Tag: Call of Duty

  • Modern Warfare 4: DMZ-Early-Access startet am 20. Oktober

    Modern Warfare 4: DMZ-Early-Access startet am 20. Oktober

    Gute Nachrichten für alle Vorbesteller: Call of Duty: Modern Warfare 4 bekommt neben der Kampagne auch für den neuen DMZ-Modus einen Early Access. Das hat Activision zusammen mit Infinity Ward in einem Blogpost und einem neuen Gameplay-Trailer verraten.

    Wann startet der Early Access für Modern Warfare 4 und DMZ?

    Der Zeitplan für Vorbesteller sieht so aus:

    • Freitag, 16. Oktober: Early Access für die Kampagne
    • Dienstag, 20. Oktober: Early Access für DMZ
    • Freitag, 23. Oktober: Vollständiger Release inklusive Multiplayer

    Der Zugang gilt für alle, die die Standard- oder die Vault Edition vorbestellt haben, auf PC, Nintendo Switch 2, PlayStation 5 und Xbox Series X/S. Der klassische Multiplayer bleibt bis zum 23. Oktober gesperrt.

    Was ist neu am DMZ-Modus in Modern Warfare 4?

    Infinity Ward nennt die neue Version den „definitiven Extraction-Shooter“ der Reihe. Gespielt wird in der offenen Kampfzone Hajin Exclusion Zone, die von den Ereignissen und Schauplätzen der Kampagne inspiriert ist. Ihr plündert, erfüllt Aufgaben und kämpft gegen Gegner und rivalisierende Squads. Neu ist vor allem die persistente Progression: Fortschritt bleibt erhalten, statt wie bei vielen Prototypen zu verpuffen.

    Warum ist der zweite Anlauf für DMZ so wichtig?

    DMZ erschien erstmals 2022 mit Modern Warfare 2 und wurde in den Monaten danach ausgebaut. Viele sahen es aber am Ende nur als unfertigen Prototyp. Der Support endete Ende 2023. Jetzt versucht es Activision noch einmal, diesmal als vollwertiger Modus. Studio-Kreativdirektor Joe Cecot räumt ein, dass man bei der Beta Dinge nicht umsetzen konnte und „eine Menge liegen gelassen“ habe.

    Aus unserer Sicht ist der Early Access ein cleverer Zug: Der Modus bekommt vor dem Launch ein paar Tage mit echten Spielern, und Activision kann Feedback einsammeln. Gleichzeitig hält das Vorbesteller-Angebot den Druck hoch. Offene Frage bleibt, ob DMZ auch ohne PvE-Fokus überzeugt, mehr dazu in unserem Bericht zur PvE-Debatte.

    Quelle: IGN

    Habt ihr Modern Warfare 4 vorbestellt und wollt DMZ früh testen? Sagt es uns in den Kommentaren!

  • Modern Warfare 4: Gibt es in DMZ einen reinen PvE-Modus? Trailer sorgen für Verwirrung

    Modern Warfare 4: Gibt es in DMZ einen reinen PvE-Modus? Trailer sorgen für Verwirrung

    Infinity Ward hat eine ganze Woche mit News zu DMZ in Call of Duty: Modern Warfare 4 eingeläutet. Gezeigt wurde der „Action-Extraction“-Modus samt Einblicken in die Entwickler-Philosophie. Eine zentrale Frage ist trotzdem offen geblieben: Gibt es eine reine PvE-Playlist für alle, die keine Lust auf Kämpfe gegen andere Spieler haben?

    Offiziell gesagt hat Infinity Ward dazu bislang nichts. Die Community sucht deshalb in den Trailern nach Hinweisen. Ein Blick auf den offiziellen Call-of-Duty-Auftritt liefert dazu aktuell ebenfalls keine Antwort.

    Operator in DMZ aus Call of Duty: Modern Warfare 4 auf dem Weg zur Extraktion
    Bildquelle: Eurogamer

    Was hat die Spieler an den DMZ-Trailern verwirrt?

    Alles beginnt mit Folge sieben von „From the Ward“, dem Behind-the-Scenes-Format aus dem Studio. Die Folge dreht sich komplett um DMZ. Bei Minute 7:34 ist der Einsatzbildschirm mit vier Optionen zu sehen. Drei davon werden erklärt. Nur die „Single Squad Mission“ hat weder Namen noch Beschreibung auf dem Screen.

    Der Name legt nahe, dass die Lobby auf ein einziges Squad begrenzt ist. Man käme also nur per Einladung rein. Spieler fragten auf Reddit und X nach, einige markierten sogar direkt den offiziellen Call-of-Duty-Account.

    Ein Reddit-Nutzer schrieb, es könne ein reiner PvE-Modus sein. Er wolle nicht erst lange Ausrüstung sammeln, nur um von einem übermächtigen Gegner ausradiert zu werden. Andere sehen einen Bezug zu den Lieutenant Hunts. Dort lässt ein besiegter Lieutenant seine Dog Tag fallen, die man sicher extrahieren muss. „Single Squad“ hieße dann: Es fällt nur ein Tag, den nur ein Squad mitnehmen kann. Laut Eurogamer ist das die schwächere Erklärung.

    Warum fehlt „Single Squad“ im Dynamic-Ops-Trailer?

    Einen Tag später erschien ein weiterer Trailer, der Dynamic Ops zeigt. Auf dem dortigen Einsatzbildschirm fehlt „Single Squad“. Dafür gibt es zwei plausible Erklärungen:

    • Die Trailer zeigen unterschiedliche Builds. Die Option könnte entfernt oder auf eine spätere Season verschoben worden sein.
    • Die Option ist nur für Neulinge gedacht. Der Spieler im „From the Ward“-Video ist Level 5, im neuen Trailer Level 28.

    Solche Einsteigermodi sind nicht ungewöhnlich. Battlefield 6 bietet etwas Ähnliches, und viele Battle Royales stecken neue Spieler in den ersten Leveln in Matches mit Bots, etwa Fortnite.

    Was bedeutet das für DMZ-Spieler zum Launch?

    Fest steht: DMZ erscheint zusammen mit Modern Warfare 4 am 23. Oktober für PC, PS5, Xbox Series X/S und Switch 2. Wie das Konzept aufgebaut ist (mehr dazu auch in der Vorschau von Gamereactor), haben wir bereits erklärt: Modern Warfare 4: DMZ kehrt als Extraction-Shooter zurück.

    Aus unserer Sicht zeigt die Debatte, wie groß der Wunsch nach PvE in Extraction-Shootern ist. Das Thema kam zuletzt bei Arc Raiders, Marathon und schon früher bei Escape from Tarkov auf. Infinity Ward hat zudem zuletzt Dinge geändert, die lange unwahrscheinlich wirkten, etwa einen Skin-Off-Schalter in Warzone. Ein PvE-DMZ, vielleicht erst nach Release, wäre also kein Wunder. Bestätigt ist aber nichts. Schon vorab hatte Insider Gaming die große DMZ-Woche angekündigt. Bis Infinity Ward sich äußert, bleibt „Single Squad“ reine Spekulation.

    Passend dazu: Gegen Cheater will das Studio mit Technik vorgehen, wie unser Bericht zum Server-Culling gegen Wallhacks zeigt.

    Screenshot aus dem DMZ-Modus von Modern Warfare 4 mit Squad im Einsatzgebiet
    Bildquelle: Eurogamer
    Spielszene aus Modern Warfare 4 DMZ mit Gefechten in einer Karte
    Bildquelle: Eurogamer

    Quelle: Eurogamer

    Wie wichtig wäre dir ein reiner PvE-Modus in DMZ? Schreib es in die Kommentare!

  • CDL: Kommentator Maven tritt nach Beziehung zur Ex-Frau seines Co-Casters zurück

    CDL: Kommentator Maven tritt nach Beziehung zur Ex-Frau seines Co-Casters zurück

    Die Call-of-Duty-Esports-Szene hat ihr Wochendrama: Clint „Maven“ Evans, einer der bekanntesten Kommentatoren der Call of Duty League, hat angekündigt, sich für die „absehbare Zukunft“ aus der Liga zurückzuziehen. Hintergrund ist eine Beziehung, die er mit der Ex-Frau seines Casting-Partners Joseph „MerK“ DeLuca eingegangen ist.

    Was hat Maven in seinem Statement geschrieben?

    Evans schreibt, er sei mit DeLuca und dessen Familie sehr eng gewesen. Die Freundschaft zur Ex-Frau sei nach der Scheidung geblieben, und „along the way it became more than that“ – man sei zusammengekommen. Er sei sich bewusst, wie „unkonventionell“ und „tabu“ das sei, und habe so etwas nie kommen sehen. Er hoffe, eines Tages wieder in der CDL zu arbeiten, räumt aber ein, dass das nicht passieren könnte. Seine Community ruft er auf, weiter Joe, die Liga und deren Talente zu unterstützen.

    Wie reagiert die Community?

    Laut IGN fallen die Reaktionen in der Call-of-Duty-Szene teils sehr heftig aus. Viele sehen in dem Schritt einen Vertrauensbruch gegenüber einem Freund, den Evans seit über zehn Jahren kennt. DeLuca selbst hat sich bislang nicht geäußert und auf X seit dem 4. Oktober nichts mehr gepostet. Auch zur Liga gibt es noch keine offizielle Stellungnahme in der Meldung.

    Was heißt das für die kommende CDL-Saison?

    Für dich als Zuschauer ändert sich zunächst nichts Greifbares, denn der Start der neuen Saison ist offiziell noch nicht terminiert. Historisch beginnt die CDL im Dezember, kurz nach dem Release des jeweils neuesten Call of Duty. Ob und wie das Casting-Team der Liga neu aufgestellt wird, ist offen. Evans zählte über Jahre zu den bekannten Stimmen der Übertragungen, sein Weggang ist also mehr als eine Randnotiz.

    Aus unserer Sicht ist das in erster Linie eine private Angelegenheit, die jetzt öffentlich ausgetragen wird. Wir bewerten die Beziehung nicht, weisen aber darauf hin, dass beide Seiten bislang nur teilweise zu Wort gekommen sind. Gerade weil DeLuca noch schweigt, ist Vorsicht bei Spekulationen angebracht.

    Quelle: IGN

    Wie siehst du den Rücktritt – nachvollziehbar oder zu hart? Diskutier mit uns in den Kommentaren!

  • Modern Warfare 4: DMZ kehrt als Extraction-Shooter zurück – das steckt im Modus

    Modern Warfare 4: DMZ kehrt als Extraction-Shooter zurück – das steckt im Modus

    Der Release von Call of Duty: Modern Warfare 4 rückt näher, und Infinity Ward hat DMZ jetzt ausführlich vorgestellt. Der Extraction-Modus erscheint am 23. Oktober gemeinsam mit Kampagne und Multiplayer. Wir sortieren, was du vor dem Start wissen solltest.

    Anders als in Modern Warfare II ist DMZ diesmal nicht Free-to-Play, wie IGN berichtet. Der Schauplatz ist die Exclusion Zone rund um Hajin City. Infinity Ward bezeichnet den Modus als „action extraction shooter“, Sony nennt ihn in seinem Blogpost die „definitive“ Extraction-Erfahrung von Call of Duty.

    Was ist die Forward Operating Base in DMZ?

    Die FOB ist deine Kommandozentrale und wächst mit jeder abgeschlossenen Operation von einem kleinen Stützpunkt zu einer Basis mit mehr als einem Dutzend Stationen. Von Beginn an stehen dir diese Stationen offen:

    • Operators: Active-Duty-Operator verwalten und auswählen
    • DMZ Orders: Missionen über das Orders-Tablet annehmen
    • Stash und Loadout: Ausrüstung vorbereiten
    • Firing Range: Waffen an verschiedenen Zielen testen
    • Deploy: der Weg zum Schwerlasttransporter und damit ins Einsatzgebiet

    Später schaltest du unter anderem 3D-Drucker, Gunsmith, Vendor, Bounty Leaderboard, Boss Board und Dog Tag Case frei. Der 3D-Drucker craftet Gear aus Ressourcen und dient zum Upgrade der Stationen. Beim Gunsmith kaufst du Aufsätze mit DMZ Cash oder baust neue Waffen über ein Weapon Manual, das du erst aus Hajin extrahieren musst. Der Vendor tauscht Gear gegen DMZ Cash, sein Angebot rotiert täglich.

    Wie läuft ein Einsatz in DMZ ab?

    Du hast drei Deployment-Optionen: Story Missions mit wiederholbaren Zielen, Dynamic Operations für DMZ Cash und XP samt Supply Drop für den Squad sowie Free Roam ohne Auftrag. Dazu kommt ein eigener Fortschrittspfad von Level 1 bis 70, der Stationen und Belohnungen freischaltet.

    Jede Zone hat ein Threat Level. Wer laut spielt, bekommt eine härtere Reaktion der Gegner zu spüren, Schalldämpfer und Nahkampf-Takedowns lohnen sich also. Auf dich warten laut IGN Drohnen, Helikopter- und Fahrzeugpatrouillen, Panzer, Bosse und andere Spieler. Als Tipp nennt Sony die Boss Hunt: Lieutenants und Commanders liefern XP, ihre Waffen und Loot. Im After Action Report solltest du mindestens S-Tier anpeilen, um die besten Belohnungen zu kassieren.

    Warum sind die Einsätze in DMZ diesmal höher?

    Laut Infinity-Ward-Co-Studio-Head Jack O’Hara fanden Fans die Konsequenzen in der ersten DMZ-Version von 2022 zu gering. Diesmal ist dein Operator ein aufgebauter, levelnder Charakter. Stirbst du, kostet es Geld, ihn zurückzuholen, und lootbare Items können dauerhaft verloren gehen. Nach dem Launch verspricht das Studio umfangreichen Support mit Kartenänderungen und saisonal wechselndem Wetter.

    Was heißt das für dich als Spieler?

    Aus unserer Sicht ist der Bezahl-Ansatz die größte Zäsur gegenüber 2022: Wer DMZ ausprobieren will, muss das Spiel kaufen. Dafür bekommt der Modus von Tag eins echte Tiefe und eine eigene Progression. Auch dass die Community sich um den PC-Start kümmert, hatten wir zuletzt bei unserem Bericht zu den fehlenden Neustarts auf dem PC gesehen. Und zum Kampf gegen Cheater lies unseren Beitrag zum Server Culling gegen Wallhacks, denn gerade in einem Extraction-Modus mit Verlustrisiko ist das entscheidend. Zu den Plattformen nennt der Blogpost eine PS5-Vorbestellung; die komplette Liste solltest du auf der offiziellen Seite prüfen.

    Quelle: PlayStation Blog, IGN

    Freust du dich auf DMZ oder bleibst du lieber beim Multiplayer? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: Warum ein Satz über fehlende Neustarts die PC-Community feiert

    Modern Warfare 4: Warum ein Satz über fehlende Neustarts die PC-Community feiert

    Da präsentiert Activision einen eigenen Trailer mit Raytracing, Upscaling und über 800 Einstellungen – und die Community feiert am Ende nur einen einzigen Satz. Bei Call of Duty: Modern Warfare 4 lautet er: „Updates no longer require restarts during game boots.“ Übersetzt: Nach einem Update muss das Spiel nicht mehr zwangsweise ein zweites Mal gestartet werden.

    Was bietet Modern Warfare 4 auf dem PC technisch?

    Der PC-Trailer zeigt vor allem Technik und Optionen. Zu den wichtigsten Punkten zählen:

    • Upscaling mit AMD FSR Redstone, NVIDIA DLSS 4.5 und Intel XeSS 3
    • über 800 Einstellungsmöglichkeiten für Grafik, Eingabe und Interface
    • Unterstützung für 1080p, 1440p, 4K sowie Ultrawide-Monitore
    • das mehrschichtige Anti-Cheat-System RICOCHET mit Hardware-Schutz wie TPM 2.0 und Secure Boot

    Mehr zu den Details findest du in unserem Bericht über Raytracing, DLSS 4.5 und die Wettbewerbs-Presets sowie über die PC-Systemanforderungen. Der Release ist für den 23. Oktober 2026 geplant (PC, PS5, Xbox Series X/S).

    Warum feiert die Community ausgerechnet den fehlenden Neustart?

    Laut GameStar stellt ein Nutzer unter dem Trailer auf YouTube fest, dass ein Update ohne erzwungenen Neustart wohl das beste Feature sei – der Kommentar sammelte über 1.600 Upvotes. Andere Zuschauer reagierten mit reinem Jubel. Der Grund: Call of Duty ist seit Jahren für den Screen „Update requires restart“ berüchtigt. Wer abends den neuesten Patch lädt, startet das Spiel, wird von der Warnung begrüßt, beendet alles und startet neu. Selbst kleine Playlist-Änderungen lösten das häufig aus. Aus der Fehlermeldung wurde ein Running Gag.

    Was heißt das für dich als PC-Spieler?

    Aus unserer Sicht ist das ein kleines, aber ehrliches Qualitätsversprechen. Weniger Wartezeit zwischen Download und erstem Match, weniger Frust vor dem Spielabend mit Freunden. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Laut Activision-Angaben zu den sogenannten Data Patches soll ein Neustart in den meisten Situationen entfallen – vollständig ausgeschlossen ist er nicht, etwa wenn ein Data Patch erscheint, während das Spiel bereits läuft. Ob das System im Live-Betrieb so reibungslos funktioniert, zeigt sich erst nach dem Launch und den ersten großen Updates. Ein Teil der Antwort kam bereits in der PC-Beta, wo Activision laut Berichten weniger Neustart-Abfragen eingebaut hatte. Wir halten euch auf dem Laufenden.

    Szene aus Call of Duty: Modern Warfare 4 mit Soldaten im Einsatz
    Bildquelle: GameStar (https://www.gamestar.de/artikel/cod-mw4-praesentiert-stolz-die-technischen-vorzuege-auf-pc-aber-alle-feiern-nur-einen-satz-update-no-longer-requires-restart,3460560.html)

    Quelle: GameStar

    Was nervt dich bei Call-of-Duty-Updates am meisten? Schreib es uns in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: Server Culling soll Wallhacks den Garaus machen

    Modern Warfare 4: Server Culling soll Wallhacks den Garaus machen

    Wallhacks nerven Call-of-Duty-Spieler seit Jahren. Mit Call of Duty: Modern Warfare 4 will Activision dem Problem an der Wurzel begegnen. In einem neuen Video auf den offiziellen Social-Media-Kanälen stellen Activision und Infinity Ward das System „Server Culling” vor. Modern Warfare 4 erscheint am 23. Oktober 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2.

    Wie funktioniert Server Culling in Modern Warfare 4?

    Bisher teilen Server die Position aller Spieler mit den Clients, auch wenn ein Gegner hinter einer Wand steckt. Genau diese Information lesen Wallhacks aus und blenden sie ein. Beim Server Culling baut Infinity Ward sogenannte Occlusion-Layer in die Karten ein. Der Server schickt dann nur noch Daten über Gegner, die du auch sehen kannst.

    • Verdeckte Gegner werden dem Client gar nicht erst gemeldet.
    • Das System deckt alle Multiplayer-Karten zum Launch ab.
    • Auch DMZ, der Modus Combat Outpost und Warzone sollen profitieren.
    • Es arbeitet zusätzlich zu den bestehenden Anti-Cheat-Maßnahmen auf allen Plattformen.

    Activisions Kernaussage: „Cheat-Software kann keine Informationen enthüllen, die sie nie erhält.”

    Was bringt das gegen Cheater wirklich?

    Gegen reine Wallhacks ist der Ansatz stark, weil er die Daten schon auf dem Server zurückhält. Aimbots und andere Cheats bleiben davon unberührt. Activision erwartet, dass das System den „Cheat-Markt stören” wird, kündigt aber ebenfalls an, nicht die Hände in den Schoß zu legen. Heißt: Das Katz-und-Maus-Spiel geht weiter.

    Die Entwickler haben zuletzt bereits an anderer Stelle nachgelegt. Wie sich Modern Warfare 4 auf dem PC schlägt, haben wir in unserem Überblick zu den PC-Systemanforderungen zusammengefasst.

    Was heißt das für dich als Spieler?

    Du musst nichts einstellen, das System läuft serverseitig. Aus unserer Sicht ist das ein sinnvoller Schritt, solange die Occlusion-Layer keine Nachteile wie späte Gegner-Einblendungen an Ecken verursachen. Ob das in der Praxis sauber klappt, zeigt sich erst nach dem Launch.

    Quelle: IGN

    Glaubt ihr, dass Server Culling Cheater stoppt? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: Die PC-Systemanforderungen stehen – nur die Auflösung fehlt

    Modern Warfare 4: Die PC-Systemanforderungen stehen – nur die Auflösung fehlt

    Rund drei Wochen vor dem Release am 23. Oktober hat Activision die PC-Systemanforderungen für Call of Duty: Modern Warfare 4 offiziell gemacht. Die gute Nachricht: Die Einstiegshürde ist niedrig. Die schlechte: Eine wichtige Angabe fehlt ausgerechnet bei den beiden Stufen, die die meisten von euch interessieren.

    Welche Hardware braucht ihr für Modern Warfare 4 am PC?

    Activision nennt drei Stufen. Das sind die Eckdaten laut offizieller Tabelle:

    • Minimum: Windows 10 (64 Bit), Ryzen 5 1400 oder Core i5-6600, 8 GB RAM, GeForce GTX 970/1060, Radeon RX 470 oder Arc A580, 3 GB VRAM.
    • Empfohlen (90 FPS im Multiplayer, hohe Details): Windows 11, Ryzen 5 3600 oder Core i7-8700K, 16 GB RAM, RTX 3060 Ti, Radeon RX 6600 XT oder Arc B580, 8 GB VRAM.
    • Raytracing (hochwertiges RT in 4K mit Upscaling): Windows 11, Ryzen 7 3700X oder Core i7-10700K, 32 GB RAM, RTX 5070 Ti oder Radeon RX 9070 XT, 16 GB VRAM.

    Bei allen drei Stufen braucht ihr eine SSD und 115 GB freien Platz. Außerdem sind TPM 2.0 und Secure Boot Pflicht. Wer das im BIOS bisher nicht aktiviert hat, sollte das vor dem Launch erledigen, sonst startet das Spiel nicht.

    Tabelle mit den PC-Systemanforderungen für Modern Warfare 4: Minimum, Empfohlen und Raytracing
    Bildquelle: Activision, offizielle Systemanforderungen-Grafik (via GameStar, https://www.gamestar.de/artikel/call-of-duty-modern-warfare-4-systemanforderungen-pc,3460402.html)

    Was fehlt in den Angaben von Activision?

    Für die Raytracing-Stufe nennt Activision ausdrücklich 4K mit Upscaling. Bei Minimum und Empfohlen fehlt dagegen jede Angabe zur Zielauflösung. Ob die 90 FPS mit der RTX 3060 Ti in Full HD oder in WQHD gemeint sind, lässt sich der Tabelle nicht entnehmen. Das macht einen Unterschied, denn zwischen den beiden Auflösungen liegt locker ein Drittel mehr Last für die Grafikkarte. Dazu fehlt auch die Angabe, mit welchen Upscaling-Einstellungen die Zielwerte erreicht werden sollen.

    Aus unserer Sicht ist das ärgerlich, aber kein Drama: Die Hardware-Klassen sind realistisch gewählt. Wer eine RTX 3060 Ti oder eine vergleichbare Karte hat, wird am ehesten in Full HD mit hohen Details auf die genannten 90 FPS kommen. Das ist allerdings unsere Einschätzung, keine Angabe des Publishers.

    Was bedeutet das für euren Start am 23. Oktober?

    Neben der Hardware gibt es ein paar Features, die Activision hervorhebt: Shader-Preloading, DLSS 4.5, AMD FSR Redstone, Intel XeSS 3, Raytracing mit Reflexionen und globaler Beleuchtung sowie Ultrawide-, HDR10+- und Dolby-Vision-Support. Dazu kommt ein integrierter Benchmark. Mit dem könnt ihr selbst testen, wie euer Rechner mit dem Spiel zurechtkommt, ohne euch auf Tabellen verlassen zu müssen.

    Mehr zu den Grafikoptionen und den fertigen Wettbewerbs-Presets findet ihr in unserem Bericht zu Raytracing, DLSS 4.5 und den Wettbewerbs-Presets. Und wer sich schon auf die ersten Matches freut: In unserem Artikel zu den Double-XP-Tokens steht, wie sich das Leveln ändert.

    Plant außerdem den Speicherplatz ein: 115 GB sind für viele Systeme mit kleiner SSD eine Ansage. Der Download dürfte vor dem Launch freigeschaltet werden, ein genauer Zeitpunkt wurde in der Meldung aber nicht genannt.

    Quelle: GameStar

    Reicht eure Hardware für Modern Warfare 4? Schreibt uns in die Kommentare, welche Grafikkarte bei euch läuft!

  • Modern Warfare 4 am PC: Raytracing in allen Modi, DLSS 4.5 und fertige Wettbewerbs-Presets

    Modern Warfare 4 am PC: Raytracing in allen Modi, DLSS 4.5 und fertige Wettbewerbs-Presets

    Vier Wochen vor dem Release legt Infinity Ward beim PC nach: Am Dienstag hat Activision zusammen mit einem neuen PC-Trailer die technischen Neuerungen für Call of Duty: Modern Warfare 4 vorgestellt. Die Kurzfassung: Der Shooter setzt am PC auf deutlich mehr Grafikoptionen und nimmt Raytracing in alle großen Modi mit.

    Was bringt Modern Warfare 4 technisch auf den PC?

    Laut den Angaben zum PC-Auftritt setzt das Team auf diese Punkte:

    • Raytracing: Erweiterte Strahlenverfolgung in Kampagne, Multiplayer und DMZ, unter anderem für Reflexionen, Ambient Occlusion und Schatten.
    • Upscaling: Zum Start unterstützt das Spiel NVIDIA DLSS 4.5, AMD FSR 4 und Intel XeSS 3.0.
    • Bildqualität: Hochwertigere Effekte und Volumetrik als auf anderen Plattformen sowie Unterstützung für HDR10+ und Dolby Vision.
    • Anzeige: Erweiterter Sichtfeld-Regler (Enhanced FOV) und Ultrawide-Support.
    • Komfort: Ein integrierter Benchmark und vorkonfigurierte Wettbewerbs-Presets, damit ihr nicht selbst stundenlang an Reglern schrauben müsst.

    Erscheinen soll Modern Warfare 4 am 23. Oktober 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2. Auf dem PC gibt es das Spiel über Steam, Battle.net und die Xbox-PC-App. Wer digital vorbestellt, darf die Kampagne laut Activision schon ab dem 16. Oktober spielen.

    Welche Hardware brauche ich für Modern Warfare 4?

    Die endgültigen Systemanforderungen für den Vollrelease hängen von der Konfiguration ab. Für die Beta hat Activision bereits Werte genannt: mindestens eine GeForce GTX 970 (alternativ etwa GTX 1060 oder Radeon RX 470), 12 GB RAM und 70 GB freier SSD-Speicher. Empfohlen wird eine Karte auf dem Niveau einer RTX 3060 Ti. Diese Beta-Werte können sich zum Launch noch ändern, die Raytracing-Modi dürften aber deutlich mehr Leistung verlangen als diese Einstiegsgrenze.

    Wichtig für alle, die ältere Systeme fahren: TPM 2.0 und Secure Boot sind Pflicht. Wer das im BIOS bisher nie aktiviert hat, sollte das vor dem Launch prüfen, sonst bleibt das Spiel gar nicht erst startklar.

    Warum ist der PC-Fokus für die Reihe so wichtig?

    Mit Steam, Battle.net und der Xbox-PC-App ist Call of Duty am PC breit aufgestellt, und die Community erwartet dort vor allem saubere Optionen und stabile Performance. Wie schon bei unserem Bericht zu den Double-XP-Tokens zeigt sich: Infinity Ward hört vor dem Launch offenbar genauer auf Community-Wünsche. Aus unserer Sicht ist der Schritt konsequent: Mit DLSS, FSR und XeSS deckt Infinity Ward alle drei großen GPU-Lager ab, und fertige Wettbewerbs-Presets sind für Ranked-Spieler ein echter Komfortgewinn. Ob Raytracing im hektischen Multiplayer wirklich getestet wird oder nur im Screenshot glänzt, zeigt sich erst mit den echten Framerates ab Release.

    Quelle: Xbox Wire, callofduty.com

    Welche PC-Option ist für euch am wichtigsten – Raytracing, DLSS oder die Wettbewerbs-Presets? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Modern Warfare 4: Double-XP-Tokens laufen endlich nur noch in Matches herunter

    Modern Warfare 4: Double-XP-Tokens laufen endlich nur noch in Matches herunter

    Gute Nachrichten für alle, die sich jahrelang über verschwendete Boosts geärgert haben: In Call of Duty: Modern Warfare 4 laufen Double-XP-Tokens nur noch dann ab, wenn ihr tatsächlich in einem Match seid. Das hat Infinity Ward bestätigt, IGN und weitere Portale berichten darüber.

    Was ändert sich bei den Double-XP-Tokens in Modern Warfare 4?

    Bisher galt: Aktiviert ihr einen Token, tickt die Uhr in Echtzeit runter – egal, ob ihr gerade spielt, in der Lobby Loadouts bastelt oder kurz Pause macht. Mit dem Start von Modern Warfare 4 ist damit Schluss. Der Timer zählt nur noch während der Spielzeit im Match. Verlasst ihr die Partie, pausiert er und läuft erst weiter, wenn ihr wieder in einer öffentlichen Runde steckt.

    • Der Countdown läuft ausschließlich während laufender Matches.
    • Die meisten Tokens halten zwischen 15 Minuten und einer Stunde.
    • Der Timer stoppt in Lobbys und Menüs.
    • Tokens aus aktuellen Call-of-Duty-Titeln sollen in Modern Warfare 4 weiterverwendet werden können.

    Was bedeutet das konkret für euch als Spieler?

    Ganz praktisch: Ihr müsst keinen Token mehr „auf gut Glück“ aktivieren und dann panisch Matches suchen, bevor die Zeit verfällt. Eine Stunde Double XP sind künftig auch wirklich eine Stunde Spielzeit im Match. Wer nur abends kurz zockt, profitiert am meisten, denn Wartezeiten und Menü-Marathons fressen den Bonus nicht mehr auf. Gerade beim Waffen-Leveln und beim Battle-Pass-Grind zählt jede Minute.

    Ein Punkt, den ihr euch merken solltet: Wenn eure Token-Bestände aus früheren Teilen übernommen werden, lohnt es sich, sie für den Release aufzuheben. Modern Warfare 4 erscheint am 23. Oktober 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S, PC und Nintendo Switch 2. Wer digital vorbestellt hat, darf die Kampagne schon ab dem 16. Oktober spielen. Zum Start warten laut Activision zwölf neue 6v6-Karten.

    Warum hat das so lange gedauert?

    Die Forderung gehört zu den Dauerbrennern in der Community und wurde über mehrere Teile hinweg immer wieder laut. Aus unserer Sicht ist die Änderung ein kleiner, aber sehr sympathischer Schritt: Sie kostet keinen Spieler etwas und nimmt einen echten Ärgerfaktor aus dem Spiel. Kritiker werden trotzdem anmerken, dass Double-XP-Tokens weiterhin Teil des Shop- und Belohnungssystems bleiben. Wie großzügig Activision Tokens im Spiel verteilt, wird sich erst nach dem Release zeigen.

    Quelle: IGN

    Wie oft habt ihr schon Double-XP-Zeit in der Lobby verschenkt? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • CoD Warzone: Neuer Cosmetic Toggle macht Schluss mit der Party-City-Optik

    CoD Warzone: Neuer Cosmetic Toggle macht Schluss mit der Party-City-Optik

    Call of Duty hört auf die eigene Community: Ab Season 1 von Modern Warfare 4 bekommt Warzone einen neuen “Operator Skin”-Toggle, der es endlich erlaubt, die zuletzt viel kritisierte bunte Kostüm-Flut auszublenden. Wer den Schalter aktiviert, sieht statt schriller Crossover-Skins wieder klassischere Operator-Optiken im Stil von Modern Warfare 4.

    Wie funktioniert der neue Cosmetic Toggle in Warzone?

    Der Mechanismus ist clientseitig und wirkt nur auf die eigene Ansicht: Ist der Toggle eingeschaltet, ersetzt das Spiel jeden Operator oder jede Operator-Skin aus einem anderen Call-of-Duty-Titel – etwa aus Black Ops 6 – durch eine Standard-Optik aus Modern Warfare 4. Das gilt laut offiziellem Call-of-Duty-Blog für Gegnerinnen und Gegner, Partymitglieder und Squadkolleginnen gleichermaßen, sowohl in der Lobby als auch mitten im Match. Der eigene gewählte Skin bleibt davon unberührt: Wer selbst lieber als knallbunter Charakter herumläuft, sieht sich weiterhin genauso, wie er sich ausgerüstet hat. Der Toggle lässt sich zudem individuell pro Spieler an- und abschalten und ist standardmäßig deaktiviert – wer nichts unternimmt, merkt vom neuen Feature also gar nichts.

    Wann kommt der Operator-Skin-Toggle nach Warzone?

    Der Filter startet zusammen mit Season 1 von Modern Warfare 4 und wurde laut Activision explizit für dieses Kapitel gebaut. Wichtig für alle, die Geld in Bundles gesteckt haben: “Carry Forward” bleibt unangetastet, gekaufte und freigeschaltete Inhalte gehen also nicht verloren. Sie werden im aktiven Spiel nur optisch überblendet, solange der Toggle läuft.

    Warum hagelte es zuletzt Kritik an der Party-City-Optik?

    Der Begriff “Party City” macht seit Monaten in der Community die Runde und spielt auf die gleichnamige US-Partyartikel-Kette an. Gemeint ist die zunehmende Distanz von Warzones ursprünglich militärischem Look: Wer zuletzt eine Lobby betreten hat, landete nicht selten neben Rambo, Beavis and Butt-Head, dem pelzigen Wesen Wubz oder – besonders umstritten – der Stan-Smith-Skin aus dem American-Dad-Crossover von Black Ops 6. Auch ein Seth-Rogen-Bundle mit Kiffer-Thema sorgte für Spott. Für viele Fans fühlte sich der taktische Shooter dadurch streckenweise eher wie Fortnite an als wie Call of Duty. Aus unserer Sicht ist der Toggle ein überfälliger Kompromiss: Activision verdient weiterhin an schrillen Bundles, gibt der Community aber gleichzeitig ein Werkzeug an die Hand, um die visuelle Kohärenz im eigenen Spielerlebnis wiederherzustellen, ganz ohne dass künftige Crossover-Verkäufe darunter leiden müssten.

    Ob der Filter später auch auf Waffen-Skins, Fahrzeuge oder Finishing Moves ausgeweitet wird, ist bislang offen. Für Season 1 gilt er zunächst ausschließlich für Operatoren.

    https://x.com/CallofDuty/status/2103153111636598917

    Quelle: PC Gamer

    Wärt ihr auch für den Toggle, oder tragt ihr eure Party-City-Skins mit Stolz? Schreibt’s uns in die Kommentare!