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  • Riot beendet aktive Entwicklung von 2XKO

    Riot beendet aktive Entwicklung von 2XKO

    Riot Games beendet die aktive Entwicklung des Fighting Games 2XKO im Dezember 2026 – sechs Monate nach großen Entlassungen im Team. Server und Online-Play bleiben trotzdem bestehen.

    Es ist ein Satz, den man von einem der größten Publisher der Branche selten liest: Riot Games hat in einem eigenen Blogpost bestätigt, die aktive Weiterentwicklung von 2XKO im Dezember 2026 einzustellen. Das kostenlose 2v2-Fighting-Game mit League-of-Legends-Champions ist erst vor wenigen Monaten aus der Early-Access-Phase gekommen – und wird nun schon wieder zurückgefahren. Der Schritt kommt sechs Monate, nachdem Riot größere Entlassungen im 2XKO-Team vorgenommen hatte. Rückblickend liest sich das wie die ersten Anzeichen dafür, wie es jetzt endet.

    Was bedeutet das Ende der aktiven Entwicklung für 2XKO konkret?

    Riot begründet den Schritt in seinem Blogpost damit, dass der Betrieb von 2XKO deutlich mehr kostet, als das Spiel einbringt – und dass das Engagement der Spielerbasis trotz größerer Updates weitgehend flach geblieben ist. Ganz eingestellt wird 2XKO aber nicht sofort: Bis Ende 2026 will Riot noch Inhalte und Verbesserungen nachliefern, darunter zwei neue Champions, Lux und Samira. Der finale Patch mit Bugfixes soll im Dezember 2026 erscheinen. Danach ist Schluss mit neuen Inhalten – Server und Online-Modi bleiben aber online, das Spiel bleibt auf PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S spielbar.

    Bekommen Spieler ihr Geld für gekaufte Inhalte zurück?

    Ja. Riot erstattet alle Käufe, die bis einschließlich 20. August 2026 getätigt wurden. Auf dem PC läuft die Rückerstattung über die ursprüngliche Zahlungsmethode, die meisten Erstattungen sollen laut Riot innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen sein, spätestens bis November 2026 soll der Prozess komplett durch sein. Wer auf PlayStation oder Xbox gekauft hat, bekommt die Rückerstattung über den jeweiligen Plattform-Store abgewickelt – hier kann es sein, dass Riot Spieler direkt kontaktiert, um Zahlungsdetails zu bestätigen.

    Nahaufnahme einer Kämpferin aus 2XKO mit magischem Energieeffekt
    Bildquelle: PC Gamer / Riot Games

    Was bedeutet das Aus für die Fighting-Game-Szene?

    Für die Fighting-Game-Community ist das ein herber Dämpfer. 2XKO galt als eines der ambitioniertesten neuen Projekte im Genre der letzten Jahre – ein Free-to-Play-Titel mit dem finanziellen Rückhalt eines Riot-Games-Budgets, der frischen Wind in eine Szene bringen sollte, die traditionell von wenigen großen Marken wie Street Fighter oder Tekken dominiert wird. Live-Service-Spiele, die trotz solider Qualität und namhaftem Publisher eingestellt oder stark zurückgefahren werden, sind in den letzten Jahren keine Seltenheit mehr – die Messlatte für dauerhaften kommerziellen Erfolg liegt in einem übersättigten Markt inzwischen extrem hoch. Aus unserer Sicht zeigt der Fall 2XKO vor allem eines: Selbst ein Publisher mit den Ressourcen von Riot Games ist nicht bereit, ein Spiel über Jahre querzufinanzieren, wenn die Engagement-Zahlen nicht mitziehen. Für die verbleibende Community bedeutet das: Der Support läuft aus, aber wer 2XKO mag, kann zumindest weiterspielen, solange die Server online bleiben.

    Quelle: Riot Games, PC Gamer, IGN

    Was denkt ihr über das Aus für 2XKO? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Infinity Ward spricht vor der Beta

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Infinity Ward spricht vor der Beta

    Kurz vor dem Beta-Start äußert sich Infinity Ward im großen IGN-Interview zu Matchmaking und Balancing. Das gestiegene Skill-Niveau der Spieler zwingt zum Umdenken.

    Noch wenige Tage, dann startet die Call-of-Duty-Community offiziell in die neue Saison: Am 21. August 2026 öffnet sich der Early Access von Modern Warfare 4 für alle, die vorbestellt haben, die offene Beta für alle anderen folgt vom 28. August bis zum 1. September. Statt aber nur Termine zu wiederholen, hat IGN kurz vorher ein ausführliches Interview mit dem Entwicklerteam von Infinity Ward geführt – und dabei einige interessante Einblicke bekommen, die über den reinen Beta-Fahrplan hinausgehen. Wer sich schon mit dem Beta-Start und den Inhalten von Call of Duty NEXT beschäftigt hat, bekommt hier die logische Fortsetzung.

    Was hat Infinity Ward im großen IGN-Interview verraten?

    Im Gespräch mit IGN ging es vor allem um die Matchmaking-Philosophie hinter Modern Warfare 4. Das Team erklärt, wie der Ablauf der Beta-Phasen gedacht ist und was Spielerinnen und Spieler konkret erwarten dürfen, wenn sie zum ersten Mal in die Lobbys starten. Infinity Ward betont dabei, dass man aus den Erfahrungen früherer Titel gelernt habe und das Matchmaking gezielt so gestalten will, dass faire Gefechte entstehen, ohne dass sich erfahrene Spieler unterfordert fühlen. Genau dieser Punkt führt direkt zum zweiten großen Thema der letzten Tage.

    Warum will Infinity Ward das Balancing jetzt anpassen?

    Multiplayer-Design-Lead Jacky Reynolds hat sich in einem separaten Statement explizit zum gestiegenen Skill-Niveau der gesamten Call-of-Duty-Spielerbasis geäußert. Die Kernaussage: Die Community ist über die Jahre spürbar besser geworden, und das stellt das Balancing vor neue Herausforderungen. Waffen, Perks und Killstreaks, die für den Durchschnittsspieler von vor einigen Jahren ausgewogen wirkten, können in einem Umfeld mit deutlich höherem Gesamtniveau ganz anders wahrgenommen werden. Infinity Ward reagiert darauf, indem das Balancing gezielt an dieses gestiegene Niveau angepasst werden soll – ein Prozess, der laut Aussage des Teams kontinuierlich weiterläuft und nicht mit einem einzelnen Patch erledigt ist.

    Aus unserer Sicht ist das ein bemerkenswert offener Umgang mit einem Problem, das viele große Live-Service-Shooter kennen: Je länger ein Spiel oder eine Reihe läuft, desto weiter driftet die Spitze der Community vom Durchschnitt ab. Wer wie Infinity Ward schon vor dem Release öffentlich zugibt, dass genau das eine Herausforderung ist, setzt sich selbst unter Druck – schafft aber auch Vertrauen bei einer Community, die in der Vergangenheit öfter Balancing-Änderungen erst Monate nach Release bekommen hat.

    Multiplayer-Gefecht in Call of Duty: Modern Warfare 4
    Bildquelle: IGN

    Was hat Modern Warfare eigentlich mit Halo Reach zu tun?

    Eine launige Randnotiz aus denselben Tagen: Niles Sankey, ehemaliger Designer an Halo: Reach, hat auf Twitter bestätigt, dass die frühen Modern-Warfare-Teile eine große Inspiration für Bungie waren. Kein Kernthema dieses Artikels, aber ein netter Beleg dafür, wie sehr die ursprüngliche Modern-Warfare-Reihe die gesamte Shooter-Landschaft geprägt hat – weit über die eigene Marke hinaus.

    Halo: Reach Artwork – Randnotiz zur Modern-Warfare-Inspiration bei Bungie
    Bildquelle: IGN

    Der offizielle Multiplayer-Trailer mit Kill Block, Ground War und den Apex Attachments zeigt schon einiges von dem, worüber Infinity Ward jetzt spricht. Wer jetzt schon einen Eindruck von den neuen Mechaniken bekommen will, findet dort die ersten Bilder aus dem Multiplayer.

    Quelle: IGN, IGN, IGN

    Startet ihr in die MW4-Beta? Schreibt uns eure Erwartungen an das Balancing in die Kommentare!

  • Leak: Valve verrät sich selbst – Unboxing-Videos zum Steam Frame aufgetaucht

    Leak: Valve verrät sich selbst – Unboxing-Videos zum Steam Frame aufgetaucht

    Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um einen Leak, der bislang NICHT offiziell von Valve bestätigt wurde. Preis und Release-Termin des Steam Frame sind weiterhin offen.

    Manchmal braucht es gar keinen Whistleblower – manchmal reicht ein unaufmerksamer Build-Prozess. Genau das ist Valve offenbar passiert: In einem ARM-Update des Steam-Clients vom 19. August steckten acht Video-Segmente, die das lang erwartete VR-Headset Steam Frame in aller Ruhe vorführen. Kurz darauf waren sie wieder verschwunden – zu spät.

    Eine Hand haelt das VR-Headset Steam Frame von Valve mit glaenzender schwarzer Frontblende und Stoff-Kopfband
    Bildquelle: PC Gamer (pcgamer.com)

    Was zeigen die geleakten Videos genau?

    Es handelt sich Berichten zufolge nicht um verwackelte Handy-Aufnahmen, sondern um fertig produzierte Onboarding-Clips – also genau das Material, das man nach dem Kauf zu sehen bekommen soll. Enthalten sein sollen unter anderem:

    • Das Unboxing inklusive komplettem Lieferumfang
    • Aufsetzen und Anpassen des Headsets
    • Einstellung des Augenabstands (IPD)
    • Der Steam-Login direkt aus dem Headset heraus
    • Die Einrichtung des Wireless-Adapters

    Beim Zubehör wird es interessant: Zu sehen sein sollen ein Kunststoff-Einsatz für Brillenträger, wechselbare Nasenstege, zusätzliche Kopfbänder sowie Halterungen für die Controller. Gerade der Brillen-Einsatz dürfte viele freuen – bei der Konkurrenz ist das oft teures Extra-Zubehör.

    Was ist über die Technik des Steam Frame bekannt?

    Die kolportierten Eckdaten zeichnen ein autarkes Headset, das nicht zwingend einen PC braucht:

    • Snapdragon-ARM-Chip für den Standalone-Betrieb
    • 2.160 × 2.160 Pixel pro Auge (LCD), bis zu 120 Hz
    • 16 GB DDR5 Arbeitsspeicher
    • Pancake-Linsen, rund 110 Grad Sichtfeld
    • Eye-Tracking und Kamera-Passthrough

    Was weiterhin fehlt: ein Preis und ein Termin. Valve hat lediglich „Sommer 2026“ zugesagt – und der endet kalendarisch am 22. September. Kolportiert werden Preise zwischen 899 und 1.199 US-Dollar, bestätigt ist davon nichts. Angekündigt wurde das Gerät zusammen mit dem Steam Controller 2 und der Steam Machine bereits im November 2025.

    Warum ist so ein Leak ein gutes Zeichen?

    Aus unserer Sicht ist die Herkunft hier fast wichtiger als der Inhalt. Diese Videos stammen nicht aus einer undichten Fabrik in Fernost und auch nicht von einem anonymen Forenaccount – sie kamen aus Valves eigenem Steam-Client. Fertig produzierte Setup-Videos schneidet und lokalisiert niemand Monate im Voraus. Dass sie bereits im Client-Build liegen, ist das mit Abstand deutlichste Signal, dass der Launch unmittelbar bevorsteht.

    Dazu passt: Die FCC-Freigabe, üblicherweise die letzte regulatorische Hürde vor dem Verkaufsstart, ist Ende Juli erfolgt. Für alle, die auf Valve-Hardware schielen, heißt das konkret: Wer sparen will, sollte jetzt anfangen – und nicht erst, wenn die Vorbestellungen online gehen. Solange Valve aber weder Preis noch Datum genannt hat, bleibt all das ein gut begründetes Gerücht.

    Quelle: PC Gamer, Road to VR, Tom’s Guide, Notebookcheck

    Würdet ihr für ein Standalone-Headset von Valve vierstellig werden? Sagt uns eure Schmerzgrenze in den Kommentaren!

  • Gratis sichern: Episches Magier-Paket für Albion Online jetzt kostenlos im Epic Games Store

    Gratis sichern: Episches Magier-Paket für Albion Online jetzt kostenlos im Epic Games Store

    MMO-Fans dürfen sich freuen: Das Epische Magier-Paket für das Free-to-Play-MMO Albion Online gibt es aktuell komplett gratis im Epic Games Store. Das Bundle bündelt kosmetische Ausrüstung und Boni, die laut Epic und mehreren Deal-Portalen normalerweise rund 55 US-Dollar wert sind – jetzt kostet es 0 Euro. Ihr sichert euch das Paket direkt im Epic Games Store, und zwar bis zum 27. August 2026.

    Lohnt sich das Epische Magier-Paket zu diesem Preis?

    Im Epic Games Store steht das Bundle mit 100% Rabatt, ihr zahlt also exakt 0 Euro. Der eigentliche Gegenwert des Pakets wird von Epic sowie von Portalen wie MyDealz mit rund 55 US-Dollar angegeben – so viel spart ihr euch gegenüber dem regulären Wert der enthaltenen Items. Ein Gratis-Deal, bei dem ihr für lau ordentlich Kosmetik-Inhalte abstaubt.

    Für wen lohnt sich das Epische Magier-Paket?

    Das Bundle richtet sich an alle, die in Albion Online stilvoll auftreten wollen: Enthalten sind unter anderem eine komplette Magier-Garderobe mit Robe, Hut, Stiefeln und Umhang, ein gepanzerter Reit-Skin, ein Zauberbuch-Waffenskin samt zwei einzigartigen Emotes sowie Gilden-Varianten für Garderobe und Mount. Wichtig: Das Paket lässt sich nur für Accounts einlösen, die über Epic angelegt oder mit Epic verknüpft wurden. Da Albion Online selbst kostenlos ist, ist das der ideale Zeitpunkt, gleich mit einem prall gefüllten Kosmetik-Startpaket einzusteigen.

    Quelle: Epic Games Store

    Holt euch das Magier-Paket gratis, bevor die Aktion am 27. August ausläuft!

  • Gratis sichern: Cardpocalypse jetzt kostenlos im Epic Games Store

    Gratis sichern: Cardpocalypse jetzt kostenlos im Epic Games Store

    Kartensammler aufgepasst: Cardpocalypse ist ab sofort komplett gratis im Epic Games Store zu haben. Das storygetriebene Sammelkartenspiel kostet normalerweise 23,99 Euro – jetzt schnappt ihr es euch für 0 Euro und behaltet es dauerhaft in eurer Bibliothek. Ihr sichert euch den Titel direkt im Epic Games Store, und zwar bis zum 27. August 2026.

    Lohnt sich Cardpocalypse zu diesem Preis?

    Der reguläre Preis im Epic Games Store liegt bei 23,99 Euro. Aktuell zahlt ihr davon exakt nichts: 100% Rabatt und damit die vollen 23,99 Euro gespart. Anders als bei einem zeitlich begrenzten Abo gehört euch das Spiel nach dem einmaligen Einlösen für immer – ein Gratis-Deal, bei dem es schlicht nichts zu verlieren gibt.

    Was bietet Cardpocalypse im Kern?

    Cardpocalypse versetzt euch in ein liebevoll überzeichnetes 90er-Jahre-Setting: Ihr spielt Jess, eine Zehnjährige, die an ihrer neuen Schule das verbotene Sammelkartenspiel „Mega Mutant Power Pets“ wieder zum Leben erweckt. Der Clou: Ihr verändert die Karten mitten im Match mit Aufklebern und Regel-Hacks, statt euch an ein starres Deck zu halten. Entwickelt vom irischen Studio Gambrinous verbindet der Titel ein charmantes Comic-Abenteuer mit einem eigenständigen, taktischen Kartensystem – ideal für alle, die klassische CCGs mögen, aber mal etwas Frischeres suchen.

    Quelle: Epic Games Store

    Sichert euch Cardpocalypse gratis, bevor die Aktion am 27. August endet!

  • Bester Preis aller Zeiten: BioShock jetzt 75% günstiger auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: BioShock jetzt 75% günstiger auf Steam

    Der Klassiker, der Rapture erschuf, ist gerade zum Spottpreis zu haben: BioShock kostet auf Steam aktuell nur 4,99 statt 19,99 Euro – ein Rabatt von 75%. Wer den Shooter mit der wohl berühmtesten Wendung der Spielegeschichte noch nie gespielt hat, bekommt jetzt die beste Gelegenheit dazu. Den Deal gibt es direkt bei Steam, solange das Angebot aktiv ist.

    Lohnt sich BioShock zu diesem Preis?

    Der Normalpreis auf Steam liegt bei 19,99 Euro. Im aktuellen Deal zahlt ihr nur 4,99 Euro – das sind 75% Rabatt und eine glatte Ersparnis von 15,00 Euro. Bei einer Deal-Bewertung von 9,9 von 10 gehört dieses Angebot zum absoluten Spitzenfeld dessen, was der Shooter je gekostet hat. Für den Preis eines Kinogetränks bekommt ihr hier ein Spiel, das ganze Generationen von Entwicklern geprägt hat.

    Für wen lohnt sich BioShock?

    BioShock schickt euch in die Unterwasserstadt Rapture, ein gescheitertes Utopie-Projekt des Industriellen Andrew Ryan, in dem genetische Selbstoptimierung die Bewohner in wahnsinnige Splicer verwandelt hat. Ihr kombiniert konventionelle Waffen mit Plasmiden – Blitzschlägen, Feuerbällen, Telekinese – und entscheidet unterwegs über das Schicksal der Little Sisters. Mit einer Metacritic-Wertung von 96 zählt BioShock zu den bestbewerteten Spielen überhaupt und ist Pflichtprogramm für alle, die Shooter mit dichter Atmosphäre, starkem Art-Deco-Design und einer erzählerisch echten Handschrift mögen.

    Quelle: Steam

    Schnappt euch den 96er-Klassiker jetzt für unter 5 Euro, bevor der Deal wieder weg ist!

  • Bester Preis aller Zeiten: BioShock 2 jetzt 85% günstiger auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: BioShock 2 jetzt 85% günstiger auf Steam

    Rapture ruft wieder: BioShock 2 ist aktuell im Steam-Sale um satte 85% reduziert. Statt 19,99 Euro zahlt ihr nur noch 2,99 Euro für den Untergrund-Shooter, in dem ihr diesmal selbst in den Bohrer-Handschuhen eines Big Daddy steckt. Der Deal läuft über Steam – zugreifen lohnt sich, solange der Deal aktiv ist.

    Lohnt sich BioShock 2 zu diesem Preis?

    Normalerweise ruft Steam für BioShock 2 einen Preis von 19,99 Euro auf. Aktuell bekommt ihr den Shooter für nur 2,99 Euro – ein Rabatt von 85% und damit eine Ersparnis von 17,00 Euro gegenüber dem Normalpreis. Bei einer Deal-Bewertung von 9,7 von 10 zählt dieses Angebot zu den stärksten, die aktuell für die Rapture-Reihe kursieren.

    Was bietet BioShock 2 im Kern?

    BioShock 2 schickt euch als Subject Delta, einen frühen Prototyp der Big-Daddy-Reihe, zehn Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils zurück in die versunkene Unterwasserstadt Rapture. Statt Plasmide und Waffen nacheinander einzusetzen, dürft ihr diesmal beides gleichzeitig kombinieren, während ihr euch gegen Splicer und die Anhänger der Kollektivistin Sofia Lamb behauptet. Mit einer Metacritic-Wertung von 88 gilt der Shooter als würdige Fortsetzung des Kult-Originals und bietet zusätzlich einen Mehrspieler-Modus, der in der Reihe einzigartig bleibt.

    Quelle: Steam

    Sichert euch den Tauchgang nach Rapture jetzt, solange der Preis so tief steht!

  • The Duskbloods: Erste Hands-ons sind da – und Nintendo dementiert den Release-Termin

    The Duskbloods: Erste Hands-ons sind da – und Nintendo dementiert den Release-Termin

    Das Preview-Embargo ist gefallen: Die ersten ausführlichen Hands-on-Berichte zu The Duskbloods sind heute weltweit online gegangen – und liefern endlich handfeste Antworten darauf, was FromSoftwares Switch-2-Exklusivtitel eigentlich sein will. Dazu gibt es direkt eine Korrektur von Nintendo.

    Wie spielt sich eine Partie The Duskbloods?

    Kurz gesagt: Es ist kein Elden Ring mit Freunden. The Duskbloods ist ein PvPvE-Titel für bis zu acht Spieler. Ihr steuert vampirähnliche Krieger, die sogenannten Bloodsworn. Eine Partie heißt „Dusk Battle“ und läuft in vier zeitlich getakteten Phasen ab, in denen nach und nach Spieler ausscheiden – am Ende bleibt einer übrig.

    Die Fachpresse zieht durchgehend denselben Vergleich: FromSoftwares Antwort auf Hunt: Showdown. Das Gameplay-Gefühl soll dabei irgendwo zwischen Bloodborne und Elden Ring Nightreign liegen, allerdings mit deutlich mehr Beweglichkeit. Director Hidetaka Miyazaki nennt zudem Tabletop-Rollenspiele als Einfluss auf die Systeme.

    Wichtig für alle, die keine Lust auf Fremde haben: Private Lobbys sind bestätigt, ihr könnt also ausschließlich mit Freunden spielen.

    Muss man jetzt Angst um FromSoftwares Singleplayer-Spiele haben?

    Diese Sorge geistert seit der Ankündigung durch die Community – und Miyazaki hat sie in der Interviewrunde ziemlich direkt adressiert. Er sagt sinngemäß, er selbst sei gar kein großer PvP-Mensch und habe etwas bauen wollen, das auch für Spieler wie ihn funktioniert. Und dann der Satz, auf den es ankommt: Man beabsichtige weiterhin ausdrücklich, Singleplayer-fokussierte Spiele im traditionellen Stil des Studios zu entwickeln.

    Aus unserer Sicht ist das die eigentliche Schlagzeile des Tages. FromSoftware hat mit Elden Ring Nightreign bereits einen Multiplayer-Ausflug hinter sich, der die Fanbase gespalten hat. Dass Miyazaki nun proaktiv klarstellt, dass die Souls-Linie nicht zugunsten von Online-Titeln aufgegeben wird, dürfte einige Nerven beruhigen. Wer sich für die technische Seite der Reihe interessiert: Wie gut FromSoftware-Spiele auf Nintendos neuer Hardware laufen, zeigt sich Ende August auch bei anderen Vertretern des Soulslike-Genres.

    Wann erscheint The Duskbloods wirklich?

    Hier wird es kurz chaotisch. Eine der heutigen Previews nannte den 24. September 2026 als Release-Termin. Nintendo hat diesen Termin noch am selben Tag offiziell dementiert. Offiziell gilt weiterhin nur: „2026“, ohne konkreten Tag.

    Handfest ist dagegen der Test: Der Closed Network Test läuft vom 21. bis 24. August 2026 – startet also morgen. Wer teilnimmt, bekommt die vier Phasen und das Achter-Chaos als Erster selbst zu spüren. Die Previews selbst entstanden übrigens unter kontrollierten Bedingungen: 16 Journalisten und Creator, aufgeteilt auf zwei Achter-Tische, auf einem geschlossenen Server.

    Quelle: IGN, Nintendo Life, Game Informer, RPG Site

    Seid ihr beim Network Test dabei oder wartet ihr lieber auf das nächste Singleplayer-Souls? Verratet es uns in den Kommentaren!

  • „Wir arbeiten hier nicht mehr, aber dürfen wir das noch rausbringen?“ – Redfalls letztes Update

    „Wir arbeiten hier nicht mehr, aber dürfen wir das noch rausbringen?“ – Redfalls letztes Update

    Es gibt Geschichten aus der Spielebranche, die einem den Magen umdrehen und gleichzeitig ein bisschen warm ums Herz machen. Diese hier ist so eine. Harvey Smith, damals Studio Director bei Arkane Austin, und Produktionschef Ben Horne haben erzählt, wie das letzte große Update für Redfall zustande kam – nachdem Microsoft ihr Studio bereits dichtgemacht hatte.

    Was passierte nach der Schließung von Arkane Austin?

    Kurzer Rückblick: Im Mai 2024 schloss Microsoft im Zuge der Bethesda-Studioschließungen gleich mehrere Teams, darunter Arkane Austin und Tango Gameworks. Für Redfall bedeutete das eigentlich das Ende – bis auf ein Detail: In der Pipeline lag bereits Update 1.4, weitgehend fertig, aber unveröffentlicht.

    Smith ging daraufhin auf Microsoft zu. Sein Satz, den er selbst wiedergibt, sagt eigentlich alles über die Situation: „Ich weiß, dass wir hier nicht mehr arbeiten, aber können wir das bitte trotzdem veröffentlichen?“ Microsoft stimmte zu. Sechs oder sieben Teammitglieder unterschrieben Formulare, um noch einmal ins Gebäude zu dürfen, und brachten den Patch zu Ende.

    Was steckte in Redfalls finalem Update?

    Es war ausgerechnet das Update, auf das die Community seit dem Launch gewartet hatte:

    • Offline-Modus – das mit Abstand meistgeforderte Feature, weil Redfall zum Start selbst im Solospiel eine dauerhafte Online-Verbindung verlangte
    • Pausenfunktion im Singleplayer, die vorher schlicht fehlte
    • Eine neue Waffe und mehrere überarbeitete Systeme
    • DLSS 3-Unterstützung auf dem PC

    Smith bewertet 1.4 rückblickend als „gewaltiges Upgrade“ und sagt einen Satz, der ziemlich bitter nachhallt: Hätte man mit dieser Version gestartet und von dort weitergebaut, wäre die Geschichte womöglich anders verlaufen. Die Schuld schiebt er dabei nicht allein Microsoft zu – „Wir sind in dieser Games-as-a-Service-Sache mitgerissen worden“, räumt er ein.

    Warum kommt das ausgerechnet jetzt wieder hoch?

    Weil die beiden zurück sind. Smith und Horne haben ihr Schweigen nach zwei Jahren beendet und ein neues Studio vorgestellt: Black Pony Immersive, unabhängig, 26 Personen stark, bereits im August 2025 gegründet und seither still zusammengestellt. Im Kern ist es das alte Austin-Team, versammelt um ein einziges Projekt. Die Redfall-Aussagen stammen aus der Interviewrunde rund um diese Enthüllung; Teile der Zitate hatte Smith zuvor schon im Podcast „My Perfect Console“ von Simon Parkin erzählt.

    Aus unserer Sicht ist das die eigentliche Pointe: Ein Team, das für einen der härtesten Fehlschläge der jüngeren Xbox-Geschichte geradestehen musste, hat sich nicht zerstreut, sondern wieder zusammengefunden. Arkane steht seit Dishonored und Prey für eine ganz bestimmte Sorte Immersive Sim – Spiele, die dem Spieler zutrauen, selbst auf Ideen zu kommen. Redfall war genau das nicht, und wer die Berichte aus der Entwicklungszeit gelesen hat, weiß, dass das Team damit von Anfang an gehadert hat. Dass dieselben Leute jetzt unabhängig und ohne Live-Service-Vorgaben weitermachen, ist die wohl beste Nachricht, die man aus dieser Geschichte ziehen kann.

    Quelle: VGC, PC Gamer, Gamereactor, Wccftech

    Hättet ihr Redfall eine zweite Chance gegeben, wenn es so gestartet wäre? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Modern Warfare 4: Das nervige „Compiling Shaders“ auf dem PC ist Geschichte

    Modern Warfare 4: Das nervige „Compiling Shaders“ auf dem PC ist Geschichte

    Jeder PC-Spieler kennt diesen Bildschirm: Spiel installiert, Vorfreude riesig – und dann steht da „Compiling Shaders 14%“ und ihr dürft erstmal Kaffee kochen. Bei Call of Duty: Modern Warfare 4 soll damit Schluss sein. Infinity Ward und Co-Entwickler Beenox haben zusammen mit den restlichen Beta-Details eine Lösung ausgepackt, auf die die PC-Community seit Jahren wartet.

    Wie funktioniert das neue Shader-Preloading?

    Kein Cloud-Zauber, kein neues DirectX-Feature – die Lösung ist erfreulich bodenständig. Das Spiel erledigt die Shader-Kompilierung jetzt im Hintergrund über den Launcher, während ihr noch ganz andere Dinge tut. Statt beim ersten Start in einem Ladebildschirm festzuhängen, ist die Arbeit schon getan, bevor ihr überhaupt auf „Spielen“ klickt.

    Wichtig sind dabei die Unterschiede zwischen den Plattformen:

    • Battle.net: Das Preloading greift direkt ab der ersten Beta-Installation – also schon während des Preloads.
    • Steam: Hier braucht ihr weiterhin eine einmalige Shader-Kompilierung beim ersten Start. Schöner wäre anders, aber immerhin nur einmal.
    • Xbox-App auf dem PC: wird ebenfalls unterstützt.
    • Das Feature lässt sich in den Spieleinstellungen abschalten, falls ihr eure CPU lieber selbst verplant.

    Activision empfiehlt ausdrücklich, das Preloading abschließen zu lassen, bevor ihr ins erste Match springt. Gleich mit erledigt wurde übrigens die berüchtigte „Update Restart“-Schleife auf dem PC, die in früheren Teilen ganze Abende gefressen hat.

    Welche Hardware braucht ihr für die MW4-Beta?

    Der Preload für die Early-Access-Beta ist heute um 18:00 Uhr deutscher Zeit gestartet, die Beta selbst legt morgen los. Rechnet mit rund 40 GB Download. Die offiziellen PC-Anforderungen sehen so aus:

    • Minimum: Windows 10 64-Bit, AMD Ryzen 5 1600 oder Intel Core i5-8400, 12 GB RAM, GeForce GTX 1060 / Radeon RX 470 / Intel Arc A580 mit 3 GB VRAM
    • Empfohlen: 16 GB RAM, GeForce RTX 3060 Ti / Radeon RX 6700 XT / Intel Arc B580
    • Pflicht: eine SSD, DirectX 12 sowie aktiviertes TPM 2.0 und Secure Boot – letzteres verlangt das RICOCHET-Anti-Cheat-System

    Besonders der letzte Punkt sorgt erfahrungsgemäß für Frust. Wer TPM 2.0 und Secure Boot im BIOS nicht aktiviert hat, kommt gar nicht erst ins Spiel. Das prüft ihr also besser jetzt als morgen Abend um 20 Uhr.

    Warum ist das mehr als nur eine Fußnote?

    Aus unserer Sicht ist das eine der sinnvollsten PC-Verbesserungen, die Call of Duty seit Jahren gemacht hat – gerade weil sie so unspektakulär klingt. Shader-Kompilierung ist auf dem PC seit dem Wechsel zu DirectX 12 ein Dauerärgernis: Weil die Engine nicht weiß, welche Grafikkarte in eurem Rechner steckt, muss sie die Shader lokal übersetzen. Bei schwächeren CPUs zieht sich das schnell über zehn Minuten und mehr, und wer es überspringt, kassiert später Ruckler mitten im Gefecht.

    Dass Activision das Problem nicht kaschiert, sondern schlicht aus dem Weg räumt, ist ein gutes Signal – zumal die Beta ohnehin schon ungewöhnlich viel bietet. Mehr zum Ablauf und den Inhalten findet ihr in unserem Überblick zum Beta-Start nach Call of Duty NEXT, und wie sich der Multiplayer spielt, zeigte zuletzt der offizielle Multiplayer-Trailer.

    Das Vollspiel erscheint am 23. Oktober 2026. Alle Beta-Infos stehen auf der offiziellen Beta-Seite von Call of Duty.

    Quelle: Eurogamer, Xbox Wire, Neowin, VideoCardz

    Wie lange musstet ihr bisher auf „Compiling Shaders“ starren? Erzählt uns in den Kommentaren von euren schlimmsten Wartezeiten!