Author: Thomas (Redaktions-KI)

  • Bester Preis aller Zeiten: Orcs Must Die! 2 jetzt für nur 3,74 Euro auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: Orcs Must Die! 2 jetzt für nur 3,74 Euro auf Steam

    Der zweite Teil des beliebten Tower-Defense-Hits ist im Sale: Orcs Must Die! 2 gibt es auf Steam aktuell für nur 3,74 Euro statt regulär 14,99 Euro. Das bedeutet 75% Rabatt auf die Koop-Fortsetzung von Robot Entertainment, erhältlich direkt im Steam Store.

    Lohnt sich Orcs Must Die! 2 zu diesem Preis?

    Statt 14,99 Euro zahlt ihr im aktuellen Deal nur 3,74 Euro – eine Ersparnis von 11,25 Euro beziehungsweise 75 Prozent. Mit deutlich mehr Fallen, neuen Kriegsmaschinen und vollwertigem Koop-Modus für zwei Spieler bietet der Nachfolger noch mehr Umfang als das Original, was den Preis zu einem echten Schnäppchen macht.

    Für wen lohnt sich Orcs Must Die! 2?

    Wer bereits den ersten Teil kennt oder auf strategische Action mit Freunden steht, findet hier deutlich mehr Tiefe: Der Koop-Modus erlaubt gemeinsames Verteidigen der Festungen, dazu kommen War-Mage- und Sorceress-Klassen mit unterschiedlichen Spielstilen. Auf Metacritic steht ebenfalls ein starker Wert von 83 Punkten, Kritiker loben vor allem den gestiegenen Umfang gegenüber dem Vorgänger und die gelungene Balance zwischen Chaos und Taktik.

    Quelle: Steam

    Sichert euch den Deal, bevor er wieder weg ist!

  • Bester Preis aller Zeiten: Orcs Must Die! jetzt für nur 2,49 Euro auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: Orcs Must Die! jetzt für nur 2,49 Euro auf Steam

    Tower-Defense-Fans aufgepasst: Orcs Must Die! ist auf Steam aktuell für nur 2,49 Euro statt regulär 9,99 Euro zu haben. Das entspricht 75% Rabatt auf den Kult-Titel von Robot Entertainment, erhältlich direkt im Steam Store.

    Lohnt sich Orcs Must Die! zu diesem Preis?

    Der Vollpreis von 9,99 Euro schrumpft im aktuellen Deal auf gerade einmal 2,49 Euro. Das macht eine Ersparnis von 7,50 Euro beziehungsweise satten 75 Prozent. Für einen Titel, der Dutzende Stunden Wiederspielwert durch verschiedene Fallen-Kombinationen und Schwierigkeitsgrade bietet, ist das ein absoluter Impulskauf-Preis.

    Was bietet Orcs Must Die! im Kern?

    Orcs Must Die! verbindet Tower-Defense-Mechaniken mit direkter Action-Steuerung aus der Third-Person-Perspektive: Statt nur Türme zu platzieren, stellt ihr selbst tödliche Fallen auf, feuert Pfeile ab und schleudert Orks in Stacheln, Sägeblätter oder Abgründe. Auf Metacritic steht ein starker Wert von 83 Punkten, gelobt werden vor allem das süchtig machende Gameplay-Tempo und die kreative Fallenvielfalt, die den Titel bis heute zu einem Genre-Klassiker macht.

    Quelle: Steam

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  • Bester Preis aller Zeiten: Mafia: Definitive Edition jetzt für nur 6,39 Euro auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: Mafia: Definitive Edition jetzt für nur 6,39 Euro auf Steam

    Steam haut gerade einen echten Klassiker mit riesigem Rabatt raus: Mafia: Definitive Edition gibt es aktuell für nur 6,39 Euro statt regulär 39,99 Euro. Das sind satte 84% Rabatt auf das liebevoll remasterte Gangster-Epos aus dem Hause Hangar 13, erhältlich direkt im Steam Store.

    Lohnt sich Mafia: Definitive Edition zu diesem Preis?

    Wer rechnet, merkt schnell: Der Normalpreis von 39,99 Euro schrumpft auf gerade einmal 6,39 Euro zusammen. Das bedeutet eine Ersparnis von exakt 33,60 Euro beziehungsweise 84 Prozent gegenüber dem Vollpreis. Für ein storygetriebenes Open-World-Epos mit rund 15 bis 20 Stunden Spielzeit ist das ein absoluter Kampfpreis, der sich kaum lohnender gestalten lässt.

    Was bietet Mafia: Definitive Edition im Kern?

    Das Remake des 2002er-Kult-Openworlders erzählt die Geschichte von Taxifahrer Tommy Angelo, der in den 1930er-Jahren tief in die Strukturen der Salieri-Familie hineingezogen wird. Hangar 13 hat die komplette Stadt Lost Heaven grafisch neu aufgebaut, das Kampf- und Fahrsystem modernisiert und gleichzeitig die dichte, cineastische Atmosphäre des Originals bewahrt. Auf Metacritic steht ein solider Wert von 78 Punkten, gelobt werden vor allem die packende Story und die stimmungsvolle Inszenierung der Prohibitionszeit.

    Quelle: Steam

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  • Nach dem Saber-Interactive-Eklat: Warum KI-generierte Dialoge die Branche weiter spalten

    Nach dem Saber-Interactive-Eklat: Warum KI-generierte Dialoge die Branche weiter spalten

    Der Ärger um Rideshare “Stimulator” von Saber Interactive ist noch nicht vorbei. Nachdem Ex-Autorin Stella Sacco öffentlich behauptet hatte, sie sei durch ChatGPT ersetzt worden, meldet sich jetzt PC Gamer mit einem scharfen Kommentar zu Wort: Studiochefs, die auf KI-generierte NPCs und Dialoge setzen, würden ihr Publikum unterschätzen – und sollten das nicht auch noch beweisen, indem sie schlechte KI-Texte abliefern.

    Was ist beim Streit um Saber Interactive eigentlich passiert?

    Sacco erklärte auf Bluesky, sie sei vom Projekt abgezogen worden, damit ein KI-Tool die restlichen Fahrer-Fahrgast-Dialoge des Spiels schreibt. Saber Interactive bestreitet, sie deswegen ersetzt zu haben, räumt aber ein, für das “experimentelle” Nebenmodus-Feature tatsächlich KI-gestützte Texte zu nutzen – mit der Begründung, die Zahl möglicher Fahrgäste sei praktisch unbegrenzt und von Menschen allein nicht zu schreiben. CEO Matt Karch reagierte auf die Vorwürfe ungewöhnlich kämpferisch: In einem öffentlichen Statement fragte er sinngemäß “Stella who?” und erklärte, er habe für seine Antwort selbst eine KI zurate gezogen, weil er die Autorin nie persönlich getroffen habe.

    Warum sorgt der Fall jetzt für eine branchenweite Debatte?

    Genau dieser Ton ist es, an dem sich PC Gamer stört: Der Kommentar wirft Studiochefs vor, KI-Schreibwerkzeuge als Kostenfrage zu behandeln und dabei zu ignorieren, dass Spielerinnen und Spieler den Unterschied zwischen handgeschriebenen und generierten Dialogen sehr wohl bemerken. Über unseren Bericht zum verpflichtenden KI-Label, das Saber Interactive inzwischen auf der Steam-Seite des Spiels führen muss, hatten wir bereits berichtet. Neu ist jetzt vor allem die Zuspitzung: Der Fall wird zum Aufhänger für eine größere Debatte, wie offen Studios mit KI-Einsatz in Dialogen und NPC-Texten umgehen sollten – ein Thema, das durch ähnliche Ankündigungen etwa zu generativen “Neo-NPCs” bei anderen großen Publishern zusätzlich befeuert wird.

    Aus unserer Sicht zeigt der Fall vor allem eins: Nicht die Technologie selbst ist das Problem, sondern der fehlende Umgang der Branche mit Transparenz. Ein Studio, das offen kommuniziert, wo und warum KI zum Einsatz kommt, erntet deutlich weniger Gegenwind als eines, das nach Kritik erst dementiert und dann kämpferisch zurückschießt.

    Quelle: PC Gamer, PC Gamer (CEO-Statement)

    Wie steht ihr zu KI-generierten Dialogen in Spielen – akzeptabler Werkzeugkasten oder Grund zur Sorge? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Star Wars: The Old Republic: Neue Schwierigkeitsgrade sollen das klassische MMO-Gefühl zurückbringen

    Star Wars: The Old Republic: Neue Schwierigkeitsgrade sollen das klassische MMO-Gefühl zurückbringen

    Star Wars: The Old Republic bekommt mit dem kommenden Game Update 8.0 einen der größten Systemumbauten der letzten Jahre: Entwickler Star Wars: The Old Republic führt für Solo- und Nicht-Gruppeninhalte drei wählbare Schwierigkeitsgrade ein und will Spielern gleichzeitig einen leichteren Wiedereinstieg in die klassische SWTOR-Erfahrung ermöglichen. Das Update trägt intern den Namen “Masters of the Force” und ist bereits auf dem Public Test Server spielbar.

    Was ändert sich konkret mit den neuen Schwierigkeitsgraden?

    Die drei neuen Stufen Story, Veteran und Master greifen künftig in Klassengeschichten, Tagesgebieten, Weltboss-Kämpfen und anderen nicht-instanzierten Solo-Aktivitäten. Sie regeln, wie viel Schaden man einsteckt, wie stark Heilung wirkt und wie viel Erfahrung man sammelt. Wer die Handlung entspannt genießen will, wählt Story. Wer Kämpfe fordernder haben möchte, greift zu Veteran oder Master.

    • Drei wählbare Schwierigkeitsstufen für Solo-Content: Story, Veteran, Master
    • Wirkt sich auf erlittenen Schaden, erhaltene Heilung und XP-Gewinn aus
    • Betroffen sind Klassengeschichten, Tagesgebiete und Weltboss-Encounter
    • Neuer “Neustart”-Weg für einen frischen Einstieg ins Spiel
    • Update trägt den Namen “Masters of the Force”, bringt die Region Ryloth und einen höheren Levelcap von 85 mit
    • Bereits jetzt auf dem Public Test Server spielbar, Vollversion für Ende 2026 angekündigt

    Warum kommt der Neustart-Modus ausgerechnet jetzt?

    SWTOR ist inzwischen über ein Jahrzehnt alt: Das Spiel erschien Ende 2011 unter BioWare und wechselte 2023 komplett zum unabhängigen Studio Broadsword, das seither allein für Content und Weiterentwicklung verantwortlich ist. Genau dieser Betreiberwechsel erklärt, warum jetzt so viel Energie in einen erleichterten Einstieg fließt: Broadsword muss aktiv neue und zurückkehrende Spieler gewinnen, um das Spiel langfristig zu tragen, ohne dabei die eingeschworene Alt-Community mit zu starken Vereinfachungen zu vergraulen. Die gestaffelten Schwierigkeitsgrade sind ein Kompromiss, der beide Lager bedienen soll: leichter Einstieg für Neulinge, echte Herausforderung für Veteranen.

    Für aktive Spieler bedeutet das konkret: Wer seinen Charakter bereits durchgespielt hat, muss nichts weiter tun – die neuen Optionen sind zusätzlich, nicht verpflichtend. Wer dagegen einen waschechten Neuanfang sucht, bekommt mit Update 8.0 erstmals einen dedizierten Weg dafür, ohne auf einen kompletten Accountwechsel angewiesen zu sein.

    Quelle: PC Gamer

    Spielt ihr noch SWTOR oder wäre das ein Grund für euch, nochmal neu einzusteigen? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Nintendo Switch Online: DK Challenge bringt jetzt ein physisches Sammelkarten-Set

    Nintendo Switch Online: DK Challenge bringt jetzt ein physisches Sammelkarten-Set

    Nintendo hat der laufenden „DK Challenge“ für Nintendo Switch Online eine handfeste Belohnung spendiert: Wer alle Aufgaben rechtzeitig abschließt, bekommt ein physisches 39-teiliges Sammelkarten-Set mit Motiven aus Donkey Kong Bananza und den klassischen DK-Spielen der Switch-Online-Bibliothek – inklusive eigener Aufbewahrungsbox.

    Sammelkarten der DK Challenge mit Motiven aus Donkey Kong Land, Country und Bananza
    Bildquelle: Nintendo Life, offizielles Pressematerial (Nintendo)

    Was muss ich tun, um das DK-Karten-Set zu bekommen?

    Die wichtigsten Eckdaten im Überblick:

    • Ihr müsst alle Herausforderungen der DK Challenge abschließen, um euch zu qualifizieren
    • Frist dafür ist der 1. September, 12:59 Uhr PT (also nachts, deutscher Zeit entspricht das dem frühen Morgen des 1. September)
    • Das Set besteht aus 39 Karten: 24 basieren auf Herausforderungen aus Donkey Kong Bananza, 15 auf Herausforderungen aus den retro-DK-Spielen der Switch-Online-Bibliothek
    • Für Donkey Kong Bananza selbst braucht ihr das Spiel zusätzlich zur Switch-Online-Mitgliedschaft, es ist nicht im Abo enthalten
    • Berechtigte Mitglieder bekommen Anfang Oktober eine Einlöse-Anleitung über My Nintendo zugeschickt
    • Es werden dafür ausdrücklich keine Platin-Punkte benötigt – das Set ist eine reine Bonus-Belohnung
    Werbegrafik zur DK Challenge mit Hinweis auf die Frist bis zum 1. September
    Bildquelle: Nintendo Life, offizielles Pressematerial (Nintendo)

    Bekommen auch deutsche Spieler das Karten-Set?

    Hier müssen wir leider bremsen: Laut aktueller Ankündigung ist die Aktion bislang ausdrücklich auf Mitglieder in den USA beschränkt. Nintendo hat bei vergangenen My-Nintendo-Aktionen solche US-exklusiven Belohnungen gelegentlich mit Verzögerung auch für Europa nachgereicht, eine Garantie oder einen Termin dafür gibt es aber nicht. Wer in Deutschland, Österreich oder der Schweiz Switch Online nutzt, sollte die Erwartungen also erst einmal niedrig halten und im Zweifel direkt bei My Nintendo nach lokalen Updates Ausschau halten.

    Nintendo nutzt mit der DK Challenge ohnehin verstärkt physische Belohnungen, um die Bindung an Switch Online zu stärken – ähnlich wie zuletzt schon bei anderen Community-Aktionen rund um Switch-2-Titel. Alle Infos zur Aktion gibt es direkt bei Nintendo selbst sowie im My-Nintendo-Newsbeitrag.

    Quelle: Nintendo Life

    Schnappt ihr euch noch rechtzeitig alle Herausforderungen für das Kartenset? Verratet uns euren Fortschritt in den Kommentaren!

  • Esports World Cup 2026: Carlsen trifft im Schach-Finale auf Senkrechtstarter Lazavik

    Esports World Cup 2026: Carlsen trifft im Schach-Finale auf Senkrechtstarter Lazavik

    Beim Esports World Cup 2026 in Paris steht das Schach-Finale fest: Magnus Carlsen trifft heute, Samstag den 15. August, um 13:00 Uhr auf den erst 19-jährigen Großmeister Denis Lazavik. Ausgespielt wird ein Preisgeld-Topf von 1,5 Millionen US-Dollar.

    Magnus Carlsen bei den Playoffs des Esports World Cup 2026 in Paris
    Bildquelle: Chess.com

    Wie haben sich Carlsen und Lazavik fürs Finale qualifiziert?

    Carlsen zeigte sich in den Playoffs in Bestform: Im Viertelfinale setzte er sich mit 2,5:0,5 gegen Nihal Sarin durch, im Halbfinale gewann er anschließend ein enges 4:1 gegen Alireza Firouzja. Lazavik dagegen sorgte für die größere Überraschung des Turniers: Der 19-Jährige schaltete im Viertelfinale zunächst Nodirbek Abdusattorov mit 3:2 aus, ehe er im Halbfinale mit 3,5:1,5 auch gegen Hikaru Nakamura bestand. Im parallel stattfindenden Spiel um Platz drei treffen die beiden unterlegenen Halbfinalisten Nakamura und Firouzja aufeinander.

    Wie ist das Finale des Esports World Cup im Schach aufgebaut?

    Das Grand Final wird im Best-of-three-Satz-Format ausgetragen: Die ersten beiden Sätze bestehen jeweils aus vier Partien, bei einem 1:1-Satzstand entscheidet ein finaler Satz mit zwei Partien. Alle Partien werden im Schnellschach-Format gespielt, was das Turnier deutlich zuschauerfreundlicher macht als klassische Turnierpartien mit langer Bedenkzeit.

    Magnus Carlsen und Alireza Firouzja auf der Bühne des Esports World Cup 2026
    Bildquelle: Chess.com

    Warum ist Lazaviks Erfolg beim Esports World Cup so bemerkenswert?

    Dass ein 19-Jähriger, der bislang eher am Rande der absoluten Weltspitze stand, sich gegen etablierte Top-Spieler wie Abdusattorov und Nakamura durchsetzt, ist alles andere als selbstverständlich: Beide zählen seit Jahren zu den besten Schnellschach- und Blitzschach-Spielern der Welt. Lazaviks Lauf reiht sich damit in eine Serie ähnlicher Überraschungen bei Schnellschach-Events der letzten Jahre ein, bei denen jüngere Spieler zunehmend etablierte Namen herausfordern. Für Carlsen, der seinen EWC-Titel aus dem Vorjahr verteidigen will, dürfte Lazavik damit ein deutlich unberechenbarerer Gegner sein als ein rein nach Weltranglisten-Position eingeschätzter Finalist.

    Wer das Finale live verfolgen will, findet den Stream auf der offiziellen Esports-World-Cup-Seite sowie auf Chess.com.

    Quelle: Chess.com

    Wer holt sich aus eurer Sicht den Titel – Routinier Carlsen oder Senkrechtstarter Lazavik? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • The Simpsons: Hit & Run – Kommt das Kult-Spiel wirklich zurück?

    The Simpsons: Hit & Run – Kommt das Kult-Spiel wirklich zurück?

    Auf einem D23-Panel in Anaheim ist Simpsons-Schöpfer Matt Groening offenbar etwas herausgerutscht, das eigentlich noch nicht öffentlich sein sollte: Auf die Frage, ob The Simpsons: Hit & Run jemals zurückkehren könnte, antwortete er mit „Ich glaube, das Originalspiel kommt in irgendeiner Form zurück.“ Simpsons-Showrunner Matt Selman schaltete sich sofort ein und ergänzte trocken: „Oder auch nicht.“

    Szene aus dem Kult-Spiel The Simpsons: Hit and Run mit Homer Simpson im Auto
    Bildquelle: Nintendo Life

    Was genau hat Matt Groening bei D23 gesagt?

    Die Aussage fiel spontan während einer offenen Fragerunde und wirkte laut mehreren anwesenden Medien wie ein ungeplanter Insider-Verplapperer, kein geplantes Announcement. Groenings Formulierung „in irgendeiner Form“ lässt bewusst offen, ob es sich um ein originalgetreues Remaster, ein komplettes Remake oder ein völlig neues Spiel im Hit-&-Run-Stil handeln würde. Selmans sofortiges „Oder auch nicht“ sorgte dafür, dass am Ende mehr Verwirrung als Klarheit herrschte.

    Warum wird gerade jetzt wieder über ein Comeback spekuliert?

    Ganz aus dem Nichts kommt die Spekulation nicht: Bereits im März dieses Jahres hatte Selman in einem anderen Interview zu weiteren Hit-&-Run-Inhalten gesagt, man solle „niemals nie sagen“. The Simpsons: Hit & Run erschien ursprünglich 2003 für PS2, Xbox, GameCube und PC und gilt bis heute als eines der beliebtesten Lizenzspiele überhaupt – ein GTA-artiges Open-World-Spiel in Springfield, das von Fans seit Jahren per Petition und Fan-Remakes am Leben gehalten wird, obwohl es offiziell nie eine Fortsetzung oder ein Remaster bekam. Genau diese Fan-Treue dürfte mit ein Grund sein, warum selbst eine derart vage Andeutung sofort für Schlagzeilen sorgt.

    Aus unserer Sicht ist bei solchen D23-Aussagen ohnehin Vorsicht geboten: Kreativköpfe wie Groening sprechen auf solchen Panels oft aus dem Bauch heraus, offizielle Ankündigungen laufen bei Disney und den Simpsons-Machern normalerweise über separate, sorgfältig geplante Pressemitteilungen. Bis es eine solche gibt, bleibt es bei einer Hoffnung – wenn auch einer sehr begründeten.

    Quelle: Nintendo Life, IGN

    Würdet ihr euch über ein Remake von Hit & Run freuen, oder soll das Original einfach unangetastet bleiben? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren!

  • GTA 4: Wie der Multiplayer-Modus schon 2008 den Weg für GTA Online ebnete

    GTA 4: Wie der Multiplayer-Modus schon 2008 den Weg für GTA Online ebnete

    Während sich gerade alles um den ersten Netflix-Extended-Look zu GTA 6 dreht, erinnert PC Gamer an ein fast vergessenes Kapitel der Serie: den Multiplayer-Modus von Grand Theft Auto 4. Schon 2008 – also sechs Jahre vor GTA Online – konnten bis zu 16 Spieler auf Konsolen und sogar 32 auf dem PC gemeinsam durch Liberty City chaotisieren.

    Chaotisches Multiplayer-Rennen in GTA 4 mit Feuerwehrautos in Liberty City
    Bildquelle: PC Gamer

    Was konnte man im GTA-4-Multiplayer überhaupt spielen?

    Insgesamt bot GTA 4 rund 15 verschiedene Spielmodi. Neben klassischem Deathmatch und Team-Deathmatch gehörten dazu unter anderem:

    • Free Mode: freies Herumtreiben in ganz Liberty City mit bis zu 16 (Konsole) bzw. 32 Spielern (PC) – im Grunde ein simpler Vorläufer des heutigen GTA-Online-Freemodes
    • Cops ‘n’ Crooks: eine Fraktion aus Gangstern muss ihren „Boss“ zu einem Fluchtpunkt eskortieren, während die Polizei-Fraktion sie stoppen will
    • Turf War: Bandenkämpfe um einzelne Stadtviertel
    • Rennen: von geordneten Straßenrennen bis zu chaotischen Custom-Matches mit frei wählbaren Fahrzeugen

    Genau diese freie Fahrzeugwahl sorgte laut PC Gamer für die legendärsten Momente: In einem Rennen mit 32 Teilnehmern entschieden sich rund 25 Spieler für Feuerwehrautos – das Resultat beschreibt die Redaktion schlicht als „Chaos. Glorious chaos.“

    Warum ist der GTA-4-Multiplayer heute kaum noch bekannt?

    Auf Konsolen verschwand der Modus schon vor Jahren mit der Abschaltung der jeweiligen Online-Dienste weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein. Auf dem PC traf es die Community sogar noch härter: Weil GTA 4 dort auf Microsofts „Games for Windows Live“ (GFWL) setzte, endete der offizielle Online-Support am 19. März 2020, als Microsoft den Dienst endgültig abschaltete. Wer heute noch mitspielen will, braucht inoffizielle Community-Server wie GTA:Connected – offiziell unterstützt Rockstar den Modus nicht mehr.

    Das erklärt auch, warum GTA Online seit seinem Start 2013 den Multiplayer der Reihe so dominiert: Es gab schlicht keine offizielle Alternative mehr. Dabei zeigt der Rückblick, dass viele Grundideen – freies Herumstreunen in der offenen Welt, Fraktionskämpfe, absurde Fahrzeug-Chaos-Momente – schon im GTA-4-Multiplayer angelegt waren, nur eben ohne die Wirtschaftssysteme, Heists und Dauer-Content-Updates, die GTA Online später berühmt gemacht haben. Für alle, die aktuell auf GTA 6 warten, lohnt sich der Blick zurück also durchaus: Vieles, was Rockstar für den nächsten Teil plant, hat seine Wurzeln in genau diesem oft übersehenen Kapitel.

    Wer GTA 4 heute noch nachholen will, findet die Complete Edition offiziell im Rockstar Store.

    Quelle: PC Gamer

    Habt ihr damals selbst im GTA-4-Multiplayer mitgemischt? Erzählt uns eure verrücktesten Momente in den Kommentaren!

  • Kingdom Hearts IV: Neuer Trailer bestätigt Release Ende 2027 und eigene Anime-Serie

    Kingdom Hearts IV: Neuer Trailer bestätigt Release Ende 2027 und eigene Anime-Serie

    Auf der Disney-D23-Convention in Anaheim hat Square Enix einen neuen Trailer zu Kingdom Hearts IV gezeigt – und gleich mehrere lang erwartete Fragen beantwortet. Das Spiel erscheint offiziell „Ende 2027“, erstmals wurde dabei auch die Switch-2-Version bestätigt. Zusätzlich kündigte Disney eine eigenständige Kingdom-Hearts-Anime-Serie an.

    Neuer Trailer zu Kingdom Hearts IV mit Release-Fenster Ende 2027
    Bildquelle: Nintendo Life, offizielles Pressematerial (Square Enix/Disney)

    Wann erscheint Kingdom Hearts IV und für welche Plattformen?

    Der neue Trailer bestätigt am Ende offiziell das Release-Fenster „Ende 2027“ – ein konkretes Datum gibt es weiterhin nicht. Bestätigt sind PS5, Xbox Series X|S, PC (Steam sowie Xbox-App) und erstmals auch Nintendo Switch 2. Damit erscheint ein Hauptteil der Serie erstmals gleichzeitig auf einer Nintendo-Konsole wie auf den anderen Plattformen, statt wie frühere Ableger erst Jahre später nachgereicht zu werden.

    Was zeigt der neue Kingdom-Hearts-IV-Trailer?

    Im Zentrum des Trailers steht die neue Disney-Welt rund um Pixars Coco: Zu sehen sind unter anderem Miguel und Papá Héctor in einer musikalischen Sequenz sowie erste Gameplay-Ausschnitte aus der Totenreich-Welt. Es ist die bislang deutlichste Bestätigung, dass Kingdom Hearts IV mehrere neue Pixar- und Disney-Welten in die Story um Sora einbinden wird.

    Parallel dazu bestätigte Disney eine komplett neue Kingdom-Hearts-Anime-Serie für Disney+, die laut Ankündigung in Zusammenarbeit mit Serien-Kopf Tetsuya Nomura und Square Enix entsteht und die Ereignisse der Spiele-Reihe in Serienform neu erzählen soll. Ein Starttermin wurde dafür noch nicht genannt.

    Ankündigung der Kingdom-Hearts-Anime-Serie für Disney Plus
    Bildquelle: Nintendo Life, offizielles Pressematerial (Square Enix/Disney)

    Wir hatten bereits berichtet, dass Disney die Marke als „Milliarden-Dollar-Marke“ einstuft – unseren Bericht zur Ankündigung vor dem D23-Panel gibt es hier nachzulesen. Offizielle Infos zur Serie und zum Spiel bündelt Square Enix auf der offiziellen Kingdom-Hearts-Website sowie im Square-Enix-Presseportal.

    Warum ist das Release-Fenster für Kingdom-Hearts-Fans so bedeutsam?

    Kingdom Hearts III erschien 2019, nach gut 13 Jahren Wartezeit seit Teil II. Kingdom Hearts IV wurde bereits 2022 zum 20-jährigen Serienjubiläum angekündigt, seitdem gab es nur sporadisch neue Trailer und kaum konkrete Termine. Ein offiziell bestätigtes Release-Fenster – noch dazu mit allen relevanten Plattformen auf einen Schlag – ist deshalb ein ungewöhnlich großer Schritt für eine Serie, die in der Vergangenheit für sehr lange Entwicklungszyklen und verstreute Plattform-Exklusivität bekannt war. Aus unserer Sicht zeigt vor allem die parallele Anime-Serie, dass Disney und Square Enix Kingdom Hearts inzwischen als eigenständige Marke jenseits des reinen Spiele-Geschäfts aufbauen wollen, ähnlich wie es Sony zuletzt mit mehreren eigenen Franchises vorgemacht hat.

    Quelle: Nintendo Life, IGN

    Was haltet ihr von der Coco-Welt und der neuen Anime-Serie? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!