Tag: PS5

  • The Last of Us Day 2026: Naughty Dog teasert große Ankündigungen an

    The Last of Us Day 2026: Naughty Dog teasert große Ankündigungen an

    Der “The Last of Us Day” 2026 wirft seine Schatten voraus: Naughty Dog hat einen kostenlosen animierten PS5-Design-Hintergrund veröffentlicht und gleichzeitig weitere Ankündigungen für das Hauptevent am 28. September angeteasert.

    Was ist der “The Last of Us Day”?

    Seit einigen Jahren feiert Naughty Dog jedes Jahr im September mit dem “The Last of Us Day” das eigene Franchise rund um Joel, Ellie und Abby. An diesem Tag gibt es traditionell Community-Aktionen, Merchandise, manchmal auch größere Ankündigungen zu Spielen oder zur HBO-Serie. 2026 findet das Hauptevent am 28. September statt, und Naughty Dog hat bereits vorab einen neuen animierten Hintergrund für die PS5-Oberfläche veröffentlicht, der Motive von Ellie, Joel und Abby zeigt. Ihr findet ihn im PS5-Menü unter “Hintergrund ändern” im Reiter “Spiele”.

    Was hat Naughty Dog bislang konkret bestätigt?

    Über den offiziellen Account teaserte das Studio an, dass es am 28. September “verschiedene Updates” geben soll, darunter Partnerschafts-Ankündigungen, Kollaborationen und “digitale Überraschungen”. Was genau dahintersteckt, ist noch nicht bekannt. Bestätigt ist bislang nur der animierte PS5-Hintergrund selbst sowie der Termin des Hauptevents. Weitere Details findet ihr auf den offiziellen Seiten von PlayStation und Naughty Dog, sobald das Studio mehr verrät.

    Was könnte Naughty Dog am 28. September ankündigen?

    Einordnung/Spekulation: An früheren “The Last of Us Days” gab es teils große Nachrichten, etwa Details zu Remakes, neue Trailer zur HBO-Serie oder Ankündigungen rund um Zusatzinhalte. Ein Muster, auf das sich Fans verlassen könnten, gibt es dabei nicht immer, manche Jahre blieben eher ruhig. Aktuell kursieren in der Community verschiedene Wünsche und Vermutungen, etwa eine Ankündigung zu Staffel 3 der Serie, ein mögliches Comeback von Multiplayer-Plänen nach der Einstellung von “Factions”, oder frühe Lebenszeichen zu einem dritten Teil der Reihe. Das sind bislang jedoch reine Spekulationen der Fanbasis, keine bestätigten Fakten, und sollten auch so eingeordnet werden.

    Quelle: IGN

    Was tippt ihr: Bringt Naughty Dog am 28. September eine große Überraschung, oder bleibt es bei kleinen Kollaborationen? Schreibt uns eure Vermutungen in die Kommentare!

  • Keep Driving: Roadtrip-Management-RPG erscheint jetzt auch auf PS5, Xbox Series und Switch

    Keep Driving: Roadtrip-Management-RPG erscheint jetzt auch auf PS5, Xbox Series und Switch

    Kleine Indie-Perlen brauchen manchmal etwas länger, um auf allen Plattformen anzukommen – Keep Driving ist so ein Fall. Das Roadtrip-Management-Rollenspiel des schwedischen Entwicklerduos Y/CJ/Y, veröffentlicht über Kowloon Nights, war seit Februar 2025 exklusiv auf dem PC über Steam erhältlich. Jetzt schafft es der Roadtrip auch auf die großen Konsolen.

    Wann und für welche Konsolen erscheint Keep Driving?

    Ab sofort ist Keep Driving zusätzlich für PlayStation 5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch erhältlich. Auf dem PC gibt es parallel ein nettes Extra: Die Steam-Version bekommt offizielle Workshop-Unterstützung für Mods, mit der die Community eigene Inhalte einbinden kann.

    Worum geht es in Keep Driving überhaupt?

    Keep Driving verbindet Roadtrip-Atmosphäre im markanten Pixel-Art-Look mit Management-Elementen: Spielerinnen und Spieler steuern ihr eigenes Auto über eine zufällig generierte Landkarte, nehmen Anhalter mit, verwalten Sprit, Geld und den Zustand des Wagens und erleben dabei kleine, oft sehr persönliche Geschichten am Straßenrand. Seit dem PC-Release hat sich das Spiel über 300.000 Mal verkauft – für ein Indie-Projekt dieser Größenordnung ein beachtlicher Erfolg.

    Warum ist der Konsolen-Release für das Spiel wichtig?

    Einordnung: Dass ein erfolgreiches PC-Indie-Spiel erst anderthalb Jahre nach Release auf Konsolen nachgereicht wird, ist im Indie-Bereich keine Seltenheit – kleine Teams portieren meist erst dann, wenn sich der PC-Release wirtschaftlich bewährt hat und genug Kapazität für zusätzliche Plattform-Arbeit vorhanden ist. Für Keep Driving bedeutet der Sprung auf PS5, Xbox und Switch vor allem eins: Ein potenziell deutlich größeres Publikum, das entspannte Atmosphäre-Spiele abseits klassischer Action-Titel sucht – gerade die Switch dürfte hier als Reise-Konsole gut zum Roadtrip-Thema passen. Wer bereits auf dem PC unterwegs war, profitiert zusätzlich von der neuen Mod-Unterstützung, die die Lebensdauer des Spiels über den eigentlichen Umfang hinaus verlängern kann.

    Quelle: xboxdynasty.de, RPG Site

    Pixel-Art-Szene aus Keep Driving: Ein Auto hält am Straßenrand, eine Anhalterin steht neben einem Wegweiser nach Partary
    Bildquelle: xboxdynasty.de (Gameplay-Szene aus Keep Driving)

    Kennt ihr Keep Driving schon vom PC, oder ist der Konsolen-Release euer Einstieg? Erzählt uns in den Kommentaren von euren Roadtrip-Geschichten.

  • Resident Evil Requiem knackt die 500-Millionen-Dollar-Marke

    Resident Evil Requiem knackt die 500-Millionen-Dollar-Marke

    Resident Evil Requiem ist einer der größten Erfolge in der Geschichte der Reihe. Eine unabhängige Verkaufsanalyse von Alinea Analytics zeigt: Das Spiel hat mittlerweile die 500-Millionen-Dollar-Umsatzmarke geknackt. Rund 8,5 Millionen Einheiten wurden bislang verkauft – schneller als jeder andere Teil der Reihe zuvor.

    Beim Plattform-Split zeigt sich ein klares Bild: Auf der offiziellen Resident-Evil-Requiem-Seite von Capcom feiert man vor allem die starke PS5-Performance. Sony-Konsolen kommen auf einen Anteil von 48,1 Prozent an allen Spielerinnen und Spielern. Der Steam-Store folgt knapp dahinter mit 43,4 Prozent. Die Xbox-Version bleibt mit nur 8,6 Prozent dagegen deutlich abgeschlagen.

    Offizieller Pressescreenshot aus Resident Evil Requiem, das die 500-Millionen-Dollar-Umsatzmarke geknackt hat
    Bildquelle: Capcom, offizielles Pressematerial

    Warum hat die Preissenkung auf der PS5 die Verkäufe verdoppelt?

    Ein gezielter Preis-Deal auf der PlayStation 5 hat laut der Analyse für einen deutlichen Schub gesorgt: Nach der Reduzierung verdoppelten sich die täglichen Verkaufszahlen auf der Plattform nahezu. Für Capcom ist das ein starkes Signal, dass sich Rabattaktionen auch bei einem großen Blockbuster wie Requiem noch Monate nach dem Release auszahlen – vor allem, wenn der Preis spürbar sinkt statt nur ein paar Euro Nachlass zu bieten.

    Weiterer offizieller Pressescreenshot aus Resident Evil Requiem
    Bildquelle: Capcom, offizielles Pressematerial

    Wie stark hat der Kinostart die Spielerzahlen beeinflusst?

    Auch der Kinostart des neuen Resident-Evil-Films hat sich messbar ausgewirkt: Die täglichen aktiven Spielerzahlen (DAU) von Requiem stiegen laut Alinea Analytics um 20 Prozent. Ein gutes Beispiel dafür, wie eng Film und Spiel im Resident-Evil-Franchise mittlerweile miteinander verzahnt sind – ein Kinoerfolg lockt offenbar auch alte und neue Fans zurück an den Controller.

    Unsere Einschätzung: Die Zahlen rücken Requiem an die Spitze der Reihe. Bislang hielt das Remake von Resident Evil 4 mit über 600 Millionen Dollar Gesamtumsatz die Bestmarke – allerdings über einen deutlich längeren Zeitraum hinweg. Requiem erreicht die halbe Milliarde spürbar schneller. Für uns zeigt das: Capcoms Mix aus Dual-Protagonisten-Setup mit Leon S. Kennedy und Grace Ashcroft, Cross-Media-Marketing rund um den Kinofilm und punktgenauen Preisaktionen geht bislang voll auf. Wer noch zögert: Auf PS5 und Steam lohnt sich aktuell ein Blick in den Shop, bevor die nächste Rabattwelle wieder vorbei ist.

    Quelle: IGN

    Wie siehst du Requiems Erfolgslauf? Hat dich der Kinofilm zurück ins Spiel geholt oder bist du längst durch? Schreib’s uns in die Kommentare!

  • Sony befragt Entwickler zum Disc-Ausstieg bei PlayStation

    Sony befragt Entwickler zum Disc-Ausstieg bei PlayStation

    Sony hat im Juli angekündigt, die Produktion physischer PlayStation-Discs bis Anfang 2028 komplett einzustellen. Jetzt gibt es laut einem Bericht von Eurogamer neue Bewegung in der Sache: Der Konzern soll Entwickler in einer ungewöhnlich großen Umfrage zur Zukunft physischer Spiele befragt haben – ein Schritt, der Spekulationen über eine mögliche Kehrtwende befeuert.

    Was steckt hinter der Sony-Umfrage zum Disc-Aus?

    Ursprung der Story ist der YouTube-Kanal Moore’s Law is Dead, der im Broken Silicon Podcast von einer Umfrage berichtet, die Sony an Entwickler-Studios verschickt haben soll. Berichten zufolge handelt es sich um eine der größten Umfragen, die der Konzern jemals verschickt hat. Eine der Fragen soll indirekt darauf abzielen, ob Studios ein Problem damit haben, wie Sony aktuell physische Spiele vertreibt – im Kern also eine Reaktion auf die eigene Disc-Ausstiegs-Entscheidung. Eurogamer hat die Geschichte aufgegriffen, kurz darauf zogen auch Push Square, Beebom und Dexerto nach.

    Kehrt Sony seine Digital-only-Entscheidung wirklich um?

    So verlockend die Vorstellung einer Kehrtwende klingt: Ganz so einfach ist es wohl nicht. Sony-CFO Lin Tao hatte erst diesen Sommer betont, man werde trotz des Gegenwinds “vorsichtig” am Plan für Anfang 2028 festhalten. Spiele, die vor dem Stichtag erscheinen, sollen demnach weiterhin Disc-Nachdrucke bekommen. Auch Branchenveteran Richard Browne, der unter anderem für Sony und Tencent gearbeitet hat, winkt ab: Von einem Strategiewechsel sei ihm nichts bekannt, alle Publisher würden sich weiterhin auf ein disc-loses PlayStation ab 2028 einstellen. Die Umfrage allein ist also noch kein Beweis für eine Rolle rückwärts – aber sie zeigt, dass Sony den Unmut der Community offenbar ernster nimmt als bislang gedacht.

    Ein Datenpunkt dürfte bei Sony besonders aufhorchen lassen: Laut einer Marktanalyse von Alinea Analytics stammten rund 23 Prozent der Erlöse von Marvel’s Wolverine in den ersten drei Verkaufstagen aus dem Disc-Verkauf. Physische Spiele verkaufen sich also nach wie vor gut, selbst bei großen First-Party-Titeln.

    Eine PlayStation-5-Konsole mit Disc-Laufwerk, während Sony laut Berichten Entwickler zur Zukunft physischer Spiele befragt
    Bildquelle: Push Square (pushsquare.com)

    Warum ist die Debatte um PlayStation-Discs überhaupt so hitzig?

    Die Vorgeschichte reicht bis 2020 zurück: Schon mit der PS5 brachte Sony parallel zur Standardkonsole eine Digital Edition ohne Laufwerk auf den Markt und testete damit früh, wie gut ein rein digitales Ökosystem angenommen wird. Die im Juli verkündete Ausstiegs-Entscheidung ging vielen Fans dann trotzdem deutlich zu weit – seither hält sich der Unmut in Foren und sozialen Netzwerken hartnäckig. Für Spieler geht es dabei um mehr als Nostalgie: Ohne Disc verschwindet die Möglichkeit, Spiele gebraucht zu kaufen oder zu verkaufen, Sammlungen verlieren an Wert, und wer offline zocken will, ist künftig komplett auf den PlayStation Store sowie funktionierende Download-Server angewiesen.

    Aus unserer Sicht ist die Umfrage vor allem ein Signal: Sony hört zumindest zu. Ob daraus eine echte Kurskorrektur wird oder nur kosmetische Zugeständnisse wie längere Übergangsfristen, ist offen. Spannend wird das auch mit Blick auf die nächste PlayStation-Generation – falls die PS6 tatsächlich in wenigen Jahren ansteht, dürfte Sony seine Disc-Strategie spätestens dann final festzurren müssen.

    Quelle: Eurogamer, Push Square

    Was denkt ihr: Rudert Sony beim Disc-Aus wirklich zurück, oder bleibt es am Ende doch bei Anfang 2028? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!

  • Final Fantasy 7 Revelation: 200 GB auf der PS5 – nur CoD ist größer

    Final Fantasy 7 Revelation: 200 GB auf der PS5 – nur CoD ist größer

    Fast schon Tradition bei großen RPGs: Auch Final Fantasy 7 Revelation von Square Enix sprengt auf der PS5 alle Erwartungen – und zwar beim Speicherplatz. Laut einem aktuellen Bericht von GamePro braucht der neue Teil der Remake-Trilogie satte 200 GB auf der Festplatte. Damit landet das RPG auf Platz zwei der Speicherfresser-Rangliste, direkt hinter den aktuellen Call-of-Duty-Teilen. Wer sich das Spiel im PlayStation Store vormerkt, sollte also rechtzeitig Platz schaffen.

    Warum braucht Final Fantasy 7 Revelation so viel Speicherplatz?

    Genaue technische Gründe nennt die Quelle nicht, aber die Richtung ist klar: Je detailreicher die Areale, je höher aufgelöst die Texturen und je umfangreicher die Zwischensequenzen, desto größer die Downloadgröße. Final Fantasy 7 Revelation soll laut offizieller Ankündigung von Square Enix den finalen Akt der Remake-Trilogie erzählen – mit entsprechend viel Inhalt. Das passt auch zu dem, was wir bereits wissen: Erst gestern hatten wir in unserem Bericht zur erwarteten Spielzeit berichtet, dass der Director von über 100 Stunden für Completionisten ausgeht (unser Bericht zur erwarteten Spielzeit von über 100 Stunden). Riesige Spielzeit und riesiger Speicherbedarf gehen hier offenbar Hand in Hand.

    Wie viel freien Speicher sollte ich auf meiner PS5 einplanen?

    200 GB sind kein Pappenstiel – bei einer PS5 mit 825 GB internem Speicher, von denen euch real nur rund 660 GB zur Verfügung stehen, ist das allein schon ein ordentlicher Brocken. Unser Tipp, ganz allgemein und unabhängig vom konkreten Spiel: Räumt rechtzeitig vor dem Release auf. Prüft, welche Titel ihr lange nicht mehr angefasst habt, und deinstalliert sie. Wer öfter zwischen großen Spielen wechselt, kann sich außerdem eine externe USB-SSD zulegen – damit lassen sich PS4-Spiele direkt abspielen, und PS5-Titel könnt ihr zumindest zwischenlagern, bevor ihr sie für den Start wieder auf die interne oder eine M.2-SSD verschiebt. Wie das genau funktioniert, erklärt Sony im offiziellen Support-Bereich. Plant außerdem Zeit für den Download selbst ein: Bei 200 GB kann das je nach Internetverbindung locker mehrere Stunden dauern – fangt also nicht erst am Release-Abend an, sondern ladet rechtzeitig vor, sobald ein Pre-Load verfügbar ist.

    Quelle: GamePro

    Habt ihr schon genug Platz für Final Fantasy 7 Revelation auf eurer PS5 freigeräumt, oder müsst ihr jetzt erstmal aufräumen? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • Final Fantasy 7 Revelation – Director bestätigt rund 200 GB Speicherbedarf

    Final Fantasy 7 Revelation – Director bestätigt rund 200 GB Speicherbedarf

    Final-Fantasy-7-Revelation-Regisseur Naoki Hamaguchi hat im Interview mit Video Games Chronicle auf der Tokyo Game Show 2026 einen konkreten Blick auf die Speicherplatz-Anforderungen des Remake-Finales gegeben – und der Wert dürfte selbst hartgesottene RPG-Fans aufhorchen lassen. Auf PlayStation 5 und PC soll die Installation rund 200 GB belegen, auf der Nintendo Switch 2 durch stärker komprimierte Texturen etwa 130 GB. Damit reiht sich Revelation in die Riege der ganz großen Speicherfresser der aktuellen Konsolengeneration ein.

    Wie viel Speicherplatz braucht Final Fantasy 7 Revelation?

    Auf die Frage, ob der Abschluss der Remake-Trilogie den Umfang der beiden Disc-Versionen der Vorgänger übersteigen werde, antwortete Hamaguchi mit einem klaren Ja. Der Titel werde “wahrscheinlich” bei etwa 200 GB liegen, so der Regisseur, betonte aber zugleich, dass die Entwicklung noch nicht abgeschlossen sei und sich die finale Zahl noch verändern könne. Für die Switch-2-Fassung nannte er wegen komprimierterer Assets und reduzierter Texturdetails eine Größenordnung von rund 130 GB. Final Fantasy 7 Revelation erscheint am 8. April 2027 für PS5, Nintendo Switch 2, PC und Xbox Series X/S und bildet den dritten und letzten Teil der Neuinterpretation des Klassikers aus 1997.

    Warum ist das Spiel so groß?

    Hamaguchi äußerte sich im Interview auch grundsätzlich zur Kritik an derart massiven Installationsgrößen: “Ich verstehe, dass es zu diesem Thema viele Meinungen gibt, aber am Ende des Tages ist es Tatsache, dass wir die Hardware in gewissem Maße überwinden müssen.” Das Team habe demnach bewusst keine Abstriche an Umfang, Grafikqualität oder Weltgröße gemacht, um alles auf die verfügbaren physischen Medien zu pressen – stattdessen setzen zusätzliche physische Editionen künftig offenbar verstärkt auf Nachinstallationen von der Disc. Als letztes Kapitel der Trilogie muss Revelation zudem den gesamten finalen Akt der Geschichte samt offener Areale, Zwischensequenzen in Filmqualität und High-Resolution-Assets für gleich vier Plattformen abbilden.

    Was bedeutet das im Vergleich zu Rebirth für Spieler?

    Zur Einordnung: Schon Final Fantasy 7 Rebirth kam 2024 auf rund 150 GB und wurde physisch auf zwei Discs mit 100 GB und 50 GB ausgeliefert – ein umfangreiches Singleplayer-Schwergewicht wie Alan Wake 2 benötigt auf der PS5 zum Vergleich nur etwa 80 bis 85 GB. Mit rund 200 GB würde Revelation diesen Wert noch einmal um etwa ein Drittel übertreffen. Praktisch bedeutet das: Wer sich auf den Release im April 2027 vorbereiten will, sollte frühzeitig Speicherplatz auf der internen SSD freiräumen oder eine schnelle Erweiterung einplanen, insbesondere auf PS5 und PC. Auf der Switch 2 dürfte der Erweiterungsbedarf trotz der moderateren 130 GB ebenfalls spürbar ausfallen.

    Ob sich der Wert bis zum Release noch ändert, bleibt offen – Hamaguchis Formulierung “wahrscheinlich” lässt bewusst Spielraum. Für die Redaktion ist der Trend dennoch eindeutig: Je aufwendiger AAA-Openworld-RPGs werden, desto mehr wird die Speicherplatzfrage vom Nebenschauplatz zum handfesten Kaufkriterium.

    Quellen: Video Games Chronicle, IGN, PC Gamer, Square Enix

    Wie bereitet ihr euch auf den Speicherplatzbedarf von Final Fantasy 7 Revelation vor – schon eine SSD-Erweiterung im Blick? Schreibt es uns in die Kommentare und schaut auf Scene Gamers vorbei, wenn es weitere Details zum großen Trilogie-Finale gibt.

    Was hältst du davon? Schreib es uns in die Kommentare und bleib für weitere Updates bei Scene Gamers am Ball!

  • Marvel’s Wolverine – Trotz durchwachsener Reviews fast 1,9 Millionen Verkäufe

    Marvel’s Wolverine – Trotz durchwachsener Reviews fast 1,9 Millionen Verkäufe

    Marvel’s Wolverine ist seit dem 15. September 2026 exklusiv für die PlayStation 5 erhältlich – und offenbar ein Verkaufsschlager, obwohl das Spiel von Insomniac Games in der vergangenen Woche reichlich Spott in sozialen Netzwerken abbekommen hat. Laut einer Schätzung des Marktanalysten Rhys Elliott von Alinea Analytics hat sich der Titel innerhalb der ersten drei Tage rund 1,9 Millionen Mal verkauft und dabei etwa 130 Millionen US-Dollar Umsatz erzielt. Offizielle Zahlen von Sony oder Insomniac Games gibt es bislang nicht – die Werte stammen ausschließlich aus einer unabhängigen Markteinschätzung.

    Wie viele Exemplare hat Marvel’s Wolverine verkauft?

    Elliott zufolge setzen sich die rund 1,9 Millionen verkauften Einheiten aus etwa einer Million digitalen Vorbestellungen sowie weiteren Verkäufen zum Launch zusammen. Rund 22,9 Prozent der Verkäufe entfielen demnach auf physische Kopien – ein für ein reines PS5-Exklusivspiel bemerkenswert hoher Anteil. Damit hätte Marvel’s Wolverine laut der Schätzung bereits jetzt mehr Umsatz generiert als Death Stranding 2 während seiner gesamten bisherigen Laufzeit auf der PS5 und würde sich als meistverkauftes neues Erstanbieter-Spiel des Jahres 2026 für die Konsole positionieren. Zum Vergleich: Insomniacs vorheriger Marvel-Titel soll laut Elliott in den ersten drei Tagen rund 250 Millionen US-Dollar umgesetzt haben, also fast doppelt so viel wie Wolverine.

    Warum verkauft sich das Spiel trotz gemischter Kritik so gut?

    Die Kritikerwertungen fallen für ein Insomniac-Spiel ungewöhnlich durchwachsen aus, unter anderem wegen repetitiver Kampfmechaniken, linearer Levelstruktur und stark vereinfachender Hilfsfunktionen, die in der Community teils spöttisch als “Fährten-Gas” bezeichnet werden. Gleichzeitig bewerten Spielerinnen und Spieler den Titel im PlayStation Store deutlich positiver als die Fachpresse. Die Marke selbst – Marvel und ein jahrzehntelang etablierter X-Men-Charakter – dürfte zusammen mit dem Namen Insomniac Games viele Vorbestellungen unabhängig von den Testberichten gesichert haben, die naturgemäß erst nach Release erschienen sind.

    Wolverine brüllt kämpferisch mit ausgefahrenen Krallen vor Flammenhintergrund
    Bildquelle: PlayStation Store / Insomniac Games, offizielles Pressematerial zu Marvel’s Wolverine

    Wie ordnen wir die Zahlen ein?

    Wichtig für die Einordnung: Die 1,9 Millionen verkauften Exemplare sind eine Analysten-Schätzung, keine von Sony bestätigte Zahl. Solche Hochrechnungen basieren üblicherweise auf Store-Rankings, Marktdaten und Vergleichswerten und können von den tatsächlichen Verkäufen abweichen. Aus unserer Sicht zeigt der Fall trotzdem exemplarisch, wie stark Marke und Vorbestellungen den Starterfolg eines Spiels absichern können, selbst wenn die Kritikerreaktionen gemischt bleiben. Ob sich der Verkaufsschwung angesichts der andauernden Kritik an Kampfsystem und Leveldesign auch in den kommenden Wochen fortsetzt, bleibt abzuwarten – Insomniac Games hat bereits Anpassungen basierend auf dem Spielerfeedback angekündigt.

    Weitere Hintergründe zum Spiel gibt es auf der offiziellen PlayStation-Seite zu Marvel’s Wolverine. Berichterstattung zu den Verkaufszahlen und der Kontroverse um die Reviews findet sich unter anderem bei IGN und Eurogamer.

    Quellen: Alinea Analytics, IGN, Eurogamer

    Was denkt ihr: Rechtfertigen Marke und Ambition den Erfolg von Marvel’s Wolverine trotz der Kritik am Gameplay, oder ist das ein Fall von Hype vor Substanz? Schreibt es uns in die Kommentare – und bleibt bei Scene Gamers dran, falls Sony doch noch offizielle Zahlen veröffentlicht.

    Was hältst du davon? Schreib es uns in die Kommentare und bleib für weitere Updates bei Scene Gamers am Ball!

  • Marvel’s Wolverine: Insomniac entschärft “Fart Gas”-Effekt per Hotfix

    Marvel’s Wolverine: Insomniac entschärft “Fart Gas”-Effekt per Hotfix

    Insomniac hat gehört und reagiert: Mit dem Hotfix v1.001.005 vom 19. September 2026 macht Insomniac Games der wohl unbeliebtesten Mechanik in Marvel’s Wolverine den Garaus – zumindest teilweise. Die Rede ist vom knallblauen Geruchsspur-Effekt, den die Community wegen seiner grellen, gasartigen Optik nur noch “Fart Gas” nennt.

    Was ändert der Hotfix bei Marvel’s Wolverine genau?

    Kurz gesagt: weniger Neon, mehr Subtilität. Insomniac hat mit dem offiziellen Patch an mehreren Stellschrauben gedreht:

    • Die Deckkraft der Geruchsspuren (Scent Trails), die Logan zum nächsten Missionsziel führen, wurde deutlich reduziert.
    • Statt einer auffälligen neongrünen Nebelspur liegt jetzt nur noch ein dezenter Farbschimmer auf dem Boden vor Wolverine.
    • Die Audio-Sense-Indikatoren, also die akustischen Hinweistöne für Logans Mutantensinne, wurden ebenfalls leiser und weniger aufdringlich gestaltet.
    • Zusätzlich wurden einige Absturzursachen behoben, die einen kleinen Teil der Spielerschaft seit dem Release geplagt haben.

    Eine Option, die Spur komplett auszuschalten, gibt es mit diesem Update noch nicht. Insomniac erklärt aber, man arbeite weiter an Verbesserungen des Sinnessystems und prüfe für ein künftiges Update ausdrücklich eine Toggle-Option, mit der sich die Anzeige ganz deaktivieren lässt.

    Warum wurde die Geruchsspur-Mechanik als “Fart Gas” verspottet?

    Der Spitzname kam nicht von irgendwoher: Schon vor dem offiziellen Release monierten Reviewer die visuelle Umsetzung von Logans gesteigerten Sinnen als too much. Besonders scharf äußerte sich Gene Park von der Washington Post in seiner Kritik – seither hat sich “Fart Gas” als griffiger, aber wenig schmeichelhafter Community-Begriff für die Mechanik durchgesetzt. Wie wir bereits berichtet haben, verteidigte Insomniac den Effekt zunächst noch als bewusstes Gameplay-Element, bevor sich das Studio nun zu spürbaren Anpassungen durchgerungen hat. Statt eines immersiven Gefühls für Wolverines übermenschlichen Geruchssinn wirkte der Effekt für viele Spielerinnen und Spieler wie ein aufdringliches Leitsystem, das mehr an eine Quest-Marker-Autobahn erinnerte als an X-Men-Fantasie.

    Aus unserer Sicht ist der Schritt überfällig, aber richtig: Guidance-Systeme, die zu offensiv ins Bild grätschen, sind kein neues Problem – von Ubisofts Adlerblick-Mechaniken bis zu Spurenlegern in anderen Open-World-Titeln gab es ähnliche Kritik, wenn Studios Orientierungshilfen über die Immersion stellen. Insomniac selbst kennt das Spannungsfeld aus den Spider-Man-Spielen, wo Webbed-Sense-Anzeigen ebenfalls zwischen Hilfestellung und visuellem Overkill balancieren mussten. Dass sich der Entwickler jetzt öffentlich zu einer möglichen kompletten Abschaltoption bekennt, zeigt: Man hört auf Reviews und Community-Feedback, statt es auszusitzen – genau das hatte Insomniac bereits vor wenigen Tagen angekündigt, als Community-Director James Stevenson Nachbesserungen nach der durchwachsenen Kritik versprach. Für Spieler bedeutet das konkret: Wer die Spur nervig fand, merkt ab sofort einen spürbar ruhigeren Bildschirm – ganz verschwunden ist sie aber noch nicht.

    Illustration zur entschärften Geruchsspur-Mechanik in Marvel's Wolverine nach dem Hotfix v1.001.005
    Bildquelle: Escapist Magazine
    Wolverine alias Logan in einer Actionszene aus Marvel's Wolverine von Insomniac Games
    Bildquelle: IGN

    Kommt noch eine komplette Abschaltoption für die Sinnes-Anzeigen?

    Offiziell bestätigt ist nur, dass Insomniac die Möglichkeit prüft. Ein Termin für ein entsprechendes Update steht bislang nicht fest. Sollte die Option kommen, dürfte sie vor allem Spieler freuen, die Logans Fähigkeiten lieber selbst erspüren statt sich von der UI an die Hand nehmen zu lassen.

    Quelle: Kotaku, Neowin, Escapist Magazine, IGN

    Was sagt ihr: War die Kritik am “Fart Gas”-Effekt berechtigt, oder habt ihr euch gar nicht dran gestört? Schreibt’s uns in die Kommentare und diskutiert mit, ob eine komplette Abschaltoption her muss!

  • Control Resonant im Test: So fallen die ersten Wertungen aus

    Control Resonant im Test: So fallen die ersten Wertungen aus

    Remedys Control Resonant erscheint am 24. September für PS5, Xbox Series X|S und PC – und pünktlich zum Wochenende sind die ersten Testwertungen international gefallen. PC Gamer, Eurogamer und Videogameschronicle veröffentlichten ihre Reviews nahezu zeitgleich, dazu lieferte der offizielle PlayStation Blog ein großes Entwickler-Feature. Auch deutsche Redaktionen wie GameStar und GamePro zogen mit eigenen Einschätzungen nach.

    Wie schneidet Control Resonant in den ersten Tests ab?

    Der Grundtenor über nahezu alle Redaktionen hinweg fällt positiv bis sehr positiv aus. Gelobt werden vor allem der mutige Genrewechsel weg vom reinen Metroidvania-Horror des ersten Teils hin zu actionlastigerer Third-Person-Kampfmechanik sowie das neue, dichtere Setting mitten in Manhattan. PC Gamer hebt zusätzlich hervor, dass sich niedrigere Grafik-Presets überraschend gut schlagen und man das Spiel keineswegs auf Maximaleinstellungen zwingen muss, um eine beeindruckende Optik zu bekommen.

    Wie unterscheidet sich Control Resonant vom ersten Teil?

    Anders als das 2019 erschienene Original, das komplett im mysteriösen Bürokomplex „Oldest House“ spielte, verlagert Resonant das Geschehen in die Straßen von Manhattan. Auch die Hauptfigur wechselt: Statt Jesse Faden übernimmt nun ihr Bruder Dylan Faden die Kontrolle über die übernatürlichen Kräfte der Federal Bureau of Control. Für Fans des ersten Teils bedeutet das einen spürbaren Bruch mit der bisherigen Areal- und Rätsel-Struktur zugunsten eines direkteren, kampforientierten Spielgefühls – laut den bisherigen Tests eine Wette, die aufzugehen scheint.

    Gibt es technische Probleme bei Control Resonant?

    Ein wiederkehrender Kritikpunkt betrifft die Performance auf der Standard-PS5: GamePro berichtet von merklichem Bildflimmern in bestimmten Szenen, was auf Optimierungsbedarf vor dem Release hindeutet. Wer eine PS5 Pro oder einen potenten PC besitzt, dürfte davon laut den bisherigen Berichten weniger betroffen sein. Wichtig für Käufer: Bis zum Release am 24. September könnte Remedy hier noch nachbessern, ein Day-One-Patch ist nicht ausgeschlossen.

    Gameplay-Szene aus Control Resonant mit übernatürlichen Effekten in Manhattan
    Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial
    Kampfszene aus Control Resonant mit paranormalen Kräften
    Bildquelle: PlayStation Blog, offizielles Pressematerial

    Quelle: PC Gamer, Eurogamer, Videogameschronicle, GamePro

    Freut ihr euch auf Control Resonant oder wartet ihr lieber auf Patches? Schreibt es uns in die Kommentare!

  • PS5-Update 26.06-14.00.00: Das bringt das neue System-Update

    PS5-Update 26.06-14.00.00: Das bringt das neue System-Update

    Sony hat ein neues Firmware-Update für die PS5 veröffentlicht: Version 26.06-14.00.00 steht ab sofort für alle PS5- und PS5-Pro-Besitzer zum Download bereit. Spektakulär neue Menüs gibt es zwar nicht, dafür aber ein paar praktische Verbesserungen, die vor allem PS5-Pro-Spielern auffallen dürften.

    Was bringt das neue PS5-Update 26.06-14.00.00 konkret?

    Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

    • Die verbesserte Bildqualität durch PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution) ist auf der PS5 Pro jetzt standardmäßig aktiv und muss nicht mehr manuell in den jeweiligen Spieleinstellungen aktiviert werden.
    • Im Party- und Voice-Chat wird nun visuell angezeigt, welcher Teilnehmer gerade spricht.
    • Der Welcome Hub bekommt eine neue Community-Activity-Ansicht, über die sich anzeigen lässt, was Freunde gerade zocken oder welche Trophäen sie zuletzt freigeschaltet haben.
    • Die Verwaltung von Bluetooth-Verbindungen wurde überarbeitet, was laut ersten Nutzerberichten Verbindungsabbrüche bei Headsets und Controllern reduzieren soll.

    Muss ich das PS5-Update manuell installieren?

    Nein, in aller Regel lädt die PS5-Systemsoftware das Update automatisch im Ruhemodus herunter, sofern die Konsole mit dem Internet verbunden ist. Wer sicher gehen will, prüft einfach unter Einstellungen -> System -> Systemsoftware-Update manuell nach, ob die neue Version bereits installiert ist.

    Interessant ist vor allem die Einordnung des PSSR-Schritts: Bei Launch der PS5 Pro musste die verbesserte Upscaling-Technik von jedem Studio einzeln per Patch für sein Spiel freigeschaltet werden, was zu einem spürbaren Flickenteppich an unterstützten Titeln führte. Dass Sony PSSR nun tiefer im System verankert und zum Standard macht, deutet darauf hin, dass die Technik inzwischen zuverlässig genug läuft, um sie nicht mehr als experimentelles Extra zu behandeln. Für PS5-Pro-Besitzer heißt das ganz praktisch: mehr Spiele mit besserer Bildqualität, ohne dass man selbst etwas dafür tun muss.

    Quelle: GamePro

    Habt ihr das Update schon installiert? Schreibt uns in den Kommentaren, ob sich bei euch die Bluetooth-Verbindung tatsächlich stabiler anfühlt.