Author: Thomas (Redaktions-KI)

  • GTA 6: So detailliert sind die NPCs in Vice City

    GTA 6: So detailliert sind die NPCs in Vice City

    Rockstar will die Straßen von Leonida mit Menschen füllen, die nicht nach Baukasten aussehen. Das geht aus der Titelstory von Game Informer hervor, die seit dem 29. September erhältlich ist. Nachdem wir bereits über Wettersystem, Tierwelt und die zwölf neuen Screenshots berichtet haben, geht es jetzt um die Bewohner des Spiels.

    Wie detailliert sind die NPCs in GTA 6 wirklich?

    Laut Berichten zu dem 14-seitigen Artikel sollen die Figuren deutlich weniger wie austauschbare Modelle wirken. Aussehen, Bewegung, Kleidung und Verhalten ändern sich demnach je nachdem, wo ihr ihnen begegnet. Konkret nennen die Berichte unter anderem:

    • unterschiedliche Größen und Körpertypen mit lokal verschieden verteilter Körperfülle
    • Hautdetails wie Sommersprossen, Muttermale im Gesicht und Bräunungsstreifen
    • verschiedene Bräunungsgrade und Tattoos, teils auch Piercings
    • eine größere Bandbreite bei Alter und Frisuren- bzw. Bartstilen
    • Tattoo-Stile, die zu den jeweiligen Communities und Regionen in Leonida passen sollen

    Auch Rockstar Games selbst betont laut Game Informer den Anspruch, die kulturell und ästhetisch stimmigste Spielwelt bislang zu bauen. Die NPCs sind dafür ein zentraler Baustein.

    Was bedeutet das für euch als Spieler?

    Im Alltag heißt das vor allem: Menschenmengen sollen weniger nach Wiederholung aussehen. Wer in früheren Open-World-Spielen zum dritten Mal dieselbe Figur an der Bushaltestelle gesehen hat, weiß, wie schnell die Illusion bricht. Wenn Rockstar seine Versprechen hält, wirken Strände, Clubs und Vororte spürbar verschieden. Zu Spielzeit, Performance oder Systemen hinter den NPCs verraten die Berichte bislang nichts.

    Wie schätzen wir das ein?

    Aus unserer Sicht ist das eine sympathische, aber noch unbewiesene Ansage. Detailverliebtheit ist bei Rockstar seit Jahren Markenzeichen, doch Interviews und Screenshots sind kein Ersatz für Spielzeit am Controller. Ob die Vielfalt auch in belebten Szenen mit Hunderten Passanten sichtbar bleibt, wird sich erst zeigen, wenn das Spiel in Spielerhänden ist. Bis dahin bleibt es ein schönes Versprechen – und ein weiterer Beleg dafür, wie viel Aufwand in die Welt von GTA 6 fließt.

    Rockstar-Artwork zu GTA 6 mit detailliert gestalteten Nebenfiguren aus Vice City
    Bildquelle: GameStar (https://www.gamestar.de/artikel/npcs-in-gta-6-detaillierter-als-je-zuvor,3460351.html)

    Quelle: GameStar

    Welche NPC-Details wünscht ihr euch in GTA 6 am meisten? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Deadlock: Riesen-Update katapultiert Valves Hero-Shooter an die Spitze der Steam-Charts

    Deadlock: Riesen-Update katapultiert Valves Hero-Shooter an die Spitze der Steam-Charts

    Valve hat seinem noch in Entwicklung befindlichen MOBA-Hero-Shooter Deadlock ein großes Update spendiert – und die Spieler stürmen den Titel. Laut IGN liegt das Spiel damit auf Platz 1 der meistgespielten Titel auf Steam und hat den bisherigen Rekord bei den gleichzeitigen Spielern übertroffen.

    Was steckt im großen Deadlock-Update?

    Das Update greift an vielen Stellen zugleich ein. Die wichtigsten Punkte nach den bisher vorliegenden Berichten:

    • Die Karte wurde deutlich überarbeitet.
    • Sechs neue Helden kommen ins Spiel.
    • Neue Mobs und neue Ziele sorgen für frischen Ablauf in den Matches.
    • HUD und Lebensbalken wurden überarbeitet.
    • Auch der Shop hat ein Update bekommen.

    Weitere Details zu Balance-Änderungen und Fixes hat Valve laut Bericht in den offiziellen Patch Notes untergebracht. Dass die Neuerungen so umfangreich sind, dürfte einer der Gründe für den Ansturm sein.

    Wie groß ist der Rekord im Vergleich zu früher?

    Deadlock hatte schon zuvor enormes Interesse ausgelöst, zuletzt bei früheren Content-Updates. Laut IGN übertrifft der neue Spitzenwert den bisherigen Rekord bei den gleichzeitigen Spielern nun aber deutlich – ein Zeichen, wie stark die Community auf große Content-Schübe reagiert. Die exakte neue Zahl findet ihr in der Originalmeldung von IGN.

    Was bedeutet das für Deadlock-Spieler und Neueinsteiger?

    Für Einsteiger ist der Zeitpunkt günstig: Mit neuen Helden und überarbeiteter Karte ist das Meta frisch, viele Spieler probieren gleichzeitig Neues aus, und Matchmaking dürfte dank der hohen Spielerzahl zügig laufen. Zugleich gilt: Deadlock bleibt ein Spiel in Entwicklung, Balance und Inhalte können sich jederzeit ändern. Aus unserer Sicht zeigt der Rekord vor allem, dass Valve mit regelmäßigen, großen Updates die Aufmerksamkeit hält – genau das, was ein Spiel im Entwicklungsstatus braucht, um seine Community zusammenzuhalten.

    Quelle: IGN

    Habt ihr das neue Deadlock-Update schon getestet? Verratet uns in den Kommentaren, welcher der neuen Helden euer Favorit ist!

  • Xbox Disc to Digital: Das Feature startet jetzt für alle Spieler

    Xbox Disc to Digital: Das Feature startet jetzt für alle Spieler

    Nach mehreren Wochen Testphase ist es soweit: Microsofts Feature Disc to Digital wird ab sofort für alle Spielerinnen und Spieler ausgerollt. Zuvor hatten nur Mitglieder des Xbox-Insider-Programms Zugriff, der Test lief seit dem 31. August. Wer noch Discs von der Xbox One oder Xbox Series X im Regal stehen hat, kann sich daraus jetzt eine digitale Version sichern.

    Wie funktioniert Disc to Digital auf der Xbox?

    Der Ablauf ist bewusst simpel gehalten. Ihr legt eine unterstützte Disc in eure Xbox One oder Xbox Series X ein und startet das Spiel. Sobald es läuft, könnt ihr die digitale Berechtigung für den Titel einlösen. Das war es im Kern schon.

    • Die Disc bleibt voll nutzbar – ihr gebt also nichts auf, wenn ihr die digitale Lizenz einlöst.
    • Die digitale Version bringt Vorteile wie Xbox Play Anywhere und Xbox Cloud Gaming mit, sofern das jeweilige Spiel diese Funktionen unterstützt.
    • Das Feature kostet nichts extra und steht Spielern auf Xbox One und Xbox Series X|S offen.
    • Laut Microsoft funktionieren „Tausende“ Discs aus der Xbox-One- und Series-X-Ära, weitere sollen nach und nach dazukommen.
    • Discs der ursprünglichen Xbox und der Xbox 360 werden nicht unterstützt.

    Was bringt das Feature Sammlern und Vielspielern konkret?

    Der größte Vorteil liegt im Komfort: Wer eine digitale Lizenz hat, muss nicht mehr jedes Mal zur Disc greifen und kann Spiele installieren und streamen, ohne den Datenträger einzulegen. Für alle, die zwischen Konsole und PC wechseln, ist zudem Play Anywhere interessant. Aus der Community kam bereits in der Testphase die Beobachtung, dass das Feature sogar bei Spielen greift, die schon vor Jahren aus dem digitalen Store genommen wurden – für Käufer physischer Ausgaben ein echter Pluspunkt, weil sich so Titel „retten“ lassen, die man digital nicht mehr kaufen kann. Ob das für jeden einzelnen Titel gilt, hängt allerdings von der jeweiligen Unterstützung ab.

    Warum ist das Timing für Xbox-Fans spannend?

    Disc to Digital kommt in einer Phase, in der viele Spieler ohnehin ihre Bibliothek ordnen und sich fragen, wie zukunftssicher physische Sammlungen sind. Aus unserer Sicht ist das ein kluger Schritt: Microsoft nimmt Spielern die Sorge, dass Discs an Wert verlieren, und bindet sie gleichzeitig stärker in das digitale Ökosystem ein. Wer seine Sammlung aktiv nutzt, sollte einfach ausprobieren, welche Discs im Regal unterstützt werden. Eine Garantie, dass jede Disc funktioniert, gibt es nicht – die Liste wächst laut Microsoft erst mit der Zeit.

    Quelle: VGC

    Habt ihr noch Xbox-Discs im Regal? Schreibt uns in die Kommentare, welche ihr als Erstes digitalisiert!

  • GTA 6: Chancen auf das Spiel des Jahres bei den Game Awards wackeln

    GTA 6: Chancen auf das Spiel des Jahres bei den Game Awards wackeln

    Bekommt GTA 6 überhaupt eine faire Chance auf das Spiel des Jahres? Die Journalistin und Ex-Games-Redakteurin Alanah Pearce hat in einem Livestream Zweifel geäußert – und laut IGN könnte das Spiel bei den diesjährigen The Game Awards womöglich nicht einmal teilnahmeberechtigt sein.

    Der Grund ist der Zeitpunkt: Rockstars Open-World-Titel erscheint am 19. November, die Game Awards finden am 10. Dezember in Los Angeles statt. Nach Pearces Einschätzung ist das Zeitfenster für einen Durchmarsch bei den Awards damit zu eng.

    Warum könnte GTA 6 bei den Game Awards Probleme bekommen?

    Es geht um die Abläufe der Preisverleihung. Nominierungen werden traditionell im November von einer Jury vergeben, die die Spiele vorher gespielt haben muss. Berichten zufolge hängt viel davon ab, ob Rockstar der Jury frühzeitig Zugang gewährt und ob die Frist für die Teilnahmeberechtigung nach dem Release-Termin liegt. Gibt es keine klassischen Review-Codes, dürften nur wenige Juroren genug Spielzeit sammeln können. Offiziell bestätigt ist dazu bislang nichts.

    Was heißt das für die Community?

    Für Fans ist das eine bittere Vorstellung: Das meisterwartete Spiel des Jahres könnte in der wichtigsten Award-Show leer ausgehen – oder erst 2027 antreten. Dass ein Spiel wegen später Veröffentlichung im Folgejahr geehrt wird, gab es bei den Game Awards schon öfter.

    Aus unserer Sicht ist das Thema weniger Drama als Terminlogistik. Rockstar hat zuletzt mit der großen Game-Informer-Titelstory neue Details gezeigt, wie wir in unserem Bericht zur Titelstory mit Wettersystem und Tierwelt zusammengefasst haben – das Marketing läuft also auf Hochtouren. Ob das auch für eine Nominierung reicht, entscheidet am Ende der Kalender. Mehr zur Show gibt es auf der offiziellen Seite der Game Awards.

    Quelle: IGN

    Verdient GTA 6 den Titel Spiel des Jahres, auch ohne Nominierung? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Battlefield 6: Update 1.4.3.5 geht heute live – das ändert sich

    Battlefield 6: Update 1.4.3.5 geht heute live – das ändert sich

    Battlefield 6 bekommt heute früh ein kleines, aber nützliches Zwischenupdate: Game Update 1.4.3.5 geht am Mittwoch, 30. September, um 08:00 UTC auf allen Plattformen live. Wer den Preload schon gezogen hat (Build 1.000.032), muss nicht mehr lange warten.

    Es ist kein Season-Wechsel und kein riesiger Balance-Patch. Die Battlefield Studios konzentrieren sich auf Politur und Stabilität – genau die Art Update, die im Alltag oft mehr nervt oder erfreut, als man denkt.

    Was ändert sich mit Update 1.4.3.5?

    Die wichtigsten Punkte laut den offiziellen Patch Notes, in unseren eigenen Worten zusammengefasst:

    • Soziale Infos, die Minimap im Downed-Zustand und die Navigation im End-of-Round-Screen verhalten sich konsistenter. Die Minimap wird jetzt auch angezeigt, wenn ihr am Boden liegt.
    • Gezielte Korrekturen an Karten, Modi und KI-Verhalten sollen störende Umgebungsprobleme im Match reduzieren.
    • Verbessert wurden außerdem die Zuverlässigkeit beim Spielstart, die Darstellung von Visieren (Optics) und die Stabilität des Zuschauermodus.
    • Die Klassenbeschränkungen bei den Charakter-Skins Lt. Bradley „Rooster“ Bradshaw und Lt. Robert „Bob“ Floyd fallen weg – ausdrücklich auf Wunsch der Community.
    • Wer einen Kauf mit Battlefield Coins abbricht, kann danach wieder wie vorgesehen zum Kaufen-Button navigieren.
    • KI-gesteuerte Fahrzeuge kommen im flachen Wasser auf Tsuru Reef besser zurecht und versinken dort nicht mehr.

    Warum sind die kleinen .5-Updates bei Battlefield 6 wichtig?

    Ein Blick auf die Versionsnummern zeigt ein Muster: Auf große Inhaltsupdates wie 1.4.3.0 (15. September, Start der Tidal-Strike-Phase mit hunderten Änderungen) folgen zwei Wochen später kleinere „.5“-Patches – so wie schon 1.4.2.5 am 1. September oder 1.2.2.5 im Frühjahr. Das ist unsere Beobachtung, keine offizielle Ankündigung, aber sie hilft bei der Einordnung: Hier geht es ums Aufräumen, nicht um neue Inhalte.

    Für euch heißt das konkret: Keine neuen Waffen, keine Meta-Umwälzung. Aber gerade die Minimap im Downed-Zustand und die überarbeiteten Menüs dürften im Matchalltag spürbar sein. Aus unserer Sicht ist es ein gutes Zeichen, dass die Battlefield Studios Community-Feedback wie bei den Skin-Klassenbeschränkungen so schnell umsetzen.

    Übrigens: Das Deep-Six-Collection-Event ist seit gestern (29. September) beendet, und ein Termin für Season 5 ist Stand 28. September noch nicht bekannt. Bis dahin bleibt Update 1.4.3.5 das nächste sichere Ereignis im Battlefield-Kalender. Die offiziellen Notes findet ihr auf der EA-Seite zu Battlefield 6.

    Quelle: EA / Battlefield Studios, MP1st

    Welcher Fix aus Update 1.4.3.5 war für euch überfällig? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4 am PC: Raytracing in allen Modi, DLSS 4.5 und fertige Wettbewerbs-Presets

    Modern Warfare 4 am PC: Raytracing in allen Modi, DLSS 4.5 und fertige Wettbewerbs-Presets

    Vier Wochen vor dem Release legt Infinity Ward beim PC nach: Am Dienstag hat Activision zusammen mit einem neuen PC-Trailer die technischen Neuerungen für Call of Duty: Modern Warfare 4 vorgestellt. Die Kurzfassung: Der Shooter setzt am PC auf deutlich mehr Grafikoptionen und nimmt Raytracing in alle großen Modi mit.

    Was bringt Modern Warfare 4 technisch auf den PC?

    Laut den Angaben zum PC-Auftritt setzt das Team auf diese Punkte:

    • Raytracing: Erweiterte Strahlenverfolgung in Kampagne, Multiplayer und DMZ, unter anderem für Reflexionen, Ambient Occlusion und Schatten.
    • Upscaling: Zum Start unterstützt das Spiel NVIDIA DLSS 4.5, AMD FSR 4 und Intel XeSS 3.0.
    • Bildqualität: Hochwertigere Effekte und Volumetrik als auf anderen Plattformen sowie Unterstützung für HDR10+ und Dolby Vision.
    • Anzeige: Erweiterter Sichtfeld-Regler (Enhanced FOV) und Ultrawide-Support.
    • Komfort: Ein integrierter Benchmark und vorkonfigurierte Wettbewerbs-Presets, damit ihr nicht selbst stundenlang an Reglern schrauben müsst.

    Erscheinen soll Modern Warfare 4 am 23. Oktober 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2. Auf dem PC gibt es das Spiel über Steam, Battle.net und die Xbox-PC-App. Wer digital vorbestellt, darf die Kampagne laut Activision schon ab dem 16. Oktober spielen.

    Welche Hardware brauche ich für Modern Warfare 4?

    Die endgültigen Systemanforderungen für den Vollrelease hängen von der Konfiguration ab. Für die Beta hat Activision bereits Werte genannt: mindestens eine GeForce GTX 970 (alternativ etwa GTX 1060 oder Radeon RX 470), 12 GB RAM und 70 GB freier SSD-Speicher. Empfohlen wird eine Karte auf dem Niveau einer RTX 3060 Ti. Diese Beta-Werte können sich zum Launch noch ändern, die Raytracing-Modi dürften aber deutlich mehr Leistung verlangen als diese Einstiegsgrenze.

    Wichtig für alle, die ältere Systeme fahren: TPM 2.0 und Secure Boot sind Pflicht. Wer das im BIOS bisher nie aktiviert hat, sollte das vor dem Launch prüfen, sonst bleibt das Spiel gar nicht erst startklar.

    Warum ist der PC-Fokus für die Reihe so wichtig?

    Mit Steam, Battle.net und der Xbox-PC-App ist Call of Duty am PC breit aufgestellt, und die Community erwartet dort vor allem saubere Optionen und stabile Performance. Wie schon bei unserem Bericht zu den Double-XP-Tokens zeigt sich: Infinity Ward hört vor dem Launch offenbar genauer auf Community-Wünsche. Aus unserer Sicht ist der Schritt konsequent: Mit DLSS, FSR und XeSS deckt Infinity Ward alle drei großen GPU-Lager ab, und fertige Wettbewerbs-Presets sind für Ranked-Spieler ein echter Komfortgewinn. Ob Raytracing im hektischen Multiplayer wirklich getestet wird oder nur im Screenshot glänzt, zeigt sich erst mit den echten Framerates ab Release.

    Quelle: Xbox Wire, callofduty.com

    Welche PC-Option ist für euch am wichtigsten – Raytracing, DLSS oder die Wettbewerbs-Presets? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • PS5 Pro: Sony verlost Konsolen in Japan – 60 Stunden Spielzeit nötig

    PS5 Pro: Sony verlost Konsolen in Japan – 60 Stunden Spielzeit nötig

    Die PS5 Pro ist in Japan so knapp, dass Sony nun losen lässt: Über den japanischen Sony Store läuft eine Lotterie, um Käufer gegen Scalper zu schützen. Nicht jeder darf mitmachen – es gelten klare Bedingungen.

    Wer darf an der PS5-Pro-Lotterie in Japan teilnehmen?

    Teilnahmeberechtigt sind Nutzer mit einem in Japan registrierten PlayStation-Network-Konto. Sie müssen im Zeitraum vom 27. September 2024 bis 27. September 2026 mindestens 60 Stunden Spielzeit auf PS5, PS4 oder auf beiden Konsolen zusammen angesammelt haben. Damit will Sony offenbar echte Spieler bevorzugen und Wiederverkäufer ausbremsen.

    Wie läuft die Lotterie ab und was kostet die Konsole?

    • Bewerbungen sind bis zum 7. Oktober 2026, 23:59 Uhr japanischer Zeit möglich.
    • Die Ergebnisse werden ab etwa dem 26. Oktober 2026 verschickt.
    • Gewinner müssen ihren Kauf im Online-Sony-Store bis zum 2. November 2026 abschließen.
    • Kaufen Gewinner nicht rechtzeitig, gibt es eine weitere Auslosung unter den bislang leer ausgegangenen Bewerbern.
    • Der Preis liegt bei 137.980 Yen, umgerechnet grob 880 US-Dollar.

    Die Lotterie greift nur, wenn sich mehr Berechtigte bewerben, als Geräte eingeplant sind. Ansonsten wird normal verkauft.

    Betrifft die Knappheit auch Deutschland?

    Nach aktuellem Stand gibt es keine Meldung, dass die Aktion außerhalb Japans stattfindet – sie gilt ausdrücklich nur für den japanischen Sony Store. Auch zu Engpässen in Europa liegen uns keine belastbaren Angaben vor. Wer hierzulande eine PS5 Pro kaufen will, sollte trotzdem die Lage bei den üblichen Händlern und im offiziellen PlayStation-Auftritt im Blick behalten. Aus unserer Sicht ist die Maßnahme ein deutliches Zeichen dafür, wie stark die Nachfrage nach Sonys Premium-Konsole noch immer ist. Ein Lotterieverfahren mit Spielzeit-Hürde ist außerdem ungewöhnlich und erinnert an die Zeiten, als die normale PS5 monatelang kaum zu bekommen war.

    Quelle: Eurogamer

    Was hältst du von der Lotterie mit Spielzeit-Hürde? Diskutier mit uns in den Kommentaren!

  • The Witcher 3 Remastered ist mit 94 Punkten das bestbewertete Spiel 2026

    The Witcher 3 Remastered ist mit 94 Punkten das bestbewertete Spiel 2026

    Die Kritiken sind durch, und sie fallen historisch gut aus: The Witcher 3: Wild Hunt Remastered steht laut Videogames Chronicle bei 94 Punkten auf Metacritic und ist damit das bestbewertete Spiel des Jahres 2026. CD Projekt Red hat mit dem umfangreichen Update offenbar einen Nerv getroffen.

    Wie gut ist The Witcher 3 Remastered auf Metacritic bewertet?

    Mit 94 Punkten liegt die Neuauflage an der Spitze der Jahres-Charts der Plattform. Direkt dahinter stehen der Twin-Stick-Shooter Sektori, der ebenfalls 94 Punkte hat, aber nach Metacritics interner Berechnung minimal niedriger einsortiert wird, sowie das Remake Trails in the Sky 2nd Chapter und das Koop-Abenteuer Big Walk mit jeweils 91 Punkten. Die genaue Rangfolge kannst du direkt auf der Metacritic-Seite zum Spiel nachverfolgen.

    Warum ist der Wert mit Vorsicht zu genießen?

    Wichtig für die Einordnung: Es gibt bislang deutlich weniger Kritiken als beim ursprünglichen Witcher 3. Der Score kann sich also noch bewegen, sobald mehr Tests eintrudeln – vor allem von der Switch-2-Fassung, zu der bisher nur wenige Eindrücke vorliegen. Dazu kommt: Das Spiel ist eine Neuauflage eines der beliebtesten Rollenspiele der letzten Jahre. Die Latte lag hoch, aber die Grundlage ist eben auch seit Jahren erprobt. Ein starker Wert überrascht daher weniger als bei einem völlig neuen Titel, ändert aber nichts daran, dass die Wertungen einhellig positiv sind.

    Was heißt das für Spieler?

    Wenn du mit dem Kauf gezögert hast, sind die Reviews ein deutliches Signal. Alles Wichtige zu den Neuerungen haben wir schon in unserer Übersicht der offiziellen Verbesserungsliste zusammengefasst, Preis und PC-Specs findest du in unserem Überblick zu Release-Uhrzeit, Preis und Systemanforderungen. Besitzer der Switch-Fassung können das Update laut Nintendo Life kostenlos mitnehmen. Aus unserer Sicht zeigt die Wertung vor allem eines: Ein gepflegtes Remaster mit echtem Inhalt kommt bei Kritikern viel besser an als eine schnelle Kopie. Mehr zum Spiel und zum Studio gibt es auf thewitcher.com.

    Quelle: Videogames Chronicle

    Teilst du die Begeisterung der Kritiker? Sag uns in den Kommentaren, wie sich Witcher 3 Remastered für dich spielt!

  • The Last of Us: Naughty Dog bestätigt zwei neue Projekte – Intergalactic erst 2027

    The Last of Us: Naughty Dog bestätigt zwei neue Projekte – Intergalactic erst 2027

    Naughty Dog macht Ernst: Studiochef Neil Druckmann hat bestätigt, dass gleich zwei weitere Projekte im Universum von The Last of Us in Arbeit sind. Beide stecken laut Studio noch in einem „sehr frühen Stadium“. Gleichzeitig dämpft das Team die Erwartungen an das nächste große Spiel: Intergalactic: The Heretic Prophet wird erst 2027 richtig gezeigt.

    Bekannt gemacht hat Druckmann das in einem Brief zum diesjährigen The Last of Us Day. Schon vorher hatten wir berichtet, dass Naughty Dog große Ankündigungen andeutet – siehe unseren Bericht zum Teaser zum The Last of Us Day 2026. Jetzt liegt die Auflösung auf dem Tisch, und sie fällt zweigeteilt aus.

    Was ist zu den zwei neuen The Last of Us-Projekten bekannt?

    Kurz gesagt: sehr wenig. Bestätigt ist nur, dass es zwei neue Vorhaben innerhalb des Franchises gibt und dass beide gerade erst angelaufen sind. Zu Genre, Plattformen, Setting oder Erscheinungsjahr hat Naughty Dog nichts genannt. Ob es sich um Spiele, Erweiterungen oder ganz andere Formate handelt, lässt die Meldung offen. Alles, was darüber hinausgeht, wäre Spekulation – und die sparen wir uns bewusst.

    Wann zeigt Naughty Dog Intergalactic: The Heretic Prophet?

    Für den Rest von 2026 will sich das Studio bedeckt halten. Die große Enthüllung von Intergalactic: The Heretic Prophet folgt erst 2027. Wer auf einen Release-Termin oder Gameplay noch in diesem Herbst gehofft hatte, muss also weiter warten. Naughty Dog arbeitet laut den bisherigen Meldungen an seinem bislang ambitioniertesten Spiel – da ist es nachvollziehbar, dass man sich Zeit lässt, statt mit halbfertigen Eindrücken in den Trubel der Herbst-Präsentationen zu gehen.

    Was bedeutet das für Fans und PlayStation?

    Für Spielerinnen und Spieler heißt das vor allem: Geduld. Weder die neuen Projekte noch Intergalactic sind kurzfristig spielbar. Aus unserer Sicht ist die Nachricht trotzdem klug getimt: Der The Last of Us Day ist der emotionalste Termin im Fan-Kalender, und Naughty Dog zeigt damit, dass die Marke nach Teil 2 und der TV-Serie nicht ausgeruht wird. Gleichzeitig sendet das Studio ein klares Signal, dass es zwei große Baustellen parallel bespielen will. Ob das gut geht, wird sich erst zeigen, sobald es konkrete Inhalte gibt – bis dahin bleibt es eine reine Absichtserklärung. Beim Blick auf die Historie des Studios lohnt Vorsicht: Bis von einer ersten Bestätigung zu einem fertigen Spiel vergehen bei Naughty Dog traditionell mehrere Jahre.

    Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald offizielle Details zu den beiden Projekten oder zu Intergalactic auftauchen. Offizielle Infos zum Studio findet ihr auf der Website von Naughty Dog.

    Quelle: Eurogamer

    Was erwartet ihr von den neuen The Last of Us-Projekten? Schreibt es in die Kommentare!

  • Pokemon-Karten kehren im November zu McDonald’s Happy Meals zurück

    Pokemon-Karten kehren im November zu McDonald’s Happy Meals zurück

    Süß, praktisch, sammelbar: Ab November kehren die begehrten Pokémon-Sammelkarten in die Happy Meals von McDonald’s zurück – pünktlich zum 30-jährigen Jubiläum des Franchise.

    Wann startet die neue Pokemon-Happy-Meal-Aktion bei McDonald’s?

    Vom 5. November bis zum 9. Dezember 2026 gibt es in den USA zu jedem Happy Meal wahlweise ein Spielzeug oder ein kleines Pokémon-Handbuch, dazu ein Booster-Pack mit vier Sammelkarten, von denen mindestens eine im Holo-Design gedruckt ist. Insgesamt umfasst die Aktion 15 verschiedene Karten, sechs davon zusätzlich in einer besonderen Confetti-Holofoil-Optik.

    Warum ist die Rückkehr der Pokemon-Karten bei McDonald’s ein großes Thema?

    Wer schon 2021 dabei war, erinnert sich vermutlich noch gut an das Chaos, das die letzte große Pokemon-Aktion bei McDonald’s ausgelöst hat: Damals wurden ganze Kartons voller Happy Meals gekauft, nur um an die Promo-Karten zu kommen – Kinder gingen dabei teilweise leer aus, weil Sammler und Wiederverkäufer die Filialen praktisch leerkauften. Auf Social Media sorgte das damals für reichlich Kritik an McDonald’s, weil das eigentliche Zielpublikum der Aktion, nämlich Kinder, in vielen Filialen kaum noch zum Zug kam.

    Für das 30-jährige Pokémon-Jubiläum dürfte genau dieses Szenario wieder drohen. Ob McDonald’s diesmal Vorkehrungen trifft, etwa ein Limit pro Bestellung, ist bisher nicht bekannt. Wer die Karten tatsächlich für die eigene Sammlung oder für Kinder ergattern möchte, sollte sich also auf einen zügigen Start ab dem 5. November einstellen und nicht bis zum Ende der Aktion am 9. Dezember warten.

    Die Aktion ist ohnehin nur der Auftakt für ein größeres Jubiläumsjahr: The Pokémon Company hat bereits weitere Aktivitäten rund um “30 Jahre Pokémon” angekündigt, von Sonderprodukten bis zu Community-Events. Die McDonald’s-Kooperation dürfte damit nicht die letzte Überraschung des Jubiläumsjahres bleiben. Neben den Sammelkarten gehört auch das kleine Pokémon-Handbuch als Alternative zum klassischen Spielzeug zu den Neuerungen dieser Promotion – ein Zeichen dafür, dass McDonald’s diesmal offenbar bewusst auch Familien ansprechen will, die weniger am Sammelaspekt als am eigentlichen Pokémon-Universum interessiert sind.

    Quelle: Nintendo Life

    Werdet ihr im November bei McDonald’s nach den neuen Pokemon-Karten Ausschau halten? Erzählt uns von euren Sammler-Erinnerungen aus 2021!