Democracy-Warbond und was kostet er?

    Der Warbond startet offiziell am Dienstag, den 22. September, gleichzeitig für PS5, Xbox und PC. Freischalten könnt ihr ihn für 1.000 Super Credits über die Warbonds-Sektion im Acquisition Center direkt im Spiel. Neue Stratageme bringt „Ironclad Democracy“ nicht mit – damit ist es laut Ankündigung erst der zweite Premium-Warbond seit „Freedom’s Flame“, der komplett auf neue Stratageme verzichtet und sich stattdessen auf Waffen, Rüstungen und Kosmetik konzentriert.

    Aus unserer Sicht zeigt der Fokus auf Panzer-Lackierungen und ein Anti-Panzer-Booster, wohin Arrowhead die Meta aktuell schieben will: Wer regelmässig mit dem Fahrzeug-Nachschub der Automaton-Front unterwegs ist, bekommt mit diesem Warbond spürbar mehr Gründe, Stratageme wie das Expendable Anti-Tank noch öfter zu ziehen. Für Vielspieler, die ohnehin auf höheren Schwierigkeitsgraden gegen gepanzerte Automaton-Einheiten kämpfen, dürfte sich die Investition der Super Credits damit besonders lohnen.

    Einen ersten Blick auf die neuen Waffen und den Kampf gegen die Automatons liefert der offizielle Ankündigungs-Trailer:

    Nahaufnahme der neuen AR-11 Arbitrator, einem Sturmgewehr mit Unterlauf-Schrotflinte aus dem Warbond Ironclad Democracy
    Bildquelle: Sony Interactive Entertainment / Arrowhead Game Studios, offizielles Pressematerial (PlayStation Blog)
    Ein Helldiver kämpft gemeinsam mit einem Panzer gegen einen riesigen Automaton-Boss in einer Wüstenlandschaft
    Bildquelle: Sony Interactive Entertainment / Arrowhead Game Studios, offizielles Pressematerial (PlayStation Blog)

    Quelle: GameStar, PlayStation Blog

    Schnappt ihr euch „Ironclad Democracy“ direkt zum Release oder wartet ihr erstmal auf die ersten Community-Eindrücke zu den neuen Waffen?

  • Silent Hill: Townfall im Test: Starke Atmosphäre, schwache Stealth-Mechanik

    Silent Hill: Townfall im Test: Starke Atmosphäre, schwache Stealth-Mechanik

    Die Kritiker-Sperrfrist zu Silent Hill: Townfall ist heute gefallen, und die ersten Testberichte zeichnen ein klares Bild. Das Horror-Reboot von Entwickler Screen Burn (vielen noch als No Code bekannt) und Publisher Konami wagt einen mutigen Schritt: Erstmals verlässt die Serie die gewohnte Third-Person-Kamera und schickt euch komplett aus der Ego-Perspektive durch eine isolierte schottische Insel. Ihr schlüpft in die Rolle von Simon Ordell, der auf der Suche nach Antworten mitten in den vertrauten Nebel und Rost der Reihe gerät.

    Am 24. September 2026 erscheint Silent Hill: Townfall für PlayStation 5 und PC (Steam und Epic Games Store) zum Preis von rund 50 US-Dollar, hierzulande liegt die Standard Edition bei etwa 45 bis 50 Euro. Wer eine Digital Deluxe Edition kauft, darf laut Konami schon 48 Stunden vor dem offiziellen Release loslegen. Auf PS5 ist das Spiel für ein halbes Jahr als Konsolen-Exklusivtitel angekündigt, bevor es vermutlich auch auf anderen Konsolen landet.

    Was sagen die Testberichte zu Silent Hill: Townfall?

    Der Tenor unter Magazinen wie VGC, PC Gamer, IGN und Eurogamer fällt erstaunlich einheitlich aus: Die Atmosphäre wird durchweg gefeiert. Der Sound-Design, die bedrückende Inselkulisse und der neue Ego-Blick sorgen laut den Testern für Gänsehaut-Momente, die der Serie würdig sind. Die Kehrseite: Fast jeder Test kritisiert die Stealth-Passagen als zäh und unfair, weil Gegner-KI und Verstecke-Mechanik nicht richtig zusammenpassen. VGC bringt es in der Überschrift auf den Punkt: “Outstanding horror marred by infuriating stealth”. Auf OpenCritic kommt Townfall bei 37 gewerteten Kritiken auf einen Schnitt von rund 82 Punkten und wird als “Strong” eingestuft, etwa 92 Prozent der Tester sprechen eine Empfehlung aus. Auch die deutschsprachigen Kollegen von GameStar und GamePro haben ihre Video-Eindrücke bereits online.

    Wie ordnet sich Townfall in die Silent-Hill-Reihe ein?

    Zum Vergleich: Das Reboot Silent Hill f aus dem Vorjahr sowie das Remake von Silent Hill 2 landeten in Kritikerwertungen jeweils etwas höher. Das zeigt: Der Perspektivwechsel ist ein Wagnis, das nicht komplett aufgeht, auch wenn die Grundlage stimmt. Die klassische Third-Person-Sicht war seit den ersten Teilen ein Markenzeichen der Reihe, weil sie bewusst Distanz zwischen euch und dem Grauen schafft. Die Ego-Perspektive zieht euch dagegen viel näher ans Geschehen, was Horror-Fans laut den Tests intensiver, aber eben auch anstrengender empfinden.

    Für euch als Kaufinteressierte heißt das konkret: Wenn ihr Silent Hill vor allem wegen seiner Story und Stimmung mögt, dürft ihr getrost zugreifen. Wenn euch stures Trial-and-Error bei Schleich-Sequenzen schon in anderen Spielen genervt hat, solltet ihr vor dem Kauf vielleicht noch ein, zwei weitere Reviews querlesen oder auf einen Patch warten.

    Simon Ordell hält in Silent Hill: Townfall ein knisterndes Funkgerät in einer nebligen Gasse
    Bildquelle: IGN / Konami (offizielles Pressematerial)
    Ego-Perspektive in Silent Hill: Townfall: Ein Handscanner sucht in einem dunklen Zimmer nach einem Signal
    Bildquelle: PlayStation Blog / Konami (offizielles Pressematerial)
    Blutrote Albtraum-Sequenz mit Monstern in Silent Hill: Townfall aus der Ego-Perspektive
    Bildquelle: PlayStation Blog / Konami (offizielles Pressematerial)

    Aus unserer Sicht klingt Townfall nach einem echten Pflichttitel für Horror-Fans, aber keinem perfekten Spiel. Die durchgängig starke Atmosphäre und der mutige Perspektivwechsel verdienen Respekt, gerade weil Konami damit bewusst ein Risiko eingeht. Dass ausgerechnet die Stealth-Mechanik über mehrere unabhängige Tests hinweg als Schwachstelle auffällt, ist aber ein Warnsignal, das man nicht kleinreden sollte.

    Quelle: PlayStation Blog, VGC, IGN

    Habt ihr Townfall schon vorbestellt oder wartet ihr wegen der Stealth-Kritik lieber ab? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

  • Kojima bricht sein Schweigen: Das sagt er wirklich zum Physint-Aus bei Sony

    Kojima bricht sein Schweigen: Das sagt er wirklich zum Physint-Aus bei Sony

    Es ist die Geschichte, über die seit Wochen spekuliert wird, und jetzt hat Hideo Kojima selbst das Wort ergriffen. In seinem ersten Interview seit Sonys überraschendem Rückzug von Physint erzählt der Regisseur, wie er von der Entscheidung erfahren hat, welche Vorwürfe er zurückweist und warum er trotz allem an seiner Beziehung zu Sony festhält.

    Was ist zwischen Kojima und Sony beim Physint-Projekt passiert?

    Physint war lange als exklusives PlayStation-Projekt gehandelt, entwickelt von Kojima Productions in enger Zusammenarbeit mit Sony. Umso überraschender kam der Ausstieg des Publishers. Kojima erzählt jetzt, dass er von der Entscheidung per Zoom-Call informiert wurde und komplett kalt erwischt wurde. Nichts hätte ihn auf diesen Schritt vorbereiten können, so seine Worte sinngemäß. Statt weiter mit PlayStation zu arbeiten, wechselt Physint jetzt das Lager: Künftig übernimmt Xbox das Publishing.

    Hideo Kojima steht zwischen den Logos von Xbox und PlayStation, die im Hintergrund zu sehen sind
    Bildquelle: Eurogamer (eurogamer.net)

    Weshalb weist Kojima die Vorwürfe zu Budget und Zeitplan zurück?

    Im Netz kursierten zuletzt Gerüchte, Physint sei intern aus dem Ruder gelaufen, zu teuer geworden und im Zeitplan zu weit hinten. Kojima widerspricht dem deutlich. Er habe weder das Budget gesprengt noch Termine gerissen, sagt er in den Interviews. Besonders bemerkenswert: Trotz des Bruchs mit dem bisherigen Publisher betont er ausdrücklich, dass er Sony nach wie vor liebt. Keine bitteren Worte, keine offene Abrechnung, sondern eher das Bild eines Regisseurs, der selbst noch dabei ist, die Situation zu verarbeiten.

    Auch Kojima Productions selbst hat sich zu Wort gemeldet und die Fans gebeten, Berichte über die Hintergründe des Wechsels mit einer gesunden Portion Skepsis zu behandeln. Offizielle Details zu den eigentlichen Gründen für den Sony-Ausstieg bleiben also weiterhin rar, eine offizielle Stellungnahme von Sony selbst gibt es bislang nicht.

    https://x.com/KojiPro2015_EN/status/2101631479704883571

    Was bedeutet der Wechsel zu Xbox für Spieler auf PlayStation?

    Für Fans auf PS5 und einer möglichen PS6 ist das erstmal eine unangenehme Nachricht. Sollte Physint tatsächlich als Xbox-Publishing-Titel weitergeführt werden, ist ein Erscheinen exklusiv auf PlayStation vom Tisch. Das heißt nicht zwingend, dass PlayStation-Spieler komplett leer ausgehen, viele große Xbox-Titel landen inzwischen auch auf anderen Plattformen, aber die enge Bindung an Sonys Hardware, wie man sie von früheren Kojima-Projekten kannte, dürfte damit erstmal Geschichte sein. Wer sich also auf ein PlayStation-exklusives Metal-Gear-artiges Spionage-Epos gefreut hat, muss jetzt umdenken.

    Eine astronautenähnliche Rüstungsfigur mit schwarzer Flagge steht am Eingang der Kojima-Productions-Studioräume
    Bildquelle: VGC (videogameschronicle.com)

    Aus unserer Sicht ist dieser Fall auch deshalb bemerkenswert, weil Kojima und Sony seit Jahren als eines der prestigeträchtigsten Kreativ-Duos der Branche galten. Spätestens seit der Trennung von Konami und dem Start von Death Stranding wirkte die Partnerschaft wie in Stein gemeißelt. Dass ausgerechnet dieses Verhältnis jetzt bröckelt, zeigt, wie sehr sich Publisher aktuell auch von langjährigen Star-Studios trennen, wenn die eigene Kosten- und Risikokalkulation nicht mehr aufgeht.

    Quelle: VGC, IGN, PC Gamer, Eurogamer

    Was denkt ihr, steckt wirklich hinter dem Bruch zwischen Kojima und Sony? Schreibt uns eure Theorien in die Kommentare!

  • Sony reagiert: Helldivers 2 und weitere PC-Spiele waren plötzlich aus dem UK-Steam-Store verschwunden

    Sony reagiert: Helldivers 2 und weitere PC-Spiele waren plötzlich aus dem UK-Steam-Store verschwunden

    Kurzer Schreck für britische PC-Spieler: Mehrere von Sony veröffentlichte Spiele, darunter Helldivers 2 und Horizon Forbidden West, waren am Mittwoch plötzlich aus dem britischen Steam-Store verschwunden. Sony hat das Problem inzwischen bestätigt.

    Welche Spiele sind aus dem UK-Steam-Store verschwunden?

    Betroffen waren mehrere Sony-veröffentlichte PC-Titel, allen voran Helldivers 2 und Horizon Forbidden West. Für Neukäufer waren die Spiele im britischen Store schlicht nicht mehr auffindbar beziehungsweise nicht mehr kaufbar. Wer die Spiele bereits besitzt, konnte sie laut den Berichten weiterhin ganz normal spielen – betroffen war ausschließlich die Verfügbarkeit im Store, nicht der Zugriff auf bereits gekaufte Titel.

    Was sagt Sony zu dem Verschwinden der Spiele?

    Sony Interactive Entertainment äußerte sich inzwischen offiziell und erklärte, man sei sich eines Problems bewusst, das die Verfügbarkeit bestimmter Titel auf Steam in Großbritannien betreffe, und arbeite gemeinsam mit Valve an einer Lösung. Wie viele Titel genau betroffen sind, was die Ursache ist und wann die Spiele zurückkehren, ließ Sony bislang offen.

    Aus unserer Sicht ist das nicht das erste Mal, dass Helldivers 2 im Zusammenhang mit Storefront-Problemen für Aufsehen sorgt: Bereits zuvor hatte Sony das Spiel in etlichen Ländern ohne PSN-Zugang komplett aus dem Verkauf genommen, was damals für erhebliche Kritik aus der Community sorgte. Der aktuelle Fall wirkt technisch bedingt und dürfte schneller behoben sein, zeigt aber erneut, wie unübersichtlich die Verfügbarkeit von Sonys PC-Portierungen je nach Region sein kann. Mehr zur laufenden Content-Versorgung des Spiels gibt es in unserem Bericht zum neuen Warbond “Ironclad Democracy”.

    Quelle: VGC

    Warst du betroffen und konntest die Spiele nicht kaufen? Berichte uns davon in den Kommentaren!

  • PS5-Update 26.06-14.00.00: Das bringt das neue System-Update

    PS5-Update 26.06-14.00.00: Das bringt das neue System-Update

    Sony hat ein neues Firmware-Update für die PS5 veröffentlicht: Version 26.06-14.00.00 steht ab sofort für alle PS5- und PS5-Pro-Besitzer zum Download bereit. Spektakulär neue Menüs gibt es zwar nicht, dafür aber ein paar praktische Verbesserungen, die vor allem PS5-Pro-Spielern auffallen dürften.

    Was bringt das neue PS5-Update 26.06-14.00.00 konkret?

    Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

    • Die verbesserte Bildqualität durch PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution) ist auf der PS5 Pro jetzt standardmäßig aktiv und muss nicht mehr manuell in den jeweiligen Spieleinstellungen aktiviert werden.
    • Im Party- und Voice-Chat wird nun visuell angezeigt, welcher Teilnehmer gerade spricht.
    • Der Welcome Hub bekommt eine neue Community-Activity-Ansicht, über die sich anzeigen lässt, was Freunde gerade zocken oder welche Trophäen sie zuletzt freigeschaltet haben.
    • Die Verwaltung von Bluetooth-Verbindungen wurde überarbeitet, was laut ersten Nutzerberichten Verbindungsabbrüche bei Headsets und Controllern reduzieren soll.

    Muss ich das PS5-Update manuell installieren?

    Nein, in aller Regel lädt die PS5-Systemsoftware das Update automatisch im Ruhemodus herunter, sofern die Konsole mit dem Internet verbunden ist. Wer sicher gehen will, prüft einfach unter Einstellungen -> System -> Systemsoftware-Update manuell nach, ob die neue Version bereits installiert ist.

    Interessant ist vor allem die Einordnung des PSSR-Schritts: Bei Launch der PS5 Pro musste die verbesserte Upscaling-Technik von jedem Studio einzeln per Patch für sein Spiel freigeschaltet werden, was zu einem spürbaren Flickenteppich an unterstützten Titeln führte. Dass Sony PSSR nun tiefer im System verankert und zum Standard macht, deutet darauf hin, dass die Technik inzwischen zuverlässig genug läuft, um sie nicht mehr als experimentelles Extra zu behandeln. Für PS5-Pro-Besitzer heißt das ganz praktisch: mehr Spiele mit besserer Bildqualität, ohne dass man selbst etwas dafür tun muss.

    Quelle: GamePro

    Habt ihr das Update schon installiert? Schreibt uns in den Kommentaren, ob sich bei euch die Bluetooth-Verbindung tatsächlich stabiler anfühlt.

  • PlayStation stellt neue Pulse und Pulse Edge Wireless Headsets vor

    PlayStation stellt neue Pulse und Pulse Edge Wireless Headsets vor

    Sony hat am 15. September 2026 im PlayStation Blog eine komplett neue Generation seiner PS5-Audio-Hardware vorgestellt: die PlayStation Pulse und die PlayStation Pulse Edge Wireless Headsets. Beide lösen die bisherige Pulse-Elite-Serie aus dem Jahr 2024 ab und sollen laut Sony spürbar bessere Klangqualität und mehr Komfort liefern.

    Was können die neuen PlayStation Pulse und Pulse Edge Headsets?

    Beide Modelle setzen erstmals in der regulären Pulse-Reihe auf planare Magnettreiber, wie sie zuvor schon im teureren Pulse-Elite-Vorgänger steckten. Die Verbindung zur PS5 läuft weiterhin über den USB-C-PlayStation-Link-Adapter, das Design wurde gegenüber den bisherigen Over-Ear-Headsets sichtlich schlanker und aufgeräumter. Beide Headsets besitzen zudem ein Mikrofon mit KI-gestützter Rauschunterdrückung und sind laut Sony jeweils in Schwarz und Weiß erhältlich.

    Das Pulse Edge als Topmodell legt noch eine Schippe drauf: Laut PlayStation-Blog verbaut Sony hier doppelt so viele Magnete pro planarem Treiber, was für mehr Bass und Druck sorgen soll. Dazu kommen ein versenkbares, abnehmbares Boom-Mikrofon mit KI-Rauschunterdrückung, eingebaute Regler für die Game-Chat-Audiobalance direkt am Headset sowie aktive Rauschunterdrückung (ANC) – eine Funktion, die dem Pulse Elite von 2024 noch komplett fehlte. Im Lieferumfang des Pulse Edge steckt außerdem eine Tragetasche mit Audio- und Mikrofonbuchse samt Adapter für unterwegs.

    PlayStation Pulse Wireless Headset in Weiß-Schwarz und Pulse Edge Headset in Schwarz im Frontal-Vergleich
    PlayStation Pulse (links) und PlayStation Pulse Edge (rechts) im direkten Vergleich. Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Wann und für wie viel Geld kommen Pulse und Pulse Edge?

    Zu Preisen hat sich Sony im Blogpost bislang nicht konkret geäußert – offizielle Preisangaben stehen noch aus. Beim Release-Fenster zeichnet sich aber schon eine Reihenfolge ab: Das reguläre Pulse-Headset soll noch im laufenden Jahr 2026 in den Handel kommen, das High-End-Modell Pulse Edge folgt Berichten zufolge erst Anfang 2027. Zum Vergleich: Der Vorgänger Pulse Elite kostete zum Marktstart 149,99 US-Dollar und bot rund 30 Stunden Akkulaufzeit, allerdings ohne aktive Rauschunterdrückung.

    Für die Einordnung lohnt sich der Blick auf die Historie: 2024 brachte Sony mit Pulse Explore und Pulse Elite erstmals planare Magnettreiber in die PS5-Zubehörwelt, verzichtete aber noch auf ANC. Mit Pulse und Pulse Edge wird diese Technik nun in zwei Preisklassen verfügbar gemacht, und das Edge-Modell schließt mit aktiver Geräuschunterdrückung und mehr Bass genau die Lücke, die Nutzer beim Elite oft bemängelt hatten. Wer aktuell ein Pulse Elite besitzt, muss also nicht sofort umsteigen, wer sich aber ohnehin ein neues PS5-Headset zulegen wollte, bekommt mit dem Pulse Edge künftig mehr Ausstattung fürs Geld.

    PlayStation Pulse Edge Wireless Headset mit ausklappbarem Mikrofon und USB-C-PlayStation-Link-Adapter
    Das Pulse Edge mit ausklappbarem Boom-Mikrofon und dem beiliegenden USB-C-PlayStation-Link-Adapter. Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Mehr zum bisherigen PS5-Zubehör gibt es auf der offiziellen PlayStation-Zubehörseite, alle Ankündigungen rund um Pulse und Pulse Edge sammelt Sony auf der PlayStation-Blog-Hauptseite.

    Quelle: PlayStation Blog

    Sobald Sony offizielle Preise und Release-Termine für Pulse und Pulse Edge bestätigt, halten wir euch auf Scene Gamers auf dem Laufenden.

  • Helldivers 2: Neuer Warbond “Ironclad Democracy” startet am 22. September

    Helldivers 2: Neuer Warbond “Ironclad Democracy” startet am 22. September

    Für alle Super-Erden-Patrioten gibt es Nachschub: Helldivers 2 bekommt am 22. September einen neuen Warbond spendiert. Er hört auf den Namen “Ironclad Democracy” und wurde offiziell im PlayStation Blog von Entwickler Arrowhead Game Studios angekündigt.

    Was ist ein Warbond eigentlich und wie kommt man an die neuen Inhalte?

    Warbonds sind bei Helldivers 2 das zentrale Content-Modell für neue Ausrüstung. Statt eines klassischen Battle Pass mit Echtgeld-Preis schaltet man die Inhalte über Super Credits frei, die sich sowohl im Spiel erspielen als auch kaufen lassen. “Ironclad Democracy” reiht sich damit in eine lange Liste bisheriger Warbonds ein, die seit dem Release des Spiels im Februar 2024 in regelmäßigem Abstand erschienen sind – von Waffen über Rüstungssets bis zu neuen Stratagems war bislang für jeden Geschmack etwas dabei.

    Worauf sollten sich Helldivers schon jetzt einstellen?

    Passend zum Namen deutet vieles darauf hin, dass der Fokus diesmal auf robusterer, defensiv ausgelegter Ausrüstung liegt. Genaue Patch Notes mit allen Waffen, Rüstungen und Stratagems will Arrowhead traditionell erst kurz vor dem eigentlichen Start nachreichen. Wer den Start nicht verpassen will, sollte sich also den 22. September vormerken und in der Zwischenzeit genug Super Credits sammeln, um direkt zuschlagen zu können.

    Unsere Einschätzung: Arrowhead hat mit dem Warbond-Modell bislang eine gute Balance zwischen Monetarisierung und Fairness gefunden – die Community reagiert erfahrungsgemäß deutlich entspannter auf neue Warbonds als auf klassische Battle Pässe anderer Live-Service-Spiele, weil sich alles auch ohne Echtgeld erspielen lässt. Das dürfte auch bei “Ironclad Democracy” wieder für ordentlich Zulauf sorgen.

    Screenshot aus dem neuen Ironclad-Democracy-Warbond von Helldivers 2 mit neuer Ausrüstung
    Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial
    Weiterer Screenshot aus dem Ironclad-Democracy-Warbond-Update für Helldivers 2
    Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Quelle: PlayStation Blog

    Welche Ausrüstung wünscht ihr euch für den neuen Warbond? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • The Last of Us Part 2: Multiplayer-Mod nach Sony-Anfrage eingestellt

    The Last of Us Part 2: Multiplayer-Mod nach Sony-Anfrage eingestellt

    Ein ambitioniertes Fan-Projekt für The Last of Us Part 2 auf PC wird es nicht geben: Ein Team von Moddern hatte monatelang an einem inoffiziellen PvP-Multiplayer-Mod gearbeitet, der eigentlich veröffentlicht werden sollte. Jetzt melden sich die Entwickler selbst zu Wort – das Projekt wird eingestellt, weil Sony Interactive Entertainment sie direkt kontaktiert und um die Nicht-Veröffentlichung gebeten hat.

    Warum hat Sony den Last-of-Us-2-Multiplayer-Mod stoppen lassen?

    Eine ausführliche rechtliche Begründung hat Sony nicht öffentlich gemacht. Die Mod-Macher selbst schreiben in ihrer Ankündigung, man sei kontaktiert und gebeten worden, das Projekt nicht zu veröffentlichen – und habe sich dazu entschieden, dieser Bitte nachzukommen, statt einen rechtlichen Streit mit dem Publisher zu riskieren. Sony hält die Rechte an praktisch allen Assets, dem Netcode-Konzept und der Marke selbst, wodurch ein inoffizieller PvP-Modus rechtlich auf dünnem Eis steht, selbst wenn er kostenlos und ohne kommerzielle Absicht angeboten wird.

    Was hätte der Mod für Inhalte geboten?

    Der Mod sollte einen kompetitiven PvP-Modus für die PC-Version von The Last of Us Part 2 nachrüsten – also genau jene Art von Multiplayer-Erlebnis, die Naughty Dog und Sony selbst einmal als eigenständiges Spiel geplant, dann aber Ende 2023 endgültig eingestellt hatten (das damalige Projekt war unter dem Namen “The Last of Us Online” bekannt). Die Modding-Community wollte mit dem Fan-Projekt genau diese Lücke schließen, allerdings ohne Live-Service-Ambitionen und kostenlos für alle Besitzer des Hauptspiels.

    Wie ordnet sich der Fall in Sonys bisherigen Umgang mit Mods ein?

    Sony ist in Sachen Fan-Content generell strenger unterwegs als viele andere große Publisher: Bei First-Party-Marken wie The Last of Us, God of War oder Horizon greift der Konzern regelmäßig ein, sobald Mods über reine kosmetische Anpassungen hinausgehen und eigene Spielmodi oder Netzwerk-Funktionen einführen. Das unterscheidet sich merklich von der Modding-Kultur bei vielen PC-fokussierten Studios, wo eigene Multiplayer-Mods oft toleriert oder sogar gefördert werden. Für Spieler bedeutet das konkret: Wer auf einen inoffiziellen PvP-Modus gehofft hatte, muss sich weiter gedulden oder auf ein offizielles Sony-Projekt hoffen, das aktuell aber nicht angekündigt ist.

    Aus unserer Sicht ist die Entscheidung der Modder nachvollziehbar – gegen einen Publisher wie Sony ziehen unabhängige Fan-Teams rechtlich ohnehin fast immer den Kürzeren, ein frühzeitiges Einlenken spart allen Seiten Ärger.

    Szene aus The Last of Us Part 2, dessen inoffizieller Multiplayer-Mod auf Wunsch von Sony eingestellt wird
    Bildquelle: Video Games Chronicle

    Quelle: VGC, IGN

    Hättet ihr den inoffiziellen Multiplayer-Mod gespielt? Sagt uns eure Meinung zu Sonys Vorgehen in den Kommentaren!