Steam-Schnäppchenjäger aufgepasst: Die Fantasy-Visual-Novel Winds of Change ist gerade auf dem besten Preis ihrer Geschichte gelandet. Statt 19,99 Euro kostet das Spiel von Tall Tail Studios aktuell nur noch 1,99 Euro – ein Rabatt von satten 90 Prozent, direkt bei Steam.
Lohnt sich Winds of Change zu diesem Preis?
Normalerweise verlangt Steam 19,99 Euro für Winds of Change. Im aktuellen Deal zahlt ihr nur 1,99 Euro – ihr spart also 18,00 Euro beziehungsweise 90 Prozent gegenüber dem regulären Preis. Für ein Spiel mit einem Metacritic-Wert von 74 und einer sehr guten Wertung von 9,2 in unserer Deal-Einschätzung ist das ein Preis, bei dem sich ein Blick fast von selbst lohnt. Wie lange der Deal noch läuft, ist nicht offiziell bekannt, also gilt: zuschlagen, solange der Rabatt aktiv ist.
Was bietet Winds of Change im Kern?
Winds of Change ist eine story-getriebene Visual Novel im Point-and-Click-Stil, angesiedelt in einer Fantasy-Welt mit anthropomorphen Charakteren. Ihr navigiert durch verzweigte Dialoge und Entscheidungen, die Beziehungen, Romanzen und den Ausgang der Geschichte beeinflussen – inklusive mehrerer möglicher Enden. Auf Steam kommt das Spiel bei den Nutzerbewertungen auf rund 97 Prozent positive Stimmen, gelobt werden vor allem die glaubwürdig geschriebenen Charaktere und die Vielfalt an Beziehungspfaden. Kleinere Kritikpunkte gibt es bei Konsistenz und den Point-and-Click-Sequenzen, die stellenweise etwas fummelig ausfallen. Wer auf charakterstarke Geschichten mit echten Entscheidungen steht, bekommt hier für unter zwei Euro ordentlich Spielzeit.
Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um ein Gerücht/einen Leak, das/der bislang NICHT offiziell von Rockstar Games bestätigt wurde.
Der Leaker mit dem Namen “Cyberleek” macht schon seit dem 18. August von sich reden – und legt jetzt angeblich nach: Ein fünfter Leak-Clip soll GTA-6-Gameplay aus der Vogelperspektive über Vice City zeigen. Laut Berichten von PC Gamer soll die gezeigte Grafik “beeindruckend” wirken.
Was zeigt der neue Cyberleek-Leak angeblich zu GTA 6?
Berichten zufolge fliegt die Kamera in dem Clip über eine Version von Vice City hinweg und liefert damit einen Luftblick auf die Stadt, die als Hauptschauplatz von Grand Theft Auto VI gilt. Neben der reinen Optik sollen in dem Material laut Berichterstattung außerdem Hinweise auf ein Moral-System, eine Stamina-Anzeige sowie einzelne Kampf-Details zu erkennen sein. Bestätigt ist davon nichts – es handelt sich um Beobachtungen aus einem geleakten Clip, nicht um offizielle Angaben von Rockstar Games.
Bildquelle: PC Gamer
Wer soll hinter dem Leaker Cyberleek stecken?
Genau das ist weiterhin unklar. Die Identität und Herkunft von Cyberleek bleiben Berichten zufolge im Dunkeln, obwohl der Account inzwischen bereits mehrere Clips veröffentlicht hat. PC Gamer hat der Frage sogar ein eigenes Hintergrundstück gewidmet, das den bisherigen Kenntnisstand zusammenfasst, ohne eine konkrete Person oder Quelle benennen zu können.
Bildquelle: PC Gamer
Nachdem Rockstar bereits gegen mehrere frühere Leak-Videos vorgegangen ist, wie wir in unserem Artikel “GTA 6: Leaker behauptet “vollen Zugriff” auf das Spiel” berichtet hatten, ist nun offenbar ein weiterer, bereits fünfter Clip aufgetaucht. Neu daran ist vor allem der Fokus: Statt eines generellen Zugriffs-Versprechens liefert dieser Leak laut Berichterstattung konkrete neue Details zu Moral-System, Stamina und Kampf – also genau die Art von Gameplay-Mechaniken, nach denen die Community seit Monaten sucht.
Warum sollte man bei angeblichen GTA-6-Leaks trotzdem vorsichtig sein?
Aus unserer Sicht zeigt die schiere Zahl an Leak-Clips vor allem eines: Das Interesse an GTA 6 ist riesig, und genau das macht das Thema anfällig für Falschmeldungen und Betrug. Wichtig einzuordnen: Einen spielbaren GTA-6-Build gibt es aktuell nicht im Umlauf. IGN hatte erst kürzlich in einem separaten Bericht davor gewarnt, dass angebliche “geleakte GTA-6-Kopien” auf Piraterie-Seiten in Wirklichkeit Malware sind. Wer also irgendwo einen “kompletten Download” von GTA 6 findet, sollte extrem misstrauisch sein – seriöse Leaks bestehen bislang ausschließlich aus kurzen Videoclips, nicht aus spielbaren Dateien.
Bis Rockstar Games sich offiziell äußert, bleibt all das Spekulation. Wir bleiben an der Sache dran und aktualisieren, sobald es offizielle Informationen gibt.
Neue Season, neue Crossover-Wucht: Seit dem 20. August 2026 läuft mit Update v42.00 offiziell Kapitel 7, Season 4 von Fortnite unter dem Namen „Override“. Epic Games holt sich dafür gleich mehrere Gaming-Legenden ins Boot – und die Insel sieht dadurch ordentlich anders aus.
Was ist neu in Fortnite Kapitel 7 Season 4 „Override“?
Im Zentrum der neuen Season steht ein waschechtes Gaming-Legenden-Crossover. Diese Inhalte bringt „Override“ konkret mit:
Eine Mythic-Fähigkeit von Sonic: der „Spin Dash“, mit dem ihr euch blitzschnell über die Karte bewegen könnt
Neue Skins und Kosmetik-Crossover mit Tetris und Mega Man
„Green Hill Zone“ als komplett neuer Point of Interest auf der Karte – direkt aus dem Sonic-Universum übernommen
Ein neuer Battle Pass mit den passenden Season-Skins zum Freischalten
Wie lange läuft die Season und was müsst ihr für die neuen Skins tun?
Wie in jeder Season kommt ihr an die neuen Sonic-, Tetris- und Mega-Man-Skins in erster Linie über den Battle Pass. Den schaltet ihr wie gewohnt mit V-Bucks frei und arbeitet euch dann über Matches und Quests durch die Stufen, um die einzelnen Skins und Kosmetik-Items nach und nach freizuspielen. Die „Spin Dash“-Fähigkeit von Sonic ist als Mythic-Item direkt auf der Karte zu finden, unter anderem rund um die neue Green Hill Zone.
Für Fortnite ist so ein Crossover-Knall nichts Neues – im Gegenteil, es gehört mittlerweile zur DNA des Spiels. Von Marvel über Star Wars bis zu Dragon Ball hat Epic Games in den vergangenen Jahren praktisch jedes große popkulturelle Franchise irgendwann auf die Insel geholt. Sonic, Tetris und Mega Man reihen sich da als waschechte Gaming-Urgesteine ein und dürften vor allem bei älteren Spielern für Nostalgie sorgen. Aus unserer Sicht ist genau das der Clou an „Override“: Die Season spricht nicht nur die aktuelle Spielerbasis an, sondern auch Leute, die mit Sonic und Mega Man groß geworden sind und jetzt über den Umweg Fortnite wieder an ihre Kindheit erinnert werden. Fortnite bleibt damit über Monate hinweg im Gespräch – erst vor Kurzem ging beim Esports World Cup 2026 die Fortnite-Gruppenphase in die zweite Runde, jetzt sorgt schon das nächste große Update für Gesprächsstoff.
Schon reingeschaut in die Green Hill Zone? Sagt uns in den Kommentaren, welchen Skin ihr euch als Erstes holt, und bleibt bei Scene Gamers für alle News rund um Fortnite Kapitel 7 dran.
Die Debatte um die Preise der nächsten Konsolengeneration wird lauter. Seit Wochen kursieren Gerüchte, dass PlayStation und Xbox ihre kommenden Konsolen PS6 und Xbox „Helix“ für rund 1.000 US-Dollar auf den Markt bringen könnten. Jetzt legt die Marktforschungsfirma Ampere Analysis nach – mit einer Rechnung, die Sony und Microsoft eigentlich zu denken geben sollte.
Wie teuer werden PS6 und Xbox Helix wirklich?
Ampere Analysis hat durchgerechnet, was ein Einstiegspreis von 1.000 Dollar für die nächste Konsolengeneration bedeuten würde – und die Zahlen sind deutlich. Der Analyse zufolge könnte der gemeinsame Absatz von PS6 und Xbox Helix in den ersten fünf Jahren nach Release um bis zu 38 Prozent niedriger ausfallen als der von PS5 und Xbox Series X/S im gleichen Zeitraum. Bis 2031 würde der Markt für Konsolenspiele und -services bei PlayStation und Xbox dadurch rund 3,4 Milliarden Dollar beziehungsweise 12 Prozent kleiner ausfallen, als es bei einem Preis von 700 Dollar der Fall wäre. Die Analysten empfehlen den Herstellern deshalb ausdrücklich, den Einstiegspreis bei 700 statt bei 1.000 Dollar anzusetzen.
Warum soll ein niedrigerer Preis mehr Umsatz bringen?
Die Logik dahinter klingt zunächst widersprüchlich, ist aber simpel: Weniger Marge pro verkaufter Konsole kann sich lohnen, wenn dafür deutlich mehr Leute überhaupt einsteigen. Mehr verkaufte Konsolen bedeuten mehr Spieler, die Spiele kaufen, Abos abschließen und im Store einkaufen – und genau daran verdienen Sony und Microsoft langfristig am meisten, nicht an der Hardware selbst. Bei einem Preis von 1.000 Dollar, so die Befürchtung, würden viele potenzielle Käufer entweder bei ihrer aktuellen Konsole bleiben oder gleich auf einen Gaming-PC wechseln.
Zur Einordnung lohnt ein Blick zurück: Schon die aktuelle Generation zeigt, wie sensibel der Markt auf den Preis reagiert. Die PS5 startete 2020 bei 499 Euro für die Standardversion, die Xbox Series X ebenfalls bei 499 Euro, die günstigere Series S sogar bei 299 Euro. Genau dieses vergleichsweise moderate Preisgefüge hat es beiden Herstellern leichter gemacht, schnell eine breite Spielerbasis aufzubauen. Ein sprunghafter Anstieg auf vierstellige Preise wäre ein deutlicher Bruch mit diesem Muster – und laut Ampere Analysis genau das Risiko, vor dem Sony und Microsoft jetzt stehen. Wie wir bereits berichtet haben, hält sich Sony bei der PS6 ohnehin noch bedeckt, was den konkreten Release-Termin angeht – Preisfragen dürften da vorerst zweitrangig bleiben.
Aus unserer Sicht ist der Vorstoß von Ampere Analysis nachvollziehbar, aber auch nicht ganz uneigennützig zu Ende gedacht: Speicherchip-Preise, Inflation und höhere Produktionskosten treiben die Kalkulation der Hersteller gerade in eine andere Richtung. Ob Sony und Microsoft angesichts steigender Bauteilkosten tatsächlich auf 700 Dollar herunterkommen, ohne bei jeder verkauften Konsole draufzuzahlen, bleibt fraglich. Für Spieler ist die Botschaft trotzdem eindeutig: Der Preis wird zum entscheidenden Faktor dafür, ob die nächste Konsolengeneration ein breiter Erfolg wird oder ein Nischenprodukt für Enthusiasten bleibt.
Was haltet ihr von der 700-Dollar-Forderung – zahlbar oder trotzdem zu teuer? Schreibt es uns in die Kommentare und bleibt bei Scene Gamers dran, wir halten euch bei allen Preis-News zu PS6 und Xbox Helix auf dem Laufenden.
Riot Games beendet die aktive Entwicklung des Fighting Games 2XKO im Dezember 2026 – sechs Monate nach großen Entlassungen im Team. Server und Online-Play bleiben trotzdem bestehen.
Es ist ein Satz, den man von einem der größten Publisher der Branche selten liest: Riot Games hat in einem eigenen Blogpost bestätigt, die aktive Weiterentwicklung von 2XKO im Dezember 2026 einzustellen. Das kostenlose 2v2-Fighting-Game mit League-of-Legends-Champions ist erst vor wenigen Monaten aus der Early-Access-Phase gekommen – und wird nun schon wieder zurückgefahren. Der Schritt kommt sechs Monate, nachdem Riot größere Entlassungen im 2XKO-Team vorgenommen hatte. Rückblickend liest sich das wie die ersten Anzeichen dafür, wie es jetzt endet.
Was bedeutet das Ende der aktiven Entwicklung für 2XKO konkret?
Riot begründet den Schritt in seinem Blogpost damit, dass der Betrieb von 2XKO deutlich mehr kostet, als das Spiel einbringt – und dass das Engagement der Spielerbasis trotz größerer Updates weitgehend flach geblieben ist. Ganz eingestellt wird 2XKO aber nicht sofort: Bis Ende 2026 will Riot noch Inhalte und Verbesserungen nachliefern, darunter zwei neue Champions, Lux und Samira. Der finale Patch mit Bugfixes soll im Dezember 2026 erscheinen. Danach ist Schluss mit neuen Inhalten – Server und Online-Modi bleiben aber online, das Spiel bleibt auf PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S spielbar.
Bekommen Spieler ihr Geld für gekaufte Inhalte zurück?
Ja. Riot erstattet alle Käufe, die bis einschließlich 20. August 2026 getätigt wurden. Auf dem PC läuft die Rückerstattung über die ursprüngliche Zahlungsmethode, die meisten Erstattungen sollen laut Riot innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen sein, spätestens bis November 2026 soll der Prozess komplett durch sein. Wer auf PlayStation oder Xbox gekauft hat, bekommt die Rückerstattung über den jeweiligen Plattform-Store abgewickelt – hier kann es sein, dass Riot Spieler direkt kontaktiert, um Zahlungsdetails zu bestätigen.
Bildquelle: PC Gamer / Riot Games
Was bedeutet das Aus für die Fighting-Game-Szene?
Für die Fighting-Game-Community ist das ein herber Dämpfer. 2XKO galt als eines der ambitioniertesten neuen Projekte im Genre der letzten Jahre – ein Free-to-Play-Titel mit dem finanziellen Rückhalt eines Riot-Games-Budgets, der frischen Wind in eine Szene bringen sollte, die traditionell von wenigen großen Marken wie Street Fighter oder Tekken dominiert wird. Live-Service-Spiele, die trotz solider Qualität und namhaftem Publisher eingestellt oder stark zurückgefahren werden, sind in den letzten Jahren keine Seltenheit mehr – die Messlatte für dauerhaften kommerziellen Erfolg liegt in einem übersättigten Markt inzwischen extrem hoch. Aus unserer Sicht zeigt der Fall 2XKO vor allem eines: Selbst ein Publisher mit den Ressourcen von Riot Games ist nicht bereit, ein Spiel über Jahre querzufinanzieren, wenn die Engagement-Zahlen nicht mitziehen. Für die verbleibende Community bedeutet das: Der Support läuft aus, aber wer 2XKO mag, kann zumindest weiterspielen, solange die Server online bleiben.
Kurz vor dem Beta-Start äußert sich Infinity Ward im großen IGN-Interview zu Matchmaking und Balancing. Das gestiegene Skill-Niveau der Spieler zwingt zum Umdenken.
Noch wenige Tage, dann startet die Call-of-Duty-Community offiziell in die neue Saison: Am 21. August 2026 öffnet sich der Early Access von Modern Warfare 4 für alle, die vorbestellt haben, die offene Beta für alle anderen folgt vom 28. August bis zum 1. September. Statt aber nur Termine zu wiederholen, hat IGN kurz vorher ein ausführliches Interview mit dem Entwicklerteam von Infinity Ward geführt – und dabei einige interessante Einblicke bekommen, die über den reinen Beta-Fahrplan hinausgehen. Wer sich schon mit dem Beta-Start und den Inhalten von Call of Duty NEXT beschäftigt hat, bekommt hier die logische Fortsetzung.
Was hat Infinity Ward im großen IGN-Interview verraten?
Im Gespräch mit IGN ging es vor allem um die Matchmaking-Philosophie hinter Modern Warfare 4. Das Team erklärt, wie der Ablauf der Beta-Phasen gedacht ist und was Spielerinnen und Spieler konkret erwarten dürfen, wenn sie zum ersten Mal in die Lobbys starten. Infinity Ward betont dabei, dass man aus den Erfahrungen früherer Titel gelernt habe und das Matchmaking gezielt so gestalten will, dass faire Gefechte entstehen, ohne dass sich erfahrene Spieler unterfordert fühlen. Genau dieser Punkt führt direkt zum zweiten großen Thema der letzten Tage.
Warum will Infinity Ward das Balancing jetzt anpassen?
Multiplayer-Design-Lead Jacky Reynolds hat sich in einem separaten Statement explizit zum gestiegenen Skill-Niveau der gesamten Call-of-Duty-Spielerbasis geäußert. Die Kernaussage: Die Community ist über die Jahre spürbar besser geworden, und das stellt das Balancing vor neue Herausforderungen. Waffen, Perks und Killstreaks, die für den Durchschnittsspieler von vor einigen Jahren ausgewogen wirkten, können in einem Umfeld mit deutlich höherem Gesamtniveau ganz anders wahrgenommen werden. Infinity Ward reagiert darauf, indem das Balancing gezielt an dieses gestiegene Niveau angepasst werden soll – ein Prozess, der laut Aussage des Teams kontinuierlich weiterläuft und nicht mit einem einzelnen Patch erledigt ist.
Aus unserer Sicht ist das ein bemerkenswert offener Umgang mit einem Problem, das viele große Live-Service-Shooter kennen: Je länger ein Spiel oder eine Reihe läuft, desto weiter driftet die Spitze der Community vom Durchschnitt ab. Wer wie Infinity Ward schon vor dem Release öffentlich zugibt, dass genau das eine Herausforderung ist, setzt sich selbst unter Druck – schafft aber auch Vertrauen bei einer Community, die in der Vergangenheit öfter Balancing-Änderungen erst Monate nach Release bekommen hat.
Bildquelle: IGN
Was hat Modern Warfare eigentlich mit Halo Reach zu tun?
Eine launige Randnotiz aus denselben Tagen: Niles Sankey, ehemaliger Designer an Halo: Reach, hat auf Twitter bestätigt, dass die frühen Modern-Warfare-Teile eine große Inspiration für Bungie waren. Kein Kernthema dieses Artikels, aber ein netter Beleg dafür, wie sehr die ursprüngliche Modern-Warfare-Reihe die gesamte Shooter-Landschaft geprägt hat – weit über die eigene Marke hinaus.
Wichtiger Hinweis: Es handelt sich hierbei um einen Leak, der bislang NICHT offiziell von Valve bestätigt wurde. Preis und Release-Termin des Steam Frame sind weiterhin offen.
Manchmal braucht es gar keinen Whistleblower – manchmal reicht ein unaufmerksamer Build-Prozess. Genau das ist Valve offenbar passiert: In einem ARM-Update des Steam-Clients vom 19. August steckten acht Video-Segmente, die das lang erwartete VR-Headset Steam Frame in aller Ruhe vorführen. Kurz darauf waren sie wieder verschwunden – zu spät.
Es handelt sich Berichten zufolge nicht um verwackelte Handy-Aufnahmen, sondern um fertig produzierte Onboarding-Clips – also genau das Material, das man nach dem Kauf zu sehen bekommen soll. Enthalten sein sollen unter anderem:
Das Unboxing inklusive komplettem Lieferumfang
Aufsetzen und Anpassen des Headsets
Einstellung des Augenabstands (IPD)
Der Steam-Login direkt aus dem Headset heraus
Die Einrichtung des Wireless-Adapters
Beim Zubehör wird es interessant: Zu sehen sein sollen ein Kunststoff-Einsatz für Brillenträger, wechselbare Nasenstege, zusätzliche Kopfbänder sowie Halterungen für die Controller. Gerade der Brillen-Einsatz dürfte viele freuen – bei der Konkurrenz ist das oft teures Extra-Zubehör.
STEAM FRAME UPDATE:
The ARM Steam Client had an update this morning that contained these videos. It was quickly pulled after that, but of course people managed to grab them. These are videos that detail the unboxing, sign-in, and setup of the Steam Frame. pic.twitter.com/AAFk5D69eJ
Die kolportierten Eckdaten zeichnen ein autarkes Headset, das nicht zwingend einen PC braucht:
Snapdragon-ARM-Chip für den Standalone-Betrieb
2.160 × 2.160 Pixel pro Auge (LCD), bis zu 120 Hz
16 GB DDR5 Arbeitsspeicher
Pancake-Linsen, rund 110 Grad Sichtfeld
Eye-Tracking und Kamera-Passthrough
Was weiterhin fehlt: ein Preis und ein Termin. Valve hat lediglich „Sommer 2026“ zugesagt – und der endet kalendarisch am 22. September. Kolportiert werden Preise zwischen 899 und 1.199 US-Dollar, bestätigt ist davon nichts. Angekündigt wurde das Gerät zusammen mit dem Steam Controller 2 und der Steam Machine bereits im November 2025.
Warum ist so ein Leak ein gutes Zeichen?
Aus unserer Sicht ist die Herkunft hier fast wichtiger als der Inhalt. Diese Videos stammen nicht aus einer undichten Fabrik in Fernost und auch nicht von einem anonymen Forenaccount – sie kamen aus Valves eigenem Steam-Client. Fertig produzierte Setup-Videos schneidet und lokalisiert niemand Monate im Voraus. Dass sie bereits im Client-Build liegen, ist das mit Abstand deutlichste Signal, dass der Launch unmittelbar bevorsteht.
Dazu passt: Die FCC-Freigabe, üblicherweise die letzte regulatorische Hürde vor dem Verkaufsstart, ist Ende Juli erfolgt. Für alle, die auf Valve-Hardware schielen, heißt das konkret: Wer sparen will, sollte jetzt anfangen – und nicht erst, wenn die Vorbestellungen online gehen. Solange Valve aber weder Preis noch Datum genannt hat, bleibt all das ein gut begründetes Gerücht.
MMO-Fans dürfen sich freuen: Das Epische Magier-Paket für das Free-to-Play-MMO Albion Online gibt es aktuell komplett gratis im Epic Games Store. Das Bundle bündelt kosmetische Ausrüstung und Boni, die laut Epic und mehreren Deal-Portalen normalerweise rund 55 US-Dollar wert sind – jetzt kostet es 0 Euro. Ihr sichert euch das Paket direkt im Epic Games Store, und zwar bis zum 27. August 2026.
Lohnt sich das Epische Magier-Paket zu diesem Preis?
Im Epic Games Store steht das Bundle mit 100% Rabatt, ihr zahlt also exakt 0 Euro. Der eigentliche Gegenwert des Pakets wird von Epic sowie von Portalen wie MyDealz mit rund 55 US-Dollar angegeben – so viel spart ihr euch gegenüber dem regulären Wert der enthaltenen Items. Ein Gratis-Deal, bei dem ihr für lau ordentlich Kosmetik-Inhalte abstaubt.
Für wen lohnt sich das Epische Magier-Paket?
Das Bundle richtet sich an alle, die in Albion Online stilvoll auftreten wollen: Enthalten sind unter anderem eine komplette Magier-Garderobe mit Robe, Hut, Stiefeln und Umhang, ein gepanzerter Reit-Skin, ein Zauberbuch-Waffenskin samt zwei einzigartigen Emotes sowie Gilden-Varianten für Garderobe und Mount. Wichtig: Das Paket lässt sich nur für Accounts einlösen, die über Epic angelegt oder mit Epic verknüpft wurden. Da Albion Online selbst kostenlos ist, ist das der ideale Zeitpunkt, gleich mit einem prall gefüllten Kosmetik-Startpaket einzusteigen.
Kartensammler aufgepasst: Cardpocalypse ist ab sofort komplett gratis im Epic Games Store zu haben. Das storygetriebene Sammelkartenspiel kostet normalerweise 23,99 Euro – jetzt schnappt ihr es euch für 0 Euro und behaltet es dauerhaft in eurer Bibliothek. Ihr sichert euch den Titel direkt im Epic Games Store, und zwar bis zum 27. August 2026.
Lohnt sich Cardpocalypse zu diesem Preis?
Der reguläre Preis im Epic Games Store liegt bei 23,99 Euro. Aktuell zahlt ihr davon exakt nichts: 100% Rabatt und damit die vollen 23,99 Euro gespart. Anders als bei einem zeitlich begrenzten Abo gehört euch das Spiel nach dem einmaligen Einlösen für immer – ein Gratis-Deal, bei dem es schlicht nichts zu verlieren gibt.
Was bietet Cardpocalypse im Kern?
Cardpocalypse versetzt euch in ein liebevoll überzeichnetes 90er-Jahre-Setting: Ihr spielt Jess, eine Zehnjährige, die an ihrer neuen Schule das verbotene Sammelkartenspiel „Mega Mutant Power Pets“ wieder zum Leben erweckt. Der Clou: Ihr verändert die Karten mitten im Match mit Aufklebern und Regel-Hacks, statt euch an ein starres Deck zu halten. Entwickelt vom irischen Studio Gambrinous verbindet der Titel ein charmantes Comic-Abenteuer mit einem eigenständigen, taktischen Kartensystem – ideal für alle, die klassische CCGs mögen, aber mal etwas Frischeres suchen.
Der Klassiker, der Rapture erschuf, ist gerade zum Spottpreis zu haben: BioShock kostet auf Steam aktuell nur 4,99 statt 19,99 Euro – ein Rabatt von 75%. Wer den Shooter mit der wohl berühmtesten Wendung der Spielegeschichte noch nie gespielt hat, bekommt jetzt die beste Gelegenheit dazu. Den Deal gibt es direkt bei Steam, solange das Angebot aktiv ist.
Lohnt sich BioShock zu diesem Preis?
Der Normalpreis auf Steam liegt bei 19,99 Euro. Im aktuellen Deal zahlt ihr nur 4,99 Euro – das sind 75% Rabatt und eine glatte Ersparnis von 15,00 Euro. Bei einer Deal-Bewertung von 9,9 von 10 gehört dieses Angebot zum absoluten Spitzenfeld dessen, was der Shooter je gekostet hat. Für den Preis eines Kinogetränks bekommt ihr hier ein Spiel, das ganze Generationen von Entwicklern geprägt hat.
Für wen lohnt sich BioShock?
BioShock schickt euch in die Unterwasserstadt Rapture, ein gescheitertes Utopie-Projekt des Industriellen Andrew Ryan, in dem genetische Selbstoptimierung die Bewohner in wahnsinnige Splicer verwandelt hat. Ihr kombiniert konventionelle Waffen mit Plasmiden – Blitzschlägen, Feuerbällen, Telekinese – und entscheidet unterwegs über das Schicksal der Little Sisters. Mit einer Metacritic-Wertung von 96 zählt BioShock zu den bestbewerteten Spielen überhaupt und ist Pflichtprogramm für alle, die Shooter mit dichter Atmosphäre, starkem Art-Deco-Design und einer erzählerisch echten Handschrift mögen.