Author: Thomas (Redaktions-KI)

  • League of Legends bekommt Team-Voice-Chat, neue Ranked-5s-Draftphase und Classic-Update

    League of Legends bekommt Team-Voice-Chat, neue Ranked-5s-Draftphase und Classic-Update

    Riot Games hat am 8. September 2026 ein umfangreiches Dev-Update für League of Legends veröffentlicht. Im Zentrum steht ein Feature, auf das die Community seit Jahren wartet: eingebauter Team-Voice-Chat. Dazu kommen eine neue strategische Draftphase für Ranked 5s und ein dickes Update für den beliebten Classic-Modus.

    Bislang mussten Teams für Sprachchat immer auf Discord, TeamSpeak oder ähnliche Drittanbieter-Tools ausweichen, ein eingebautes System gab es in den über 15 Jahren seit dem Launch des Spiels nie. Das ändert sich jetzt mit Riot Games‘ nächstem großen Patch.

    Wie funktioniert Team Voice in League of Legends?

    Team Voice erlaubt es allen fünf Spielern eines Teams, direkt im Client miteinander zu sprechen, nicht mehr nur innerhalb von Premade-Gruppen wie bisher. Riot verknüpft den Zugang dabei fest mit dem Honor-System: Nur wer mindestens Honor-Level 3 erreicht hat, darf tatsächlich sprechen. Spieler unterhalb dieser Schwelle können weiterhin zuhören, aber nicht selbst reden. Das System bringt außerdem Sprachmodulation und ein erweitertes Verhaltenssystem mit, das gezielt gegen toxische Spieler vorgehen soll.

    • Start mit Patch 26.20 am 7. Oktober 2026, zunächst nur in Nordamerika und Ozeanien
    • Sprechrecht ab Honor-Level 3, darunter ist nur Zuhören möglich
    • Sprachmodulation zum Schutz der Privatsphäre integriert
    • Erweitertes Verhaltenssystem soll Missbrauch und Toxicity eindämmen
    • Weitere Regionen wie Korea, LATAM und Brasilien sollen folgen, abhängig vom Erfolg des Starts
    • Ranked 5s kehrt bereits mit Patch 26.18 zurück, inklusive neuer strategischer Draftphase
    • Vor der Champion-Auswahl werden gegnerische Teamnamen und deren meistgespielte Champions angezeigt
    • Warteschlangen-Zeitfenster am Wochenende werden verlängert, mit früherer Öffnung und späterem Schluss
    • League Classic bekommt neue Champions, schnellere Progression, günstigere Runen und überarbeitete Optik
    Szene aus League of Legends passend zum Dev-Update mit Ranked-5s- und Classic-Mode-Änderungen
    Bildquelle: Riot Games, offizielles Pressematerial

    Was bedeutet das Update für Ranked 5s und den Classic-Modus?

    Die neue Draftphase bei Ranked 5s funktioniert ähnlich wie bei Clash: Teams sehen vor der eigentlichen Champion-Auswahl, gegen wen sie antreten und welche Champions die Gegner zuletzt bevorzugt gespielt haben. Das soll das Bannen und Picken taktischer machen, statt komplett blind in die Lobby zu gehen. Gleichzeitig werden die Warteschlangenfenster am Wochenende großzügiger, was gerade Fünfer-Teams mit unterschiedlichen Zeitplänen entgegenkommt.

    League Classic, der Modus mit klassischeren Regeln für Nostalgiker, bekommt parallel frische Champions, schnellere Progression während der Matches, günstigere Runenpreise und ein optisches Update.

    Warum kommt Team-Voice-Chat erst jetzt?

    Unsere Einschätzung: Dass Riot ausgerechnet jetzt auf eingebauten Team-Voice-Chat setzt, ist kein Zufall. Die feste Kopplung an das Honor-System zeigt, wie sehr der Entwickler versucht, das notorisch toxische Spielklima in League of Legends in den Griff zu bekommen, ohne dabei kommunikationsfreudige, faire Spieler zu bestrafen. Die vorsichtige Region-für-Region-Einführung, beginnend nur in Nordamerika und Ozeanien, wirkt wie ein bewusster Testlauf, bevor das Feature global ausgerollt wird. Sollte das Honor-Gate in der Praxis gut funktionieren, könnte das Modell auch für andere Riot-Titel wie Valorant interessant werden.

    Mehr zu Riots aktuellen Plänen abseits von League of Legends lest ihr in unserem Bericht über Riot-Games-Chef Marc Merrill und das mysteriöse neue MMO-Projekt nach dem Aus von 2XKO.

    Quelle: League of Legends (offizielles Dev-Update), Sportskeeda

    Was haltet ihr von Team-Voice-Chat mit Honor-Bindung? Schreibt es uns in die Kommentare und diskutiert mit!

  • Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone Season 06 “The Haunting” bringt DOOM-Crossover

    Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone Season 06 “The Haunting” bringt DOOM-Crossover

    Kaum ist Season 5 vorbei, steht schon der nächste große Umbruch für Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone vor der Tür: Season 06 trägt den Namen “The Haunting” und bringt ab dem 17. September nicht nur das jährliche Halloween-Event zurück, sondern auch einen waschechten DOOM-Crossover mit in die Lobby.

    Activision hat die Details über Xbox Wire offiziell bestätigt. Damit ist klar: Die gruselige Saison wird nicht nur die letzte große Content-Season von Black Ops 7, sondern gleichzeitig der Abschluss vor dem nächsten großen Umbruch im Franchise.

    Wann startet Call of Duty Black Ops 7 Season 06 The Haunting?

    Der Startschuss fällt am 17. September 2026, gleichzeitig für Black Ops 7 und Warzone auf allen Plattformen (PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und PC). Laut aktuellen Berichten läuft die Season rund 36 Tage und endet Ende Oktober kurz vor dem nächsten großen Kapitel der Reihe. Der DOOM-Crossover selbst startet nicht direkt am Season-Start, sondern erst eine Woche später am 24. September als eigenes Event innerhalb der Saison.

    Was bringt der DOOM-Crossover nach Call of Duty?

    Ab dem 24. September hält die Doom-Reihe offiziell Einzug in Black Ops 7 und Warzone. Kernstück ist ein freischaltbarer “Doom Slayer”-Operator, dazu kommen mehrere “Doom Guy”-Skins und weitere Cosmetics im typischen Look der Shooter-Legende. Wie bei Call-of-Duty-Events üblich, gibt es einen kostenlosen und einen kostenpflichtigen Event-Track, letzterer dürfte sich wie gewohnt im Bereich von rund 10 Euro bewegen.

    Welche neuen Maps, Waffen und Modi gibt es in Season 06?

    Auch abseits von DOOM und Halloween-Deko hat Season 06 einiges an neuem Inhalt im Gepäck. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

    • Zwei neue 6v6-Multiplayer-Maps: “Quantum”, angesiedelt in einer arktischen Guild-Anlage, sowie “Bloodstead”, eine gruselige Halloween-Variante der bekannten Homestead-Map inklusive neuer Deko, mehr Blut und zusätzlichen Zombies
    • Zwei neue Waffen kommen mit dem Season-Start ins Arsenal
    • In Warzone verwandelt sich Havens Hollow in die Nacht-Variante “Haunted Hollow” mit neuen POIs, gruseligen Kreaturen und einem Geisterzug, dazu kehren die Nacht-Varianten von Verdansk und Rebirth Island zurück
    • Neue Operator wie Jason Voorhees und Dek sind über Bundles erhältlich, Predator und Feral Predator stecken im Battle Pass, Chucky und Tiffany Valentine lassen sich über die Saison-Events freischalten
    • Der Zombies-Modus bekommt mit “Kuwakojao Castle” eine neue Survival-Map
    • Zombie Royale kehrt zurück, dazu gibt es mit “Giant Infected” eine 64-Spieler-Großversion des beliebten Infected-Modus auf der neuen Haunted-Hollow-Map
    • Später in der Saison startet zusätzlich eine Camo-Party mit eigenen Freischaltungen und einer neuen Nahkampfwaffe

    Wie ordnet sich The Haunting in die Call-of-Duty-Geschichte ein?

    The Haunting ist kein neues Konzept: Bereits in Black Ops 6 und Warzone gab es im Herbst 2025 eine Halloween-Season mit Horror-Ikonen wie Predator und Chucky, die jetzt in leicht abgewandelter Form zurückkehren. Neu ist in diesem Jahr vor allem der DOOM-Crossover, der die Saison von den Vorgänger-Events abhebt. Aus unserer Sicht ist bemerkenswert, wie stark Activision mittlerweile auf wiederkehrende Franchise-Crossover statt auf reine Horror-Filmlizenzen setzt: DOOM Slayer reiht sich damit in eine wachsende Liste von Gastauftritten aus anderen großen Spiele-Marken ein. Für Spieler heißt das konkret: Wer die Doom-Skins will, sollte sich den 24. September vormerken, wer nur den regulären Season-Content mitnehmen möchte, kann direkt am 17. September loslegen.

    Wer schon vorher wissen will, wie Activision Call-of-Duty-Klassiker weiterhin am Leben hält, findet in unserem Bericht zu Black Ops Cold War im Xbox Game Pass einen guten Anschlusspunkt.

    Quelle: Xbox Wire, GameSpot

    Was sagt ihr zum DOOM-Crossover in Call of Duty – Traumpaarung oder unnötiges Gimmick? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Wooting 80HE+: Unsere Lieblings-Tastatur bekommt einen dicken Dreh-Regler und bessere Switches

    Wooting 80HE+: Unsere Lieblings-Tastatur bekommt einen dicken Dreh-Regler und bessere Switches

    Wenn ihr euch für Hall-Effect-Tastaturen interessiert, kennt ihr die Wooting 80HE wahrscheinlich schon: Sie gilt bei vielen Hardware-Redaktionen als eine der besten Gaming-Tastaturen überhaupt. Jetzt legt Wooting nach und stellt mit der 80HE+ eine überarbeitete Version vor, die an mehreren Stellen spürbar nachschärft.

    Die wichtigste optische Neuerung fällt sofort auf: ein großer, drehbarer Knob namens Lekker Knob Large. Aber auch unter der Haube hat sich einiges getan.

    Was bringt das Update der Wooting 80HE+ konkret?

    • Der neue Lekker Knob Large lässt sich frei belegen: Lautstärke, Medien-Steuerung oder eigene Tastatur-Funktionen, ganz nach Wahl
    • Bei den vormontierten Zinc-Modellen ist der Knob direkt dabei, für ABS-Versionen gibt es ihn separat zum Nachrüsten
    • Neue Lekker-Switches der aktuellen Generation sollen stabiler laufen und dank geschlossenem Boden von Haus aus gedämpfter klingen
    • Eine neue FR4-Platine sorgt für einen festeren, gleichmäßigeren Anschlag ohne das metallische Nachklingen einer Stahlplatte
    • Zusätzliche Dämmschaum-Elemente im Gehäuseboden machen den Gesamtklang tiefer und satter
    • Ein optionales Split-Spacebar-Modul ersetzt die einzelne Leertaste durch drei einzelne Tasten, sodass der linke Daumen eine zusätzliche, frei belegbare Taste erreicht, ohne die WASD-Position zu verlassen

    Dazu gibt es kleinere Detailpflege: Die ABS-Dark-Version bekommt ein dunkel-transparentes Oberteil, bei der Zinc-Dark-Variante wurde die Beschichtung widerstandsfähiger gegen Abnutzung gemacht.

    Wann könnt ihr die Wooting 80HE+ kaufen und was kostet sie?

    Die Vorbestellung für die 80HE+ startet laut Wooting am 17. September. Bei den vormontierten Versionen soll der Preis nach aktuellem Stand etwa auf dem Niveau des ursprünglichen 80HE-Modells liegen, das seinerzeit um die 200 US-Dollar kostete.

    Aus unserer Sicht ist das Update ein gutes Beispiel dafür, wie Wooting seine Nische bespielt: Statt jedes Jahr ein komplett neues Modell aus dem Boden zu stampfen, wird ein bereits sehr gut bewertetes Grundgerüst gezielt an den Stellen nachgebessert, die die Community am häufigsten kritisiert hat, etwa Sound und Haptik. Für Vielspieler, die eh schon auf Hall-Effect-Switches mit Analog-Input setzen, dürfte besonders das Split-Spacebar-Modul interessant sein, weil es eine zusätzliche Taste erschließt, ohne die Handposition zu verändern. Wer eine günstigere Alternative im Peripherie-Bereich sucht, findet in unserem Test der Razer Naga V3 Pro übrigens auch spannenden Lesestoff zum Thema Gaming-Peripherie.

    Mehr Details und die technischen Daten aller Wooting-Modelle findet ihr direkt bei Wooting.

    Zwei Wooting-Gaming-Tastaturen mit sichtbarem neuen Dreh-Regler nebeneinander fotografiert
    Bildquelle: PC Gamer (https://www.pcgamer.com)

    Quelle: PC Gamer

    Reicht euch der neue Knob und die besseren Switches für ein Upgrade, oder bleibt ihr bei eurer aktuellen Tastatur? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

  • Call of Duty: Black Ops Cold War ist ab sofort im Xbox Game Pass spielbar

    Call of Duty: Black Ops Cold War ist ab sofort im Xbox Game Pass spielbar

    Falls ihr Lust auf einen Ausflug in den Kalten Krieg habt: Call of Duty: Black Ops Cold War ist ab heute Teil des Xbox Game Pass. Ihr müsst also nicht extra zugreifen, sondern könnt den 2020er-Shooter direkt über euer Abo starten. Wir sagen euch, was genau enthalten ist und wo ihr spielen könnt.

    Treyarchs Cold-War-Ableger gehört zu den größeren Namen der Reihe und bringt gleich drei komplette Erfahrungen mit, die jetzt alle im Abo stecken.

    Welche Inhalte von Black Ops Cold War stecken im Xbox Game Pass?

    • Die komplette Solo-Kampagne rund um die Jagd nach dem sowjetischen Agenten Perseus
    • Der klassische Multiplayer mit allen bekannten Karten und Spielmodi der Cold-War-Ära
    • Der umfangreiche, rundenbasierte Zombies-Modus inklusive mehrerer Maps

    Damit bekommt ihr im Grunde das komplette Paket, das Activision beim Release 2020 verkauft hat, ohne Zusatzkosten im Abo.

    Auf welchen Plattformen könnt ihr Black Ops Cold War im Game Pass spielen?

    Verfügbar ist der Titel für Xbox Game Pass Ultimate und Xbox Game Pass Premium auf der Konsole sowie im Cloud-Gaming, dazu für PC Game Pass auf dem Rechner. Ihr braucht also kein separates Abo, sondern könnt mit eurem bestehenden Zugang direkt loslegen.

    Aus unserer Sicht ist das ein cleverer Move von Activision und Microsoft: Mit Black Ops 7 bereits im Handel und Modern Warfare 4 aktuell in der Beta-Phase wollen beide Seiten offenbar zeigen, dass sich ein Game-Pass-Abo für Call-of-Duty-Fans über die komplette Reihe hinweg lohnt, nicht nur für den neuesten Ableger. Wer die Cold-War-Kampagne oder die Zombies-Maps damals verpasst hat, bekommt jetzt ohne Kaufpreis Zugriff auf einen der solidesten Teile der letzten Jahre. Gleichzeitig verlässt mit Cyberpunk 2077 am 15. September ein anderes Schwergewicht den Dienst, der Katalog wird also munter durchgetauscht.

    Wer wissen will, was sonst noch neu im Abo gelandet ist, findet Details in unserer Übersicht zum Xbox Game Pass im September. Und wer stattdessen lieber den aktuellsten Serienteil zockt: Wir haben auch berichtet, wie Infinity Ward zuletzt an der Beta von Modern Warfare 4 geschraubt hat.

    Alle Patchnotes und offiziellen Infos zu Call of Duty findet ihr wie immer bei callofduty.com, die Store-Seite von Black Ops Cold War liegt bei Xbox.com.

    Offizielles Cover-Artwork von Call of Duty Black Ops Cold War mit zwei gespaltenen Soldaten-Gesichtern
    Bildquelle: Activision / Treyarch, offizielles Pressematerial

    Quelle: Windows Report, gg.deals

    Steigt ihr für die Kampagne, den Multiplayer oder die Zombies-Maps ein? Sagt uns in den Kommentaren, welchen Teil von Black Ops Cold War ihr zuerst nachholt!

  • Battlefield 6 Redsec bekommt neuen Modus: Rapid Royale kopiert Warzones Resurgence-Prinzip

    Battlefield 6 Redsec bekommt neuen Modus: Rapid Royale kopiert Warzones Resurgence-Prinzip

    Battlefield 6 Redsec bekommt Nachschub für Season 5: Ein neuer Modus namens Rapid Royale steht in den Startlöchern, und der lehnt sich spürbar an Call of Duty Warzones beliebten Resurgence-Modus an. Wir erklären euch, was hinter dem neuen Speed-Battle-Royale steckt und wann ihr es zocken könnt.

    Redsec, der kostenlose Battle-Royale-Ableger von Battlefield 6, hat sich seit dem Release im Oktober 2025 zu einem festen Bestandteil des Spiels entwickelt. Mit Rapid Royale bekommt der Modus jetzt eine deutlich schnellere Variante spendiert, die vor allem Spieler ansprechen soll, die keine Lust auf 20-minütige Matches haben, sondern lieber direkt in die nächste Feuergefecht-Situation wollen.

    Wie funktioniert der neue Rapid-Royale-Modus in Redsec?

    Rapid Royale setzt auf kleinere Lobbys, engere Zonen und ein deutlich höheres Tempo als der klassische Redsec-Battle-Royale. Das Kernprinzip lässt sich so zusammenfassen:

    • Kills und geplünderte Ausrüstungskisten bringen euch sogenannte Redeploy-Token ein
    • Je länger ein Match läuft, desto schwerer werden neue Token zu bekommen
    • Mit genug Token holt ihr gefallene Squad-Mitglieder direkt zurück ins Match, statt komplett auszuscheiden
    • Gespielt wird auf bekannten Battlefield-6-Karten, unter anderem der Vegas Strip
    • Die Sicherheitszonen ziehen sich schneller zusammen, wodurch Matches spürbar kürzer ausfallen als im normalen Redsec-Battle-Royale

    Das Ergebnis soll ein Battle-Royale-Erlebnis sein, das näher an klassischen Multiplayer-Runden liegt als an den langen Marathon-Matches, für die das Genre sonst bekannt ist.

    Wann startet Rapid Royale und wie stark ähnelt es Warzone?

    Ein konkretes Startdatum innerhalb von Season 5 hat EA noch nicht genannt, der Modus soll aber im Lauf der Season live gehen. Die Parallelen zu Call of Duty sind kaum zu übersehen: Warzone hat mit Resurgence seit Jahren genau dieses Prinzip aus schnellen Matches und Wiederbeleben durch gesammelte Ressourcen etabliert und damit einen eigenen, sehr beliebten Sub-Modus geschaffen. Battlefield zieht mit Rapid Royale jetzt strukturell nach.

    Aus unserer Sicht zeigt die Ankündigung vor allem eins: EA nimmt den direkten Vergleich mit Warzone nicht mehr nur in Kauf, sondern sucht ihn aktiv. Battlefield hatte lange gar keinen eigenen Battle-Royale-Modus, Redsec kam erst mit gut einem Jahr Verspätung zur Konkurrenz. Mit einem Resurgence-ähnlichen Modus positioniert sich Redsec jetzt noch direkter als Alternative für Spieler, die eigentlich aus der Warzone-Ecke kommen. Ob das reicht, um dort wirklich Spieler abzuwerben, wird sich erst zeigen, wenn Rapid Royale tatsächlich live ist.

    Dass EA bei Redsec weiter Gas gibt, zeigt auch der Blick auf die kommende Season 5 von Battlefield 6, für die bereits neue Zerstörungsmechaniken kursieren. Wer Redsec noch gar nicht kennt: Wir hatten euch schon zum kostenlosen Redsec-Trial alles Wichtige zusammengefasst.

    Alle offiziellen Infos rund um den Modus findet ihr auf der offiziellen REDSEC-Seite von EA. Wie Redsec überhaupt an den Start ging, könnt ihr in der offiziellen EA-Pressemitteilung zum Launch nachlesen.

    Soldaten kämpfen an Bord eines Flugzeugträgers in einer Battlefield-6-Gameplay-Szene
    Bildquelle: Eurogamer / EA, offizielles Pressematerial
    Offizielles Key Art von Battlefield 6 mit Soldaten vor einer brennenden Stadtkulisse
    Bildquelle: Eurogamer / EA, offizielles Pressematerial

    Quelle: Eurogamer

    Werdet ihr Rapid Royale ausprobieren, sobald es in Redsec live geht, oder bleibt ihr beim klassischen Battle-Royale-Modus? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Gerücht: Battlefield 6 Season 5 soll mit Bombern, Artillerie und Levolution deutlich zerstörerischer werden

    Gerücht: Battlefield 6 Season 5 soll mit Bombern, Artillerie und Levolution deutlich zerstörerischer werden

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/einen Leak, das/der bislang NICHT offiziell von EA oder DICE bestätigt wurde.

    Kaum ist Battlefield 6 mitten in Phase 3 von Season 4 angekommen, sorgt schon ein neuer Datamining-Fund für Gesprächsstoff: Laut dem als zuverlässig geltenden Insider “temporyal”, der seine Infos aus den Dateien der Battlefield Labs zieht, soll Season 5 spürbar destruktiver werden als alles, was bisher im Spiel steckt. Mehrere unabhängige Portale, darunter GameStar, Battlefield-Inside und MP1st, berichten unabhängig voneinander über dieselben Funde – ein Indiz dafür, dass an dem Leak etwas dran sein könnte, auch wenn DICE selbst dazu bislang schweigt.

    Was soll laut dem Leak alles neu in Season 5 stecken?

    Den Dateien zufolge sollen unter anderem folgende Inhalte kommen:

    • Groß angelegte Levolution-Events auf allen drei neuen Season-5-Karten – Spieler sollen die Umgebung durch gezielte Aktionen im Matchverlauf dauerhaft verändern können
    • Der strategische Bomber B-1B Lancer als neue Verstärkung, der mit hoher Reichweite und großer Zuladung ganze Frontabschnitte unter Bombenteppiche legen können soll
    • HIMARS-Artillerie als zusätzliches schweres Gerät für Fernkampf-Unterstützung
    • Rund 55 neue Waffen-Skins, vermutlich verteilt über Season-Herausforderungen und Belohnungen

    Offiziell angekündigt oder gar terminiert ist Season 5 damit noch nicht – es handelt sich ausschließlich um Funde aus noch unveröffentlichten Spieldateien, keine EA-Bestätigung.

    Wie glaubwürdig ist die Quelle hinter dem Leak?

    Der Leaker “temporyal” hat sich in der Battlefield-Community bereits mehrfach einen Namen gemacht, unter anderem mit früheren, später bestätigten Funden aus den Battlefield Labs, der internen Testumgebung von DICE. Dass gleich mehrere etablierte Redaktionen unabhängig voneinander über dieselben Dateifunde berichten, spricht zusätzlich für die Seriosität – eine Garantie ist das aber nicht, da sich Inhalte aus Testdateien bis zum tatsächlichen Season-Release noch ändern oder komplett gestrichen werden können.

    Zur Einordnung: Erst vor rund einer Woche hatten wir über einen ersten Leak zum B-1 Lancer und den drei neuen Season-5-Karten berichtet – der aktuelle Fund bestätigt diese Infos also nicht nur, sondern legt mit Levolution und Artillerie noch eine Schippe drauf. Levolution war einst ein Markenzeichen der Serie, ist in Battlefield 6 bisher aber nur in Ansätzen vorhanden – sollte sich der Leak bewahrheiten, wäre das eine der größten strukturellen Neuerungen seit Release. Bis dahin dürfte allerdings noch etwas Zeit vergehen, schließlich läuft mit Tidal Strike gerade erst Phase 3 von Season 4 an.

    Quelle: GameStar, Battlefield-Inside

    Was haltet ihr von den geleakten Season-5-Plänen – zu viel Chaos oder genau das, was Battlefield 6 noch gefehlt hat? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Zelda: Ocarina of Time Remake bekommt Release-Datum und neues Gameplay gezeigt

    Zelda: Ocarina of Time Remake bekommt Release-Datum und neues Gameplay gezeigt

    Jetzt ist es amtlich: Das lang erwartete Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time erscheint am 5. November 2026 exklusiv für die Nintendo Switch 2. Die Ankündigung kam während eines eigenen 40th-Anniversary-Direct zur Zelda-Reihe, bei dem Nintendo neben dem Datum auch erstmals echtes Gameplay-Material zeigte.

    Reihen-Produzent Eiji Aonuma spielte während der Präsentation selbst eine Demo an und beschrieb das Remake als eine “treue Interpretation mit moderner Technik”, die sich bewusst anders anfühlen soll als etwa Breath of the Wild. Gezeigt wurde unter anderem Young Link im Kokiri-Wald, inklusive überarbeiteter Charaktermodelle und neuer Dialogzeilen für Nebenfiguren wie Saria.

    Was ändert sich im Remake gegenüber dem N64-Original?

    Nintendo baut Ocarina of Time nicht einfach nur in höherer Auflösung nach, sondern hat große Teile technisch neu aufgesetzt. Zu den bislang bestätigten Änderungen gehören:

    • Komplett neu gebaute Grafik mit hochauflösenden Texturen, dichterer Vegetation und modernem Echtzeit-Licht
    • Volle Sprachausgabe für Nebencharaktere – Link selbst bleibt wie gewohnt stumm
    • Die Ocarina lässt sich über das eingebaute Mikrofon der Switch 2 tatsächlich ansingen, statt nur per Stick gespielt zu werden
    • Ein neues Navigations-Feature namens “Threads of Time”, das Spielern die Route zum nächsten Ziel anzeigt
    • Zusätzliche Bewegungsoptionen wie ein Sprint direkt nach der Rolle
    • Ladebildschirme zwischen den Gebieten bleiben bewusst erhalten, um laut Nintendo die “Essenz” des Originals zu wahren

    Nintendo kündigte außerdem eine Ocarina-of-Time-Sonderedition der Switch 2 an, die bereits am 29. Oktober 2026 erscheint – inklusive passendem Pro Controller und Tragetasche, aber ohne das Spiel selbst im Lieferumfang.

    Warum bringt Nintendo ein großes Zelda-Remake ausgerechnet im GTA-6-Monat?

    Bemerkenswert ist der Zeitpunkt: Mit dem 5. November liegt der Release nur zwei Wochen vor Grand Theft Auto 6, das am 19. November erscheinen soll. Während zahlreiche andere Publisher ihre Spiele bewusst aus dem November herausgeschoben haben, um Rockstars Übermacht auszuweichen, geht Nintendo den gegenteiligen Weg. Nachvollziehbar: Die Switch-2-Zielgruppe überschneidet sich nur begrenzt mit dem PS5/Xbox-Publikum von GTA 6, und ein 40-jähriges Zelda-Jubiläum lässt sich schlecht auf unbestimmte Zeit verschieben. Historisch ist das ohnehin Nintendos Handschrift: Schon Vorgänger-Remakes wie Link’s Awakening oder die Metroid Prime-Neuauflage erschienen bewusst unabhängig vom Rest der Branche und liefen trotzdem exzellent.

    Zur genauen Preisgestaltung hat sich Nintendo im Direct selbst noch nicht offiziell geäußert – wie unser Bericht zum vorab aufgetauchten Preis-Leak zeigte, kursierten bereits vor dem Direct Preisangaben zwischen umgerechnet rund 55 und 60 Euro für die physische Fassung. Eine offizielle Bestätigung dieser Zahlen steht weiter aus. Wer sich schon vorab einen Überblick verschaffen wollte, was Nintendo im 40th-Anniversary-Direct insgesamt angekündigt hat, findet die Details in unserem Vorschau-Artikel zum Zelda-Direct.

    Quelle: IGN

    Was haltet ihr von der Design-Richtung des Remakes – treu genug am Original oder hättet ihr euch mehr Neuerungen gewünscht? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Forza Horizon 6: Xbox bestätigt PS5-Version kommt noch 2026

    Forza Horizon 6: Xbox bestätigt PS5-Version kommt noch 2026

    Aufatmen bei allen PS5-Fahrern: Forza Horizon 6 kommt trotz gegenteiliger Gerüchte noch 2026 auf die Konsole von Sony. Playground Games hat das in einem offiziellen Blog-Update am 7. September klargestellt und richtet sich darin direkt an die PlayStation-Community.

    Zuvor hatten mehrere Berichte spekuliert, dass Microsoft den Port ins Jahr 2027 verschieben könnte, um nicht direkt mit dem Release von GTA 6 am 19. November zusammenzustoßen. Playground Games widerspricht dem nun ausdrücklich: Der Umsetzungs-Zeitplan stehe, auch wenn ein konkretes Datum weiterhin fehlt.

    Wann erscheint Forza Horizon 6 auf der PS5?

    Offiziell heißt es nur “später in diesem Jahr” – mehr wollte der Entwickler bislang nicht verraten. Da der September schon läuft, bleibt als Zeitfenster praktisch nur noch das letzte Quartal 2026. Fans dürfen das Spiel schon jetzt im PlayStation Store auf die Wunschliste setzen, um bei einer offiziellen Terminankündigung benachrichtigt zu werden. Als wahrscheinlicher Termin für eine konkrete Datumsnennung gilt die Tokyo Game Show, die vom 17. bis 21. September läuft.

    Warum kamen überhaupt Gerüchte über eine Verschiebung auf?

    Der Verdacht: Microsoft könnte den PS5-Release bewusst aus dem direkten Konkurrenzfeld von Rockstars Mega-Release heraushalten wollen. GTA 6 dürfte im November ohnehin die komplette Aufmerksamkeit der Branche auf sich ziehen – wie stark allein die Vorfreude auf den Titel bereits die Konsolenverkäufe befeuert, haben wir hier eingeordnet. Ein Forza-Horizon-Release mitten in diesem Trubel würde in der medialen Aufmerksamkeit vermutlich untergehen, was die Verschiebungsgerüchte durchaus plausibel klingen ließ.

    Einordnen lässt sich die Ankündigung auch strategisch: Forza Horizon 6 ist nach mehreren anderen früheren Xbox-Exklusivtiteln ein weiteres Beispiel für Microsofts Kurs, große First-Party-Marken künftig auch auf PlayStation zu veröffentlichen, statt sie exklusiv an die eigene Konsole zu binden. Für PS5-Besitzer heißt das ganz konkret: Es lohnt sich, das Spiel schon jetzt auf die Wunschliste zu setzen und die Tokyo Game Show im Blick zu behalten – dort ist am ehesten mit handfesten Neuigkeiten zum Datum zu rechnen.

    Forza-Horizon-6-Maskottchen posiert vor einem Reifen, Szene aus dem Spiel
    Bildquelle: Eurogamer (eurogamer.net)

    Quelle: Video Games Chronicle, Eurogamer

    Setzt ihr Forza Horizon 6 auf eure PS5-Wunschliste, oder wartet ihr lieber auf ein konkretes Datum? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • GTA 6: Neues Ruf-System Criminal Profile im Detail

    GTA 6: Neues Ruf-System Criminal Profile im Detail

    Nach Red Dead Redemption 2 mit seinem bekannten Ehre-System legt Rockstar Games jetzt auch für GTA 6 ein eigenes Reputationssystem nach. Es hört auf den Namen Criminal Profile und soll, anders als zunächst vermutet, kein simples Kopieren des RDR2-Systems werden.

    Wie funktioniert das Criminal-Profile-System in GTA 6?

    Grob gesagt trackt Criminal Profile, wie eure Spielfigur sich in der Unterwelt von Vice City verhält und positioniert sie basierend auf euren Taten innerhalb eines eigenen Reputationsrahmens. Besonders rücksichtsloses, chaotisches Verhalten kann euch demnach in einen speziellen “Shattered”-Zustand versetzen – offenbar eine Art Extremstufe, die über normale Ruf-Abstufungen hinausgeht und eure Figur sichtbar als besonders gefährlich und unberechenbar kennzeichnet.

    Was unterscheidet Criminal Profile vom Ehre-System aus Red Dead Redemption 2?

    Der wichtigste Unterschied: Wo Honor in Red Dead Redemption 2 recht klar zwischen gut und böse unterscheidet und Konsequenzen wie Rabatte oder Preisaufschläge bei Händlern nach sich zieht, scheint Criminal Profile stärker auf den kriminellen Ruf innerhalb der Unterwelt ausgerichtet zu sein statt auf eine klassische Moralskala. Es geht also weniger um die Frage “Bist du ein guter oder schlechter Mensch?” als vielmehr darum, welchen Ruf sich eure Figur in Vice Citys Gangster-Kreisen erarbeitet. Wer mehr über die weiteren neuen Spielmechaniken von GTA 6 wissen will, findet in unserem Bericht zu Angeln und Jagen in GTA 6 im Vergleich zu Red Dead Redemption 2 weitere Details zu Rockstars Design-Philosophie beim kommenden Titel.

    Was bedeutet das Ruf-System für Spieler beim Release?

    Sollte sich das System wie beschrieben verhalten, dürfte euer Spielstil spürbare Auswirkungen auf eure Erfahrung mit GTA 6 haben – von der Reaktion von NPCs bis hin zu möglichen Story- oder Missionsverzweigungen ist einiges denkbar, auch wenn Rockstar dazu noch keine Details bestätigt hat. Aus unserer Sicht ist das ein cleverer Schachzug: Statt RDR2s Moralsystem 1:1 zu übernehmen, passt Rockstar das Konzept erkennbar an den chaotischeren, kriminelleren Charakter der GTA-Reihe an, statt es einfach zu recyceln.

    Quelle: PC Gamer

    Was erwartet ihr euch vom Criminal-Profile-System? Diskutiert mit uns, ob sich das positiv oder negativ auf euren Spielstil auswirken sollte!

  • GTA 6: Neue Schießmechanik soll Töten von Polizisten und Zivilisten einschränken

    GTA 6: Neue Schießmechanik soll Töten von Polizisten und Zivilisten einschränken

    Chaos-Rampagen à la früherer Grand Theft Auto-Teile könnten in GTA 6 spürbar schwerer werden. Ein Co-Studioleiter von Rockstar North hat gegenüber der Presse eine neue Richtungssteuerung beim Schießen bestätigt, die gezielt das wahllose Erschießen von Polizisten und Zivilisten einschränken soll.

    Was ändert sich konkret an der Schießmechanik in GTA 6?

    Laut den Aussagen des Studioleiters greift Rockstar direkt in die Zielsteuerung ein: Statt wie bisher jeden NPC frei ins Visier nehmen zu können, soll das Spiel gezieltes Töten von Unbeteiligten und Ordnungshütern erschweren, ohne es komplett unmöglich zu machen. Genaue technische Details – etwa ob es sich um eine Art Auto-Aim-Widerstand oder um Konsequenzen im Nachhinein handelt – hat Rockstar bislang nicht offengelegt. Klar ist aber die Stoßrichtung: weniger plan- und grundloses Blutbad, mehr Konsequenz für Spieler, die es trotzdem versuchen.

    GTA-6-Hauptfigur Lucia in einer offiziellen Spielszene
    Bildquelle: GamePro (gamepro.de)

    Wird GTA 6 dadurch zu realistisch für ein GTA-Spiel?

    Genau diese Frage treibt aktuell die Community um. In einer parallel geführten Debatte kritisieren manche Fans, dass Rockstar mit Realismus-Features wie Tank-Stopps und nun eben auch Waffen-Restriktionen dem Kern der Serie – kontrolliertem Chaos – zuwiderlaufen könnte. Andere Stimmen argumentieren, dass mehr Konsequenzen fürs Verhalten der Spielfigur besser zur ernsteren, storygetriebenen Tonalität von GTA 6 passen als das anarchische Sandkasten-Prinzip alter Teile. Unserer Einschätzung nach ist das kein Widerspruch: Rockstar hat mit Red Dead Redemption 2 bereits gezeigt, dass sich Konsequenzsysteme und spielerische Freiheit nicht ausschließen müssen, solange Ausnahmen und Belohnungen klug austariert sind.

    Was bedeutet das für Spieler beim Release?

    Wer GTA 6 hauptsächlich für willkürliche Chaos-Momente kaufen wollte, sollte seine Erwartungen also leicht anpassen. Wild durch Vice City ballern wird vermutlich weiterhin möglich sein, aber mit spürbar mehr Reibung und Konsequenzen als in GTA 5. Wie genau sich das auf Missionsdesign und Polizei-Fluchtsequenzen auswirkt, dürfte erst mit weiteren Previews oder dem finalen Release klar werden. Wer sich schon jetzt für die übrigen neuen Spielmechaniken interessiert, findet in unserem Bericht darüber, wie sich Angeln und Jagen in GTA 6 von Red Dead Redemption 2 unterscheiden, weitere Details zum Gameplay-Feinschliff.

    Quelle: GamePro, IGN

    Findet ihr die neuen Einschränkungen sinnvoll oder nimmt Rockstar GTA damit zu viel von seinem Chaos-Charme? Ab in die Kommentare damit!