Category: News

  • Battlefield 6: Großer Server-Ausfall legt Login und Multiplayer lahm

    Battlefield 6: Großer Server-Ausfall legt Login und Multiplayer lahm

    Aufgewacht, Spiel gestartet, nichts geht mehr: Für viele Battlefield-6-Fans begann der Montag mit einem dicken Ärgernis. Seit den frühen Morgenstunden häufen sich Meldungen über Login-Fehler, abgebrochene Verbindungen und Probleme beim Start von Multiplayer-Matches. Betroffen sind vor allem Spieler in Großbritannien, den USA und Kanada.

    Der Ausfall-Tracker Downdetector zeigt einen deutlichen Spike an Beschwerden, der bereits kurz vor Mitternacht US-Ostküste losging und sich bis in den Montagmorgen zog. In Foren und auf Social Media überschlagen sich die Fragen: Liegt es am eigenen Account, am Internet-Provider oder doch an den Servern selbst? Die Antwort dürfte für die meisten klar sein, denn die Häufung an Meldungen aus mehreren Ländern gleichzeitig spricht eher für ein serverseitiges Problem als für individuelle Verbindungsfehler.

    Battlefield-6-Gameplay-Screenshot: Ein Squad Soldaten stürmt unter Beschuss durch einen zerstörten Schützengraben
    Bildquelle: Electronic Arts, offizielles Pressematerial zu Battlefield 6

    Bislang gibt es von EA keine offizielle Stellungnahme zur Ursache oder einen Zeitplan für eine Lösung. Das ist besonders ärgerlich, weil Battlefield 6 gerade erst mit Season 4 ordentlich an Fahrt aufgenommen hat und die Spielerzahlen zuletzt spürbar gestiegen sind. Ein längerer Ausfall wäre für die Community denkbar schlechtes Timing.

    Wir bleiben dran und aktualisieren, sobald EA sich zu Wort meldet oder die Server wieder rundlaufen. Bis dahin heißt es für viele: abwarten, neu laden, hoffen.

    Quelle: Sunday Guardian Live, IBTimes Australia

    Seid ihr auch gerade ausgesperrt? Schreibt uns in die Kommentare, ob und wo es bei euch klemmt!

  • Pokémon GO Fest 2026: Nach Technik-Chaos gibt es jetzt ein globales Entschädigungs-Event

    Pokémon GO Fest 2026: Nach Technik-Chaos gibt es jetzt ein globales Entschädigungs-Event

    Beim diesjährigen Pokémon GO Fest 2026 lief nicht alles nach Plan: Technische Probleme sorgten während des Events für ordentlich Frust in der Community. Niantic reagierte darauf mit einer Entschuldigung und legte nach, statt einfach zur Tagesordnung überzugehen.

    Ein Nachhol-Event, das ursprünglich nur für bestimmte Regionen gedacht war, wurde kurzerhand auf die gesamte Spielerbasis ausgeweitet. Am Sonntag, den 26. Juli, lief die globale Entschädigungs-Aktion von 10 bis 19 Uhr Lokalzeit. Als Wiedergutmachung gab es gleich mehrere spürbare Verbesserungen für alle Trainerinnen und Trainer:

    • Die Zahl der kostenlosen Raid-Pässe wurde von neun auf zwölf erhöht
    • Highlight des Events war ein Mega-Mewtwo-Y-Super-Mega-Raid
    • Bei diesem Raid bestand eine erhöhte Chance auf ein schillerndes (Shiny) Mewtwo
    • Das Zeitfenster für Remote-Raids wurde bis in den späten Abend verlängert
    Offizielles Key-Art-Artwork zu Pokémon GO Fest 2026 mit Mewtwo, Pikachu und weiteren Pokémon in einem Park
    Bildquelle: Niantic/The Pokémon Company, offizielles Pressematerial zu Pokémon GO Fest 2026

    Dass Niantic hier nachbessert, statt die Probleme einfach auszusitzen, kommt in der Community gut an – gerade weil GO-Fest-Tickets nicht ganz billig sind und Ausfälle während des Live-Events besonders bitter schmecken. Für alle, die am regulären Termin Pech hatten, war das Nachhol-Event also eine faire zweite Chance auf das Mewtwo-Highlight.

    Quelle: Pokémon GO (offiziell), LeekDuck

    Habt ihr das Mega-Mewtwo-Y erwischt, vielleicht sogar schillernd? Zeigt uns eure Fänge in den Kommentaren!

  • GTA 6: Ultimate Edition wirkt richtig günstig gegen EA Sports FC 27 und NBA 2K27

    GTA 6: Ultimate Edition wirkt richtig günstig gegen EA Sports FC 27 und NBA 2K27

    Eigentlich sollte Grand Theft Auto VI der teuerste Preisbrecher des Jahres werden. Jetzt sorgt ausgerechnet die Konkurrenz dafür, dass Rockstars Mega-Release im Vergleich richtig günstig wirkt. Sowohl NBA 2K27 als auch EA Sports FC 27 rufen für ihre jeweilige Topversion 149,99 Dollar auf – satte 50 Dollar mehr als die Ultimate Edition von GTA 6.

    Konkret: Die NBA 2K27 Ultra Edition mit Chicago-Bulls-Legende Derrick Rose als Sondermotiv kostet 149,99 Dollar, ebenso die Ultimate-Plus-Edition von EA Sports FC 27. GTA 6 dagegen bleibt selbst in der teuersten Ultimate Edition bei 99,99 Dollar, die Standard Edition ist schon für 79,99 Dollar zu haben. Zum Vergleich: NBA 2K27 erscheint am 4. September 2026, EA Sports FC 27 folgt am 25. September 2026 – beide also noch vor GTA 6, das weiterhin für den 19. November 2026 angesetzt ist.

    • GTA 6 Standard Edition: 79,99 Dollar
    • GTA 6 Ultimate Edition: 99,99 Dollar
    • NBA 2K27 Ultra Edition: 149,99 Dollar
    • EA Sports FC 27 Ultimate Plus Edition: 149,99 Dollar

    Die Community reagiert prompt mit bitterer Ironie: Ausgerechnet Take-Two, der Mutterkonzern von sowohl Rockstar als auch 2K Games, verlangt für sein jährliches Sport-Franchise deutlich mehr als für das wohl meisterwartete Spiel des Jahrzehnts. Viele Fans werten das als weiteren Beleg dafür, dass jährliche Sportspiel-Reihen mit ihren Ultimate-Editionen längst die Preisgrenzen austesten, während GTA 6 trotz jahrelanger Entwicklungszeit und gigantischem Umfang vergleichsweise zurückhaltend bepreist bleibt.

    Offizielles Grand Theft Auto VI Keyart mit den Protagonisten Lucia und Jason vor Vice-City-Kulisse
    Bildquelle: Rockstar Games, offizielles Pressematerial

    Ob sich Rockstar mit der zurückhaltenden Preisstrategie langfristig einen Gefallen tut oder ob GTA 6 am Ende doch noch teurer wird, bleibt abzuwarten – offiziell ist der Preis für November 2026 aber gesetzt.

    Quelle: GTA BOOM, Game Rant, GamingBible

    Was sagt ihr zur Preispolitik der großen Publisher – ist GTA 6 wirklich das bessere Angebot? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Sonys Disc-Aus: God-of-War-Schöpfer David Jaffe verteidigt PlayStations digitale Zukunft

    Sonys Disc-Aus: God-of-War-Schöpfer David Jaffe verteidigt PlayStations digitale Zukunft

    Die Ankündigung schlägt weiter hohe Wellen: Sony stellt ab Januar 2028 die physische Produktion neuer PlayStation-Spiele komplett ein. Seitdem brodelt es in der Community – Boykottaufrufe machen die Runde, eine Online-Petition gegen das Disc-Aus hat längst sechsstellige Unterschriftenzahlen erreicht. Jetzt meldet sich eine überraschende Stimme zu Wort: David Jaffe, Schöpfer des allerersten God of War und Mitentwickler von Twisted Metal, stellt sich in einem neuen Video auf seinem YouTube-Kanal klar hinter Sonys Entscheidung.

    Jaffes Kernargument: Die Aufregung um angebliche Gier oder eine Verschwörung gegen die Kundschaft geht seiner Meinung nach am eigentlichen Problem vorbei. Für ihn ist das Ende der Disc schlicht eine wirtschaftliche Notwendigkeit angesichts explodierender AAA-Produktionskosten. Discs zu pressen, zu verpacken und über den Einzelhandel zu vertreiben, kostet Millionen – Geld, das laut Jaffe an anderer Stelle im Budget fehlt. Die meisten Kritiker, so seine These, würden die tatsächlichen Kosten hinter physischen Veröffentlichungen schlicht unterschätzen.

    Während Jaffe Verständnis für Sonys Entscheidung zeigt, bleibt die Kernangst vieler Fans bestehen: Ohne physisches Medium verschwindet auch die Möglichkeit, gebrauchte Spiele zu verkaufen oder zu tauschen, und im Zweifel hängt der Spielezugang komplett von Sonys Servern und Konten ab. Genau das treibt aktuell auch andere Stimmen aus der Branche um. Erste große Publisher äußern sich inzwischen ebenfalls zur Marktwirkung von Sonys Schritt: Sega gibt in einem Interview vorsichtig Entwarnung für das eigene Geschäft, und Ubisoft-Chef Yves Guillemot sieht laut Berichten keinen langfristigen Schaden für die Branche insgesamt.

    Ob sich die aufgeheizte Stimmung in der Community durch prominente Fürsprecher wie Jaffe beruhigt, ist fraglich – zu tief sitzt bei vielen die Sorge um Besitzrechte und Spielearchive. Bis Januar 2028 ist zwar noch etwas Zeit, doch die Debatte um Sonys digitale Zukunft dürfte die Gaming-Community noch lange begleiten.

    Quelle: play3.de, play3.de

    Was denkt ihr: Hat Jaffe recht, oder ist das Disc-Aus für euch ein rotes Tuch? Schreibt’s uns in die Kommentare!

  • EU winkt durch: 55-Milliarden-Dollar-Übernahme von Electronic Arts nimmt letzte Hürde

    EU winkt durch: 55-Milliarden-Dollar-Übernahme von Electronic Arts nimmt letzte Hürde

    Der größte Deal, den die Gaming-Branche je gesehen hat, ist einen entscheidenden Schritt weiter. Die EU-Kommission hat die geplante Übernahme von Electronic Arts durch ein Konsortium rund um Saudi-Arabiens Staatsfonds Public Investment Fund (PIF) kartellrechtlich freigegeben. Begründung der Behörde: Der Deal wirft keine relevanten Wettbewerbsbedenken auf.

    Zur Erinnerung: EA hatte der Übernahme bereits im vergangenen September zugestimmt. Neben dem PIF sind auch die Investmentfirma Silver Lake und Affinity Partners, das Investmentvehikel von Jared Kushner, an dem Konsortium beteiligt. Nach Abschluss des Deals soll der PIF rund 93,4 Prozent an EA halten. Macht man den Deal an Zahlen fest, wird schnell klar, warum er branchenweit für so viel Aufsehen sorgt: Mit rund 55 Milliarden US-Dollar ist es der bislang größte fremdfinanzierte Firmenkauf (Leveraged Buyout) überhaupt, nicht nur in der Spielebranche.

    Ganz durch ist der Deal aber noch nicht. Neben der jetzt erteilten Kartellfreigabe läuft aktuell noch eine separate Prüfung nach der EU-Verordnung über drittstaatliche Subventionen, die klären soll, ob staatliche Gelder aus Nicht-EU-Ländern den fairen Wettbewerb verzerren könnten. Eine Entscheidung dazu wird bis zum 30. Juli erwartet. Erst wenn auch diese Hürde genommen ist, kann der Verkauf final abgeschlossen werden.

    Für Spielerinnen und Spieler dürfte vor allem die Frage interessant sein, was der neue saudische Mehrheitseigentümer für Marken wie EA Sports FC, Battlefield oder Apex Legends bedeutet. Offiziell betont EA, dass sich am operativen Geschäft und an der Studiostruktur zunächst nichts ändern soll. Kritiker sehen den Deal dennoch skeptisch: Saudi-Arabiens Investitionen in die Gaming-Branche stehen seit Jahren in der Kritik, weil dem Königreich Menschenrechtsverletzungen und sogenanntes „Sportswashing“ vorgeworfen werden, bei dem milliardenschwere Investments genutzt werden sollen, um das internationale Image des Landes aufzupolieren.

    Wir bleiben an der Sache dran und melden uns, sobald auch die Subventionsprüfung der EU abgeschlossen ist und der Deal endgültig über die Bühne geht.

    Quelle: GamesRadar+, Game Developer

  • Rockstar-Belegschaft trifft erstmals offiziell auf das Management – das fordert die Gewerkschaft

    Rockstar-Belegschaft trifft erstmals offiziell auf das Management – das fordert die Gewerkschaft

    Während bei Rockstar Games die letzten Monate vor dem großen GTA 6-Launch im November laufen, bewegt sich hinter den Kulissen etwas Historisches: Die Rockstar Games Workers Union hat ihr erstes offizielles Treffen mit dem Studio-Management abgehalten. Organisiert ist die Gewerkschaft unter dem Dach der IWGB (Independent Workers’ Union of Great Britain) und gilt mit Mitgliedern in Edinburgh, Dundee, Lincoln, Leeds und London mittlerweile als größte Studio-Gewerkschaft Europas.

    Beim Treffen ging es der Belegschaft vor allem darum, eine gemeinsame Basis für weitere Verhandlungen zu schaffen. Das ist der Gewerkschaft nach eigenen Angaben gelungen: Man habe sich auf einen „Fahrplan für einen zügigen Verhandlungsprozess“ geeinigt. Auf den Tisch gelegt hat die Union dabei fünf zentrale Forderungen:

    • Ein Ende von unbezahltem Crunch – Überstunden sollen fair vergütet werden
    • Mehr Transparenz bei Bonuszahlungen und Gehaltsstrukturen
    • Mehr Flexibilität bei Homeoffice und Remote-Arbeit
    • Klarer Schutz der Arbeitsplätze vor Verdrängung durch KI-Systeme
    • Eine verbindliche Zusage gegen betriebsbedingte Entlassungen

    Rockstar selbst hat die Gewerkschaft bislang noch nicht formell anerkannt, welche konkrete Verhandlungseinheit (Bargaining Unit) am Ende zuständig sein wird, ist ebenfalls noch offen. Dass es überhaupt zu einem ersten gemeinsamen Termin kam, werten Gewerkschaftsvertreter dennoch als „Schritt in die richtige Richtung“.

    Brisant ist das Timing: Die Forderungen kommen nur wenige Monate vor dem Release von GTA 6, einem der am sehnlichsten erwarteten Spiele überhaupt. Genau in dieser heißen Entwicklungsphase gilt Crunch in der Branche traditionell als besonders verbreitet – die Gewerkschaft will mit dem Vorstoß offenbar verhindern, dass sich das beim größten Rockstar-Projekt aller Zeiten wiederholt.

    Wie es mit den Verhandlungen weitergeht und ob Rockstar der Union tatsächlich Zugeständnisse macht, ist aktuell noch offen. Wir bleiben dran.

    Quelle: PC Guide, GamesRadar+

  • Aus für Human Fall Flat 2: Studio zieht die Reißleine und startet komplett neu mit Teil 3

    Aus für Human Fall Flat 2: Studio zieht die Reißleine und startet komplett neu mit Teil 3

    Überraschende Wende für Fans des tollpatschigen Puzzle-Klassikers: Human Fall Flat-Entwickler No Brakes Games hat bestätigt, dass der seit Jahren angekündigte zweite Teil komplett eingestellt wird. Studiogründer Tomas Sakalauskas erklärte im Interview, man habe sich bei der Entwicklung von Human Fall Flat 2 schlicht in die falsche physikalische Richtung bewegt und dabei genau das verloren, was das Original ausgemacht hat: die charmante, schwerfällige Tollpatschigkeit der Spielfigur Bob.

    Statt den bisherigen Fortschritt an Teil 2 zu retten oder das Projekt notdürftig fertigzustellen, zieht das Studio einen radikalen Schlussstrich. Die Entwicklung startet jetzt praktisch bei null neu, diesmal direkt als Human Fall Flat 3. Einige Designideen aus der eingestampften Fortsetzung sollen laut Sakalauskas aber in das neue Projekt einfließen. Ein Releasedatum für Teil 3 gibt es bislang nicht.

    Der Rückzieher fällt in eine besondere Zeit für die Marke: Erst kürzlich feierte das Original sein zehnjähriges Jubiläum. In dieser Zeit hat sich Human Fall Flat zu einem der größten Indie-Erfolge überhaupt entwickelt, mit mehr als 60 Millionen Spielerinnen und Spielern weltweit auf so gut wie jeder verfügbaren Plattform.

    Dass ein Studio eine bereits angekündigte, jahrelang entwickelte Fortsetzung komplett verwirft, statt sie einfach schlechter herauszubringen, ist in der Branche selten und dürfte vielen Fans trotz der Verzögerung eher sympathisch aufstoßen. Immerhin zeigt es, dass No Brakes Games lieber länger wartet, als die geliebte Physik-Comedy-Formel zu verwässern.

    Bis handfeste Informationen zu Human Fall Flat 3 auftauchen, dürfte es also noch eine Weile dauern. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten zum Nachfolger gibt.

    Quelle: Game Developer

  • Gerücht: Leak zu Pokémon Winds and Waves verrät möglichen Dark-Arenaleiter und neue Top-Vier-Typen

    Gerücht: Leak zu Pokémon Winds and Waves verrät möglichen Dark-Arenaleiter und neue Top-Vier-Typen

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/einen Leak, das/der bislang NICHT offiziell von Nintendo oder Game Freak bestätigt wurde.

    Kaum ist Pokémon mit dem nächsten großen Abenteuer unterwegs, kursieren schon die ersten handfesten Leaks. Aus geleakten Kartenbildern zu Pokémon Winds and Waves sollen sich nämlich einige waschechte Novitäten für die Serie ablesen lassen.

    Am meisten Wirbel macht ein angeblicher Dark-Type-Arenaleiter, der schon im Frühspiel auftauchen soll. Das wäre ein Novum: In über 30 Jahren Pokémon-Geschichte gab es noch nie eine Unlicht-Arena so früh im Spiel. Per Ausschlussverfahren sollen sich aus den geleakten Bildern außerdem die Typen der Top Vier ableiten lassen: Electric, Water, Bug und Dragon werden als Spezialisierungen gehandelt. Auch hier wäre Electric als dedizierter Top-Vier-Typ ein Novum für die Reihe.

    Woher stammt der Leak? Eine einzelne, nicht näher genannte Datamining-Quelle hat die Kartenbilder offenbar zuerst gestreut. Bemerkenswert: Mehrere unabhängige, etablierte Gaming-Redaktionen haben die Bilder inzwischen unabhängig voneinander aufgegriffen und eingeordnet, was dem Ganzen zumindest etwas mehr Gewicht verleiht als einem gewöhnlichen Forenpost. Trotzdem bleibt es bis auf Weiteres eine unbestätigte Spekulation.

    Nintendo und Game Freak haben sich zu den Berichten bislang nicht geäußert, wie es bei Leaks dieser Art üblich ist. Ob der Dark-Arenaleiter und die neue Top-Vier-Aufstellung tatsächlich so ins fertige Spiel wandern, soll sich erst mit weiteren offiziellen Infos zeigen. Bis dahin gilt: Alles unter Vorbehalt genießen.

    Quelle: GamingHQ, GameRant

  • Xenoblade Chronicles 2 kehrt als Switch-2-Edition zurück – das bringt der neue Trailer

    Xenoblade Chronicles 2 kehrt als Switch-2-Edition zurück – das bringt der neue Trailer

    Nintendo hat einen neuen Overview-Trailer zu Xenoblade Chronicles 2: Nintendo Switch 2 Edition veröffentlicht und zeigt darin, was euch bei der überarbeiteten Fassung des beliebten JRPGs erwartet.

    Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

    • Grafik-Upgrade auf 4K und 60 Bilder pro Sekunde im TV-Modus, im Handheld-Modus laufen 1080p bei 60 fps.
    • Überarbeitete und geglättete Zwischensequenzen.
    • Neuer Kampfmodus “Merc Assault”: Bis zu sechs Blades lassen sich gleichzeitig in Echtzeit-Gefechten steuern.
    • Neue spielbare Blade namens “MOMO”, die zwischen einer Licht- und einer Dunkelform wechseln kann.
    • Neue Kostüme für die Hauptcharaktere Pyra und Mythra.

    Wer die Switch-Originalversion bereits besitzt, bekommt laut Nintendo eine Upgrade-Option auf die neue Switch-2-Fassung, statt das Spiel komplett neu kaufen zu müssen. Digital erscheint Xenoblade Chronicles 2: Nintendo Switch 2 Edition bereits am 30. Juli 2026, die physische Fassung folgt dann am 1. Oktober 2026.

    Für Fans des Genres ein guter Anlass, das gefeierte JRPG rund um die schwebenden Titanenwelten und ihre Bewohner nochmal in bestmöglicher Optik zu erleben – oder erstmals nachzuholen.

    Quelle: My Nintendo News, Nintendo Life

  • Xbox testet werbefinanziertes Cloud-Gaming – kostenlos, aber mit Haken

    Xbox testet werbefinanziertes Cloud-Gaming – kostenlos, aber mit Haken

    Microsoft testet gerade ein neues Modell für Cloud-Gaming: Ausgewählte Teilnehmer des Xbox-Insider-Programms können ab sofort kostenlos streamen – finanziert wird das Ganze über Werbung.

    Wichtig zu wissen, bevor ihr euch Hoffnungen macht: Das Angebot gilt nur für Spiele, die ihr bereits besitzt, sowie für ausgewählte Free-to-Play-Titel wie Warzone, Genshin Impact oder War Thunder. Neue Vollpreisspiele bekommt ihr darüber nicht gratis.

    • Jede Streaming-Session ist auf maximal eine Stunde begrenzt.
    • Vor dem Start jeder Session läuft ein rund zweiminütiger Werbeblock.
    • Während des eigentlichen Spielens wird keine Werbung eingeblendet – die Unterbrechung passiert ausschließlich vorher.
    • Zahlende Cloud-Gaming-Abonnenten sehen grundsätzlich keine Werbung.
    • Die Teilnahme ist aktuell auf das Xbox-Insider-Programm beschränkt, ein breiterer Rollout ist bislang nicht offiziell angekündigt.

    Der Test reiht sich in Microsofts breitere Strategie ein, Cloud-Gaming stärker in kostenlose und kostenpflichtige Stufen aufzuteilen und so auch Spieler ohne Xbox Game Pass-Abo an Bord zu holen. Ob und wann das Modell den Weg zu allen Nutzern findet, ist noch offen – wir halten euch auf dem Laufenden.

    Quelle: Xbox Wire, Variety, Engadget