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  • GTA 6: Leaker offenbar Deutscher – Take-Two geht jetzt juristisch vor

    GTA 6: Leaker offenbar Deutscher – Take-Two geht jetzt juristisch vor

    Die Leak-Serie rund um GTA 6 nimmt eine neue Wendung: Nach wochenlangen Spekulationen um die Person hinter dem Account „Cyberleek“ (siehe auch unseren früheren Bericht zu den ersten Spuren des mutmaßlichen Leakers) verdichten sich die Hinweise, dass es sich um einen Deutschen handelt. Publisher Take-Two lässt es dabei nicht bewenden – der Konzern geht inzwischen mit rechtlichen Mitteln gegen den mutmaßlichen Leaker vor, um dessen Identität zweifelsfrei zu klären und weitere Veröffentlichungen zu stoppen.

    Artwork zu Grand Theft Auto 6 im Kontext der anhaltenden Leak-Affäre
    Bildquelle: GamePro (gamepro.de)

    Was wird dem mutmaßlichen GTA-6-Leaker vorgeworfen?

    Seit rund zwei Wochen kursieren unter dem Namen „Cyberleek“ immer neue Gameplay-Ausschnitte, Kartenausschnitte und Insider-Details zu GTA 6 im Netz – teils mehrere Clips pro Tag. Take-Two hatte bereits zuvor rechtliche Schritte angekündigt, um die Quelle der Leaks zu identifizieren und stellte dafür sogar Auskunftsersuchen an Microsoft und Discord. Neue Hinweise aus der Recherche deuten nun darauf hin, dass die Person hinter dem Account tatsächlich aus Deutschland stammt – was die rechtliche Verfolgung für Take-Two potenziell erleichtert, da deutsche Gerichte in solchen Fällen durchaus zugänglich für zivilrechtliche Unterlassungsklagen sind.

    Welche Folgen hat das für die deutsche Leak-Szene?

    Für uns als deutschsprachige Redaktion ist das mehr als nur eine Randnotiz: Sollte sich der DACH-Bezug bestätigen, wäre dies einer der prominentesten Fälle, in denen ein deutscher Publisher-Gegner direkt vor einem deutschen Gericht landen könnte. Ähnliche Fälle – etwa frühere Leak-Verfahren rund um GTA 5 oder Cyberpunk 2077 – endeten in der Vergangenheit meist mit außergerichtlichen Einigungen oder Unterlassungserklärungen, sobald die Identität einmal feststand. Die Dynamik der aktuellen Leak-Welle ist allerdings ungewöhnlich hartnäckig: Trotz laufender juristischer Bemühungen wurden in den letzten Tagen weiterhin neue Clips veröffentlicht, was zeigt, wie schwer sich anonyme Leaker tatsächlich stoppen lassen, solange die Ermittlungen laufen.

    Wie geht es jetzt für Rockstar und Take-Two weiter?

    Rockstar selbst hält sich mit offiziellen Stellungnahmen bislang zurück und konzentriert sich öffentlich auf die Vorbereitung des großen, für die kommenden Tage angekündigten Gameplay-Reveals. Take-Two dürfte parallel weiter auf Auskunft von Plattformbetreibern drängen, um den oder die Verantwortlichen endgültig zu identifizieren. Bis dahin bleibt unklar, ob es zu einer strafrechtlichen Anzeige oder „nur“ einer zivilrechtlichen Unterlassungsklage kommt – beides hätte für die Szene rund um Leak-Kanäle aber Signalwirkung.

    Quelle: GamePro

    Was denkt ihr: Sollte Take-Two so hart gegen Leaker vorgehen, oder schadet sich der Publisher damit nur selbst? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Battlefield 6 gratis testen: REDSEC-Trial endet heute

    Battlefield 6 gratis testen: REDSEC-Trial endet heute

    Ihr wolltet Battlefield 6 schon länger mal ausprobieren, ohne gleich Geld auszugeben? Dann müsst ihr euch heute beeilen: Die aktuelle Gratis-Trial über den Battle-Royale-Ableger REDSEC endet am 25. August 2026. Seit dem 18. August konnten Interessierte kostenlos in den Multiplayer von Battlefield 6 reinschnuppern, inklusive des aktuellen Top-Gun-Crossovers der vierten Season.

    Szene aus dem Top-Gun-Crossover-Content von Battlefield 6 Season 4
    Bildquelle: Electronic Arts, offizielles Pressematerial

    Wie lange läuft die Battlefield-6-Gratis-Trial noch?

    Die Trial startete am 18. August 2026 und schließt mit dem heutigen Tag. Wer also noch keinen Blick riskiert hat, sollte jetzt handeln – nach Ablauf der Aktion ist der volle Zugriff auf die Trial-Playlists wieder an den Kauf des Spiels gebunden. Während der Gratiswoche standen sechs Multiplayer-Modi auf vier Karten zur Verfügung, dazu kam der Top-Gun-Carrier-Strike-Event der Season 4 mit Fokus auf Flugzeugträger-Gefechte und Jets.

    • Vier spielbare Karten: Tsuru Reef, Wake Island, Cairo Bazaar, Hagental Base
    • Sechs Multiplayer-Modi im freien Testzugang
    • Top-Gun-Carrier-Strike-Event mit Jet-Fokus als Season-4-Highlight
    • Fortschritt (Rang, Freischaltungen) bleibt bei späterem Kauf erhalten
    • Der Battle-Royale-Modus REDSEC selbst bleibt auch nach der Trial dauerhaft kostenlos spielbar

    Was passiert mit meinem Fortschritt nach der Trial?

    Die gute Nachricht für alle, die jetzt Feuer gefangen haben: Der komplette Fortschritt aus der Testphase – Level, Freischaltungen, Statistiken – wandert nahtlos in die Vollversion, falls ihr euch später zum Kauf entscheidet. Ihr verliert also nichts, wenn ihr erst nach der Trial zuschlagt. Einzig der freie Zugriff auf die kompletten Multiplayer-Modi und den Top-Gun-Event endet mit dem heutigen Abend – danach braucht ihr wieder die Vollversion, um weiterzuspielen. REDSEC als eigenständiger Battle-Royale-Modus bleibt dagegen auch langfristig gratis nutzbar, das hatte EA schon beim Launch angekündigt.

    Gefecht auf der Karte Cairo Bazaar in Battlefield 6
    Bildquelle: Electronic Arts, offizielles Pressematerial

    Warum setzt EA überhaupt auf solche Gratis-Trials?

    Aus unserer Sicht ist das ein kluger Schachzug: EA ist in den vergangenen Jahren dazu übergegangen, große Multiplayer-Shooter regelmäßig für befristete Zeiträume komplett gratis zugänglich zu machen – Call of Duty und Apex Legends machen es mit ähnlichen Aktionen vor. Der Hintergrund ist simpel: EA will mit Battlefield 6 möglichst viele Spieler ohne Kaufhürde von der spielerischen Qualität überzeugen, bevor die nächste große Konkurrenz-Season anderer Shooter anrollt. Gerade weil REDSEC als eigener Battle-Royale-Ableger dauerhaft kostenlos bleibt, zieht die Aktion laufend neue Spieler in das größere Battlefield-6-Ökosystem – ein Modell, von dem am Ende auch die bestehende Community profitiert, weil die Lobbys voller werden.

    Quelle: Electronic Arts

    Habt ihr die Trial genutzt? Schreibt uns in den Kommentaren, wie euch Battlefield 6 gefallen hat!

  • The Duskbloods: Netzwerktest von FromSoftware startet mit massiven Server-Problemen

    The Duskbloods: Netzwerktest von FromSoftware startet mit massiven Server-Problemen

    Der erste öffentliche Praxistest für FromSoftwares neues Switch-2-exklusives Projekt ist gründlich danebengegangen. Der Netzwerktest zu The Duskbloods ist am 21. August 2026 gestartet – und die erste Session musste das Studio nach massiven Server-Problemen vorzeitig abbrechen.

    Was ist beim ersten Netzwerktest von The Duskbloods schiefgelaufen?

    Kurz nachdem die erste von insgesamt fünf geplanten Testphasen begonnen hatte, häuften sich bei ausgewählten Switch-2-Besitzerinnen und -Besitzern die Meldungen: Statt ins Hauptmenü zu gelangen, hingen viele Spielerinnen und Spieler in einer Login-Schleife mit der Fehlermeldung “Failed to log in” fest. Rund zwei Stunden lang kämpfte FromSoftware mit den serverseitigen Problemen, bevor die Entwicklerinnen und Entwickler die Reißleine zogen und die Session komplett beendeten. Betroffen waren demnach vor allem folgende Punkte:

    • Login-Fehler blockierten den Zugang zum Hauptmenü für einen Großteil der Testerinnen und Tester
    • Die erste Session wurde nach rund zwei Stunden vorzeitig beendet
    • Der Test war ursprünglich als Serverlast-Stresstest über mehrere Zeitfenster bis in den 23./24. August hinein angelegt
    Charakter aus The Duskbloods im Kampf
    Bildquelle: Kotaku

    Wie reagiert FromSoftware auf die Server-Probleme und geht es trotzdem weiter?

    Über den offiziellen X-Account von The Duskbloods entschuldigte sich FromSoftware bei allen Wartenden und kündigte an, an der Serverstabilität zu arbeiten, bevor weitere Sessions folgen. Kurz darauf die gute Nachricht für die Community: Die zweite Session sollte wie geplant am selben Abend um 22 Uhr Ortszeit stattfinden. Der Test läuft parallel zu einem inhaltlichen Leck – kurz vor dem offiziellen Start waren rund zweieinhalb Minuten Gameplay-Material aufgetaucht, das einen 3-gegen-3-Kampf im Modus “Grail Battle” mit den spielbaren Bloodsworn-Charakteren Walter, Gillian und Rust-Gospel Baldur zeigte, inklusive schneller Luftkombos und Sprung-Manöver.

    Einordnen muss man das Ganze im Kontext eines ungewöhnlichen Projekts für FromSoftware: Nach Jahren, die vom Einzelspieler-fokussierten Soulslike-Erfolg geprägt waren, wagt sich das Studio mit The Duskbloods erstmals in Richtung PvPvE-Mehrspieler für bis zu acht Personen gleichzeitig, angesiedelt in einer an Bloodborne erinnernden Welt. Ein solcher Genrewechsel bringt naturgemäß ganz neue technische Herausforderungen mit sich, die sich bei reinen Singleplayer-Titeln so nie gestellt hätten – Server-Stresstests wie dieser sind dafür da, genau solche Probleme vor dem Release aufzudecken. Aus unserer Sicht ist ein holpriger erster Netzwerktest deshalb ärgerlich, aber kein Grund zur Panik: Wichtiger ist, wie schnell FromSoftware nachbessert, bevor The Duskbloods tatsächlich erscheint. Erste Hands-on-Eindrücke zum Spiel hatten wir bereits in unserem Artikel The Duskbloods: Erste Hands-ons sind da – und Nintendo dementiert den Release-Termin eingeordnet.

    Ein offizieller Release-Termin für The Duskbloods steht weiterhin nicht fest. Bis dahin dürften weitere Netzwerktests folgen, bei denen FromSoftware zeigen muss, dass die Server-Infrastruktur dem Ansturm auf der neuen Nintendo-Konsole gewachsen ist.

    Quelle: Nintendo Life, Kotaku, VGC

    Wart ihr beim Netzwerktest dabei und ebenfalls von den Server-Problemen betroffen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 auf Switch 2 – Digital Legends hilft Infinity Ward beim Port

    Call of Duty: Modern Warfare 4 auf Switch 2 – Digital Legends hilft Infinity Ward beim Port

    Dass Call of Duty überhaupt wieder auf einer Nintendo-Konsole landet, war schon die große Überraschung des Jahres. Jetzt hat Activision nachgelegt und verraten, wer Infinity Ward bei der technisch anspruchsvollen Switch-2-Umsetzung von Call of Duty: Modern Warfare 4 unter die Arme greift: das spanische Studio Digital Legends.

    Die Meldung kommt nur wenige Tage vor dem Start der Cross-Plattform-Beta und zeigt, wie ernst Activision die neue Nintendo-Hardware offenbar nimmt. Modern Warfare 4 soll am 23. Oktober 2026 zeitgleich mit den Versionen für PS5, Xbox Series X/S und PC erscheinen – für die Reihe die erste Rückkehr auf eine Nintendo-Konsole seit rund 13 Jahren.

    Wer ist Digital Legends und was hat das Studio bisher gemacht?

    Digital Legends ist kein neuer Name im Call-of-Duty-Kosmos, aber bislang eher im Hintergrund aktiv. Das Studio wurde 2021 von Activision Blizzard übernommen, vor allem wegen seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit Mobile-Titeln. Konkret war das Team bereits an folgenden Projekten beteiligt:

    • Mitarbeit am Release von Call of Duty: Warzone Mobile
    • Unterstützung bei der Entwicklung von Black Ops 6
    • Unterstützung bei der Entwicklung von Black Ops 7
    • Aktuell: native Portierung von Modern Warfare 4 auf Nintendo Switch 2, gemeinsam mit Infinity Ward

    Laut Activision handelt es sich um eine “native” Entwicklung für die neue Nintendo-Hardware und nicht um einen nachträglich draufgesetzten Billig-Port. Infinity Ward hatte in früheren Interviews bereits durchblicken lassen, dass das Spiel auf der Switch 2 überraschend gut laufe.

    Szene aus Call of Duty: Modern Warfare 4 auf Nintendo Switch 2
    Bildquelle: GamesRadar+

    Was bedeutet das für Spielerinnen und Spieler auf der Switch 2?

    Für die Community ist vor allem ein Punkt entscheidend: Crossplay zwischen Switch 2 und den anderen Plattformen wird von Anfang an unterstützt. Wer also auf der Switch 2 unterwegs ist, spielt nicht in einer isolierten Nintendo-Bubble, sondern trifft ganz normal auf PS5-, Xbox- und PC-Spieler. Auch bei der bereits laufenden Beta ist die Switch-2-Version mit an Bord, inklusive Multiplayer-Maps, Warzone und der Kampagnenmission “Entrenched”.

    Aus unserer Sicht ist die Partnerschaft mit einem spezialisierten Zweitstudio ein kluger Schachzug: Große Shooter-Portierungen auf neue Hardware sind notorisch riskant, siehe diverse holprige Konsolen-Launches der Vergangenheit. Dass Activision hier explizit ein Studio mit Mobile- und Support-Erfahrung einspannt, statt Infinity Ward die komplette Zusatzarbeit allein aufzubürden, deutet darauf hin, dass man aus vergangenen Fehlern gelernt hat. Ob sich das auch in der Performance niederschlägt, wird sich spätestens mit der offenen Beta ab dem 28. August zeigen, die ebenfalls auf der Switch 2 spielbar sein wird. Mehr Hintergründe zum aktuellen Stand der Entwicklung gibt es auch in unserem Artikel Call of Duty: Modern Warfare 4 – Infinity Ward spricht vor der Beta.

    Bestätigt ist der Deal jedenfalls offiziell durch Activision selbst, was Spekulationen über eine reine Cloud-Streaming-Lösung für die Switch 2 endgültig vom Tisch wischt. Mehr Details zur technischen Umsetzung dürften spätestens zur offenen Beta folgen.

    Quelle: Nintendo Life, GamesRadar+

    Wie steht ihr zur Switch-2-Rückkehr von Call of Duty? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Gratis sichern: Traffix – Verkehrssimulator aktuell kostenlos im Google Play Store

    Gratis sichern: Traffix – Verkehrssimulator aktuell kostenlos im Google Play Store

    Kleiner Umweg über den Google Play Store, große Ersparnis: Traffix – Verkehrssimulator ist dort aktuell komplett kostenlos herunterladbar, statt wie regulär für 1,90 Schweizer Franken. Ein Fund auf mydealz.de hat auf die Aktion aufmerksam gemacht, mit der ihr euch das minimalistische Verkehrsspiel ohne Kosten sichern könnt.

    Lohnt sich Traffix zu diesem Preis?

    Bei einem Normalpreis von 1,90 Franken und einem aktuellen Dealpreis von 0 Franken sichert ihr euch die komplette Ersparnis von 100 Prozent – ein kleiner, aber vollständiger Rabatt für ein Spiel, das ihr euch sonst hättet kaufen müssen. Für ein kurzweiliges Casual-Game ist das ein fairer Deal ohne Risiko.

    Für wen lohnt sich Traffix?

    In Traffix übernehmt ihr die Kontrolle über Ampeln in verschiedenen Städten und müsst per Fingertipp den Verkehrsfluss steuern, damit Autos, Busse und Lastwagen nicht ineinanderkrachen. Das Spielprinzip ist bewusst minimalistisch gehalten: Jede Stadt bringt eigene Fahrzeuge und Layouts mit, das Grundprinzip aus rechtzeitigem Umschalten der Ampeln bleibt aber immer gleich. Wer kurze, entspannte Runden auf dem Smartphone sucht und Puzzle- beziehungsweise Simulationsspiele mag, findet in Traffix einen unkomplizierten Zeitvertreib für zwischendurch.

    Quelle: mydealz.de

    Ladet euch Traffix jetzt kostenlos herunter, bevor der Normalpreis zurückkehrt!

  • Gratis sichern: 2 Kartenpakete für Clash of Clans im laufenden Clash-of-Cards-Event

    Gratis sichern: 2 Kartenpakete für Clash of Clans im laufenden Clash-of-Cards-Event

    Passend zum laufenden Clash-of-Cards-Event in Clash of Clans gibt es aktuell einen kleinen, aber kostenlosen Bonus obendrauf: 2 zusätzliche Kartenpakete lassen sich über eine spezielle Aktion ohne Bezahlung abstauben. Ein Fund auf mydealz.de zeigt den Weg zur Belohnung, die sich direkt eurem Konto gutschreiben lässt.

    Lohnt sich die Aktion für Clash-of-Clans-Fans?

    Da die Kartenpakete komplett kostenlos sind, gibt es hier keinen Haken: Ihr müsst nichts bezahlen und bekommt trotzdem zusätzliches Material für das aktuelle Clash-of-Cards-Event, in dem Karten mit Clash-Einheiten gesammelt und gegen Belohnungen eingetauscht werden können. Wer ohnehin aktiv im Event unterwegs ist, sollte sich die paar Klicks für die Gratis-Pakete auf keinen Fall entgehen lassen.

    Was steckt hinter dem Clash-of-Cards-Event?

    Clash of Clans ist Supercells bekannter Aufbau- und Angriffs-Strategietitel fürs Smartphone, in dem ihr euer Dorf ausbaut, Truppen trainiert und gegen andere Spielerinnen und Spieler antretet. Im Rahmen des Clash-of-Cards-Events sammelt ihr über den August hinweg Kartenpakete aus Gefechten und Events, jedes Paket enthält eine Karte mit einem Clash-Motiv, die sich zudem mit Clanmitgliedern tauschen lässt, um die komplette Sammlung zu vervollständigen. Die zusätzlichen 2 Pakete aus dieser Aktion bringen euch beim Sammeln also einen kleinen, aber spürbaren Vorsprung.

    Quelle: mydealz.de

    Holt euch die Gratis-Kartenpakete, solange die Aktion noch läuft!

  • Gratis sichern: Soul Academy ist jetzt dauerhaft kostenlos auf Steam

    Gratis sichern: Soul Academy ist jetzt dauerhaft kostenlos auf Steam

    Wer schon länger mit Soul Academy geliebäugelt hat, kann jetzt zuschlagen, ohne einen Cent auszugeben: Der Management-Titel mit Auto-Battler-Elementen ist auf Steam von einem kostenpflichtigen Spiel auf Free-to-Play umgestellt worden. Ihr könnt euch Soul Academy ab sofort dauerhaft und ohne Kaufpreis in eure Bibliothek laden – ein Community-Fund auf mydealz.de hat die Umstellung zuerst öffentlich gemacht.

    Lohnt sich Soul Academy zu diesem Preis?

    Die Antwort fällt hier leicht: Bei einem Kaufpreis von 0 Euro gegenüber dem ursprünglichen Verkaufspreis ist die Ersparnis vollständig – ihr zahlt schlicht nichts mehr für ein Spiel, das zuvor Geld gekostet hat. Das Risiko beim Ausprobieren sinkt damit auf null, ein Blick lohnt sich also fast automatisch.

    Was bietet Soul Academy im Kern?

    In Soul Academy übernehmt ihr die Leitung einer heruntergekommenen Kampfschule, rekrutiert und trainiert Schülerinnen und Schüler und schickt sie anschließend in automatisierte Kämpfe gegen rivalisierende Akademien, um euch an die Spitze des Kontinents zu kämpfen. Das Spiel kombiniert damit Aufbau- und Management-Elemente mit taktischen Auto-Battler-Gefechten. Auf Steam sammelt der Titel bislang 463 Nutzerbewertungen bei einer positiven Quote von 74 Prozent, was für ein solides, wenn auch nicht überragendes Spielerlebnis spricht. Wer Genres wie Auto-Chess oder Schülertruppen-Management mag, findet hier einen soliden Einstieg – zum Nulltarif gibt es kaum einen Grund, nicht reinzuschauen.

    Quelle: mydealz.de

    Sichert euch Soul Academy jetzt gratis, bevor sich die Aktion wieder ändert!

  • Gratis sichern: Call of Duty Modern Warfare 4 Closed-Beta-Code ohne Vorbestellung

    Gratis sichern: Call of Duty Modern Warfare 4 Closed-Beta-Code ohne Vorbestellung

    Ab sofort müsst ihr für den Modern-Warfare-4-Betazugang nicht mehr vorbestellen: Über den Studentenrabatt-Anbieter UNiDAYS gibt es aktuell einen kostenlosen Code für die Early-Access-Phase der Closed Beta von Call of Duty: Modern Warfare 4. Die Early-Access-Phase läuft vom 21. bis zum 25. August 2026, die anschließende Open Beta vom 28. August bis zum 1. September 2026 – dann allerdings ohnehin für alle Spielerinnen und Spieler kostenlos zugänglich. Der Code wird über callofduty.com/betaredeem eingelöst und funktioniert plattformübergreifend auf Battle.net, PlayStation, Steam und Xbox.

    Lohnt sich der Modern-Warfare-4-Betazugang schon jetzt?

    Normalerweise ist der Early-Access-Zugang zur Beta an eine Vorbestellung des Spiels gekoppelt. Der UNiDAYS-Code hebelt diese Hürde vollständig aus – ihr zahlt nichts und bindet euch auch zu nichts, könnt aber vier Tage früher als der große Rest in die Server von Modern Warfare 4 reinschnuppern. Gerade weil die Early-Access-Phase bereits heute beginnt, ist Schnelligkeit gefragt: Der Code ist an das UNiDAYS-Angebot gebunden und damit nur solange verfügbar, wie die Aktion aktiv ist.

    Was bietet Modern Warfare 4 im Kern?

    Modern Warfare 4 ist der nächste Teil von Activisions Reboot-Reihe und setzt auf die bekannte Mischung aus Multiplayer-Gefechten, überarbeiteten Maps und einer neuen Season-Struktur, die laut den Ankündigungen zur Call of Duty: NEXT-Präsentation direkt in die Beta einfließt. Wer die Vorgänger Modern Warfare (2019), Modern Warfare II und Modern Warfare III gespielt hat, weiß, was ihn erwartet: schnelles Gunplay, große Waffenauswahl und ein Fokus auf kompetitive Multiplayer-Modi. Die Beta gilt traditionell als bester Gradmesser dafür, wie sich Balancing und Netcode zum Release anfühlen werden.

    Quelle: mydealz.de

    Sichert euch den Code, bevor die Early-Access-Phase am 25. August endet!

  • Call of Duty: NEXT ist da – Modern Warfare 4 startet heute in die Beta

    Call of Duty: NEXT ist da – Modern Warfare 4 startet heute in die Beta

    Die Wartezeit hat ein Ende: Mit der großen Jahres-Show Call of Duty: NEXT ist heute, am 21. August 2026, der zentrale Showcase für Modern Warfare 4 gestartet. Infinity Ward zeigt dort zum ersten Mal echtes Multiplayer-Gameplay, eine neue Warzone-Map und jede Menge Insider-Infos aus der Entwicklung. Und das Beste: Wer nicht nur zuschauen will, kann ab heute selbst ran, denn direkt im Anschluss an die Show startet die Early-Access-Beta.

    Wann startet die Modern Warfare 4 Beta genau?

    Call of Duty: NEXT ging um 9 Uhr morgens Pacific Time an den Start, bei uns also um 18 Uhr deutscher Zeit. Zwei Stunden später, um 11 Uhr PT (20 Uhr bei uns), öffnete Infinity Ward die Türen zur Early-Access-Beta für das erste Beta-Wochenende. Zugang bekommt an diesem Wochenende aber nur, wer das Spiel digital vorbestellt hat – und zwar auf Xbox Series X|S, PlayStation 5 oder PC. Wer noch nicht vorbestellt hat, muss sich noch eine Woche gedulden: Das zweite Beta-Wochenende startet am 28. August und steht dann allen offen, inklusive Nintendo Switch 2. Der volle Release von Modern Warfare 4 folgt am 23. Oktober 2026 für Xbox Series X|S, PS5, PC (Battle.net, Xbox-App, Steam) und Switch 2.

    Was zeigt Infinity Ward bei Call of Duty: NEXT zum ersten Mal?

    Im Zentrum der Show steht der klassische 6v6-Multiplayer, den Spieler:innen erstmals live in Aktion sehen. Neu mit dabei ist der Modus „Kill Block“, außerdem wird mit „Zodiac“ eine frische Warzone-Map angeteasert. Wer sich für die Beta einloggt, kann zusätzlich zum Multiplayer auch die Kampagnenmission „Entrenched“ anspielen – ein kleiner Vorgeschmack auf die Singleplayer-Story, die im Oktober komplett erscheint. Neben dem Gameplay-Reveal laufen bei Call of Duty: NEXT den ganzen Tag über Insider-Talks mit dem Entwicklerteam und Live-Übertragungen bekannter Content Creator, die als Erste in die neue Karte reinschauen dürfen.

    Was bedeutet der Betastart für Modern-Warfare-4-Fans?

    Dass Infinity Ward pünktlich zur Beta noch mal nachgebessert hat, zeigt: Das Studio hört offenbar zu. Erst vor wenigen Tagen hat das Team ein lästiges Shader-Compiling-Problem auf dem PC behoben, über das sich die Community lange beschwert hatte. Auch inhaltlich hatte sich das Studio schon vor der Beta erklärungsfreudig gezeigt – in unserem Bericht zum Interview mit Infinity Ward vor der Beta gibt’s die Hintergründe dazu. Fürs Beta-Wochenende gilt: Nutzt die Zeit, um Feedback zu Balancing und Performance zu sammeln – genau das fließt traditionell noch in Anpassungen vor dem Release im Oktober ein.

    Quelle: Call of Duty Blog (offiziell), Windows Central

    Seid ihr schon in der Beta unterwegs? Schreibt uns in den Kommentaren, wie sich Modern Warfare 4 für euch anfühlt!

  • Modern Warfare 4: Beta startet heute, das bringt die Vorbestellung

    Modern Warfare 4: Beta startet heute, das bringt die Vorbestellung

    Es ist endlich so weit: Die Early-Access-Beta zu Call of Duty: Modern Warfare 4 ist heute gestartet. Direkt im Anschluss an die Präsentation von Call of Duty: NEXT durften alle Spieler, die das Spiel vorbestellt haben, zum ersten Mal selbst ins Gefecht ziehen. Infinity Ward liefert damit den nächsten großen Schritt vor dem Release im Oktober.

    Wann startet die Beta zu Modern Warfare 4 genau?

    Der Fahrplan ist mehrstufig aufgebaut, damit Activision die Server-Last kontrolliert hochfahren kann:

    • Early Access für Vorbesteller: Start heute, 21. August, um 11:00 Uhr PT (20:00 Uhr deutscher Zeit)
    • Early Access endet: Dienstag, 25. August, 10:00 Uhr PT
    • Offenes Beta-Wochenende für alle Spieler: ab 28. August, 10:00 Uhr PT
    • Plattformen im offenen Beta-Wochenende: Xbox Series X|S, PlayStation 5, PC (Battle.net, Steam, Xbox on PC) sowie erstmals auch Nintendo Switch 2
    • Vollversion erscheint am 23. Oktober 2026

    Wer aktuell keinen Zugang hat, muss sich also noch eine Woche gedulden, bis die Beta für wirklich alle offen ist.

    Was bekommen Spieler beim Vorbestellen von Modern Warfare 4?

    Für die Early-Access-Beta reicht laut Activision jede Vorbestellung, egal welche Edition. Die Standard Edition kostet in den USA 69,99 US-Dollar, die Vault Edition 99,99 US-Dollar (mit Loyalty-Rabatt rund 10 Prozent günstiger). Ein offizieller Euro-Preis für den deutschen Store steht bislang noch nicht fest.

    • Alle Editionen: Hunter-Killer-Operator-Skin, sofort nutzbar in Modern Warfare 4, Black Ops 7 und Warzone
    • Alle Editionen: frühzeitiger Zugang zur Beta (das, was gerade läuft)
    • Nur Vault Edition: Hostile-Alliance-Operator-Paket und Special-Forces-Operator-Paket
    • Nur Vault Edition: Signature-Weapon-Collection mit exklusiven Waffen-Blueprints
    • Nur Vault Edition: BlackCell-Battle-Pass-Zugang für Season 1 ab November
    • Nur Vault Edition: zusätzlicher DMZ-Deployment-Bonus

    Wie reiht sich der Beta-Start in Activisions bisherige MW4-Strategie ein?

    Ganz überraschend kommt der Termin nicht: Wir hatten bereits berichtet, wie sich Infinity Ward im Vorfeld der Beta zu den Erwartungen an das neue Modern-Warfare-Kapitel geäußert hat. Auch technisch hat sich beim Studio zuletzt einiges getan: Erst kürzlich hatten wir gezeigt, wie das lästige Compiling-Shaders-Problem auf dem PC behoben wurde. Der gestaffelte Beta-Ablauf selbst ist bei der Reihe mittlerweile Tradition: Erst kommen zahlende Vorbesteller dran, eine Woche später folgt das offene Wochenende für alle. Aus unserer Sicht ist das vor allem ein Mittel, um kurz vor dem großen Konkurrenzherbst (mit unter anderem Battlefield 6) möglichst viele Pre-Orders früh abzuschließen, während die Server-Kapazitäten stufenweise getestet werden.

    Quelle: Xbox Wire, Call of Duty Blog

    Zockt ihr die Early-Access-Beta schon? Schreibt uns in den Kommentaren, wie sich Modern Warfare 4 für euch anfühlt!