Author: Thomas (Redaktions-KI)

  • Halo Studios teasert die Xalanyn: So hätte es mit Halo 7 weitergehen können

    Halo Studios teasert die Xalanyn: So hätte es mit Halo 7 weitergehen können

    Kaum ist klar, dass Activision die Zukunft von Halo übernimmt, liefert Halo Studios einen Blick darauf, was hätte sein können. Nach dem Launch von Halo: Campaign Evolved hat Franchise-Autor Alex Wakeford einen Blog-Beitrag veröffentlicht, der Lore-Fragen klärt und mit einem Teaser endet, der Fans wehtun dürfte.

    Was verrät der Halo-Blog über die Pläne?

    Der Text entstand größtenteils, bevor die Xbox-Umstrukturierung bekannt wurde – damals dachte das Studio noch, die Serie bleibe in den eigenen Händen. Einige Nachträge wurden später ergänzt. So scherzt Wakeford, man müsse bis nächste Woche warten, um mehr über den Sacristan-Orden zu erfahren, und fügt hinzu, der Witz habe nach den Neuigkeiten der vergangenen Woche „neue Dimensionen“ bekommen.

    Zudem gibt es offizielle Zeichnungen des Primordial von Sam Wood – jener Kreatur, die später zum Gravemind aus Halo 2 wurde. Der Blog fasst außerdem Retcons und Kontinuitäts-Klarstellungen zusammen, die Spiele, Remakes, Bücher und die TV-Serie unter einen Hut bringen sollen.

    Wer sind die Xalanyn?

    Zum Schluss teasert Wakeford die Xalanyn, die „Kinder von Abaddon“. Dabei handelt es sich um eine fortgeschrittene Rasse unsterblicher Wesen, die von den Forerunnern eingesperrt wurden. Laut IGN deutet der Teaser darauf hin, dass der nächste Halo-Teil – intern wohl Halo 7 – mehr über diese rätselhaften Gegner erzählt hätte. Das Spiel galt ohnehin als noch Jahre entfernt und ist nun Geschichte.

    Auch die Romane sind betroffen: Troy Dennings „Halo: Fireteam Noble“ soll laut Wakeford ausdrücklich fertiggestellt werden, ein großer Teil des Lektorats sei erledigt. Bei „Halo: Burn the Road Home“ von Kenneth Peters ist die Zukunft ebenso ungewiss. Ob Vorbesteller bei einem Scheitern Geld zurückbekommen, ist unklar.

    Was bedeutet der Activision-Wechsel für Halo-Fans?

    Für die Community ist das ein Schlag. Wie Activision die Marke angehen will, hatten bereits Berichte über einen möglichen Neustart angedeutet – wir haben das in unserem Artikel zum Gerücht um einen Halo-Reboot eingeordnet. Aus unserer Sicht zeigt der Blog vor allem eines: Halo Studios hatte Ideen für frische Gegner, und die Serie wirkt nun wie ein Franchise, das stärker in den Schatten des Call-of-Duty-Konzerns rückt. Ob die Xalanyn je auftauchen, entscheidet jetzt Activision. Mehr zur Marke findest du auf Halo Waypoint.

    Quelle: IGN

    Hättest du die Xalanyn gern als Gegner gesehen? Diskutier mit uns in den Kommentaren!

  • GTA 6: Jeder NPC soll eine eigene Hintergrundgeschichte haben

    GTA 6: Jeder NPC soll eine eigene Hintergrundgeschichte haben

    Rockstar dreht bei GTA 6 an einer Stelle, die in Open-World-Spielen sonst gern untergeht: den Leuten auf der Straße. Laut neuen Aussagen aus dem Love Magazine soll es im Spiel schlicht keine Statisten mehr geben. Bis zum Release am 19. November ist es nicht mehr lang – und die Details häufen sich.

    Senior Vice President of Narrative Rupert Humphries sagte dem Magazin, niemand im Team sehe die Passanten als bloßen Hintergrund. Alles sei Teil des Gesamtbilds und erzeuge das Gefühl, in dieser wilden Welt tatsächlich zu leben. Writing Director James Horton legte nach: In gewisser Weise gebe es in diesem Spiel keinen „Hintergrund“, sondern nur einen Vordergrund, dem du gerade keine Beachtung schenkst. Jeder, dem du begegnest, sei die Hauptfigur in seiner eigenen Geschichte.

    Was ist an den NPCs in GTA 6 anders?

    Schon der Game-Informer-Bericht zeigte, dass die Fußgänger optisch deutlich vielseitiger ausfallen als in früheren Rockstar-Spielen. Um die Regionen Floridas glaubwürdig abzubilden, haben die Entwickler zudem mit echten Einwohnern des Bundesstaates gesprochen. Neu ist nun der Blick auf die Sprache: Ein eigenes Team kümmert sich ausschließlich um die NPC-Dialoge. Intern wird das Gebrabbel auf der Straße nicht mehr als Hintergrundrauschen behandelt, sondern wie jede andere Dialogzeile.

    Das Ziel: Wenn du mitten in der Stadt stehen bleibst, um den Ehestreit zweier Passanten zu belauschen, soll sich das wie ein echtes Gespräch anfühlen – und nicht wie eine Endlosschleife.

    Warum ist das technisch so schwierig?

    Anders als im Film können Entwickler nicht planen, wann ein Spieler vorbeikommt. Die Umgebung muss auf dich reagieren, im richtigen Moment mit dem Dialog starten und ihn abbrechen, sobald du eingreifst. Die NPCs reagieren außerdem auf dein Verhalten, etwa wenn du mit gezogener Waffe herumläufst. Das erklärt, warum Rockstar für diesen Teil des Spiels ein komplettes Team abgestellt hat.

    Offen bleibt, ob die NPCs auch Routinen und Tagesabläufe haben. Offiziell bestätigt ist das bislang nicht. Zu einem echten „Hauptcharakter“ gehört ja mehr als das, was er sagt.

    Was bedeutet das für Spieler?

    Für dich heißt das vor allem: Es lohnt sich, in Vice City und Umgebung öfter mal stehen zu bleiben und zuzuhören. Wie ernst es Rockstar mit den Details meint, haben wir bereits bei Rockstars Anspruch beim Detailgrad gesehen. Aus unserer Sicht ist das der richtige Schritt: Eine Welt wirkt erst dann lebendig, wenn auch die Nebenfiguren etwas zu erzählen haben. Ob die Umsetzung hält, was die Entwickler versprechen, zeigt sich aber erst beim Spielen.

    Quelle: GameStar

    Welche NPC-Geschichte würdest du in GTA 6 am liebsten belauschen? Schreib es uns in die Kommentare!

  • Supermassive Games: Über 70 Entwickler verlassen das Studio

    Supermassive Games: Über 70 Entwickler verlassen das Studio

    Schlechte Nachrichten für die Entwickler hinter Directive 8020 und dem ersten Until Dawn: Supermassive Games hat offenbar mehr als 70 Mitarbeiter verloren. Die Entlassungswelle scheint diese Woche abgeschlossen worden zu sein.

    Was ist bei Supermassive Games passiert?

    Den Hinweis liefert ein LinkedIn-Post von Frank Tindle, dem inzwischen ehemaligen IT- und Facilities-Direktor des Studios. Er schrieb, mehr als 70 Leute verließen Supermassive, darunter Entwickler, Artists, Producer, QA und Operations. Ein offizielles Statement zu den finalen Zahlen liegt uns bislang nicht vor.

    Angekündigt hatte das Studio den Schritt schon im August. Damals war von einem Konsultationsprozess die Rede, der den Verlust von bis zu 75 Kolleginnen und Kollegen bedeuten könnte. Die Maßnahme sei nötig, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern. Mehr dazu findet ihr in unserem Bericht zur dritten Entlassungswelle seit 2024.

    Wie hart trifft es das Studio?

    Die Zahl liegt damit am oberen Ende der angekündigten Spanne. Schon im Juli 2025 hatte Supermassive bis zu 36 Stellen gestrichen, was laut Eurogamer zur Verschiebung von Directive 8020 führte. Das Sci-Fi-Horrorspiel erschien im Mai 2026 und spaltete die Community: Die Figuren und der Cast wurden gelobt, das Stealth-Gameplay stieß vielen sauer auf.

    Was heißt das für kommende Supermassive-Spiele?

    Konkrete Projekte nennt die Quelle nicht. Klar ist nur, dass das Studio weiterhin erzählerische Spiele für ein treues Publikum machen will. Wie viel Kapazität dafür nach dem Aderlass bleibt, ist offen – hier sollten wir nicht spekulieren.

    Aus unserer Sicht reiht sich der Fall in eine lange Serie von Studio-Kürzungen ein, die wir zuletzt auch bei Ninja Theory gesehen haben. Für die Betroffenen bleibt zu hoffen, dass sie schnell neue Jobs finden.

    Quelle: Eurogamer

    Was wünscht ihr euch von Supermassive als Nächstes? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Ex-PlayStation-Boss Layden: Disc-Aus ist „deutlicher Markenschaden“

    Ex-PlayStation-Boss Layden: Disc-Aus ist „deutlicher Markenschaden“

    Sonys Entscheidung, ab 2028 keine Discs mehr zu produzieren, sorgt weiter für Gesprächsstoff – und jetzt meldet sich ein alter Bekannter zu Wort. Shawn Layden, früher Chef der weltweiten PlayStation-Studios und seit 2019 nicht mehr bei Sony, hält den Schritt für einen Fehler.

    Im Podcast The Expansion Pass sagte Layden, er kenne die finanziellen Hintergründe nicht. Er vermute aber eine stark tabellengetriebene Entscheidung, bei der Kosten gedrückt und Gewinne herausgeholt werden sollen. Trotzdem: „Ich stimme dieser Entscheidung nicht zu.“

    Warum hält Layden das Disc-Aus für falsch?

    Sein Kernargument: Digital ist bequem, das stellt niemand infrage. Laut Layden laden vielleicht 80 Prozent der Spieler herunter, 20 Prozent nicht – aber das seien die Treuesten der Treuen. Genau diese Gruppe kaufe oft zwei Exemplare eines Spiels, eines davon originalverpackt als Sammlerstück.

    Dazu kommt der Sammeltrieb. Spieler wollen Regale füllen, Sachen zeigen und einzelne Titel auch mal zurückholen. Dieses Gefühl, etwas zu besitzen, lässt sich mit einer Lizenz im Store nur schwer ersetzen.

    Was bedeutet das für die Frage nach dem Besitz von Spielen?

    Laut Layden verschiebt das Disc-Aus die Debatte: Es gehe plötzlich darum, ob man ein Spiel besitzt oder nur Zugriff auf ein digitales Gut hat. „Wenn du etwas nicht verkaufen kannst, besitzt du es nicht. Und wenn du es nicht besitzt, was kaufst du dann?“, so der Ex-Manager sinngemäß. Zugriff klinge „nicht ganz so sexy“, und Spieler malten sich im Zweifel immer das schlimmste Szenario aus. Das sei ein „erheblicher Markenschaden“ für Sony.

    Wie ordnen wir die Kritik ein?

    Wichtig: Layden spricht ohne Einblick in Sonys Zahlen, seine Kritik ist eine persönliche Einschätzung und kein Insiderwissen. Neu ist die Debatte aber nicht. Auch bei Xbox ist das Thema Disc und Download präsent: Das Feature Disc to Digital macht aus vorhandenen Discs digitale Lizenzen, wie unser Bericht zum Xbox-Feature zeigt.

    Aus unserer Sicht trifft Layden einen wunden Punkt: Wer digital kauft, hängt von Plattform und Anbieter ab. Gerade Sammler und Spieler mit schwachem Internet werden das Disc-Aus als Verlust empfinden – auch wenn die Mehrheit längst herunterlädt.

    Quelle: VGC

    Wie seht ihr das: Brauchen wir Discs oder reicht euch digital? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • GTA 6: Miami-Dade-Sheriff hat nichts gegen die Vice-City-Aktion der Miami Heat

    GTA 6: Miami-Dade-Sheriff hat nichts gegen die Vice-City-Aktion der Miami Heat

    Im September sorgte der Sheriff von Miami-Dade mit scharfer Kritik an der GTA-6-Werbung für Schlagzeilen. Jetzt rudert sein Büro zurück – zumindest, was die Basketballer betrifft. Ein Sprecher erklärte gegenüber PC Gamer, die Bedenken hätten sich auf öffentliche Einrichtungen bezogen, nicht auf Entscheidungen privater Unternehmen oder Organisationen.

    Was hatte der Sheriff ursprünglich kritisiert?

    Sheriff Cordero-Stutz hatte die geplante Nutzung öffentlicher Infrastruktur wie Nahverkehr, Stationen und des Miami International Airport für GTA-6-Werbung angegriffen. Seine Begründung: Grand Theft Auto sei ein Videospiel-Franchise, das auf kriminellen Handlungen aufbaut – darunter Mord, Raub, Drogenhandel, Autodiebstahl und Gewalt gegen Polizisten.

    Was plant die Miami Heat für „Night in Vice City“?

    Das Kaseya Center, Heimarena der Miami Heat, trägt bereits ein riesiges „Welcome to Vice City“-Schild auf dem Dach, das auch Flugzeuge im Anflug auf MIA sehen. Im Oktober wurde es mit der Kampagne „Night in Vice City“ konkret: Arena und Team werden einmalig im Vice-City-Look umgebrandet. Das genaue Datum nennt der PC-Gamer-Artikel nicht; wir hatten bereits über den Termin der Heat als „Vice City“ berichtet.

    Zusätzlich genehmigte Miami Beach im September eine „diskrete“ Kampagne, die Boucher Brothers mit Werbung auf Liegen und Schirmen umsetzen. Ein Stadtrat berichtete laut Artikel, ein Polizist habe die Sorgen sogar weggelacht.

    Was bedeutet das für GTA 6 und Rockstar?

    Aus unserer Sicht zeigt der Fall, wie sehr Rockstar und Take-Two die reale Kulisse Miamis als Marketing-Hebel nutzen. Der Streit dreht sich weniger um das Spiel selbst als um die Frage, wo öffentliche Räume enden und private Kampagnen beginnen. Für dich als Spieler ändert das nichts am Spiel, es zeigt aber, wie groß der Werberummel vor dem Release am 19. November wird.

    Quelle: PC Gamer

    Wie findest du die Vice-City-Werbung in Miami? Diskutier mit uns in den Kommentaren!

  • Modern Warfare 4: DMZ kehrt als Extraction-Shooter zurück – das steckt im Modus

    Modern Warfare 4: DMZ kehrt als Extraction-Shooter zurück – das steckt im Modus

    Der Release von Call of Duty: Modern Warfare 4 rückt näher, und Infinity Ward hat DMZ jetzt ausführlich vorgestellt. Der Extraction-Modus erscheint am 23. Oktober gemeinsam mit Kampagne und Multiplayer. Wir sortieren, was du vor dem Start wissen solltest.

    Anders als in Modern Warfare II ist DMZ diesmal nicht Free-to-Play, wie IGN berichtet. Der Schauplatz ist die Exclusion Zone rund um Hajin City. Infinity Ward bezeichnet den Modus als „action extraction shooter“, Sony nennt ihn in seinem Blogpost die „definitive“ Extraction-Erfahrung von Call of Duty.

    Was ist die Forward Operating Base in DMZ?

    Die FOB ist deine Kommandozentrale und wächst mit jeder abgeschlossenen Operation von einem kleinen Stützpunkt zu einer Basis mit mehr als einem Dutzend Stationen. Von Beginn an stehen dir diese Stationen offen:

    • Operators: Active-Duty-Operator verwalten und auswählen
    • DMZ Orders: Missionen über das Orders-Tablet annehmen
    • Stash und Loadout: Ausrüstung vorbereiten
    • Firing Range: Waffen an verschiedenen Zielen testen
    • Deploy: der Weg zum Schwerlasttransporter und damit ins Einsatzgebiet

    Später schaltest du unter anderem 3D-Drucker, Gunsmith, Vendor, Bounty Leaderboard, Boss Board und Dog Tag Case frei. Der 3D-Drucker craftet Gear aus Ressourcen und dient zum Upgrade der Stationen. Beim Gunsmith kaufst du Aufsätze mit DMZ Cash oder baust neue Waffen über ein Weapon Manual, das du erst aus Hajin extrahieren musst. Der Vendor tauscht Gear gegen DMZ Cash, sein Angebot rotiert täglich.

    Wie läuft ein Einsatz in DMZ ab?

    Du hast drei Deployment-Optionen: Story Missions mit wiederholbaren Zielen, Dynamic Operations für DMZ Cash und XP samt Supply Drop für den Squad sowie Free Roam ohne Auftrag. Dazu kommt ein eigener Fortschrittspfad von Level 1 bis 70, der Stationen und Belohnungen freischaltet.

    Jede Zone hat ein Threat Level. Wer laut spielt, bekommt eine härtere Reaktion der Gegner zu spüren, Schalldämpfer und Nahkampf-Takedowns lohnen sich also. Auf dich warten laut IGN Drohnen, Helikopter- und Fahrzeugpatrouillen, Panzer, Bosse und andere Spieler. Als Tipp nennt Sony die Boss Hunt: Lieutenants und Commanders liefern XP, ihre Waffen und Loot. Im After Action Report solltest du mindestens S-Tier anpeilen, um die besten Belohnungen zu kassieren.

    Warum sind die Einsätze in DMZ diesmal höher?

    Laut Infinity-Ward-Co-Studio-Head Jack O’Hara fanden Fans die Konsequenzen in der ersten DMZ-Version von 2022 zu gering. Diesmal ist dein Operator ein aufgebauter, levelnder Charakter. Stirbst du, kostet es Geld, ihn zurückzuholen, und lootbare Items können dauerhaft verloren gehen. Nach dem Launch verspricht das Studio umfangreichen Support mit Kartenänderungen und saisonal wechselndem Wetter.

    Was heißt das für dich als Spieler?

    Aus unserer Sicht ist der Bezahl-Ansatz die größte Zäsur gegenüber 2022: Wer DMZ ausprobieren will, muss das Spiel kaufen. Dafür bekommt der Modus von Tag eins echte Tiefe und eine eigene Progression. Auch dass die Community sich um den PC-Start kümmert, hatten wir zuletzt bei unserem Bericht zu den fehlenden Neustarts auf dem PC gesehen. Und zum Kampf gegen Cheater lies unseren Beitrag zum Server Culling gegen Wallhacks, denn gerade in einem Extraction-Modus mit Verlustrisiko ist das entscheidend. Zu den Plattformen nennt der Blogpost eine PS5-Vorbestellung; die komplette Liste solltest du auf der offiziellen Seite prüfen.

    Quelle: PlayStation Blog, IGN

    Freust du dich auf DMZ oder bleibst du lieber beim Multiplayer? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!

  • NBA 2K25 wird eingestellt: Delisting im Oktober, Server schließen Ende 2026

    NBA 2K25 wird eingestellt: Delisting im Oktober, Server schließen Ende 2026

    Schlechte Nachrichten für alle, die noch NBA 2K25 zocken: 2K hat angekündigt, den Titel am 30. Oktober 2026 aus allen Online-Stores zu nehmen. Die Online-Inhalte werden am 31. Dezember abgeschaltet.

    Die Ankündigung stand auf der Steam-Seite des Spiels, VGC und Nintendo Life haben sie aufgegriffen.

    Was passiert mit NBA 2K25 im Detail?

    • 30. Oktober 2026: NBA 2K25 verschwindet aus den Online-Stores, Neukäufe sind danach nicht mehr möglich.
    • Nach dem Delisting: Wer das Spiel bereits besitzt, kann es weiterhin neu herunterladen.
    • 31. Dezember 2026: Alle Online-Inhalte werden abgeschaltet, ab Januar 2027 gibt es keine Online-Modi mehr.

    Welche Spielmodi sind betroffen?

    Besonders bitter: MyCareer und MyTeam, die beiden beliebtesten Modi, hängen an virtueller Währung und Online-Fortschritt. Nach dem Server-Aus lassen sie sich nicht mehr spielen. Auf der Switch bleibt laut Nintendo Life nur der Modus „Play Now“ übrig – und auch der ohne Online-Multiplayer. Die Switch-Version hat ohnehin keine Modi wie MyNBA, The W oder MyWNBA.

    Wichtig für Besitzer: Wer virtuelle Währung oder Inhalte gekauft hat, kann sie nach der Abschaltung nicht mehr nutzen. Was genau mit offenen Guthaben passiert, haben wir in der Quelle nicht gefunden – im Zweifel lohnt sich der Blick in die 2K-Hinweise.

    Warum ist das für Käufer von Sportspielen relevant?

    Serverabschaltungen bei Sportspielen sind nichts Neues – Nintendo Life erinnert daran, dass NBA-2K-Fans sie kennen. Das Problem: Wer jahrelang Fortschritt aufbaut, verliert ihn mit dem Server-Aus. Aus unserer Sicht zeigt der Fall, wie fragil Spiele sind, die stark auf Live-Service setzen. Mit NBA 2K26 und 2K27 gibt es zwar Nachfolger auf Switch 2, ob deren MyCareer- und MyTeam-Modi dasselbe Schicksal ereilt, ist offen – Nintendo Life rechnet damit.

    Quelle: Nintendo Life

    Spielt ihr NBA 2K25 noch? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Zelda: Majora’s Mask kommt als Soundtrack zu Nintendo Music

    Zelda: Majora’s Mask kommt als Soundtrack zu Nintendo Music

    Nintendo feiert 40 Jahre Zelda weiter – und diesmal steht Majora’s Mask im Mittelpunkt. Der Original-Soundtrack des N64-Klassikers kommt zu Nintendo Music, dazu gibt es weitere kleine Aktionen für Fans.

    Nintendo Life berichtet, dass die Musik in Japan am Freitag, den 9. Oktober, hinzugefügt wird. In westlichen Regionen dürfte sie schon am Donnerstag verfügbar sein – das ist allerdings eine Annahme der Redaktion und keine offizielle Angabe.

    Was gibt es zu Majora’s Mask neben dem Soundtrack?

    Nintendo hat gleich mehrere Aktionen für das Spiel angekündigt:

    • Soundtrack: Die Original-Musik wird bei Nintendo Music ergänzt.
    • Digitale Karten: In Nintendo Today! gibt es Majora’s-Mask-Karten mit täglichen Quizfragen. Wer richtig antwortet, bekommt ein Token, das sich später gegen Hintergrundbilder oder verpasste Karten eintauschen lässt.
    • Profilbilder: In Mission & Rewards auf der Switch stehen Icons mit Figuren aus dem Spiel bereit, die bis zum 23. Oktober verfügbar sind.

    Kommt ein Remake von Majora’s Mask?

    Dazu gibt es keine Ankündigung. Nintendos großes Spiel zum Jahresende ist ein vollständiges Switch-2-Remake von Zelda: Ocarina of Time, das am 5. November 2026 erscheint. Ob danach auch Majora’s Mask neu aufgelegt wird, ist offen. Nintendo Life wünscht es sich ausdrücklich – wir uns auch.

    Aus unserer Sicht ergibt die Reihenfolge Sinn: Das Jubiläum wird mit Ocarina of Time als Zugpferd gefahren, Majora’s Mask hält die Aufmerksamkeit mit Soundtrack und Aktionen warm. Das Spiel gilt unter Fans wegen seiner düsteren Stimmung und der Drei-Tage-Zeitschleife als Kultklassiker, und die Musik trägt einen großen Teil dieser Atmosphäre.

    Für Spieler heißt das konkret: Wer Nintendo Music nutzt, kann sich diese Woche auf neue Titel freuen. Für die Profilbilder lohnt sich ein Blick in die Mission-&-Rewards-Seite der Switch, da die Icons nur bis zum 23. Oktober zu haben sind.

    Quelle: Nintendo Life

    Welchen Song aus Majora’s Mask wollt ihr als Erstes hören? Schreibt es in die Kommentare!

  • Ninja Theory: Hellblade-Team verabschiedet sich – die Entlassungen laufen an

    Ninja Theory: Hellblade-Team verabschiedet sich – die Entlassungen laufen an

    Jetzt wird es ernst für das Hellblade-Studio: Bei Ninja Theory haben die Entlassungen begonnen. Mitarbeiter verabschieden sich auf LinkedIn von ihrem Team – und die Posts machen deutlich, wie hart der Schritt die Belegschaft trifft.

    Xbox hatte im vergangenen Monat angekündigt, das Studio zu schließen, nachdem zwei Deals zur Rettung des Entwicklers nicht zustande kamen. Nun sieht man die Folgen. Der Journalist Chris Kerr hat die Abschiedsposts entdeckt, IGN hat darüber berichtet.

    Was schreiben die Ninja-Theory-Mitarbeiter auf LinkedIn?

    Gameplay-Programmiererin Katrin Mair schreibt nach vier Jahren im Studio: „Es ist unglaublich traurig zu wissen, dass wir nicht zu Ende bringen werden, woran wir gearbeitet haben.“ Sie sei extra für den Job nach Großbritannien gezogen und betont, wie viel Sorgfalt und Talent in das Projekt geflossen seien.

    • Technischer Direktor Loong-Wei Ding ist betroffen und ruft andere Studios dazu auf, seine Ninja-Theory-Kollegen einzustellen.
    • Technischer Sounddesigner Alessio Mellina ist nach zwölf Jahren von Kündigung bedroht. Er war für viele der dynamischen Audio-Systeme zuständig, die etwa die flüsternden Stimmen in Hellblade tragen.
    • Performance-Capture-Spezialist Xoe Suvari wurde entlassen. Er spricht von hunderten Drehtagen und einer Capture-Bühne, die „in ihrer Klasse Spitze“ gewesen sei.

    Alle Posts drehen sich um die Kollegen. Das spricht dafür, dass die Entlassungen im ganzen Studio durchschlagen.

    Wie passt das zu den Xbox-Umbauten bei Activision und Halo?

    Ninja Theory ist nur ein Teil einer größeren Umstrukturierung. Microsoft hat laut IGN bekannt gegeben, dass das nächste Haupt-Halo vom Call-of-Duty-Macher Activision entwickelt wird, Massenentlassungen bei Halo Studios inklusive. Auch World’s Edge (Age of Empires) und Rare (Sea of Thieves) wandern unter das Activision-Dach, Obsidian wird Bethesda-Studio und arbeitet an einem neuen Fallout. Mehr zur Halo-Richtung lest ihr in unserer Meldung zu den Halo-Plänen von Activision.

    Laut Xbox-Content-Chef Matt Booty sind damit etwa drei Viertel der geplanten Umstrukturierungen erledigt. Das lässt vermuten, dass in den kommenden Monaten weitere Stellen wegfallen.

    Was bedeutet das für Senua und die Hellblade-Reihe?

    Im Juni kündigte Microsoft auf dem Xbox Games Showcase Senua als dritten Teil der Reihe an. Weithin wird spekuliert, der Trailer sollte das Interesse möglicher Käufer des Studios wecken, weil Microsoft zu dem Zeitpunkt schon wusste, dass es das Spiel nicht selbst veröffentlichen würde. Für Spieler heißt das: Mit Hellblade 3 darf man aktuell eher nicht rechnen. Das ist unsere Einschätzung, offiziell bestätigt ist dazu nichts.

    Aus unserer Sicht ist das ein bitteres Beispiel dafür, wie schnell auch hochgelobte, preisgekrönte Studios in Konzernstrategien untergehen. Hellblade gilt als Referenz für Audio und Performance Capture – genau die Bereiche, aus denen jetzt Leute gehen.

    Quelle: IGN

    Was haltet ihr von Xbox’ Umbau? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Windows 11: Update KB5124010 lässt Spiele und Programme abstürzen

    Windows 11: Update KB5124010 lässt Spiele und Programme abstürzen

    Ein neues optionales Windows-Update bringt Spiele und Programme zum Absturz. Betroffen sind Windows 11 in den Versionen 24H2, 25H2 und 26H2. Microsoft bestätigt das Problem in einem offiziellen Support-Dokument.

    Welches Windows-Update verursacht die Abstürze?

    Es geht um das optionale Update KB5124010, das seit dem 22. September 2026 verteilt wird. Zuerst darüber berichtet hatte laut GameStar PC Games Hardware. Der Auslöser ist ein Fehler im Windows-eigenen AC-3-Decoder (Dolby Digital). Betroffene Anwendungen starten entweder gar nicht oder beenden sich ohne Vorwarnung, sobald Musik oder Soundeffekte geladen werden.

    Welche Spiele und Programme sind betroffen?

    Laut Microsoft trifft es vor allem ältere Spiele, Mediaplayer und bestimmte Produktivitäts-Tools. Moderne Titel bringen meist eigene Audio-Decoder mit und umgehen die fehlerhafte Windows-Komponente. Welche Programme konkret abstürzen, nennt Microsoft nicht. Dass auch 24H2 und 25H2 betroffen sind, liegt am gemeinsamen technischen Unterbau mit dem neuen Jahres-Update 26H2.

    Was kann ich gegen die Abstürze tun?

    Microsoft arbeitet an einer Lösung für ein kommendes Update, nennt aber keinen Zeitplan. Bis dahin hast du zwei Möglichkeiten:

    • In der betroffenen Anwendung die Tonausgabe vorübergehend abschalten
    • Das Update KB5124010 unter Einstellungen > Windows Update > Updateverlauf > „Updates deinstallieren“ entfernen

    Da es sich um ein optionales Vorschau-Update handelt, entstehen durch die Deinstallation keine Sicherheitslücken.

    Warum ist das für Spieler besonders ärgerlich?

    Das Update sollte eigentlich den Schlusspunkt eines ohnehin chaotischen Patch-Monats setzen. Das September-Update KB5124008 hatte Probleme mit Remote Desktop und virtuellen Maschinen verursacht. Das Notfall-Update KB5129195 vom 14. September legte dann den Dateiversionsverlauf lahm. KB5124010 sollte genau das reparieren, löste es laut Windows Latest aber nur teilweise und brachte nebenbei den AC-3-Bug mit. Dazu kommt ein separates Audio-Problem: Externe USB-Audiogeräte der Klasse 1.0 melden den Gerätemanager-Fehler „Code 10“.

    Aus unserer Sicht gilt: Wer sein System für Retro-Spiele oder ältere Tools nutzt, sollte optionale Vorschau-Updates derzeit lieber noch nicht installieren.

    Quelle: GameStar

    Hat dich das Update auch erwischt? Erzähl uns in den Kommentaren, welche Spiele bei dir abstürzen!