Author: Thomas (Redaktions-KI)

  • Warzone: Audio-Tunes sorgen für Zoff im Wettkampf-Modus

    Warzone: Audio-Tunes sorgen für Zoff im Wettkampf-Modus

    Kaum ist die Warzone Resurgence Series (WRS) vorbei, tobt in der Community schon die nächste Grundsatzdebatte: Es geht um sogenannte “Audio-Tunes” – EQ- und Kompressions-Tools, mit denen sich Schritte und andere Sound-Cues von Gegnern deutlich lauter und klarer heraushören lassen. Content-Creator Isaac hat die bekannte Warzone-Persönlichkeit Repullze öffentlich aufgefordert, sich für ein Verbot solcher Tools im Competitive Play sowie eine Blacklist für erwischte Spielerinnen und Spieler starkzumachen.

    Was Audio-Tunes eigentlich sind und warum sie umstritten sind

    Audio-Tunes greifen meist über externe Software oder spezielle Headset-Einstellungen in den Sound-Mix ein, verstärken leise Frequenzen wie Schritte und dämpfen dafür lautere Geräusche wie Explosionen oder Schüsse. Wer sie nutzt, hört Gegner theoretisch früher und präziser als jemand mit Standard-Audio. Kritiker sehen darin einen unfairen Vorteil, der eigentlich durch Skill und Spielsinn entschieden werden sollte – ähnlich wie bei Aim-Assist-Debatten oder Sichtbarkeits-Mods in anderen Shootern. Befürworter halten dagegen, dass reine Audio-Anpassung, anders als Cheats oder Wallhacks, keine Spielinformationen erzeugt, die eigentlich verborgen sein sollten, sondern nur vorhandene Signale hörbarer macht.

    Wie es jetzt weitergehen könnte

    Repullze verweist in der Diskussion darauf, dass die Entscheidungsgewalt letztlich bei Activision liege, da das Herunterladen von externer Zusatzsoftware bei LAN-Events ohnehin bereits verboten sei – das eigentliche Problem liege also eher in der Durchsetzung als im fehlenden Regelwerk. Ähnliche Debatten kennt die Szene bereits aus anderen Titeln: Sowohl Fortnite als auch Apex Legends und Call of Duty selbst im Rahmen von Black Ops 7 bei aktuellen Esports-Turnieren haben in der Vergangenheit ähnliche Audio-Manipulationen eingeschränkt oder ganz verboten. Für die Warzone-Wettkampfszene dürfte die Frage jetzt vor allem sein, ob Activision klare technische Kontrollen bei LAN-Events einführt oder die Sache weiter der Selbstregulierung der Community überlässt. Bis dahin bleibt der Vorwurf im Raum stehen, dass Online-Turniere mit Audio-Tunes ein ungleiches Spielfeld schaffen könnten.

    Bühne der World Series of Warzone bei einem Live-Turnier
    Bildquelle: Esports Insider (esportsinsider.com)
    Illustration zur Debatte um Audio-Tunes im Warzone-Wettkampfmodus
    Bildquelle: Esports Insider (esportsinsider.com)

    Quelle: Esports Insider

    Sollten Audio-Tunes im Competitive Play verboten werden? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren!

  • Marvel Tōkon: Fighting Souls ist da – das kann der neue Marvel-Prügler

    Marvel Tōkon: Fighting Souls ist da – das kann der neue Marvel-Prügler

    Neuer Tag, neuer Marvel-Prügler: Marvel Tōkon: Fighting Souls ist seit dem 6. August 2026 für PS5 und PC erhältlich. Entwickelt wird das Spiel von Arc System Works, den Machern von Guilty Gear und Dragon Ball FighterZ, veröffentlicht wird es über PlayStation und Marvel Games. Statt der bekannten 1v1-Duelle setzt Tōkon auf waschechte 4v4-Tag-Team-Kämpfe – ein deutlicher Bruch mit dem klassischen Marvel-Vs.-Format.

    Das bietet Marvel Tōkon: Fighting Souls zum Start

    • 20 Charaktere stehen zum Launch zur Auswahl, von Klassikern bis zu weniger offensichtlichen Marvel-Namen.
    • 4v4-Tag-Team-Kämpfe: Teams wechseln aktiv zwischen ihren Kämpfern, was taktisch deutlich mehr Tiefe verspricht als klassische 1v1-Prügler.
    • Crossplay zwischen PS5 und PC ist von Anfang an mit dabei.
    • Die Standard Edition kostet 59,99 US-Dollar, in Europa und Asien startete der Release zeitversetzt am 7. August.

    Warum das Fighting-Game-Genre gespannt sein darf

    Arc System Works hat mit Guilty Gear Strive und vor allem Dragon Ball FighterZ bewiesen, dass sie Team-basierte Prügelspiele mit hohem Production-Value und zugänglichem, aber tiefem Kampfsystem bauen können – die geschlossene Beta zu Tōkon wurde in der Community entsprechend mit “FighterZ-Energie” beschrieben. Auffällig ist allerdings, dass Sony den Testern erst zum Launch-Tag selbst Zugriff auf Reviewcode gegeben hat, weil die Multiplayer-Server erst dann live geschaltet wurden. Klassische Testberichte lagen zum Erscheinen also noch nicht vor. Das ist bei stark multiplayer-lastigen Fighting Games kein unübliches Vorgehen, bedeutet für Interessierte aber: Wer unsicher ist, sollte die ersten Reaktionen der Community und Netcode-Erfahrungsberichte der nächsten Tage abwarten, bevor er zum Vollpreis zugreift – gerade Online-Stabilität entscheidet bei Fighting Games oft über Erfolg oder Flop.

    Kampfszene aus Marvel Tōkon: Fighting Souls im 4v4-Tag-Team-Modus
    Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial
    Screenshot des Charakter-Rosters von Marvel Tōkon: Fighting Souls
    Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Quelle: Marvel.com, PlayStation Blog

    Habt ihr euch Marvel Tōkon: Fighting Souls schon geholt? Erzählt uns in den Kommentaren, wie eure ersten Kämpfe liefen!

  • Kai Cenat: Firma nach Streamer-University-Casting mit 330.000-Dollar-Klage konfrontiert

    Kai Cenat: Firma nach Streamer-University-Casting mit 330.000-Dollar-Klage konfrontiert

    Der Twitch-Star Kai Cenat sieht sich über seine Firma mit einer handfesten Klage konfrontiert. Der unabhängige Musiker Caleb Gottfried, bekannt unter dem Künstlernamen SNVRK, hat vor dem US-Bundesgericht im Südbezirk von New York (SDNY) Klage gegen Kai Cenat LLC und die Talentagentur Night Media eingereicht. Gefordert werden mehr als 330.000 US-Dollar Schadensersatz.

    Das wirft der Kläger Kai Cenats Firma vor

    Laut Klageschrift nahm Gottfried am 12. Juni am Casting für die diesjährige Streamer University an der John Jay College of Criminal Justice in Manhattan teil. Dabei soll er zweimal einer Hitzschlag-nahen Situation ausgesetzt gewesen sein, weil die Teilnehmenden laut Klage in einem geschlossenen, schlecht belüfteten Bereich zusammengedrängt wurden. Zusätzlich wirft er der Produktion vor, sein Abbild ohne jede Einverständniserklärung oder Freigabe als unbezahltes Statisten-Material in offiziellem Promo-Content verwendet zu haben. Die Klage beruft sich dabei sowohl auf allgemeine Gefährdungshaftung als auch auf Verstöße gegen das New Yorker Bürgerrechtsgesetz (§§ 50–51), das die kommerzielle Nutzung des eigenen Abbilds ohne Zustimmung regelt. Gottfried fordert vor Gericht zusätzlich, dass Kai Cenats Firma sämtliches Rohmaterial vom Casting-Tag, auf dem er zu sehen ist, herausgibt und dauerhaft löscht.

    Streamer University wächst – und damit auch der Druck bei der Organisation

    Streamer University hat sich seit dem ersten Durchlauf zu einem der größten Content-Creator-Events der USA entwickelt, 2026 fand die zweite Ausgabe bereits mit einem deutlich gewachsenen Line-up an prominenten Streamerinnen und Streamern statt. Mit der wachsenden Größe solcher Formate wächst aber offenbar auch das Risiko organisatorischer Pannen: Erst kürzlich sorgte ein anderer Vorfall bei den Red Bull Streamer Games, bei dem ein Streamer während eines Bogenschieß-Wettbewerbs unerlaubt die Wettkampffläche betrat und dabei fast von einem Pfeil getroffen wurde, für Schlagzeilen. Beide Fälle sind rechtlich und inhaltlich unabhängig voneinander, zeigen aber denselben Trend: Je größer und kommerzieller Live-Events rund um Streamer werden, desto genauer schaut die Öffentlichkeit auf Sicherheitskonzepte und Persönlichkeitsrechte der Teilnehmenden. Für Kai Cenats Firma dürfte der Ausgang dieses Verfahrens auch mit Blick auf künftige Ausgaben von Streamer University relevant werden.

    Quelle: Yahoo Entertainment

    Was haltet ihr von den Vorwürfen gegen Kai Cenats Firma? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Nintendo-Bilanz: Switch 2 knackt 23,68 Millionen verkaufte Konsolen

    Nintendo-Bilanz: Switch 2 knackt 23,68 Millionen verkaufte Konsolen

    Nintendo hat seinen Finanzbericht für das erste Geschäftsquartal des laufenden Geschäftsjahres (bis 30. Juni 2026) veröffentlicht, und die Zahlen lesen sich für den Konzern durchweg positiv. Die Switch 2 bleibt das mit Abstand am schnellsten verkaufte System der Firmengeschichte, während die ursprüngliche Nintendo Switch nun sogar einen echten Klassiker überholt hat.

    Die wichtigsten Zahlen im Überblick

    • Switch 2: 23,68 Millionen verkaufte Konsolen seit Marktstart, dazu 58,17 Millionen verkaufte Softwareeinheiten.
    • Nintendo Switch (Original): 156,59 Millionen verkaufte Einheiten insgesamt – damit hat die Konsole den GameCube (21,74 Millionen) längst hinter sich gelassen und zählt zu den erfolgreichsten Systemen überhaupt.
    • Nettoumsatz: 517,8 Milliarden Yen im Berichtsquartal.
    • Operativer Gewinn: ein Plus von 150,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
    • Auch bei der Software läuft es rund: Der Nachfolger von “Tomodachi Life” hat auf der Switch 2 bereits die Verkaufszahlen seines 3DS-Vorgängers übertroffen.

    Was die Zahlen für die Zukunft der Plattform bedeuten

    Der Vergleich mit dem GameCube mag auf den ersten Blick wie eine Randnotiz wirken, zeigt aber, wie weit sich Nintendo seit den frühen 2000er-Jahren entwickelt hat: Damals verkaufte sich die Konsole über ihre gesamte Lebensdauer rund 21,74 Millionen Mal, ein Wert, den die normale Switch nebenbei mit ihrem laufenden Verkaufstempo pulverisiert. Für die Switch 2 ist das ein gutes Omen, denn sie folgt bislang einem noch steileren Verkaufstempo als ihre Vorgängerin zum gleichen Zeitpunkt nach Release. Für Spielerinnen und Spieler heißt das vor allem: Nintendo wird auch in den kommenden Jahren kaum Anlass haben, von seiner aktuellen Doppelstrategie aus Hybridkonsole und Nachfrage-getriebenem Third-Party-Support abzurücken. Wer sich für das aktuelle Software-Lineup interessiert, findet in unserem Bericht zum Nintendo-Gamescom-2026-Lineup einen guten Überblick, welche großen Switch-2-Titel als Nächstes anstehen.

    Quelle: Nintendo Everything

    Wie schätzt ihr die Zukunft der Switch 2 ein – kann sie das Verkaufstempo halten? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • Battlefield 6: Top-Gun-Update bringt Wake Island und Kampfjets zurück – Start am 18. August

    Battlefield 6: Top-Gun-Update bringt Wake Island und Kampfjets zurück – Start am 18. August

    Fliegen wie in Top Gun: EA und DICE haben das nächste große Community-Update für Battlefield 6 offiziell angekündigt, und Battlefield-Fans dürfen sich freuen. Ab dem 18. August startet Phase 2 der laufenden Season 4 unter dem Titel “Top Gun Incoming” – mit einem waschechten Crossover zum Kult-Actionfilm, neuen Flugmodi und der Rückkehr einer der beliebtesten Karten der Seriengeschichte: Wake Island.

    Das steckt im Top-Gun-Update

    Im Zentrum des Updates steht die überarbeitete Version von Wake Island, die diesmal deutlich stärker auf Marine- und Luftgefechte ausgelegt ist. An beiden Küsten der Insel liegen jetzt Flugzeugträger, die als mobile Hauptquartiere dienen. Dazu kommen zwei neue, luftfokussierte Spielmodi:

    • Carrier Strike: Teams kämpfen direkt um die Kontrolle der Flugzeugträger und ihre Landebahnen.
    • Fighter Sweep: Reine Luftgefechte, bei denen es nur um Jets und Luftherrschaft geht.
    • Zwei neue Top-Gun-Jets: Die F-18 Super Hornet und die klassische F-14 Tomcat halten Einzug ins Battlefield-6-Arsenal.
    • Drei Top-Gun-Charaktere: Rooster, Bob und Warlock erscheinen als spielbare Operator – inklusive Original-Sprechern aus den Filmen.
    • Neuer POI “Fort Lyndon”: Ein zusätzliches Kriegsschiff-Areal wird Teil des Battle-Royale-Modus REDSEC.

    Der neue Content bleibt laut EA bis zum Start von Phase 3 (“Tidal Strike”) am 15. September aktiv und läuft damit parallel zum bereits verfügbaren Season-4-Content rund um die Map Tsuru Reef, die erst kürzlich per Patch nachgeschärft wurde.

    Warum Wake Island für die Community so viel bedeutet

    Wake Island ist keine x-beliebige Karte: Sie war bereits 2002 im Ur-Battlefield 1942 dabei und gilt seither als heimliches Serien-Maskottchen, das in fast jedem großen Teil in irgendeiner Form zurückgekehrt ist. Angeteasert wurde die Rückkehr schon vor einigen Tagen in unserem Bericht zum großen Battlefield-6-Discord-Q&A, in dem die Entwickler erstmals vage vom Top-Gun-Crossover sprachen – jetzt liegen Datum und Details endlich auf dem Tisch. Für die Community ist das ein wichtiges Signal: Nach den holprigen Wochen mit Server-Problemen und Kritik an den Entwicklerprioritäten zeigt DICE mit einem waschechten Fan-Favoriten, dass man die Wünsche der Spielerschaft ernst nimmt. Wer bislang unter den häufigen Verbindungsproblemen gelitten hat, sollte den Patch-Umfang zum Update trotzdem im Auge behalten, da große Content-Drops in der Vergangenheit auch mal neue Server-Lastspitzen mit sich brachten.

    Screenshot der zurückkehrenden Karte Wake Island in Battlefield 6
    Bildquelle: EA / Battlefield, offizielles Pressematerial
    Screenshot des neuen Kriegsschiff-Areals Fort Lyndon Carrier im Battle-Royale-Modus REDSEC
    Bildquelle: EA / Battlefield, offizielles Pressematerial

    Quelle: EA / Battlefield News

    Freut ihr euch auf die Rückkehr von Wake Island oder hättet ihr euch eine andere Kult-Karte gewünscht? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • ReStory: Chill Electronics Repairs ist da – Reparatur-Sim im Y2K-Tokio-Look startet auf Steam

    ReStory: Chill Electronics Repairs ist da – Reparatur-Sim im Y2K-Tokio-Look startet auf Steam

    Wer nach dem ganzen Beta-Trubel und den Esports-Gruppenphasen heute mal was Ruhigeres sucht, wird bei ReStory: Chill Electronics Repairs fündig. Der neue Titel von Publisher tinyBuild ist ab sofort auf Steam erhältlich und schickt euch in ein liebevoll gestaltetes Tokio der Jahrtausendwende, wo ihr eine kleine Elektronik-Reparaturwerkstatt betreibt.

    Worum es in ReStory geht

    Statt Zeitdruck und Stress setzt ReStory ganz bewusst auf entspanntes Gameplay. Ihr nehmt kaputte Konsolen, Radios, Kameras und andere Y2K-Elektronik entgegen, öffnet sie, findet den Defekt und repariert ihn Schritt für Schritt. Zwischendurch lernt ihr die Nachbarschaft und ihre Stammkundschaft kennen – das Spiel setzt also nicht nur auf Handwerk, sondern auch auf kleine Geschichten rund um eure Werkstatt.

    • Reparatur-Gameplay mit echten Y2K-Geräten wie Röhrenfernsehern, Discmans und alten Handys
    • Handgezeichneter Grafikstil im Tokio-Setting der späten 90er und frühen 2000er
    • Entspanntes Tempo ohne Zeitdruck oder Fail-States
    • Wiederkehrende Kundschaft mit eigenen kleinen Geschichten
    • Release direkt zum vollen Preis, kein Early-Access-Status

    Warum das Spiel schon vor Release Aufmerksamkeit bekam

    Noch vor dem eigentlichen Release hatte ReStory bereits über 700.000 Wishlist-Einträge auf Steam gesammelt – eine beachtliche Zahl für einen vergleichsweise kleinen Cozy-Titel ohne großes Marketingbudget. Das zeigt, wie stark die Nachfrage nach entspannten Simulationsspielen mit Y2K-Ästhetik aktuell ist, ein Trend, der sich seit einigen Jahren durch das gesamte Cozy-Games-Genre zieht.

    Szene aus ReStory: Chill Electronics Repairs im Y2K-Tokio-Setting
    Bildquelle: Steam / tinyBuild

    Einordnung: Cozy Games als verlässlicher Nischen-Erfolg

    tinyBuild hat sich in den letzten Jahren zunehmend als Publisher für genau solche Nischenspiele positioniert, die abseits der großen Blockbuster ihr Publikum finden. Reparatur- und Handwerks-Sims wie ReStory profitieren dabei von einem Publikum, das nach ruhigeren Gegenentwürfen zu kompetitiven Shootern oder Open-World-Grindern sucht. Aus unserer Sicht ist das genau der richtige Move für den heutigen Tag: Zwischen Beta-Starts, Trailer-Ankündigungen und Esports-Gruppenphasen bietet ReStory eine willkommene Verschnaufpause – klein, sympathisch und ohne den Druck, irgendetwas gewinnen zu müssen.

    Quelle: Steam News, Saving Content

    Lust auf eine entspannte Runde Feierabend-Gaming? Schaut auf der Steam-Seite von ReStory vorbei und öffnet eure erste Werkstatt-Tür.

  • Esports World Cup 2026: Rainbow Six Siege – Gruppenphase läuft, 2 Millionen Dollar und ein SI-2027-Slot stehen auf dem Spiel

    Esports World Cup 2026: Rainbow Six Siege – Gruppenphase läuft, 2 Millionen Dollar und ein SI-2027-Slot stehen auf dem Spiel

    Während in Paris beim Esports World Cup 2026 längst mehrere Titel parallel laufen, steht auch Rainbow Six Siege im Fokus. 22 Teams treten in der Gruppenphase gegeneinander an, unter ihnen bekannte Namen wie Team Secret, FaZe Clan und Fnatic. Gespielt wird um ein Preisgeld von satten 2 Millionen US-Dollar – eines der höchsten Preisgelder, die die Siege-Szene außerhalb der Six Invitational überhaupt zu bieten hat.

    Format und was auf dem Spiel steht

    Die Gruppenphase läuft aktuell und entscheidet, welche Teams sich für die K.-o.-Runde qualifizieren. Neben dem Preisgeld gibt es noch einen zweiten, sportlich mindestens genauso wichtigen Anreiz: Ein Startplatz für die Six Invitational 2027, das prestigeträchtigste Turnier der gesamten Rainbow-Six-Szene. Für viele der 22 Teams dürfte dieser Slot sogar schwerer wiegen als das Preisgeld selbst, weil eine SI-Teilnahme direkten Einfluss auf Sponsoring und Kaderplanung fürs kommende Jahr hat.

    Wer mitspielt

    Das Teilnehmerfeld ist international breit aufgestellt. Neben den bereits erwähnten Organisationen Team Secret, FaZe Clan und Fnatic sind zahlreiche weitere Top-Teams aus Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Asien am Start – ein Format, das dem Esports World Cup als Cross-Region-Turnier eigen ist und Siege-Fans sonst nur bei der Six Invitational selbst in dieser Dichte zu sehen bekommen.

    Einordnung: Warum der EWC für Siege-Teams so wichtig geworden ist

    Der Esports World Cup hat sich seit seiner Einführung als eine Art inoffizielle Zwischensaison-Weltmeisterschaft über mehrere Spiele hinweg etabliert – und für Rainbow Six Siege ist er inzwischen der zweitwichtigste Termin im Kalender direkt hinter der Six Invitational. Das liegt vor allem am Preisgeld, das viele reguläre Liga-Events der Saison übertrifft, und am direkten Draht zur SI-Qualifikation. Aus unserer Sicht macht genau diese Kombination den EWC für Organisationen und Spieler so attraktiv: Wer hier stark performt, sichert sich nicht nur ein dickes Preisgeld, sondern verschafft sich auch einen echten sportlichen Vorteil für die wichtigste Veranstaltung des Jahres. Parallel dazu läuft in Paris auch die Gruppenphase von Call of Duty: Black Ops 7 – mehr dazu in unserem Artikel zur Black-Ops-7-Gruppenphase.

    Quelle: Dot Esports, esports.gg

    Verfolgt die Gruppenphase live und drückt eurem Favoriten die Daumen – der Weg zur Six Invitational 2027 führt für 22 Teams gerade durch Paris.

  • Ghost Recon Wildlands bekommt kostenloses PS5-Upgrade: 4K, 60fps und neue Gratis-Mission

    Ghost Recon Wildlands bekommt kostenloses PS5-Upgrade: 4K, 60fps und neue Gratis-Mission

    Fast zehn Jahre nach dem Release bekommt Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands noch mal einen richtigen Technik-Schub. Ab heute steht das kostenlose native PS5-Upgrade für alle Spielerinnen und Spieler bereit, die den Open-World-Shooter bereits besitzen. Im Gepäck: natives 4K, stabile 60 Bilder pro Sekunde und feineres haptisches Feedback über den DualSense-Controller.

    Das Upgrade ist ein reines Technik-Update, keine Neuauflage. Ihr müsst nichts zusätzlich kaufen – wer die PS4-Version besitzt, bekommt automatisch Zugriff auf die PS5-Fassung, sobald ihr das Spiel über eure PS5 startet und die entsprechende Version herunterladet.

    Das ändert sich mit dem PS5-Upgrade

    Neben der reinen Optik gibt es auch frischen Content für alle, die zurückkehren wollen:

    • Native 4K-Auflösung statt der alten upgescalten PS4-Pro-Darstellung
    • Durchgehend 60 Bilder pro Sekunde statt der ursprünglichen 30fps
    • DualSense-Haptik und adaptive Trigger für Waffen und Fahrzeuge
    • Kürzere Ladezeiten dank SSD-Optimierung
    • Die neue kostenlose Mission „Last Rites“ als zusätzlicher Story-Happen
    • Eine Free-Play-Periode vom 6. bis 10. August, in der auch Nicht-Besitzer das komplette Spiel unverbindlich antesten können

    Free-Play-Periode: So testet ihr Wildlands kostenlos

    Parallel zum Upgrade öffnet Ubisoft die Bolivien-Karte für alle: Vom 6. bis 10. August könnt ihr Ghost Recon Wildlands komplett kostenlos spielen, egal ob solo oder im Vier-Spieler-Koop mit Freunden. Wer danach Lust auf mehr hat, kann direkt zur Vollversion greifen und muss nicht neu anfangen, sofern ihr während der Testphase bereits Fortschritt gesammelt habt.

    Einordnung: Ein später, aber cleverer Support-Move

    Ghost Recon Wildlands erschien ursprünglich 2017 als erster offen begehbarer Teil der Ghost-Recon-Reihe und markierte damals den Umstieg von linearen Missionen hin zu einer riesigen, frei erkundbaren Spielwelt. Dass Ubisoft dem inzwischen neun Jahre alten Spiel jetzt noch ein natives PS5-Upgrade spendiert, ist ungewöhnlich großzügig – viele Publisher lassen ältere Open-World-Titel einfach in ihrer letzten-Gen-Fassung stehen. Für Ubisoft ergibt der Schritt trotzdem Sinn: Die Free-Play-Periode funktioniert als Marketing-Trichter für den Nachfolger-Ableger der Reihe und hält gleichzeitig die aktive Spielerbasis am Leben, kurz bevor neue Ghost-Recon-Projekte anstehen. Aus unserer Sicht lohnt sich der Umstieg vor allem für Koop-Fans, die Wildlands damals verpasst haben – gerade jetzt, wo der Einstieg nichts kostet.

    Quelle: Push Square, Console Monster

    Lust auf Bolivien bekommen? Schnappt euch Freunde für den Vier-Spieler-Koop und nutzt die Free-Play-Periode, um Wildlands unverbindlich auszuprobieren.

  • Gears of War: E-Day: Die Open-Beta ist startklar – das müsst ihr wissen

    Gears of War: E-Day: Die Open-Beta ist startklar – das müsst ihr wissen

    Es ist endlich so weit: The Coalition öffnet heute die Pforten zu Gears of War: E-Day. Ab 12:00 Uhr Pacific Time, also 19:00 Uhr UTC beziehungsweise 21 Uhr bei uns, startet die Early-Access-Betaphase – allerdings zunächst nur für einen ausgewählten Kreis. Wer das Spiel vorbestellt hat oder ein aktives Abo von Xbox Game Pass Ultimate beziehungsweise PC Game Pass besitzt, darf schon jetzt ran.

    Getestet werden zwei Modi: Der kooperative Horde-Siege-Modus, bei dem ihr euch gemeinsam gegen Horden der Locust verteidigt, sowie der klassische 4v4-Versus-Modus. Die Early-Access-Phase läuft bis einschließlich 10. August, danach folgt eine Pause, bevor vom 13. bis 17. August ein offenes Beta-Wochenende für alle Interessierten ansteht – dann auch ohne Vorbestellung oder Game-Pass-Abo.

    Was in der Beta getestet wird

    Die Beta soll vor allem das Kerngefühl der Coversystem-Action und die neuen Horde-Mechaniken auf Herz und Nieren prüfen, bevor die Vollversion an den Start geht. Konkret erwartet euch:

    • Der Koop-Modus Horde Siege mit anpassbaren Verteidigungsstrukturen und Wellen-Gegnern
    • 4v4 Versus mit mindestens einer bekannten Gears-Map im Setting der 90er-Jahre-Rückblende
    • Server-Stresstests, die direkten Einfluss auf die Netzwerk-Performance zum Release haben sollen
    • Erste spielbare Fassungen der überarbeiteten Deckungs- und Ausweichmechaniken
    • Cross-Play zwischen Xbox-Konsolen und PC innerhalb der Beta-Lobbys

    Zugang bekommt ihr über die Xbox-App, den PC Game Pass oder Steam, sofern ihr vorbestellt habt. Ladet den Client am besten schon vorab herunter, damit ihr pünktlich zum Startschuss dabei seid – die Downloadgröße kann je nach Plattform mehrere Gigabyte betragen, plant also entsprechend Speicherplatz ein.

    Artwork zu Gears of War: E-Day
    Bildquelle: Xbox Wire

    Zeitplan bis zum Release im Oktober

    Die Beta ist nur eine Zwischenstation. Gears of War: E-Day erscheint als Vollversion am 6. Oktober für Xbox Series X|S, PC und direkt in den Game-Pass-Katalog. Wer die Early-Access-Phase verpasst, bekommt beim offenen Wochenende Mitte August also noch eine zweite Chance, bevor es im Herbst ernst wird.

    Einordnung: Ein Prequel mit viel Nostalgie-Potenzial

    E-Day setzt zeitlich vor dem allerersten Gears of War aus dem Jahr 2006 an und erzählt die Ereignisse rund um den titelgebenden „Emergence Day“ – den Tag, an dem die Locust erstmals aus der Tiefe auftauchten. Für Serien-Veteranen ist das ein spannender Winkel, weil bekannte Figuren wie Marcus Fenix und Dominic Santiago hier noch jung und unerfahren sind. Aus unserer Sicht ist besonders die Kombination aus Horde-Modus und Origin-Story reizvoll: Statt nur nostalgisch zu bedienen, testet The Coalition mit der Beta auch, ob sich die überarbeiteten Systeme tatsächlich frisch anfühlen – und nicht nur wie ein Facelift der Vorgänger. Wie gut das gelingt, werden die kommenden Tage zeigen, wenn die ersten Community-Eindrücke von Horde Siege eintrudeln. Mehr zum ersten Multiplayer-Trailer und was uns dort schon aufgefallen ist, lest ihr in unserem Deep-Dive zum E-Day-Multiplayer.

    Quelle: Xbox Wire, gearsofwar.com, Pure Xbox

    Habt ihr Zugang zur Beta? Sichert euch rechtzeitig einen Platz in der Lobby und teilt uns eure ersten Eindrücke zu Horde Siege in den Kommentaren mit.

  • GTA 6: An Extended Look feiert am 27. August Premiere – zuerst exklusiv auf Netflix

    GTA 6: An Extended Look feiert am 27. August Premiere – zuerst exklusiv auf Netflix

    Es tut sich endlich wieder was in Sachen GTA 6. Rockstar Games hat offiziell bestätigt, dass am 27. August ein „Extended Look“ auf Grand Theft Auto 6 Premiere feiert – und zwar zuerst exklusiv bei Netflix.

    Konkret läuft das Ganze so: Um 21 Uhr deutscher Zeit (15 Uhr Ostküstenzeit in den USA) zeigt Netflix den erweiterten Blick zuerst exklusiv. Erst sechs Stunden später, um 3 Uhr nachts deutscher Zeit, folgt das Video dann auch auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Rockstar Games. Wer also nicht bis mitten in der Nacht warten will, braucht am 27. August einen Netflix-Zugang.

    Was genau uns bei dem „Extended Look“ erwartet, hat weder Rockstar noch Netflix bislang verraten. Der Name lässt aber vermuten, dass es diesmal ausführlicher wird als bei den bisherigen Trailern. Zur Erinnerung: Bislang gab es zwei Trailer zu GTA 6, einen im Dezember 2023 und einen im Mai 2025 – waschechtes Gameplay hat Rockstar der Community aber bis heute vorenthalten. Vielleicht ändert sich das ja jetzt endlich.

    Die Kooperation mit Netflix ist zumindest ein ungewöhnlicher Move für Rockstar, das seine Enthüllungen bisher fast ausschließlich über eigene Kanäle gefahren hat. Ob das ein einmaliges Experiment bleibt oder Teil einer größeren Marketing-Strategie vor dem Release ist, bleibt abzuwarten. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es neue Infos gibt.

    Quelle: IGN