Tag: Call of Duty

  • Call of Duty: YouTuber Tdawgsmitty startet Petition gegen SBMM

    Call of Duty: YouTuber Tdawgsmitty startet Petition gegen SBMM

    Die Diskussion ums Skill-Based Matchmaking in Call of Duty ist eigentlich schon Jahre alt. Jetzt bekommt sie neuen Schwung: Der bekannte CoD-YouTuber Tdawgsmitty hat eine Petition gestartet, die Activision auffordert, SBMM aus den ungewerteten Lobbys komplett zu streichen. Innerhalb von nur einer Stunde kamen laut IGN bereits mehr als 500 Unterschriften zusammen.

    Was fordert die Petition von Tdawgsmitty genau?

    Tdawgsmitty verlangt, dass Skill-Based Matchmaking komplett aus den regulären, ungewerteten Lobbys von Call of Duty verschwindet. Im gewerteten Modus, also im Ranked Play, soll das System dagegen bestehen bleiben. Sein Hauptargument: Die ungewerteten Lobbys fühlen sich durch die ständige Gegner-Anpassung wie Ranked-Matches an. Spieler, die einfach mal eine neue Waffe ausprobieren, nach der Arbeit entspannen oder mit unterschiedlich starken Freunden zocken wollen, bekommen stattdessen Runde für Runde intensive, knappe Gefechte serviert. Zusätzlich kritisiert er, dass Activision eigene Datenanalysten beschäftigt, um das Matchmaking immer feiner zu justieren, ohne die Community über die genaue Funktionsweise aufzuklären. Der YouTuber ist mit seiner Kritik nicht neu am Start: Er wendet sich seit Monaten öffentlich an Xbox-CEO Asha Sharma und postet dazu regelmäßig auf seinem X-Account.

    Warum sorgt der Destiny-2-Protest gerade jetzt für neuen Schwung?

    Der Zeitpunkt der Petition ist kein Zufall. Erst wenige Tage zuvor hat Bungie nach monatelangem Druck der Destiny-2-Community eingelenkt und angekündigt, längst aus dem Spiel entfernte Inhalte wie die Red-War-Kampagne, Curse of Osiris, Warmind und Forsaken wieder freizuschalten. Die Ankündigung kam rund drei Monate, nachdem Bungie das vermeintlich letzte große Content-Update für Destiny 2 veröffentlicht und mehrere hundert Mitarbeiter entlassen hatte. Für Tdawgsmitty ist genau das der Beweis, dass organisierter Druck aus der Community auch bei großen Publishern etwas bewegen kann. Sein Schluss: Wenn es bei Bungie geklappt hat, sollte es auch bei Activision klappen.

    Wie hängt SBMM mit dem Cheating-Problem in Call of Duty zusammen?

    Hier wird es interessant, denn die Debatte um SBMM läuft in der CoD-Community selten isoliert. Erst kürzlich hatte Activision den weltweiten Cheating-Markt rund um Call of Duty auf 8,5 Milliarden Dollar beziffert. Viele Spieler bringen beide Themen zusammen: Wer sich durch aggressives SBMM ständig gegen die eigene Leistungsgrenze gedrückt fühlt, sucht laut Kritikern eher nach Abkürzungen wie Cheat-Software, um sich einen Vorteil zu verschaffen oder dem Druck auszuweichen. Ob das wirklich ursächlich zusammenhängt, ist unter Fachleuten umstritten, in Foren und Kommentarspalten taucht die Verbindung aber immer wieder auf. Aus unserer Sicht zeigt das vor allem eins: Activision steht aktuell an mehreren Fronten gleichzeitig unter Druck, und beide Themen befeuern sich in der öffentlichen Wahrnehmung gegenseitig.

    Ob Activision tatsächlich einlenkt, ist offen. Anders als bei Bungie, das zuletzt ohnehin unter massivem Spielerschwund und Kritik stand, hat Call of Duty weiterhin enorme Reichweite und muss sich den Forderungen nicht zwingend beugen. Trotzdem zeigt die Petition, wie sehr das Thema SBMM die Community seit Jahren umtreibt, egal ob in Modern Warfare, Black Ops oder Warzone.

    Quelle: IGN

    Wie stehst du zu SBMM in Call of Duty? Würdest du die Petition unterschreiben oder findest du das Matchmaking in Ordnung? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!

  • Activision beziffert Cheating-Markt rund um Call of Duty auf 8,5 Milliarden Dollar

    Activision beziffert Cheating-Markt rund um Call of Duty auf 8,5 Milliarden Dollar

    Cheaten ist längst kein Nischenproblem mehr, sondern ein knallhartes Business. Activision hat jetzt eigene Zahlen veröffentlicht, und die haben es in sich: Das gesamte Cheating-Ökosystem rund um die eigenen Spiele soll jährlich rund 6,3 Milliarden Pfund umsetzen, umgerechnet etwa 8,5 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Das ist mehr, als viele einzelne AAA-Publisher im Jahr mit ihren gesamten Spielen einnehmen.

    Die Zahl bezieht sich nicht nur auf Call of Duty und Warzone im engeren Sinne, sondern auf ein ganzes Netzwerk rund um mehr als 15 Activision-Titel. Betroffen sind demnach unter anderem klassische Cheat-Abonnements, aber auch Account-Verkäufe, Boosting-Dienste und sogenanntes Spoofing, also Tricks, mit denen Spieler Bans umgehen oder ihre Identität verschleiern.

    Wie viel Geld steckt konkret im Cheat-Business?

    Laut den von Activision veröffentlichten Zahlen entfallen allein auf Cheat-Abonnements, also die klassischen kostenpflichtigen Software-Pakete für Aimbots, Wallhacks und Co., etwa 3,5 Milliarden Dollar pro Jahr. Der Rest der 8,5 Milliarden Dollar verteilt sich auf den Handel mit gehackten oder hochgerankten Accounts, bezahlte Boosting-Dienste, die Spieler künstlich in höhere Ranglisten-Stufen hieven, sowie Spoofing-Tools, mit denen sich gebannte Spieler neue Identitäten zulegen. Diese Summen macht Activision explizit publik, um zu zeigen, wie groß und professionell organisiert die Schattenwirtschaft rund um Call of Duty mittlerweile ist.

    Was bedeutet das für normale Warzone- und Call-of-Duty-Spieler?

    Für die breite Spielerbasis sind das keine abstrakten Zahlen. Ein Milliardenmarkt bedeutet volle Kriegskassen für Cheat-Entwickler, die sich technisch immer wieder neue Wege einfallen lassen, um Erkennungssysteme wie Ricochet Anti-Cheat auszutricksen. Das wirkt sich direkt auf Matchmaking-Qualität, das Vertrauen in Warzone-Ranglisten und die generelle Fairness in Gefechten aus. Wer schon mal gegen einen Gegner mit unnatürlichem Aim gespielt hat, weiß, wie frustrierend das ist, und genau solche Erlebnisse häufen sich, wenn der Cheat-Markt so professionell aufgestellt ist wie hier beschrieben.

    Gameplay-Szene aus der Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare 4
    Bildquelle: Activision / Call of Duty: Modern Warfare 4

    Was tut Activision bisher gegen Cheater?

    Activision setzt seit 2021 auf das eigene Ricochet-Anti-Cheat-System, das inzwischen kernelnahen Schutz auf PC bietet und in Wellen zehntausende Accounts pro Bann-Runde sperrt. Trotzdem zeigen die neuen Zahlen: Die reine Bann-Politik reicht offenbar nicht aus, um den wirtschaftlichen Anreiz hinter dem Cheating zu brechen. Das ist auch der eigentliche Kern der Mitteilung, Activision argumentiert, dass es nicht mehr nur um einzelne Cheater geht, sondern um organisierte, kommerzielle Strukturen, die eher wie ein Schwarzmarkt funktionieren als wie ein paar Regelbrecher im Matchmaking.

    Andere große Publisher kämpfen mit ähnlichen Problemen und reagieren ähnlich hart. Erst kürzlich hat Riot Games in einer großen Vanguard-Bannwelle fast 300.000 Valorant-Accounts gesperrt, was zeigt: Das Problem ist branchenweit, nicht nur ein Call-of-Duty-Phänomen. Der Unterschied bei Activision ist die schiere Dimension, die jetzt in Dollar-Zahlen sichtbar gemacht wurde.

    Aus unserer Sicht ist die Offenlegung dieser Summen auch ein taktischer Schachzug. Activision dürfte damit zusätzlichen Druck aufbauen, um technische Partnerschaften, rechtliche Schritte gegen Cheat-Anbieter oder schärfere Plattform-Regeln zu rechtfertigen. Ob die Zahlen den Cheating-Alltag im nächsten Ranked-Match spürbar verbessern, bleibt aber erstmal offen. Bis dahin hilft nur eins: melden, was auffällig aussieht, und hoffen, dass Ricochet mit den nächsten Updates nachzieht.

    Quelle: Eurogamer

    Was haltet ihr von den Zahlen? Schreibt uns in den Kommentaren, wie oft ihr in Warzone auf Cheater trefft.

  • Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone Season 6 “The Haunting” ist jetzt live

    Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone Season 6 “The Haunting” ist jetzt live

    Die letzte große Season vor dem Launch von Modern Warfare 4 ist da: Season 6 “The Haunting” ist seit heute in Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone live. Angekündigt wurde der Inhalt schon Anfang September, jetzt können Spieler tatsächlich loslegen – inklusive des mit Spannung erwarteten DOOM-Crossovers.

    Was ist neu in Call of Duty Season 6 “The Haunting”?

    Die Season bringt ein komplettes Halloween-Paket aus neuen und überarbeiteten Karten, Waffen und Events mit sich. Die wichtigsten Inhalte im Überblick:

    • Neue Multiplayer-Karten: die arktische Anlage “Quantum” und die unheimliche Karte “Bloodstead”
    • Zombies-Modus bekommt die Karten “Roadkill”, “Lost” und “Inferno” für die kompetitiven T.E.D.D.-Trials
    • Warzone-Karte Haven’s Hollow wird zur “Haunted Hollow” umgestaltet, inklusive Giant-Infected-Modus und Geisterzug
    • Neue Waffen im Battle Pass: die VMP-Maschinenpistole und das TR51-Sturmgewehr
    • Über Events und Weekly Challenges gibt es zusätzlich die Nahkampfwaffe “Arcblade” und die Spezialwaffe “Roc 20mm”
    • DOOM-Crossover mit eigenem Event Pass und dem “Tracer Pack: Doom Demonic Essence”-Bundle im Store

    Warum ist der DOOM-Crossover ein großes Thema für Fans?

    Der Auftritt des DOOM Slayer ist mehr als nur ein weiteres Skin-Bundle: DOOM gilt als eine der einflussreichsten Shooter-Marken überhaupt, und Crossover dieser Größenordnung sind bei Call of Duty eher die Ausnahme als die Regel. Für die Community ist das ein zusätzlicher Anreiz, gerade jetzt wieder einzusteigen, auch wenn der Support für Black Ops 7 mit Blick auf Modern Warfare 4 allmählich in die Schlussphase geht.

    Aus unserer Sicht zeigt der Umfang dieser Season auch, dass Activision die letzten Wochen vor einem neuen Hauptteil traditionell noch einmal nutzt, um die Spielerzahlen hochzuhalten – wer ohnehin schon zu Warzone oder Black Ops 7 zurückkehren wollte, bekommt mit “The Haunting” gerade einen guten Grund dafür. Das komplette Line-up war zwar schon bei der Ankündigung Anfang des Monats bekannt, jetzt ist es aber tatsächlich spielbar (mehr Hintergrund dazu in unserem Bericht zur Ankündigung von Season 6).

    Quelle: PlayStation Blog, Call of Duty Blog

    Schon reingespielt? Erzähl uns in den Kommentaren, welches Feature dir am besten gefällt!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Neuer Kampagnen-Trailer bei Xbox-Show auf der Tokyo Game Show gezeigt

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Neuer Kampagnen-Trailer bei Xbox-Show auf der Tokyo Game Show gezeigt

    Auf der diesjährigen Tokyo Game Show hat Xbox heute einen frischen Blick auf die Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare 4 gewährt. Die Xbox-Show im Rahmen der Tokyo Game Show 2026 startete um 19 Uhr japanischer Zeit, also 10 Uhr UTC beziehungsweise 12 Uhr deutscher Zeit, und wurde unter anderem über die offiziellen Xbox-Kanäle gestreamt. Neben Modern Warfare 4 stand dort auch Minecraft Dungeons II im Fokus, doch für uns als Call-of-Duty-Redaktion ist klar: Der Trailer zur Solokampagne ist der größte Programmpunkt.

    Was zeigt der neue Modern Warfare 4 Kampagnen-Trailer?

    Der Trailer vertieft die bereits im Frühjahr enthüllte Story: Nordkorea marschiert in einer Großoffensive in Südkorea ein und bringt damit die gesamte Weltlage ins Wanken. Im Zentrum steht ein junger Trupp südkoreanischer Soldaten, der an der zusammenbrechenden Front ums Überleben kämpft, während Captain Price im Hintergrund seinen ganz eigenen, verdeckten Krieg führt. Die Kampagne führt euch dabei quer um die Welt: von den Schützengräben in Korea über Nahkampf-Gefechte in New York und eine Verfolgungsjagd durch Paris bis zu SAS-Nachteinsätzen in Mumbai und großangelegten Rückeroberungs-Operationen in städtischem Gebiet.

    Wann erscheint Call of Duty: Modern Warfare 4?

    Der Release-Termin steht bereits fest: Modern Warfare 4 erscheint am 23. Oktober 2026 für Xbox Series X|S, PlayStation 5, PC (über Battle.net, Xbox on PC und Steam) sowie für die Switch 2. Wer die Vault Edition vorbestellt, darf schon ab dem 16. Oktober loslegen, also eine Woche früher als der Rest der Community. Auf der Tokyo Game Show selbst konnten Besucherinnen und Besucher zudem über Xbox-Partner Happinet den Multiplayer bereits vor Ort anspielen.

    Wie ordnet sich der Trailer in die bisherige Marketing-Kampagne ein?

    Der TGS-Trailer ist kein Zufallsprodukt, sondern der vorläufige Höhepunkt einer ganzen Reihe von Enthüllungen: Im Mai zeigte der erste Reveal-Trailer das Korea-Setting, im August folgte mit dem “Traffic”-Clip eine actionreiche Verfolgungsjagd durch Paris. Mit dem heutigen Auftritt schließt Activision die Lücke zwischen Ankündigung und Release und setzt bewusst auf einen internationalen Bühnenauftritt in Japan, einem für die Call-of-Duty-Reihe kommerziell wichtigen Markt. Aus unserer Sicht ist bemerkenswert, wie stark Infinity Ward diesmal auf ein zusammenhängendes globales Kriegsszenario statt auf einzelne Mission-Schnipsel setzt – das soll offenbar die Kampagne stärker als bisherige Teile als echtes Ereignis inszenieren.

    Mehr zur Marketing-Offensive rund um das Spiel findet ihr auch in unserem Bericht zum exklusiven Xbox-Waffenskin, und wer mehr über die Figur hinter Captain Price erfahren möchte, wird in unserem Interview mit Sprecher Barry Sloan fündig.

    Quelle: Xbox Dynasty, Windows Report

    Was haltet ihr vom neuen Setting? Schreibt uns in den Kommentaren, ob euch die Korea-Kampagne mehr reizt als die letzten Teile der Reihe.

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 bekommt exklusiven Xbox-Waffenskin

    Call of Duty: Modern Warfare 4 bekommt exklusiven Xbox-Waffenskin

    Noch rund sechs Wochen bis zum Release von Call of Duty: Modern Warfare 4, und Activision dreht an der Vorbesteller-Werbetrommel weiter. Wer das Spiel digital vorbestellt, bekommt einen Waffenskin für die M4 namens Inner Circuit, gehalten in Grün und teilweise transparent. Auf Xbox erscheint der Skin zusätzlich in einer besonderen 25th-Anniversary-Optik in typischem Xbox-Grün mit Xbox-Branding, das auf anderen Plattformen so nicht zu sehen ist.

    Was bekommen Xbox-Spieler beim Vorbestellen zusätzlich?

    Alle digitalen Vorbesteller, egal auf welcher Plattform, erhalten den Inner-Circuit-Blueprint für die M4 sowie zusätzlichen Store-Credit. Auf Xbox wird der Skin aber in einer eigenen Variante mit deutlich sichtbarem Xbox-Branding ausgeliefert, die an das bevorstehende 25-jährige Jubiläum der Konsolen-Marke erinnert. Auf PlayStation und PC bekommt die Waffe stattdessen eine schlichtere, martialische Mil-Spec-Optik, die sich deutlich von der auffälligen grün-transparenten Xbox-Variante unterscheidet.

    Bringt der Skin einen spielerischen Vorteil?

    Nein. Es handelt sich um ein rein kosmetisches Item, das am Gameplay, an der Waffenbalance oder an den Werten der M4 selbst nichts verändert. Wer sich fragt, ob er wegen des Skins vorbestellen sollte: Spielerisch verpasst niemand etwas, der abwartet und die Waffe erst nach Release freischaltet.

    Wie ordnet sich der Skin in die aktuelle Marketingstrategie von Call of Duty ein?

    Plattform-exklusive Kosmetik-Boni sind bei Call of Duty inzwischen fester Bestandteil jeder Vorbesteller-Kampagne, gerade weil Activision und Microsoft die Xbox-Anbindung der Reihe seit der Activision-Blizzard-Übernahme immer wieder betonen. Ähnliche Aktionen gab es zuletzt bereits rund um Black Ops 7, wo unser Bericht zum DOOM-Crossover in Black Ops 7 und Warzone zeigt, wie stark Activision aktuell auf Crossover- und Plattform-Content setzt, um die Marke bis zum MW4-Release am 23. Oktober im Gespräch zu halten. Für die Community ist das ein zweischneidiges Schwert: Es sorgt für Aufmerksamkeit, nährt aber auch die Kritik, dass große Releases zunehmend über kosmetische Sondereditionen statt über spielerische Inhalte beworben werden.

    Zweite Ansicht des exklusiven Xbox-Waffenskins für die M4 in Call of Duty: Modern Warfare 4
    Bildquelle: Eurogamer
    Szene aus der Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare 4
    Bildquelle: Eurogamer

    Quelle: Eurogamer

    Würdet ihr wegen eines Skins vorbestellen, oder wartet ihr lieber ab? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone Season 06 “The Haunting” bringt DOOM-Crossover

    Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone Season 06 “The Haunting” bringt DOOM-Crossover

    Kaum ist Season 5 vorbei, steht schon der nächste große Umbruch für Call of Duty: Black Ops 7 und Warzone vor der Tür: Season 06 trägt den Namen “The Haunting” und bringt ab dem 17. September nicht nur das jährliche Halloween-Event zurück, sondern auch einen waschechten DOOM-Crossover mit in die Lobby.

    Activision hat die Details über Xbox Wire offiziell bestätigt. Damit ist klar: Die gruselige Saison wird nicht nur die letzte große Content-Season von Black Ops 7, sondern gleichzeitig der Abschluss vor dem nächsten großen Umbruch im Franchise.

    Wann startet Call of Duty Black Ops 7 Season 06 The Haunting?

    Der Startschuss fällt am 17. September 2026, gleichzeitig für Black Ops 7 und Warzone auf allen Plattformen (PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und PC). Laut aktuellen Berichten läuft die Season rund 36 Tage und endet Ende Oktober kurz vor dem nächsten großen Kapitel der Reihe. Der DOOM-Crossover selbst startet nicht direkt am Season-Start, sondern erst eine Woche später am 24. September als eigenes Event innerhalb der Saison.

    Was bringt der DOOM-Crossover nach Call of Duty?

    Ab dem 24. September hält die Doom-Reihe offiziell Einzug in Black Ops 7 und Warzone. Kernstück ist ein freischaltbarer “Doom Slayer”-Operator, dazu kommen mehrere “Doom Guy”-Skins und weitere Cosmetics im typischen Look der Shooter-Legende. Wie bei Call-of-Duty-Events üblich, gibt es einen kostenlosen und einen kostenpflichtigen Event-Track, letzterer dürfte sich wie gewohnt im Bereich von rund 10 Euro bewegen.

    Welche neuen Maps, Waffen und Modi gibt es in Season 06?

    Auch abseits von DOOM und Halloween-Deko hat Season 06 einiges an neuem Inhalt im Gepäck. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

    • Zwei neue 6v6-Multiplayer-Maps: “Quantum”, angesiedelt in einer arktischen Guild-Anlage, sowie “Bloodstead”, eine gruselige Halloween-Variante der bekannten Homestead-Map inklusive neuer Deko, mehr Blut und zusätzlichen Zombies
    • Zwei neue Waffen kommen mit dem Season-Start ins Arsenal
    • In Warzone verwandelt sich Havens Hollow in die Nacht-Variante “Haunted Hollow” mit neuen POIs, gruseligen Kreaturen und einem Geisterzug, dazu kehren die Nacht-Varianten von Verdansk und Rebirth Island zurück
    • Neue Operator wie Jason Voorhees und Dek sind über Bundles erhältlich, Predator und Feral Predator stecken im Battle Pass, Chucky und Tiffany Valentine lassen sich über die Saison-Events freischalten
    • Der Zombies-Modus bekommt mit “Kuwakojao Castle” eine neue Survival-Map
    • Zombie Royale kehrt zurück, dazu gibt es mit “Giant Infected” eine 64-Spieler-Großversion des beliebten Infected-Modus auf der neuen Haunted-Hollow-Map
    • Später in der Saison startet zusätzlich eine Camo-Party mit eigenen Freischaltungen und einer neuen Nahkampfwaffe

    Wie ordnet sich The Haunting in die Call-of-Duty-Geschichte ein?

    The Haunting ist kein neues Konzept: Bereits in Black Ops 6 und Warzone gab es im Herbst 2025 eine Halloween-Season mit Horror-Ikonen wie Predator und Chucky, die jetzt in leicht abgewandelter Form zurückkehren. Neu ist in diesem Jahr vor allem der DOOM-Crossover, der die Saison von den Vorgänger-Events abhebt. Aus unserer Sicht ist bemerkenswert, wie stark Activision mittlerweile auf wiederkehrende Franchise-Crossover statt auf reine Horror-Filmlizenzen setzt: DOOM Slayer reiht sich damit in eine wachsende Liste von Gastauftritten aus anderen großen Spiele-Marken ein. Für Spieler heißt das konkret: Wer die Doom-Skins will, sollte sich den 24. September vormerken, wer nur den regulären Season-Content mitnehmen möchte, kann direkt am 17. September loslegen.

    Wer schon vorher wissen will, wie Activision Call-of-Duty-Klassiker weiterhin am Leben hält, findet in unserem Bericht zu Black Ops Cold War im Xbox Game Pass einen guten Anschlusspunkt.

    Quelle: Xbox Wire, GameSpot

    Was sagt ihr zum DOOM-Crossover in Call of Duty – Traumpaarung oder unnötiges Gimmick? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Call of Duty: Black Ops Cold War ist ab sofort im Xbox Game Pass spielbar

    Call of Duty: Black Ops Cold War ist ab sofort im Xbox Game Pass spielbar

    Falls ihr Lust auf einen Ausflug in den Kalten Krieg habt: Call of Duty: Black Ops Cold War ist ab heute Teil des Xbox Game Pass. Ihr müsst also nicht extra zugreifen, sondern könnt den 2020er-Shooter direkt über euer Abo starten. Wir sagen euch, was genau enthalten ist und wo ihr spielen könnt.

    Treyarchs Cold-War-Ableger gehört zu den größeren Namen der Reihe und bringt gleich drei komplette Erfahrungen mit, die jetzt alle im Abo stecken.

    Welche Inhalte von Black Ops Cold War stecken im Xbox Game Pass?

    • Die komplette Solo-Kampagne rund um die Jagd nach dem sowjetischen Agenten Perseus
    • Der klassische Multiplayer mit allen bekannten Karten und Spielmodi der Cold-War-Ära
    • Der umfangreiche, rundenbasierte Zombies-Modus inklusive mehrerer Maps

    Damit bekommt ihr im Grunde das komplette Paket, das Activision beim Release 2020 verkauft hat, ohne Zusatzkosten im Abo.

    Auf welchen Plattformen könnt ihr Black Ops Cold War im Game Pass spielen?

    Verfügbar ist der Titel für Xbox Game Pass Ultimate und Xbox Game Pass Premium auf der Konsole sowie im Cloud-Gaming, dazu für PC Game Pass auf dem Rechner. Ihr braucht also kein separates Abo, sondern könnt mit eurem bestehenden Zugang direkt loslegen.

    Aus unserer Sicht ist das ein cleverer Move von Activision und Microsoft: Mit Black Ops 7 bereits im Handel und Modern Warfare 4 aktuell in der Beta-Phase wollen beide Seiten offenbar zeigen, dass sich ein Game-Pass-Abo für Call-of-Duty-Fans über die komplette Reihe hinweg lohnt, nicht nur für den neuesten Ableger. Wer die Cold-War-Kampagne oder die Zombies-Maps damals verpasst hat, bekommt jetzt ohne Kaufpreis Zugriff auf einen der solidesten Teile der letzten Jahre. Gleichzeitig verlässt mit Cyberpunk 2077 am 15. September ein anderes Schwergewicht den Dienst, der Katalog wird also munter durchgetauscht.

    Wer wissen will, was sonst noch neu im Abo gelandet ist, findet Details in unserer Übersicht zum Xbox Game Pass im September. Und wer stattdessen lieber den aktuellsten Serienteil zockt: Wir haben auch berichtet, wie Infinity Ward zuletzt an der Beta von Modern Warfare 4 geschraubt hat.

    Alle Patchnotes und offiziellen Infos zu Call of Duty findet ihr wie immer bei callofduty.com, die Store-Seite von Black Ops Cold War liegt bei Xbox.com.

    Offizielles Cover-Artwork von Call of Duty Black Ops Cold War mit zwei gespaltenen Soldaten-Gesichtern
    Bildquelle: Activision / Treyarch, offizielles Pressematerial

    Quelle: Windows Report, gg.deals

    Steigt ihr für die Kampagne, den Multiplayer oder die Zombies-Maps ein? Sagt uns in den Kommentaren, welchen Teil von Black Ops Cold War ihr zuerst nachholt!

  • Xbox Game Pass im September: Diese Spiele kommen in Wave 1 dazu

    Xbox Game Pass im September: Diese Spiele kommen in Wave 1 dazu

    Microsoft hat die erste Welle neuer Xbox Game Pass-Titel für September 2026 bestätigt. Den Anfang macht der Tauch-Roguelite Shelldiver, der ab sofort auf Cloud, Konsole und PC spielbar ist. Im Laufe des Monats folgen mehrere große Namen, die für ordentlich Abwechslung im Abo sorgen sollen.

    Welche Spiele kommen im September neu zu Xbox Game Pass?

    • Shelldiver (Cloud, Konsole, PC) – ab sofort verfügbar
    • The Royal Writ, ein taktischer Lane-Roguelike-Deckbuilder mit Permadeath – ab 10. September, direkt zum Start im Pass
    • Virtua Fighter 5 R.E.V.O. World Stage – ab 10. September
    • Call of Duty: Black Ops Cold War – neu im Katalog
    • RuneScape: Dragonwilds – Vollversions-Start am 15. September
    • SpeedRunners 2: King of Speed, ein Koop-Rennspiel – im Laufe des Monats

    Dazu kommen laut Microsoft noch weitere, bislang nicht im Detail angekündigte Titel im weiteren Verlauf der zweiten September-Welle.

    Warum ist Call of Duty: Black Ops Cold War ein besonderer Fall für Game-Pass-Abonnenten?

    Der Support-Shooter-Klassiker reiht sich in eine längere Entwicklung ein: Microsoft hatte bereits angekündigt, im Laufe des Jahres 2026 mehrere ältere Call of Duty-Teile in den Game-Pass-Katalog nachzureichen – als Ausgleich dafür, dass neue Hauptserien-Ableger seit einiger Zeit nicht mehr direkt zum Release im Abo landen und der Einstiegspreis für Ultimate zuletzt gestiegen ist. Wer also auf einen neuen Teil am Tag eins im Pass gehofft hatte, bekommt stattdessen häufiger ältere, dafür ausgereifte Editionen wie Cold War nachgeliefert. Aus unserer Sicht ein cleverer Kompromiss: Die Kampagne und der Zombies-Modus von Cold War zählen bis heute zu den beliebteren Teilen der Reihe, auch wenn mancher Abonnent lieber den aktuellen Ableger direkt im Pass hätte.

    Was bedeutet der Vollversions-Start von RuneScape: Dragonwilds für Spieler?

    RuneScape: Dragonwilds verlässt am 15. September nach längerer Early-Access-Phase auf Steam offiziell den Testbetrieb und erscheint als Vollversion für PC, PS5 und Xbox Series X|S – und ist ab diesem Tag direkt im Game Pass enthalten. Wer das Survival-Spiel im Early Access bereits gespielt hat, darf mit dem finalen Content-Umfang rechnen, den Jagex für den Release vorgesehen hat; wer neu einsteigt, bekommt gleich die vollständige Fassung ohne Early-Access-Einschränkungen. Für Abonnenten heißt das konkret: kein zusätzlicher Kauf nötig, das Spiel lässt sich am Starttag direkt über die Game-Pass-App laden.

    Key Art zu Call of Duty: Black Ops Cold War, das neu bei Xbox Game Pass verfügbar ist
    Bildquelle: Xbox Wire, offizielles Pressematerial
    Offizielle Illustration zu RuneScape: Dragonwilds, das am 15. September aus dem Early Access startet
    Bildquelle: Xbox Wire, offizielles Pressematerial
    Key Art zum taktischen Deckbuilder The Royal Writ, der am 10. September zu Xbox Game Pass kommt
    Bildquelle: Xbox Wire, offizielles Pressematerial

    Quelle: Xbox Wire

    Welches der neuen Spiele probierst du zuerst aus? Schreib es uns in die Kommentare!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Infinity Ward reagiert auf TTK-Kritik und tweakt Waffen im Beta-Update

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Infinity Ward reagiert auf TTK-Kritik und tweakt Waffen im Beta-Update

    Die Beta-Kritik an Call of Duty: Modern Warfare 4 hat gewirkt: Infinity Ward hat auf die häufigsten Beschwerden zur Time-to-Kill (TTK) reagiert und mit einem weiteren Beta-Update mehrere Waffen erneut angepasst. Fast zeitgleich endet heute, am 1. September, das offene Beta-Wochenende – und der globale Release-Termin für den 23. Oktober 2026 steht damit umso stärker im Fokus.

    Seit dem Beta-Start Ende August hatten viele Spielerinnen und Spieler bemängelt, dass Gefechte viel zu schnell entschieden werden und kaum Raum für Gegenwehr lassen. Infinity Ward reagierte darauf öffentlich und erklärte laut IGN, man behalte die Time-to-Kill “weiterhin im Fokus” und identifiziere gezielt jene Waffen, die im Vergleich zu Feedback und internen Daten zu schnell töten.

    Welche Waffen wurden im neuen Beta-Update geändert?

    Statt an der grundsätzlichen Spieler-Gesundheit zu schrauben, hat das Team erneut an einzelnen Waffenwerten gedreht. Im Kern ging es darum, Feuergefechte etwas zu strecken, ohne Waffen auf Distanz komplett zu entschärfen. Zu den wichtigsten Änderungen zählen laut den verfügbaren Patch-Infos unter anderem:

    • Deutliche Reduzierung des Maximalschadens bei der LMG FiNN, die zuvor als eine der schnellsten Waffen der Beta galt
    • Gekürzte Kopfschuss-Multiplikatoren bei mehreren Waffen, darunter die M4 und die Pistole KRAIT P68
    • Weitere Schadens- und Recoil-Anpassungen bei der SMG ISO Nightshade über mehrere Update-Runden hinweg
    • TTK-Feintuning zusätzlich bei Waffen wie HAN 86, AXION, Kastov 762, PPSh-41 und MAR-9
    • Leichte Reduzierung der Aim-Assist-Stärke sowie Anpassungen bei Killstreak-Kosten und dem Perk-Setup rund um den Tactical Sprint

    In Summe brauchen Gegner dadurch spürbar öfter einen Treffer mehr, um einen Kill zu bestätigen – genau das, was ein Großteil der Beta-Community gefordert hatte.

    Wann erscheint Call of Duty: Modern Warfare 4?

    Der globale Release ist offiziell für den 23. Oktober 2026 bestätigt, spielbar auf PlayStation 5, Xbox Series X|S, PC und Nintendo Switch 2. Details dazu hat Activision im offiziellen Call of Duty-Blog zusammengefasst. Das aktuelle offene Beta-Wochenende endet heute, am 1. September 2026. Die kompletten technischen Patch-Notes stehen gesammelt in der Patch-Notes-Übersicht von Call of Duty.

    Die TTK-Debatte ist im CoD-Franchise kein neues Phänomen: Fast jeder neue Teil startet mit einer Beta, in der Spieler entweder “zu schnelles Sterben” oder “zu träges Gunplay” beklagen, woraufhin die Studios bis zum Release nachjustieren. Dass Infinity Ward diesmal binnen weniger Tage mehrfach nachgebessert hat, zeigt, wie ernst man das Feedback nimmt – zumal die Beta ohnehin schon mit gemischten Rückmeldungen und, wie unser Bericht zu den zuletzt sinkenden Spielerzahlen trotz großem Patch zeigt, unter Druck stand. Die komplette Chronologie der bisherigen Balance-Änderungen gibt es in unserer Übersicht der bisherigen Beta-Änderungen.

    Für Beta-Spieler bedeutet das: Die letzten Eindrücke vor Testende dürften sich spürbar anders anfühlen als am ersten Wochenende. Ob die Balance so auch zum Release im Oktober bestehen bleibt oder Infinity Ward nochmal nachschärft, bleibt abzuwarten.

    Quelle: IGN

    Wie fandet ihr die Time-to-Kill im aktuellen Beta-Wochenende – schreibt es uns in die Kommentare!

  • Call of Duty: Modern Warfare 4 – Trotz Warzone-Beta und grossem Patch sacken die Spielerzahlen ab

    Call of Duty: Modern Warfare 4 – Trotz Warzone-Beta und grossem Patch sacken die Spielerzahlen ab

    Die offene Beta zu Call of Duty: Modern Warfare 4 geht ins zweite und letzte Wochenende – und bekommt dafür ordentlich neues Futter. Infinity Ward hat einen umfangreichen Patch nachgeschoben und erstmals einen Warzone-Modus in die Beta integriert. Trotzdem wollen die Spielerzahlen auf Steam nicht wirklich anziehen.

    Das offene Testfenster ist inzwischen auch ohne Vorbestellung zugänglich und läuft erstmals auch auf der Switch 2. Neu mit an Bord: ein Ausschnitt der kommenden Resurgence-Karte für Warzone sowie zwei zusätzliche Ground-War-Karten – der erste Warzone-Content, den eine Call-of-Duty-Beta überhaupt zeigt.

    Was hat der neue Patch an der Modern-Warfare-4-Beta geändert?

    Nach dem holprigen Start am ersten Wochenende hat Infinity Ward an mehreren Stellschrauben gedreht. Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

    • Anpassungen an der Time-to-Kill, nachdem viele Spielerinnen und Spieler das Sterbetempo als zu hoch empfunden hatten
    • Balance-Änderungen an mehreren Waffen aus dem Beta-Waffenpool
    • Fixes für Frame-Pacing-Probleme, die selbst auf potenter Hardware für Ruckler sorgten
    • Erste Abschwächung des von der Community kritisierten, sehr aggressiven Aim-Assists
    • Erstmalige Einbindung eines Warzone-Modus samt Resurgence-Ausschnitt in die Beta

    Die vollständigen technischen Details listet Infinity Ward in den offiziellen Patch Notes auf.

    Warum steigen die Spielerzahlen trotz Warzone-Modus nicht?

    Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Am ersten Wochenende erreichte die Beta auf Steam einen Höchststand von 115.145 gleichzeitigen Spielerinnen und Spielern – knapp 24 Stunden später waren es nur noch rund 28.730, also weniger als ein Viertel des Peaks. Trotz Patch und neuem Warzone-Inhalt bewegt sich die Kurve im zweiten Wochenende laut Eurogamer kaum von der Stelle.

    Aus unserer Sicht überrascht das wenig: Der Patch behebt vor allem technische Probleme wie Frame-Pacing und einzelne Balance-Ausreisser. Die grundsätzliche Kritik am Gunplay – zu kleine Maps, zu schnelle Time-to-Kill, ein Aim-Assist, der sich für viele PC-Spieler unfair anfühlt – bleibt aber im Kern bestehen. Die frühen Early-Access-Reviews auf Steam liegen entsprechend bei rund 45 Prozent negativer Wertungen. Wer einmal abgesprungen ist, kommt offenbar nicht allein wegen eines neuen Warzone-Häppchens zurück.

    Wie lange läuft die offene Beta noch und was bedeutet das für den Release?

    Das offene Testfenster ist noch bis zum 1. September verfügbar, danach ist erstmal Schluss mit der Vorschau. Wer die aktuellen Änderungen selbst ausprobieren will, hat also nur noch wenige Tage Zeit. Für Infinity Ward dürfte das enge Zeitfenster bis zum Release der eigentliche Stresstest sein: Bleibt das Feedback zu TTK und Aim-Assist so kritisch wie bisher, bleibt kaum noch Luft für grössere Anpassungen vor dem Launch. In unserem Bericht zu den ersten Beta-Änderungen hatten wir bereits festgehalten, an welchen Stellen die Community von Anfang an nachgebessert sehen wollte – ein Grossteil dieser Kritikpunkte ist offenbar noch nicht vollständig ausgeräumt.

    Wer die Beta selbst testen will, findet sie über die Steam-Seite der Beta, alle Plattformen und Details fasst Activision in der offiziellen Beta-Übersicht zusammen.

    Drei Soldaten stürmen in Deckung durch ein zerstörtes Gebäude im Multiplayer der Modern-Warfare-4-Beta
    Bildquelle: Eurogamer
    Offizielles Key-Art-Motiv zu Call of Duty: Modern Warfare 4 mit drei bewaffneten Operators in einer dunklen Gasse
    Bildquelle: Eurogamer

    Quelle: Eurogamer, TweakTown

    Habt ihr die Modern-Warfare-4-Beta selbst gezockt? Schreibt uns in die Kommentare, ob der Patch für euch spürbar war oder ob die alten Probleme weiter nerven.