Cult of the Lamb kommt auf die Switch 2. Entwickler Massive Monster hat angekündigt, dass die Switch-2-Version am 22. Oktober 2026 erscheint, also schon nächste Woche. Der Kult-Sim mit dem niedlichen Lamm bekommt damit seinen Auftritt auf Nintendos neuer Konsole.
Was kostet Cult of the Lamb auf der Switch 2?
Das Studio verspricht einen fairen Deal. Wer die Switch-1-Version schon besitzt, kann kostenlos upgraden. Alle anderen zahlen laut Massive Monster denselben Preis wie für die Switch-1-Fassung. Einen konkreten Betrag nennt die Ankündigung nicht. Das Studio schreibt im Wortlaut: „Cultists that already own COTL on Switch 1 can upgrade for FREE, while those that don’t will have to pay the price. That price being the same amount as the Switch 1 version.“
Release: 22. Oktober 2026
Besitzer der Switch-1-Version: kostenloses Upgrade
Neukäufer: gleicher Preis wie bei der Switch-1-Version
Was bringt die Switch-2-Version technisch?
Dazu gibt es bislang keine Angaben. Weder Auflösung noch Framerate oder zusätzliche Inhalte sind genannt. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald Massive Monster Details liefert. Bis dahin gilt: Erwartet nicht mehr als die Ankündigung hergibt.
Lohnt sich der Einstieg in den Kult jetzt?
Das Spiel erschien 2022 auf der Switch und wurde seitdem mit mehreren kostenlosen und kostenpflichtigen Updates ausgebaut. Die Kollegen von Nintendo Life nannten es damals ein „satisfyingly stressful sim“ und vergaben 8 von 10 Punkten. Für Switch-1-Besitzer ist das Upgrade ein Selbstläufer, denn es kostet nichts. Aus unserer Sicht ist das ein sauberer Umgang mit der Community, wie wir ihn uns bei mehr Studios wünschen würden. Wer das Spiel noch nicht hat, bekommt ein ausgebautes Paket zum bekannten Preis.
Bildquelle: Nintendo Life (https://www.nintendolife.com/news/2026/10/cult-of-the-lamb-summons-a-switch-2-version-free-upgrade-path-confirmed)
Die Hauptshow steigt erst am 23. Oktober, aber für einen Teil der Spielerschaft beginnt Call of Duty: Modern Warfare 4 schon heute. Wer digital vorbestellt hat, darf früher ran – und es gibt gestaffelte Starttermine. Hier die Übersicht, damit ihr nichts verpasst.
16. Oktober: Early Access auf die Kampagne – nur mit digitaler Vorbestellung. Eine genaue Uhrzeit hat Activision bislang nicht genannt.
20. Oktober: Early Access auf DMZ, ebenfalls nur für digitale Vorbesteller. Offiziell gibt es noch keine Uhrzeit, Branchenstimmen tippen auf 10 Uhr Pacific Time – bei uns wäre das 19 Uhr.
23. Oktober: Vollstart für alle, um Mitternacht Ortszeit. Das gilt weltweit, ihr müsst also nicht auf andere Zeitzonen warten.
Wichtig: Die Uhrzeit zur DMZ-Freischaltung ist eine Prognose und keine Zusage. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald Activision etwas Offizielles nennt.
Wie viel Speicherplatz braucht Modern Warfare 4?
Plant am PC rund 115 GB ein. Der Preload läuft bereits, ihr könnt den Download also schon jetzt anstoßen und müsst am Starttag nicht erst stundenlang warten. Die offiziellen Systemanforderungen findet ihr auf der Steam-Seite des Spiels. Das Spiel erscheint für Xbox Series X|S, PlayStation 5, PC und Nintendo Switch 2 – Last-Gen-Konsolen bleiben außen vor.
Lohnt sich die Vorbestellung nur wegen des Early Access?
Aus unserer Sicht kommt es darauf an, was ihr vorhabt. Die Kampagne lässt sich spoilerfrei am besten in Ruhe durchspielen, und ein paar Tage Vorsprung machen sie nicht besser oder schlechter. Spannender ist der DMZ-Vorsprung: Der Extraktionsmodus lebt davon, dass sich Squads erst einspielen und die Karte kennenlernen – wer früh dabei ist, hat gegenüber dem Rest zum Start einen echten Wissensvorsprung. Wer ohnehin vorbestellen wollte, bekommt hier also einen Bonus. Wer unsicher ist, kann gefahrlos bis zum 23. Oktober warten und die ersten Eindrücke der Community abwarten.
GTA 6 ist bei den diesjährigen The Game Awards dabei – aber nur knapp. Wie Eurogamer berichtet, erfüllt Rockstars Mega-Spiel die Teilnahmebedingungen um genau einen Tag.
Warum ist GTA 6 für The Game Awards 2026 qualifiziert?
Laut FAQ der Show müssen Spiele „bis einschließlich Freitag, den 20. November 2026, 21 Uhr PT” kommerziell verfügbar sein. GTA 6 erscheint am 19. November und passt damit gerade so rein. Auf den ersten Blick wirkt das wie eine Ausnahme für Rockstar. Branchenbeobachter Shinobi602 weist aber darauf hin, dass sich die Stichtage jedes Jahr nur um ein bis zwei Tage verschieben.
Die Show selbst findet am 10. Dezember 2026 statt. Eurogamer legt offen, dass das Magazin selbst zur Jury der Game Awards gehört.
Kann GTA 6 den Rekord von Clair Obscur: Expedition 33 knacken?
Den Rekord hält Clair Obscur: Expedition 33 mit neun Auszeichnungen im Vorjahr, inklusive Spiel des Jahres. Davor führte Baldur’s Gate 3 mit sechs Siegen. Rockstars letztes Großprojekt, Red Dead Redemption 2, räumte 2018 vier Preise ab: Beste Erzählung, bestes Audiodesign, beste Musik und beste Darstellung für Roger Clark als Arthur Morgan.
Budget, Umfang und Erwartung bei GTA 6 sind laut Eurogamer um Größenordnungen höher als bei den bisherigen Rekordhaltern. Das erhöht den Druck auf Rockstar.
Was bedeutet das für Spieler?
Für euch ändert sich erst einmal nichts: Ein Verschieben des Release würde GTA 6 aus dem Rennen nehmen, bei Nominierungen und Gewinnern bleibt aber alles offen. Spannend wird auch das Umfeld: Rockstar steckt parallel in einem Arbeitsgerichtsverfahren in Schottland, dessen Urteil erst im November erwartet wird – mehr dazu in unserem Bericht zum Tribunal gegen die Gewerkschaft IWGB. Zuletzt hatte Rockstar außerdem überraschend den Launch-Trailer veröffentlicht.
Aus unserer Sicht wird GTA 6 bei Technik, Welt und Musik kaum zu schlagen sein. Ob es auch das Spiel des Jahres wird, hängt davon ab, wie sehr der Hype dem fertigen Spiel standhält.
Sieben Jahre nach Gears 5 ist die Wartezeit vorbei: Gears of War: E-Day führt die Steam-Release-Woche an. Offizieller Start ist am Dienstag, den 6. Oktober, um 17 Uhr deutscher Zeit – auf Steam ebenso wie im PC Game Pass.
Wann und wo erscheint Gears of War: E-Day?
Der Shooter von The Coalition kommt am 6. Oktober 2026 für den PC. Wer die Premium Edition vorbestellt hat, darf bereits seit dem 1. Oktober spielen – fünf Tage Vorsprung gibt es nur gegen Aufpreis. Plant außerdem Platz ein: Rund 120 GB will das Spiel auf eurer SSD haben.
Wie gut sind die ersten Tests?
Sehr gut. Auf Metacritic steht E-Day laut GameStar bei 87 Punkten – damit ist es das bestbewertete Gears seit Gears of War 3. GameStar selbst vergibt 86 Punkte. Spielerisch hat The Coalition die Formel kaum angetastet: Ihr klebt hinter Deckungen, sägt euch durch Locust-Viecher und bekommt die für die Reihe typische deftige Gewaltdarstellung serviert. Neu sind die überarbeitete Bewegung mit flüssigerem Sprinten und Klettern. Technisch setzt das Spiel auf die Unreal Engine 5.
Worum geht es in E-Day?
E-Day ist ein Prequel. Die Story spielt 14 Jahre vor dem ersten Gears of War, genau an dem Tag, an dem die Locust-Horde zum ersten Mal aus dem Boden bricht. Für Neueinsteiger ist das praktisch: Ihr müsst die Vorgänger nicht kennen, um den Einstieg zu finden. Warum das Studio dabei bewusst auf mehr Blut setzt, haben wir in unserem Bericht zur Gore-Entscheidung von The Coalition aufgegriffen.
Was erscheint sonst noch diese Woche auf Steam?
Die Woche ist ohnehin vollgepackt. Laut GameStar starten unter anderem:
Aion 2: Free2Play-MMORPG mit Luftkämpfen und einer Welt, die 36-mal größer sein soll als beim Original
STAR WARS: Galactic Racer: Rennspiel mit Roguelike-Anleihen, in dem Rammen und Takedowns erlaubt sind
Clive Barker’s Hellraiser: Revival: Survival-Horror mit Pinhead, wieder gesprochen von Doug Bradley
Order of the Sinking Star: Puzzle-Adventure von Braid-Schöpfer Jonathan Blow mit über 1.000 Rätseln
Aus unserer Sicht ist E-Day damit der klare Pflichttermin für alle, die auf PC lange auf neuen Gears-Nachschub gewartet haben – zumal der Game Pass den Einstieg günstig macht.
23 Jahre mussten Warcraft-3-Fans warten: Zur Eröffnungsfeier der BlizzCon 2026 am 12. September hat Blizzard völlig überraschend „Warcraft III Reforged: Forsaken Kingdom” veröffentlicht – die erste komplett neue Story-Kampagne für das Echtzeitstrategie-Urgestein seit „The Frozen Throne” im Jahr 2003. Statt nur ein weiteres Remaster-Update abzuliefern, bekommt die Community damit handfesten neuen Inhalt für ein Spiel, das die meisten längst für erzählerisch abgeschlossen hielten.
Das Besondere: Forsaken Kingdom kam nicht als vager Teaser, sondern direkt spielbar zur Ankündigung. Wer Warcraft III: Reforged bereits besitzt, konnte sich die Erweiterung noch am selben Abend im Battle.net-Shop holen.
Worum geht es in der neuen Kampagne „Forsaken Kingdom”?
Die Erweiterung schließt eine Lücke, die seit über zwei Jahrzehnten klafft: die vier Jahre zwischen dem Ende von Warcraft III und der Gründung der Undercity in World of Warcraft. Ein vierteiliger Prolog namens „Last Days of Lordaeron” erzählt zunächst noch einmal Arthas’ Fall – die Plünderung Lordaerons und seinen Aufstieg zum Lichkönig. Die eigentliche Hauptkampagne folgt danach dem frisch zum Untoten erweckten Forsaken-Krieger Garek Bandarion, der gemeinsam mit der Dark Ranger Anya und im Umfeld von Sylvanas Windrunner und den Verlassenen (Forsaken) in den Trümmern des Königreichs eine neue Existenz erkämpft. Laut Blizzard ist die Handlung als halboffene RPG-Struktur aufgebaut, angelehnt an die Rexxar-Kampagne aus „The Frozen Throne” – also weniger stures Missions-Grinding, mehr Erkundung zwischen den Schlachten.
Was kostet Forsaken Kingdom und wie lange spielt man daran?
Blizzard beziffert den Umfang der neuen Kampagne mit rund 30 Stunden Spielzeit – für eine RTS-Erweiterung eine beachtliche Hausnummer. Die wichtigsten Eckdaten im Überblick:
Release: 12. September 2026, zeitgleich mit der Ankündigung auf der BlizzCon
Preis: 29,99 US-Dollar als Erweiterung für Besitzer von Warcraft III: Reforged
Bundle-Preis: 49,99 US-Dollar für Reforged plus Forsaken Kingdom zusammen
Umfang: rund 30 Stunden neue Kampagne, aufgeteilt in vierteiligen Prolog und Hauptstory
Setting: schließt die Erzähl-Lücke zwischen Warcraft III und den Anfängen von World of Warcraft
Nebenbei: Blizzard spendierte am selben Tag zusätzlich einen neuen Grafikmodus für Reforged
Wer selbst reinschauen will, findet den offiziellen Trailer direkt bei Blizzard – Kamerafahrten durch brennende Ruinen und die vertraute Reforged-Optik inklusive.
Warum ist das gerade jetzt ein größerer Trend in der Branche?
Das hier ist reine Einordnung unsererseits, steht so nicht in der Ausgangsmeldung: Forsaken Kingdom reiht sich in eine auffällige Häufung von Überraschungs-Erweiterungen für uralte PC-Klassiker im Jahr 2026 ein. Auch The Witcher 3 bekommt mit „Songs of the Past” gerade neuen Story-Stoff spendiert, dazu kommen etwa „Thief Remastered: The Tarnished Mirror”, „Quake: Dawn of the Machine” und „Age of Empires 3: The Baltic Powers”. Der gemeinsame Nenner: Diese Spiele verkaufen sich auf Steam & Co. Jahre nach Release immer noch zuverlässig, während viele neue Blockbuster um Aufmerksamkeit kämpfen müssen. Für Publisher ist eine neue Kampagne für ein 20 Jahre altes Spiel damit oft ein kalkulierbareres Risiko als ein komplett neues Projekt. Wer sich für die Blizzard-Seite dieser Entwicklung interessiert, sollte übrigens auch einen Blick auf die parallel auf der BlizzCon vorgestellten Pläne zu World of Warcraft: Forever werfen – beide Ankündigungen kamen am selben Abend.
Aus unserer Sicht ist das eine der erfreulicheren Entwicklungen der letzten Jahre: Statt ein 23 Jahre altes Spiel nur technisch aufzuhübschen, bekommt die Warcraft-Story tatsächlich neue, kanonische Inhalte – und das, obwohl längst jeder mit World of Warcraft und Warcraft-Rumble-Ablegern beschäftigt sein könnte.
Am 29. September 2026 bekommen alle Besitzer von The Witcher 3: Wild Hunt das komplette Remaster-Upgrade kostenlos aufs Haus. GamePro hat jetzt die letzten offenen Fragen geklärt – wir fassen dir zusammen, wann genau es losgeht, was das Update kostet und ob dein PC überhaupt mitspielen darf.
Wann genau startet das kostenlose Remaster-Upgrade am 29. September?
Laut GamePro schaltet CD Projekt Red das Update weltweit gleichzeitig frei: Der globale Unlock ist auf 10:00 Uhr UTC terminiert, also 12:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Das Remaster erscheint zeitgleich für PC über Steam, GOG und den Epic Games Store sowie für PS5 und Xbox Series X|S. Wer die Standard- oder Complete Edition bereits besitzt, muss nichts extra tun: Das Upgrade landet automatisch als Update in der jeweiligen Bibliothek, es fällt keine Zusatzgebühr an. Neukäufer zahlen weiterhin den regulären Preis der Complete Edition, aktuell 49,99 Euro auf Steam, und erhalten das Remaster danach ebenfalls gratis dazu.
Welche PC-Systemanforderungen und Downloadgröße gelten für das Remaster?
Wer auf dem PC zockt, sollte vorher einen Blick auf die Hardware-Anforderungen werfen, denn die liegen spürbar höher als beim Original von 2015. GamePro listet folgende Werte:
Speicherplatz: 70 GB frei, verpflichtend auf einer SSD
Betriebssystem: zwingend Windows 11 (64-Bit)
Downloadgröße des Updates: rund 45 GB, ein Preload ist laut GamePro nicht vorgesehen
Wichtig für alle mit älterem Rechner: Windows 11 ist Pflicht, unter Windows 10 startet das Remaster laut den offiziellen Angaben nicht. Auch eine SSD ist keine Empfehlung mehr, sondern Voraussetzung.
Was müssen Besitzer der Standard-Edition tun, um das Upgrade zu bekommen?
Hier der Teil, den wir aus eigener Recherche ergänzen, weil er in der Quelle so nicht steht: Wer The Witcher 3 auf Steam, GOG, im Epic Games Store, auf PS5 oder Xbox Series X|S besitzt, muss rein gar nichts kaufen oder freischalten. CD Projekt Red hat das Remaster als reines Update auf die vorhandene Kopie angelegt, vergleichbar mit dem kostenlosen Next-Gen-Patch, den es Ende 2022 schon einmal für Konsolen der aktuellen Generation gab. Als zusätzliches Bonbon zur Ankündigung bekommen alle Besitzer der Basisversion außerdem die beiden großen Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine jetzt dauerhaft kostenlos dazu, falls sie diese noch nicht hatten. Kurz gesagt: einfach abwarten, Update laden lassen, fertig.
Wie ordnet sich das Remaster in die Next-Gen-Geschichte von Wild Hunt ein?
Zur Einordnung: The Witcher 3 ist ursprünglich 2015 erschienen und hat seitdem schon mehrere technische Auffrischungen bekommen, zuletzt eben das Next-Gen-Update 2022 mit Raytracing-Unterstützung für PS5 und Xbox Series X|S. Das jetzige Remaster geht laut den bisherigen Ankündigungen noch einen Schritt weiter und bringt unter anderem eine überarbeitete Grafik-Engine mit. Dass CD Projekt Red dafür jetzt sogar Windows 11 zur Pflicht macht, zeigt, wie stark der technische Unterbau erneuert wurde – das ist kein simpler Grafik-Patch mehr, sondern näher an einem echten Remaster dran.
Für alle, die sich für die Zukunft der Marke interessieren: Während Wild Hunt gerade sein technisches Update bekommt, arbeitet CD Projekt Red parallel längst am nächsten großen Teil. Wie die Entwickler dabei mit der Story umgehen, haben wir uns in einem eigenen Artikel zu The Witcher 4 genauer angeschaut.
Microsoft hat die ersten neun Spiele für den Xbox Game Pass im Oktober 2026 bestätigt, angeführt von Gears of War: E-Day. Wir listen euch alle bislang offiziell angekündigten Neuzugänge mit Release-Termin auf und ordnen ein, was das für euer Abo bedeutet.
Welche Spiele kommen im Oktober 2026 neu zum Xbox Game Pass?
Die Liste wächst noch, aber neun Titel stehen schon fest. Das sind die bislang bestätigten Neuzugänge für Oktober 2026:
Gears of War: E-Day (6. Oktober) – Day-One-Release des Prequels rund um einen jungen Marcus Fenix, 14 Jahre vor dem ersten Gears of War angesiedelt.
Echo Weaver (8. Oktober) – ein wissensbasiertes Metroidvania, das komplett um eine Zeitschleife herum aufgebaut ist.
Forever Ago (8. Oktober) – erzähllastiges Adventure von Annapurna Interactive und Third Shift.
Deep Dish Dungeon (13. Oktober) – Dungeon-Crawler von Publisher Raw Fury mit Fokus auf Erkundung, Ressourcen-Sammeln und Kochen, solo oder zu dritt im Koop.
Valor Mortis (13. Oktober) – düsteres Setting um einen wiederauferstandenen Soldaten aus Napoleons Grande Armée.
Bluey’s Happy Snaps (15. Oktober) – Familienspiel rund um die beliebte Zeichentrickfigur, Day-One im Game Pass.
Chained Beasts (15. Oktober) – Koop-Gladiatoren-Roguelike für bis zu vier Spieler, bei dem ihr aneinandergekettet in die Arena geht.
The Séance of Blake Manor (27. Oktober) – Detektiv-Adventure, das Zeit selbst als Beweismittel behandelt.
Terrible Lizards (29. Oktober) – Horror-Parkour-Spiel in einem verlassenen Dino-Freizeitpark an der Route 66.
Microsoft dürfte die Liste in den kommenden Wochen noch erweitern – wir aktualisieren diesen Artikel, sobald weitere Spiele offiziell bestätigt werden.
Welchen Game-Pass-Tarif braucht ihr für die Oktober-Neuzugänge?
Wichtig für alle, die im Oktober direkt loslegen wollen: Day-One-Titel wie Gears of War: E-Day landen nur in den teureren Stufen von Xbox Game Pass, konkret in Game Pass Ultimate und PC Game Pass. Wer nur den günstigeren Premium-Tarif hat, muss laut Microsofts aktueller Tarifstruktur teils bis zu ein Jahr auf große Neuerscheinungen warten. Der günstigste Essential-Tarif bekommt Day-One-Spiele ohnehin gar nicht.
Wie hat sich der Xbox Game Pass seit der Preiserhöhung im Herbst 2025 verändert?
Diese Tarif-Regel ist kein Zufall, sondern die direkte Folge der Preiserhöhung vom Oktober 2025. Damals hat Microsoft Game Pass in drei Stufen aufgeteilt: Essential (8,99 Euro, +29 Prozent), Premium (12,99 Euro, unverändert) und Ultimate (26,99 Euro, satte +50 Prozent gegenüber vorher 17,99 Euro). Gleichzeitig wurde festgelegt, dass Day-One-Releases fortan exklusiv Ultimate- und PC-Game-Pass-Nutzern vorbehalten sind. Die Erhöhung sorgte damals für eine regelrechte Kündigungswelle. Dass Xbox mit E-Day trotzdem einen seiner größten Blockbuster als Day-One-Titel ins Abo packt, zeigt aus unserer Sicht, wie zentral Game Pass für die Konsolenstrategie von Microsoft bleibt: Erst kürzlich hatte Xbox seinen Anteil an den GTA-6-Vorbestellungen mit dem eigenen Konsolenmarktanteil erklärt – Game Pass soll genau hier für zusätzliche Kundenbindung sorgen. Wie unruhig es hinter den Kulissen der Xbox-Studios trotzdem bleibt, zeigt derweil der geplante Umbau bei Ninja Theory.
CD-Projekt-Chef Adam Badowski hat beim International Festival of Comics and Games im polnischen Lodz ein paar spannende Details zu The Witcher 4 nachgeschoben. Sein wichtigstes Statement: Die Story des Rollenspiels wird während der Entwicklung immer wieder umgeschrieben. Klingt erstmal nach Chaos, ist laut Badowski aber genau das Gegenteil.
Ciri übernimmt in The Witcher 4 die Hauptrolle und soll eine neue Saga anführen.
Warum wird die Story von The Witcher 4 ständig umgeschrieben?
Badowski erklärte auf der Bühne in Lodz, dass die lange Entwicklungszeit von The Witcher 4 vor allem daran liegt, dass das Studio extrem viel Wert auf die Erzählung legt. Die Handlung werde deshalb immer wieder überarbeitet und neu geschrieben, damit sie am Ende maximale emotionale Wirkung entfaltet und sich für Spieler nicht hohl anfühlt, sondern wirklich hängen bleibt. CD Projekt Red will offenbar lieber mehrfach nachschärfen, statt einen ersten Entwurf einfach durchzuwinken.
Auch das Setting rund um die Region Kovir gehört zu den bisher bekannten Bausteinen von The Witcher 4.
Im Zentrum der neuen Saga steht erneut Ciri, die als Hexerin die Nachfolge von Geralt antritt und die Reihe in eine neue Richtung führt. Am anvisierten Erscheinungszeitraum ändert sich laut Badowski nichts: CD Projekt Red hält weiterhin an 2028 als Zielmarke für den Release fest. Ein konkretes Datum gibt es bislang nicht, was bei einem Spiel dieser Größenordnung aber wenig überrascht.
Kommt jetzt auch noch ein Remake von The Witcher 2?
Auf die Frage nach einem möglichen Remake von The Witcher 2: Assassins of Kings blieb Badowski zwar vage, gab aber einen deutlichen Hinweis: Jakub Rokosz, Mitgründer und Chef von Fool’s Theory, sei ein riesiger Fan des zweiten Teils und halte ihn für sein persönliches Lieblings-Witcher-Spiel. Fool’s Theory arbeitet aktuell bereits am Remake des allerersten The Witcher, und genau dieses Team baut auch das technische Fundament für die neue Saga mit. Ein offizielles Remake von Teil 2 ist damit noch lange nicht bestätigt, aber die Tür steht zumindest einen Spalt offen.
Wer die Wartezeit überbrücken will, findet aktuell besonders günstig ins Witcher-Universum.
Ein Blick zurück lohnt sich hier ebenfalls: Erst vor Kurzem hat CD Projekt Red mit einem großen Rabatt und einem kostenlosen Remaster-Upgrade für Wirbel gesorgt, wie unser Bericht zum Witcher-3-Rabatt und Remaster-Upgrade zeigt. CD Projekt Red pflegt also spürbar beide Enden der Zeitachse: die alten Teile für Neueinsteiger frisch halten und gleichzeitig an der nächsten großen Saga feilen.
Unsere Einschätzung: Dass eine Story mehrfach umgeschrieben wird, klingt für Fans, die seit Jahren auf The Witcher 4 warten, erstmal nach noch mehr Geduld. Trotzdem ist das aus unserer Sicht ein gutes Zeichen. Gerade nach dem holprigen Start von Cyberpunk 2077 wirkt es beruhigend, dass CD Projekt Red bei der Erzählung lieber gründlich statt schnell arbeitet. Wenn am Ende eine Ciri-Story steht, die wirklich unter die Haut geht, war jede zusätzliche Überarbeitungsrunde die Wartezeit wert.
Was sagt ihr zu den ständigen Story-Überarbeitungen bei The Witcher 4 – lieber warten für bessere Qualität oder hättet ihr euch ein früheres Release-Fenster gewünscht? Und traut ihr Fool’s Theory ein Witcher-2-Remake zu? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!
Kurz vor dem Release feuern Microsoft und Sony aus allen Rohren: Sowohl Xbox Wire als auch der PlayStation Blog haben am 25. September 2026 am selben Tag ausführliche Feature-Artikel zu Ace Combat 8: Wings of Theve veröffentlicht. Zwei Plattform-Blogs, ein Thema, ein klarer Fall von koordiniertem Marketing kurz vor dem großen Release.
Worum geht es in den Xbox- und PlayStation-Features?
Die beiden Artikel setzen bewusst unterschiedliche Schwerpunkte. Xbox Wire beschreibt unter dem Titel “High-Flying Drama” die inszenatorische Wucht der Luftkämpfe und wie Bandai Namco Aces die Kamera näher an den Piloten rückt. Der PlayStation Blog geht dagegen tiefer ins Detail und erklärt, wie die neue Ich-Perspektive im Cockpit genutzt wird, um die Geschichte persönlicher und emotionaler zu erzählen als in früheren Teilen der Reihe. Beide Artikel ergänzen sich damit eher, als dass sie konkurrieren: Xbox verkauft das Spektakel, PlayStation die Nähe zur Figur.
Wann erscheint Ace Combat 8: Wings of Theve?
Der Release ist für den 2. Oktober 2026 angesetzt, also nur wenige Tage nach den beiden Feature-Artikeln. Das Spiel erscheint für PS5, Xbox Series X|S und PC. Wer noch unsicher ist, ob sich der Kauf lohnt: PC Gamer hat bereits ein Review veröffentlicht, ihr müsst also nicht komplett blind kaufen, sondern könnt euch vorher eine Einschätzung zur fertigen Version holen.
Bildquelle: Xbox Wire
Zur Einordnung: Der letzte nummerierte Serienteil, Ace Combat 7: Skies Unknown, erschien bereits 2019 und wurde über Jahre hinweg mit DLCs am Leben gehalten. Wings of Theve ist damit der erste komplett neue Hauptteil seit sieben Jahren und muss beweisen, dass die Reihe auch nach dieser langen Pause noch den Nerv der Arcade-Flugsimulations-Fans trifft. Der Fokus auf eine persönlichere, ich-perspektivische Erzählweise wirkt dabei wie ein bewusster Versuch, sich von reinen Missions-Aneinanderreihungen abzugrenzen und mehr auf Charaktere zu setzen.
Für euch als Spieler heißt das vor allem: Der 2. Oktober ist der Tag, an dem ihr die Story tatsächlich selbst erleben könnt, und mit dem PC-Gamer-Review liegt schon eine unabhängige Einschätzung vor, bevor ihr euer Geld ausgebt. Wer auf Konsole zockt, kann sich auf Basis der beiden Feature-Artikel schon vorab ein Bild davon machen, welche Plattform welchen Aspekt des Spiels stärker bewirbt. Kaufentscheidend ist das zwar nicht, spannend als Vorgeschmack aber allemal.
Bildquelle: PlayStation Blog
Aus unserer Sicht ist die zeitgleiche Doppel-Aktion von Xbox und PlayStation ein gutes Zeichen: Beide Plattformhalter investieren sichtbar Marketing-Budget in ein Nischen-Genre, das abseits von Shootern und Open-World-Spielen oft übersehen wird. Wer Arcade-Luftkämpfe mag, sollte sich den 2. Oktober jetzt schon rot im Kalender markieren. Alle weiteren Details zum Spiel findet ihr auch auf der offiziellen Ace-Combat-8-Spieleseite von Bandai Namco.
Schon morgen, am 24. September 2026, erscheint CONTROL Resonant – und Remedy Entertainment nutzt die letzten Stunden vor dem Launch, um noch einmal klarzustellen, was für ein Spiel da eigentlich auf euch zukommt. In einem offiziellen Beitrag auf Xbox Wire erklärt das Studio, dass CONTROL Resonant gleichzeitig Action-Spiel, Rollenspiel und “Superhelden-Game” sein soll. Der wichtigste Unterschied zum Original: Statt paranormaler Schusswaffen steht diesmal der Nahkampf im Mittelpunkt.
Laut Remedy ist es das erste Spiel des Studios, das komplett um Nahkampf-Gameplay herum gebaut wurde. Lead Gameplay Designer Sergey Mohov wird zitiert: CONTROL Resonant sei “kein Soulslike”, sondern ein “push-forward, action-driven” Titel mit aggressivem Spielstil, bei dem die Spielerin oder der Spieler klar die Kontrolle über das Tempo des Kampfes behält. Die Hauptwaffe von Protagonist Dylan Faden, das sogenannte “Aberrant”, kann sich dabei in verschiedene Waffenformen verwandeln und wird mit übernatürlichen Fähigkeiten kombiniert.
Bildquelle: Xbox Wire / Remedy Entertainment, offizielles Pressematerial
CONTROL Resonant erscheint für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC via Steam und Epic Games Store, auf Xbox zudem mit Xbox Play Anywhere. Die digitale Version im Xbox Store ist bereits vorbestellbar, physische Fassungen für PS5 und Xbox Series X|S folgen am 15. Oktober. Ob das Spiel, wie kurzzeitig durch einen inzwischen gelöschten Instagram-Post von Xbox UK vermutet, tatsächlich am Tag eins im Game Pass landet, ist bislang nicht offiziell bestätigt – Remedy und Xbox haben sich dazu bisher nicht klar geäußert.
Wann erscheint CONTROL Resonant und auf welchen Plattformen?
Der Release ist für den 24. September 2026 angesetzt – also bereits morgen. CONTROL Resonant startet digital gleichzeitig auf PS5, Xbox Series X|S und PC, macOS soll laut aktuellem Stand etwas später folgen. Wer lieber physisch spielt, muss sich bis zum 15. Oktober gedulden.
Bildquelle: Xbox Wire / Remedy Entertainment, offizielles Pressematerial
Was unterscheidet CONTROL Resonant vom Original CONTROL aus dem Jahr 2019?
Der Genre-Wechsel ist der entscheidende Punkt: Das ursprüngliche CONTROL von 2019 war ein waffenbasiertes Third-Person-Shooter-Abenteuer, in dem Protagonistin Jesse Faden mit der wandelbaren “Dienstwaffe” gegen die Hiss kämpfte, unterstützt von telekinetischen Kräften. CONTROL Resonant dreht dieses Verhältnis um: Nahkampf und übernatürliche Fähigkeiten stehen jetzt im Vordergrund, Schusswaffen treten in den Hintergrund. Zudem übernimmt mit Dylan Faden, dem Bruder von Jesse, ein neuer Hauptcharakter die Rolle des Protagonisten, der seine verschwundene Schwester sucht, während in Manhattan eine neue übersinnliche Krise ausbricht.
Einordnung der Redaktion: Für Fans des Originals ist das ein durchaus mutiger Schritt. CONTROL (2019) wurde gerade für sein Gunplay, das Spiel mit Umgebungszerstörung und seine ruhigere, erkundungslastige Atmosphäre gefeiert. Wer genau das von Resonant erwartet, sollte seine Erwartungen anpassen: Remedy verspricht ein deutlich aggressiveres, actionlastigeres Tempo im Stil von Superhelden-Titeln wie Infamous oder Prototype, kombiniert mit RPG-Elementen. Das kann für alte Fans ein Wagnis sein, öffnet die Reihe aber auch für ein neues, breiteres Publikum – ein bewusster Genre-Shift, der sich erst im fertigen Spiel beweisen muss.
Wer schon vorab wissen möchte, was Remedy technisch aus den neuen Konsolen herausholt, findet Details in unserem Artikel zu den PS5-Features von CONTROL Resonant. Erste Eindrücke von der Presse haben wir bereits in unserem Überblick zu den ersten Wertungen zu CONTROL Resonant gesammelt.
Passend zum Launch hat Remedy außerdem einen offiziellen Launch-Trailer veröffentlicht, der noch einmal die neue Nahkampf-Ausrichtung und die Geschichte um Dylan Fadens Suche nach seiner Schwester zeigt: