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  • EA-CEO Andrew Wilson kassiert 38,7 Millionen Dollar Bonus – trotz Entlassungen bei Battlefield 6

    EA-CEO Andrew Wilson kassiert 38,7 Millionen Dollar Bonus – trotz Entlassungen bei Battlefield 6

    Es ist ein Kontrast, der für Aufsehen sorgt: Während Electronic Arts seine Bilanz mit dem Verkaufserfolg von Battlefield 6 feiert, kassiert CEO Andrew Wilson dafür einen Rekordbonus – und genau in den Studios, die das Spiel gebaut haben, flogen zuvor Mitarbeiter raus. Laut einem aktuellen SEC-Filing von EA erhielt Wilson für das Geschäftsjahr 2026 eine Gesamtvergütung von 38,7 Millionen Dollar, ein Plus von rund 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    So setzt sich der Rekordbonus zusammen

    Die Zahlen im Detail: Wilsons Grundgehalt liegt bei 1,3 Millionen Dollar, dazu kommen Aktienpakete im Wert von 28,48 Millionen Dollar, ein Cash-Bonus von 6,5 Millionen Dollar sowie 2,37 Millionen Dollar an sonstigen Leistungen – darunter Personenschutz und die Nutzung eines Privatjets. Wilson ist damit nicht der einzige EA-Manager, der kräftig profitiert: Auch Finanzchef, Produktchefin, Rechtschefin und Präsidentin Laura Miele erhielten laut mehreren Berichten deutlich höhere Boni als im Vorjahr. Insgesamt sollen sich die Bonuszahlungen an das Führungsteam laut Medienberichten auf über 60 Millionen Dollar summieren. Als Begründung nennt EA unter anderem den Erfolg von Battlefield 6, das laut Unternehmensangaben das meistverkaufte Vollpreisspiel des Jahres 2025 in den USA war.

    Entlassungen bei genau den Studios, die Battlefield 6 gebaut haben

    Was die Kontroverse befeuert: Im Zuge dieser Vergütungsrunde kam es bei den an Battlefield 6 beteiligten Studios – darunter Criterion, DICE, Ripple Effect und Motive – zu Entlassungen. Genaue Zahlen zu den betroffenen Stellen nennt EA öffentlich nicht, mehrere Redaktionen wie Kotaku, PC Gamer und Massively Overpowered berichten aber übereinstimmend von Kürzungen in genau den Teams, die maßgeblich am Erfolg des Spiels beteiligt waren.

    Actionreicher Gameplay-Screenshot aus Battlefield 6 auf der Season-4-Karte Tsuru Reef
    Bildquelle: Electronic Arts, offizielles Pressematerial

    Kein Einzelfall: Warum das bei EA schon öfter für Unmut sorgte

    Vergütungsschere und Entlassungen im selben Atemzug sind bei großen Publishern kein neues Phänomen, wirken bei EA aber besonders zugespitzt: Erst kürzlich sorgten tagelange Serverprobleme bei Battlefield 6 für Frust in der Community, während EA sich zu den Ursachen kaum äußerte. Gleichzeitig bereitet das Studio laut dem jüngsten Discord-Q&A zu Season 5 bereits neue Inhalte vor – Ressourcen, die aus Sicht mancher Kritiker eigentlich in stabilere Server und mehr Personal fließen sollten. Aus unserer Sicht zeigt der Fall exemplarisch ein Grundproblem der AAA-Branche: Der wirtschaftliche Erfolg eines Spiels kommt selten bei den Entwicklerinnen und Entwicklern an, die es tatsächlich gebaut haben – sondern vor allem beim Management.

    Quelle: Massively Overpowered, PC Gamer

    Was haltet ihr von der Gehaltsschere bei EA? Diskutiert mit uns in den Kommentaren, ob Bonuszahlungen wie diese eure Kaufentscheidung beeinflussen.

  • Gears of War: E-Day zeigt ersten Multiplayer-Trailer im Deep Dive

    Gears of War: E-Day zeigt ersten Multiplayer-Trailer im Deep Dive

    The Coalition hat es getan: Der erste richtige Multiplayer-Trailer zu Gears of War: E-Day ist da, und zwar direkt mit einem kompletten Deep Dive obendrauf. Statt nur ein paar Sekunden Gameplay zu zeigen, packt Xbox diesmal aus: neue Maps, ein frischer Koop-Modus und ein fester Termin für die Open Beta.

    Das steckt im Multiplayer-Deep-Dive

    Im Zentrum des Reveals steht “Horde Siege”, ein neuer 12-Spieler-Koop-Modus, der drei Dreier-Squads gegen Wellen von Locust antreten lässt und damit den klassischen Horde-Gedanken der Serie nochmal aufbohrt. Daneben bekommt E-Day einen klassischen 4v4-“Versus”-Modus spendiert, der zum Launch mit fünf Karten startet: Battleship, Outpost, Precinct, Market und Skyward. Gespielt wird dort in den vertrauten Spielarten Team Deathmatch, Conquest, Demolition und Crucible – also genau die Mischung, die Gears-Veteranen seit Jahren erwarten.

    Wann ihr selbst ran dürft

    Wer nicht bis zum Release warten will, kann schon früher rein: Die Open-Beta-Phase startet am 6. August, Zugang bekommen alle, die das Spiel vorbestellt haben oder ein Abo von Xbox Game Pass Ultimate beziehungsweise PC Game Pass besitzen. Der volle Release von Gears of War: E-Day ist für den 6. Oktober 2026 angesetzt, das Spiel erscheint für Xbox Series X/S, PC und direkt im Game Pass.

    Einordnung: Warum Horde Siege ein cleverer Schachzug ist

    Aus unserer Sicht zeigt The Coalition mit Horde Siege, dass man aus den Fehlern vergangener Teile gelernt hat. Der klassische Horde-Modus war seit “Gears of War 2” zwar immer ein Fan-Liebling, wurde in den letzten Ablegern aber zunehmend als reine Zusatzbeschäftigung neben dem eigentlichen Versus-Multiplayer wahrgenommen. Indem Horde Siege jetzt als gleichwertiger, eigenständiger 12-Spieler-Modus präsentiert wird und nicht nur als Bonus-Content nachgereicht wird, signalisiert das Studio, dass Koop-Fans diesmal von Anfang an mitgedacht werden – ein Punkt, an dem sich vorherige Teile der Reihe durchaus Kritik gefallen lassen mussten.

    Szene aus dem Multiplayer-Trailer zu Gears of War: E-Day
    Bildquelle: Xbox Wire, offizielles Pressematerial

    Bleibt die Frage, ob fünf Versus-Maps zum Launch reichen. Im Vergleich zu früheren Gears-Teilen, die teils mit deutlich mehr Karten starteten, ist das eher knapp bemessen. Hier wird sich zeigen, wie schnell The Coalition nach dem Release mit Nachschub liefert.

    Quelle: Xbox Wire, TheSixthAxis

    Was sagt ihr zu Horde Siege – probiert ihr die Open Beta im August aus? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Thimbleweed Park 2 angekündigt: Ron Gilbert kehrt für neuen Mordfall zurück

    Thimbleweed Park 2 angekündigt: Ron Gilbert kehrt für neuen Mordfall zurück

    Elf Jahre nach der Kickstarter-Kampagne für das Original ist es offiziell: Ron Gilbert und Gary Winnick haben auf Gilberts Blog “Grumpy Gamer” die Fortsetzung ihres Kult-Adventures angekündigt. Titel: schlicht “Thimbleweed Park 2”. Das Original von 2017 gilt bis heute als eine der besten Hommagen an die klassischen Point-and-Click-Adventures von LucasArts und hat seither eine treue Fangemeinde um sich versammelt, die auf genau diesen Moment gewartet hat.

    Ein neuer Mordfall in Thimbleweed

    Die Handlung ist kein direktes Sequel oder Prequel im klassischen Sinn, sondern eine komplett neue Geschichte im selben schrägen Setting. Wieder ermitteln die Agents Ray und Reyes, diesmal rund um einen neuen Mordfall im berühmten Edmund Mansion. Fans der schwarzhumorigen, an klassische LucasArts-Adventures angelehnten Erzählweise des ersten Teils dürfen sich also auf mehr vom Gewohnten freuen, nur mit frischem Fall.

    Wer alles wieder mit an Bord ist

    Für das Sequel holt Terrible Toybox einen Großteil des Original-Teams zurück:

    • Ron Gilbert (Game Design, bekannt als Schöpfer von Monkey Island)
    • Gary Winnick (Art Direction, Mitbegründer von Thimbleweed Park)
    • Mark Ferrari (Pixel-Art)
    • David Fox (Design)
    • Octavi Navarro (Art)

    Erscheinen soll Thimbleweed Park 2 Anfang 2028 für Windows, macOS und Linux, ein Release über GOG ist ebenfalls geplant.

    Einordnung: Diesmal ohne Kickstarter

    Bemerkenswert ist, wie das Sequel finanziert wird: Während das Original 2014 über eine Kickstarter-Kampagne mit rund 626.000 US-Dollar von der Community vorfinanziert wurde, setzt Terrible Toybox beim zweiten Teil auf Eigenpublishing mit einem privaten Investor im Hintergrund. Das nimmt dem Studio den öffentlichen Erwartungsdruck einer Crowdfunding-Kampagne, bedeutet aber auch, dass die Fans diesmal nicht direkt als Geldgeber eingebunden sind. Für ein Studio, das mit dem ersten Teil 2017 mehrere Adventure-Game-of-the-Year-Auszeichnungen einheimste, ist das ein logischer nächster Schritt – das Vertrauen der Publisher- beziehungsweise Investorenseite muss sich Gilbert nach dem Erfolg des Erstlings nicht mehr erst erarbeiten.

    Quelle: Grumpy Gamer (Ron Gilbert), TheSixthAxis

    Freut ihr euch auf die Rückkehr nach Thimbleweed – oder war für euch schon der erste Fall genug? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Marvel Rivals: Neuer PvE-Modus „Age of Ultron“ ist ab sofort live

    Marvel Rivals: Neuer PvE-Modus „Age of Ultron“ ist ab sofort live

    Marvel Rivals legt nach: Seit heute, 30. Juli 2026, 9 Uhr UTC (2 Uhr PDT / 5 Uhr EDT), ist der neue PvE-Modus „Path to Doomsday: Age of Ultron“ live – und zwar ganz ohne Downtime. Wer Marvel Rivals gerade offen hat, kann direkt reinstarten.

    Entwickler NetEase Games treibt damit die große „Path to Doomsday“-Kampagne weiter voran, die die Marvel-Rivals-Community seit Wochen Richtung Doctor Doom führt. Diesmal steht aber erst einmal Ultron im Mittelpunkt.

    Das steckt im neuen Age-of-Ultron-Modus

    Im PvE-Modus schlüpft ihr in die Rollen der Avengers aus dem 2015er-Kinofilm „Avengers: Age of Ultron“ und kämpft euch durch zwei Schauplätze: den Avengers Tower und Ultrons Data Space. Hauptgegner sind Ultrons Sentries. Besonders ist: NetEase hat eigene Zwischensequenzen produziert und die Film-Dialoge komplett neu vom Marvel-Rivals-Sprecherensemble einsprechen lassen, statt einfach Originalzitate aus dem Film zu recyceln.

    Neben dem neuen Modus bringt das Update noch einiges an Kosmetik und kleineren Anpassungen mit. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

    • Neuer Ultron-Skin im „Age of Ultron“-Look als Teil des Events
    • Scarlet-Witch-Kostüm im Age-of-Ultron-Design, folgt einen Tag später am 31. Juli
    • Times-Square-Fotospots: An den bekannten Szenen-Wänden vor dem Avengers-Gift-Shop könnt ihr Gruppenfotos mit NPCs schießen und dafür sofort 100 Units kassieren
    • Bugfix für Thor: Ein Fehler, bei dem er durch die Ragnarok-Rebirth-Team-up-Wiederbelebung ungewollt von Teamkollegen geheilt werden konnte und fehlerhafte Niederlage-Wertungen auslöste, wurde behoben
    • Bugfix für Peni Parker: Das Rocket-Network-Team-up konnte Rocket Raccoons B.R.B.-Wiederbelebungsdaten falsch tracken – das ist jetzt gefixt
    • Bugfix für Hela: Emojis und Emotes wurden nach bestimmten Fähigkeiten unbenutzbar – ebenfalls behoben
    • Weitere kleinere Bugfixes für Cloak & Dagger und Jubilee

    Warum das mehr ist als nur ein weiteres Kosmetik-Event

    Aus unserer Sicht ist der Age-of-Ultron-Modus ein gutes Beispiel dafür, wie NetEase Games seine MCU-Lizenz nutzt, ohne einfach nur alte Filmszenen abzuspulen. Dass extra neue Dialoge mit dem eigenen Sprecher-Cast aufgenommen wurden, zeigt, dass hier mehr Aufwand reingesteckt wurde als bei einem reinen Kosmetik-Bundle. Für die laufende „Path to Doomsday“-Story ist das zudem ein cleverer Zwischenschritt: Ultron als eigenständiger PvE-Gegner baut Spannung auf, bevor es vermutlich in einem der nächsten Kapitel Richtung Doctor Doom weitergeht. Wer sich für Marvel Rivals interessiert, aber PvP nicht so sein Ding ist, bekommt mit dem neuen Modus zudem einen einfacheren Einstieg in die Story-Ereignisse des Spiels, ohne sich gegen andere Spieler beweisen zu müssen.

    Spielerisch bleibt der Umfang des Updates überschaubar: Es gibt keine neuen spielbaren Helden, dafür aber die oben gelisteten Balance- und Bugfixes, die vor allem Thor-, Peni-Parker- und Hela-Mains betreffen dürften.

    Neues Ultron-Kostüm und Scarlet-Witch-Skin im Age-of-Ultron-Event von Marvel Rivals
    Bildquelle: GosuGamers (gosugamers.net)
    Times-Square-Fotospot zum Avengers-Age-of-Ultron-Event in Marvel Rivals mit Spider-Man-Motiven
    Bildquelle: GosuGamers (gosugamers.net)

    Quelle: GosuGamers, Beebom

    Habt ihr den neuen Age-of-Ultron-Modus schon ausprobiert? Schreibt uns in den Kommentaren, wie euch die neuen Zwischensequenzen gefallen!

  • Fortnite: Update v41.30 bringt Spider-Man-Crossover, Simpsons-Map und Lil Tecca ins Festival

    Fortnite: Update v41.30 bringt Spider-Man-Crossover, Simpsons-Map und Lil Tecca ins Festival

    Fortnite haut mit Update v41.30 gleich drei dicke Neuerungen auf einmal raus: das lang erwartete Spider-Man-Crossover samt neuer Skins, eine Simpsons-Map zum Abtauchen und den Start von Festival Season 15 mit Lil Tecca als neuem Bühnen-Act. Der Patch ist zugleich der letzte große Umbruch von Kapitel 7, Season 3 – bevor es in die nächste Saison geht, zieht Epic hier noch einmal alle Register.

    Das steckt im Spider-Man-Crossover

    Herzstück des Updates ist die Zusammenarbeit mit “Spider-Man: Brand New Day”. Passend zum Kinostart des Films bringt Fortnite einen neuen Spider-Man-Skin im Look von Tom Holland sowie einen Punisher-Skin nach Vorbild von Jon Bernthal in den Item-Shop. Richtig spannend für PvP-Fans: Die Web Shooters sind zurück im Spiel und laufen während spezieller “Web Shooters Power Hours” sogar mit unbegrenzter Munition. Wer schon beim letzten Spider-Man-Event dabei war, kennt das Prinzip – nur diesmal mit frischem Skin-Lineup und anderem Timing.

    Springfield trifft Battle Royale

    Zweite große Neuerung: Mit “Springfield Reloaded” schickt Epic eine waschechte Simpsons-Karte in den Reload-Modus. Die Map orientiert sich sichtbar am Serien-Setting und mischt bekannte Landmarken mit klassischem Fortnite-Gunplay – ein Crossover, das nach bisherigen Erfahrungen mit Lizenz-Maps vermutlich nur zeitlich begrenzt verfügbar bleibt, auch wenn Epic dazu noch kein festes Enddatum kommuniziert hat.

    Festival Season 15: Lil Tecca übernimmt die Bühne

    Im Rhythmus-Modus Fortnite Festival startet parallel Season 15 mit Rapper Lil Tecca als neuem Icon-Act. Konkret bringt das Update:

    • Vier neue Jam Tracks: “Ransom”, “Dark Thoughts”, “Love Me” und “500lbs”
    • Den Neon Dreams Music Pass mit dem musikreaktiven “Tour Ready”-Lil-Tecca-Outfit
    • Zusatz-Cosmetics wie die Mic-Mace-Spitzhacke, das “Tecca’s World”-Back-Bling und eine Dopamine-Tour-Gitarre
    • Den Lil-Tecca-Skin mit alternativem “Ransom”-Toon-Style direkt im Item-Shop
    • Drei neue Sprites: Llama, Peely und den seltenen Quack-Zero-Point-Sprite – Peely erhöht die Chance auf Waffen-Upgrades aus Munitionskisten, die Llama pingt nahegelegene seltene Sprites an

    Was das für euch bedeutet

    Der Wartungs-Patch ging heute um 4 Uhr morgens US-Ostküstenzeit an den Start, die Server sollten nach rund zwei Stunden Downtime wieder online sein – Festival Season 15 und die neuen Skins schalten direkt im Anschluss frei. Wer die Web Shooters unbegrenzt nutzen will, sollte gezielt auf die angekündigten Power Hours achten, statt einfach draufloszuspielen, denn die Unlimited-Munition gilt nur in diesen Zeitfenstern. Alle offiziellen Details gibt’s im offiziellen Fortnite-News-Hub. Aus unserer Sicht zeigt der Patch einmal mehr, wie sehr Epic mittlerweile auf große Lizenz-Crossovers statt auf rein eigene Season-Inhalte setzt – für die Reichweite ist das goldrichtig, für Spieler, die eigentlich nur klassisches Battle Royale wollen, bedeutet es aber auch: noch mehr thematische Sprünge von Update zu Update.

    Während Epic mit dem Update für frischen Umfang sorgt, läuft der kompetitive Betrieb parallel weiter – unter anderem in unserem Bericht zu den letzten Tickets im FNCS Major 2 Last Chance Qualifier lest ihr, wer sich noch für die nächsten Finals qualifizieren konnte.

    Item Shop von Fortnite Festival Season 15 mit Lil-Tecca-Inhalten
    Bildquelle: Beebom 
    Neue Cube-Sprites in Fortnite Kapitel 7 Saison 3
    Bildquelle: Beebom 

    Quelle: Beebom, Sportskeeda

    Was haltet ihr vom neuen Spider-Man-Look – schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Battlefield 6: Das große Discord-Q&A im Recap – Custom Lobbies, Top-Gun-Crossover und der Blick auf Season 5

    Battlefield 6: Das große Discord-Q&A im Recap – Custom Lobbies, Top-Gun-Crossover und der Blick auf Season 5

    Battlefield Studios – also DICE, Motive und Ripple Effect gemeinsam – haben am 29. Juli 2026 zu einem Live-Q&A auf dem offiziellen Discord-Server geladen. Es gab keinen separaten Blogpost dazu, dafür aber jede Menge handfeste Antworten zu Season 4 und einem ersten Ausblick auf Season 5. Der Community-Creator Swaguley hat das komplette Q&A in einem Recap-Video zusammengefasst – wichtig: Das ist ein Community-Video, keine offizielle EA-Pressemitteilung. Wir haben euch trotzdem die zentralen Punkte rausgesucht, damit ihr nicht selbst durchs komplette Q&A scrollen müsst.

    Was am 18. August mit Phase 2 kommt

    Phase 2 von Season 4 startet am 18. August 2026, und laut Phil (Motive) und Ryan (Ripple Effect) bringt sie gleich mehrere große Brocken mit. Allen voran: Custom Lobbies, die konsequente Weiterentwicklung von Portal. Als Host könnt ihr Spieler manuell Teams zuweisen und Match-Einstellungen live während der Partie anpassen – inklusive eines Zuschauer- beziehungsweise Spectator-Modus. Zum Start werden Battle-Royale-Quads und Conquest unterstützt, weitere Modi sollen folgen.

    Dazu kommt der große Top-Gun-Crossover mit dem neuen Modus Carrier Strike, bei dem ihr auf See, an Land und in der Luft koordiniert einen feindlichen Flugzeugträger angreift. Im Gauntlet-Modus wartet außerdem die neue Mission “Fighter Sweep”. Und mit der FA-8IF “Super Spectre” bekommt ihr laut Brian (Ripple Effect) einen komplett neuen, zweisitzigen Jet mit vollständig anpassbarem Loadout. Weitere Jets und Loadout-Optionen sind in Planung, einen Zeitplan gibt es dafür aber noch nicht.

    Proximity Chat, eines der meistgewünschten Features überhaupt, startet laut Matthew (Ripple Effect) zunächst mit Phase 3 von Season 4 – und zwar erst mal nur für Battle Royale und REDSEC. Eine Ausweitung auf den regulären Multiplayer ist danach geplant, hängt aber davon ab, wie sich das Feature im Live-Betrieb von REDSEC schlägt.

    Season 5 im Ausblick: Platoons, neue Maps und Server-Browser

    Noch ist Season 4 nicht mal in Phase 2, doch Roman (Motive) hat schon einen Ausblick auf Season 5 gegeben, die laut Ryan bis Ende 2026 laufen soll. Auf der Liste stehen ein echter Server-Browser, das lang erwartete Platoon-Feature für Clans und Gilden sowie ein Rework der Karten Blackwell Fields und New Sobek City. Tests dafür sollen “in Kürze” in den Battlefield Labs starten. Dazu kommen drei komplett neue Maps und eine Konsolidierung der Matchmaking-Playlists, mit der Battlefield Studios gegen bot-lastige Lobbys vorgehen will.

    Zum Ausblick auf 2027 hat Ryan bestätigt, dass Battlefield 6 und REDSEC über Season 5 hinaus weiterlaufen. Eine mögliche Roadmap-Ankündigung für 2027 soll es “gegen Jahresende” geben.

    Die wichtigsten Antworten aus dem Discord-Q&A

    Bei den Gameplay-Themen gab es eher gemischte Nachrichten. Der Sniper-“Sweet-Spot” bleibt laut Brian vorerst so, wie er ist: Die Balance-Anpassungen aus Season 3 hätten nach Einschätzung der Entwickler selbst nicht den erhofften Effekt gebracht. Weitere Iterationen sind für die Battlefield Labs geplant, aber ohne konkreten Termin. Ähnlich vage bleibt die Aussage zur Suppression-Mechanik, dem Screen-Blur-Effekt bei Beschuss aus älteren Battlefield-Teilen: Ein Comeback wird aktuell evaluiert und ist nicht ausgeschlossen, einen Zeitplan gibt es aber nicht.

    Konkreter wird es bei Netcode und Time-to-Kill/Time-to-Death: DICE-Entwickler Nico bestätigte, dass hier weiter aktiv dran gearbeitet wird, ebenfalls ohne festen Termin. Handfester sind die Fahrzeug-Fixes für Season 4: Das RCB90-Angriffsboot, das aktuell zu leicht kippt, soll stabiler werden, und Bodenfahrzeuge sollen widerstandsfähiger gegen den Scout-Helikopter werden.

    Für REDSEC gibt es laut Matthew keine dedizierte neue Loadout- oder PvP-Map. Stattdessen wird die bestehende Karte Fort Linden um neue Points of Interest erweitert, darunter ein neuer Carrier-POI in Phase 2 von Season 4. Ein Levolution-Comeback im Stil von Battlefield 4 ist laut Roman ebenfalls nicht geplant – stattdessen setzt man auf gezielte, große Setpiece-Zerstörungsevents, die die Kernidentität der Maps nicht verändern. Auch ein Commander-Modus-Comeback oder dedizierte Nachtkarten stehen nicht auf dem Plan, hier verweisen die Entwickler auf Battlefield Portal als Ausweichoption. Ein “Rent-a-Server”-Programm für Drittanbieter ist ebenfalls nicht in Sicht, hier liegt der Fokus laut den Entwicklern voll auf dem eigenen Server-Browser in Season 5.

    Wer sich das komplette Recap ansehen will: Swaguleys Video fasst das gesamte Q&A inklusive aller Wortmeldungen im Detail zusammen.

    Quelle: Swaguley (YouTube, Community-Recap des Discord-Q&A von Battlefield Studios)

  • Valorant: Patch 13.02 nerft Phoenix und bringt neue Retake-Maps

    Valorant: Patch 13.02 nerft Phoenix und bringt neue Retake-Maps

    Nach dem großen Update 13.01 fällt Valorant-Patch 13.02 bewusst kleiner aus – trotzdem gibt es für Ranked-Spielerinnen und -Spieler ein paar spürbare Änderungen, vor allem beim Dauerbrenner Phoenix und im Retake-Modus.

    Die wichtigsten Änderungen im Überblick

    • Phoenix’ Ultimate „Run It Back“ kostet jetzt einen Orb mehr (7 statt 6 Punkte, um es freizuschalten) – die Fähigkeit bleibt stark, ist aber nicht mehr ganz so schnell verfügbar
    • Split, Corrode und Lotus werden neu in den Kartenpool des Retake-Modus aufgenommen
    • Der ursprünglich für diesen Patch angekündigte Limited-Time-Modus „AROS: Replication“ wird verschoben und erscheint vorerst nicht

    Warum die Retake-Erweiterung mehr ist als eine Randnotiz

    Für die Community ist vor allem die Retake-Erweiterung praktisch relevant: Der Modus dient vielen als schnelles Aim- und Situations-Training zwischen den Ranked-Runden, und mit Split, Corrode und Lotus wächst der Kartenpool auf ein Niveau, das erstmals einen Großteil der aktuell aktiven Competitive-Karten abdeckt. Wer sich gezielt auf Post-Plant-Situationen auf diesen drei Maps vorbereiten wollte, konnte das bisher nur im echten Match üben – jetzt geht das auch isoliert im Retake, ohne dass man dafür erst ein volles Match abwarten muss.

    Der Phoenix-Nerf wiederum passt ins Bild, dass Riot Games Ultimates mit besonders hoher Fehlerverzeihung tendenziell im Zaum hält: „Run It Back“ erlaubt es, gefallene Duellanten quasi ohne Risiko wiederzubeleben, was in den falschen Händen extrem stark sein kann. Ein Orb mehr Kosten ändert an der Grundmechanik zwar nichts, sorgt aber dafür, dass die Fähigkeit im Schnitt etwas seltener zum Einsatz kommt und Gegner öfter die Chance bekommen, den Vorteil vor dem nächsten Ultimate wieder auszugleichen. Dass „AROS: Replication“ verschoben wurde, dürfte vor allem jene enttäuschen, die sich schon länger auf den Limited-Time-Modus gefreut hatten – ein neuer Termin wurde bislang nicht genannt, sodass hier vorerst nur Geduld bleibt.

    Quelle: PlayValorant.com (offizielle Patch Notes)

    Trainiert ihr im Retake gezielt für Ranked, oder hättet ihr euch lieber gleich AROS: Replication gewünscht? Ab in die Kommentare damit!

  • Pokémon GO Fest 2026: Mega Finale bekommt festen Termin

    Pokémon GO Fest 2026: Mega Finale bekommt festen Termin

    Die diesjährige Fest-Saison von Pokémon GO geht in die letzte Runde: Niantic hat offiziell den Termin für das „GO Fest: Mega Finale“ bestätigt. Am 5. und 6. September 2026 findet der Abschluss der diesjährigen Fest-Reihe statt – passend zum 10-jährigen Jubiläum von Pokémon GO.

    Das steht bisher fest

    Das Event läuft an beiden Tagen jeweils von 10 bis 19 Uhr Ortszeit und ist, wie schon die vorherigen Fest-Termine dieses Jahr, global angelegt – Trainerinnen und Trainer weltweit können gleichzeitig teilnehmen, ohne an einen bestimmten Standort gebunden zu sein. Welche Pokémon, Raids oder Boni konkret dabei sein werden, hat Niantic noch nicht im Detail verraten. Angesichts des runden Jubiläums ist aber davon auszugehen, dass sich das Studio für den Saisonabschluss noch einmal besonders viel Mühe gibt. Erfahrungsgemäß bringen Mega-Finale-Events erhöhte Spawnraten besonders seltener Pokémon, spezielle Forschungsaufgaben und meist mindestens einen großen Raid-Boss mit sich – konkrete Details dazu will Niantic in den kommenden Wochen nachreichen.

    Nach dem Technik-Chaos: Ein versöhnlicher Saisonabschluss?

    Für die Community kommt der Termin nicht ganz ohne Vorgeschichte: Erst vor wenigen Tagen hatten wir über das globale Entschädigungs-Event nach den technischen Problemen beim regulären GO Fest berichtet. Dass Niantic nun mit dem Mega Finale einen zusätzlichen, klar terminierten Höhepunkt ankündigt, dürfte auch als Signal an frustrierte Trainerinnen und Trainer zu verstehen sein: Die Saison soll trotz der Anlaufschwierigkeiten mit einem echten Highlight enden, statt einfach kommentarlos auszulaufen.

    Aus unserer Sicht wäre das ein cleverer Schachzug – vorausgesetzt, die Server halten diesmal auch tatsächlich durch. Nach dem Chaos beim regulären Fest dürfte die Community bei diesem Event besonders genau hinschauen, ob Niantic seine technischen Hausaufgaben gemacht hat. Gerade beim runden Jubiläum wäre ein weiterer holpriger Auftakt ein besonders schlechtes Aushängeschild für ein Spiel, das nach zehn Jahren immer noch eine erstaunlich aktive Community um sich schart.

    Quelle: LeekDuck, GamingHQ

    Seid ihr am 5. und 6. September beim Mega Finale dabei? Verratet uns eure Erwartungen in den Kommentaren!

  • League of Legends: Patch 26.15 startet Season 3 mit Bel’Veth-Rework und neuem Modus

    League of Legends: Patch 26.15 startet Season 3 mit Bel’Veth-Rework und neuem Modus

    Ab sofort gilt bei League of Legends eine neue Zeitrechnung: Mit Patch 26.15 startet offiziell Ranked Season 3, und Riot Games nutzt den Anlass gleich für einen dicken Patch mit Balance-Änderungen, einem komplett überarbeiteten Champion und einem waschechten Nostalgie-Modus.

    Das ändert sich mit Patch 26.15

    Bei den Balance-Änderungen greift Riot diesmal an mehreren Ecken gleichzeitig ein. Diese Champions bekommen einen Nerf verpasst:

    • Mordekaiser
    • Naafiri
    • Riven
    • Sylas
    • Locke

    Auf der anderen Seite dürfen sich Fans dieser Champions über spürbare Buffs freuen:

    • Alistar
    • Kai’Sa
    • Maokai
    • Volibear
    • Zac

    Die größte Einzeländerung des Patches betrifft aber Bel’Veth: Die Voidwesen-Herrscherin wird spürbar umgekrempelt, verliert etwas von ihrer bisherigen Frühspiel-Dominanz, dafür skaliert sie im späten Spiel jetzt deutlich stärker. Wer Bel’Veth im Jungle spielt, sollte seinen Spielstil also entsprechend anpassen und stärker auf ein kontrolliertes Lategame hinspielen statt auf einen schnellen frühen Snowball.

    Offizielle Grafik zu Patch 26.15 mit Uebersicht der Nerfs, Buffs und Neuerungen sowie dem Hinweis auf den neuen Modus League Classic
    Bildquelle: Riot Games, offizielle Patch-26.15-Uebersicht

    League Classic: 60 Champions im alten Gewand

    Für Nostalgiker gibt es mit Patch 26.15 zusätzlich einen komplett neuen Spielmodus: League Classic bringt 60 Champions in älteren Gameplay-Versionen zurück, inklusive früherer Fähigkeiten und Werte. Wer die Zwischenschritte auf dem Weg zum heutigen Balancing verpasst hat oder sich einfach nach den „guten alten Zeiten“ zurücksehnt, kann hier gezielt in vergangene Metas eintauchen. Ergänzend bringt der Patch außerdem zwei neue Prestige-Skins für Jax und Veigar im Magma-Chamber-Design.

    Für die Community ist das mehr als nur nettes Beiwerk: Viele Spielerinnen und Spieler beschweren sich regelmäßig, dass ständige Balance-Anpassungen liebgewonnene Champion-Interpretationen zunichtemachen. League Classic ist Riots Antwort darauf, ohne das eigentliche Live-Balancing zu verwässern – wer im normalen Modus spielt, merkt von der Zeitreise nichts. Der nächste reguläre Patch 26.16 ist bereits für den 12. August angekündigt.

    Quelle: League of Legends (offizielle Patch Notes)

    Welche Änderung trifft euch am härtesten – Nerf, Buff oder der Bel’Veth-Rework? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • Gerücht: Assassin’s Creed Hexe soll erst in der zweiten Jahreshälfte 2027 erscheinen

    Gerücht: Assassin’s Creed Hexe soll erst in der zweiten Jahreshälfte 2027 erscheinen

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht, das bislang NICHT offiziell von Ubisoft bestätigt wurde.

    Auf Assassin’s Creed Hexe müssen Fans laut einem neuen Insider-Bericht offenbar deutlich länger warten als gedacht. Der in der Szene als zuverlässig geltende Insider NateTheHate behauptet, das im mittelalterlichen Frankreich angesiedelte Hexenjagd-Abenteuer solle frühestens in der zweiten Hälfte des Jahres 2027 erscheinen – und nicht, wie zuvor kolportiert, bereits im Juni 2027.

    Was der Insider konkret behauptet

    Laut NateTheHate soll der Grund für die mutmaßliche Verzögerung ein größerer Umbruch im Entwicklerteam sein: Berichten zufolge sollen rund 50 Personen aus dem Projekt abgezogen worden sein oder es verlassen haben, darunter angeblich auch der Game Director. Offiziell hat Ubisoft dazu bislang nichts gesagt, weder zur Personalie noch zu einem neuen Zeitplan. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Insider-Szene selbst nicht ganz einig ist: Ein weiterer bekannter Leaker mit dem Kürzel „Rogue“ hält weiterhin an einem Termin im Juni 2027 fest. Wie belastbar welche Quelle am Ende ist, lässt sich von außen nicht abschließend beurteilen – beide Insider haben in der Vergangenheit aber bereits richtig gelegen.

    Warum Verzögerungen bei Assassin’s Creed keine Seltenheit sind

    Ganz aus der Luft gegriffen wäre ein weiterer Rückschlag nicht: Schon der letzte große Serienteil verschob sich mehrfach, bevor er tatsächlich im Handel landete, und auch sonst ist die Reihe in den letzten Jahren nicht gerade für eingehaltene Ankündigungstermine bekannt. Sollte sich das aktuelle Gerücht bewahrheiten, würde sich dieses Muster also einmal mehr fortsetzen. Für Spielerinnen und Spieler heißt das ganz praktisch: Wer schon auf einen Release-Termin im ersten Halbjahr 2027 gehofft hatte, sollte diese Erwartung vorerst herunterschrauben und lieber auf eine offizielle Ubisoft-Ankündigung warten, bevor er sich auf ein konkretes Datum festlegt.

    Aus unserer Sicht ist ein späterer, dafür aber solider Release-Termin dem x-ten überstürzten Launch klar vorzuziehen – gerade nach den Problemen, die andere große Ubisoft-Titel zuletzt beim Start hatten. Bis zur offiziellen Bestätigung bleibt aber erstmal alles Spekulation.

    Quelle: GamesHub, MP1st

    Was denkt ihr: Lieber länger warten für ein poliertes Hexe, oder wäre euch ein früherer Termin lieber? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.