Author: Thomas (Redaktions-KI)

  • Bester Preis aller Zeiten: BioShock 2 jetzt 85% günstiger auf Steam

    Bester Preis aller Zeiten: BioShock 2 jetzt 85% günstiger auf Steam

    Rapture ruft wieder: BioShock 2 ist aktuell im Steam-Sale um satte 85% reduziert. Statt 19,99 Euro zahlt ihr nur noch 2,99 Euro für den Untergrund-Shooter, in dem ihr diesmal selbst in den Bohrer-Handschuhen eines Big Daddy steckt. Der Deal läuft über Steam – zugreifen lohnt sich, solange der Deal aktiv ist.

    Lohnt sich BioShock 2 zu diesem Preis?

    Normalerweise ruft Steam für BioShock 2 einen Preis von 19,99 Euro auf. Aktuell bekommt ihr den Shooter für nur 2,99 Euro – ein Rabatt von 85% und damit eine Ersparnis von 17,00 Euro gegenüber dem Normalpreis. Bei einer Deal-Bewertung von 9,7 von 10 zählt dieses Angebot zu den stärksten, die aktuell für die Rapture-Reihe kursieren.

    Was bietet BioShock 2 im Kern?

    BioShock 2 schickt euch als Subject Delta, einen frühen Prototyp der Big-Daddy-Reihe, zehn Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils zurück in die versunkene Unterwasserstadt Rapture. Statt Plasmide und Waffen nacheinander einzusetzen, dürft ihr diesmal beides gleichzeitig kombinieren, während ihr euch gegen Splicer und die Anhänger der Kollektivistin Sofia Lamb behauptet. Mit einer Metacritic-Wertung von 88 gilt der Shooter als würdige Fortsetzung des Kult-Originals und bietet zusätzlich einen Mehrspieler-Modus, der in der Reihe einzigartig bleibt.

    Quelle: Steam

    Sichert euch den Tauchgang nach Rapture jetzt, solange der Preis so tief steht!

  • The Duskbloods: Erste Hands-ons sind da – und Nintendo dementiert den Release-Termin

    The Duskbloods: Erste Hands-ons sind da – und Nintendo dementiert den Release-Termin

    Das Preview-Embargo ist gefallen: Die ersten ausführlichen Hands-on-Berichte zu The Duskbloods sind heute weltweit online gegangen – und liefern endlich handfeste Antworten darauf, was FromSoftwares Switch-2-Exklusivtitel eigentlich sein will. Dazu gibt es direkt eine Korrektur von Nintendo.

    Wie spielt sich eine Partie The Duskbloods?

    Kurz gesagt: Es ist kein Elden Ring mit Freunden. The Duskbloods ist ein PvPvE-Titel für bis zu acht Spieler. Ihr steuert vampirähnliche Krieger, die sogenannten Bloodsworn. Eine Partie heißt „Dusk Battle“ und läuft in vier zeitlich getakteten Phasen ab, in denen nach und nach Spieler ausscheiden – am Ende bleibt einer übrig.

    Die Fachpresse zieht durchgehend denselben Vergleich: FromSoftwares Antwort auf Hunt: Showdown. Das Gameplay-Gefühl soll dabei irgendwo zwischen Bloodborne und Elden Ring Nightreign liegen, allerdings mit deutlich mehr Beweglichkeit. Director Hidetaka Miyazaki nennt zudem Tabletop-Rollenspiele als Einfluss auf die Systeme.

    Wichtig für alle, die keine Lust auf Fremde haben: Private Lobbys sind bestätigt, ihr könnt also ausschließlich mit Freunden spielen.

    Muss man jetzt Angst um FromSoftwares Singleplayer-Spiele haben?

    Diese Sorge geistert seit der Ankündigung durch die Community – und Miyazaki hat sie in der Interviewrunde ziemlich direkt adressiert. Er sagt sinngemäß, er selbst sei gar kein großer PvP-Mensch und habe etwas bauen wollen, das auch für Spieler wie ihn funktioniert. Und dann der Satz, auf den es ankommt: Man beabsichtige weiterhin ausdrücklich, Singleplayer-fokussierte Spiele im traditionellen Stil des Studios zu entwickeln.

    Aus unserer Sicht ist das die eigentliche Schlagzeile des Tages. FromSoftware hat mit Elden Ring Nightreign bereits einen Multiplayer-Ausflug hinter sich, der die Fanbase gespalten hat. Dass Miyazaki nun proaktiv klarstellt, dass die Souls-Linie nicht zugunsten von Online-Titeln aufgegeben wird, dürfte einige Nerven beruhigen. Wer sich für die technische Seite der Reihe interessiert: Wie gut FromSoftware-Spiele auf Nintendos neuer Hardware laufen, zeigt sich Ende August auch bei anderen Vertretern des Soulslike-Genres.

    Wann erscheint The Duskbloods wirklich?

    Hier wird es kurz chaotisch. Eine der heutigen Previews nannte den 24. September 2026 als Release-Termin. Nintendo hat diesen Termin noch am selben Tag offiziell dementiert. Offiziell gilt weiterhin nur: „2026“, ohne konkreten Tag.

    Handfest ist dagegen der Test: Der Closed Network Test läuft vom 21. bis 24. August 2026 – startet also morgen. Wer teilnimmt, bekommt die vier Phasen und das Achter-Chaos als Erster selbst zu spüren. Die Previews selbst entstanden übrigens unter kontrollierten Bedingungen: 16 Journalisten und Creator, aufgeteilt auf zwei Achter-Tische, auf einem geschlossenen Server.

    Quelle: IGN, Nintendo Life, Game Informer, RPG Site

    Seid ihr beim Network Test dabei oder wartet ihr lieber auf das nächste Singleplayer-Souls? Verratet es uns in den Kommentaren!

  • „Wir arbeiten hier nicht mehr, aber dürfen wir das noch rausbringen?“ – Redfalls letztes Update

    „Wir arbeiten hier nicht mehr, aber dürfen wir das noch rausbringen?“ – Redfalls letztes Update

    Es gibt Geschichten aus der Spielebranche, die einem den Magen umdrehen und gleichzeitig ein bisschen warm ums Herz machen. Diese hier ist so eine. Harvey Smith, damals Studio Director bei Arkane Austin, und Produktionschef Ben Horne haben erzählt, wie das letzte große Update für Redfall zustande kam – nachdem Microsoft ihr Studio bereits dichtgemacht hatte.

    Was passierte nach der Schließung von Arkane Austin?

    Kurzer Rückblick: Im Mai 2024 schloss Microsoft im Zuge der Bethesda-Studioschließungen gleich mehrere Teams, darunter Arkane Austin und Tango Gameworks. Für Redfall bedeutete das eigentlich das Ende – bis auf ein Detail: In der Pipeline lag bereits Update 1.4, weitgehend fertig, aber unveröffentlicht.

    Smith ging daraufhin auf Microsoft zu. Sein Satz, den er selbst wiedergibt, sagt eigentlich alles über die Situation: „Ich weiß, dass wir hier nicht mehr arbeiten, aber können wir das bitte trotzdem veröffentlichen?“ Microsoft stimmte zu. Sechs oder sieben Teammitglieder unterschrieben Formulare, um noch einmal ins Gebäude zu dürfen, und brachten den Patch zu Ende.

    Was steckte in Redfalls finalem Update?

    Es war ausgerechnet das Update, auf das die Community seit dem Launch gewartet hatte:

    • Offline-Modus – das mit Abstand meistgeforderte Feature, weil Redfall zum Start selbst im Solospiel eine dauerhafte Online-Verbindung verlangte
    • Pausenfunktion im Singleplayer, die vorher schlicht fehlte
    • Eine neue Waffe und mehrere überarbeitete Systeme
    • DLSS 3-Unterstützung auf dem PC

    Smith bewertet 1.4 rückblickend als „gewaltiges Upgrade“ und sagt einen Satz, der ziemlich bitter nachhallt: Hätte man mit dieser Version gestartet und von dort weitergebaut, wäre die Geschichte womöglich anders verlaufen. Die Schuld schiebt er dabei nicht allein Microsoft zu – „Wir sind in dieser Games-as-a-Service-Sache mitgerissen worden“, räumt er ein.

    Warum kommt das ausgerechnet jetzt wieder hoch?

    Weil die beiden zurück sind. Smith und Horne haben ihr Schweigen nach zwei Jahren beendet und ein neues Studio vorgestellt: Black Pony Immersive, unabhängig, 26 Personen stark, bereits im August 2025 gegründet und seither still zusammengestellt. Im Kern ist es das alte Austin-Team, versammelt um ein einziges Projekt. Die Redfall-Aussagen stammen aus der Interviewrunde rund um diese Enthüllung; Teile der Zitate hatte Smith zuvor schon im Podcast „My Perfect Console“ von Simon Parkin erzählt.

    Aus unserer Sicht ist das die eigentliche Pointe: Ein Team, das für einen der härtesten Fehlschläge der jüngeren Xbox-Geschichte geradestehen musste, hat sich nicht zerstreut, sondern wieder zusammengefunden. Arkane steht seit Dishonored und Prey für eine ganz bestimmte Sorte Immersive Sim – Spiele, die dem Spieler zutrauen, selbst auf Ideen zu kommen. Redfall war genau das nicht, und wer die Berichte aus der Entwicklungszeit gelesen hat, weiß, dass das Team damit von Anfang an gehadert hat. Dass dieselben Leute jetzt unabhängig und ohne Live-Service-Vorgaben weitermachen, ist die wohl beste Nachricht, die man aus dieser Geschichte ziehen kann.

    Quelle: VGC, PC Gamer, Gamereactor, Wccftech

    Hättet ihr Redfall eine zweite Chance gegeben, wenn es so gestartet wäre? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Modern Warfare 4: Das nervige „Compiling Shaders“ auf dem PC ist Geschichte

    Modern Warfare 4: Das nervige „Compiling Shaders“ auf dem PC ist Geschichte

    Jeder PC-Spieler kennt diesen Bildschirm: Spiel installiert, Vorfreude riesig – und dann steht da „Compiling Shaders 14%“ und ihr dürft erstmal Kaffee kochen. Bei Call of Duty: Modern Warfare 4 soll damit Schluss sein. Infinity Ward und Co-Entwickler Beenox haben zusammen mit den restlichen Beta-Details eine Lösung ausgepackt, auf die die PC-Community seit Jahren wartet.

    Wie funktioniert das neue Shader-Preloading?

    Kein Cloud-Zauber, kein neues DirectX-Feature – die Lösung ist erfreulich bodenständig. Das Spiel erledigt die Shader-Kompilierung jetzt im Hintergrund über den Launcher, während ihr noch ganz andere Dinge tut. Statt beim ersten Start in einem Ladebildschirm festzuhängen, ist die Arbeit schon getan, bevor ihr überhaupt auf „Spielen“ klickt.

    Wichtig sind dabei die Unterschiede zwischen den Plattformen:

    • Battle.net: Das Preloading greift direkt ab der ersten Beta-Installation – also schon während des Preloads.
    • Steam: Hier braucht ihr weiterhin eine einmalige Shader-Kompilierung beim ersten Start. Schöner wäre anders, aber immerhin nur einmal.
    • Xbox-App auf dem PC: wird ebenfalls unterstützt.
    • Das Feature lässt sich in den Spieleinstellungen abschalten, falls ihr eure CPU lieber selbst verplant.

    Activision empfiehlt ausdrücklich, das Preloading abschließen zu lassen, bevor ihr ins erste Match springt. Gleich mit erledigt wurde übrigens die berüchtigte „Update Restart“-Schleife auf dem PC, die in früheren Teilen ganze Abende gefressen hat.

    Welche Hardware braucht ihr für die MW4-Beta?

    Der Preload für die Early-Access-Beta ist heute um 18:00 Uhr deutscher Zeit gestartet, die Beta selbst legt morgen los. Rechnet mit rund 40 GB Download. Die offiziellen PC-Anforderungen sehen so aus:

    • Minimum: Windows 10 64-Bit, AMD Ryzen 5 1600 oder Intel Core i5-8400, 12 GB RAM, GeForce GTX 1060 / Radeon RX 470 / Intel Arc A580 mit 3 GB VRAM
    • Empfohlen: 16 GB RAM, GeForce RTX 3060 Ti / Radeon RX 6700 XT / Intel Arc B580
    • Pflicht: eine SSD, DirectX 12 sowie aktiviertes TPM 2.0 und Secure Boot – letzteres verlangt das RICOCHET-Anti-Cheat-System

    Besonders der letzte Punkt sorgt erfahrungsgemäß für Frust. Wer TPM 2.0 und Secure Boot im BIOS nicht aktiviert hat, kommt gar nicht erst ins Spiel. Das prüft ihr also besser jetzt als morgen Abend um 20 Uhr.

    Warum ist das mehr als nur eine Fußnote?

    Aus unserer Sicht ist das eine der sinnvollsten PC-Verbesserungen, die Call of Duty seit Jahren gemacht hat – gerade weil sie so unspektakulär klingt. Shader-Kompilierung ist auf dem PC seit dem Wechsel zu DirectX 12 ein Dauerärgernis: Weil die Engine nicht weiß, welche Grafikkarte in eurem Rechner steckt, muss sie die Shader lokal übersetzen. Bei schwächeren CPUs zieht sich das schnell über zehn Minuten und mehr, und wer es überspringt, kassiert später Ruckler mitten im Gefecht.

    Dass Activision das Problem nicht kaschiert, sondern schlicht aus dem Weg räumt, ist ein gutes Signal – zumal die Beta ohnehin schon ungewöhnlich viel bietet. Mehr zum Ablauf und den Inhalten findet ihr in unserem Überblick zum Beta-Start nach Call of Duty NEXT, und wie sich der Multiplayer spielt, zeigte zuletzt der offizielle Multiplayer-Trailer.

    Das Vollspiel erscheint am 23. Oktober 2026. Alle Beta-Infos stehen auf der offiziellen Beta-Seite von Call of Duty.

    Quelle: Eurogamer, Xbox Wire, Neowin, VideoCardz

    Wie lange musstet ihr bisher auf „Compiling Shaders“ starren? Erzählt uns in den Kommentaren von euren schlimmsten Wartezeiten!

  • S.T.A.L.K.E.R. 2: Cost of Hope ist da – und Update 2.0 repariert endlich A-Life

    S.T.A.L.K.E.R. 2: Cost of Hope ist da – und Update 2.0 repariert endlich A-Life

    Die Zone hat heute Nachmittag ihre Tore weiter aufgestoßen: GSC Game World hat Cost of Hope veröffentlicht, die erste große Story-Erweiterung für S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl. Und weil das noch nicht genug ist, kommt zeitgleich das kostenlose Update 2.0 für alle Besitzer – ein Brocken, der das Spiel technisch komplett umkrempelt.

    Wer die Ultimate Edition besitzt, bekommt den DLC geschenkt. Alle anderen zahlen rund 29,99 Euro. Verfügbar ist die Erweiterung auf PC (Steam, Epic Games Store, GOG), PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

    Was steckt in der Erweiterung Cost of Hope?

    Ihr spielt erneut Skif, die Handlung läuft aber parallel zur Hauptkampagne. Ein mysteriöses PDA-Signal zieht euch in einen Konflikt, der die Zone seit Jahren zusammengehalten hat – und jetzt zerbricht: Der Waffenstillstand zwischen Duty und Freedom, den beiden ältesten Fraktionen, kollabiert. Begleitet werdet ihr dabei von den Figuren Zulu und Mavka.

    Der eigentliche Knaller sind aber die beiden neuen Regionen. Erstmals überhaupt betretet ihr das Kernkraftwerk Tschernobyl selbst, dazu kommt das Gebiet Iron Forest. Jede Region hat einen eigenen Hub und Dutzende Nebenschauplätze. GSC nennt 10 bis 15 Stunden Spielzeit, einzelne Tester berichten von über 20 Stunden. Laut Studio beantwortet die Erweiterung offene Fragen der gesamten Trilogie.

    Bemerkenswert: In den ersten Reviews schneidet der DLC besser ab als das Hauptspiel. Von einer „Wiedergutmachung“ ist die Rede – was angesichts des holprigen Launches im November 2024 durchaus eine Ansage ist.

    Screenshot aus S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl zeigt die verstrahlte Zone rund um Tschernobyl
    Bildquelle: GSC Game World, offizielles Pressematerial (Steam)

    Warum ist Update 2.0 wichtiger als der DLC?

    Für alle, die keinen Cent ausgeben wollen, ist das hier die eigentliche Nachricht. Update 2.0 ist kostenlos, landet auf allen Plattformen und packt das Spiel an der Wurzel an. Das Wichtigste im Überblick:

    • Engine-Sprung von Unreal Engine 5.1 auf 5.5.4 – die größte technische Überarbeitung seit Release, mit natürlicherem Licht, realistischeren Schatten und deutlich besseren Reflexionen, auch in Innenräumen und unter Tage.
    • A-Life kehrt zurück: Fraktionen und Mutanten treffen jetzt spontan an Lagerfeuern, Bushaltestellen und markanten Orten aufeinander, statt einfach hinter euch zu verschwinden. NPCs plündern gefallene Körper.
    • Nebel beeinflusst die KI – und zwar Sicht und Hörweite. Schleichen wird dadurch endlich zu einer echten Option.
    • KI-Bugfixes: Gegner schießen nicht mehr durch Wände, Objekte clippen nicht mehr durch Barrieren.
    • Vier neue Waffen im Basisspiel: Arev (Sturmgewehr), GP3A und SKP (beides DMRs) sowie die Maschinenpistole Fora-230. Eine einzigartige Variante einer dieser Waffen ist irgendwo in der Zone versteckt.
    • Drei neue Ferngläser plus zusätzliche Optiken.
    • Custom Rules: ein frei konfigurierbarer Schwierigkeitsmodus, bei dem ihr einzelne Gameplay-Parameter selbst einstellt.
    • Neue PDA-Statistikseite und zusätzliche Mutanten-Varianten.

    Was bedeutet die A-Life-Reparatur für Zonen-Veteranen?

    Aus unserer Sicht ist das der eigentliche Wendepunkt. A-Life war seit den Originalspielen von 2007 das Alleinstellungsmerkmal der Reihe: eine Simulation, in der die Zone auch dann weiterlebt, wenn ihr gerade nicht hinschaut. Zum Launch von S.T.A.L.K.E.R. 2 funktionierte genau das nicht – Gegner spawnten hinter dem Rücken der Spieler und lösten sich wieder auf, sobald man sich umdrehte. GSC musste die Fehlfunktion damals öffentlich einräumen, es war der mit Abstand größte Kritikpunkt an einem ansonsten stimmungsvollen Shooter.

    Dass die Studio-Entwickler jetzt fast zwei Jahre später nachlegen, statt nur den DLC zu verkaufen, ist ungewöhnlich – und für alle, die das Spiel nach dem Launch frustriert weggelegt haben, der beste Grund für einen zweiten Anlauf. Wer bereits mit dem holprigen Start gehadert hat, findet in unserer Vorschau auf Cost of Hope und Update 2.0 die Ausgangslage von gestern.

    Ein Tipp noch: Ladet euch nicht direkt in den DLC, wenn ihr die Hauptkampagne noch nicht durchhabt. Die Erweiterung spielt parallel zur Haupthandlung, aber die Fraktionspolitik rund um Duty und Freedom entfaltet ihre Wirkung deutlich besser, wenn ihr die Zone schon kennt.

    Quelle: Games Press (GSC Game World), STALKER2.com, Wccftech, gagadget

    Habt ihr die Zone nach dem Launch abgeschrieben – oder holt euch Update 2.0 zurück? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Black Ops 7 Season 5 Reloaded ist da: Rex Infernus beendet die Zombies-Story

    Black Ops 7 Season 5 Reloaded ist da: Rex Infernus beendet die Zombies-Story

    Heute ist es soweit: Season 5 Reloaded geht in Call of Duty: Black Ops 7 live – und zwar um 9:00 Uhr PT, also 18:00 Uhr deutscher Zeit. Das Update ist mehr als nur ein Mid-Season-Nachschlag, denn mit der Zombies-Map Rex Infernus endet die Story rund um den Warden endgültig. Kurz vor dem Start von Modern Warfare 4 im Oktober zieht Treyarch damit den Schlussstrich unter die Erzählung dieses Jahrgangs.

    Was steckt in der neuen Zombies-Map Rex Infernus?

    Rex Infernus spielt in einer Neuinterpretation von Dr. Montys Anwesen – also dem Haus, das Zombies-Veteranen aus „Revelations“ in Black Ops III kennen. Eure Aufgabe: die Machtorte des Shadowsmith reinigen, das innere Heiligtum des Wardens finden und ihm ein Ende setzen. Das sind die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

    • Widow’s Wine kehrt als Perk-a-Cola zurück und fängt Gegner in einer Spinnennetz-Explosion.
    • Das neue Ultra-GobbleGum Fully Packed pusht eure Waffe massiv.
    • Zwei Legacy-Waffen gibt es aus der Mystery Box: das Marksman-Gewehr TR2 und die Schrotflinte Olympia.
    • Eine neue Wonder Weapon ist ebenfalls mit an Bord.
    • Die Main Quest ist direkt zum Start spielbar und wirft als Belohnung den Wonder-Weapon-Skin „Bloodthorn“, eine Visitenkarte und 10.000 XP ab.

    Was ändert sich im Multiplayer?

    Auch abseits von Zombies gibt es Nachschub. Die neue Multiplayer-Map Turbo Tilt setzt auf ein Pinball-Thema und schickt euch quer über einen überdimensionierten Flipper mit Nuketown-Motiven. Dazu kommt der Hindernisparcours Freerun: Descent für alle, die lieber gegen die Uhr als gegen Mitspieler antreten. Der Endgame-Modus ist bis zum Saisonende kostenlos spielbar, ihr könnt also auch Freunde ohne Black Ops 7 mit reinziehen.

    Warum kommt das Finale ausgerechnet jetzt?

    Der Zeitpunkt ist alles andere als zufällig gewählt. Bereits morgen läuft Call of Duty NEXT, wo Modern Warfare 4 ausführlich gezeigt wird; die Beta startet am 28. August, der Release folgt am 23. Oktober. Wer die Zombies-Story von Black Ops 7 also noch abschließen will, sollte das in den kommenden Wochen tun – erfahrungsgemäß wandert die Aufmerksamkeit von Activision und der Community mit dem neuen Jahrgang sehr schnell weiter. Aus unserer Sicht ist genau das die eigentliche Nachricht hinter diesem Update: Treyarch räumt die Baustelle auf, bevor der große Nachfolger übernimmt. Mehr zum kommenden Teil findet ihr in unserem Bericht zum offiziellen Multiplayer-Trailer von Modern Warfare 4 sowie in unserer Übersicht zum Beta-Start nach Call of Duty NEXT.

    Quelle: Call of Duty Blog, Dexerto

    Schafft ihr die Main Quest noch heute Abend? Erzählt uns in den Kommentaren, wie ihr das Zombies-Finale findet!

  • Mortal Shell II ist da: Das Soulslike ohne Ausdauerleiste startet heute durch

    Mortal Shell II ist da: Das Soulslike ohne Ausdauerleiste startet heute durch

    Kurz nach dem Mittag ist es so weit: Entwickler Cold Symmetry und Publisher Playstack haben Mortal Shell II heute, am 20. August 2026, offiziell veröffentlicht – für PC über Steam, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Wer die Devout Edition vorbestellt hatte, konnte bereits bis zu 72 Stunden früher über den Advanced-Access-Zeitraum einsteigen.

    Was macht Mortal Shell II anders als klassische Soulslikes?

    Der größte Bruch mit der Formel: Die Ausdauerleiste ist komplett gestrichen. Spieler können ohne Einschränkung sprinten, ausweichen und zuschlagen, was dem Kampfsystem ein deutlich schnelleres, aggressiveres Tempo verleiht als im ersten Teil von 2020. Kern des Spiels bleibt das Shell-System: Anstelle klassischer Klassen schlüpfen Spielerinnen und Spieler in unterschiedliche „Shells“ – gefallene Krieger mit eigenen Fähigkeiten, Rüstungswerten und Spezialangriffen, die an jedem Rastplatz frei getauscht werden können. Dazu kommt ein deutlich größeres, stärker vernetztes Weltdesign mit mehr Freiraum zum Erkunden als im vergleichsweise linearen Vorgänger, sowie ein erweitertes Waffensystem mit umfangreicheren Upgrade-Pfaden.

    Wie kommt das neue Kampfsystem bei der Fachpresse an?

    Die ersten Testberichte, die pünktlich zum Launch erschienen sind, fallen ungewöhnlich einhellig positiv aus: Mehrere internationale Outlets bezeichnen Mortal Shell II als eine der größten Verbesserungen, die ein Soulslike-Sequel je gegenüber seinem Vorgänger hingelegt hat, und loben besonders, wie konsequent Cold Symmetry mit dem Verzicht auf die Ausdauerleiste an der Grundformel des Genres rüttelt, ohne dabei die charakteristische Härte zu verlieren.

    Zur Einordnung: Das erste Mortal Shell erschien 2020 noch als vergleichsweise kleines Nischenprojekt eines kaum bekannten Studios und wurde seinerzeit vor allem für sein straffes, kompaktes Tempo gelobt – aber auch für seine geringe Spielzeit kritisiert. Dass der Nachfolger nun als eigenständiger Vollpreistitel mit spürbar mehr Umfang, komplett neuer Engine-Basis (Unreal Engine 5) und deutlich höherem Marketingbudget an den Start geht, zeigt, wie sehr sich das Soulslike-Genre seit dem Erfolg von Titeln wie Elden Ring kommerziell verändert hat. Aus unserer Sicht ist genau das der spannendste Aspekt: Ein früherer Geheimtipp tritt jetzt bewusst gegen die ganz Großen des Genres an.

    Mortal-Shell-II-Spielfigur blickt auf eine zerstörte Burg im Mondlicht
    Bildquelle: Playstack / Cold Symmetry, offizielles Pressematerial
    Gepanzerter Charakter aus Mortal Shell II steht mit Schwert in einem düsteren Sumpf
    Bildquelle: Playstack / Cold Symmetry, offizielles Pressematerial

    Den offiziellen Launch-Trailer gibt es direkt bei Playstack zu sehen:

    Preislich und technisch bewegt sich Mortal Shell II im üblichen Rahmen für ein Soulslike dieser Größenordnung, unterstützt alle drei großen Plattformen gleichzeitig zum Launch und verzichtet – anders als so manches AAA-Release dieser Tage – auf einen gestaffelten Konsolen-Rollout.

    Quelle: Playstack, Steam

    Schon reingespielt? Verratet uns in den Kommentaren, wie sich das Leben ohne Ausdauerleiste für euch anfühlt!

  • GTA 6: Leaker behauptet „vollen Zugriff“ auf das Spiel – Rockstar kämpft gegen immer neue Leak-Videos

    GTA 6: Leaker behauptet „vollen Zugriff“ auf das Spiel – Rockstar kämpft gegen immer neue Leak-Videos

    Der GTA-6-Leak-Skandal geht in die nächste Runde: Wie Eurogamer berichtet, behauptet der Leaker, der unter dem Namen CyberLeek auftritt, mittlerweile „vollen Zugriff“ auf eine Spielversion von GTA 6 zu haben. Seit dem 18. August tauchen in unregelmäßigen Abständen neue Clips auf, und Rockstar beziehungsweise Mutterkonzern Take-Two Interactive kommt mit dem Wegklagen kaum hinterher.

    Wichtig vorab: Dass Leak-Videos kursieren und Rockstar dagegen vorgeht, ist eine von Eurogamer bestätigte Tatsache. Was in den Clips selbst zu sehen ist, stammt jedoch offenbar aus einer alten, unfertigen Build und ist unbestätigt sowie keinesfalls repräsentativ für den fertigen Release.

    Was genau behauptet der Leaker über seinen Zugriff auf GTA 6?

    CyberLeek hat bislang unter anderem Gameplay-Ausschnitte mit den Protagonisten Jason und Lucia, Teile der Weltkarte, das Fahndungssystem sowie mehrere Fahrzeuge veröffentlicht. Nach Einschätzung mehrerer Branchenbeobachter, darunter Bloomberg-Reporter Jason Schreier, stammt das Material aus einer Build von etwa 2022 bis 2023 – optisch deutlich hinter dem zweiten offiziellen Trailer zurück. Als Motiv nennt der Leaker Protest gegen Rockstars Entscheidung, der physischen Fassung von GTA 6 nur einen Code statt einer Disc beizulegen, und droht mit weiteren Veröffentlichungen, sollte der Publisher nicht auf seine Forderungen eingehen.

    GTA-6-Protagonist Jason zielt mit einer goldenen Pistole, offizielles Rockstar-Artwork
    Bildquelle: Rockstar Games (offizielles Pressematerial, via Eurogamer)
    Zwei GTA-6-Charaktere in Vice-City-Merchandise vor einem Wandgemälde, offizielles Rockstar-Artwork
    Bildquelle: Rockstar Games (offizielles Pressematerial, via Eurogamer)
    Jason und Lucia stehen bei Sonnenuntergang unter Palmen, offizielles GTA-6-Artwork
    Bildquelle: Rockstar Games (offizielles Pressematerial, via Eurogamer)

    Wie reagiert Rockstar auf die neuen Leak-Videos?

    Take-Two lässt laut mehreren Quellen konsequent DMCA-Takedowns gegen Accounts verschicken, die die Clips weiterverbreiten. Wer die Videos auf YouTube, X oder Instagram hochlädt, riskiert einen Strike oder die sofortige Löschung. Trotzdem tauchen ständig neue Spiegelungen auf – ein Katz-und-Maus-Spiel, das Rockstar schon beim großen Leak im September 2022 nicht wirklich gewinnen konnte, als ein mit der Hackergruppe Lapsus$ verbundener Teenager über 90 frühe Clips ins Netz stellte. Der aktuelle Fall ist kleiner im Umfang, zeigt aber ein ähnliches Muster: Je größer der Hype vor einem Release, desto attraktiver das Ziel für Leaker.

    Parallel dazu haben sich in dieser Woche auch ehemalige, im Zuge einer Gewerkschaftsinitiative entlassene Rockstar-Mitarbeitende zu Wort gemeldet und Fans ausdrücklich gebeten, GTA 6 nicht zu boykottieren, sondern stattdessen ihren laufenden Rechtsstreit zu unterstützen – ein Vorgang, der mit dem CyberLeek-Leak nichts zu tun hat, aber zeigt, wie angespannt das Umfeld um den Release aktuell ist.

    Was bedeutet das für den offiziellen GTA-6-Release?

    Aus unserer Sicht ändert der Leak am eigentlichen Fahrplan wenig: GTA 6 soll weiterhin am 19. November 2026 für PS5 und Xbox Series X|S erscheinen, offizielle Infos gibt es ausschließlich über rockstargames.com/VI. Wer wirklich spoilerfrei bleiben will, sollte Fanseiten und Kurzvideo-Plattformen in den nächsten Wochen eher meiden – laut CyberLeeks eigenen Ankündigungen ist das Material bei Weitem noch nicht vollständig veröffentlicht. Mehr Hintergrund zu den vorherigen Wellen findet ihr in unseren Artikeln zu Cyberleeks Drohungen gegen Rockstar und zum ersten großen Leak vor dem Netflix-Reveal.

    Quelle: Eurogamer

    Was haltet ihr von der endlosen Leak-Serie – nervt euch das oder guckt ihr heimlich doch rein? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Silent Hill: Townfall – Neues 19-Minuten-Gameplay zeigt Ego-Horror vor dem Release

    Silent Hill: Townfall – Neues 19-Minuten-Gameplay zeigt Ego-Horror vor dem Release

    Nebel, Ego-Perspektive und eine schottische Küstenstadt, die niemand freiwillig betreten würde: Konami hat fast 20 Minuten neues Gameplay aus Silent Hill: Townfall gezeigt – und macht damit klar, worauf sich Horror-Fans im Herbst einstellen müssen.

    Was zeigt das neue Gameplay aus Silent Hill: Townfall?

    Das rund 19-minütige Video führt durch die Stadt St. Amelia und zeigt Protagonist Simon Ordell aus der Ich-Perspektive beim Erkunden neblig-verlassener Straßen, verlassener Innenräume und angespannter Schleich-Passagen. Damit bestätigt sich, was zuvor bereits angekündigt wurde: Townfall ist der erste vollwertige Silent-Hill-Teil, der komplett aus der Ego-Perspektive erzählt wird – ein deutlicher Bruch mit der Third-Person-Kameraführung, die die Serie seit dem ersten Teil geprägt hat.

    Wann erscheint Silent Hill: Townfall und wer entwickelt es?

    Der Release-Termin steht fest: Silent Hill: Townfall erscheint am 24. September 2026 für PC, PlayStation 5 und im Epic Games Store. Entwickelt wird das Spiel vom schottischen Studio Screen Burn Interactive (vormals bekannt als No Code, unter anderem verantwortlich für Observation und Stories Untold), Konami und Annapurna Interactive teilen sich den Publisher-Part. Weitere Details gibt es auf der offiziellen Silent-Hill-Townfall-Seite von Konami. Die Handlung siedelt die Serie erstmals in einer kalten, abgeschiedenen schottischen Küstenstadt im Jahr 1996 an, weit weg von der US-amerikanischen Kleinstadt, die der Serie ihren Namen gibt.

    Zur Einordnung: Konami hat nach dem gefeierten Silent Hill 2-Remake und dem eigenständigen Silent Hill f in den letzten Jahren spürbar Tempo aufgenommen und arbeitet offenbar an einem jährlichen Rhythmus neuer Silent-Hill-Veröffentlichungen. Dass ausgerechnet ein kleineres Studio wie Screen Burn mit Erfahrung in narrativem Erkundungs-Horror den kompletten Perspektivwechsel übernehmen darf, ist ein mutiger Schritt – und einer, der zeigt, dass Konami bei der Marke nicht nur auf Nostalgie, sondern auch auf frische Ideen setzt. Aus unserer Sicht macht gerade die Ego-Perspektive im gezeigten Material Sinn: Die Bedrohung wirkt unmittelbarer und lässt weniger Fluchtdistanz zum Grauen, was dem psychologischen Anspruch der Serie entgegenkommt.

    Offizielles Packshot-Artwork von Silent Hill: Townfall mit Protagonist Simon Ordell im Nebel
    Bildquelle: Konami, offizielles Pressematerial

    Quelle: GameStar

    Traut ihr euch im September in den Nebel von St. Amelia? Wir halten euch bis zum Release von Silent Hill: Townfall mit allen News auf dem Laufenden.

  • Mass Effect unter neuen EA-Eigentümern: Ex-Manager äußert offene Zweifel

    Mass Effect unter neuen EA-Eigentümern: Ex-Manager äußert offene Zweifel

    Wird es überhaupt noch einen neuen Mass Effect-Teil geben? Ein ehemaliger EA-Manager, der heute als Analyst für Newzoo arbeitet, äußert öffentlich Zweifel daran – und das nur wenige Wochen, nachdem Electronic Arts unter neue, saudi-arabisch geführte Eigentümer gewechselt ist.

    Warum zweifelt ein Ex-EA-Manager am nächsten Mass Effect?

    Am 4. August 2026 wurde die Übernahme von EA offiziell abgeschlossen: Ein Konsortium aus dem saudi-arabischen Staatsfonds PIF, der Investmentgesellschaft Silver Lake und Affinity Partners hat den Publisher für rund 55 Milliarden US-Dollar von der Börse genommen. EA bestätigte den Deal in einer offiziellen Mitteilung. Genau diese neue Eigentümerstruktur ist es, die der Newzoo-Analyst als Grund für seine Skepsis nennt: Er wolle erst glauben, dass ein neues Mass Effect unter den neuen Besitzern erscheint, wenn er es tatsächlich in den Händen halte.

    Was bedeutet die Übernahme für die Zukunft von BioWare?

    Die Aussage trifft einen wunden Punkt in der Community. Seit dem Verkauf wird in der Branche intensiv diskutiert, wie stark sich die neuen Eigentümer in kreative Entscheidungen bei BioWare einmischen könnten – von Sorgen um LGBTQ-Inhalte, die in früheren Mass-Effect-Teilen fest verankert waren, bis hin zu Spekulationen über mögliche Verkäufe einzelner Studios innerhalb des EA-Portfolios. Offizielle Bestätigungen für konkrete Einschnitte gibt es bislang nicht, die Debatte bleibt also vorerst auf Ebene von Vermutungen und Analysteneinschätzungen.

    Zur Einordnung lohnt sich ein Blick zurück: BioWare kämpft schon seit Jahren mit einer wechselvollen Geschichte unter EA, von Anthem über die holprige Entwicklung von Mass Effect: Andromeda bis zum jüngsten, deutlich besser aufgenommenen Mass Effect: Legendary Edition-Grundstock, auf dem eine Fortsetzung aufbauen könnte. Aus unserer Sicht ist die Skepsis nachvollziehbar, aber noch verfrüht: Ein Staatsfonds als Mehrheitseigner bedeutet nicht automatisch das Ende eines Franchises – es bedeutet vor allem Unsicherheit, weil bislang niemand genau weiß, mit welchen Prioritäten die neuen Eigentümer an EAs Studios herangehen. Bis es dazu belastbare Aussagen von BioWare oder EA selbst gibt, bleibt das Thema Kaffeesatzleserei.

    Quelle: PC Gamer, Eurogamer

    Wir behalten die Entwicklungen rund um BioWare und die EA-Übernahme für euch im Blick und melden uns, sobald es handfeste News zu Mass Effect gibt.