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  • GTA 6: Game-Informer-Titelstory zeigt Wettersystem, Tierwelt und zwölf neue Screenshots

    GTA 6: Game-Informer-Titelstory zeigt Wettersystem, Tierwelt und zwölf neue Screenshots

    Rockstar öffnet die Tür zu Leonida ein Stück weiter: Die digitale Ausgabe 382 von Game Informer erscheint heute mit GTA 6 als Titelthema. Auf 14 Seiten gibt es Interviews mit Rockstar-Entwicklern und zwölf neue Screenshots. Das Spiel soll im November erscheinen.

    Was verrät die Titelstory über das Wettersystem von GTA 6?

    Laut Game Informer hat Rockstar ein „fortschrittliches“ Wettersystem gebaut. Es soll nicht nur Sonnenschein simulieren, sondern auch die weniger sonnigen Wetterphänomene Floridas. IGN fragt deshalb offen, ob euch in Leonida auch tropische Stürme erwarten. Bestätigt ist das nicht, die Frage bleibt bis zu den konkreten Details der Story offen.

    Wie groß wird die Tierwelt in Leonida?

    Berichten zufolge gibt es eine enorme Zahl an Tieren zu Land, zu Wasser und in der Luft, darunter sogar Arten, die in Florida gar nicht heimisch sind. Autor Marcus Stewart, gebürtiger Südfloride, schreibt zudem darüber, wie tief Rockstar in die Kultur und Atmosphäre der Region eingetaucht ist. Auf dem Cover sind die beiden Hauptfiguren Jason und Lucia in einem bewaffneten Wagen zu sehen.

    Passend dazu hat GamePro einen weiteren Aspekt aufgegriffen: In GTA 6 dürfen wir nicht nur Autos klauen, auch unsere eigenen Fahrzeuge sind nicht sicher vor Dieben. Wer seine Karre achtlos abstellt, muss also aufpassen.

    Screenshot aus GTA 6 mit einem der Hauptcharaktere in der Spielwelt von Leonida
    Bildquelle: GamePro (https://www.gamepro.de/artikel/gta-6-auto-geklaut,3460217.html)

    Was heißt das für euch und die Erwartungen an GTA 6?

    Für Spieler ist das die Art Detailtiefe, die ein Open-World-Spiel lebendig macht: Wetter und Tierwelt beeinflussen Stimmung, Sicht und vermutlich auch das Fahrverhalten. Ob und wie stark das die Spielmechanik verändert, sagt die Story laut den bisherigen Berichten nicht abschließend. Wir bleiben deshalb vorsichtig und warten den vollständigen Text ab.

    Aus unserer Sicht ist der Zeitpunkt clever gewählt: Wenige Wochen vor dem Release hält Rockstar den Hype mit kontrollierten Häppchen am Leben. Wer tiefer eintauchen will, findet bei uns bereits die Einordnung, ob GTA 6 im selben Universum wie Red Dead Redemption 2 spielt, und den Bericht zur Collector’s Box mit dem 400-Euro-Preisschild.

    Quelle: IGN, GamePro

    Welches Detail aus der Game-Informer-Story hat euch am meisten überrascht? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

  • God of War Laufey: Vorbestellungen und Editionen ab morgen im Detail

    God of War Laufey: Vorbestellungen und Editionen ab morgen im Detail

    Kratos und Atreus müssen sich noch bis Februar gedulden, aber wer sich God of War Laufey schon jetzt sichern will, kann das ab morgen tun: Sony hat die Vorbestell-Optionen und Editionen im Detail vorgestellt.

    Wann startet der Vorverkauf zu God of War Laufey?

    Ab Dienstag, dem 29. September, um 10 Uhr Ortszeit könnt ihr God of War Laufey offiziell vorbestellen. Das Spiel selbst erscheint dann am 16. Februar 2027 exklusiv für die PS5. Zur Wahl stehen die Standard Edition (physisch und digital) und die Digital Deluxe Edition, die ausschließlich digital erscheint.

    Was bekommt man für die Vorbestellung dazu?

    Wer vorbestellt, erhält unabhängig von der Edition das Rüstungsset „Last Wish“, das Aussehen „Golden Leaves“ für Phranque und ein Ressourcenpaket. Die Digital Deluxe Edition legt zusätzlich das Dark-Alchemy-Set (Rüstung, Klinge, Bogenschuppen, Katalysator), ein digitales Mini-Artbook und den digitalen Soundtrack obendrauf.

    Zur Einordnung: In God of War Laufey übernehmt ihr erstmals nicht die Kontrolle über Kratos, sondern über seine verstorbene Frau Faye alias Laufey, die nach ihrer eigenen Beerdigung unerwartet im Jenseits der nordischen Götter erwacht – dem sogenannten Everywhen. Das ist ein deutlicher Bruch mit der Serientradition, die seit 2018 komplett auf Kratos’ Perspektive setzt, und dürfte für Langzeit-Fans der Reihe eine der größten erzählerischen Überraschungen seit dem Soft-Reboot von 2018 sein.

    Für alle, die aktuell noch überlegen, ob sich die Vorbestellung lohnt: Ob sich ein früher Kauf lohnt, hängt also vor allem davon ab, wie wichtig euch die Vorbesteller-Boni und die Deluxe-Inhalte sind.

    Screenshot aus God of War Laufey, der die winterliche Spielwelt zeigt
    Bildquelle: Sony Santa Monica / PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Quelle: PlayStation Blog

    Werdet ihr God of War Laufey vorbestellen oder erstmal abwarten? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • The Witcher 3 Remastered: Das ist die komplette offizielle Verbesserungsliste

    The Witcher 3 Remastered: Das ist die komplette offizielle Verbesserungsliste

    Nur einen Tag vor dem Release hat CD Projekt Red reinen Tisch gemacht: Die komplette, offizielle Liste aller Verbesserungen im kostenlosen Remaster-Update zu The Witcher 3: Wild Hunt ist da. Am 29. September wird aus dem elf Jahre alten Rollenspiel-Klassiker technisch quasi ein neues Spiel – und die Patch Notes zeigen, wie ernst es CDPR damit meint.

    Was ändert sich beim Kampfsystem im Witcher-3-Remaster?

    Der größte Brocken betrifft das Gameplay selbst: Geralts Kampfsystem wurde unter dem Namen “Reimagined Skill System” praktisch neu gebaut. Alle fünf Zeichen – Aard, Igni, Yrden, Quen und Axii – haben überarbeitete visuelle Effekte und reagieren spürbar anders auf Gegner. Dazu kommen neue Finisher-Animationen und ein Gegner-KI-Verhalten, das laut CDPR “reaktiver” auf Spielerentscheidungen eingeht. Wer die Originalversion noch aus 2015 kennt, wird Geralt in Zukunft also anders schneiden, blocken und zaubern.

    Visuell hat Studio-intern offenbar niemand Kompromisse gemacht: Ein komplett neues Shading-Modell, HD-überarbeitete Texturen für Charaktere und Umgebungen sowie DX12-Multithreading-Unterstützung sollen für spürbar mehr Bildrate und Detailtreue sorgen. Besonders auffällig dürfte das neue Raytracing für Geralts HairWorks-Haare und -Bart werden – ein Detail, das bei Release 2015 schlicht technisch nicht möglich war.

    Bekommen Besitzer der Originalversion das Remaster wirklich kostenlos?

    Ja – und das ist der eigentliche Clou an der Sache. Wer The Witcher 3: Wild Hunt bereits besitzt, egal ob Basisversion oder Complete Edition, bekommt das Update automatisch und ohne Aufpreis. Dazu kommen praktische Komfortfunktionen: Ein Transmog-System erlaubt es endlich, die Optik von Ausrüstung unabhängig von ihren Werten anzupassen, und über eine Mod.io-Integration lassen sich Community-Mods direkt im Spiel installieren, ganz ohne manuelles Datei-Gefrickel.

    Aus unserer Sicht ist genau das bemerkenswert: Während viele Studios für ein “Remaster” gerne 20 bis 40 Euro verlangen, macht CD Projekt Red damit weiter, wofür die Witcher-Reihe seit Jahren bekannt ist – kostenlose Erweiterungen des Supports weit über den eigentlichen Release hinaus. Das hat schon bei den Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine für viel Goodwill in der Community gesorgt, und mit der kommenden Songs-of-the-Past-Erweiterung zieht das Studio diese Linie konsequent weiter.

    Technisch bedeutet das Update für PC-Spieler ein rund 45 GB großes Downloadpaket ohne Preload-Möglichkeit – alle Details zur finalen Dateigröße und einer möglichen Speicherplatz-Falle auf der Switch 2 haben wir hier für euch zusammengefasst. Wer wissen will, zu welcher Uhrzeit das Update in seiner Zeitzone freigeschaltet wird, findet das in unserem Überblick zu Release-Uhrzeit, Preis und PC-Specs.

    Quelle: IGN

    Welche Änderung freut euch am meisten – das neue Kampfsystem oder die Mod.io-Integration? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Minecraft bekommt erste neue Dimension seit 14 Jahren: “The Sift” kommt 2027 ins Hauptspiel

    Minecraft bekommt erste neue Dimension seit 14 Jahren: “The Sift” kommt 2027 ins Hauptspiel

    Bei der Minecraft-LIVE-Show im September 2026 hat Mojang gleich zwei große Ankündigungen auf einmal gemacht: Mit “The Sift” bekommt Minecraft seine erste komplett neue Dimension seit über 14 Jahren, und fürs Hauptspiel steht mit “Ice Caves” schon der nächste große Game Drop in den Startlöchern. Wir fassen beide Reveals zusammen.

    Was ist die neue Dimension “The Sift”?

    “The Sift” ist ab sofort offiziell die vierte spielbare Dimension in Minecraft und reiht sich damit neben Overworld, Nether und End ein. Zuerst betreten Spielerinnen und Spieler die Dimension aber nicht im Hauptspiel, sondern im Dungeon-Crawler Minecraft Dungeons II, der am 29. September 2026 erscheint. Ins Hauptspiel (Java und Bedrock Edition) soll The Sift dann 2027 nachziehen.

    • Neue Biome: unter anderem “Meadows” (weite, leuchtende Wiesenlandschaften) und “Carapace” (organische, panzerartige Strukturen)
    • Neue, bislang unbekannte Mobs, die exklusiv in The Sift vorkommen
    • Eigene neue Spielregeln, die das Verhalten der Dimension von Overworld, Nether und End unterscheiden
    • Debüt in Minecraft Dungeons II am 29. September 2026
    • Start im Hauptspiel (Java & Bedrock) für 2027 angekündigt
    Kampfszene in der neuen Dimension The Sift aus Minecraft Dungeons II mit einem pinkfarbenen Energiestrahl und bunten, kristallartigen Bodenfliesen
    Bildquelle: Mojang/Xbox, offizielles Pressematerial

    Wie genau das Ganze in Bewegung aussieht, zeigt der offizielle Reveal-Trailer von der Show:

    Wie wirkt sich das auf Minecraft Dungeons II aus?

    Für Minecraft Dungeons II ist The Sift kein kleines Bonus-Gebiet, sondern ein zentraler Baustein der Kampagne: Die neuen Biome und Mobs sind laut den offiziellen Angaben direkt in die Story und die Kämpfe des Spiels eingebunden. Wer also schon vor 2027 einen ersten Eindruck von der neuen Dimension bekommen will, kommt an Minecraft Dungeons II nicht vorbei. Mehr Details zur Enthüllung gibt es im offiziellen Xbox-Wire-Beitrag.

    Vier Minecraft-Dungeons-II-Heldinnen und -Helden kämpfen sich durch hohes Gras in einem leuchtenden Biom der Dimension The Sift
    Bildquelle: Mojang/Xbox, offizielles Pressematerial

    Wann kommen die Ice Caves nach Minecraft?

    Neben The Sift hat Mojang bei derselben Show auch den nächsten Game Drop fürs Hauptspiel bestätigt: “Ice Caves”. Der Winter-Drop soll voraussichtlich im Dezember 2026 erscheinen und bringt frostige Neuerungen unter die kalten Regionen von Minecraft.

    • Neue Ice-Caves-Biome, die unter kalten Oberflächen-Regionen generiert werden
    • Ice-Crystal-Blöcke, die zugleich als neue Lichtquelle dienen
    • Neuer Mob “Frozen Zombie” mit einer Fernkampf-Angriffsattacke aus Eisbällen
    • Craftbare Eisbälle für Spielerinnen und Spieler
    • Neuer Freezing-Trank mit frostigem Effekt
    • Geplanter Release: voraussichtlich Dezember 2026

    Alle Infos zu The Sift und den Ice Caves bündelt Mojang wie gewohnt auf der offiziellen Minecraft-Website, wo künftig auch Patchnotes und weitere Details nachgereicht werden dürften.

    Zur Einordnung: Die letzte komplett neue Dimension, das End, kam mit Minecraft Beta 1.9 im Jahr 2011 ins Spiel – The Sift ist damit tatsächlich die erste neue Dimension seit über 14 Jahren. Das zeigt, wie behutsam Mojang mit dem Grundgerüst von Minecraft umgeht: Neue Dimensionen sind in der Update-Historie die absolute Ausnahme, während Biome, Mobs und Items regelmäßig über die jährlichen Game Drops nachgereicht werden. Dass ausgerechnet jetzt eine vierte Dimension kommt, unterstreicht, wie viel Substanz in einem Spiel steckt, das mittlerweile seit über 15 Jahren Bestand hat – wie langlebig und wandelbar Minecraft ist, zeigt auch unser Artikel darüber, wie ein YouTuber 2 Milliarden Jahre Spielzeit in Minecraft simuliert hat.

    Quelle: Xbox Wire, IGN

    Was haltet ihr von The Sift und den Ice Caves – freut ihr euch mehr auf die neue Dimension oder auf den frostigen Winter-Drop? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Left 4 Dead 2: Der legendäre Trailer-Leak vor 17 Jahren war in Wahrheit ein Trick von Valve

    Left 4 Dead 2: Der legendäre Trailer-Leak vor 17 Jahren war in Wahrheit ein Trick von Valve

    Hinweis: Diese Enthüllung wurde erst jetzt, 17 Jahre später, in einem Interview bestätigt – es handelt sich um ein historisches, abgeschlossenes Ereignis und kein aktuelles Gerücht oder einen neuen Leak.

    Manchmal ist der größte Leak der Gaming-Geschichte gar kein Leak. Ex-Valve-Autor Chet Faliszek hat jetzt in einem neuen YouTube-Video enthüllt, dass der legendäre Left 4 Dead 2-Trailer, der 2009 wenige Wochen vor Release “geleakt” wurde, in Wahrheit ganz bewusst von Valve selbst ins Netz gestellt wurde. 17 Jahre lang hielt sich die Legende vom mysteriösen Datenabfluss – jetzt ist klar: Es war von Anfang an ein Plan.

    Was ist damals beim Leak wirklich passiert?

    Im Oktober 2009, nur einen Monat vor dem Release von Left 4 Dead 2, tauchte plötzlich ein rund dreiminütiger Cinematic-Trailer im Netz auf – ohne offizielle Ankündigung, ohne Absender. Die Community war Feuer und Flamme, der Clip verbreitete sich rasant und heizte den Hype vor dem Launch massiv an. Erst jetzt, in seinem Video “Cutting Left 4 Dead Lines”, packt Faliszek aus: “Wir haben unseren Trailer vorab geleakt, weil sie uns nicht erlaubt haben, ihn offiziell zu veröffentlichen.” Das Video mit dem Geständnis lässt sich hier ansehen:

    Warum wollte Valve die ESRB umgehen?

    Der Grund für die Trickserei: Valve lag damals im Dauerclinch mit der ESRB sowie mit Prüfstellen in Deutschland und Australien, weil der Trailer zu viel Gewalt und Kraftausdrücke zeigte. Eine offizielle, ESRB-konforme Freigabe hätte den Clip komplett entschärft – und damit seine ganze Wirkung verloren. Also entschied sich das Team laut Faliszek für den Umweg über den “inoffiziellen” Umlauf im Netz, um die ungeschnittene Version trotzdem unters Volk zu bringen, ohne offiziell dafür geradestehen zu müssen.

    Wie erfolgreich wurde Left 4 Dead 2 trotz Boykott-Aufruf?

    Fast noch bemerkenswerter als der Trick selbst ist, wie die Geschichte danach weiterging. Als Valve Left 4 Dead 2 ankündigte, liefen Fans des ersten Teils Sturm: Zehntausende schlossen sich einer Boykott-Gruppe an, weil sie einen vollpreisigen Nachfolger statt eines Community-Updates für Teil eins ablehnten. Der Aufruf verpuffte spätestens mit Release – Left 4 Dead 2 wurde trotz des Shitstorms zu einem der größten Steam-Dauerbrenner überhaupt, mit einem Allzeit-Hoch von über 160.000 gleichzeitigen Spielern und einer aktiven Community bis heute, satte 17 Jahre später. Der Fall zeigt exemplarisch, wie geschickt Valve schon damals mit inoffiziellen Kanälen, Community-Wut und kontrollierten “Zufällen” jonglierte, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, ganz ohne dafür offiziell verantwortlich zu sein.

    Quelle: GamePro

    Wart ihr 2009 auch unter denen, die den “geleakten” Trailer verbreitet haben, oder gehörtet ihr sogar zu den Boykott-Verweigerern? Erzählt uns in den Kommentaren, wie ihr den Hype um Left 4 Dead 2 damals erlebt habt!

  • World of Warcraft: Forever – Blizzard erhöht den Beta-Server-Cap schon wieder

    World of Warcraft: Forever – Blizzard erhöht den Beta-Server-Cap schon wieder

    Die Beta zu World of Warcraft: Forever läuft seit dem 17. September 2026 – und schon jetzt kommt Blizzard mit dem Ansturm kaum hinterher. Das Studio hat den Server-Cap für die Beta erneut angehoben, nachdem zuvor schon mehrfach nachjustiert werden musste, wie unter anderem in den offiziellen WoW-News von Blizzard zu verfolgen ist.

    Wie oft hat Blizzard den Server-Cap jetzt schon erhöht?

    Genaue Zahlen nennt Blizzard nicht, aber es ist mittlerweile nicht die erste Anpassung. Executive Producer Holly Longdale brachte es auf X auf den Punkt: „So… wir mussten den WoW: Forever Beta-Populationscap erneut erhöhen. Die wilde Fahrt geht weiter.“ Senior Game Designer Josh Greenfield wurde noch deutlicher und sprach von den „verrücktesten Zahlen, die ich in 17 Jahren bei Blizzard gesehen habe“. Nebenbei hat das Team auch einen Login-Bug behoben, durch den Spieler nach einem Verbindungsabbruch fälschlicherweise erneut in der Warteschlange landeten.

    Spielercamp in der Beta von World of Warcraft: Forever mit mehreren Abenteurern
    Bildquelle: Eurogamer / Blizzard Entertainment

    Was bedeutet der Ansturm für den Release im November?

    Für euch als Spieler ist das erstmal eine gute Nachricht: Mehr Kapazität heißt kürzere Warteschlangen und mehr Chancen, überhaupt in die Beta reinzukommen. Gleichzeitig zeigt der wiederholte Nachbesserungsbedarf aber auch, dass Blizzard die Nachfrage für Forever offenbar unterschätzt hat. Das Spiel soll laut aktuellem Stand am 4. November 2026 vollständig erscheinen – bleibt die Nachfrage auf diesem Niveau, dürfte der Start selbst ebenfalls kein Selbstläufer werden, sondern eine echte Belastungsprobe für Blizzards Serverinfrastruktur.

    Zur Einordnung: Forever ist kein weiteres Addon, sondern eine parallele, dauerhafte Version des ursprünglichen Azeroth aus dem Jahr 2004 – mit neuen Zonen, Quests und Klassenkombinationen, aber weiterhin Levelcap 60. Damit positioniert sich Blizzard bewusst zwischen dem modernen WoW und WoW Classic. Dass ausgerechnet dieses Nischenprojekt für Rekord-Beta-Zahlen sorgt, überrascht selbst Branchenveteranen wie Greenfield. Wer die Marke ohnehin verfolgt, kennt auch die jüngste Kontroverse um Namens-Bans, die zeigt, wie emotional die Community bei diesem Projekt mittlerweile reagiert.

    Ein Zwergen-Schamane in World of Warcraft: Forever wirkt einen Zauber
    Bildquelle: Eurogamer / Blizzard Entertainment

    Aus unserer Sicht ist die Cap-Erhöhung ein gutes Zeichen für das grundsätzliche Interesse an Forever, aber auch eine Mahnung an Blizzard, rechtzeitig vor dem November-Release genug Serverkapazität bereitzustellen. Wer selbst in der Beta unterwegs ist, sollte in den kommenden Tagen mit weiteren Anpassungen rechnen.

    Quelle: Eurogamer

    Habt ihr schon einen Beta-Zugang zu WoW: Forever ergattert? Dann nutzt die Gelegenheit, bevor der Ansturm zum vollen Release im November erst richtig losgeht.

  • Marvel’s Wolverine: Neuer Patch lässt euch die nervigen Duftspuren abschalten

    Marvel’s Wolverine: Neuer Patch lässt euch die nervigen Duftspuren abschalten

    Insomniac Games hört zu: Mit Update 1.001.006 für Marvel’s Wolverine könnt ihr ab sofort einen Teil der berüchtigten Duftspuren und Sense-Hinweise komplett abschalten. Das Spiel ist seit dem 15. September 2026 exklusiv für PS5 erhältlich und stand seither wegen seiner aufdringlichen Hilfestellungen in der Kritik.

    Was genau könnt ihr im neuen Update deaktivieren?

    Unter Einstellungen → Gameplay → Senses gibt es jetzt drei neue Schalter, mit denen ihr gezielt Hinweise ausblenden könnt:

    • Whiskey-Bottle-Duftspuren, die euch bislang penetrant zu Sammelobjekten geführt haben
    • Material-Crate-Audio-Hinweise, die Ressourcenkisten akustisch verraten haben
    • Nightmare-Door-Roots, visuelle Wurzelpfade zu optionalen Bereichen in Albtraum-Sequenzen
    Eine Whiskey-Flasche mit Duftspur-Effekt in Marvel's Wolverine, die sich nun deaktivieren lässt
    Bildquelle: Eurogamer / Insomniac Games

    Zusätzlich behebt der Patch mehrere Abstürze, einen Bug beim Fortschritt während des Baum-Slidens, ein Problem mit Wolverines Krallen im Foto-Modus sowie zwei weitere visuelle Fehler. Alle Infos zum Spiel gibt es auf der offiziellen PlayStation-Seite sowie bei Insomniac Games selbst.

    Warum bleiben einige Sinnes-Hinweise trotzdem aktiv?

    Ganz abschalten lässt sich Wolverines Spürnase nicht: Story-kritische Senses, die euch etwa bei Missionszielen oder zentralen Handlungssträngen weiterhelfen, bleiben unabhängig von euren Einstellungen aktiv. Insomniac will damit verhindern, dass sich Spieler in der Hauptstory komplett verlaufen – schließlich ist Wolverines Geruchssinn auch ein zentrales erzählerisches Element seiner Mutantenfähigkeiten.

    Wolverine steht vor einer Materialkiste, deren Audio-Hinweis künftig abschaltbar ist
    Bildquelle: Eurogamer / Insomniac Games

    Zur Einordnung: Das ist bereits der zweite Anlauf von Insomniac in dieser Sache. Schon vergangene Woche hatte ein erstes Update die Intensität der Duftspuren reduziert, nachdem sich Spieler seit dem Launch über die aufdringliche visuelle Führung beschwert hatten. Mit den neuen Schaltern reagiert das Studio jetzt deutlich umfassender auf die Kritik, statt nur an der Kosmetik zu schrauben. Aus unserer Sicht ein gutes Zeichen: Gerade bei einem Spiel, das so stark auf Immersion setzt wie Marvel’s Wolverine, sollten Spieler selbst entscheiden können, wie viel Führung sie brauchen.

    Für euch heißt das konkret: Ladet den Patch, öffnet die Gameplay-Einstellungen und schaltet die Hinweise ab, die euch am meisten gestört haben. Wer maximale Herausforderung will, kann so erstmals wirklich selbst entscheiden, wie sehr Logan ihm unter die Arme greift.

    Quelle: Eurogamer

    Probiert die neuen Senses-Einstellungen direkt nach dem Update aus und findet die Balance, die zu eurem Spielstil passt.

  • The Witcher 3 Remastered: Finale Dateigröße bestätigt – diese Falle lauert auf Switch 2

    The Witcher 3 Remastered: Finale Dateigröße bestätigt – diese Falle lauert auf Switch 2

    Morgen ist es endlich so weit: The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered erscheint am 29. September 2026 für PC, PS5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und erstmals auch über Battle.net – mehr dazu in der offiziellen Ankündigung von CD Projekt Red. Kurz vor dem Start hat das Studio jetzt die letzten offenen Fragen geklärt: Wie groß wird der Download, und was hat es mit der Switch-2-Version auf sich?

    Wie groß ist der Download von The Witcher 3 Remastered?

    Wer die Remastered-Version auf PC, PS5 oder Xbox Series X|S bereits vorinstalliert hat, kennt die Zahl vielleicht schon: Rund 45 GB braucht das Update auf diesen Plattformen. Auf Nintendo Switch 2 fällt der Download mit etwa 50 GB sogar noch etwas größer aus – vermutlich wegen zusätzlicher Optimierungen für die Hybrid-Konsole. Einen Preload gibt es laut aktuellem Stand nicht, ihr müsst also am Release-Tag selbst herunterladen.

    • PC, PS5, Xbox Series X|S: rund 45 GB als kostenloses Update für Bestandsbesitzer
    • Nintendo Switch 2: rund 50 GB als eigenständige Version im eShop
    • Release weltweit gestaffelt ab dem 29. September 2026
    • Die Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine gibt es für alle Bestandsbesitzer kostenlos dazu
    Übersicht der weltweiten Release-Zeiten von The Witcher 3 Remastered
    Bildquelle: Nintendo Life

    Warum müsst ihr auf Switch 2 unter Umständen nochmal bezahlen?

    Auf PS5 und Xbox Series X|S läuft die Remastered-Version als klassisches kostenloses Upgrade über euren bestehenden Spielstand. Auf Nintendo Switch 2 ist das anders: Dort erscheint Remastered als eigenständiger Eintrag im eShop. Besitzt ihr bereits die originale Switch-Fassung, bekommt ihr die neue Version zwar gratis – wer The Witcher 3 aber noch nie auf einer Nintendo-Konsole gekauft hat, muss für die Switch-2-Fassung separat zahlen, umgerechnet rund 60 US-Dollar. Ein Detail, das im Trubel um die allgemeine Ankündigung schnell untergehen konnte.

    Zur Einordnung: Für CD Projekt Red ist das kein neues Muster. Schon beim Umstieg von The Witcher 3 auf die Next-Gen-Fassung 2022 mussten Spieler teils zwischen kostenlosem Umstieg und Neukauf unterscheiden, je nachdem, auf welcher Plattform sie ursprünglich gekauft hatten. Wer sich schon für die Release-Uhrzeiten und PC-Specs interessiert hat, sollte diesen Switch-2-Sonderfall jetzt also unbedingt auf dem Schirm haben, bevor am Release-Tag eine überraschende Kaufaufforderung wartet.

    Praktisch heißt das für euch: Schafft euch rechtzeitig vor dem 29. September genug Speicherplatz, prüft auf Switch 2 vorher, ob ihr das Original bereits besitzt, und rechnet im Zweifel mit den zusätzlichen Kosten. Wer ohnehin auf CD Projekt Reds nächstes großes Projekt wartet, findet in unserem Artikel zu The Witcher 4 weitere Hintergründe zum Studio.

    Quelle: Nintendo Life, Pure Xbox, Push Square

    Prüft rechtzeitig euren Speicherplatz und checkt auf Switch 2 vorab, ob ihr zahlen müsst – dann steht dem Ritt durch Velen ab dem 29. September nichts mehr im Weg.

  • GTA 6 Collector’s Box: Warum eine Sonnenbrille für 400 Euro den Preis treibt

    GTA 6 Collector’s Box: Warum eine Sonnenbrille für 400 Euro den Preis treibt

    Rockstar hat sich für GTA 6 mächtig ins Zeug gelegt – zumindest wenn es um Merchandise geht. Für 399,99 Euro gibt es die limitierte „The Goodtime State – Vice City Collection“, eine Sammlerbox ohne das eigentliche Spiel. Klingt erstmal nach einem schlechten Witz, ergibt aber Sinn, wenn man sich anschaut, was da eigentlich drinsteckt.

    Was steckt alles in der GTA 6 Collector’s Box?

    Rockstar packt einiges an Fanartikeln in die Box: eine Sammelfigur von Macca dem Alligator, eine Schultertasche, eine Snapback-Cap, einen Magnet-Spiegel, einen Barlöffel, ein Pin-Set, ein Schnapsglas, einen Schlüsselanhänger, Sticker und ein Poster. Insgesamt landen so elf Fanartikel im Karton – nur eben kein Datenträger und kein Download-Code für GTA 6 selbst. Wer die Box will, muss das Spiel separat kaufen, wie es auf der offiziellen GTA-6-Seite von Rockstar nachzulesen ist. Wer ohnehin regelmäßig im offiziellen Rockstar Store stöbert, weiß: Sammlerstücke waren hier selten besonders günstig.

    Warum ist ausgerechnet die Sonnenbrille der eigentliche Preistreiber?

    Der Blick auf die Kalkulation zeigt schnell, wo das Geld hinfließt: Die mitgelieferte Oakley Frogskins in Mattschwarz mit Prizm-Sapphire-Gläsern und pinkem GTA-VI-Logo ist eine waschechte Kooperation mit dem Brillenhersteller – und die kostet laut Marktpreisen einzeln bereits über 200 Euro. Damit macht das Modestück allein gut die Hälfte des Gesamtpreises der Box aus. Die restlichen Fanartikel wirken im Vergleich fast wie Beigabe.

    Aus unserer Sicht ist das clever kalkuliert, aber eben auch ziemlich unverblümt: Rockstar verkauft hier im Kern eine Designer-Sonnenbrille mit ein paar Extras drumherum, nicht in erster Linie ein Sammlerstück zum Spiel. Die Community reagiert entsprechend gespalten – während manche Fans die Brille als echtes Accessoire feiern, kritisieren andere, dass für 400 Euro nicht mal eine Kopie des Spiels dabei ist. Wer sich an frühere Collector’s Editions von GTA 5 erinnert, weiß aber: Rockstar hat sein Merchandise noch nie verschenkt.

    Wer ohnehin schon überlegt, wie viel Zeit er in Vice City verbringen will, findet dazu mehr in unserem Artikel darüber, ob ihr lieber mit Lucia oder Jason unterwegs seid. Ob sich die 400 Euro für euch lohnen, bleibt aber Geschmackssache – vor allem, wenn ihr auf Sonnenbrillen ohnehin schon eine ganze Sammlung im Schrank habt.

    Quelle: GamePro, Play3

    Sichert euch die Collector’s Box rechtzeitig, wenn ihr die Sonnenbrille wirklich haben wollt – laut ersten Berichten interessieren sich schon Scalper für das limitierte Set.

  • The Last of Us Day 2026: Naughty Dog teasert große Ankündigungen an

    The Last of Us Day 2026: Naughty Dog teasert große Ankündigungen an

    Der “The Last of Us Day” 2026 wirft seine Schatten voraus: Naughty Dog hat einen kostenlosen animierten PS5-Design-Hintergrund veröffentlicht und gleichzeitig weitere Ankündigungen für das Hauptevent am 28. September angeteasert.

    Was ist der “The Last of Us Day”?

    Seit einigen Jahren feiert Naughty Dog jedes Jahr im September mit dem “The Last of Us Day” das eigene Franchise rund um Joel, Ellie und Abby. An diesem Tag gibt es traditionell Community-Aktionen, Merchandise, manchmal auch größere Ankündigungen zu Spielen oder zur HBO-Serie. 2026 findet das Hauptevent am 28. September statt, und Naughty Dog hat bereits vorab einen neuen animierten Hintergrund für die PS5-Oberfläche veröffentlicht, der Motive von Ellie, Joel und Abby zeigt. Ihr findet ihn im PS5-Menü unter “Hintergrund ändern” im Reiter “Spiele”.

    Was hat Naughty Dog bislang konkret bestätigt?

    Über den offiziellen Account teaserte das Studio an, dass es am 28. September “verschiedene Updates” geben soll, darunter Partnerschafts-Ankündigungen, Kollaborationen und “digitale Überraschungen”. Was genau dahintersteckt, ist noch nicht bekannt. Bestätigt ist bislang nur der animierte PS5-Hintergrund selbst sowie der Termin des Hauptevents. Weitere Details findet ihr auf den offiziellen Seiten von PlayStation und Naughty Dog, sobald das Studio mehr verrät.

    Was könnte Naughty Dog am 28. September ankündigen?

    Einordnung/Spekulation: An früheren “The Last of Us Days” gab es teils große Nachrichten, etwa Details zu Remakes, neue Trailer zur HBO-Serie oder Ankündigungen rund um Zusatzinhalte. Ein Muster, auf das sich Fans verlassen könnten, gibt es dabei nicht immer, manche Jahre blieben eher ruhig. Aktuell kursieren in der Community verschiedene Wünsche und Vermutungen, etwa eine Ankündigung zu Staffel 3 der Serie, ein mögliches Comeback von Multiplayer-Plänen nach der Einstellung von “Factions”, oder frühe Lebenszeichen zu einem dritten Teil der Reihe. Das sind bislang jedoch reine Spekulationen der Fanbasis, keine bestätigten Fakten, und sollten auch so eingeordnet werden.

    Quelle: IGN

    Was tippt ihr: Bringt Naughty Dog am 28. September eine große Überraschung, oder bleibt es bei kleinen Kollaborationen? Schreibt uns eure Vermutungen in die Kommentare!