Tag: Steam

  • The Loopler: Kurioser Roguelite-Deckbuilder ohne Kampf und Dungeon ist da

    The Loopler: Kurioser Roguelite-Deckbuilder ohne Kampf und Dungeon ist da

    Deckbuilder-Roguelites gibt es inzwischen wie Sand am Meer, seit Balatro dem Genre einen riesigen Popularitätsschub verpasst hat. Mit The Loopler von Entwicklerstudio Mheep ist am 11. September ein Vertreter erschienen, der komplett ohne Kämpfe, Monster oder Dungeons auskommt – und genau dadurch aus der Masse heraussticht.

    Was macht The Loopler so besonders?

    Statt eine Heldengruppe durch Verliese zu schicken, steuert man in The Loopler ein Slot-Car, das unaufhörlich seine Runden auf einer Loop-Strecke dreht. Über Karten legt man Gates auf die Strecke, sammelt Charms und baut sich so nach und nach ein Deck, das bestimmt, was bei jeder einzelnen Runde passiert. Im Kern geht es also ums Optimieren von Zahlen und Synergien, verpackt in ein entspanntes, aber laut ersten Spielerstimmen überraschend strategisch tiefes Gameplay-Loop.

    Was kostet The Loopler und wie kommt es bei Spielern an?

    Zum Launch kostet The Loopler 9,99 US-Dollar, dank eines zehnprozentigen Launch-Rabatts aktuell sogar etwas weniger. Auf Steam kommt das Spiel bislang gut an: 94 Prozent der bisher 55 Nutzerbewertungen fallen positiv aus. Die Stichprobe ist zwar noch klein, die bisherigen Reaktionen beschreiben The Loopler aber übereinstimmend als unterschätzt chillig-süchtig machend, mit mehr strategischer Tiefe, als der pixelige Look zunächst vermuten lässt.

    Für alle, die vom Deckbuilder-Boom nach Balatro & Co. noch nicht genug haben, aber mal etwas komplett anderes als das nächste Kampf- oder Kartensystem ausprobieren wollen, dürfte The Loopler einen Blick wert sein – gerade weil es mit seinem Loop-Fokus tatsächlich ein eigenständiges Sub-Genre für sich beansprucht statt nur ein weiterer Balatro-Klon zu sein.

    Offizielle Store-Grafik zum Roguelite-Deckbuilder The Loopler
    Bildquelle: Steam (store.steampowered.com)

    Quelle: Steam, Pixel Forge Network

    Habt ihr The Loopler schon ausprobiert? Verratet uns in den Kommentaren, ob sich der Blick auf den kuriosen Loop-Deckbuilder lohnt!

  • Ubisoft schafft Connect-Launcher-Zwang auf Steam ab

    Ubisoft schafft Connect-Launcher-Zwang auf Steam ab

    Ein jahrelanges Ärgernis für PC-Spieler verschwindet: Ubisoft Connect muss künftig nicht mehr zwingend im Hintergrund mitlaufen, wenn Spieler ein Ubisoft-Spiel über Steam starten. Den Anfang macht Prince of Persia: The Lost Crown, weitere Titel sollen folgen. Laut Ubisoft soll das neue System schrittweise auf immer mehr Spiele im Katalog ausgeweitet und dabei weiter verfeinert werden, mit dem erklärten Ziel, die Steam-Erfahrung so nahtlos wie möglich zu gestalten.

    Was ändert sich konkret für Steam-Spieler?

    Anstelle des separaten Launcher-Fensters läuft künftig ein schlanker Hintergrunddienst namens „Ubisoft Connect Services“. Der übernimmt weiterhin die wichtigen Funktionen, verzichtet aber auf die zusätzliche Programmoberfläche:

    • Cross-Progression zwischen verschiedenen Plattformen bleibt erhalten
    • Crossplay-Funktionen laufen weiter im Hintergrund
    • Ubisoft-Rewards und Belohnungsprogramme funktionieren unverändert
    • Account-Verknüpfung und Speicherstand-Synchronisierung laufen automatisiert im Hintergrund
    • Kein zusätzliches Launcher-Fenster mehr beim Spielstart nötig

    Warum war der Connect-Zwang bei Spielern so unbeliebt?

    Wer ein Ubisoft-Spiel bislang über Steam kaufte, mailte sich quasi zwei Launcher gleichzeitig ein: Steam startete im Hintergrund zusätzlich Ubisoft Connect, das erst noch einloggen und synchronisieren musste, bevor das eigentliche Spiel überhaupt loslegte. Für viele fühlte sich das nach unnötiger Bürokratie an, gerade weil Konkurrenten wie CD Projekt oder Larian ihre Spiele auch ohne Zusatz-Launcher pflegen. Praktisch heißt der Wegfall für Spieler vor allem: schnellere Ladezeiten beim Start und weniger Hintergrundprozesse, die im Arbeitsspeicher hängen – ein Pluspunkt speziell für Handhelds wie das Steam Deck, wo jeder gesparte Prozess spürbar ist.

    Aus unserer Sicht ist der Schritt überfällig, aber ein cleveres Zugeständnis: Ubisoft verliert dadurch nicht die Kontrolle über Accounts und Live-Service-Funktionen, gewinnt aber Sympathien bei einer Spielerschaft, die Launcher-Zwang seit Jahren als eines der größten Ärgernisse im PC-Gaming empfindet. Ob Ubisoft das Tempo der Ausweitung auf ältere Spiele wie die Assassin’s-Creed- oder Far-Cry-Reihe beschleunigt, dürfte maßgeblich davon abhängen, wie positiv das Feedback zu den ersten Testkandidaten ausfällt.

    Quelle: GameStar, Gameswelt

    Nervt euch der Ubisoft-Connect-Zwang auch schon lange? Sagt uns in den Kommentaren, welchen Launcher ihr als nächstes loswerden wollt!

  • Wardogs: Über eine Million Verkäufe am ersten Tag – dann gehen die Server in die Knie

    Wardogs: Über eine Million Verkäufe am ersten Tag – dann gehen die Server in die Knie

    Der neue Milsim-Shooter Wardogs von Entwicklerstudio Bulkhead ist einer der größten Überraschungshits des Jahres. Am Launch-Tag verkaufte sich das Spiel über eine Million Mal und erreichte einen Peak von mehr als 300.000 gleichzeitigen Spielern auf Steam. Der Erfolg hatte aber auch seinen Preis: Die Server hielten dem Ansturm nicht stand.

    Wie viele Spieler hat Wardogs am Start-Tag erreicht?

    Wardogs ist ein 100-Spieler-King-of-the-Hill-Shooter, der Elemente aus Battlefield, Squad, Counter-Strike und Extraction-Shootern mischt. Genau diese Mischung scheint einen Nerv zu treffen: Laut offiziellen Zahlen knackte das Spiel am ersten Tag die Marke von einer Million verkaufter Exemplare und zog zeitgleich über 300.000 Spieler auf Steam an – ein Wert, mit dem selbst etablierte AAA-Shooter nicht immer an ihrem Launch-Tag mithalten können.

    Warum sind die Wardogs-Server am Launch-Tag ausgefallen?

    So viele gleichzeitige Spieler bringen jede Infrastruktur ins Schwitzen: Kurz nach dem Ansturm gingen die Wardogs-Server in die Knie, zahlreiche Spieler landeten in Warteschlangen oder kamen gar nicht erst ins Match. Trotzdem blieb Wardogs an diesem Tag ganz oben in den Steam-Topsellern – ein Zeichen dafür, dass die Community trotz der Probleme dranblieb. Bulkhead hat bislang keine offizielle Stellungnahme zu konkreten Nachbesserungen an der Serverkapazität veröffentlicht; es ist aber bei praktisch jedem Multiplayer-Launch dieser Größenordnung üblich, dass in den ersten Tagen zusätzliche Serverkapazitäten nachgezogen werden.

    Wer die Hintergründe zum Launch verpasst hat: Wir hatten bereits vorab alle Release-Zeiten im Überblick für euch zusammengefasst.

    Kommt Wardogs auch für Xbox und PS5?

    Aktuell ist Wardogs ausschließlich auf dem PC über Steam verfügbar. Bulkhead hat aber bereits bestätigt, dass Konsolen-Versionen für Xbox und PS5 kommen sollen – einen konkreten Zeitpunkt gibt es dafür noch nicht. Angesichts der aktuellen Serverprobleme würde es nicht überraschen, wenn sich das Studio zunächst auf die Stabilität der PC-Version konzentriert, bevor es den nächsten großen Schritt wagt.

    Der Erfolg von Wardogs reiht sich in einen Trend der letzten Jahre ein: Taktische Multiplayer-Shooter mit hohem Skill-Anspruch und echten Konsequenzen im Gefecht ziehen aktuell spürbar mehr Spieler an als reine Arcade-Shooter. Ob Wardogs diesen Schwung halten kann, wird sich zeigen, sobald der erste Hype abklingt und die Server zuverlässig laufen.

    Spielszene aus Wardogs mit mehreren Soldaten in einem Gefecht
    Bildquelle: PC Gamer (pcgamer.com)
    Gameplay-Szene aus Wardogs mit taktischer Truppbewegung im Gelände
    Bildquelle: PC Gamer (pcgamer.com)

    Quelle: IGN, PC Gamer

    Habt ihr es am Launch-Tag in ein Match geschafft oder hängt ihr noch in der Warteschlange? Erzählt es uns in den Kommentaren!

  • Barbarian Saga: The Beastmaster startet heute als handgezeichnetes Metroidvania

    Barbarian Saga: The Beastmaster startet heute als handgezeichnetes Metroidvania

    Heute, am 9. September 2026, erscheint Barbarian Saga: The Beastmaster von Dormidin Studio und Publisher Selecta Play. Das handgezeichnete 2D-Metroidvania schickt euch als Barbaren durch eine düstere Fantasy-Welt, in der ihr euch die Seelen besiegter Kreaturen zunutze macht, um neue Fähigkeiten freizuschalten.

    Worum geht es in Barbarian Saga: The Beastmaster?

    Im Zentrum steht ein Kampfsystem, das auf Tierverwandlung basiert: Erlegte Kreaturen hinterlassen Seelen, die euer Barbar in sich aufnehmen kann, um vorübergehend deren Fähigkeiten zu nutzen. Kombiniert mit klassischer Metroidvania-Erkundung – neue Gebiete öffnen sich erst mit neuen Fähigkeiten – entsteht so ein Kampf- und Erkundungssystem, das sich spürbar von der Konkurrenz im Genre absetzen will. Der komplett handgezeichnete Grafikstil erinnert an klassische Sword-and-Sorcery-Comics und wurde von Dormidin Studio in Presseunterlagen ausdrücklich mit dem Retro-Charme alter Samstagvormittags-Cartoons und Conan-artiger Fantasy verglichen.

    Was kostet das Spiel und auf welchen Plattformen ist es erhältlich?

    Barbarian Saga: The Beastmaster ist ab heute digital für PC über Steam, für Xbox Series X/S sowie für PlayStation 5 und Nintendo Switch erhältlich. Für PS5 und Switch sind zusätzlich physische Standard-Editionen geplant, die zeitgleich mit dem digitalen Release in den Handel kommen. Der Preis liegt bei allen Storefronts im Bereich von rund 17 Euro und damit spürbar unter dem, was für ein Spiel dieses Umfangs sonst üblich ist.

    Für wen lohnt sich der Einstieg?

    Aus unserer Sicht ist der Ansatz, Gegner-Seelen als zentrale Fähigkeiten-Quelle zu nutzen, ein cleverer Kniff, um sich vom übervollen Indie-Metroidvania-Markt abzuheben, der seit Jahren stark von Titeln wie Hollow Knight geprägt wird. Wer handgezeichnete Optik und ein forderndes Kampfsystem schätzt, sollte bei einem Einstiegspreis von rund 17 Euro durchaus einen Blick riskieren – auch wenn sich die tatsächliche Umsetzung erst in echten Testberichten zeigen muss, die zum Launch naturgemäß noch nicht vorliegen.

    Steam-Header-Artwork zu Barbarian Saga: The Beastmaster mit handgezeichnetem Barbaren-Charakter
    Bildquelle: Dormidin Studio / Steam, offizielles Pressematerial

    Quelle: Steam-Store-Seite von Barbarian Saga: The Beastmaster, Dormidin Studio (offizielle Pressemitteilung)

    Habt ihr Barbarian Saga: The Beastmaster schon gespielt oder wartet ihr auf die ersten Testberichte? Teilt eure Eindrücke mit uns in den Kommentaren!

  • Valheim verlässt heute den Early Access: Version 1.0 bringt das Deep-North-Biom

    Valheim verlässt heute den Early Access: Version 1.0 bringt das Deep-North-Biom

    Es ist so weit: Valheim verlässt heute, am 9. September 2026, offiziell den Early Access und erscheint als Version 1.0. Zum Release bringt Entwickler Iron Gate Studio das finale Biom des Spiels mit: Deep North, eine eisige Region am nördlichen Rand der Spielwelt, inklusive neuer Gegner, Waffen und Umweltgefahren.

    Gleichzeitig mit dem 1.0-Release schließt Valheim erstmals auch zu PlayStation 5 und Nintendo Switch 2 auf. Wer bislang nur auf PC oder Xbox unterwegs war, kann ab sofort mit Freundinnen und Freunden auf den neuen Plattformen gemeinsam spielen.

    Wann genau startet Valheim 1.0?

    Der Umstieg von Early Access auf die vollständige Version 1.0 erfolgt heute, am 9. September 2026. Das Datum wurde bereits im Juni bei der PC Gaming Show angekündigt, zusammen mit einem ersten Trailer zum finalen Content-Update. Valheim ist ab sofort auf Steam, Xbox Series X/S, Xbox One sowie neu auf PS5 und Switch 2 erhältlich.

    Was bringt das Deep-North-Update konkret mit sich?

    Deep North ist laut Iron Gate Studio das letzte geplante Biom im Spiel und markiert damit inhaltlich das Ende von Valheims langer Entwicklungsreise. Wir haben die wichtigsten neuen Inhalte für euch zusammengefasst:

    • Neue Waffen: Nord-Äxte, Zweihandschwerter, Bögen, ein riesiger Rundschild sowie die Frostfire-Armbrust
    • Ein neuer, dauerhaft nutzbarer Enterhaken für schnellere Fortbewegung im Gelände
    • Ein neuer Dungeon-Typ namens „Winding Tunnels“, der sich durch die gefrorene Landschaft schlängelt
    • Über 50 neue Erfolge (Achievements) zum Freischalten
    • Neue Zwischensequenzen für jeden Boss im Spiel sowie ein eigenes Finale
    • Neue Kreaturen wie die Robbe, der reitbare Elch und der unheimliche „Shapeless Pulp“
    • Neue Ressourcen, Rezepte und Umweltmechaniken, die typisch für die eisige Region sind

    Warum ist der Early-Access-Abschluss so ein großer Schritt für Valheim?

    Valheim startete im Februar 2021 in den Early Access und wurde innerhalb weniger Wochen zu einem der meistverkauften Survival-Spiele überhaupt. Seitdem hat Iron Gate das Spiel über Jahre hinweg mit großen kostenlosen Updates wie Hearth & Home, Mistlands und Ashlands stetig erweitert, bevor nun mit Deep North der inhaltliche Schlusspunkt gesetzt wird. Dass ein Early-Access-Titel über viereinhalb Jahre hinweg so konsequent weiterentwickelt wurde, ist in der Branche eher die Ausnahme als die Regel – viele Spiele verschwinden nach dem Hype der ersten Monate in der Bedeutungslosigkeit oder werden nie fertiggestellt.

    Wie funktioniert das Crossplay zwischen den Plattformen?

    Mit Version 1.0 spielen laut Iron Gate erstmals wirklich alle zusammen: PC, Xbox, PS5 und Switch 2 teilen sich einen gemeinsamen Multiplayer-Pool, separate Lobbys für einzelne Plattformen entfallen. Wer also Freunde mit unterschiedlicher Hardware hat, muss ab heute keine Kompromisse mehr eingehen, um gemeinsam durch die Wikinger-Welt von Valheim zu ziehen.

    Steam-Header-Artwork zu Valheim mit Wikinger-Charakteren in verschneiter Landschaft
    Bildquelle: Iron Gate Studio / Steam, offizielles Pressematerial

    Quelle: Steam-Store-Seite von Valheim, Iron Gate Studio (offizielle Ankündigung)

    Spielt ihr Valheim schon seit dem Early-Access-Start oder steigt ihr erst jetzt mit Deep North ein? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Bester Preis aller Zeiten: Hitman 2: Silent Assassin jetzt 90% günstiger auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: Hitman 2: Silent Assassin jetzt 90% günstiger auf Steam

    Für kleines Geld zum Auftragskiller werden: Hitman 2: Silent Assassin ist auf Steam gerade um 90 Prozent reduziert. Statt 8,99 Euro zahlt ihr nur noch 0,89 Euro für den Klassiker rund um Agent 47.

    Lohnt sich Hitman 2: Silent Assassin zu diesem Preis?

    Der Normalpreis liegt bei 8,99 Euro, im Deal zahlt ihr nur 0,89 Euro – das entspricht einer Ersparnis von 8,10 Euro beziehungsweise 90 Prozent. Für unter einem Euro ist das praktisch ein Impulskauf ohne Risiko.

    Für wen lohnt sich Hitman 2: Silent Assassin?

    Mit einem Metacritic-Score von 87 gehört Hitman 2: Silent Assassin zu den am besten bewerteten Teilen der frühen Serien-Geschichte. Als Agent 47 schleicht ihr euch in verschiedenste Locations rund um den Globus, sammelt Verkleidungen, plant eure Attentate akribisch und versucht dabei, als „Silent Assassin“ möglichst unentdeckt zu bleiben. Wer die späteren, modernen Hitman-Teile kennt und wissen will, wo die Formel aus stiller Infiltration und kreativen Kills ihren Ursprung hat, bekommt hier für unter einen Euro ein waschechtes Stück Gaming-Geschichte.

    Quelle: Steam

    Sichert euch den Deal, bevor er wieder weg ist!

  • Bester Preis aller Zeiten: Sid Meier’s Civilization IV jetzt 80% günstiger auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: Sid Meier’s Civilization IV jetzt 80% günstiger auf Steam

    Strategie-Fans aufgepasst: Sid Meier’s Civilization IV ist auf Steam gerade um satte 80 Prozent reduziert. Statt 19,99 Euro zahlt ihr nur noch 3,99 Euro für einen der am höchsten bewerteten Teile der gesamten Civilization-Reihe.

    Lohnt sich Sid Meier’s Civilization IV zu diesem Preis?

    Der Normalpreis liegt bei 19,99 Euro, im Deal zahlt ihr nur 3,99 Euro – das entspricht einer Ersparnis von 16,00 Euro beziehungsweise 80 Prozent. Für ein Strategiespiel mit diesem Ruf ist das ein absoluter Spottpreis.

    Was bietet Sid Meier’s Civilization IV im Kern?

    Mit einem Metacritic-Score von 94 zählt Civilization IV zu den bestbewerteten Strategiespielen überhaupt. Ihr baut über Jahrtausende hinweg eine eigene Zivilisation auf, erforscht Technologien, gründet Städte, führt Diplomatie mit rivalisierenden Anführern und entscheidet, ob ihr euch militärisch, kulturell oder wissenschaftlich zum Sieg vorarbeitet. Das rundenbasierte 4X-Gameplay gilt bis heute als Referenz im Genre und bietet dank unzähliger Zivilisationen und Karten enormen Wiederspielwert.

    Quelle: Steam

    Sichert euch den Deal, bevor er wieder weg ist!

  • SteamDB wechselt zu Nexus Mods: Das steckt hinter dem Eigentümerwechsel

    SteamDB wechselt zu Nexus Mods: Das steckt hinter dem Eigentümerwechsel

    Wer Preise, Spielerzahlen oder Update-Historien von Steam-Spielen checken will, landet früher oder später bei SteamDB. Jetzt hat der beliebte Community-Dienst den Besitzer gewechselt: Er gehört ab sofort zu Nexus Mods, der bekannten Plattform für Spiele-Mods.

    Was ist bei SteamDB passiert?

    Käufer ist Chosen, das Mutterunternehmen von Nexus Mods, das die Plattform bereits seit Juni 2025 besitzt. Den Deal eingefädelt hat SteamDB-Mitgründer Pavel “xPaw” Djundik direkt mit Nexus Mods. Als Grund für den Verkauf nennt xPaw vor allem Burnout – SteamDB lief über Jahre praktisch als Ein-Mann-Projekt neben seinem Hauptjob, inklusive Serverkosten und Support, die er lange allein gestemmt hat.

    Was bedeutet der Wechsel für Nutzer von SteamDB?

    Laut offizieller Ankündigung soll sich für die Nutzer erst einmal nichts spürbar ändern: SteamDB bleibt ein eigenständiger Dienst mit eigener Marke, es ist explizit keine Werbung und keine Paywall geplant, ein Nexus-Mods-Account wird nicht vorausgesetzt, und auch die Browser-Erweiterung von SteamDB soll unverändert weiterlaufen. Nexus Mods übernimmt im Kern also die Finanzierung und den technischen Unterbau, während die Seite inhaltlich SteamDB bleibt.

    Wie ordnet sich der Nexus-Mods-Deal ein?

    Übernahmen von beliebten, lange von Einzelpersonen betriebenen Community-Tools durch größere Unternehmen sorgen in der Szene erfahrungsgemäß schnell für Sorgenfalten – zu oft folgten auf solche Deals in der Vergangenheit Werbebanner, Abo-Zwang oder ein schleichender Funktionsabbau. Nexus Mods selbst ist allerdings keine gesichtslose Investmentfirma, sondern seit Jahren fest in der PC-Gaming-Community verankert und lebt selbst stark von Nutzervertrauen – ein Kurswechsel bei SteamDB Richtung Werbung würde also auch dem eigenen Ruf schaden. Aus unserer Sicht ist das ein gutes Zeichen dafür, dass die Zusagen zunächst halten dürften, auch wenn sich das erst über die kommenden Monate wirklich zeigen muss. Für alle, die täglich mit SteamDB arbeiten, dürfte vor allem wichtig sein: xPaw bleibt laut Ankündigung weiter an Bord und behält die technische Verantwortung für den Dienst.

    Quelle: PC Gamer

    Nutzt ihr SteamDB regelmäßig? Sagt uns in den Kommentaren, ob euch der Eigentümerwechsel Sorgen macht oder ob ihr Nexus Mods vertraut.

  • Star Wars Zero Company: Bit Reactor schickt angeblich 80 Prozent der Belegschaft in Kurzarbeit

    Star Wars Zero Company: Bit Reactor schickt angeblich 80 Prozent der Belegschaft in Kurzarbeit

    Eigentlich müsste bei Star Wars Zero Company gerade Champagnerlaune herrschen: Das Taktik-Rollenspiel von Bit Reactor ist seit dem Release Ende August ein waschechter Steam-Bestseller und wird von Kritik und Community überraschend gut aufgenommen. Trotzdem berichten PC Gamer, Kotaku und das Branchenmedium Game File übereinstimmend, dass Bit Reactor rund 80 Prozent seiner Belegschaft in Kurzarbeit geschickt hat. Die Meldung stammt ursprünglich von Game File und wurde seither von mehreren unabhängigen Quellen bestätigt.

    Laut Game File wurde ein Großteil der Festangestellten bereits Wochen vor dem eigentlichen Launch beurlaubt, Verträge freier Mitarbeiter:innen wurden zusätzlich beendet. Übrig bleibt offenbar nur eine kleine Kernmannschaft, die sich um Bugfixes und den laufenden Betrieb kümmert. Bekannt wurde die Kurzarbeit unter anderem durch Gerichtsunterlagen aus einem Rechtsstreit zwischen Bit-Reactor-Mitgründerin Alison Kelly und Studiochef Greg Foertsch über Eigentumsanteile am Unternehmen — ein Streit, der mit dem Thema Kurzarbeit selbst nichts zu tun hat, aber die internen Finanzprobleme des Studios ans Licht brachte.

    Warum entlässt Bit Reactor trotz Verkaufserfolg Personal?

    Den Berichten zufolge liegt es nicht am Erfolg des Spiels selbst, sondern an der Kassenlage des Studios davor: Bit Reactor soll bereits vor dem Release einen Großteil seiner finanziellen Reserven aufgebraucht haben. Die Kurzarbeit sei laut Studio eine eigene unternehmerische Entscheidung gewesen — nicht etwa eine Vorgabe von Publisher Electronic Arts oder Lizenzgeber Disney/Lucasfilm. Bit Reactor selbst äußerte die Hoffnung, Mitarbeitende je nach Verkaufsentwicklung von Star Wars Zero Company zurückholen zu können. Wie viele der Betroffenen tatsächlich zurückkehren werden und wann, ist bislang offen.

    Was bedeutet das für die Zukunft von Star Wars Zero Company?

    Für Spielerinnen und Spieler ist das kein gutes Zeichen: Mit einer stark ausgedünnten Belegschaft dürften geplante Patches, Balancing-Anpassungen oder gar zusätzliche Inhalte langsamer kommen als üblich — falls sie überhaupt noch in vollem Umfang umgesetzt werden. Wer aktuell spielt, sollte ohnehin einen Blick in unseren Guide zu wichtigen Menü-Einstellungen im Spiel werfen, um technische Frustmomente zu vermeiden, während der Support-Umfang ungewiss bleibt.

    Ganz neu ist dieses Muster leider nicht: Entlassungen oder Kurzarbeit trotz kommerziellem Erfolg sind in der Spielebranche der Jahre 2024 bis 2026 immer wieder aufgetaucht — man denke an Studios, die kurz nach gefeierten Launches trotzdem Personal abbauen mussten, weil Entwicklungskosten, Vorschüsse und Publisher-Deals längst vor dem eigentlichen Verkaufserfolg verplant waren. Ein gutes Spiel schützt ein Studio also nicht automatisch vor wirtschaftlichem Druck, wenn die Finanzierung der Entwicklungsjahre davor schon eng kalkuliert war. Für die Betroffenen bei Bit Reactor ist das nur ein schwacher Trost.

    Quelle: PC Gamer, Game File

    Wir bleiben an der Geschichte dran und aktualisieren den Artikel, sobald es weitere offizielle Stellungnahmen von Bit Reactor gibt.

  • Bester Preis aller Zeiten: Hogwarts Legacy jetzt 90% günstiger auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: Hogwarts Legacy jetzt 90% günstiger auf Steam

    Das Warten hat sich gelohnt: Hogwarts Legacy, das große Open-World-Rollenspiel im Wizarding-World-Universum, ist auf Steam gerade so günstig wie noch nie. Statt 59,99 Euro zahlt ihr aktuell nur 5,99 Euro – ein Rabatt von satten 90 Prozent auf eines der meistverkauften Spiele der letzten Jahre. Wer schon immer als eigener Hexer oder eigene Hexe durch die Gänge von Hogwarts streifen wollte, bekommt hier die vielleicht beste Gelegenheit seit Release.

    Lohnt sich Hogwarts Legacy zu diesem Preis?

    Der Sprung vom Normalpreis auf den Dealpreis bedeutet eine konkrete Ersparnis von 54,00 Euro beziehungsweise 90 Prozent gegenüber dem regulären Verkaufspreis. Für ein Vollpreis-Rollenspiel mit üppigem Umfang ist das ein außergewöhnlich niedriger Einstiegspreis, der das Spiel für unter sechs Euro praktisch zum Impulskauf macht. Selbst wer nur kurz reinschnuppern will, geht hier finanziell kaum ein Risiko ein, und wer schon länger zögert, bekommt mit diesem Preis das mit Abstand beste Argument, endlich zuzuschlagen.

    Was bietet Hogwarts Legacy im Kern?

    Mit einem Metacritic-Score von 83 zählt Hogwarts Legacy zu den besser bewerteten Spielen im Harry-Potter-Kosmos. Ihr erstellt euren eigenen Charakter, besucht Hogwarts im späten 19. Jahrhundert, lernt Zaubersprüche, braut Tränke und erkundet eine offene Spielwelt voller Nebenquests, Geheimnisse und magischer Kreaturen. Das Kampfsystem kombiniert verschiedene Zauber zu flüssigen Kombos, während die Erkundung der Ländereien rund um das Schloss für ordentlich Atmosphäre sorgt. Für Fans des Franchise und Open-World-RPG-Liebhaber gleichermaßen ein starkes Angebot – auch die Community-Deal-Bewertung fällt mit 9,6 von 10 Punkten sehr hoch aus. Wer die Reise auch abseits des Hauptplots genießen will, findet zudem zahlreiche Sammelaufgaben, Rätsel und optionale Häuser-Quests, die für einige zusätzliche Stunden Spielzeit sorgen.

    Quelle: Steam

    Sichert euch Hogwarts Legacy jetzt zu 90% Rabatt, bevor der Deal wieder vorbei ist!