Tag: Steam

  • Squadron 42 meldet sich mit neuem Trailer, Steam-Wunschliste und Cast zurück

    Squadron 42 meldet sich mit neuem Trailer, Steam-Wunschliste und Cast zurück

    Squadron 42 ist zurück: Entwickler Cloud Imperium Games hat dem Singleplayer-Ableger von Star Citizen einen neuen Cinematic-Trailer spendiert, die Steam-Wunschliste geöffnet und den kompletten Cast vorgestellt.

    Laut IGN ist Squadron 42 die story-getriebene Kampagne rund um das Weltraum-Universum von Star Citizen. Die Entwicklung läuft seit 2014, an der Spitze steht Wing-Commander-Schöpfer Chris Roberts. Entsprechend versteht sich das Spiel als geistiger Nachfolger der Wing-Commander-Reihe.

    Was zeigt der neue Trailer zu Squadron 42?

    Der Trailer bietet laut IGN einiges an Gameplay: Ego-Shooter-Passagen mit Plattforming und Rätseln, Schiffsanpassung, Aktivitäten außerhalb des Dienstes, ein Hacking-Minispiel und einen Ausblick auf Story-Entscheidungen. Die Mischung aus Weltraumkampf, Ego-Action und Handlung soll durch Performance Capture getragen werden – die Auftritte der Schauspieler sind laut CIG direkt ins Gameplay eingebunden und nicht nur in Zwischensequenzen zu sehen.

    Wer spielt in Squadron 42 mit?

    Der Cast liest sich wie ein Hollywood-Aufgebot: Mark Hamill, Gary Oldman, Gillian Anderson, Ben Mendelsohn und Henry Cavill sind dabei. Die Hauptfigur wird von Ian Duncan gespielt, die weibliche Spielfigur von Alix Wilton Regan, bekannt aus Mass Effect 3, Dragon Age: Inquisition und Assassin’s Creed Origins.

    Wann erscheint Squadron 42?

    Im August hatte CIG das Spiel auf das zweite Quartal 2027 verschoben. Roberts begründete das damit, dass Squadron 42 im Aufmerksamkeitssturm um GTA 6 im November untergehen würde. Wie dominant das Rockstar-Spiel die Branche gerade prägt, zeigt auch unser Bericht zu den GTA-6-Radiosendern.

    Lohnt sich die Wunschliste für Squadron 42?

    Aus unserer Sicht ist der neue Trailer vor allem ein Lebenszeichen nach einem holprigen Sommer: Nach der Verschiebung und einem schwierigen Entwickler-Livestream will CIG offenbar Vertrauen zurückgewinnen. Die Steam-Wunschliste kostet nichts und ist ein unverbindlicher Weg, den Release im Blick zu behalten. Ein festes Datum gibt es bislang nicht, nur das Zeitfenster Q2 2027.

    Quelle: IGN

    Setzt du Squadron 42 auf deine Wunschliste? Diskutiere mit uns in den Kommentaren!

  • Leisure Suit Larry: Die letzten zwei Spiele verschwinden am 23. Oktober von Steam

    Leisure Suit Larry: Die letzten zwei Spiele verschwinden am 23. Oktober von Steam

    Larry räumt den Platz: Publisher Assemble Entertainment hat angekündigt, dass die beiden letzten Leisure-Suit-Larry-Spiele auf Steam ab dem 23. Oktober nicht mehr erhältlich sind. Betroffen sind „Wet Dreams Don’t Dry“ (2018) und „Wet Dreams Dry Twice“ (2020).

    Welche Leisure-Suit-Larry-Spiele sind betroffen?

    Schon im vergangenen Jahr wurden die Sierra-Klassiker Leisure Suit Larry 1 bis 7 (ein vierter Teil existierte nie) sowie „Magna Cum Laude“ von High Voltage Software aus Steam entfernt. Die einzige weitere Folge der Reihe ist der achte Teil „Box Office Bust“ von Team17, der ebenfalls nirgends online erhältlich ist. Mit den beiden neuen Delistings verschwindet die Reihe damit von allen digitalen Plattformen außer GOG.

    Assemble schrieb auf Steam: „Wet Dreams Don’t Dry“ und „Wet Dreams Dry Twice“ seien nur noch bis zum 23. Oktober erhältlich. Zur Zukunft der Figur könne man nichts sagen. Einen Grund für die Entfernung nennt der Publisher nicht.

    Was kosten die Spiele jetzt noch?

    Vor dem Aus gibt es einen Ausverkauf: Beide Spiele sind um 95 Prozent reduziert, auf Steam laut Bericht zunächst nur in den USA. Auch bei GOG und auf der Switch kosten sie aktuell je 1,99 US-Dollar beziehungsweise 0,89 Pfund statt 39,99 Dollar beziehungsweise 35,99 Pfund. Ob die Xbox- und PlayStation-Stores nachziehen, ist noch offen.

    Warum werden die Larry-Spiele überhaupt aus dem Shop genommen?

    Offiziell gibt es dazu keine Erklärung. Eine Spur liefert eine Einschätzung von Phil Salvador, Bibliotheksdirektor der Video Game History Foundation, die er schon beim ersten Delisting auf Bluesky teilte: Eine alte Steam-Nachricht von 2018 besagt, dass die Marke Codemasters gehört und Assemble nur exklusive Online-Vertriebsrechte lizenziert hatte. Da Electronic Arts heute Codemasters besitzt, könnte die Lizenz ausgelaufen oder beendet worden sein. Das ist allerdings Spekulation, bestätigt ist es nicht. Dazu passt, dass die Reihe auf GOG weiter erhältlich ist: Laut der alten Nachricht deckt die Lizenz GOG nicht ab. Ob die Spiele dort bleiben, ist offen.

    Unsere Einordnung: Was heißt das für Spieler?

    Aus unserer Sicht ist der Fall ein weiteres Beispiel dafür, wie schnell digitale Spiele aus Shops verschwinden können. Wer die beiden Teile spielen will, sollte vor dem 23. Oktober zuschlagen. Steam-Käufer behalten ihre Spiele in der Bibliothek, neue Käufer haben danach keine Chance mehr auf diesem Weg. Wer sich unsicher ist, kauft lieber zusätzlich eine DRM-freie Fassung bei GOG, solange sie dort noch verfügbar ist.

    Quelle: VGC

    Habt ihr Larry noch in der Bibliothek oder holt ihr euch die Spiele jetzt? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Steam-Gratiswochenende: Arc Raiders, Core Keeper und Squad 44 kostenlos, Pony Island sogar dauerhaft

    Steam-Gratiswochenende: Arc Raiders, Core Keeper und Squad 44 kostenlos, Pony Island sogar dauerhaft

    Wer am Wochenende nichts zum Zocken hat, muss diesmal keinen Cent ausgeben: Auf Steam laufen gleich vier Gratisaktionen. Der Star ist Arc Raiders, einer der größten Multiplayer-Shooter-Hits des vergangenen Jahres. Dazu kommen Core Keeper, Squad 44 und das Horror-Rätselspiel Pony Island.

    Welche Spiele sind dieses Wochenende auf Steam kostenlos?

    • Arc Raiders: Extraction-Shooter, kostenlos spielbar bis 12. Oktober, 10 Uhr.
    • Pony Island: Horror-Rätselspiel, bis 12. Oktober, 19 Uhr – und dauerhaft behalten, wenn ihr es bis dahin zur Bibliothek hinzufügt.
    • Core Keeper: Sandbox-Abenteuer, bis 12. Oktober, 19 Uhr.
    • Squad 44: taktischer Weltkriegs-Shooter, bis 13. Oktober, 19 Uhr.

    Wichtig: Abgesehen von Pony Island handelt es sich um zeitlich begrenzte Gratiswochenenden. Danach müsst ihr die Spiele kaufen, wenn ihr weiterspielen wollt.

    Warum lohnt sich der Einstieg in Arc Raiders gerade jetzt?

    Arc Raiders schickt euch allein oder mit Freunden an die Oberfläche einer postapokalyptischen Welt. Ihr sammelt wertvolle Beute und versucht, lebend wieder herauszukommen. Gefährlich sind dabei nicht nur riesige Killerroboter, sondern auch andere Spieler, die es auf eure Ausrüstung abgesehen haben.

    Der Zeitpunkt ist günstig: Erst am 8. Oktober ist mit „Frozen Trail“ ein großes Update erschienen. Es bringt unter anderem eine neue Karte, zusätzliche Gegner und frische Ausrüstung. Wer nach dem Gratiszeitraum weitermachen will, bekommt das Spiel aktuell mit 50 Prozent Rabatt für 20 Euro.

    Was steckt hinter Pony Island, Core Keeper und Squad 44?

    Pony Island kommt von Daniel Mullins, dem Entwickler des gefeierten Inscryption. Ihr sitzt in einer vom Teufel manipulierten Arcade-Maschine fest und müsst deren Programmierung austricksen. Über 95 Prozent der mehr als 14.000 Steam-Reviews sind positiv.

    Core Keeper mischt Terraria, Minecraft und Stardew Valley: Ihr erkundet eine riesige Untergrundwelt, baut Rohstoffe ab, errichtet Basen, betreibt Landwirtschaft und besiegt Bosse – mit bis zu sieben Freunden. Squad 44 ist das Gegenstück zu hektischer Call-of-Duty-Action: realistische Gefechte im Zweiten Weltkrieg, bei denen Kommunikation und Teamwork entscheiden.

    Unser Tipp: Was solltet ihr zuerst anspielen?

    Aus unserer Sicht ist die Reihenfolge klar. Pony Island zuerst, weil ihr es als Einziges behalten könnt und die Zeit dafür nur ein, zwei Abende braucht. Danach Arc Raiders, solange der Zugang frei ist: Ein Gratiswochenende ist der risikoloseste Weg zu prüfen, ob euch Extraction-Shooter liegen. Und wer mit Freunden spielt, sollte Core Keeper oder Squad 44 gemeinsam testen, weil beide erst im Team richtig glänzen.

    Quelle: GameStar

    Welches der vier Spiele probiert ihr aus? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Bester Preis aller Zeiten: Cruelty Squad jetzt 90% günstiger auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: Cruelty Squad jetzt 90% günstiger auf Steam

    Steam haut gerade einen der besten Deals der letzten Zeit raus: Cruelty Squad ist aktuell um satte 90% reduziert und kostet statt 19,99€ nur noch 1,99€. Der kultige Immersive-Sim-Shooter von Consumer Softproducts gehört zu den am besten bewerteten Spielen seines Genres der letzten Jahre – wer noch nicht zugeschlagen hat, sollte jetzt schnell sein, solange der Deal aktiv ist.

    Lohnt sich Cruelty Squad zu diesem Preis?

    Normalerweise verlangt Steam für Cruelty Squad 19,99€. Mit dem aktuellen Rabatt von 90% zahlt ihr nur noch 1,99€ – das sind satte 18,00€ Ersparnis gegenüber dem regulären Preis. Für unter zwei Euro bekommt ihr damit ein Spiel, das auf Metacritic stolze 89 Punkte einfährt und von der Community als eines der originellsten Shooter-Erlebnisse der letzten Jahre gefeiert wird. Ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das man selten findet.

    Was bietet Cruelty Squad im Kern?

    Cruelty Squad ist ein First-Person-Shooter mit Immersive-Sim-Elementen, in dem ihr einen biologisch aufgerüsteten Auftragskiller für eine schmutzige Sicherheitsfirma spielt. Ihr erntet Organe gefallener Gegner, um damit neue Cyber-Implantate zu finanzieren, und bekommt euren Lohn danach bemessen, wie schnell und präzise ihr einen Job erledigt. Die bewusst grobe, an späte 90er-Jahre-3D-Titel erinnernde Optik und die bissige Satire auf Konzerne und die Gig-Economy machen das Spiel zu einem echten Unikat – PC Gamer vergab in seinem Test sogar 93 von 100 Punkten. Mit einem Metacritic-Score von 89 gehört Cruelty Squad zweifellos zu den Highlights für Fans ungewöhnlicher Shooter-Kost.

    Quelle: Steam

    Sichert euch Cruelty Squad jetzt für 1,99€, bevor der Deal wieder vorbei ist!

  • Gears of War: E-Day startet am Dienstag auf Steam – Metacritic 87, Premium-Spieler zocken schon

    Gears of War: E-Day startet am Dienstag auf Steam – Metacritic 87, Premium-Spieler zocken schon

    Sieben Jahre nach Gears 5 ist die Wartezeit vorbei: Gears of War: E-Day führt die Steam-Release-Woche an. Offizieller Start ist am Dienstag, den 6. Oktober, um 17 Uhr deutscher Zeit – auf Steam ebenso wie im PC Game Pass.

    Wann und wo erscheint Gears of War: E-Day?

    Der Shooter von The Coalition kommt am 6. Oktober 2026 für den PC. Wer die Premium Edition vorbestellt hat, darf bereits seit dem 1. Oktober spielen – fünf Tage Vorsprung gibt es nur gegen Aufpreis. Plant außerdem Platz ein: Rund 120 GB will das Spiel auf eurer SSD haben.

    Wie gut sind die ersten Tests?

    Sehr gut. Auf Metacritic steht E-Day laut GameStar bei 87 Punkten – damit ist es das bestbewertete Gears seit Gears of War 3. GameStar selbst vergibt 86 Punkte. Spielerisch hat The Coalition die Formel kaum angetastet: Ihr klebt hinter Deckungen, sägt euch durch Locust-Viecher und bekommt die für die Reihe typische deftige Gewaltdarstellung serviert. Neu sind die überarbeitete Bewegung mit flüssigerem Sprinten und Klettern. Technisch setzt das Spiel auf die Unreal Engine 5.

    Worum geht es in E-Day?

    E-Day ist ein Prequel. Die Story spielt 14 Jahre vor dem ersten Gears of War, genau an dem Tag, an dem die Locust-Horde zum ersten Mal aus dem Boden bricht. Für Neueinsteiger ist das praktisch: Ihr müsst die Vorgänger nicht kennen, um den Einstieg zu finden. Warum das Studio dabei bewusst auf mehr Blut setzt, haben wir in unserem Bericht zur Gore-Entscheidung von The Coalition aufgegriffen.

    Was erscheint sonst noch diese Woche auf Steam?

    Die Woche ist ohnehin vollgepackt. Laut GameStar starten unter anderem:

    • Aion 2: Free2Play-MMORPG mit Luftkämpfen und einer Welt, die 36-mal größer sein soll als beim Original
    • STAR WARS: Galactic Racer: Rennspiel mit Roguelike-Anleihen, in dem Rammen und Takedowns erlaubt sind
    • Clive Barker’s Hellraiser: Revival: Survival-Horror mit Pinhead, wieder gesprochen von Doug Bradley
    • Order of the Sinking Star: Puzzle-Adventure von Braid-Schöpfer Jonathan Blow mit über 1.000 Rätseln

    Aus unserer Sicht ist E-Day damit der klare Pflichttermin für alle, die auf PC lange auf neuen Gears-Nachschub gewartet haben – zumal der Game Pass den Einstieg günstig macht.

    Quelle: GameStar

    Springt ihr direkt am Dienstag ein oder wartet ihr auf Patches? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Bester Preis aller Zeiten: The Talos Principle 2 jetzt 90% günstiger auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: The Talos Principle 2 jetzt 90% günstiger auf Steam

    The Talos Principle 2 ist aktuell im Steam-Sale um 90 Prozent reduziert und kostet statt 29,99 Euro nur noch 2,99 Euro. Die Deal-Bewertung von Preisvergleichsdiensten markiert das Angebot als einen der bislang stärksten Preise für das hochgelobte Philosophie-Puzzlespiel von Croteam. Wer den ersten Teil verpasst hat oder einfach ein paar Stunden voller kniffliger Rätsel sucht, findet hier den bisher günstigsten Einstieg in die Fortsetzung.

    Lohnt sich The Talos Principle 2 zu diesem Preis?

    Normalerweise kostet The Talos Principle 2 auf Steam 29,99 Euro, aktuell zahlt ihr nur 2,99 Euro – eine Ersparnis von 27,00 Euro beziehungsweise 90 Prozent. Für einen Titel mit einer Hauptspielzeit von rund 20 bis 25 Stunden und zusätzlichem Erkundungsinhalt ist das ein außergewöhnlich niedriger Preis pro Spielstunde, der den Einstieg praktisch risikofrei macht.

    Für wen lohnt sich The Talos Principle 2?

    The Talos Principle 2 erreicht bei Metacritic einen Score von 88 Punkten und wurde von Kritikern vor allem für sein durchdachtes Rätseldesign und seine philosophischen Dialoge über Bewusstsein und künstliche Intelligenz gelobt. Spielerisch dreht sich alles um Lichtstrahlen, Portale und Werkzeuge, die klug kombiniert werden müssen, um immer komplexere Tempel-Rätsel zu lösen. Fans von nachdenklichen Puzzle-Spielen wie Portal oder dem ersten Talos Principle bekommen hier eine deutlich größere, offenere Welt und noch mehr Freiheit, Rätsel in der Reihenfolge anzugehen, die ihnen am meisten zusagt. Hinzu kommt eine erzählerisch ambitionierte Rahmenhandlung, die Fragen nach Identität und dem Sinn künstlichen Bewusstseins aufwirft, ohne dabei den Rätselspaß aus den Augen zu verlieren.

    Quelle: Steam

    Sichert euch den Deal, bevor der Sale wieder vorbei ist!

  • Bester Preis aller Zeiten: Half-Life 2 jetzt 80% günstiger auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: Half-Life 2 jetzt 80% günstiger auf Steam

    Half-Life 2 ist aktuell im Steam-Sale 80% reduziert und kostet statt 9,99 Euro nur noch 1,99 Euro. Die Deal-Bewertung von Preisvergleichsdiensten stuft dieses Angebot als einen der besten Preise ein, die es für Valves Shooter-Meilenstein je gab. Wer den Namen bislang nur aus Listen „bester Spiele aller Zeiten” kennt, bekommt hier die seltene Chance, das günstig selbst nachzuholen, bevor der Sale wieder vorbei ist.

    Lohnt sich Half-Life 2 zu diesem Preis?

    Normalerweise kostet Half-Life 2 auf Steam 9,99 Euro, aktuell zahlt ihr nur 1,99 Euro – eine Ersparnis von 8,00 Euro beziehungsweise 80 Prozent. Für den Preis eines Kaffees bekommt ihr damit ein komplettes Hauptspiel. Angesichts einer Kampagnenlänge von rund 13 bis 15 Stunden liegt der Preis pro Spielstunde im niedrigen Cent-Bereich – ein außergewöhnlich gutes Verhältnis, selbst für einen über 20 Jahre alten Titel.

    Was bietet Half-Life 2 im Kern?

    Half-Life 2 erreicht bei Metacritic einen Score von 96 Punkten und gilt bis heute als einer der einflussreichsten Shooter der Videospielgeschichte. Als Gordon Freeman kämpft ihr euch durch die von der Combine besetzte City 17, erlebt eine für ihre Zeit bahnbrechende Physik-Engine und ein Storytelling, das komplett ohne klassische Zwischensequenzen auskommt. Wer moderne Shooter mit starker Erzählung mag oder Nachfolger wie Half-Life: Alyx und Portal kennt, findet hier die Wurzel vieler Mechaniken, die heute selbstverständlich wirken. Auch spielmechanisch hat der Titel kaum Staub angesetzt: Die Gravity Gun sorgt noch immer für kreative Kampf- und Rätsel-Momente, die viele spätere Shooter zu kopieren versuchten.

    Quelle: Steam

    Schlagt zu, bevor der Sale wieder vorbei ist – zu diesem Preis bekommt ihr einen der besten Shooter aller Zeiten quasi geschenkt!

  • Deadlock: Riesen-Update katapultiert Valves Hero-Shooter an die Spitze der Steam-Charts

    Deadlock: Riesen-Update katapultiert Valves Hero-Shooter an die Spitze der Steam-Charts

    Valve hat seinem noch in Entwicklung befindlichen MOBA-Hero-Shooter Deadlock ein großes Update spendiert – und die Spieler stürmen den Titel. Laut IGN liegt das Spiel damit auf Platz 1 der meistgespielten Titel auf Steam und hat den bisherigen Rekord bei den gleichzeitigen Spielern übertroffen.

    Was steckt im großen Deadlock-Update?

    Das Update greift an vielen Stellen zugleich ein. Die wichtigsten Punkte nach den bisher vorliegenden Berichten:

    • Die Karte wurde deutlich überarbeitet.
    • Sechs neue Helden kommen ins Spiel.
    • Neue Mobs und neue Ziele sorgen für frischen Ablauf in den Matches.
    • HUD und Lebensbalken wurden überarbeitet.
    • Auch der Shop hat ein Update bekommen.

    Weitere Details zu Balance-Änderungen und Fixes hat Valve laut Bericht in den offiziellen Patch Notes untergebracht. Dass die Neuerungen so umfangreich sind, dürfte einer der Gründe für den Ansturm sein.

    Wie groß ist der Rekord im Vergleich zu früher?

    Deadlock hatte schon zuvor enormes Interesse ausgelöst, zuletzt bei früheren Content-Updates. Laut IGN übertrifft der neue Spitzenwert den bisherigen Rekord bei den gleichzeitigen Spielern nun aber deutlich – ein Zeichen, wie stark die Community auf große Content-Schübe reagiert. Die exakte neue Zahl findet ihr in der Originalmeldung von IGN.

    Was bedeutet das für Deadlock-Spieler und Neueinsteiger?

    Für Einsteiger ist der Zeitpunkt günstig: Mit neuen Helden und überarbeiteter Karte ist das Meta frisch, viele Spieler probieren gleichzeitig Neues aus, und Matchmaking dürfte dank der hohen Spielerzahl zügig laufen. Zugleich gilt: Deadlock bleibt ein Spiel in Entwicklung, Balance und Inhalte können sich jederzeit ändern. Aus unserer Sicht zeigt der Rekord vor allem, dass Valve mit regelmäßigen, großen Updates die Aufmerksamkeit hält – genau das, was ein Spiel im Entwicklungsstatus braucht, um seine Community zusammenzuhalten.

    Quelle: IGN

    Habt ihr das neue Deadlock-Update schon getestet? Verratet uns in den Kommentaren, welcher der neuen Helden euer Favorit ist!

  • Left 4 Dead 2: Der legendäre Trailer-Leak vor 17 Jahren war in Wahrheit ein Trick von Valve

    Left 4 Dead 2: Der legendäre Trailer-Leak vor 17 Jahren war in Wahrheit ein Trick von Valve

    Hinweis: Diese Enthüllung wurde erst jetzt, 17 Jahre später, in einem Interview bestätigt – es handelt sich um ein historisches, abgeschlossenes Ereignis und kein aktuelles Gerücht oder einen neuen Leak.

    Manchmal ist der größte Leak der Gaming-Geschichte gar kein Leak. Ex-Valve-Autor Chet Faliszek hat jetzt in einem neuen YouTube-Video enthüllt, dass der legendäre Left 4 Dead 2-Trailer, der 2009 wenige Wochen vor Release “geleakt” wurde, in Wahrheit ganz bewusst von Valve selbst ins Netz gestellt wurde. 17 Jahre lang hielt sich die Legende vom mysteriösen Datenabfluss – jetzt ist klar: Es war von Anfang an ein Plan.

    Was ist damals beim Leak wirklich passiert?

    Im Oktober 2009, nur einen Monat vor dem Release von Left 4 Dead 2, tauchte plötzlich ein rund dreiminütiger Cinematic-Trailer im Netz auf – ohne offizielle Ankündigung, ohne Absender. Die Community war Feuer und Flamme, der Clip verbreitete sich rasant und heizte den Hype vor dem Launch massiv an. Erst jetzt, in seinem Video “Cutting Left 4 Dead Lines”, packt Faliszek aus: “Wir haben unseren Trailer vorab geleakt, weil sie uns nicht erlaubt haben, ihn offiziell zu veröffentlichen.” Das Video mit dem Geständnis lässt sich hier ansehen:

    Warum wollte Valve die ESRB umgehen?

    Der Grund für die Trickserei: Valve lag damals im Dauerclinch mit der ESRB sowie mit Prüfstellen in Deutschland und Australien, weil der Trailer zu viel Gewalt und Kraftausdrücke zeigte. Eine offizielle, ESRB-konforme Freigabe hätte den Clip komplett entschärft – und damit seine ganze Wirkung verloren. Also entschied sich das Team laut Faliszek für den Umweg über den “inoffiziellen” Umlauf im Netz, um die ungeschnittene Version trotzdem unters Volk zu bringen, ohne offiziell dafür geradestehen zu müssen.

    Wie erfolgreich wurde Left 4 Dead 2 trotz Boykott-Aufruf?

    Fast noch bemerkenswerter als der Trick selbst ist, wie die Geschichte danach weiterging. Als Valve Left 4 Dead 2 ankündigte, liefen Fans des ersten Teils Sturm: Zehntausende schlossen sich einer Boykott-Gruppe an, weil sie einen vollpreisigen Nachfolger statt eines Community-Updates für Teil eins ablehnten. Der Aufruf verpuffte spätestens mit Release – Left 4 Dead 2 wurde trotz des Shitstorms zu einem der größten Steam-Dauerbrenner überhaupt, mit einem Allzeit-Hoch von über 160.000 gleichzeitigen Spielern und einer aktiven Community bis heute, satte 17 Jahre später. Der Fall zeigt exemplarisch, wie geschickt Valve schon damals mit inoffiziellen Kanälen, Community-Wut und kontrollierten “Zufällen” jonglierte, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, ganz ohne dafür offiziell verantwortlich zu sein.

    Quelle: GamePro

    Wart ihr 2009 auch unter denen, die den “geleakten” Trailer verbreitet haben, oder gehörtet ihr sogar zu den Boykott-Verweigerern? Erzählt uns in den Kommentaren, wie ihr den Hype um Left 4 Dead 2 damals erlebt habt!

  • Stop Killing the Internet: Neue EU-Bürgerinitiative wehrt sich gegen Digital-ID-Pflicht

    Stop Killing the Internet: Neue EU-Bürgerinitiative wehrt sich gegen Digital-ID-Pflicht

    Eine neue europäische Bürgerinitiative namens “Stop Killing the Internet” will verhindern, dass Ausweispflicht und Digital-ID zum Standard beim Surfen im Netz werden. Mitinitiator ist kein Unbekannter: Moritz Katzner, seines Zeichens Direktor von Stop Killing Games Europe, kennt den Kampf gegen unliebsame EU-Regularien bereits aus erster Hand.

    Offiziell registriert hat die EU-Kommission die Initiative unter dem sperrigen Titel “Stop Killing The Internet: No Digital ID & No Age Verification”. Dahinter steht ein breites Bündnis aus Bürgerrechtsorganisationen, darunter die Open Rights Group, Big Brother Watch sowie mehrere europäische Piratenparteien. Gemeinsames Ziel: Digitale Identitätsnachweise und Alterskontrollen sollen freiwillig, datenschutzfreundlich und diskriminierungsfrei bleiben – keine Pflicht, keine Hintertür für flächendeckende Überwachung.

    Was fordert die Initiative “Stop Killing the Internet” konkret?

    Die offizielle Seite der Europäischen Bürgerinitiative listet die Forderung klar auf: Die EU-Kommission soll eine Gesetzesvorlage vorlegen, die sicherstellt, dass digitale Identitäts- und Altersnachweis-Systeme beim Zugang zu Online-Diensten in der Union freiwillig bleiben. Damit das Anliegen überhaupt vor die EU-Institutionen kommt, müssen die Organisatoren innerhalb von zwölf Monaten mindestens eine Million gültige Unterschriften aus wenigstens sieben Mitgliedsstaaten sammeln. Erst dann ist die Kommission verpflichtet, offiziell Stellung zu beziehen und eine Anhörung im Europäischen Parlament anzusetzen. Katzner bringt die Sorge dahinter auf den Punkt: Es gehe nicht um Kinderschutz an sich, sondern um die Infrastruktur und den Präzedenzfall, den solche Systeme schaffen – eine Art Eskalationsleiter vom Gesichtsscan über die Ausweispflicht bis hin zur Chat-Kontrolle.

    Was bedeutet das für Gamer auf Steam, Discord und Twitch?

    Für die DACH-Gaming-Community ist das mehr als nur Politik-Kleingedrucktes. Verpflichtende Altersverifikation trifft am Ende genau die Plattformen, auf denen sich Spielerinnen und Spieler täglich bewegen: Steam, Discord, Twitch. Wie unterschiedlich Anbieter mit solchen Vorgaben umgehen, zeigt unser Bericht zur Altersverifikation in Australien, wo Microsoft und Valve bereits unterschiedliche Wege gehen mussten. Wer die neue Initiative unterstützen will, kann auf der Kampagnenseite unterschreiben – wichtig dabei: Die Unterschrift muss aus einem EU-Mitgliedsstaat kommen, inklusive der dort verlangten Identifikationsangabe.

    Historisch ist das kein Zufall: Stop Killing Games hatte zuvor bereits mit einer eigenen Bürgerinitiative gegen das Abschalten gekaufter Spiele mobilisiert und den Kurs in Richtung Digital Fairness Act der EU mitverschoben. “Stop Killing the Internet” ist quasi die logische Fortsetzung – dieselben Köpfe, dasselbe Prinzip: Nutzerrechte zuerst, Konzern- und Behördeninteressen zweitrangig.

    Unsere Einschätzung: Alterskontrollen im Netz klingen erstmal vernünftig, keine Frage. Das Problem ist die Umsetzung: Sobald ein Ausweis-Scan oder eine Digital-ID zur Grundvoraussetzung für den Steam-Login oder den Discord-Chat wird, ist das Einfallstor für weit mehr als Jugendschutz gelegt. Wer einmal zentrale Identitätsdaten an Plattformen bindet, öffnet Tür und Tor für Datenlecks und schleichende Ausweitung der Kontrolle. Diese Initiative verdient Aufmerksamkeit, auch wenn eine Million Unterschriften ambitioniert klingen.

    Quelle: GameStar

    Wie steht ihr zur Ausweispflicht im Netz – sinnvoller Jugendschutz oder Überwachungs-Vorstufe? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!